Kommentare

Trump und

Jean-Claude, die besten Freunde ever. Jean-
Claude wird in herzen und busseln bis er schwindlig wird (der Trump).

Vor dem Hintergrund der GM

Vor dem Hintergrund der GM Ankündigung 14000 Stellen zu Streichen und 4 Fabriken zu schließen, sollte man sich Fragen, was unsere Regierung in so einem Fall machen würde!

Was?

Was ist eigentlich gegen die Abschaffung der Zölle im Warenverkehr mit den USA einzuwenden?
Es gibt in Europa immer noch die Kennzeichnungspflicht aus der dann hervorgeht das diese Ware nach US-Regeln produziert wurde und der mündige Bürger kann selbst wählen. Also warum müssen amerikanische Autos mit höheren Zöllen belegt werden als europäische in die andere Richtung?
Ach ja wer glaubt das nach einer Regelung viel mehr amerikanische Autos auf deutschen Straßen unterwegs sind soll mal versuchen mit so einem Straßenkreuzer einen Parkplatz in einer deutschen Stadt zu finden! (wird in anderen europäischen Städten nicht anders sein)

Wann kapiert Europa endlich

daß Waffen und Autos keine Zukunft haben werden?

Na und?

Dann macht man eben etwas weniger Umsatz?Gewinn?Muß eventuell Leute entlassen? Oder man verlagert die Fabrik ;Produktion nach USA usw. u. muß hier die Leute auch entlassen damit man doch Gewinn macht? Der Verlierer steht doch schon lange fest!

Freier Verkauf von US

Freier Verkauf von US Lebensmitteln in der EU? Nein Danke. Wir haben so schon genügend Müll auf den Tellern. Zoll auf deutsche Autos? Den müssen doch die Amis bezahlen. Mangels Alternative zu Audi, BMW und Mercedes, werden sie diese Dinger immer weiter kaufen. Und auch ohne Zoll sind GM, Ford und Chrysler in D unverkäuflich.

Trump ist mit seinen Strafzöllen gescheitert

Nicht nur GM , auch Ford stöhnt über
Stahlstrafsteuern welche ihren Gewinn einbrechen lassen.
Zudem noch die Strafsteuern auf zuliefererteilen aus Mexiko und China.

Kein Unternehmen kann so weiterhin
in den USA noch Gewinne erwirtschaften.

Der nächste Kandidat für Massenentlassung
ist Flugzeugbauer Boeing welche die bestellten
und bezahlten Maschienen zum
alten Preis noch ausliefern muß.

Die Zölle schaden den USA mehr ...

... als allen anderen.
Am Beispiel GM und Ford kann man gut sehen, wie sich die höheren Preise auf Stahl und Aluminium in den USA auswirken.
"Betroffen von höheren Zöllen sind hauptsächlich Oberklasse-Limousinen", nur dumm, dass es KEIN US-Fabrikat gibt, welches Audi, BMW, Mercedes oder auch nur Porsche Konkurrenz machen könnte! Und jene, die sich solche KFZ auch in den Staaten leisten können, müssen ganz gewiss nicht auf den Preis achten, im Gegenteil freuen sie sich dann über etwas mehr Exklusivität...
Man kommt Menschen, wie diesem Trump nur bei,indem man sie fortschreitend isoliert!
Er wird erst Ruhe geben, wenn man klare Kante zeigt und ihn international auflaufen lässt, wann immer es geht.
Dann soll er doch mit seinen Despoten-Freunden und Mördern kuscheln, dann muss der Rest der Welt, der zu den Menschenrechten steht zeigen, dass man mit dieser Clique nichts zu tun haben will.
Widerstand wäre hier gefragt, und nicht Unterwürfigkeit wie sie BMW aktuell an den Tag legt.

Geschäft

Mit dem deutschen Käufer und Dieselskandal hat man ja schon dickes Gewinn gemacht, das gleicht das dann aus. Wer weiß was die als nächstes für gute Ideen bringen. Ich finde USA hat ein Recht darauf genauso hoch wie eigenen Autos im Ausland zu besteuern. Da muss ich dem Ami mal Ausnahmsweise Recht geben. Oder aber die Konzerne unterbreiten Trump ein privates Angebot, wovon ich mir sicher bin, das er das annimmt.

@ophorus

Waffen haben Sie recht, aber warum sollten Autos keine Zukunft haben? Wenn Sie Umwelt meinen, dann kann man ja sich mal die Brennstoffzellen Autos ansehen.

Was Junker und Co. dieses Mal einfällt?

Na ganz einfach. Man wird solange entgegenkommen, bis man bricht. So ist es eben in Abhängigkeiten. Und das letzte was die EU sich erlauben kann, ist den deutschen Wirtschaftsmotor abzuwürgen. Denn dann gebe es für viele der EU Staaten keinen Grund mehr, in der EU zu bleiben, da der größte Nettozahler aus dem Rennen wäre. Und ob Deutschland dann noch bleiben will, wenn wirklich auch die letzen Einflussmöglichkeiten auf andere EU Staaten schwinden, ist eine Frage, die sich vielleicht auch ohne die USA irgendwann stellen wird.

EU kann nicht selbstständig werden, solange globaler Handel ungezügelt praktiziert wird. Anfangs, beim "EU-Aufbau", dachte ich tatsächlich an Verbesserungen für alle. Leider hat sich ein bis dahin vergessener Kapitalismus der Großkonzerne eingebürgert, der den Zusammenhalt unter den Völkern stark gefährdet. Aber anders wollen die in Brüssel das nicht, daher kann man nur abwarten, bis noch mehr EU Befürworter persönlich durch Brüsseler "Demokraten" negativ betroffe

Arbeitsplätze oder Zölle.

Wahrscheinlich ist die Schaffung von Arbeitsplätze in der Auto- und Autozulieferindustrie außerhalb Deutschlands problematischer als US-Autozöllen.

Ein bisschen Status Quo

Warum dies Sorge vor Export-Erschwernissen. Ist nicht genau das - der Export - ein klares Indiz dafür, dass wir 1. keine Zuwanderung brauchen, weil wir tatsächlich mehr produzieren als wir absetzen können und 2. dafür, dass wir kein Wirtschaftswachstum brauchen, weil dieses eh nur den schon reichen und superreichen zu Gute kommt, nicht aber der breiten Masse der Bevölkerung...
Könnte es uns nicht reichen, den Wohlstands-Status-Quo der Reichen und Superreiche stabil zu halten, und den der Armen zu verbessern. Wofür braucht ein reicher oder Superreichen noch eine Millionen mehr auf dem Konto, die er/sie sein Lebtag nicht ausgeben kann, jemand mit geringem Einkommen sich aber freuen Würde, im Monat 100 Euro mehr zu haben...

um 08:44 von XXX99

Haben deutsche Regierungen schon hinter sich. Sie haben sich Gedanken über die Ursachen gemacht und nicht auf irgendeinen Bauch gehört. Auch weil der vielen Köpfen unterlegen ist.

Apprenice in White House - you're fired !!!

... würde vermutlich Mr. Trump sagen.
Nur, wann geht eigentlich auch dem Letzten ein Licht auf, dass der Zauberlehrling im Weißen Haus mit seinem "America First"-Politik gänzlich gescheitert ist. Die Reaktion von Ford und GM zeigen doch, welche Auswirkungen die Erhöhung der Stahlpreise in den USA haben. Weitere Unternehmen werden folgen!
Und der wütende Gröpaz wird nur noch weiteren Schaden für die USA anrichten.

Gruß Hador

Natürlich

kann die EU das verhindern. Einfach fragen: Chef was willst Du?

Also als

erstes haben wohl eher die Deutschen Autobauer sorgen, so viele andere Länder in der EU bauen ja keine Autos.
Zweitens kann ja Trump sogar lesen, und merkt was ein guter oder schlechter Deal ist.
" Und der US-Präsident ist erneut wütend auf Brüssel: wegen des Brexit-Deals mit Großbritannien, den er als einen klaren EU-Sieg betrachtet und als eine Barriere gegen ein britisch-amerikanisches Handelsabkommen. "

Und das ist kein guter Deal.

Und wenn ich das richtig weis, haben doch unsere Autobauer Werke in den USA und auch in Mexiko, also doch einen ganz langen Hebel.

Wir haben noch paar Millionen Arbeitslose, und auch H4 Bezieher die alle in Arbeit gebracht werden können.
Strukturschwache Regionen wo Kohle weg fällt auch, was spricht also dagegen Arbeitsplätze zurück zu holen.

Da kann Trump dann wählen was Er gerne möchte, wo kommt die ständige Angst vor den USA her.
Der Gegenhebel ist doch reichlich lang.

@friedrich peter

Gelten Zölle auch, wenn die in USA produzieren, aber halt deutsche Autos? Wätr vielleicht gar nicht mal so schlecht, so wie dürfen die niemand veräppeln, wie beim Dieselskandal. Ich lasse mir dann ein deutsches Auto aus USA importieren :).

Herstellung gleicher Wettbewerbsverhältnisse.

Deutschland hat gegenüber den USA in den letzten 20 Jahren real um 20% abgewertet. Die Wettbewerbsbedingungen zwischen deutschen und amerikanischen Firemn sind also nicht gleich.
Durch Zölle von mindestens 20% würden die USA daher wieder gleiche Wettbewerbsbedingungen herstellen.

@ cari

Dem ist nichts hinzuzufügen!

@08:45 von ophorus

"daß Waffen und Autos keine Zukunft haben werden" - als ehemaliger Autoentwickler stehe ich Autos nahe. Dennoch würde ich nicht drauf wetten, daß in hundert Jahren noch welche in der heutigen Form gebaut werden, gleich wie sie angetrieben sind. Waffen dagegen gibt es seit Anbeginn der Menschheit, und das wird so bleiben, ob uns das paßt oder nicht.

RE: Hackonya2

"Gelten Zölle auch, wenn die in USA produzieren, aber halt deutsche Autos?"

Zölle werden nur für Waren erhoben, die die Grenze überschreiten. Z.B. hat BMW USA das Problem, dass ein Teil der Produktion nach China exportiert wird, welcher dann von den Chinesen mit Strafzöllen (gegen die USA) belegt wird. Zudem verteuern sich die Vorprodukte für BMW USA durch die trumpschen Strafzölle.
Für BMW gar nicht lustig !!!

Gruß Hador

Den Einfluss der Automanager ...

auf das deutsche Kanzleramt kann man gar nicht überschätzen, wie es in der Nachricht heißt!
Es ist wohl eher so, dass dieser Einfluss erheblich unterschätzt wird!

25% sind gerechtfertigt

wenn man bedenkt wie sich Europa mit eigenen Zöllen abschottet wobei das größte Handelshemmnis nicht unbedingt bei den Zollabgaben liegt sondern an unseren CE und Normungswahn innerhalb der EU. Da muss man den Amerikanern Recht geben, entweder wir akzeptieren US- Produkte und auch deren Normen oder wir akzeptieren US-Zölle... lg Thomas

RE:Nny

"Deutschland hat gegenüber den USA in den letzten 20 Jahren real um 20% abgewertet. "

Der blanke Unsinn !!!!

Wie will denn Deutschland, mit dem Euro abwerten, wenn für den Wechselkurs die EZB verantwortlich ist.

Gruß Hador

Zitat: "Also warum müssen

Zitat:
"Also warum müssen amerikanische Autos mit höheren Zöllen belegt werden als europäische in die andere Richtung?"

Aha - also "PickUp" sind ihrer Meinung nach KEINE Autos??
Haben sie sich schon mal damit beschäftigt??
sicherlich nicht - denn dann wäre ihnen bekannt das ein in Europa produzierter "PickUp" bei seinem Import in die USA mit einem deftigen Zoll belastet wird...
..und dies schon seit Jahrzehnten.

Ähnlich sieht es in der LKW-Branche aus.

Wenn in beiden Bereichen die hohen Import-Zölle wegfallen bricht in der US-Industrie die blanke Panik aus - denn dann fällt die Jahrzehnte lange Marktabschottung!

RE:wenigfahrer

"Also als erstes haben wohl eher die Deutschen Autobauer sorgen, so viele andere Länder in der EU bauen ja keine Autos."

Informieren sie bitte besser, bevor sie solche Kommentare schreiben.
Allein die deutschen Autobauer haben unzählige Werke in der EU. Zudem gibt es französiche und ital. Autokonzerne. Und sie lassen die gesamte Wertschöpfungkette für die Automobilwirtschaft auser acht.

Gruß Hador

Am 28. November 2018 um 09:57 von Nny

" Deutschland hat gegenüber den USA in den letzten 20 Jahren real um 20% abgewertet. Die Wettbewerbsbedingungen zwischen deutschen und amerikanischen Firemn sind also nicht gleich. "

Das der Euro viel zu schwach ist, liegt aber nicht an Deutschland, das liegt an der EU und EZB. Weltmarktprodukte in unseren Läden können um einiges billiger sein, und auch an der Tanke sähe es für uns viel günstiger aus.
Viele Importwaren wären dann für den Bürger viel günstiger und würden mehr gekauft, ob man das alles will,denke ich nicht.

Also nicht Deutschland verantwortlich machen was andere bestimmen und machen.
Auf der anderen Seite brauchen wir nichts aus den USA, wird haben in der EU alles doppelt und dreifach für unser Leben.
Und auf Gas und Öl aus den USA können wir getrost verzichten, 10 000 Kilometer übers Wasser ist sehr ökologisch, und teuer ist es auch noch.

von Hackonya2, 9:22

Zustimmung!

RE:gtom67

"...wenn man bedenkt wie sich Europa mit eigenen Zöllen abschottet wobei das größte Handelshemmnis nicht unbedingt bei den Zollabgaben liegt sondern an unseren CE und Normungswahn innerhalb der EU. Da muss man den Amerikanern Recht geben, entweder wir akzeptieren US- Produkte und auch deren Normen oder wir akzeptieren US-Zölle..."

Wollen sie etwas, dass jedes einzelne Mitgliedsland in der EU wieder eigene Normen einführt ???

Und erklären sie bitte mal, warum die EU die Normen der USA ohne weiters akzeptieren sollten ?

Gruß Hador

@votan_s - Unterwürfigkeit

BMW fährt eine andere Strategie
mit dem möglichen Ausbau in Amerika.
Der MINI läuft gut in den Staaten
und es wäre ein guter Deal dahin die Produktion zu verlagern :-)

europa sollte eher sorge wegen ihrer

politiker haben. die eu zerfällt, deutschland zerschlägt voller lust die eigene industrie und griechenland wartet auf neues geld

RE:wenigfahrer ; Re Nny

"Das der Euro viel zu schwach ist, liegt aber nicht an Deutschland, das liegt an der EU und EZB."
Die Schwäche des Euro resultiert vor allem an den wirtschaftlichen und finanziellen Daten der Euro-Mitglieder.

Gruß Hador

RE:Karl Napf

"politiker haben. die eu zerfällt, deutschland zerschlägt voller lust die eigene industrie und griechenland wartet auf neues geld"

Sie malen ja wieder ein Schreckgespenst an die Wand, hat halt nur nichts mit der Realität zu tun.
Weder zefällt die EU, noch zerschlägt unsere Regierung deutschlands Industrie, und das Hilfsprogramm für Griechenland wurde eingestellt.

Keiner ihrer Punkte trifft zu !!!!

Gruß Hador

Systemrelevanz

Sowas passiert halt, wenn
* ein gesamtes Wirtschaftssystem zu stark von einer einzigen Branche abhängt
* einzelne Konzerne mehr Umsatz haben als so manche Nation als BIP
* Großkonzerne sich gezielt und vorsätzlich von den umsatzgrößten und wachstumsstärksten Märkten abhängig machen.

Aber ist eben alles "alternativlos". Und es wird trotzdem "immer weiter so" gewählt. Also dann bitte auch nicht rumjammern.

Übrigens ist es ja schon seit langem so, daß ein Tesla oder ein Chrysler (oder ein VW) in Deutschland gewaltig mehr kostete als in USA.

wer ist hier böse?

Eine kleine bescheidene Frage:

Warum sind die Zölle auf US-Auto-Importe in die EU viel höher als die Zölle auf EU-Auto-Importe in die USA...???

Ich wünsche mir hier mehr Informationen, anstatt die alte Anti-USA / AntiTrump - Platte abzuspielen.

Ach wie schön ist die Welt in Schwarz-Weiss lalalala....

RE:buckgodot

"* ein gesamtes Wirtschaftssystem zu stark von einer einzigen Branche abhängt"

Sicherlich ist die Automobilindustrie eine Schlüsselindustrie für Deutschland. Ich habe mich mal bei den 50 reichsten Deutschen umgesehen und festgestellt, dass nur die Familien Quandt/Klatten (BMW) und Schäffler (Schäffler/Continental) in dieser Industrie tätig sind.
Es gibt also durchaus genügend Wirtschaftsbereiche, in denen in Deutschland richtig viel verdient werden kann.

Gruß Hador

Jammern auf hohen Niveau

Wo steht das größte ( ich glaube ) BMW Werk der Welt?
In den USA, in Sparta. Anstatt Herrn Trump um den Bart zu gehen, sollten die deutschen Autobauer klipp und klar die Arbeitsplätze in den USA in Frage stellen und die Konsequenzen für diese klar formulieren.
Wenn selbst amerikanische Traditionsmarken wie Harley Davidson aufgrund der Strafzölle Werksschließungen bzw Verlegungen ankündigen, sollte dieses Mittel ein wirksames Zeichen sein.
Selbst GM geht diesen Weg und Trump dreht frei.
Werksschließungen und Produktionsverlagerungen müssen nur entsprechend kommunizert werden.
Nichts desto Trotz sind 0,5% weniger Wachstum als letztes Jahr immernoch Wachstum. Und weil am traurigen Ende nur das zählt, kann jemand wie Trump der Welt mit seiner Wirtschaftspolitik die Pistole auf die Brust setzen und ein Land wie China zum Verfechter des weltweiten Freihandels machen.

Wie will denn Deutschland,

Wie will denn Deutschland, mit dem Euro abwerten, wenn für den Wechselkurs die EZB verantwortlich ist.

Weil in Deutschland die Nominallöhne in den letzten 20 Jahren kaum gestiegen sind. Dadurch verbilligen sich deutsche gegenüber amerikanischen Gütern. Der reale Wechselkurs sinkt.

RE:Nny

Sowohl USA wie Deutschland sind "Hochlohnländer". Dass die amerikanischen Schlitten nicht mehr nachgefragt werden liegt wohl eher an der technischen Überlegenheit deutscher Produkte. Die amerikanischen Autokonzerne haben halt die Trends verschlafen.

Gruß Hador

Das größte Problem ist die andauernde.....

Appeasementpolitik unserer Regierung, aber auch der deutschen Industrie.

Wenn die Herrn Kaeser, Zetsche, Krüger usw. aber auch unsere Politiker die entsprechenden "Cojones" hätten, würden sie Herrn Trump einfach mal die Zahl der Beschäftigten in Spartanburg, Tuscaloosa usw. vor die Nase halten. Aber auch das Steueraufkommen ist da sicherlich ein gutes Argument. Aber Ducken und Zittern fordert Herrn Trump eher raus. Der reagiert nur auf Stärke und Gegenwehr.

#Karl Klammer - 10.27h

Vom Mini rede ich nicht ...
Heute auf einem anderen Nachrichtensender: "BMW überlegt Verlagerung der Motorenproduktion in die USA ..."

9.53 Hackonya . Deutsche Autos aus Amerika

Hackonya - Wenn alle ihre deutsche Produkte demnächst nur noch aus Amerika importieren würden sehe es schlecht um uns aus.

Billiges Manöver, nach dem Rückzug von GM

Tja, der Gigant GM schwächelt und will Fabriken schließen. Das kann dem Dealmaker nicht gefallen. Und so zwingt er die ausländischen Autobauer, als Kompensation im Binnenland zu fertigen. Das wird die am. Auto-Industrie "great again" machen? Eigentlich nur ein Eingeständnis des eigenen Untergangs. Größe sieht anders aus.

Sorge vor US-Autozöllen

Ja , da kann man sich Gedanken machen. Aber mehr unter den Nägeln brennt sicher der Herr Poroschenko ,der als Maus einen Bären angreift und große Klappe auf Kosten der Westländer riskiert.

@Hador - 11.22

Sorry, aber nicht korrekt.
Deutschland ist seit Hartz IV schon lange kein Hochlohnland mehr.
Im Gegenteil sind unsere Löhne seit Jahrzehnten rückläufig.
Bis auf die letzten beiden Jahre waren die Lohnzuwächse niedriger, als die Inflationsrate und/oder wurden von der kalten Progression gefressen.
Die US Autoindustrie hat allerdings vieles verschlafen, was Entwicklung und Qualität der KFZ angeht. Selbst wenn man die Zölle angleichen würde, glaube ich nicht, dass der Absatzmarkt für diese Spritschleudern mit Spaltmaßen in der Größe von Kratern sich wesentlich verändern würde.

11:10 von Nny

Die Löhne in den USA sind doch angeblich auch nicht gestiegen, also ???

@Hador

Die unterschiedlichen Normen haben wir national immer noch, lediglich an den Aussengrenzen gelten diese EU- Normen. Eine Autoscheibe aus USA wird national (hierzulande) mit einer Ausnahme anerkannt, nicht aber innerhalb der EU- Normen.. Ich kenne diese Probleme da ich viel selbst aus USA Importiere und viele Produkte hierzulande - obwohl die Normen vergleichbar sind - nur sehr teuer zertifiziert werden können... lg Thomas

@Hador Goldscheitel

Die Fakten kann man sich hier anschauen:

https://fred.stlouisfed.org/series/RBDEBIS

Deutsche Güter haben sich gegenüber amerikanischen um 20% verbilligt.

Im Grunde würde ja nicht der

Im Grunde würde ja nicht der US Käufer den Zoll zahlen, sondern, wie immer, der deutsche Autokäufer. Der mit bis zu 30% höheren Preisen, als am Weltmarkt, die ausländischen Käufer eh schon subventioniert. Glauben Sie nicht? Warum gibt es dann wohl Re-Importe?

@votan_s - Motorenverlagerung in die USA

Da werden aber in Hams Hall (England)
die Alarmglockem schrillen

recht hat er trump

die amis mögen harte dealer in sachen profit sein, aber haben sich sehr offen auf eine zollfreie ode besser gesagt beminderte zolle
europa den handelsweg nach amerika geöffent. eurpa hat die amerikaner verascht indem sie höhe zölle auf amerikanische produkte schlägt. das heisst protectionismus.
jetzt solle sie nicht klagen und jammern. jeder deutsche aht das recht sekber zu entscheiden on er amerikansiche agrarprodukte essen will oder nicht und dass die deutschen-europäischen gesundheitlich besser sind ist eine infame unterstellung nach skandalen die ohne ende sind. ich lebe in canada esse europäische produkte und amerikanische und lebe immer noch und bin gesund. so bitte euro deutsche standarts sind schion so überholt wobei holland mit seinem produkten nichts mit bio und gesundheit zu tun hat.

bravo trump. wie arrogant müssen den europäer sein um zu denken klûger,besser und demokratischer zu sein als andere?

@Petersons - 12.40h

In Europa wollen wir keine Konzerne, die sich das Saatgut patentieren lassen und dann Bauern verklagen, auf deren Felder diese Saat wild übergegriffen hat!
Genfood ist GsD hier ebenfalls verboten, zumal niemand weiß, ob und wie es unsere Gene verändert.
Wenn man in Kanada lieber anders isst, bitte sehr, jeder nach seinem Gutdünken, aber vielleicht hängt es ja auch mit dieser Form der Ernährung zusammen, das Rassisten, wie Trump überhaupt an die Macht kommen konnten ...
*Ironie aus*

12:40Uhr von Peterson Trump hat nicht Recht!

Immer wieder lustige einseitige Kommentare... Trump hat natürlich nicht Recht! Sie müssen natürlich die Zölle für alle Produkte beachten (nicht nur Autos) und sollten nicht die Gewinne von Microsoft, Apple, Google, Facebook, Amazon etc. vernachlässigen, die hier so gut wie gar nicht besteuert sind. Vielleicht sollte man deren Dienste alle mal in der EU sperren?
Zudem ist Ihnen von der Entfernung sicher entgangen, was auf dem biologischen (in Europa geschützte Bezeichnung!) Agrarmarkt in Europa inzwischen geschieht... Lesen Sie dazu gerne ein paar Studien zu gesunder Ernährung die im amerikanischen(!) NEJM mit hohem Impactfaktor veröffentlicht wurden... Gesunde Ernährung mit Gentechnik und dem hohem Fructose- und Fleischanteil in den USA ist ein Witz und zeugt von völliger Ahnungslosigkeit.
Entschuldigen Sie, aber da müssen Sie sich in Ihrem Interesse deutlich besser informieren!

Auf der einen Seite lassen

Auf der einen Seite lassen wir uns von den Amis vorschreiben mit wem wir Handel treiben dürfen und mit wem nicht, auf der anderen Seite lassen wir uns dann von den Amis mit Zöllezahlungen abpressen? Wie lange wollt ihr euch denn noch von diesem durchgeknallten Amihäuptling unsere Wirtschaft, also unsere Arbeit und Auskommen kaputt drücken lassen? Seid ihr alle denn wirklich so unfähig, dass euch dieser Soziopath so in die Knie drücken kann? Das kommt wohl davon, dass ihr bisher es nie mit einem richtigen Gegner zu tun gehabt habt, denn immer nur mit schwächeren, wie euren eigenen Arbeitern und Angestellten in den Ring zu steigen und von vornherein schon zu wissen, wie ihr die wieder über den Tisch ziehen werdet, war dann nicht die richtige Übung, um zu lernen, wie man seinen Laden richtig nach außen hin wasserdicht und geschützt ausbauen muss. Jetzt haben wir den Salat, ihr Wirtschaftspfeifen! Jetzt aber schnell noch die Pensionsmillionen der 'leitenden Angestellten' aushandeln. Çiao!

Exportsünder Deutschland

Deutschland bricht chronisch die Stabilitätsregeln der EU und des IWF. Die "exzessiven" (IWF) deutschen Exportüberschüsse führen zu einer fortlaufenden strukturellen Verschuldung z.B. in den USA und gefährden die Stabilität der Weltwirtschaft insgesamt.

Die Zölle zielen auf den Exportsünder Deutschland. Dabei werden Länder wie z.B. Italien und Frankreich doppelt bestraft. Einerseits verursacht die überstarke deutsche Exportorientierung wie in den USA weitere strukturelle Verschuldung in Italien und Frankreich. Zugleich werden z.B. diese beiden Länder zusätzlich mit US-Strafzöllen belegt.

Der Sozialabbau und die Lohnzurückhaltung der letzten Jahre hat zu dem extremen Exportüberschuss geführt. Die Löhne, Renten und Sozialleistungen müssen deutlich Ansteigen um die deutsche Binnennachfrage zu stärken. Der faire Welthandel braucht fair handelnde Länder. Deutschland muss in diesen Kreis zurückkehren.

09:53 von Hackonya2

>>Gelten Zölle auch, wenn die in USA produzieren, aber halt deutsche Autos?<<

Ein in den USA gefertigter (z.B.) BMW X-Modell ist "Zolltechnisch" ein amerikanisches Fahrzeug und wird auch Heute schon bei der Einfuhr in den EU-Raum so verzollt.
Einige Module (z.B. der Motor) werden weiterhin in der BRD gefertigt, nach USA verschifft, dort in das X-Modell eingebaut und kommen als komplettes Auto zurück. Wie oft der Motor nun verzollt wird (?) gilt er als Automobil oder nur als Bauteil(?) Eine Senkung der EU-Einfuhrzölle könnte eine Preissenkung für den Verbraucher bedeuten, wurde aber so noch nie praktiziert. Es hat immer nur die Gewinne erhöht.

@Initiative Neue... 13:39

"Der Sozialabbau und die Lohnzurückhaltung der letzten Jahre hat zu dem extremen Exportüberschuss geführt."
.
Der Sozialabbau und die Lohnzurückhaltung (und, ganz wichtig! die Hartz Regeln) der letzten Jahre hat zu allererst dazu geführt, dass Menschen einen Job haben, die vorher keine hatten!

Deutschland muss zum freien und fairen Handel zurückkehren

Die Bundesregierung ist durch das Stabilitäts- und Wachstumsgesetz verpflichtet, ein "außenwirtschaftliches Gleichgewicht" anzustreben. Importe müssen den Exporten entsprechen. Auch die Stabilitätsregeln der EU und des IWF verbieten die anhaltenden und übergroßen deutschen Exportüberschüsse. Warum ist das so?

Es brauch nur etwas ökonomischen Sachverstand um die gefährliche und national-egoistische Wirtschaftspolitik Deutschlands zu verstehen.

Wenn Deutschland über Jahre hinweg mehr produziert wie es konsumiert, nehmen die deutschen mehr ein wie sie ausgeben. Die Staatsverschuldung und die private Verschuldung muss abnehmen. Deutschland saniert sich also auf dem Rücken des Auslands, denn die deutsche Überschüsse sind ausländische Defizite.

Andere Länder wie die USA, Griechenland oder Italien konsumieren aber mehr wie sie produzieren. Diese Defizite führen zwangsläufig zu struktureller Verschuldung in den USA, GR oder I und gefährden die Stabilität des Euroraums und der Weltwirtschaf

RE:Nny

Ich habe mir ihren Link angeschaut. Ich kann nur eine dauerhafte Wellenbewegung um die Indexzahl von 100 mit Schwankungen von +/- 10 Einheiten erkennen, die nicht außergewöhnlich sind.
Sie vergleichen nur die Daten zweier Jahre (wo die Schere ca. 20 % beträgt), und das ist nicht zulässig.

Gruß Hador

13:52 von geselliger misa...

"Der Sozialabbau und die Lohnzurückhaltung (und, ganz wichtig! die Hartz Regeln) der letzten Jahre hat zu allererst dazu geführt, dass Menschen einen Job haben, die vorher keine hatten!"

Das mag ja sein. Es wurde aber nicht mehr Arbeit geschaffen. Das Arbeitsvolumen stagniert seit 1990 bei ungefähr 60 Mrd. Arbeitsstunden. Es wurden mehr Teilzeitarbeitsplätze und Niedriglohnjobs geschaffen, aber nicht mehr Arbeit.

Die Ausweitung des Niedriglohnsektors und die Lohnzurückhaltung führte zu den exzessiven Exportüberschüssen, die von unseren Handelspartnern nicht mehr geduldet werden.

RE:gtom67

Um die unterschiedlichen Standards zu verringern sollte ja das Freihandelsabkommen zwischen USA-EU geschlossen werden, welches letzlich werder in den USA noch in der EU beschlossen wurde. Mr. Trump war letzlich auch dagegen. Für die EU wünsche mir deutlich mehr gemeinsame Richtlinien und Normen für sämtliche EU-Mitglieder.

Gruß Hador

Na dann lesen Sie mal den

Na dann lesen Sie mal den Artikel von heute bei t-online, dem sich sicher Deutschland mit Freuden anschließen wird.

"EU-Kommission will bis 2050 ohne Klimagase wirtschaften "

Dann erklären Sie mal bitte mit was wir heizen ;-), und was die Wirtschaft ( Stahl-Keramik- Glas-Alu) für ihre Produktion nehmen soll.

Und zu Griechenland gab es die letzten Tage auch schon wieder Berichte, das die aus dem Loch heraus sind war wohl eine eher politisch gut gemeinte Meldung.

Ganz so unrecht waren die Einwände nicht, wenn vielleicht auch etwas drastisch ausgedrückt.
Andere Deutsche Seiten haben auch gute und andere Artikel zum lesen, mit anderen wichtigen Themen.

Ich könnte noch paar aufzählen, aber da würde ich wohl Farbe riskieren.

das bild ist auch schön

tausende von autos stehen in der pampa, ohne betriebsgenehmigung, weil das entsprechende amt nicht weiss, wie sie die neuen abgasnormen messen soll. porsche verkauft sicherheitshalber kein auto mehr seit dem sommer. unsere energiewende wurde auch vollkommen gegen die wand gefahren mit der fastpleite unserer energieversorger. und das nächste politische meisterstück wird wohl noch mit der G5 auktion passiern. aber unsere politischen führer/innen schaffen das (uns!)

so wird ein schuh draus, hador

@wenigfahrer - 14.23h

Fakt ist, die Erde und ihre Ressourcen sind endlich ...
Da gibt es kein Wenn und kein Aber, irgendwann in diesem Jahrhundert werden wir alles Öl und Gas verbraucht haben ...
Es stellt sich also nicht die Frage ob, sondern wann wir spätestens neue Technologien brauchen, um einigermaßen gut weiterleben zu können.
...
Und 2. nicht Griechenland braucht das Geld, sondern die Banken, die Griechenland bislang auch ausgenommen haben.
Mit den Hilfen haben wir nicht Griechenland gestützt, sondern die Banken "gerettet ", die Griechenland erst in den Ruin getrieben haben.
Solange die EZB das Geld auch weiterhin über diese Banken an Griechenland und ähnliche Staaten gibt, und nicht auf direktem Wege, wird sich an der Situation auch nichts verändern.
@Hador: TTIP stand wegen diverser Intransparenzen auch und gerade hier in Deutschland in der Kritik, Trump hat mit seinem "No" hier die Debatte obsolet gemacht ...

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