Kommentare - Fall Khashoggi: Trump will auf Saudi-Arabien nicht verzichten

21. November 2018 - 08:25 Uhr

In der Debatte um weitere Konsequenzen aus dem Fall Khashoggi hält Trump an der Linie "America first" fest. Zu wichtig sei Saudi-Arabien als Wirtschaftspartner, die Schuldfrage stellt Trump hinten an. Von Martin Ganslmeier.

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Kommentare

War zu erwarten...

Das englische Original "Statement" bestaetigt, das wir ausser "America first" unter Trump gar nichts zu erwarten haben...

Gegenüber Trump war "Tricky

Gegenüber Trump war "Tricky Dick" Nixon geradezu ein Auswuchs an Moral.

Pfui Deibel...

würde mich echt interessieren, ab welchem Betrag die Moral bei diesem Mann einsetzt.
Schätze mal 5$.

Immerhin ehrlich ...

Die Welt gehört den gewissenlosen, brutalen Despoten, deutlicher als Trump kann man das gar nicht sagen.

Und solange "das Volk" sich das - trotz vielleicht überwiegend anderer Meinung - gefallen lässt, solange wird das auch so bleiben.

The Best Deal ist :-) Für Freispruch ist Genügend Öl zu haben

Einmal mehr zeigt sich was Trump vom Recht hält und Verträgen
als auch der US-Verfassung hält.

Töchterlein Ivanka ist selbstverständlich mit samt 2 Truthähnen begnadigt worden.
Die hatte ja nicht wie Clinton ihren eigenen
Server, sondern sogar einen "offiziellen Regierungsserver" für privat genutzt.

Der Richter welcher eim Einwanderungsgesetz
Trump gemäß der Verfassungs widersprach, ist selbstverständlich ein Obama-Richter.

Wenn das so ist dann sollte

Wenn das so ist dann sollte Europa und der Rest der Welt den USA mit alles umfassenden Sanktionen drohen , hilft es nicht müssen diese umgehend in Kraft gesetzt werden.
Dann wird Amerika sehen wie weit es kommt.
Aus Kriegsdrohungen sollten wir uns auch nichts machen und uns mit China und Russland zu einem Verteidigungsbündnis gegen die USA zusammen schließen.

Zu wichtig sei Saudi-Arabien als Wirtschaftspartner

.... die Schuldfrage stellt Trump hinten an.
.
natürlich
erst das Fressen - dann die Moral
ansonsten
Quod licet Iovi, non licet bovi
wenn ich mal Nordkorea mit den Saudis oder den USA selber vergleiche

Nicht nur für Trump!

"Zu wichtig sei Saudi-Arabien als Wirtschaftspartner, die Schuldfrage stellt Trump hinten an. "
Bitte einmal Herrn Ganslmeier mitteilen, daß es diese Auffassung nicht nur in den USA gibt. Wie beim RBB-Info nachzuhören (gestern), äußern sich in die selbe Richtung auch MdB von FDP, CDU und Grüne (Deutschlands next Regierung?) Besonders Djir-Sarai (FDP), der klar vorhersagte, daß genau aus diesen Gründen, SA als Stabilitäts- und Handelspartner Deutschlands zu wichtig ist, um in ein paar Monaten noch über Khashoggi zu reden! Fragte mich nur, ob der Mann das wirklich so, oder nur zynisch, meinte.
Da ist doch ein Nawalny von ganz anderer "Bedeutung" für Deutschland.
Oder Skripal! Wie viele (russische!) Diplomaten waren nach wenigen Tagen, noch VOR Beginn von Untersuchungen doch mal ausgewiesen?

Genau das ist der Punkt

Reduziert auf die reine Kernbedeutung seiner Haltung ist für Mr. Trump das Geld wichtiger als der Mensch. Darüber muss er nicht mehr nachdenken. Er handelt reflexartig.

Das erinnert mich an die Haltung unserer Bundesregierung. Niemals würden Bundeskanzlerin und Regierung zugeben, dass dies so ist, aber ihre Handlungen sind entsprechend.

Gestern sah ich auf WDR eine Sendung über das zweckmäßige Verhalten bei einem Wohnungsbrand. Die S... wurde als Beispiel herangezogen. Dort sind Feuermelder keine Vorschrift, weil die Sachschäden und die Verluste an Menschenleben so gering sind, dass sich die Anschaffung nicht rentiert.

Diese Einsichten wären in der Lage, mich zuerst wütend und dann kriminell zu machen, wenn ich die Trump'sche und auch hiesige Haltung verträte

Werte

Da fragt man sich, welche Werte die "Patrioten" dieser Welt eigentlich verteidigen wollen!

Was haben wir heute von Donald Trump gelernt?

Zum Ersten, dass für Trump auch ein Mord akzeptabel ist, solange er nur in seine America First Ideologie passt.
Zum Zweiten, dass für Trump und seine Familie alles entschuldbar ist.

Dieser Kerl

würde auch über Leichen gehen.
Unfassbar, da sieht man mal wieder, dass Geld über Leben steht.

Erfrischend ehrlich

Trump mag ja sonst ein notorischer Lügner sein, aber hier ist er überraschend und erfrischend ehrlich bei einer Sache, die alle anderen US-Amerikanischen Politiker ganz genau so sehen, das aber niemals offen aussprechen würden.

Übrigens: Es ist ja wohl lächerlich, dass sich wegen eines einzigen Mordes solche internationalen Spannungen auftun, politischer Mord ist für viele Staaten leider gängige Praxis, darunter auch für die USA mit ihren Drohnenschlägen.

Wie wärs mit Europa?

Also wegem dem Öl könnte man was machen denn wenn sich Merkel und Macron zusammentun und staatlich Öl von dem Iran einkaufen würden wäre man gegenüber Saudi Arabien zumindest insoweit weit unabhängig das man nicht staatliche Morde legitimieren müßte. Im übrigen für Trump dürfte es das gewesen sein denn eine Wiederwahl kann er so nicht erreichen wenn er nicht auf Seite der Menschenrechte steht und diese nicht nicht unterstüzt von dem abgesehen das in Bälde der Kongress in Amerika seine Arbeit aufnimmt und dort den Menschenrechten wieder zur Geltung verholfen wird.
Für Trump wars das er ist weltöffentlich mehr wie nur eine Lame Duck.

Nichts Neues aus den USA

Wer hätte auch etwas anderes erwartet. Bei einem Erzkapitalisten. Das Schlimme daran ist ja, dass die USA für Hunderte Milliarden Dollar in das Pulverfass Naher Osten liefern. Die Opfer der Kriege klopfen dann in Europa an.

Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. 10 Prozent sicher und man kann es überall anwenden. 20 Prozent - es wird lebhaft, 50 Prozent - positiv waghalsig. Für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß. 300 Prozent, und es gibt kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf die Gefahr des Galgens. (ein engl. Gewerkschafter schon vor Marx)

Familiengeschichten

Geht es nur um "hunderte von Milliarden Dollar an Rüstungsaufträgen"? Sind die zu erwartenden Geschäfte für die USA wirklich so umfangreich? Die Familie Trump selbst hat doch auch weiterbestehende Geschäftsinteressen in Saudi Arabien, die sich über einen langen Zeitraum hinweg entwickelt hatten. Und es gibt eine Geschichte der Pflege dieser Interessen. Bei Bedarf können die Saudis dazu Erinnerungen wecken.

Es geht auch um andere Familien, nämlich die Familien der 18 Verdächtigen, gegen die unter Aufsicht eines weiteren Verdächtigen Ermittlungen geführt werden. Mit der Todesstrafe lassen sich wichtige Zeugen beseitigen. Und wenn die unschuldigen Familien der Verurteilten zu viel wissen, dann könnte es weitere Opfer geben. Trump hat ja deutlich signalisiert, dass für ihn die Geschäfte Vorrang haben. Wenn Donald J. Trump sich durchsetzen kann, dann sind die Republikaner und seine sonstigen Unterstützer mitverantwortlich für Tote im Geschäftsinteresse.

Typisch Trump

Das war doch klar, bei dem Mann. Ich glaube er hätte auch mit Hitler Geschäfte gemacht, wenn es sich für ihn gelohnt hätte.

America first - was ist daran falsch?

D. Trump stellt also die nationalen Interessen in den Vordergrund. Ich verstehe nicht die Kritik. Deutschland stoppt Rüstungsexporte; deren Folgen können im folgenden Artikel hier auf tagesschau.de beobachtet werden: Die Mitarbeiter der Peenewerft fürchten um ihre Arbeitsplätze.
Wie mit dem Verbot von Rüstungsexporten irgendwie auf Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft Saudi-Arabiens Einfluß genommen werden kann - das könnte doch mal erklärt werden...

"Moralische Stimme" - Glaubwürdigkeit der USA.

"Und der außen- und sicherheitspolitische Experte der Republikaner, Senator Lindsey Graham, sagte: "Wenn wir unsere moralische Stimme verlieren, verlieren wir unser stärkstes Kapital."

Nur haben die (nicht nur) die USA das Problem, dass sie gerade im Fall der Saudis eine "moralische Stimme" so gut versteckt haben, dass man sie nicht mehr entdecken konnte.

"All der Terror, den das Königreich Saudi-Arabien in der ganzen Region, aber auch in Zentral-Asien, dem asiatisch-pazifischen Raum und in Teilen Afrikas verbreitet hat, wurde von Washington, London und sogar Tel Aviv gefördert, finanziert oder wenigstens zugelassen.
Die Saudis halfen dabei, den Einfluss der Sowjetunion in Afghanistan zu zerstören und danach das sozialistische und fortschrittliche Afghanistan selbst. Im Auftrag des Westens bekämpften sie den Kommunismus und alle linksgerichteten Regierungen in der muslimischen Welt. Das tun sie immer noch." (A. Vltchek).

Dass der deutsche Bundespräsident schuldig ist

Das war ja für unsere Medien auch ganz klar. Und wie die Medien gegen den amerikanischen Präsidenten schreiben das hat er ja ständig vor Augen. Wahrscheinlich hat Präsident Trump daran gedacht als er seine Entscheidung gefällt hat!

War klar

Es war absolut absehbar das Trump keine Konsequenzen ziehen würde.
Es ist ebenso absehbar das Russland keine Konsequenzen ziehen wird, immerhin hat die halbe Welt ein Embargo gegen Russland verhängt, es will keine weiteren Handelspartner verlieren.
Damit sorgt Merkels Embargo genau für eines, ein lautes Lachen in Saudi-Arabien. Oh, und die Schwächung der deutschen Wirtschaft.
Und das wo gerade vor zwei Tagen etwas von Ende des Aufschwungs zu lesen war und heute mit "bedroht die Peene-Weft" getitelt wird.
Merkel hätte keinen Alleingang machen dürfen, Khashoggi's Mord ist ein Fall für die UN, nicht den Bundestag. Erneut, wie in der Flüchtlingskrise, isoliert Merkel Deutschland. Sie hat nichts gelernt. Das Embargo eines Landes juckt die Saudis nicht, sie macht es dennoch und macht damit alles nur noch schlimmer. Keine Weitsicht, kein Gespür, wann dankt die endlich ab? Das wäre dann ihre erste positive Amtshandlung!

Elitäre Politik

Die USA sind doch keine Demokratie. Ihr Parlament ist ein Club der Millionäre - eine Diktatur der Eliten. Und wenn dessen Entscheidungen dem Präsidenten nicht passen, dann legt er eben sein Veto ein.

Politik mit Augenmaß

Sanktionen und Bestrafungen ja, aber im Falle der beiden Mordanschläge auf Skripal und Khashoggi sollten wir die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland und Saudi-Arabien nicht abbrechen. Das wäre nicht klug. Beide sind wichtige Handelspartner.

Amerikas Abstieg in Arbeit

"Es geht hier um America First!"

Kein rumgehampel, klare Ansage. Womit ebenso zweifelsfrei geklärt ist, daß die dafür verantwortlichen Figuren aber auch nie mehr auch nur im Ansatz irgendwelche politischen Entscheidungen mit ethischen/moralischen Argumenten begründen können. Dann ist klar, daß sie lügen und etwas anderes im Schilde führen als sie vorgeben.

Ist im Prinzip schon immer klar, nur dieser Präsident zerstört da etwas, wovon er offenbar keine Ahnung hat.

Dann gilt: Amerika first, weil Amerika nun mal Amerika ist und es im ersten Eindruck so aussieht als würde es Amerika helfen, sonst nix. Der Anspruch als Führungsmacht mit moralischem Anspruch ist perdu.

Nur, warum sollten die mehr oder weniger freiwillig Geführten diesen hohlen Machtanspruch einfach so akzeptieren, so ganz ohne ethischen Anspruch?

Americas descent on progress.

Nicht die Wirtschaft ...

... stellt Trump voran, Herr Ganslmeier.
Das Finanz- und Großkapital, sprich auch die Finanzoligarchie der Wallstreet und der Saudis stellt Trump voran.
Ein gewaltiger Unterschied, den man als Journalist kennen sollte.

Überraschung....

Wundert sich hier irgend jemand? Dann hat er Trump nicht verstanden....

Trump - der "ehrlichste" Präsident in der Geschichte der USA

Trump ist bemerkenswert ehrlich. Unter den meisten, vor allem republikanischen Präsidenten galt schon immer "America first". Die meisten Regierungen der USA waren noch nie die Speerspitze in punkto Moral. Sie waren oft die Speerspitze in punkto Heuchelei. Vietnam-Krieg, Unterstützung des Putsches von Pinochet in Chile, der Contra in Nicaragua, der Muhajeddin in Afghanistan, militärische Intervention in Grenada, 2 Kriege im Irak, Guantamo, Foltercamps der CIA ....die Liste ist lang und wahrscheinlich nicht vollständig.

offen + ehrlich böse

Trump ist wenigstens ehrlich. Er findet die entsetzlichen Worte für das, was auch wir tun: Wir unterstützen die, die uns wirtschaftlich nutzen, wir schaden denen, die unserem Handel im Wege stehen, und wir brechen für Geld entsetzliche Kriege vom Zaun: Sei es in Syrien, Irak, Iran, Jemen oder wo auch immer.

Daher ist es ein großer Unterschied, ob Russland einer Missetat verdächtigt wird oder Saudi Arabien. Der eine wird mit Hass überschüttet, den andern lieben wir. Offen und böse wie Trump - oder schweigend bzw. mit feinen Worten wie wohl die meisten anderen.

Etwas anderes wäre auch verlogen

Ein Journalist ist auch kein wertvollerer Mensch als andere. In Saudi-Arabien werden jede Woche zum Freitagsgebet Menschen für Delikte hingerichtet (Gotteslästerung, Mission), die bei uns allenfalls ein Schulterzucken hervorrufen würden.
Hiergegen war bislang noch kein Protest zu hören.
Die USA töten rund um die Welt täglich Menschen mit Drohnen ohne Gerichtsverfahren, z.T. ohne mehr als mittelbare Beschuldigung der Gegnerschaft, als Grundlage, Kinder, Eltern, Frauen, Verwandte und unbeteiligte Beistehende noch dazu.
Trump hat erfolgreich Saudi-Arabien zu exorbitanten Rüstungsgeschäften erpresst, warum also sollte er bei o.g. moralischer Situation auf das Geld verzichten?

Das liebe ich

Ich mag Trump nicht. Und schon gar nicht seine Politik. Aber ein Politiker der hier die Wahrheit sagt wie die Welt tickt, daraus in dieser verlogenen Welt die richtigen Schlüsse zieht und dann auch noch das macht was er sagt. Hut ab. Man betrachte sich die Verlogenheit der Politik in Europa. Auch hier interessieren die Menschenrechte kaum einen Politiker. Nur hier versucht man das mit viel Geschwafel und drum herum reden immer zu verschleiern. Mr. Trump wird unseren verlogenen Politikern noch viel Probleme und Kopfzerbrechen bereiten. Ob die Welt dadurch besser wird sei dahin gestellt. Aber vielleicht lernt man einmal zu sagen was Sache ist und nicht nur immer das Volk für dumm verkaufen, auch wenn man die Wahrheit meist nicht gerne hört und oft den abstraft, der sie sagt. Hier wäre auf beiden Seiten mehr Rückrad angesagt.

Halleluja,

hier erkennt man den Character eines Menschen konkret und im tiefsinnigen Bereich. Brutaler kann man sich nicht outen.
Auch wenn das Brutal hart klingt, bringt es doch eins auf den Punkt, dass die Grundsätze der Verhältnismäßigkeit keine Grundlage begründet.
Da können wir uns mit Trump, noch auf paar interessanteste Regierungstage gefasst machen!! Ein Menschenleben ist den soviel Wert wie die Ökologie.
Das sind die Zeichen eines Immobilienmoguls.
Noch Fragen ??

@ 08:53 von mac tire

"Wenn das so ist dann sollte Europa und der Rest der Welt den USA mit alles umfassenden Sanktionen drohen , hilft es nicht müssen diese umgehend in Kraft gesetzt werden.
Dann wird Amerika sehen wie weit es kommt.
Aus Kriegsdrohungen sollten wir uns auch nichts machen und uns mit China und Russland zu einem Verteidigungsbündnis gegen die USA zusammen schließen."
.
Genau.
Und holen wir noch die Türkei, Pakistan, den Iran und Nordkorea mit in´s Boot.
Vereinigung der Demokratien dieser Welt.
Und Angriff Amerikas.
Pfui Teufel!

Trump ist zuerst Geschäftsmann...

da war nichts anderes zu erwarten. Und wenn man bedenkt wieviele Lobbyisten hier, bei unseren Politikern ein- und ausgehen, dann kann man ahnen wie auch bei uns die Uhren ticken! Geschäfte gehen vor! Da hat dann z.B. das *Problemchen* Peene-Werft lediglich Alibifunktion.

Wie unerwartet.

America first! Business first! Money first!
Anstand, Ethik, Moral, Menschenleben last.
Genau so funktioniert die Welt.
Keine weiteren Fragen.
Abstoßend.

Noch klarer kann nicht mehr

Noch klarer kann nicht mehr werden, dass da kein Politiker im Weißen Haus sitzt, sondern ein rein kapitalistischer Unternehmer, dem Gewinne - inklusive "my company first" - vor Menschenrecht und Recht geht, dem Eskalation vor Kooperation geht und dem das eigene Ego vor gesellschaftlichem Zusammenhalt geht - leider ließe sich diese betrübliche Liste noch fortsetzen.

Die ungebremste Trump-Polit-Show

Es geht hier ja nicht einfach nur um eine Tötung, es handelt sich um einen geplanten Mord mit vorheriger Gewaltanwendung, Folterung, Finger abschneiden und Kopf abtrennen mit Zerteilung des toten Körpers und dessen Beseitigung. All das unter Beteiligung höchster Polit- und Staats-Kreise.
Ein unliebsamer Kritiker wurde hingerichtet.
Und Mr. Trump spricht von hervorragenden Geschäftsbeziehungen, die man keinesfalls gefährden möchte.
Der US-Präsident zeigt sein wahres Gesicht. Er favorisiert Verbündete, die mit bestialischen Morden in Konsulaten keine Probleme haben. Wie ähnlich ist er offensichtlich diesen?

Einfach

Widerlich!

Nichts anderes erwartet....

Hier sieht man mal wieder, wieviel ein Menschenleben tatsächlich wert ist.

Geld regiert nunmal -leider- die Welt
UND
Trump kann tun und lassen was er will!

Traurig

von Trump halte ich bekanntermaßen nichts

aber trotzdem muss ich hier mal meiner Verwunderung Ausdruck verleihen über die moralische Empörung, die alle plötzlich erfasst.

Es waren BETRIEBSRÄTE der deutschen Rüstungsunternehmen, die in einem offenen Brief an den damaligen Wirtschaftsminister Gabriel forderten, nichts an den wie geschmiert laufenden Waffengeschäften mit allen möglichen Tyrannen zu ändern und seine Ankündigung, die Exportgenehmigungen künftig rigider zu handhaben, bitte schön zurück zu nehmen.

Natürlich stimmt es: erst kommt das Fressen, dann die Moral. Aber eben nicht nur bei Trump.

Peter Altmaier ist da nicht anders

Deutschland nennt das dann "kritischer Dialog", weils besser klingt. Im Schlepptau bei jedem Despoten-Besuch ist aber immer auch eine große Wirtschaftsdelegation, egal ob Werte mit Füßen getreten werden. Ich erinnere an Herrn Wirtschaftsminister Altmaier und sein Treffen mit dem Herrn Erdogan vor kurzem.
.
Oder wie ist das mit dem Iran? Oder, oder, oder... Wer im Glashaus sitzt.

Es ist so simpel..

Gefressen oder gefressen werden, erspart euch hier tiefer greifende Diskussionen...

08.53 von mac. tire

Ein guter Beitrag von Ihnen. Danke

Hat hier wirklich jemand was

Hat hier wirklich jemand was anderes erwartet?

Gestern hatte ich noch genau dieselben Gründe angeführt und vorhergesagt, dass Trump so reagieren wird. Wurde aber von der TS geblockt.

Gruß an alle Trump Fans hier, die Fans der AFD und anderer Populisten. Mal überlegen wohin das Ganze, dass sie hier so wortstark unterstützen noch führen soll.... Heute denen hinterherlaufen, die einfache Lösungen versprechen. Mal sehen was sie sagen, wenn genau diese Leute an der Macht sind und plötzlich nur noch für Ihren Machterhalt entscheiden. Beispiele hat die Menschheitsgeschichte ja genug geliefert

Wer sich ein bisschen informiert, ...

… wird schnell feststellen können, dass die 'Befürchtungen' Trumps, die Rüstungsdeals könnten an die Russen oder Chinesen fallen, absoluter Quark sind.

Da bekanntermaßen die Saudis schon seit vielen Jahren amerikanische Systeme einkaufen, gilt auch nur der amerikanische Standard. Sollten sich die Saudis entschließen umzusatteln, dann müssten sie zu großen Teilen ein völlig neues System implementieren, welches wiederum Zeit und Geld kostet in Folge von Anschaffung neuer Trägersysteme, die Ausbildung dazu, ect. pp. Und Russland / China müsste sich erst einmal überlegen, ob sie tatsächlich ihre Systeme und Technik den Saudis überlassen, da damit auch die Gefahr gegeben ist, dass ihre Technik analysiert wird auf Schwachstellen und den unliebsam anderen zur Kenntnis gelangt.
Ich glaube eher, Trump stehen ein paar Geschäftsfreunde auf den Füßen und dann denkt sich natürlich der Mann: Trump first of firsts.

Andere Länder wie Deutschland sind...

...auch nicht besser.

Seit Jahren bombardiert Saudi-Arabien den Jemen in die Steinzeit zurück, das hat die deutsche Regierung wenig gejuckt, die Wirtschafts-Beziehung mit den Saudis war eben wichtiger.
Da galt dann auch "Deutschland first". Die deutsche Regierung, aber auch die deutschen Medien erheben sich gerne moralisch über Trump, dabei machen es andere Länder nicht viel anders, letztlich. "Wirtschaft first" ist ein globales Motto, kein rein Trumpsches.

Jetzt, im Fall K., verhängt die deutsche R. plötzlich Sanktionen, in Bezug auf die Jemen-Kreuzzüge hat sie alles laufen lassen. Das ist völlig verlogen und alle wissen das.

Trump ist einfach Realist

Und die Realität ist, dass nicht nur Saudi Arabien schlecht ist. Warum handeln wir noch mit China, das die Anzahl seiner Hinrichtungen als Staatsgeheimnis hütet? Und Willi Brandt ist für seine Ostpolitik gefeiert worden, während die DDR auf Flüchtige hat schießen lassen und Minen und Selbstschussanlagen gegen ihre Bürger installiert hat.
Die Welt ist leider nicht so einfach und die Frage ist, was hilft am Ende mehr?

Nu mal langsam!

Jetzt bitte keine Entrüstung heucheln.
Erst kommt das Geschäft, dann kommt lange nichts und dann kommt die Moral.
Als ob das für die meisten westlichen Staaten jemals anders gewesen wäre.

Gemeinsame Werte,

... dieser Begriff, die gerne als alles überspannende Klammer für das Durchsetzen gemeinsamer Interessen herhalten muß, ist in dem Zusammenhang mit den USA ja nun wohl endgültig verbrannt.

Die machen ihr Ding, wir sollten uns um unsere Angelegenheiten mit unseren Partnern für gemeinsame Werte und Interessen kümmern, die Entwicklung der EU zu den Vereinigten Staaten von Europa forcieren.

Westliche

Westliche Wertegemeinschaft.
Der Geschichte treu verbunden.

@Nichts Neues aus den USA 9:03 von Diskobolos

Nein, wirklich nicht neu.

Aber Charly M. muss hier doch etwas klarstellen.
Er bezieht sich selbst auf dieses Zitat.

'Marx bezieht sich hier in einer Note auf den Funktionär der englischen Gewerkschaftsbewegung T. J. Dunning, der in seinem Buch »Trades' Unions and strikes:
their philosophy and intention« (London 1860) diese Textpassage
aus »The Quarterly Review« angeführt hatte
(MEW, Bd. 23, S. 788, in MEGA II/6, S.680/681).

Also nicht 'abgekupfert', wie es nach ihrem Kommentar aussehen könnte,
sondern korrekt zitiert.

Die Rüstungsindustrie will nicht verzichten!

Während im letzten Jahr 50.000 Kinder im Jemen verhungerten, genehmigte unsere Regierung Rüstungsexporte in Höhe von 1,64 Mrd. Euro an Länder, die sich an diesem Konflikt militärisch beteiligen. Den medialen Aufreger darüber musste man im Nachtprogramm suchen. Die Millionen von Kriegsopfern interessierten uns all die Jahre nicht. Es musste erst ein einziger Journalist sterben.

Und jetzt, wo Frau Merkel wieder einmal ihre Fahne in den medialen Wind gehangen hat, kann man endlich die Moral heraushängen lassen und Trump verurteilen.

Protest

Wo bleibt eigentlich der Protest derjenigen, die hier sonst immer gegen die korrupten "Eliten" wettern, die sich gegen das "Volk" verschworen haben? Plötzlich so still hier... Eigentlich ist das doch das beste Beispiel.
Prinz lässt Journalist ermorden, US "Prinz" hält die Hand darüber.
Passt halt nicht zur Agenda...

falsches Rechtsempfinden?

Ich finde es ist für unser Land ein Armutszeugnis, wenn Aussagen verdreht und aus dem Konsens gerissen werden.
Wer Verurteilungen und Bestrafungen vornimmt, ohne das Ergebnis einer Untersuchung abzuwarten, der hat kein Rechtsverständnis.

Für mich sieht es so aus, als möchte da jemand den Saudis eins auswischen.
Und da hinter stecken die, die am lautesten brüllen.

Eine klare Aussage

" Auch US-Außenminister Mike Pompeo unterstrich, im Nahen Osten gehe es um strategische Realpolitik, nicht um moralischen Idealismus. "Die Welt da draußen ist gemein und niederträchtig, vor allem im Nahen Osten. Wir haben ein langes historisches Bündnis mit Saudi-Arabien, das absolut wichtig für Amerikas nationale Sicherheit ist", so Pompeo. "

Und das ist schon immer so und nicht nur unter Trump, er macht es nur ganz öffentlich und nicht unter irgendwelchen Deckmäntelchen.

Ich hab schon vor Tagen geschrieben das 300 Milliarden Aufträge nicht sausen lassen wird, Amerika zuerst gilt schon immer.
Nur einige Staaten haben das nach 50 Jahren immer noch nicht begriffen.

wenn dann richtig

Da hier sehr viele für eine Bestrafung der Saudis sind, sollten wir uns die Frage stellen an welche kriestreibenden, undemokratischen und diktatorischen Länder wir in den letzten Jahrzehnten Waffen geliefert habeb.

Ohne deutsche Waffen hätte es meiner Eeinschätzung nach mindestens 500.000 Tote weltweit weniger gegeben.
Hätten wir die daraus erziehlten Gewinne den Hungernden in dieser Welt gegeben(seit dem IIWK), dann wären weit über 10 Millionen Menschen nicht verhungert.

Moral bitte da wo Moral hingehört.

Trumps Ehrlichkeit

Trumps Ehrlichkeit kommt übrigens daher, da er sich hier, im Gegensatz zu den meisten Politikern, nicht in einem moralischen Dilemma befindet: Wirtschaft vs. Moral. Für Trump einfach. Andere müssen da abwägen. Was nicht leicht ist, wenn es vielleicht um tausende Arbeitsplätze geht.

Kollateralschäden

Es steht zu befürchten, dass die nächsten Kollateralschäden zu Gunsten "America first" an der Grenze Mexico / USA zu erwarten sind.

@ c4--; 9:02

"Übrigens: Es ist ja wohl lächerlich, dass sich wegen eines einzigen Mordes solche internationalen Spannungen auftun,..."

Es ist erst 100 Jahre her, da endete der erste Weltkrieg - Auslöser war das sog. "Attentat von Sarajewo". Sicher in politisch instabilen Zeiten - aber eben der Auslöser.

Außerdem halte ich den Begriff von "lächerlich" bei einem kaltblütig und von langer Hand geplanten Mord für unpassend. Für Trump mag das lächerlich sein. Ich finde das entsetzlich. Man muss ja nicht gleich alle Beziehungen abbrechen - aber Konsequenzen von SA zu fordern, wäre ja wohl das mindeste.

Übrigens: Wollen wir wetten, dass der Ölpreis fällt...

@Allrightcom - Reflexe

08:56 von Allrightcom:
"Reduziert auf die reine Kernbedeutung seiner Haltung ist für Mr. Trump das Geld wichtiger als der Mensch. Darüber muss er nicht mehr nachdenken. Er handelt reflexartig.

Das tun auch Sie und viele andere, die sich hier reflexartig über Trump aufregen und gar nicht merken, dass auch bei uns jede Moralvorstellung dem heiligen Wirtschaftswachstum untergeordnet wird.

Setzt man die Rüstungesexporte ins Verhältnis zum BIP, unterscheiden wir uns kaum von den USA. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern, denn die Waffen finden immer einen Weg zum Einsatzort.

@09:40 DerGolem

Sie sagen es: Trump ist der Prototyp des Luxuslimousinenverkäufers, den außer kapitalistischer Gewinnmaximierung nichts interessiert. Aber gehört so jemand als Präsident ins Weiße Haus? Nein.

Die Demokraten im Kongress

kritisierten Trumps "Rückzug von Amerikas Führungsrolle bei Menschenrechten".

Die USA hatten noch nie eine "Führungsrolle bei Menschenrechten".

Clever

Clever, cleverer, Trump!

So oder so ähnlich könnte man seinen Schachzug werten.
Mit dem Wissen um diese Geschichte und den Druck, den er damit aufbauen kann, sind die Saudis ihm er zugeneigt und er hat was, um seine Macht zu unterfüttern.
Clever und gut durchdacht.

Die Demokraten scheinen wenig Schach zu spielen, dabei haben die Mächtigen dieser Welt schon immer Schach als Trainingspotenzial zu schätzen gewusst.

Maas agiert im Gegensatz dazu kreativlos, stumpf und plump, selbstschadend und schafft sich keine Wege, sondern Sackgassen.
Das Trotzen ist hier wohl mächtiger, als eine Strategie.
Naja, es können ja nicht alle Weitblickende sein.

@Bernd39 08:54

Der Vergleich mit Skripal oder Nawalny ist völlig daneben. Die sind nicht gestorben und es wurden wegen Nawalny auch keine Diplomaten ausgewiesen. Vielleicht überlegen Sie nochmal was Sie sagen bevor Sie in Ihre Tasten hauen!

@Realist70 - Waffenexporte ohne Populisten

09:53 von Realist70:
"Gruß an alle Trump Fans hier, die Fans der AFD und anderer Populisten."

In Deutschland waren bisher keine Populisten an der Macht, aber die Rüstungsexporte in Krisenregionen oder an kriegführende Staaten wurden und werden trotzdem genehmigt. Wie erklären Sie sich das?

"Mal sehen was sie sagen, wenn genau diese Leute an der Macht sind und plötzlich nur noch für Ihren Machterhalt entscheiden."
> Das haben wir bereits. Morgen beginnt das vierzehnte Jahr.

@ um 08:54 von Sisyphos3

erst das Fressen - dann die Moral
---
Ich weiß nicht, seit wann die Menschen glauben mögen, dass Moral das Nomen ist, welches in der Politik Vorrang haben sollte.
Mit Moral schafft man sich in die Defensive...gut an unserer momentanen deutschen Lage erkennbar.
Politik ist ein Ringen um Interessen und Diplomatie. Moral hat bei den Mächtigen noch nie eine echten Platz gefunden und ich wage zu behaupten...bei NIEMANDEM.
Man kann daher Politik verabscheuen um seiner selbst Willen, oder aber sie nutzen, um seine eigenen Interessen zu stärken.
Verzichtet man darauf, sollte man sich von dieser eigenen Welt lossagen und leidfähig sein. Möchte man das nicht, schlage ich vor, man setzt sich für die eigenen Interessen ein.
Aber Vorsicht, dass man genau in dieser Sache dann nicht seine eigenen Moralprinzipien ignorieren müsste.
Wie weit man damit wohl käme?

Vermutl. nicht weit genug, um zufrieden sein zu können.
Trump ist zufrieden, schätze ich, wenn er bekommt, was er will, ähnl. wie Moralisten.

reich und leer?

So zutreffend viele Hinweise auf die Unmoral des Weltgeschehens sind, sollten wir deshalb unseren ethischen Kompass und das Bestreben um die "richtige" Orientierung drangeben? Brauchen wir nicht, weil der wichtigste, mächtigste und bekannteste egoistische Selbstdarsteller und Narziss keine moralische sondern nur eine pekuniäre Orientierung hat?

Neenich, so mächtig ist der Mann nun auch wieder nicht, daß ich hohl und empathielos, dafür aber reich sein möchte.

Das stetige Bemühen, Wege mit moralischem Anspruch zu beschreiten ist alternativlos, auch für einen selber.

Bitte gleiche Entrüstung bei allen getöteten Journalisten

Der Mord an Kashoggi ist schlimm. Was ich aber noch schlimmer finde ist, dass viele von denen die sich über Kashoggis Mord entrüsten beim Mord an Ana Politkowskaya oder an Alexander Litwinenko oder wenn der Iran Journalisten und unliebsame Bürger hinrichten lässt nichts sagen und behaupten es sei nicht so schlimm, dies seien ja Russland und der Iran, die sind gegen den Westen und daher gut. Ich empfinde es daher bei einige als eine ganz große Heuchelei wenn die sich über Kashoggis Tod entrüsten und bei ermordeten russischen Journalisten mit der Schulter zucken oder noch sagen: "Der ist selber Schuld".

schlimmer ist . . .

. . . das diese Region der Welt mit Waffen vollgepumpt wird.
Nicht weil sie diese brauchen, sondern weil sie zu viel Geld haben, und die Öl/Finanzströme sich wieder ausgleichen müssen.
Es wird irgend wann in einen militärischen Konflikt münden. Die US Menschen sind dann weit weg und freuen sich über Nachschubbedarf.
Wollen wir das so????
b.k.

Saudi Arabien

Meine das es damals schon Ideen gab Saudi Arabien anzuklagen, wegen 9/11 aber die Idee verflog schnell als Saudi Arabien offenbarte, das es dann Geschichte wäre mit Milliarden schweren US-Staatsanleihen. Ich erwarte ehe keine Moral von USA, die gefährlichen Waffen von Saddam sind auch nicht aufgetaucht. Überall sind die so hilfsbereit, aber nur nicht auf dem eigenen Kontinent, da lässt man Migranten sitzen oder droht gar wenns sein muss mit Militär.

freiheit ...

und Moral, nur wenn es uns passt und unsere strategischen geopolitischen Interessen unterstützt. Und wenn die "neue Macht" im nahen Osten dann grössenwahnsinnig wird und die Waffen, die wir Ihnen verkauft haben, gegen uns richten, dann haben wir endlich wieder die Möglichkeit das ganze Zeug zu verballern und machen Platz für Neues, dass wir dann an einen neuen "Partner" verkaufen können. Passiert ja alles schön weit weg von unserer Haustür!

Wann wacht die USA auf?

Wann wacht das US-amerikanische Volk endlich auf und scheucht diesen moralbefreiten Präsidenten in die Wüste?
Es scheint keinerlei Kontroll-Instanz in den USA mehr zu geben, die den Mumm hat diesen Mann zu stoppen.
Ich hoffe nur, dass die Wirtschaft dort einbricht, damit auch der 'kleine', IQ-minderbemittelte Mensch merkt, was für eine 'anstandslose Luftpumpe' dieser Mann ist.

09:30 von juergen6465

Trump ist ein gnadenloser Egoist. Mit "Wahrheit sagen" hat das wenig bis nichts zu tun.

@yolo 10:25

Wenn Trump so ein guter Schachspieler wäre, dann hätte er das Repräsentantenhaus gewonnen, hat er aber deutlich nicht. Wenn Trump so ein guter Schachspieler wäre, dann hätte er die Gouverneurswahlen gewonnen, auch dies hat er nicht. Die Wahlen waren ein Referendum gegen Trump und er hat es verloren.
Ich kann Ihnen sagen warum die Saudis Trump mögen. Er wird niemals die Ermittlungen gegen dieses Land wegen dem 11.September 2001 beginnen. An dem von Ihnen so gelobten Schachzug Trumps kann ich 0 durchdachtes erblicken. Trump legt sich ins Bett mit dem Staat der für die Ermordung von 2992 Amerikanern zuständig ist. Die Amerikaner haben 2001 das falsche Ziel angegriffen. Man hätte Saudi Arabien und Afghanistan den Krieg erklären müssen und beide Länder angreifen müssen. Anstatt dessen hat man sich neben Afghanistan am Irak abgearbeitet der nichts mit dem Anschlag zu tun hatte.

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