Ihre Meinung zu: Gedenken an den Matrosenaufstand 1918 in Kiel

3. November 2018 - 17:31 Uhr

Vor 100 Jahren haben in Kiel Matrosen gegen einen Angriff auf die britische Flotte rebelliert und sich mit protestierenden Arbeitern verbündet. Der Matrosenaufstand führte zur Gründung der Weimarer Republik.

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Kommentare

"Weimarer Republik" - - -dann kam Hitler & sein Propagandachef

Beide haben zu dem Zeitpunkt (Anfang der 30`er Jahre) die Armut im Land zu ihren Vorteilen genützt. Diesbezöglich insbesondere die Minderwertigkeitskomplexe= die finanzielle Verzweiflung & Mittellosigkeit der Bürger

Wir haben daraus gelernt

Niemals
"NO GO Area" in Deutschland

Die Monarchien von DE und Ö-U haben ...

... den Krieg verloren. Installiert wurde eine Demokratie nach dem Vorbild der Siegermächte. Die Weimarer Republik sollte bis zum Jahr 2015 Reparationen zahlen, eine Stabilisierung war so unmöglich.
Hitler war kein Unfall sondern die Konsequenz.
Gegenseitige Schuldzuweisungen machen einen dauerhaften Frieden unmöglich.
Dauerhafter Frieden wurden beim Westfälischen Frieden von 1648 erreicht. Es wurde dort ohne jede Schuldzuweisung oder Wiedergutmachung oder Erbschuld etc. ein einfacher Schlußstrich gezogen. Nur so konnte eine Zukunft ohne alten Hass entstehen.
Für das eitle Wahlvolk einer Demokratie jedoch eine Unmöglichkeit.

Armut ist die Zündschnur der Kriege

Den Kieler Matrosen gebührt mein allerhöchster Respekt. Das Fundament des folgenden dritten Reiches war die bittere Armut, sie ist darüber hinaus immer die Zündschnur zu den Pulverfässern der Kriege. Und was haben wir daraus gelernt? Ich fürchte nicht sehr viel.

So ganz stimmt das aber nicht!

Einige Nachrichten haben heute berichtet, dass der Aufstand der Abschaffung der Monarchie und der Forderung nach Demokratie gegolten hatte!

Dem muss ich aber in Teilen widersprechen! Viele Matrosen und Soldaten forderten Räte ähnlich der Sowjetunion! Da war nicht viel von Demokratie die Rede! Es ist vor allem Erhardt und Noske zu verdanken, dass man diese Aufstände zu Gunsten der Demokratie in bestimmte Bahnen lenken konnte!

Bitte keine Geschichtsklitterung!

Hitler hat nicht „die Armut im Land“ ausgenutzt. Hitlers Machtbasis 1933 waren garnicht so arme Kleinbürger aber auch das Großkapital. Vor 100 Jahren kam es durch den verlorenen Krieg und den Hunger (aufgrund der Seeblockade) zu politischen Unruhen, die tatsächlich von Hitler und anderen ausgenutzt wurden. Diese Unruhen hielten noch bis zur Einführung der Rentenmark an. Nur deshalb war ja der Kapp-Putsch 1923 in der Hyperinflation möglich (wodurch auch tatsächlich viele Sparer verarmten). Auf diesen fehlgeschlagenen Putsch beriefen sich die Nazis später immer wieder. 1918 gab es den Putsch von links nach dem Muster der Sowjetunion. Deshalb gerade war die Weimarer Republik ja gerade in Weimar konstituiert worden und nicht in Berlin. Rein theoretisch hätte das sogar mit der Räterepublik klappen können. Man sollte nicht vergessen das dies nur mit massiver Gewalt durch (aus heutiger Sicht) Paramilitärs möglich war zu verhindern.

17:59 von Tammy Speed Mind

die Armut im Land zu ihren Vorteilen genützt.
.
wohl kaum
eher die Unfähigkeit der "Etablierten" sich mal zusammenzuraufen und Realpolitik zu betreiben, statt um den Bürger und das Wohlergehen des Staates sich um ihre kleinkarierten Partei Querelen zu kümmern

um 18:32 von DB_EMD

"" Dem muss ich aber in Teilen widersprechen! Viele Matrosen und Soldaten forderten Räte ähnlich der Sowjetunion! Da war nicht viel von Demokratie die Rede! Es ist vor allem Erhardt und Noske zu verdanken, dass man diese Aufstände zu Gunsten der Demokratie in bestimmte Bahnen lenken konnte!""
#
Das ist nun ein Teil der damaligen Situation in Deutschland nach den verlorenen 1ten WK Mit einem Räterat a la Sowjetunion war der Demokratie in Deutschland kein Dienst erwiesen.

Weimarer Republik

Man sollte nicht die Kriegstreiber anno 1900-1910 sowohl in Frankreich als auch in Deutschland vergessen. Hitler war nur möglich, wegen dem ersten Weltkrieg! Dessen sollten wir uns klar sein. Und wie der 1. WK ausbrach, das ist ja grotesk, sich die eigentlichen Gründe zu veranschaulichen. Es kann nur erklärbar sein, damit, dass eben viele den Krieg bereits lange lange wollten.

Ich glaube die Weimarer Republik hat mit Verspätung das fortgeführt, was 1850 bis 1900 entstanden war: Eine bürgerliche Republik. Gestört durch Kriegstreiber und Wahnsinnige der Geschichte.

19:30 von Sisyphos3 - historischer Tiefflieger

Wenn Sie Geschichte verstehen wollen, müssen Sie sich in diese Zeit begeben. Mit der Tatsache, das noch niemand - wie heute - 70 Jahre Demokratie und Frieden auf dem Puckel hatte. Im Kaiserreich gab es überhaupt keine ernsthaft Handlungsfähigen Parteien, eben weil der Kaiser immer über den Entscheidungen stand. Es bringt eben überhaupt nichts, heutige Vorstellungen und Lebensarten auf die Vergangenheit projizieren zu wollen.

Einer muss der Bluthund sein!

Die Matrosen wollten sich nicht mehr in einer sinnlosen Schlacht in einem verlorenen Krieg verheizen lassen! Brot und Frieden lauteten die Forderungen! Nach dem Vorbild der jungen Sowjetunion wurden Arbeiter- und Soldatenräte gegründet! Aber die rechte Sozialdemokratie, die, die auch für die Kriegskredite stimmte, erstickte die Revolution mit den Vertretern der alten Macht! "Einer muss der Bluthund sein", erklärte SPD-Mann Noske, als es um die blutige Niederschlagung der Revolution ging und Freikorps und Regierungstruppen gegen Demonstranten und bewaffnete Gruppierungen der Revolutionäre brutal vorgingen!

18:10 von Beere Preiss

Hitler war kein Unfall sondern die Konsequenz.
.
auch das sollte man betonen

Versailles war Schuld am Aufstieg eines Hitlers
und der Westfälischen Friede war wirklich ein Glanzstück diplomatischen Geschicks
80 Gesandte verhandelten 3 Jahre lang
einfach genial
und wie sie richtig bemerkten : Für das eitle Wahlvolk einer Demokratie ....

@ um 19:08 von Möbius

Völlig Richtig! Nur muss man dann auch erwähnen, dass es damals eine SPD - Regierung war, die diese Paramilitärs auf die Aufständischen losließ.
Wer hat uns verraten?
...

Im Hinterkopf behalten

In Zeiten, in denen von rechts wieder verbal aufgerüstet und neuer Nationalstolz gepredigt wird, sollte man sich an die Novemberrevolution vor 100 Jahren erinnern und daran, wohin Krieg allgemein führt. Das Wiederaufkeimen des Nationalismus ist auch darauf zurückzuführen, dass mit dem Sterben der letzten Augenzeugen des 2. Weltkriegs die Erinnerung daran verblasst und damit auch das Bewusstsein, wohin Nationalismus unweigerlich führt. Adenauer, Schuman und Di Gaspari hatten das erkannt und festgestellt, dass es nur gemeinsam in einem friedliche Zukunft geht. Jetzt sind aber überall auf der Welt wieder die Egomanen auf dem Vormarsch, deren Jingoismus allenthalben auf fruchtbaren Boden fällt.

RE:Sisyphos3 ; RE:Beere Preiss

"Versailles war Schuld am Aufstieg eines Hitlers"

Und Versailles war die Folge der Gründung des dt. Kaiserreichs 1871, sowie der aufgezwungenen Friedensbedingungen und Annexion von Lothringen und des Elsass durch die Deutschen, eben in Versailles.
Dort wurde die Saat des Hasses auf die Deutschen gesät, der 1919 bei den Friedensverhandlungen nach dem 1. WK seine Erfüllung fand.
Dieses gegenseitige Demütigen und produzieren von Hass konnte erst mit Charles de Gaulle und Konrad Adenauer durchbrochen werden.

Gruß Hador

@20:20 von Hador Goldscheitel

Natürlich hätte man Elsaß-Lothringen nicht annektieren sollen, die Mehrheit dort wollte nicht ins Deutsches Reich. Die deutsch-französische Geschichte fing aber nicht erst 1871 an. Verglichen mit dem was Frankreich in Deutschland über Jahrhunderte an Zerstörungen und Annexionen anrichtete, waren die Friedensbedingungen von 1871 noch sehr milde.

von Sisyphos3 __Arme Leute fallen da ganz schnell rein

.. .wie bei allen Sekten eben

"wohl kaum
eher die Unfähigkeit der "Etablierten" sich mal zusammenzuraufen und Realpolitik zu betreiben, .. "

Doch, so war`s, nach dem Börsencrash als die Fabriken in DE ihre Arbeiter zu Hunderttausenden entließen.

Clemenceau war eben eine

Clemenceau war eben eine Fehlbesetzung

SPD hat die deutsche Demokratie etabliert

@19:52 von nie wieder spd
@ um 19:08 von Möbius
„Völlig Richtig! Nur muss man dann auch erwähnen, dass es damals eine SPD - Regierung war, die diese Paramilitärs auf die Aufständischen losließ.
Wer hat uns verraten?“

Falsch. Die Matrosen , ein Teil der Arbeiterschaft und die Kommunisten wollten definitiv keine Demokratie. Da gibt nix zu idealisieren. Es war die SPD unter Ebert, die die Situation richtig erkannte und die Demokratie in Deutschland etablierte.
Und sich der verfügbaren militärischen Mittel bediente um einen gewaltsamen undemokratischen Aufstand niederzuschlagen.
Diese historische Leistung der SPD wurde und wird viel zu wenig gewürdigt.

Gab es zur der damaligen Zeit

Gab es zur der damaligen Zeit der auch schon US - Diplomaten oder US - Politiker, die versucht haben Einfluss auf die Ereignisse in Europa zu nehmen?
Ist das jemals untersucht worden?

@ um 20:14 von Hoch-Intelligent

Das mag mit dem Matrosenaufstand ja so sein, wie Sie zitieren.
Bei den dadurch ausgelösten Aufständen der Arbeiter wurden aber sehr wohl die Paramilitärs auf die Aufständigen gehetzt und haben diese rücksichts - und gnadenlos zusammnegeschossen.
Und das hatten damals SPD - Politiker zu verantworten!

Nix geändert!

Damals war der demokratisch verfasste Nationalstaat das Vehikel des bürgerlichen Gewinnstrebens.

Heute ist der demokratisch verfasste Globalismus das Vehikel des bürgerlichen Gewinnstrebens.

Das Blutvergießen bleibt!

Korrektur!

Ich meinte in meinem Beitrag, dass es Ebert und Noske waren, die den Aufstand der Matrosen in den Dienst einer aufkommenden Demokratiebewegung lenken konnten! Erhardt hatte damit nichts zu tun!

Geschichtsfälschung ersten Grades

Die hier präsentierte Verkürzung und das Hintereinander-Schneiden disparater historischer Fakten – zudem mit Politiker-Kommentaren – macht diesen Beitrag zu einer Geschichtsfälschung ersten Grades!

Für jeden Nicht-Historiker wird der Eindruck erweckt, Scheidemann (SPD) und gar irgendwelche SPD-Politiker der Gegenwart sei a) die 'beste aller Welten' (die Demokratie) zu verdanken, und b) seien sie die legitimen Erben der Matrosen und Revolutionäre dieser Zeit.

Derartige 'Berichterstattung' ist kein Journalismus, sondern ein ideologischer Kampf um Deutungshoheit.

Scheidemann, Ebert und Noske ließen – ganz im Gegenteil – ab 1918 alles Linke, Subversive oder gar Revolutionäre zusammenschießen. Tausende ermordete Arbeiter und Demonstraten waren das Ergebnis. Der Preis war der SPD-Pakt mit extrem rechten Freikorps und der OHL der Reichswehr, deren Wieder-Aufstieg die Grundlage des NS-Regimes war. Eine echte Revolution hätte diese Katastrophe u.U. verhindern können.

Unglaubliche Verdrehung! Der

Unglaubliche Verdrehung!
Der Aufstand 1918 führte geradewegs auf das Ziel einer kommunistischen Räterepublik hin. Die Weimarer Republik gründete sich DAGEGEN und hatte Zeit ihres Bestehens den Kampf gegen Links wie Rechts zu führen. Zu behaupten, der Matrosenaufstand habe direkt zur Weimarer Republik geführt ist Quatsch, dann hätte der 1. Weltkrieg das auch getan, und dann hätte Hitler direkt zur Bundesrepublik geführt. Geschichtsverdrehung ganz im Sinne der heutigen deutschen ö-r-medialen Linkspropaganda!!! Klar, daß Ihr das nicht freischaltet...war auch mein letzter Kommentar ever...

@Am 03. November 2018 um 22:36 von Laura S.

Zitat: "Scheidemann, Ebert und Noske ließen – ganz im Gegenteil – ab 1918 alles Linke, Subversive oder gar Revolutionäre zusammenschießen. Tausende ermordete Arbeiter und Demonstraten waren das Ergebnis. Der Preis war der SPD-Pakt mit extrem rechten Freikorps und der OHL der Reichswehr, deren Wieder-Aufstieg die Grundlage des NS-Regimes war. Eine echte Revolution hätte diese Katastrophe u.U. verhindern können."

Wie eine "echte" kommunistische Revolution geendet wäre, wissen wir: wie jedes Mal, wo eine "kommunistische Revolution" gestartet wurde: in der Katastrophe.

Jüngstes Beispiel: Venezuela, wo Linke/Sozialisten es mal wieder "geschafft" haben, eines der ölreichsten Länder der Erde in ein Armenhasu zu verwandeln.

@ Laura S. um 22:36

Sie schrieben:
"Eine echte Revolution hätte diese Katastrophe u.U. verhindern können."
Ja, sie hätte Deutschland aber ziemlich sicher in eine ebenso große Katastrophe geführt: einen kommunistischen Staat nach Vorbild der Sowjetunion. Wie viele Tote die kommunistische Ideologie verschuldet hat, brauche ich Ihnen wahrscheinlich nicht zu sagen.

Wieviele Hobbyhistoriker es doch gibt ...

Wieviele Hobbyhistoriker es doch gibt, die alles besser wissen.

Also meine Kritik an den ÖR-Medien übe ich nur dann, wenn die ÖR-Medien, wenn mit dem gesetzlichen Auftrag nach einer kritischen, objektiven und umfassenden Berichterstattung nicht erfüllt.

Aber als Bürger des 21. Jahrhundert wage ich nicht angesichts vielfältiger komplexer und interdependenter wirtschaftlicher, kultureller, historischer und politische Entwicklungen eine simplizistische und einseitige Meinung mir über die Geschichte zu bilden.

@Sisyphos 3

@Hoch Intelligent
@Boote der Wahrheit
Und wie das mit Nationale Ehre/Schande etc. ohne einer kommunistischen Revolution endete wissen wir auch alle. Ich mag kein Kommunismus, aber allem Schuld diese geben ist auch nicht richtig.

Matrosenaufstand

Der Aufstand der Matrosen von 1918 ist ein Ausdruck von Mut aber auch von verzweifelten Widerstands. Die Matrosen haben damit ein Lehrstück und Fanal geliefert, dass Befehlen zur sinnlosen Opferung von Leben "um der Ehre wegen" grundsätzlich nicht zu folgen ist. Sie waren damit die ersten "Bürger in Uniform". Das Andenken an diese Männer und die Frauen, die sie unterstützten und die deren Leid wie Stigmata mittrugen, ist zu ehren. Hier liegt die Sollbruchstelle zwischen dem Militarismus, Obrigkeitsstaat und "blinden Kadavergehorsam" des Kaiserreichs und der wahren deutschen verfassungsstaatlich rebublikanisch-demokratischen Tradition eines neuen Deutschlands. Spannend wird sein, wie aktuell die Bundesregierung wie die Bundeswehr aus dieser Meilenstein der Geschichte lernen und lehren. Das Andenken an diese Männer und Frauen ist unzweifelhaft, auch aller Kritik an Ideologien des Kommunismus und des damals noch brandneuen sowjetisch geprägten Rätesystems wie der alten Kommune zum Trotz.

@ spirit of 1492

Hätte, würde und könnte bringen uns nicht weiter, der Fakt: Deutschland war am 2. Weltkrieg schuld und an einer der grauenvollste Rassenverfolgung/ Ermordung der Menschheitsgeschichte und das ohne Kommunismus, nun sollte man den Fokus nicht rein antikommunistisch stellen und so tun als wären die an allem schuld.

2018 um 20:14 von nikioko

"" Adenauer, Schuman und Di Gaspari hatten das erkannt und festgestellt, dass es nur gemeinsam in einem friedliche Zukunft geht. Jetzt sind aber überall auf der Welt wieder die Egomanen auf dem Vormarsch, deren Jingoismus allenthalben auf fruchtbaren Boden fällt.""
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Völlig richtig ,IhrKommentar. Wir müssen aufpassen das die Vergangenheit auch Heute nicht in Vergessenheit gerät,sondern die Lehren daraus ziehen.

Vergessen der Geschichte

"Versailles war die Folge der Gründung des dt. Kaiserreichs 1871.......eben in Versailles.Dort wurde die Saat des Hasses auf die Deutschen gesät, der 1919 bei den Friedensverhandlungen nach dem 1. WK seine Erfüllung fand." Hador Goldscheitel

Na ja, die Geschichte fängt allerdings nicht erst 1871 an. Gehen wir ruhig mal ein wenig zurück z.B. in den dreissigjährigen Krieg, in die Erbfolgekriege, die Pfalz und z.B. Heidelberg. Denken wir an Napoleon, an Edward Grey (England) und an die Entente.
Wir leiden noch heute an einseitiger Sichtweise. Die Krisen seit 1989 wären bei Beachtung aller Vereinbarungen und einigem guten Willen der Welt erspart geblieben und in die Millionen gehenden toter Zivilisten und Flüchtlinge wären nicht Opfer von Verblendung geworden.

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