Ihre Meinung zu: Fall Khashoggi: Trump will auf Saudi-Arabien nicht verzichten

21. November 2018 - 8:25 Uhr

In der Debatte um weitere Konsequenzen aus dem Fall Khashoggi hält Trump an der Linie "America first" fest. Zu wichtig sei Saudi-Arabien als Wirtschaftspartner, die Schuldfrage stellt Trump hinten an. Von Martin Ganslmeier.

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Kommentare

War zu erwarten...

Das englische Original "Statement" bestaetigt, das wir ausser "America first" unter Trump gar nichts zu erwarten haben...

Gegenüber Trump war "Tricky

Gegenüber Trump war "Tricky Dick" Nixon geradezu ein Auswuchs an Moral.

Pfui Deibel...

würde mich echt interessieren, ab welchem Betrag die Moral bei diesem Mann einsetzt.
Schätze mal 5$.

Immerhin ehrlich ...

Die Welt gehört den gewissenlosen, brutalen Despoten, deutlicher als Trump kann man das gar nicht sagen.

Und solange "das Volk" sich das - trotz vielleicht überwiegend anderer Meinung - gefallen lässt, solange wird das auch so bleiben.

The Best Deal ist :-) Für Freispruch ist Genügend Öl zu haben

Einmal mehr zeigt sich was Trump vom Recht hält und Verträgen
als auch der US-Verfassung hält.

Töchterlein Ivanka ist selbstverständlich mit samt 2 Truthähnen begnadigt worden.
Die hatte ja nicht wie Clinton ihren eigenen
Server, sondern sogar einen "offiziellen Regierungsserver" für privat genutzt.

Der Richter welcher eim Einwanderungsgesetz
Trump gemäß der Verfassungs widersprach, ist selbstverständlich ein Obama-Richter.

Wenn das so ist dann sollte

Wenn das so ist dann sollte Europa und der Rest der Welt den USA mit alles umfassenden Sanktionen drohen , hilft es nicht müssen diese umgehend in Kraft gesetzt werden.
Dann wird Amerika sehen wie weit es kommt.
Aus Kriegsdrohungen sollten wir uns auch nichts machen und uns mit China und Russland zu einem Verteidigungsbündnis gegen die USA zusammen schließen.

Zu wichtig sei Saudi-Arabien als Wirtschaftspartner

.... die Schuldfrage stellt Trump hinten an.
.
natürlich
erst das Fressen - dann die Moral
ansonsten
Quod licet Iovi, non licet bovi
wenn ich mal Nordkorea mit den Saudis oder den USA selber vergleiche

Nicht nur für Trump!

"Zu wichtig sei Saudi-Arabien als Wirtschaftspartner, die Schuldfrage stellt Trump hinten an. "
Bitte einmal Herrn Ganslmeier mitteilen, daß es diese Auffassung nicht nur in den USA gibt. Wie beim RBB-Info nachzuhören (gestern), äußern sich in die selbe Richtung auch MdB von FDP, CDU und Grüne (Deutschlands next Regierung?) Besonders Djir-Sarai (FDP), der klar vorhersagte, daß genau aus diesen Gründen, SA als Stabilitäts- und Handelspartner Deutschlands zu wichtig ist, um in ein paar Monaten noch über Khashoggi zu reden! Fragte mich nur, ob der Mann das wirklich so, oder nur zynisch, meinte.
Da ist doch ein Nawalny von ganz anderer "Bedeutung" für Deutschland.
Oder Skripal! Wie viele (russische!) Diplomaten waren nach wenigen Tagen, noch VOR Beginn von Untersuchungen doch mal ausgewiesen?

Genau das ist der Punkt

Reduziert auf die reine Kernbedeutung seiner Haltung ist für Mr. Trump das Geld wichtiger als der Mensch. Darüber muss er nicht mehr nachdenken. Er handelt reflexartig.

Das erinnert mich an die Haltung unserer Bundesregierung. Niemals würden Bundeskanzlerin und Regierung zugeben, dass dies so ist, aber ihre Handlungen sind entsprechend.

Gestern sah ich auf WDR eine Sendung über das zweckmäßige Verhalten bei einem Wohnungsbrand. Die S... wurde als Beispiel herangezogen. Dort sind Feuermelder keine Vorschrift, weil die Sachschäden und die Verluste an Menschenleben so gering sind, dass sich die Anschaffung nicht rentiert.

Diese Einsichten wären in der Lage, mich zuerst wütend und dann kriminell zu machen, wenn ich die Trump'sche und auch hiesige Haltung verträte

Werte

Da fragt man sich, welche Werte die "Patrioten" dieser Welt eigentlich verteidigen wollen!

Was haben wir heute von Donald Trump gelernt?

Zum Ersten, dass für Trump auch ein Mord akzeptabel ist, solange er nur in seine America First Ideologie passt.
Zum Zweiten, dass für Trump und seine Familie alles entschuldbar ist.

Dieser Kerl

würde auch über Leichen gehen.
Unfassbar, da sieht man mal wieder, dass Geld über Leben steht.

Erfrischend ehrlich

Trump mag ja sonst ein notorischer Lügner sein, aber hier ist er überraschend und erfrischend ehrlich bei einer Sache, die alle anderen US-Amerikanischen Politiker ganz genau so sehen, das aber niemals offen aussprechen würden.

Übrigens: Es ist ja wohl lächerlich, dass sich wegen eines einzigen Mordes solche internationalen Spannungen auftun, politischer Mord ist für viele Staaten leider gängige Praxis, darunter auch für die USA mit ihren Drohnenschlägen.

Wie wärs mit Europa?

Also wegem dem Öl könnte man was machen denn wenn sich Merkel und Macron zusammentun und staatlich Öl von dem Iran einkaufen würden wäre man gegenüber Saudi Arabien zumindest insoweit weit unabhängig das man nicht staatliche Morde legitimieren müßte. Im übrigen für Trump dürfte es das gewesen sein denn eine Wiederwahl kann er so nicht erreichen wenn er nicht auf Seite der Menschenrechte steht und diese nicht nicht unterstüzt von dem abgesehen das in Bälde der Kongress in Amerika seine Arbeit aufnimmt und dort den Menschenrechten wieder zur Geltung verholfen wird.
Für Trump wars das er ist weltöffentlich mehr wie nur eine Lame Duck.

Nichts Neues aus den USA

Wer hätte auch etwas anderes erwartet. Bei einem Erzkapitalisten. Das Schlimme daran ist ja, dass die USA für Hunderte Milliarden Dollar in das Pulverfass Naher Osten liefern. Die Opfer der Kriege klopfen dann in Europa an.

Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. 10 Prozent sicher und man kann es überall anwenden. 20 Prozent - es wird lebhaft, 50 Prozent - positiv waghalsig. Für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß. 300 Prozent, und es gibt kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens. (ein engl. Gewerkschafter schon vor Marx)

Familiengeschichten

Geht es nur um "hunderte von Milliarden Dollar an Rüstungsaufträgen"? Sind die zu erwartenden Geschäfte für die USA wirklich so umfangreich? Die Familie Trump selbst hat doch auch weiterbestehende Geschäftsinteressen in Saudi Arabien, die sich über einen langen Zeitraum hinweg entwickelt hatten. Und es gibt eine Geschichte der Pflege dieser Interessen. Bei Bedarf können die Saudis dazu Erinnerungen wecken.

Es geht auch um andere Familien, nämlich die Familien der 18 Verdächtigen, gegen die unter Aufsicht eines weiteren Verdächtigen Ermittlungen geführt werden. Mit der Todesstrafe lassen sich wichtige Zeugen beseitigen. Und wenn die unschuldigen Familien der Verurteilten zu viel wissen, dann könnte es weitere Opfer geben. Trump hat ja deutlich signalisiert, dass für ihn die Geschäfte Vorrang haben. Wenn Donald J. Trump sich durchsetzen kann, dann sind die Republikaner und seine sonstigen Unterstützer mitverantwortlich für Tote im Geschäftsinteresse.

Typisch Trump

Das war doch klar, bei dem Mann. Ich glaube er hätte auch mit Hitler Geschäfte gemacht, wenn es sich für ihn gelohnt hätte.

America first - was ist daran falsch?

D. Trump stellt also die nationalen Interessen in den Vordergrund. Ich verstehe nicht die Kritik. Deutschland stoppt Rüstungsexporte; deren Folgen können im folgenden Artikel hier auf tagesschau.de beobachtet werden: Die Mitarbeiter der Peenewerft fürchten um ihre Arbeitsplätze.
Wie mit dem Verbot von Rüstungsexporten irgendwie auf Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft Saudi-Arabiens Einfluß genommen werden kann - das könnte doch mal erklärt werden...

"Moralische Stimme" - Glaubwürdigkeit der USA.

"Und der außen- und sicherheitspolitische Experte der Republikaner, Senator Lindsey Graham, sagte: "Wenn wir unsere moralische Stimme verlieren, verlieren wir unser stärkstes Kapital."

Nur haben die (nicht nur) die USA das Problem, dass sie gerade im Fall der Saudis eine "moralische Stimme" so gut versteckt haben, dass man sie nicht mehr entdecken konnte.

"All der Terror, den das Königreich Saudi-Arabien in der ganzen Region, aber auch in Zentral-Asien, dem asiatisch-pazifischen Raum und in Teilen Afrikas verbreitet hat, wurde von Washington, London und sogar Tel Aviv gefördert, finanziert oder wenigstens zugelassen.
Die Saudis halfen dabei, den Einfluss der Sowjetunion in Afghanistan zu zerstören und danach das sozialistische und fortschrittliche Afghanistan selbst. Im Auftrag des Westens bekämpften sie den Kommunismus und alle linksgerichteten Regierungen in der muslimischen Welt. Das tun sie immer noch." (A. Vltchek).

Dass der deutsche Bundespräsident schuldig ist

Das war ja für unsere Medien auch ganz klar. Und wie die Medien gegen den amerikanischen Präsidenten schreiben das hat er ja ständig vor Augen. Wahrscheinlich hat Präsident Trump daran gedacht als er seine Entscheidung gefällt hat!

War klar

Es war absolut absehbar das Trump keine Konsequenzen ziehen würde.
Es ist ebenso absehbar das Russland keine Konsequenzen ziehen wird, immerhin hat die halbe Welt ein Embargo gegen Russland verhängt, es will keine weiteren Handelspartner verlieren.
Damit sorgt Merkels Embargo genau für eines, ein lautes Lachen in Saudi-Arabien. Oh, und die Schwächung der deutschen Wirtschaft.
Und das wo gerade vor zwei Tagen etwas von Ende des Aufschwungs zu lesen war und heute mit "bedroht die Peene-Weft" getitelt wird.
Merkel hätte keinen Alleingang machen dürfen, Khashoggi's Mord ist ein Fall für die UN, nicht den Bundestag. Erneut, wie in der Flüchtlingskrise, isoliert Merkel Deutschland. Sie hat nichts gelernt. Das Embargo eines Landes juckt die Saudis nicht, sie macht es dennoch und macht damit alles nur noch schlimmer. Keine Weitsicht, kein Gespür, wann dankt die endlich ab? Das wäre dann ihre erste positive Amtshandlung!

Elitäre Politik

Die USA sind doch keine Demokratie. Ihr Parlament ist ein Club der Millionäre - eine Diktatur der Eliten. Und wenn dessen Entscheidungen dem Präsidenten nicht passen, dann legt er eben sein Veto ein.

Politik mit Augenmaß

Sanktionen und Bestrafungen ja, aber im Falle der beiden Mordanschläge auf Skripal und Khashoggi sollten wir die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland und Saudi-Arabien nicht abbrechen. Das wäre nicht klug. Beide sind wichtige Handelspartner.

Das ist der Weg

den die Welt eingeschlagen hat, Zor...

Amerikas Abstieg in Arbeit

"Es geht hier um America First!"

Kein rumgehampel, klare Ansage. Womit ebenso zweifelsfrei geklärt ist, daß die dafür verantwortlichen Figuren aber auch nie mehr auch nur im Ansatz irgendwelche politischen Entscheidungen mit ethischen/moralischen Argumenten begründen können. Dann ist klar, daß sie lügen und etwas anderes im Schilde führen als sie vorgeben.

Ist im Prinzip schon immer klar, nur dieser Präsident zerstört da etwas, wovon er offenbar keine Ahnung hat.

Dann gilt: Amerika first, weil Amerika nun mal Amerika ist und es im ersten Eindruck so aussieht als würde es Amerika helfen, sonst nix. Der Anspruch als Führungsmacht mit moralischem Anspruch ist perdu.

Nur, warum sollten die mehr oder weniger freiwillig Geführten diesen hohlen Machtanspruch einfach so akzeptieren, so ganz ohne ethischen Anspruch?

Americas descent on progress.

Nicht die Wirtschaft ...

... stellt Trump voran, Herr Ganslmeier.
Das Finanz- und Großkapital, sprich auch die Finanzoligarchie der Wallstreet und der Saudis stellt Trump voran.
Ein gewaltiger Unterschied, den man als Journalist kennen sollte.

Überraschung....

Wundert sich hier irgend jemand? Dann hat er Trump nicht verstanden....

Trump - der "ehrlichste" Präsident in der Geschichte der USA

Trump ist bemerkenswert ehrlich. Unter den meisten, vor allem republikanischen Präsidenten galt schon immer "America first". Die meisten Regierungen der USA waren noch nie die Speerspitze in punkto Moral. Sie waren oft die Speerspitze in punkto Heuchelei. Vietnam-Krieg, Unterstützung des Putsches von Pinochet in Chile, der Contra in Nicaragua, der Muhajeddin in Afghanistan, militärische Intervention in Grenada, 2 Kriege im Irak, Guantamo, Foltercamps der CIA ....die Liste ist lang und wahrscheinlich nicht vollständig.

offen + ehrlich böse

Trump ist wenigstens ehrlich. Er findet die entsetzlichen Worte für das, was auch wir tun: Wir unterstützen die, die uns wirtschaftlich nutzen, wir schaden denen, die unserem Handel im Wege stehen, und wir brechen für Geld entsetzliche Kriege vom Zaun: Sei es in Syrien, Irak, Iran, Jemen oder wo auch immer.

Daher ist es ein großer Unterschied, ob Russland einer Missetat verdächtigt wird oder Saudi Arabien. Der eine wird mit Hass überschüttet, den andern lieben wir. Offen und böse wie Trump - oder schweigend bzw. mit feinen Worten wie wohl die meisten anderen.

Etwas anderes wäre auch verlogen

Ein Journalist ist auch kein wertvollerer Mensch als andere. In Saudi-Arabien werden jede Woche zum Freitagsgebet Menschen für Delikte hingerichtet (Gotteslästerung, Mission), die bei uns allenfalls ein Schulterzucken hervorrufen würden.
Hiergegen war bislang noch kein Protest zu hören.
Die USA töten rund um die Welt täglich Menschen mit Drohnen ohne Gerichtsverfahren, z.T. ohne mehr als mittelbare Beschuldigung der Gegnerschaft, als Grundlage, Kinder, Eltern, Frauen, Verwandte und unbeteiligte Beistehende noch dazu.
Trump hat erfolgreich Saudi-Arabien zu exorbitanten Rüstungsgeschäften erpresst, warum also sollte er bei o.g. moralischer Situation auf das Geld verzichten?

Das liebe ich

Ich mag Trump nicht. Und schon gar nicht seine Politik. Aber ein Politiker der hier die Wahrheit sagt wie die Welt tickt, daraus in dieser verlogenen Welt die richtigen Schlüsse zieht und dann auch noch das macht was er sagt. Hut ab. Man betrachte sich die Verlogenheit der Politik in Europa. Auch hier interessieren die Menschenrechte kaum einen Politiker. Nur hier versucht man das mit viel Geschwafel und drum herum reden immer zu verschleiern. Mr. Trump wird unseren verlogenen Politikern noch viel Probleme und Kopfzerbrechen bereiten. Ob die Welt dadurch besser wird sei dahin gestellt. Aber vielleicht lernt man einmal zu sagen was Sache ist und nicht nur immer das Volk für dumm verkaufen, auch wenn man die Wahrheit meist nicht gerne hört und oft den abstraft, der sie sagt. Hier wäre auf beiden Seiten mehr Rückrad angesagt.

Halleluja,

hier erkennt man den Character eines Menschen konkret und im tiefsinnigen Bereich. Brutaler kann man sich nicht outen.
Auch wenn das Brutal hart klingt, bringt es doch eins auf den Punkt, dass die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit keine Grundlage begründet.
Da können wir uns mit Trump, noch auf paar interessanteste Regierungstage gefasst machen!! Ein Menschenleben ist den soviel Wert wie die Ökologie.
Das sind die Zeichen eines Immobilienmoguls.
Noch Fragen ??

@ 08:53 von mac tire

"Wenn das so ist dann sollte Europa und der Rest der Welt den USA mit alles umfassenden Sanktionen drohen , hilft es nicht müssen diese umgehend in Kraft gesetzt werden.
Dann wird Amerika sehen wie weit es kommt.
Aus Kriegsdrohungen sollten wir uns auch nichts machen und uns mit China und Russland zu einem Verteidigungsbündnis gegen die USA zusammen schließen."
.
Genau.
Und holen wir noch die Türkei, Pakistan, den Iran und Nordkorea mit in´s Boot.
Vereinigung der Demokratien dieser Welt.
Und Angriff Amerikas.
Pfui Teufel!

Trump ist zuerst Geschäftsmann...

da war nichts anderes zu erwarten. Und wenn man bedenkt wieviele Lobbyisten hier, bei unseren Politikern ein- und ausgehen, dann kann man ahnen wie auch bei uns die Uhren ticken! Geschäfte gehen vor! Da hat dann z.B. das *Problemchen* Peene-Werft lediglich Alibifunktion.

Wie unerwartet.

America first! Business first! Money first!
Anstand, Ethik, Moral, Menschenleben last.
Genau so funktioniert die Welt.
Keine weiteren Fragen.
Abstoßend.

Noch klarer kann nicht mehr

Noch klarer kann nicht mehr werden, dass da kein Politiker im Weißen Haus sitzt, sondern ein rein kapitalistischer Unternehmer, dem Gewinne - inklusive "my company first" - vor Menschenrecht und Recht geht, dem Eskalation vor Kooperation geht und dem das eigene Ego vor gesellschaftlichem Zusammenhalt geht - leider ließe sich diese betrübliche Liste noch fortsetzen.

Wenn Sie ein Autoverkäufer wären............

........... und der Sohn eines Kunden erweist sich als Drogenhändler - würden Sie dem Kunden keine Luxuslimousine verkaufen??

Die ungebremste Trump-Polit-Show

Es geht hier ja nicht einfach nur um eine Tötung, es handelt sich um einen geplanten Mord mit vorheriger Gewaltanwendung, Folterung, Finger abschneiden und Kopf abtrennen mit Zerteilung des toten Körpers und dessen Beseitigung. All das unter Beteiligung höchster Polit- und Staats-Kreise.
Ein unliebsamer Kritiker wurde hingerichtet.
Und Mr. Trump spricht von hervorragenden Geschäftsbeziehungen, die man keinesfalls gefährden möchte.
Der US-Präsident zeigt sein wahres Gesicht. Er favorisiert Verbündete, die mit bestialischen Morden in Konsulaten keine Probleme haben. Wie ähnlich ist er offensichtlich diesen?

Einfach

Widerlich!

Nichts anderes erwartet....

Hier sieht man mal wieder, wieviel ein Menschenleben tatsächlich wert ist.

Geld regiert nunmal -leider- die Welt
UND
Trump kann tun und lassen was er will!

Traurig

von Trump halte ich bekanntermaßen nichts

aber trotzdem muss ich hier mal meiner Verwunderung Ausdruck verleihen über die moralische Empörung, die alle plötzlich erfasst.

Es waren BETRIEBSRÄTE der deutschen Rüstungsunternehmen, die in einem offenen Brief an den damaligen Wirtschaftsminister Gabriel forderten, nichts an den wie geschmiert laufenden Waffengeschäften mit allen möglichen Tyrannen zu ändern und seine Ankündigung, die Exportgenehmigungen künftig rigider zu handhaben, bitte schön zurück zu nehmen.

Natürlich stimmt es: erst kommt das Fressen, dann die Moral. Aber eben nicht nur bei Trump.

Peter Altmaier ist da nicht anders

Deutschland nennt das dann "kritischer Dialog", weils besser klingt. Im Schlepptau bei jedem Despoten-Besuch ist aber immer auch eine große Wirtschaftsdelegation, egal ob Werte mit Füßen getreten werden. Ich erinnere an Herrn Wirtschaftsminister Altmaier und sein Treffen mit dem Herrn Erdogan vor kurzem.
.
Oder wie ist das mit dem Iran? Oder, oder, oder... Wer im Glashaus sitzt.

Es ist so simpel..

Gefressen oder gefressen werden, erspart euch hier tiefer greifende Diskussionen...

08.53 von mac. tire

Ein guter Beitrag von Ihnen. Danke

Hat hier wirklich jemand was

Hat hier wirklich jemand was anderes erwartet?

Gestern hatte ich noch genau dieselben Gründe angeführt und vorhergesagt, dass Trump so reagieren wird. Wurde aber von der TS geblockt.

Gruß an alle Trump Fans hier, die Fans der AFD und anderer Populisten. Mal überlegen wohin das Ganze, dass sie hier so wortstark unterstützen noch führen soll.... Heute denen hinterherlaufen, die einfache Lösungen versprechen. Mal sehen was sie sagen, wenn genau diese Leute an der Macht sind und plötzlich nur noch für Ihren Machterhalt entscheiden. Beispiele hat die Menschheitsgeschichte ja genug geliefert

Wer sich ein bisschen informiert, ...

… wird schnell feststellen können, dass die 'Befürchtungen' Trumps, die Rüstungsdeals könnten an die Russen oder Chinesen fallen, absoluter Quark sind.

Da bekanntermaßen die Saudis schon seit vielen Jahren amerikanische Systeme einkaufen, gilt auch nur der amerikanische Standard. Sollten sich die Saudis entschließen umzusatteln, dann müssten sie zu großen Teilen ein völlig neues System implementieren, welches wiederum Zeit und Geld kostet in Folge von Anschaffung neuer Trägersysteme, die Ausbildung dazu, ect. pp. Und Russland / China müsste sich erst einmal überlegen, ob sie tatsächlich ihre Systeme und Technik den Saudis überlassen, da damit auch die Gefahr gegeben ist, dass ihre Technik analysiert wird auf Schwachstellen und den unliebsam anderen zur Kenntnis gelangt.
Ich glaube eher, Trump stehen ein paar Geschäftsfreunde auf den Füßen und dann denkt sich natürlich der Mann: Trump first of firsts.

Andere Länder wie Deutschland sind...

...auch nicht besser.

Seit Jahren bombardiert Saudi-Arabien den Jemen in die Steinzeit zurück, das hat die deutsche Regierung wenig gejuckt, die Wirtschafts-Beziehung mit den Saudis war eben wichtiger.
Da galt dann auch "Deutschland first". Die deutsche Regierung, aber auch die deutschen Medien erheben sich gerne moralisch über Trump, dabei machen es andere Länder nicht viel anders, letztlich. "Wirtschaft first" ist ein globales Motto, kein rein Trumpsches.

Jetzt, im Fall K., verhängt die deutsche R. plötzlich Sanktionen, in Bezug auf die Jemen-Kreuzzüge hat sie alles laufen lassen. Das ist völlig verlogen und alle wissen das.

Trump ist einfach Realist

Und die Realität ist, dass nicht nur Saudi Arabien schlecht ist. Warum handeln wir noch mit China, das die Anzahl seiner Hinrichtungen als Staatsgeheimnis hütet? Und Willi Brandt ist für seine Ostpolitik gefeiert worden, während die DDR auf Flüchtige hat schießen lassen und Minen und Selbstschussanlagen gegen ihre Bürger installiert hat.
Die Welt ist leider nicht so einfach und die Frage ist, was hilft am Ende mehr?

Nu mal langsam!

Jetzt bitte keine Entrüstung heucheln.
Erst kommt das Geschäft, dann kommt lange nichts und dann kommt die Moral.
Als ob das für die meisten westlichen Staaten jemals anders gewesen wäre.

Gemeinsame Werte,

... dieser Begriff, die gerne als alles überspannende Klammer für das Durchsetzen gemeinsamer Interessen herhalten muß, ist in dem Zusammenhang mit den USA ja nun wohl endgültig verbrannt.

Die machen ihr Ding, wir sollten uns um unsere Angelegenheiten mit unseren Partnern für gemeinsame Werte und Interessen kümmern, die Entwicklung der EU zu den Vereinigten Staaten von Europa forcieren.

Westliche

Westliche Wertegemeinschaft.
Der Geschichte treu verbunden.

@Nichts Neues aus den USA 9:03 von Diskobolos

Nein, wirklich nicht neu.

Aber Charly M. muss hier doch etwas klarstellen.
Er bezieht sich selbst auf dieses Zitat.

'Marx bezieht sich hier in einer Note auf den Funktionär der englischen Gewerkschaftsbewegung T. J. Dunning, der in seinem Buch »Trades' Unions and strikes:
their philosophy and intention« (London 1860) diese Textpassage
aus »The Quarterly Review« angeführt hatte
(MEW, Bd. 23, S. 788, in MEGA II/6, S.680/681).

Also nicht 'abgekupfert', wie es nach ihrem Kommentar aussehen könnte,
sondern korrekt zitiert.

Die Rüstungsindustrie will nicht verzichten!

Während im letzten Jahr 50.000 Kinder im Jemen verhungerten, genehmigte unsere Regierung Rüstungsexporte in Höhe von 1,64 Mrd. Euro an Länder, die sich an diesem Konflikt militärisch beteiligen. Den medialen Aufreger darüber musste man im Nachtprogramm suchen. Die Millionen von Kriegsopfern interessierten uns all die Jahre nicht. Es musste erst ein einziger Journalist sterben.

Und jetzt, wo Frau Merkel wieder einmal ihre Fahne in den medialen Wind gehangen hat, kann man endlich die Moral heraushängen lassen und Trump verurteilen.

Protest

Wo bleibt eigentlich der Protest derjenigen, die hier sonst immer gegen die korrupten "Eliten" wettern, die sich gegen das "Volk" verschworen haben? Plötzlich so still hier... Eigentlich ist das doch das beste Beispiel.
Prinz lässt Journalist ermorden, US "Prinz" hält die Hand darüber.
Passt halt nicht zur Agenda...

Trump wird es wohl darum

gehen daß New York zukünftig der Börsenplatz sein wird, wo die Aramco Aktie notiert ist. Ein Projekt des Kronprinzen.

falsches Rechtsempfinden?

Ich finde es ist für unser Land ein Armutszeugnis, wenn Aussagen verdreht und aus dem Konsens gerissen werden.
Wer Verurteilungen und Bestrafungen vornimmt, ohne das Ergebnis einer Untersuchung abzuwarten, der hat kein Rechtsverständnis.

Für mich sieht es so aus, als möchte da jemand den Saudis eins auswischen.
Und da hinter stecken die, die am lautesten brüllen.

Eine klare Aussage

" Auch US-Außenminister Mike Pompeo unterstrich, im Nahen Osten gehe es um strategische Realpolitik, nicht um moralischen Idealismus. "Die Welt da draußen ist gemein und niederträchtig, vor allem im Nahen Osten. Wir haben ein langes historisches Bündnis mit Saudi-Arabien, das absolut wichtig für Amerikas nationale Sicherheit ist", so Pompeo. "

Und das ist schon immer so und nicht nur unter Trump, er macht es nur ganz öffentlich und nicht unter irgendwelchen Deckmäntelchen.

Ich hab schon vor Tagen geschrieben das 300 Milliarden Aufträge nicht sausen lassen wird, Amerika zuerst gilt schon immer.
Nur einige Staaten haben das nach 50 Jahren immer noch nicht begriffen.

wenn dann richtig

Da hier sehr viele für eine Bestrafung der Saudis sind, sollten wir uns die Frage stellen an welche kriestreibenden, undemokratischen und diktatorischen Länder wir in den letzten Jahrzehnten Waffen geliefert habeb.

Ohne deutsche Waffen hätte es meiner Eeinschätzung nach mindestens 500.000 Tote weltweit weniger gegeben.
Hätten wir die daraus erziehlten Gewinne den Hungernden in dieser Welt gegeben(seit dem IIWK), dann wären weit über 10 Millionen Menschen nicht verhungert.

Moral bitte da wo Moral hingehört.

Trumps Ehrlichkeit

Trumps Ehrlichkeit kommt übrigens daher, da er sich hier, im Gegensatz zu den meisten Politikern, nicht in einem moralischen Dilemma befindet: Wirtschaft vs. Moral. Für Trump einfach. Andere müssen da abwägen. Was nicht leicht ist, wenn es vielleicht um tausende Arbeitsplätze geht.

Kollateralschäden

Es steht zu befürchten, dass die nächsten Kollateralschäden zu Gunsten "America first" an der Grenze Mexico / USA zu erwarten sind.

@ c4--; 9:02

"Übrigens: Es ist ja wohl lächerlich, dass sich wegen eines einzigen Mordes solche internationalen Spannungen auftun,..."

Es ist erst 100 Jahre her, da endete der erste Weltkrieg - Auslöser war das sog. "Attentat von Sarajewo". Sicher in politisch instabilen Zeiten - aber eben der Auslöser.

Außerdem halte ich den Begriff von "lächerlich" bei einem kaltblütig und von langer Hand geplanten Mord für unpassend. Für Trump mag das lächerlich sein. Ich finde das entsetzlich. Man muss ja nicht gleich alle Beziehungen abbrechen - aber Konsequenzen von SA zu fordern, wäre ja wohl das mindeste.

Übrigens: Wollen wir wetten, dass der Ölpreis fällt...

@Allrightcom - Reflexe

08:56 von Allrightcom:
"Reduziert auf die reine Kernbedeutung seiner Haltung ist für Mr. Trump das Geld wichtiger als der Mensch. Darüber muss er nicht mehr nachdenken. Er handelt reflexartig.

Das tun auch Sie und viele andere, die sich hier reflexartig über Trump aufregen und gar nicht merken, dass auch bei uns jede Moralvorstellung dem heiligen Wirtschaftswachstum untergeordnet wird.

Setzt man die Rüstungesexporte ins Verhältnis zum BIP, unterscheiden wir uns kaum von den USA. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, denn die Waffen finden immer einen Weg zum Einsatzort.

@09:40 DerGolem

Sie sagen es: Trump ist der Prototyp des Luxuslimousinenverkäufers, den außer kapitalistischer Gewinnmaximierung nichts interessiert. Aber gehört so jemand als Präsident ins Weiße Haus? Nein.

Die Demokraten im Kongress

kritisierten Trumps "Rückzug von Amerikas Führungsrolle bei Menschenrechten".

Die USA hatten noch nie eine "Führungsrolle bei Menschenrechten".

Clever

Clever, cleverer, Trump!

So oder so ähnlich könnte man seinen Schachzug werten.
Mit dem Wissen um diese Geschichte und den Druck, den er damit aufbauen kann, sind die Saudis ihm er zugeneigt und er hat was, um seine Macht zu unterfüttern.
Clever und gut durchdacht.

Die Demokraten scheinen wenig Schach zu spielen, dabei haben die Mächtigen dieser Welt schon immer Schach als Trainingspotenzial zu schätzen gewusst.

Maas agiert im Gegensatz dazu kreativlos, stumpf und plump, selbstschadend und schafft sich keine Wege, sondern Sackgassen.
Das Trotzen ist hier wohl mächtiger, als eine Strategie.
Naja, es können ja nicht alle Weitblickende sein.

@Bernd39 08:54

Der Vergleich mit Skripal oder Nawalny ist völlig daneben. Die sind nicht gestorben und es wurden wegen Nawalny auch keine Diplomaten ausgewiesen. Vielleicht überlegen Sie nochmal was Sie sagen bevor Sie in Ihre Tasten hauen!

@Realist70 - Waffenexporte ohne Populisten

09:53 von Realist70:
"Gruß an alle Trump Fans hier, die Fans der AFD und anderer Populisten."

In Deutschland waren bisher keine Populisten an der Macht, aber die Rüstungsexporte in Krisenregionen oder an kriegführende Staaten wurden und werden trotzdem genehmigt. Wie erklären Sie sich das?

"Mal sehen was sie sagen, wenn genau diese Leute an der Macht sind und plötzlich nur noch für Ihren Machterhalt entscheiden."
> Das haben wir bereits. Morgen beginnt das vierzehnte Jahr.

@ um 08:54 von Sisyphos3

erst das Fressen - dann die Moral
---
Ich weiß nicht, seit wann die Menschen glauben mögen, dass Moral das Nomen ist, welches in der Politik Vorrang haben sollte.
Mit Moral schafft man sich in die Defensive...gut an unserer momentanen deutschen Lage erkennbar.
Politik ist ein Ringen um Interessen und Diplomatie. Moral hat bei den Mächtigen noch nie eine echten Platz gefunden und ich wage zu behaupten...bei NIEMANDEM.
Man kann daher Politik verabscheuen um seiner selbst Willen, oder aber sie nutzen, um seine eigenen Interessen zu stärken.
Verzichtet man darauf, sollte man sich von dieser eigenen Welt lossagen und leidfähig sein. Möchte man das nicht, schlage ich vor, man setzt sich für die eigenen Interessen ein.
Aber Vorsicht, dass man genau in dieser Sache dann nicht seine eigenen Moralprinzipien ignorieren müsste.
Wie weit man damit wohl käme?

Vermutl. nicht weit genug, um zufrieden sein zu können.
Trump ist zufrieden, schätze ich, wenn er bekommt, was er will, ähnl. wie Moralisten.

reich und leer?

So zutreffend viele Hinweise auf die Unmoral des Weltgeschehens sind, sollten wir deshalb unseren ethischen Kompass und das Bestreben um die "richtige" Orientierung drangeben? Brauchen wir nicht, weil der wichtigste, mächtigste und bekannteste egoistische Selbstdarsteller und Narziss keine moralische sondern nur eine pekuniäre Orientierung hat?

Neenich, so mächtig ist der Mann nun auch wieder nicht, daß ich hohl und empathielos, dafür aber reich sein möchte.

Das stetige Bemühen, Wege mit moralischem Anspruch zu beschreiten ist alternativlos, auch für einen selber.

Bitte gleiche Entrüstung bei allen getöteten Journalisten

Der Mord an Kashoggi ist schlimm. Was ich aber noch schlimmer finde ist, dass viele von denen die sich über Kashoggis Mord entrüsten beim Mord an Ana Politkowskaya oder an Alexander Litwinenko oder wenn der Iran Journalisten und unliebsame Bürger hinrichten lässt nichts sagen und behaupten es sei nicht so schlimm, dies seien ja Russland und der Iran, die sind gegen den Westen und daher gut. Ich empfinde es daher bei einige als eine ganz große Heuchelei wenn die sich über Kashoggis Tod entrüsten und bei ermordeten russischen Journalisten mit der Schulter zucken oder noch sagen: "Der ist selber Schuld".

schlimmer ist . . .

. . . das diese Region der Welt mit Waffen vollgepumpt wird.
Nicht weil sie diese brauchen, sondern weil sie zu viel Geld haben, und die Öl/Finanzströme sich wieder ausgleichen müssen.
Es wird irgend wann in einen militärischen Konflikt münden. Die US Menschen sind dann weit weg und freuen sich über Nachschubbedarf.
Wollen wir das so????
b.k.

Saudi Arabien

Meine das es damals schon Ideen gab Saudi Arabien anzuklagen, wegen 9/11 aber die Idee verflog schnell als Saudi Arabien offenbarte, das es dann Geschichte wäre mit Milliarden schweren US-Staatsanleihen. Ich erwarte ehe keine Moral von USA, die gefährlichen Waffen von Saddam sind auch nicht aufgetaucht. Überall sind die so hilfsbereit, aber nur nicht auf dem eigenen Kontinent, da lässt man Migranten sitzen oder droht gar wenns sein muss mit Militär.

freiheit ...

und Moral, nur wenn es uns passt und unsere strategischen geopolitischen Interessen unterstützt. Und wenn die "neue Macht" im nahen Osten dann grössenwahnsinnig wird und die Waffen, die wir Ihnen verkauft haben, gegen uns richten, dann haben wir endlich wieder die Möglichkeit das ganze Zeug zu verballern und machen Platz für Neues, dass wir dann an einen neuen "Partner" verkaufen können. Passiert ja alles schön weit weg von unserer Haustür!

Wann wacht die USA auf?

Wann wacht das US-amerikanische Volk endlich auf und scheucht diesen moralbefreiten Präsidenten in die Wüste?
Es scheint keinerlei Kontroll-Instanz in den USA mehr zu geben, die den Mumm hat diesen Mann zu stoppen.
Ich hoffe nur, dass die Wirtschaft dort einbricht, damit auch der 'kleine', IQ-minderbemittelte Mensch merkt, was für eine 'anstandslose Luftpumpe' dieser Mann ist.

09:30 von juergen6465

Trump ist ein gnadenloser Egoist. Mit "Wahrheit sagen" hat das wenig bis nichts zu tun.

@yolo 10:25

Wenn Trump so ein guter Schachspieler wäre, dann hätte er das Repräsentantenhaus gewonnen, hat er aber deutlich nicht. Wenn Trump so ein guter Schachspieler wäre, dann hätte er die Gouverneurswahlen gewonnen, auch dies hat er nicht. Die Wahlen waren ein Referendum gegen Trump und er hat es verloren.
Ich kann Ihnen sagen warum die Saudis Trump mögen. Er wird niemals die Ermittlungen gegen dieses Land wegen dem 11.September 2001 beginnen. An dem von Ihnen so gelobten Schachzug Trumps kann ich 0 durchdachtes erblicken. Trump legt sich ins Bett mit dem Staat der für die Ermordung von 2992 Amerikanern zuständig ist. Die Amerikaner haben 2001 das falsche Ziel angegriffen. Man hätte Saudi Arabien und Afghanistan den Krieg erklären müssen und beide Länder angreifen müssen. Anstatt dessen hat man sich neben Afghanistan am Irak abgearbeitet der nichts mit dem Anschlag zu tun hatte.

Fall Khashoggi:Trump will auf Saudi-Arabien nicht verzichten....

Und nicht nur Trump.Die USA sind schon seit Jahrzehnten mit der saudischen Dynastie verbündet.
Aber auch Macron hat sich ähnlich geäußert.Und auch Spanien will weiter maritime Rüstung liefern.

@ zomil 09.59h - wieso nur der "Westen"?

...........Westliche Wertegemeinschaft...........

Wieso beschränken Sie Ihre Moralpredigt nur auf den Westen?? Alte Gewohnheit?? Ist der Osten besser (Syrien, Ukraine, Afrika etc.) ??

Der Mann der großen Worte...

Mal wieder hat sich ein Versprechen des großen Präsidenten zum Versprecher entwickelt. Er wollte die Verantwortlichen hart bestrafen. Auch diese starken Worte haben sich letztendlich als Lachnummer erwiesen. Im Westen nichts Neues.

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So wichtig ist SA als Handelspartner auch nicht. Als strategischer Partner vielleicht schon ...

Ungünstig erzogen

Ich frage mich mal wieder, weshalb mir mein Vater soviel Anstand und Rücksichtnahme beigebracht hat. Wahrscheinlich, weil ihn sein Vater auch kein Rezept zum reich werden gelehrt hat.

Mein Gott, weshalb habe ich nur soviel Skrupel, meine Einfälle zu verwirklichen? Wahrscheinlich weil ich anderen damit schaden könnte, auch ohne dabei ein Gesetz brechen zu müssen.

10:37 von Magfrad

Hab ich hier noch nicht gelesen das Morde an russischen Journalisten nicht so schlimm sind,allerdings hat die Regierung nie so offen mit drin gesteckt.Bei Kashoggi gibt es überhaupt keine Zweifel mehr.Ach ja sie hätten auch ein paar EU Länder und die Ukraine mit aufzählen können.Hätte neutraler ausgesehen.

..

Fragen muss man sich doch, warum so eine öffentliche Verlautbarung nötig sein soll.

Also bitte. Saudi Arabien hat

Also bitte. Saudi Arabien hat in den letzten Jahrzehnten die Menschenrechte immer mit Füßen getreten. Gegner vom Königshaus sind eingesperrt oder ermordert worden. Saudi Arabien führt offensiv Krieg im Jemen, in dem Hunderttausende ihr Leben verloren haben.
Und wem waren gute politische Beziehungen und gute Waffengeschäfte mit dem Land immer wichtig? Genau. Deutschland!
Jetzt die USA dafür kritisieren, was wir schon seit Jahrzehnten nicht anders machen. Da müsste man lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

Nicht nur reflexartig ...

...das lesen, was Sie für Ihre Argumentation brauchen.

Ich schrieb:

"...Das erinnert mich an die Haltung unserer Bundesregierung. Niemals würden Bundeskanzlerin und Regierung zugeben, dass dies so ist, aber ihre Handlungen sind entsprechend..."

Ich gehöre übrigens zu den Menschen, die sich selten eine abschließende Meinung über etwas bilden, wenn sie nicht alle Fakten kennen.

Das ist Verrat an der

Das ist Verrat an der moralischen Stimme der USA und schadet allen Demokratien der Welt.

Verlogene Welt

Trump bestraft die Mitarbeiter des Bin Salman, die wie treue Hunde Ihrem Herrn gehorchten und den Mordauftrag an den mutigen Journalisten ausführten, dafür, dass sie „die schlechteste verdeckte Operation der Weltgeschichte“ (so hat es Trump sinngemäß beschrieben!) hingelegt haben und ihn dabei behinderten, seine verfehlte Nahostpolitik (in Palästina, dem Jemen Syrien und Iran) und milliardenschwere Rüstungsexporte unbekümmert und ungestört fortzusetzen. Da wirken die ausgesprochenen Einreiseverbote wie ein blanker Hohn, wenn man bedenkt, dass Bin Salman seine Mitarbeiter für die schlechte Ausführung des Auftrags enthaupten lassen wird. Na ja, dann brauchen sie eben kein Asyl bzw. Exil in den USA mehr zu suchen. Und da soll man da noch ruhig bleiben können; ... Verlogene Welt schere dich zum Teufel ...

Der Unterschied:

Herr Trump sagt, was er tun will und tut das dann. Und hierzulande wird zwar verurteilt, aber anschließend werden Waffengeschäfte trotzdem gemacht.
Siehe Herrn Gabriel, der sagte, er werde Rüstungsgeschäfte reduzieren - das Gegenteil trat ein.
Siehe Frau "Klima"kanzlerin Merkel...

Ölpreis als Druckmittel

Natürlich hat sich der Präsident, der erneuerbare Energien ablehnt, zum Sklaven der Ölmultis gemacht. Wenn ihm schon der Klimawandel egal ist, könnte doch eventuell diese Abhängigkeit vom Öl ein Grund sein, mal über eine andere Energiepolitik nachzudenken. Hier ist Europa, und besonders Deutschland, doch schon einen deutlichen Schritt weiter.

Das wahre Gesicht Amerikas

und die echten Werte der westlichen Welt.

Das wäre doch eine gute Überschrift für diesen Artikel.
Auch die EU ist doch nicht anders ;-), z.B. der andauernde Krieg im Osten der Ukraine. Poroschenko zerbombt die Bevölkerung im eigenen Land - solange das gegen die russisch-stammige Bevölkerung geht, ist das in Ordnung..
Liebe Europäer, egal wie niederträchtig eure europäischen Werte sind, ihr werdet weiter und weiter an Bedeutung in dieser Welt verlieren - dafür werden Russland und China schon mal sorgen.

Einfach nur traurig

eigentlich brachte Russland nur genug Waffen in den USA zu kaufen, und schon wären alle Sanktionen erledigt?

@ 11:03 von patzie

"Hab ich hier noch nicht gelesen das Morde an russischen Journalisten nicht so schlimm sind,allerdings hat die Regierung nie so offen mit drin gesteckt."
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Hui!
Mit solchen Äußerungen wäre ich vorsichtig!
Man kauft kein Polonium oder Nervengift mal eben am Kiosk um die Ecke oder in der Apotheke.....

Big Deal

Der gute Donald Trump hat im Taj Mahal (Atlanta) 2 Milliarden (Geld von 70 Banken) verbrannt und dafür 20 Jahre lang 50 Mio Verlustvortrag bekommn. Der weiß also, wie man seine Scherflein im Trockenen hält und andere müssen dafür blechen. Diesmal allerdings geht es nicht nur um Atlanta, sondern um die ganze Welt. Das wird uns alle noch teuer zu stehen kommen, die Frage ist nur, wann.

Fall Kashoggi: Trump will auf Saudi Arabien nicht verzichten

Egon Bahr, ein großer deutscher Außen-Politiker hat —leider erst wo er an die 80 ging— in seinem Reden vor Jugendlichen sinngemäß gesagt: WENN EUCH DIE POLITIKER ETWAS VON MENSCHENRECHTEN UND DEMOKRATIE ERZÄHLEN, GLAUBT DIES JA NICHT! ES GEHT EINZIG UM MACHTINTERESSEN. WENN DA GERADE MENSCHENRECHTE UND DEMOKRATIE REINPASSEN, GUT; WENN NICHT, DANN HAT DAS KEINE RELEVANZ.
Es ist bezeichnend, daß er erst lang nach der aktiven Zeit damit rauskam.
Unsere Regierung macht es nicht anders: Jetzt wo öffentlichkeitswirksam- in der Affäre Kashoggi, die ja gegen die langjährigen Verbrechen in Jemen mit unseren Waffen, wo Millionen Kinder sterben und nichts ist, ja dann kann man glänzen und was zeigen.

Irgendwie muss Trump einmal

Irgendwie muss Trump einmal aufpassen, daß er nicht sämtliche Glaubwürdigkeit verliert.
Wenn Geschäft vor Moral geht ist‘s aus mit dem Glauben an ein gerechtes Amerika. Da muss Trump wirklich aufpassen, denn das ist der allergrößte Schatz den Amerika besitzt. Den darf er nicht aufs Spiel setzen.

Irgendwie muss Trump einmal

Irgendwie muss Trump einmal aufpassen, daß er nicht sämtliche Glaubwürdigkeit verliert.
Wenn Geschäft vor Moral geht ist‘s aus mit dem Glauben an ein gerechtes Amerika. Da muss Trump wirklich aufpassen, denn das ist der allergrößte Schatz den Amerika besitzt. Den darf er nicht aufs Spiel setzen.

Mehr kulturelle Sensibilität für arabien

Kann mir mal jemand sagen, warum die vermutete Tötung eines kritischen Journalisten so schlimm sein soll?
Es ist durchaus übliche Praxis im arabisch-muslimischen Kulturraum, dass Journalisten „verschwinden“, Frauenrechte mit den Füßen getrampelt werden, Todesurteile mit dem Schwert oder per Steinigung vollzogen werden. Natürlich entspricht das nicht unserer Moral, aber eben der Moral des arabisch-muslimischen Kulturraums. Und das letzte mal als der Westen hieran etwas verändern wollte, ging dies „Regime Change“ fürchterlich in die Hose. Deshalb mehr Toleranz wagen. Andere Länder, andere Sitten.

@ Magfrad

"Die Amerikaner haben 2001 das falsche Ziel angegriffen. Man hätte Saudi Arabien und Afghanistan den Krieg erklären müssen und beide Länder angreifen müssen. Anstatt dessen hat man sich neben Afghanistan am Irak abgearbeitet der nichts mit dem Anschlag zu tun hatte."

Man hätte Saudi Arabien und Afghanistan angreifen müssen? Und wie viele Millionen Bürger dieser Länder hätten unschuldig ihr Leben verloren, weil sie mit dem 11.09.2001 nix zu tun hatten. Ihr Kommentar ist so unmenschlich, da wird einem echt schlecht.

„Der US-Präsident ließ jedoch keinen Zweifel daran, dass für ihn wirtschaftliche Interessen wichtiger sind, als die Bestrafung eines verbündeten Staates, der mit großer Wahrscheinlichkeit einen kritischen Journalisten ermorden ließ. "Wir werden nicht Hunderte von Milliarden Dollar an Rüstungsaufträgen aufgeben und diese Russland und China überlassen„ /
„Die Rüstungs- und Waffenverkäufe Saudi-Arabiens hätten einen Umfang von mehr als 400 Milliarden Dollar. Dies sichere Hunderttausende Jobs in den USA. Genauso wichtig sei für ihn, dass Saudi-Arabien helfe, den Iran einzudämmen und den Ölpreis niedrig ...“

Was sind das denn für „Jobs“?

Mit der gleichen Logik könnte man auch argumentieren, dass die KZ-Wächter der Nazizeit nur ihre „Arbeit“ gemacht hätten. Sie waren damals bloß „näher dran“.

Wenn die globale Wirtschaft auf die Basis wirklicher Werte umgestellt würde - auf alles, was dazu dient, unseren Lebensraum zu erhalten und unser Überleben zu sichern - würde sie nur so „brummen“.

schmeisst die USA aus der UN und der Nato - sofort!

Das wirkliche Fiasko ist, dass Trump hier ganz gezielt gewartet hat, bis aus Europa Sanktionen angekündigt wurden!

... ein diabolischer Schachzug! ...

Europa hat sich commited, die Saudis mit Sanktionen zu belegen ...

... Trump nuntzt das schamlos aus, um sich weitere Wettbewerbsvorteile zu ergaunern!

Dieser Mann ist kein Partner mehr und eine Gefahr für:

- den Weltfrieden
- die Weltwirtschaft
- das Weltklima

... es gab fast 100 Jahre niemanden mehr, der die Welt so skrupellos und egoistisch geschädigt hat!

Spiel, Satz und Sieg

für Saudi Arabien. Demnächst bedroht Trump nich alle Länder, die S.A. sanktionieren wollen.

Demokratie für Saudi Arabien

Es wäre genau der richtige Zeitpunkt von Saudi Arabien die Errichtung eines demokratischen Staates mit einem gewählten Parlament zu verlangen.

Es kann nicht sein, dass wir mit einer Diktatur Geschäfte machen, die radikal islamistische Kräfte im Ausland finanziert, Zivilisten zu tausenden im Jemen bombardiert, die Menschenrechte mit Füßen tritt und nach belieben Oppositionelle im Ausland umbringen lässt.

Wo ist Saudi Arabien nun bitte besser als andere Diktaturen, außer dass die mit Geld um sich schmeißen, um uns milde zu stimmen?

Jetzt einen demokratsichen Wandel verlangen. Der Zeitpunkt ist günstig.

Armes Amerika

wie schwach und erpressbar Amerika doch ist. Jeder Despot kann mit dem Entzug von ein paar Aufträgen drohen und schon knickt die "America first" Weltmacht ein

@09:01 von kuk-saar

Dieser Kerl würde auch über Leichen gehen.
Unfassbar, da sieht man mal wieder, dass Geld über Leben steht.
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Dieser Kerl geht über Leichen , sie müssen nur genau hin sehen , Z.B. US-Waffenrecht um nur eine Sache zu nennen (verursacht täglich mehrere Leichen) .

Skripal versus Kashoggi

Gegen Russland werden im Fall Skripal von den USA heftig Sanktionen verhängt.
Gegen Saudi Arabien im Fall Kashoggi nicht -
(Kashoggi wurde ermordet, Skripal konnte gerettet werden).
Das Verhalten von Mr. Trump lässt nur einen Schluss zu: Menschenrechtsverteidigung nur dann, wenn keine wirtschaftlichen Interessen
in Gefahr sind.
Andere Staaten reagieren zwar ähnlich oder genau so, aber im Fall USA ist dies besonders verwerflich, da sie sich seit Jahren selbst zu Moralaposteln über diese Welt ernannt haben.
Das Wort Moral ist für Mr. Trump ohnehin ein Fremdwort; man muss nur sein
Geschäftsgebaren betrachten bevor er Präsident wurde. Er ist und bleibt ein widerliches Exemplar der Gattung Homo Sapiens.

moralische Stimme - HAHAHA

Die USA haben noch eine "moralische Stimme" gebraucht, sondern immer nur das Recht des Stärkeren angewendet.

Trump' Freunde

Sage mir wer deine Freunde sind, und ich sage dir wer du bist!!!

re. 09:40 von DerGolem

Wenn Sie ein Autoverkäufer wären............
........... und der Sohn eines Kunden erweist sich als Drogenhändler - würden Sie dem Kunden keine Luxuslimousine verkaufen??
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Wenn ich wüste das es Drogengeld vom Sohn ist nein das bekäme es bei mir kein Auto, nicht mal einen Tretroller.

um 11:41 von zöpfchen

"Es ist durchaus übliche Praxis im arabisch-muslimischen Kulturraum, dass Journalisten „verschwinden“, Frauenrechte mit den Füßen getrampelt werden, Todesurteile mit dem Schwert oder per Steinigung vollzogen werden. Natürlich entspricht das nicht unserer Moral, aber eben der Moral des arabisch-muslimischen Kulturraums. "

Was Sie beschreiben hat nichts mit einer "muslimischen Moral" zu tun sondern einzig mit der "Moral" eines Unrechtstaates. Hitler, Pol Pot oder auch Idi Amin waren meines Wissens keine Muslime.

Ach so ist das!

"Kann mir mal jemand sagen, warum die vermutete Tötung eines kritischen Journalisten so schlimm sein soll?
Es ist durchaus übliche Praxis im arabisch-muslimischen Kulturraum, dass Journalisten „verschwinden“, Frauenrechte mit den Füßen getrampelt werden, Todesurteile mit dem Schwert oder per Steinigung vollzogen werden. Natürlich entspricht das nicht unserer Moral, aber eben der Moral des arabisch-muslimischen Kulturraums. " @zöpfchen
.
Danke für die Erklärung. Dann ist es ja völlig OK, wenn die Araber ihre Sitten mit hierher bringen, oder was? - Es hat natürlich etwas, wenn jeder sich seine eigene Moral nach Bedarf zurcht basteln kann. Wird allerdings verdammt unübersichtlich!

Trumps Moral erklärt sich aus: America first

Er führt die USA auf einen eine isolationistischen Kurs wie im Zeitraum 1920-1932, der den Vereinigten Staaten wirtschaftlich damals nicht gut getan hat. Dies haben seine Wähler und ihm gegenüber positiv eingestellter Foristen übersehen, vielleicht auf Grund mangelnder geschichtlicher Kenntnisse.
Das schöne Land und die andere Hälfte der Einwohner tun mir leid.

It's business, baby!

Ein zeitgemäßer kapitalistischer Geschäftsmann lässt sich doch nicht von Lappalien wie z.B. ermordeten Journalisten oder einem kleinen Vernichtungskrieg die Geschäfte verderben. Brecht wusste: Erst das Fressen, dann die Moral. Und Marx wusste "300 Prozent und es existiert kein. Verbrechen, das es [das Kapital] nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens.“

Das müssen die berühmten Westlichen Werte sein, von denen immer die Rede ist. Ayn Rand wäre begeistert.

Klare Worte von Trump, aber nicht überraschend

Damit legalisiert er sogar politischen Mord. Mal mit anderen Worten: Egal, dann ist der Kronprinz eben ein Mörder, was soll's, wenn der Mörder nur genug von meinen Waffen kauft....

leider nur ehrlich

Trump ist wenigstens ehrlich. Er findet entsetzliche Worte für das, was auch wir tun: Wir unterstützen die, die uns wirtschaftlich nutzen, wir schaden denen, die unserem Handel im Wege stehen, und wir brechen für Geld entsetzliche Kriege vom Zaun: Sei es in Syrien, Irak, Iran, Jemen oder wo auch immer.

Daher ist es ein großer Unterschied, ob Russland einer Missetat verdächtigt wird oder Saudi Arabien. Der eine wird mit Hass überschüttet, den andern lieben wir. Offen und böse wie Trump - oder schweigend bzw. mit feinen Worten wie wohl die meisten anderen.

14:11 von anton_

Klare Worte von Trump, aber nicht überraschend

Damit legalisiert er sogar politischen Mord. Mal mit anderen Worten: Egal, dann ist der Kronprinz eben ein Mörder, was soll's, wenn der Mörder nur genug von meinen Waffen kauft....
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Was hat Trump eigentlich zu den Maidantoten gesagt?
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Auch wenn es sicherlich nicht seine Waffen waren.

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