Ihre Meinung zu: Zuwanderung aus EU-Staaten nutzt der deutschen Wirtschaft

31. Oktober 2018 - 11:44 Uhr

Die deutsche Wirtschaft hat zwischen 2011 und 2016 von Zuwanderern profitiert. Durchschnittlich sei das BIP um 0,2 Punkte zusätzlich gewachsen, hat das DIW berechnet. Die Studie untersuchte nur EU-interne Migration.

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Kommentare

Die Wahlen sind doch vorbei

Man möge mir zeigen wie viele Migranten hier einer nicht subventionierten Beschäftigung bzw. überhaupt einer Arbeit nachgehen.

Dann zur Gegenüberstellung wie viele hier nie gearbeitet haben und volle Sozialunterstützung kassieren.

Bezeichnend, dass man nur bis 2016 und EU-Migranten berücksichtigt

Zuwanderung aus EU-Staaten nutzt der deutschen Wirtschaft

man beachte EU Staaten (steht das)

hochqualifizierte Fachkräfte
die zum einen dann in Spanien oder Griechenland (aber auch im Osten der EU) fehlen
und bei denen man sich die Kosten der Ausbildung (Ärzte) sparte
also auf Kosten relativ schwacher Volkswirtschaften

Das Problem ist, daß das dem

Das Problem ist, daß das dem normalen Arbeitnehmer nicht interessiert. Sie nutzen der Wirtschaft. Der normale Arbeiter wird dadurch aber gedrückt und kurz gehalten. Eine Konkurrenz am Arbeitsmarkt ist sowas von gewollt. Hauptsache die Leute machen alles und fragen blos nicht nach. Mehr Lohn? Wo doch der EU Zuwanderer es für die Hälfte machen würde? Da halte ich es mit Karl Marx: Expropriation der Expropriateure. Das ist das Einzige, was heute noch hilft. Zurück zur sozialen Marktwirtschaft. Ohne Prügel werden die Shareholder das nicht machen.

Zweifelhafte Rechnung.

Matthias Lücke vom IfW Kiel schätzte die jährlichen Kosten der Einwanderung auf 55 Milliarden.

Selbst bei einem Einwanderungsland wie Kanada sind die Bilanzen der Einwanderung mit 16 bis 24 Milliarden Dollar pro Jahr negativ (nach "Immigration and the Canadian welfare state 2011". Vancouver: Fraser Institute.)

11:58 von Superschlau

Eine Konkurrenz am Arbeitsmarkt ist sowas von gewollt
.
natürlich
großes Angebot drückt den Preis
bei Tomaten wie bei Mitarbeitern

Super, das er der Wirtschaft

Super, das er der Wirtschaft nutzt!
Billige Arbeitskräfte!
.
Was ist mit dem Sozialstaat?
Kindergeld für im Ausland lebende Kinder?

Natürlich nutzt es der Wirtschaft

Auf Steuerzahlers und ANs Kosten.

Über Subventionen sprich H4 und billige Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.

Lischen Müller und Otto Normalverbraucher haben nichts davon.

Und die Länder, aus denen tatsächlich Fachkräfte kommen, haben auch nichts davon, denen fehlen diese Leute.

Unsozial hoch 3. In jeglicher Hinsicht.

Und in welchem Ausmaß stiegen

die Sozialleistungen für den genannten Personenkreis. Warum wird das nicht direkt mit veröffentlicht. Aber ist ja verständlich, es soll die Bevölkerung nicht beunruhigt werden.

Und kostet sehr viel für die Sozialkassen

Werften und Schlachtbetriebe profitieren von den "billigen" Arbeitskräften aus EU-Osteuropa.
Die können hier für ihre daheim wohnenden Kinder Kindergeld beantragen.
Viele holen mittlerweile aber auch die Familien nach.
Dann werden sie oft zu Aufstockern, schicken hier Kinder in die Kitas oder Schulen und die müssen sehen, wie sie Integration oder Inklusion "wuppen"
Die Menschen aus Osteuropa sehnen sich nach etwas mehr.
Das bekommen sie.
Aber zu welchem Preis?
Für sie, ihre Kinder und für uns?

Wirtschaftsboom?

Bei 0,2 Punkten? Da war wohl der Wunsch nach einer Schlagzeile Vater des Gedanken.

Noch dazu ist das allein natürlich wieder nichtssagend. Mehr Menschen im Land bedeuten mehr Konsumenten daher ist eine Steigerung des BIP logisch.

re "superschlau"

" Da halte ich es mit Karl Marx: Expropriation der Expropriateure. Das ist das Einzige, was heute noch hilft. Zurück zur sozialen Marktwirtschaft. Ohne Prügel werden die Shareholder das nicht machen."

Sie sind ganz schön verwirrt.

Kommunismus, soziale Marktwirtschaft und Shareholder zu einem Kessel Buntes verrührt. Wie der Inhalt dann heißen soll, dafür muss wohl noch ein ganz neues Wort erfunden werden.

Z.B. Gudjilkrotanismus

Besser kann sich Deutschland

im negativen nicht hinstellen.
Auf der einen Seite sollen vorallendingen die Ostländer mehr tun,und auf der anderen Seite fehlen die Fachkräfte,die in DE für billiges Geld arbeiten.Selber bilden die Betriebe nicht mehr aus.Warum wird wohl ewig ihr Geheimnis bleiben.

Diese Aussagen

sind genauso gut durchdacht wie die Aussagen der Arbeitslosenzahlen. Die wirklich wichtigen Faktoren werden gar nicht mit berücksichtigt. Die meisten dieser Menschen müssen noch über zig Jahre Subventioniert werden damit sie in Deutschland über die Runden kommen. Kaum jemand kann von seiner eigenen Hände Arbeit leben. Würde man dieses gegen Rechen, ergibt sich ein ganz anderes Bild. In einem Hochtechnologie-land wie Deutschland, funktionieren diese Milchmädchen Rechnungen leider nicht. Und auch die Bevölkerung erkennt zunehmend schneller die Lügen unserer Politiker und den Handlanger Medien. "Solche Aussagen, sind genau wie Arbeitslosenzahlen" Schönrechnen wo es nur geht. Dabei schmilzt die Mittelschicht wie Eis in der Sonne. Die, die noch selber für sich sorgen können, ohne Subventionen werden immer weniger. Arm und Reich wachsen in unglaublicher Geschwindigkeit. Die Mülltonnen unserer Städte werden mittlerweile im 20 Minuten Takt nach Pfandflaschen durchsucht. Also was Passt nicht?

Sagen wirs mal so, würden wir

Sagen wirs mal so, würden wir die komplette Krankenkassenbeiträge und alle anderen Sozialabgaben zu 100% den Ausbeutern auflasten, wären die bestimmt nicht mehr so erfreut. Und das ist sowas von nötig. Die Arbeitgeberbeiträge müssen im gleichen Maße steigen, wie die Produktivität. Was nutzt es der Allgemeinheit, wenn irgendwo ein Roboter 24h schweißt und nicht einen müden Euro latzt, den die 5 ersetzten Schweißer vorher auch bringen mussten. Ja, dann würden die tollen Unternehmer glatt einen Bentley weniger in der Woche kaufen können.

@Lyn

Ja was denn nun? Uns nützt es nichts, gleichzeitig ist es aber den anderen EU-Ländern gegenüber höchst asozial wenn deren Fachkräfte abwandern? Was sie wollen ist ohne jegliche Sachargumente ein Märchen stricken, aber sie müssen sich schon eine dünne Begründung aussuchen, nicht zwei die sich widersprechen.

Auch sonst ist das Niveau hier wieder unmöglich. Null Sachargumente oder differenzierte Argumentation.

Bringt alles auf den Punkt

Ja die billigen Arbeitskräfte nützen der Wirtschaft aber belasten den Sozialstaat dafür und die Gesellschaft.

Obwohl der Anteil der Ausländer in Deutschland nur 7,3 % liegt, beziehen sie 25 % der Sozialhilfen. Hartz IV 18 %.
Arbeitslosengeld 12 %.

Das bedeutet, daß die positive Auswirkung der billigen Arbeitskräfte auf die deutsche Wirtschaft zuletzt auch mit unseren Steuern finanziert wird.

Man muß auch mal zu den positiven Zahlen oder Auswirkungen die negativen Einflüsse hinhalten. Kein Unternehmen rechnet die Gewinne nur durch die Bruttoeinnahmen sondern die Ausgaben müssen auch mitgerechnet werden.
Ausschlaggebend ist die Nettobilanz und da hat Deutschland durch die Migranten mehr Verluste.

Wenn aus der EU

die richtigen kommen, macht es Sinn.
Nur muss auf den Missbrauch geachtet werden und das mit dem Kindergeld braucht eine Klärung, für die die nicht im Land sind.
Wenn die benötigten Fachkräfte kommen ist gut, leider ist das nicht immer der Fall, es kommen viele Hilfskräfte die ganz billig arbeiten.
Und dann zu xx in einer Wohnung hausen und jeder eine Unsumme an Miete zahlt, all diesen Sachen muss ein Riegel vorgeschoben werden.
Und da ist die Ausbeutung und Mietwucher nur ein Beispiel von vielen.

Also nicht ganz so positiv wie es dargestellt wird, das gilt für beide Seiten.
Berichte und Filmdoku gibt es reichlich darüber.

Billiglöhne und eine breite

Billiglöhne und eine breite Verarmung der Bevölkerung, besonders der indigenen Bevölkerung ist die Folge. Das sollten sich die Deutschen nicht bieten lassen, zumal Milliardäre den Reibach machen und sonst niemand. Die Helfershelfer wie Merkel und Konsorten hängen wie die Maden am Speck dran und verblöden Dank den Medien den Wähler , was die Wahlergebnisse beweisen .

Schlechte Nachricht

Die Konkurrenz Steigt und die Löhne sinken. Außerdem fehlen die gut ausgebildeten und jungen Leute in der Heimat. Die Gewinne der wachsenden deutschen Wirtschaft landen bei Aktionären und Gesellschaftern. Beim deutschen Michel kommt nichts an.

Ich hoffe das allen klar ist, dass es sich hierbei um eine schlechte Nachricht handelt.

Die Globalisierung hilft nur denen, die eh schon genug haben. Arbeitnehmer, Steuer- und Sozialsysteme werden weltweit gegeneinander ausgespielt. Die Gewinner sind die Multis.

@ Sisyphos3

"die zum einen dann in Spanien oder Griechenland (aber auch im Osten der EU) fehlen"

Ich denke die Frage kann man mit ja und nein beantworten. In Griechenland ist es schon so das hier sehr Qualifizierte junge Leute in guten Unis sind. Aber in den Ländern ist der Bedarf nicht da. Viele wollen die Heimat nicht verlassen und Arbeiten dann in der Gastronomie oder Hotels. Oder andere wollen im Beruf weitermachen und sind dann innerhalb Europa unterwegs. Oder wagen den Schritt in die USA.
Hier wäre eigentlich ein Ansatz für Deutschland um aktiv in Europa was zu machen.
Eigentlich, aber da geht man leider lieber andere Wege.

keine Zweifel

dass sich die innereuropäische Migration rechnet. Es dürfen ja sowieso nur die kommen, die hier einen Job haben und vom Sozialsystem sind sie über Jahre ausgeschlossen ... Noch dazu gibt es vergleichbare Qualifizierungen und Werte in den Heimatländern, sodass für die Integration kaum Kosten anfallen. Auf europäischer Ebene ist Deutschland schon immer ein "Einwanderungsland".

So lässt sich besser der Mindestlohn umgehen

Ein osteuropäischer Paketfahrer meckert halt nicht, wenn er unter Mindestlohn arbeiten muss. Ist dann halt gut für die Wirtschaft.
Man kann sich so auch alles schön reden...

Das vermisse ich immer wieder in der Berichterstattung ...

... @um 12:39 von Orfee
"Ausschlaggebend ist die Nettobilanz und da hat Deutschland durch die Migranten mehr Verluste."
Zu jeder positiven Darstellung gehört halt auch, die negativen Fakten gegenüber zu stellen.
Dies ist jedoch nicht die Stärke vieler Politiker und Berichterstatter.

Wenn man auf den Boden liegenden auf die Finger tritt...

Man hört immer die gleichen Jammereien und Verschwörungstheorien.

Es gibt kein Fachkräfte & Azubi Mangel
Die nehmen uns die Arbeit weg
Die drücken die Löhne
Die Arbeitsamtzahlen sind sogar nach den Wahlen getürkt
Die.....
Die.....
Die.....
Da viele EU Fachkräfte kommen, weil in ihrer Region keine Arbeit vorhanden ist,
diese hier in die Sozial,Rentenkassen einzahlen,
Regional einkaufen , Miete etc... zahlen
wird unterschlagen. Ebenso das diese die
das Hartz4 Salär der Jammerlappen mitfinanzieren

Die..... anderen (Politiker etc.)sind immer Schuld wenn man den eigenen @rsch
nicht hoch bekommt.
Wenn einige mal die Parteiprogramme
diverser Alternativen genauer lesen würde.
Wären es die ersten welche um Arbeit betteln.

Zuwanderung aus der EU nutzt der deutschen Wirtschaft..

Natürlich die Überschrift stimmt,billige Arbeitskräfte nutzen "der Wirtschaft".Aber freiwillig kommen die Leute nicht.Die Zuwanderung ist auch eine Folge des Niederkonkurrierens der Volkswirtschaften dieser Länder innerhalb der EU.Die Austeritätspolitik tut ein weiteres,damit eben dort keine ökonomische Entwicklung kommt.

Nein. die Löhne müssen

Nein. die Löhne müssen steigen und die gewinne einfach zurück gehen. Es muß nicht alles beim Unternehmer landen. Das war früher auch nicht so. Billigstlöhner steuerlich entlasten ist nur eine Subvention der widerlichen Großkapitalisten. Und das zahlen dann wieder alle Steuerzahler. Die Steuervermeider sind wieder fein raus.

Ach, Karwandler. Wann wirst Du es verstehen, daß Du mir nicht immer irgendwas andichten musst. Karl Marx passt doch super zum Weg in die soziale Marktwirtschaft. Erstmal muß der jetzige Kapitalismus überwunden werden. Und dann muß man stehen bleiben, bevor daraus Sozialismus wird.

Widerspruch

Auf der einen Seite will Frau Merkel oder die Globalisten Afrika und andere arme Staaten unterstützen. Humanitäre Hilfe anbieten, damit die Länder sich selbst auf ihre Beine stellen können.

Auf der anderen Seite möchte man eine Migration haben. Es heißt die Migration nützt uns. Herr Schulz: "wertvoller als Gold".
Zunächst weiß ich nicht, ob es für die armen Länder überhaupt gut ist, wenn man ihnen die besten Arbeitskräfte wegnimmt. Das macht z.B. Indien. Die intelligentesten Schüler gehen nach USA und die schlechten bleiben in ihrer Heimat. Kann denn ein Entwicklungsland sich damit besser auf die Beine stellen?

Wenn die Migranten so wertvoll sind, warum bemühen sich dann die Regierungsparteien überhaupt um die Verteilung? Ungarn wird sogar dafür bestraft, weil sie keine Migranten aufnehmen.

Eigentlich müßte Herr Schulz die Hand von Herrn Orban küssen, weil er ihm seine Goldstücke nicht wegnimmt und alle Migranten Deutschland überläßt. Sehr seltsam.

Billiglohn!

Genau darum geht es.
Die Industrie jammert über fehlende Facharbeiter.
Ja warum fehlen die denn?
.
Ich möchte jedem empfehlen mal die Statistiken auzuschauen, wie viele denn aus D AUSWANDERN.
Und die suchen bestimmt nicht nur die Sonne oder den Strand (RTL läßt grüßen).
.
Und das sind nicht die Dummen.
.
Warum geht eine Krankenschwester/Altenpflegerin lieber nach z.B. Dänemark? Wegen dem Wetter? Oder wegen den Bedingungen in der Pflege?
.
Angebot eines DAX-Unternehmens:
- Führungsposition
- Verantwortung für 12 Mitarbeiter
- 45 Stunden-Woche (incl. Samstag)
- Alle Überstunden mit dem Grundgehalt abgegolten (schätzungsweise 60 Stunden-Woche)
- europaweite Tätigkeit
- Angebot: 3200€ (brutto)
.
Da bin ich auch lieber ins Ausland...
.
Aber unsere Industrie kann sich ja über verzweifelte freuen, die dieses Angebot annehmen.
Und alle Mindestlohn-Arbeitsnehmer, Leiharbeiter etc.
.
Warum willst Du für dieses Geld nicht arbeiten?
Dann nehm ich einen Polen, Rumänen, etc.

Der Bezug ist die EU

Würden die so 1,5 Millionen Migranten die seit 2015 in unser Land geströmt sind zur Bewertung herangezogen, so würde sich ein anderes Bild ergeben, weil diese Menschen aufgrund überwiegend nicht vorhandener oder geringer Qualifikation eher unser System Belasten anstatt für positive Effekte zu sorgen. Das diese Menschen ja konsumieren und damit die Wirtschaft ankurbeln ist auch kein Argument denn jeden Cent den die ausgeben, wurde denen vom arbeitenden Steuerzahler vorher in die Hand gedrückt. Eine Wertschöpfung durch die Neuankömmlinge findet also so gut wie nicht statt. Auf die EU bezogen sieht das Bild sicherlich besser aus, ob man aber diese Korrelation in dem Bericht aufstellen kann, wage ich zu bezweifeln, weil die Beschäftigungsverhältnisse eher im geringen Lohnsektor angesiedelt sind und diese aber die vollen Vorzüge (Kindergeld etc.) in Anspruch nehmen. So oder so, Zahlmeister ist immer Germany.

@11:56 von UnabhängigerDenker

"Man möge mir zeigen wie viele Migranten hier einer nicht subventionierten Beschäftigung bzw. überhaupt einer Arbeit nachgehen."

"Tatsächlich lassen sich die Arbeitslosenraten von EU-Bürgern praktisch kaum von denen der deutschen Bevölkerung unterscheiden ... Tatsächlich waren Zuwanderer aus den östlichen EU-Staaten, aber auch aus dem Süden der Union zuletzt kaum häufiger arbeitslos als deutsche Staatsbürger. "

Quelle: welt.de

Hätten Sie ja auch selber mal nachschlagen können ;-)

... nutzt der deutschen Wirtschaft....

Wer ist denn "die Deutsche Wirtschaft"???

Die "Erträge der Wirtschaft" gehen heute nach Saudi-Arabien oder auf die Kaymans oder in anderen Steueroasen an anonyme Briefkastenfirmen und nicht nach Deutschland!

Das sind "Investoren", die Millionen- und Milliardenbeträge da anlegen, wo sich ein paar Prozent mehr Rendite andeuten und schon nach kurzer Zeit das Geld wieder abziehen, wenn sich die erhofften Gewinne nicht realisieren lassen.

Davon haben die Menschen in Deutschland nichts.
Der Staat hat nichts, weil die Gelder über Steuersparmodelle und Wirschaftverflechtungen mit Scheinfirmen so schnell wie möglich außer Landes gebracht werden. Der Fiskus bekommt - wenn überhaupt - niedrige einstellige Prozentbeträge der Gewinne.

Außerdem wurde nur die Migration innerhalb der EU betrachtet.
Das sind die Billiglöhner aus dem Südosten der EU, die als selbständige "Sub-Sub-Subunternehmer" weniger kosten, als der Mindestlohn. Damit lassen sich für die Wirtschaft recht gut Gewinne realisieren

um 13:52 von Mischpoke West

>>"Ein osteuropäischer Paketfahrer meckert halt nicht, wenn er unter Mindestlohn arbeiten muss. Ist dann halt gut für die Wirtschaft.
Man kann sich so auch alles schön reden..."<<

.... denn zu Hause bekommen seine Kinder von Deutschland aus Kindergeld nach dem deutschen Tarif wovon er sich sein Eigenheim dort am erbauen ist. So schlimm ist das Paketfahren zum Mindestlohn in Deutschland also auch nicht.

DIW fordert Rückschritt...?

"Fast jeder Fünfte in Deutschland ist von Altersarmut bedroht"... vermeldet aktuell das Statistische Bundesamt.
_
Gleichzeitigt fordert das DIW "mehr deutsche Anstrengung/Werbung um osteuropäische Fachkräfte"...
_
Soll wohl heißen, daß das frühere "Pfund" deutscher Arbeiter - die sehr gute duale Ausbildung und Berufsqualifizierung bis hin zur Facharbeiter- und Meisterreife, und entsprechend hochwertige Produkt- u. Leistungsqualität - weiter ausgehohlt werden soll durch südosteuropäisch-minderwertige "Bastlerausbildung"... mit gleichzeitig deutlich geringerer Entlohnung.
_
Das mag in Westeuropa (FR/DE/GB) für "Fachkräfte" aus Polen, Rumänien u. Bulgarien attraktiv sein, wegen im Heimatland oft insgesamt niedrigerer Lebenshaltungskosten... für die qualitative Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes aber wäre das ein deutlicher Rückschritt. Und zwar nicht nur die Lohnentwicklung betreffend, sondern auch bzgl. der erhältlichen Arbeitsqualitäten.

Und ?

Schadet dem Herkunftseuroland?Fördert Billiglöhne?Braucht der Fachkräftemangel weiter nicht mehr selbst ausbilden............usw.????Dafür kommen die Griechen/Spanier/Italiener usw. auch nicht auf die Füße weil der Bedarf über die noch vorhandenen Fertigungen usw. hauptsächlich hier gedeckt wird?Hat was mit einfachster VWL zu tun oder Nullsummenspielchen;Volksverdummung;oder wenn ich hier was wegnehm muß es auch hier dann fehlen u. wo anders in die Taschen wandern -Prinzip?

Das ist eine gute Nachricht.

Das ist eine gute Nachricht. Es wird ja nicht nur das BIP erhöht, sondern es wird auch gleichzeitig ausländischen EU Arbeitskräften eine Arbeitsmöglichkeit geboten, die sie so in ihren Heimatländern nicht haben. Schade nur, dass nicht genügend Arbeitskräfte kommen. Viele Aufträge müssen auf Grund von Arbeitskräftemangel derzeit abgelehnt werden. Der Wohlstand für die Bevölkerung in Deutschland könnte also noch größer sein als er derzeit sowieso schon ist.

@12:05 von krittkritt

"Matthias Lücke vom IfW Kiel schätzte die jährlichen Kosten der Einwanderung auf 55 Milliarden."

Na, dann wären wir ja dicke auf der Plusspalte, selbst wenn Ihrer Zahlen stimmen, was ich anzweifele:
Das BIP erhöht sich jährlich um 180 bis 240 Mrd, abzüglich Ihrer "Kosten" von 55 Mrd, beibt ein Gewinn von 145 -125 Mrd.

@12:06 von NeutraleWelt

"Kindergeld für im Ausland lebende Kinder?"

"Davon entfielen aber nur knapp 236.000 auf EU-Ausländer. Denn mehr als 31.000 sind Kinder von Deutschen, die im EU-Ausland leben. ... (bei gut 12 Millionen deutschen Kindern)"

Quelle: tagesspiegel.de

Das fällt also wohl nicht so sehr ins Gewicht :-)

gehts etwas differnzierter?

die Zuwanderung der Akademiker und Facharbeiter aus den EU Staaten nach Deutschland nützt uns sicher. Aber es schadet den Ländern aus denen sie abwanderten.
Die Wenigsten sind bei uns Arbeitslos von dieser Gruppe. Aber die Migranten aus Afrika und den nahen Osten haben oft eine geringere Bildung und einen anderen kulturellen Hintergrund. Hier ist der Nutzen für beide Seiten fraglich ( mit den Geld könnte man in Entwicklungsländern mehr bewegen). Es entsteht ein zunehmender Konkurrenzkampf der unteren Schichten auf den Arbeitsmarkt. Das sieht man deutlich im Lohngefälle. Der Lohn bei den gut Qualifizierten steigt wesentlich schneller als im unteren Segment.
Billige Arbeitskräfte steigern Gewinn der Unternehmen und sichern unwirtschaftliche Unternehmen.
Fazit : Asyl ja ungesteuerte Migration nein . Freizügigkeit in der EU ja aber Rücksicht auf die Nachbarstaaten.

/// Am 31. Oktober 2018 um

///
Am 31. Oktober 2018 um 14:20 von Frank_Furter
... nutzt der deutschen Wirtschaft....

Wer ist denn "die Deutsche Wirtschaft"???

Die " Erträge der Wirtschaft " gehen heute nach Saudi-Arabien... und nicht nach Deutschland!

Davon haben die Menschen in Deutschland nichts.
Der Staat hat nichts, weil die Gelder über Steuersparmodelle... das sind die Billiglöhner aus dem Südosten der EU...///
.
Das ist so nicht richtig. Die " Erträge der Wirtschaft " werden Dank der deutschen Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften " aufgeteilt ". Die Einkommen sind auf Rekordhoch ( € 3771/ Monat ). Die Einnahmen des Staates sind auf Rekordhoch. Die Arbeitslosigkeit ist auf Rekordtief. EU Arbeitskräfte werden nach Mindestlohn oder Tarif bezahlt. Damit sind besser dran als in ihren Heimaltländern. Alles positiv.

Man kann sich alles schön reden

Kurz und knackig: Man kann sich alles schön reden

@12:39 von Orfee

>> Ja die billigen Arbeitskräfte nützen der Wirtschaft aber belasten den Sozialstaat dafür und die Gesellschaft. Obwohl der Anteil der Ausländer in Deutschland nur 7,3 % liegt, beziehen sie 25 % der Sozialhilfen. Hartz IV 18 %. Arbeitslosengeld 12 %. <<
_
Chapeau ! ... ein simpel guter und sinnvoller Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Kosten- Nutzenrechning..! Ubrigens... und oft vergessen... kommen noch hinzu all jene deutschen Arbeitnehmer, die infolge auch durch Billigarbeits-Zuwanderer erzeugten Lohndrucks inzwischen von Arbeitgebern nur noch rudimentär entlohnt werden, und sich den erforderlichen Rest zum Lebensunterhalt von Sozialamt (inklusive völliger "Nackigmachung") aus Steuermitteln (=Aufstockung) holen müssen. Eine auch psychische Belastung, die aber hier nur zeitweilig arbeitenden Osteuropäern quasi am Axxx vorbeigeht... die nach drei Jahren Buckeln in DE inkl. kostenloser Zähnerenovierung u. Kindergeld ihr eigenes Haus nebst Altersversorgung im Heimatland sicher haben.

@12:39 von Orfee

"Ausschlaggebend ist die Nettobilanz und da hat Deutschland durch die Migranten mehr Verluste."

Eben nicht. Wer rechnen kann ist kar im Vorteil: 25-30 MRD Kosten stehen der Erhöhung von 180 - 240 Mrd. des BiP gegenüber. Macht dann einen Gewinn von mind. 150 Mrd.

@12:44 von Parteibuchgesteuert

"Billiglöhne und eine breite Verarmung der Bevölkerung, besonders der indigenen Bevölkerung ist die Folge."

Was bitte ist denn die "indigenen Bevölkerung" in Deutschland?

"Sie leben in über 70 Staaten und machen rund 4 Prozent der Weltbevölkerung aus. Zu den indigenen Völkern zählen zum Beispiel die Samen in Finnland, die Mansen in Westsibirien, die Ainu in Japan, die Aceh in Indonesien, die Hmong in Laos, die Adivasi in Indien, die San (Buschmänner) im südlichen Afrika, die Quechua in Peru und Bolivien, die Maya in Guatemala und Mexiko, die Dineh (Navajo) in Nordamerika, die Inuit in Kanada oder die Aborigines in Australien. "

Quelle: http://www.amnesty-indigene.de

@eine ""_""anmerkung - Man kann sich so auch alles schön reden

Sie sollten mal die vielen Berichte ansehen,
wo SUB,SUB,SUB Paketfahrer in den Autos schlafen und Touren für einzelne Pakete fahren, bezahlt nach Stückzahlen und bar auf die Kralle.
Da ist nix mit Kindergeld ins EU Nachbarland

Was für eine alberne Studie,

Was für eine alberne Studie, die ohne Kritik seitens der Medien hingenommen wird.

Wir leben also nur noch für Prozentpunkte des Bip?
Was ist mit der Kultur? Haben wir Deutschen kein Anrecht auf unsere eigene Kultur und Identität? Die Welt wird immer einfältiger durch die Vermischung von allem. Überall die gleichen beherrschenden Produkte, Sprachen und Kulturgüter.
Was ist mit dem Geschlechtergleichgewicht? Jährliche Zuwanderung, die größer ist als die Geburtenzahlen garantiert kein Geschlechtergleichgewicht in den Altersgruppen, so wie es die natürliche Geburt ohne Abtreibungen von z.B. Mädchen garantiert. Was nützt es den 20jährigen Kerlen, wenn zwar massenweise 40-50 jährige Osteuropäerinnen als Pflegekräfte einwandern, aber in ihrer Altersklasse nur Single-Männer einwandern? Nichts wird kontrolliert ... kein Einwanderungsgesetz ... was dann vor allem noch das Geschlechtergleichgewicht berücksichtigt ... hauptsache 0,2 Prozentpunkte mehr im Bip!

Paketfahrer?

Ich habe Erfahrung mit Paketboten, aber vor Allem mit den Subunternehmern, die die Paketboten beschäftigen. " Diese Tour schaffte der deutsche Kollege in 5 Stunden. Den Lohn zahle ich Ihnen auch. Wenn Sie mehr Zeit brauchen, ist das Ihr Problem."

Es kamen schon welche um 20:00 Uhr.

Und dann schlecht ausbilden.

@ 13:49 von Phonomatic

>> ...keine Zweifel... dass sich die innereuropäische Migration rechnet. Es dürfen ja sowieso nur die kommen, die hier einen Job haben und vom Sozialsystem sind sie über Jahre ausgeschlossen ... <<
_
Wie Sie auf diese schiefe Ebene kommen, ist wohl nur mit Ihrer veralteten Phonomatik-Technik zu erklären... Wären Sie Unternehmer (wie ich), dann wüssten Sie, daß man mit der Praxis von Sub-Sub-Unternehmerschaften = Teilauftragsvergaben ganz locker im "gemeinsamen Europa" nicht nur Löhne drücken, sondern auch Sozialabgaben und Steuern sparen kann. Aber und wie es schon in der Lutherbibel heißt: >> „Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen.“ (Matthäus 7,6)" <<.
_
Mehr will ich mal hier zu Ihrem Posting nicht sagen...

Ausbeutung Osteuropas

Tagesschau.de sollte zu solchen Nachrichten mal die ganzen Reportagen verlinken, die sich mit den Arbeitsbedingungen gerade osteuropäischer Arbeitsmigranten in Deutschland beschäftigen.

Es wird Paketzustellern sechs Stunden Mindestlohn für Arbeiten bezahlt, die man nur in 12 Stunden schaffen kann, Reinigungskräften die Kosten für Besen und Putzmittel vom Lohn abgezogen und Pflegekräfte mit sechs Leuten in eine 30m²-Wohnung gestopft, nur, um mal einige der Schweinereien bem Namen zu nennen.
Klar, dass man auf der Basis bekloppt viel Geld machen kann.

Manche Leute glauben eben weiterhin, dass sie das Recht haben, die ausbeuten zu dürfen, die sich scheinbar nicht wehren können. Und dann ist das Geschrei groß, wenn das wieder mal in die Hose geht...

Zuwanderung nutzt der deutschen Wirtschaft und den Bürgern

Deutschland wurde durch die Zuwanderung aus den anderen EU-Staaten und durch die Migranten eindeutig zu einem Einwanderungsland. Deutschland besitzt eben für viele Menschen eine hohe Anziehungskraft. Das nutzt der deutschen Wirtschaft und den Arbeitnehmern. Die Arbeitslosigkeit ist trotz Zuwanderung kontinuierlich gesunken und der Konsum der Bürger hat zugenommen.

@14:21 von eine_anmerkung

"denn zu Hause bekommen seine Kinder von Deutschland aus Kindergeld nach dem deutschen Tarif wovon er sich sein Eigenheim dort am erbauen ist"

So ein Blödsinn. Nur ca. 230.000 Kinder von EU -Ausländern, die hier arbeiten, erhalten für Ihre daheimgebliebenen Kinder Kindergeld. (Zum Vergleich: 12 Millionen deutsche Kinder erhalten Kindergeld, von denen übrigends auch ca. 40.000 im Ausland leben).

Und ein Eigenheim kann man sich davon auch in Polen nicht aufbauen.

eu bürger keine migranten

eu bürger sind keine migranten, im zuge der freizügigkeit innerhalb der eu können sie wohnen und arbeiten, wo sie möchten.
etwas anderes sind flüchtlinge, und auch sie leisten einen beitrag zum bip, denn inzwischen kostet ihre integration zwar noch geld, aber die von ihnen erbrachten leistungen sind höher als die kosten ihrer integration. sie leisten einen positven beitrag zur deutschen gesellschaft und in der wirtschaft.

@14:05 von Orfee

>> Zunächst weiß ich nicht, ob es für die armen Länder überhaupt gut ist, wenn man ihnen die besten Arbeitskräfte wegnimmt. <<
_
Völliger Schmarrn..! Freilich gehen aus Deutschland und auch aus Indien nur die finanziell-familiär eh schon Privilegierten ins Ausland zwecks noch besserer Entwicklungs- und Einkommensmöglichkeiten. ABER ... wer sagt denn, daß dies auch "die Besten" sind..? Konstruktiv intellektuelle Qualität ist gewiß nicht allein abhängig von der sozialen Herkunft. Allein entscheidend sind immer nur die Arbeitsmöglichkeiten vor Ort ... und die jeweils innerstaatlichen (auch finanziellen) Entwicklungskräfte. Die aber - wirtschaftlich und politisch - von westlichen Abwerbern bisher gezielt geschwächt werden, was wiederum die Selbstentwicklung von Staaten wie Indien etc. massiv behindert.

Götterfunken

Nur gutes Einkommen,angemessende Löhne, Soziale Absicherung große Wohnungen,gute Kita und Ganztags Klassenlose Digitale Schulbildung bei dehnen die stärken der Kinder gefördert werden, kann uns in Mitteleuropa Zukunft geben und auch die Einwanderrung junger gebildeter Südeuropäer fördern.
Das sich die D. Industrie über billige Facharbeiter und noch billigere Handlanger und Schwarzarbeiter freut sagt mehr über die Globaliesierrungswünsche der Spekulanten und Kapitaleigner aus, als über die Wünsche der Bürger die in Frieden Sicherheit und Wohlstand leben wollen.

@14:38 von Werner40 - "Alles positiv"

Das ist so nicht richtig. Die " Erträge der Wirtschaft " werden Dank der deutschen Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften " aufgeteilt "
Entschuldigung, wir leben im Jahr 2018 und nicht in 1958. Damals mag das noch gestimmt haben, die heutige Verteilung der Erträge berücksichtigt den Arbeitnehmer nicht mehr. Lesen Sie dazu mal die Seiten der großen Gewerkschaften wie IG Metall etc.

Die Einnahmen des Staates sind auf Rekordhoch.
Stimmt schon, aber diese Einnahmen stammen nicht aus Steuern und Abgaben seitens der Wirtschaft, des Kapitalmarktes oder der Vermögen. Sie stammen aus den direkten und indirekten Steuern, die Sie und ich und viele andere normale Bürger bezahlen.

Die Arbeitslosigkeit ist auf Rekordtief.
Stimmt auch, wenn man die Augen davor verschließt, dass schöngerechnet wird dadurch, dass diejenigen, die so wenig Lohn erzielen, dass sie vom Staat unterstützt werden, alle 1€-Jobber und prekär Beschäftigte, usw.

@Werner40

1. Natürlich steigt das BIP durch arbeitende Migranten, doch die entscheidende Größe ist das BIP pro Arbeitskraft und dieses (natürlich preisbereinigt) fällt durch Migration!
2. Daa durchschnittliche Einkommen der Migranten ist niedriger als das bisherige durchschnittliche Einkommen. Folglich wird durch Migranten der Anstieg des gesamten durchschnittlichen Einkommens abgebremst.
3. Nur die Migranten aus Südostasien haben ein überdurchschnittliches Einkommen, steigern also den Wohlstand in Deutschland.
4. Es ist anstrengend, Ihre andauernden Halbwahrheiten ständig korrigieren zu müssen!

"Zuwanderung aus EU-Staaten

"Zuwanderung aus EU-Staaten nutzt der deutschen Wirtschaft"
Hat das jemand angezweifelt ??

Auch die Fachkräfte aus

Auch die Fachkräfte aus nicht EU Ländern tragen zum Wohlbefinden einiger bei.

Am @31. Oktober 2018 um 14:33 von Elitedemokrat

Sie sind mir ja einer? Da fragen Sie sich doch mal ob wir in einer Demokratie wirklich leben? Tip: Abstimmung im Bundestag usw. mit roten Kärtchen für ja /grün für Nein u. weiß für Enthaltung oder ähnl. Farbgabe. Und dann schauen sie mal z.B. bei Wikipedia nach den Grundregeln einer Wahl/Abstimmung /Demokratie-sch nach ;eine Abstimmung Wahl hat allgemein ;geheim usw, zu sein damit ........
Ich bin mir aber zieml. sicher das Sie einen Grund- schmarotzer-Satz von an wenigen Deutschen finden werden u. dem entspricht was Sie für wahr halten der Rest aber Ihrer Ideologie folgen wird ,jedoch Elitedeutsche wie Sie das eigentl. Problem darstellen.

Welche Zuwanderung nützt?

Ich glaube gern, dass die Migration von EU-Bürgern für Deutschland nützlich war; nicht für jeden einzelnen aber im Durchschnitt eben doch.
Jetzt sollte sich das DIW trauen die wirtschaftlichen Auswirkungen von Merkel‘s Migranten seit 2015 zu untersuchen. Ich wette, da kommen katastrophale Zahlen heraus.

11:57 von Sisyphos3

solche Fachkräfte fliegen ein,haben einen Arbetsvertrag,und kommen nicht mit dem Schlauchboot.

Das ist ja das verrückte an

Das ist ja das verrückte an dieser Wirtschaftspolitik. Deutschland finanziert durch unsere Steuern,dass Menschen aus der EU ,unsere Produkte kaufen können. Das muss man verstehen können. Sonst würde es uns wohl zu gut gehen.

17:02, Kein Weltbürger

>>Vorteile ?
Fuer Unternehmer vielleicht.

Fuer Arbeitnehmer gewiss nicht.

Zusaezliches Angebot drueckt nun mal die Loehne oder bremst deren Anstieg.

Die eigentliche Wahrheit ist wohl eher, das bei wesentlich moderaterer Zuwanderung - oder ganz ohne - die Loehne der autochonen Bevoelkerung stark gestiegen waeren.

Auch die des Niedriglohnsektors, in dem viele Migranten arbeiten.<<

Nach Ihrer Theorie müssten sich die Löhne in Deutschland umgekehrt proportional zur Zahl der hier lebenden Menschen verhalten.

Sie vergessen jedoch, daß man auch Konsumenten braucht, um Waren zu verkaufen und damit Löhne zu bezahlen. Übrigens nicht nur Sie vergessen das, sondern auch die Advokaten der Lohndrückerei in Wirtschaft und Politik.

Oder wollen Sie den deutschen Außenhandelsüberschuss noch weiter anwachsen lassen?

...

Man stelle sich vor wie es der deutschen Wirtschaft helfen würde wenn wir die Sklaverei einführen würden...

Das ist schon sehr

Das ist schon sehr bemerkenswert, dass die Abschottungsbefürworter auf einmal ihre soziale Seite entdecken und die hier Beschäftigten vor "Lohn-Dumping" bewahren wollen (ob die mal ins Programm ihrer Lieblingspartei afd geschaut haben?) - übrigens völlig an der Wirklichkeit der gesetzlichen Mindestlohnregelungen vorbei. Auch da greift also das bewährte afd-Muster: "Die Flüchtlinge sind schuld!" - jetzt sogar an der "Unwucht" unserer Arbeits- und Sozialpolitik. Das ist nun doch arg durchschaubar - ähnlich wie es durchschaubar ist, wenn Pegida-Leute mit einem Frauenbild von anno Tobak plötzlich zum Fürsprecher von Freuenrechten werden, solange man damit meint, gegen andere hetzen zu können.

@Hugomauser

"Wer rechnen kann ist kar im Vorteil: 25-30 MRD Kosten stehen der Erhöhung von 180 - 240 Mrd. des BiP gegenüber. Macht dann einen Gewinn von mind. 150 Mrd."

Kosten werden aus dem Steuer Etat gezahlt und der BiP Wert ist nicht das Steuer Aufkommen.

Ich schlage vor sie Rechnen noch einmal.

re "superschlau"

"Ach, Karwandler. Wann wirst Du es verstehen, daß Du mir nicht immer irgendwas andichten musst. Karl Marx passt doch super zum Weg in die soziale Marktwirtschaft."

Sicher, wenn man Karl Marx überhaupt nicht kapiert hat geht auch das ...

17:02, Kein Weltbürger

>>Die massive und weitgehend unregulierte Zuwanderung nach D ist somit mit verantwortlich fuer geringe Loehne und die unfaehigkeit der deutschen Unterschicht, privat fuers Alter vorzusorgen.<<

Die deutsche Unterschicht konnte noch nie privat fürs Alter vorsorgen.

Das brauchte sie in der Bundesrepublik auch nicht, bis zum neoliberalen Umbau des Landes in der Folge des Zusammenbruchs des Ostblocks.

Mit dem Lohnniveau ist es das gleiche. Plötzlich redete man von "Gürtel enger schnallen" und "wünschenswerter Spreizung der Einkommen" (Raffelhüschen, Sinn und Konsorten).

Bis dahin mussten wir ein menschliches Antlitz des Kapitalismus heucheln. Wir waren ja das Schaufenster nach Osten, man guckte dort unser Fernsehen.

Das war dann nicht mehr nötig, man konnte die Maske abnehmen.

Und die bösen Fremden verantwortlich machen.

Das verfängt bei einem Teil der Menschen immer.

So kann man den Frust der Schwachen auf die noch Schwächeren leiten, und das System wird nicht in Frage gestellt.

Es sind doch schon jede Menge potentielle Fachkräfte hier!

Fachkräfte aus anderen europäischen, gerade osteuropäischen Staaten anzuwerben halte ich für keine so gute Idee; die brauchen ihre Fachkräfte doch selber, denn sie tragen im übrigen auch zur Stabilität ihrer Länder bei.
Jedenfalls sehe ich darin keine Haltung, die den Gemeinschaftsgedanken der Europäischen Union stärkt, im Gegenteil.
Arbeitswillige Menschen haben wir zu Genüge, wenn sie nur dürften! So viele junge Geflüchtete wären froh um einen Ausbildungsplatz, der ihnen eine Zukunftsperspektive, Selbstständigkeit, Würde und Sicherheit gäbe. Unter den "älteren" Geflüchteten gibt es zudem auch jede Menge Fachkräfte - die sind bereits hier und die meisten können mittlerweile schon relativ gut Deutsch (im Gegensatz zu denen aus EU-Ländern) und warten nur, dass sie loslegen können.

RE @ 14:32 von Hugomauser

"Kindergeld für im Ausland lebende Kinder?"
"Davon entfielen aber nur knapp 236.000 auf EU-Ausländer. Denn mehr als 31.000 sind Kinder von Deutschen, die im EU-Ausland leben. ... (bei gut 12 Millionen deutschen Kindern)"
Quelle: tagesspiegel.de
Das fällt also wohl nicht so sehr ins Gewicht :-)"
.
Deutschland hat im letzten Jahr 319 Millionen Euro Kindergeld für im Ausland lebende Kinder gezahlt. ;-)

"Die deutsche Wirtschaft hat

"Die deutsche Wirtschaft hat zwischen 2011 und 2016 von Zuwanderern profitiert. - "

Das klingt sehr positiv.

Im Klartext bedeutet es aber:

Die Zahl der in der BRD tätigen Arbeitssklaven im Niedriglohnsektor ist zur Freude der Wirtschaft gestiegen.

I

@ 14:33 von Elitedemokrat

"Erst wenn die letzte Spreewaldgurke vergammelt ist, weil in Polen, der Ukraine und andere Ost-EU-Ländern das Lohnniveau höher ist, als unser Mindestlohn ..."
.
Vorschlag:
Bezahlen Sie doch einen ordentlichen Lohn?
Sie werden sich wundern, wie viele Gurken sammeln würden........
Ja dann kosten die Gurken was mehr.....
.
Die Unternehmer machen weniger Gewinn und Sie subventionieren mit Ihren Steuern nicht Arbeitnehmer aus dem Sozialtopf.

18:20, NeutraleWelt

>>@ 14:33 von Elitedemokrat
"Erst wenn die letzte Spreewaldgurke vergammelt ist, weil in Polen, der Ukraine und andere Ost-EU-Ländern das Lohnniveau höher ist, als unser Mindestlohn ..."
.
Vorschlag:
Bezahlen Sie doch einen ordentlichen Lohn?
Sie werden sich wundern, wie viele Gurken sammeln würden........
Ja dann kosten die Gurken was mehr.....
.
Die Unternehmer machen weniger Gewinn und Sie subventionieren mit Ihren Steuern nicht Arbeitnehmer aus dem Sozialtopf.<<

Die Unternehmer machen weniger Gewinn?

In welcher Welt leben Sie?

Die Großen werden Wege finden, und die Kleinen gehen pleite.

Das Preisniveau würde natürlich steigen.

Und wer soll diese höheren Preise dann zahlen? Der Mittelstand schafft ja die meisten Arbeitsplätze. Wenn da viele aufgeben, dann ist es Essig mit höheren Löhnen...

18:13, Demokratie-Jetzt

>>Die Zahl der in der BRD tätigen Arbeitssklaven im Niedriglohnsektor ist zur Freude der Wirtschaft gestiegen.<<

Ja klar.

Dank der Deregulierung des Arbeitsmarktes unter Schröder.

20:04 von fathaland slim

18:13, Demokratie-Jetzt

>>Die Zahl der in der BRD tätigen Arbeitssklaven im Niedriglohnsektor ist zur Freude der Wirtschaft gestiegen.<<

Ja klar.

Dank der Deregulierung des Arbeitsmarktes unter Schröder.
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Wie kann andererseits dieser Staat das Ziel aller ideologisch Enttäuschten dieser Welt sein.
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Kann man nicht mit Ihrer international verbreiteten Aufklärung dagegenhalten?

@Zwicke

"völliger Schmarm"

Googeln Sie einfach mal nach USMLE in USA. Wer den Schritt wagen möchte, um eine Tätigkeit als Arzt in den USA aufzunehmen, für den ist der Erhalt des Zertifikats der „Educational Commission for Foreign Medical Graduates“ (ECFMG) Voraussetzung. Um dieses zu erhalten, muss jeder Bewerber mindestens zwei schriftliche und ein mündliches Examen bestehen.

Logischerweise werden die schlechten Ärzte diese Prüfung nicht bestehen können. Dementsprechend nimmt die USA nicht die schlechten Ärzte ins Land sondern die Besten. Das ist nur ein Beispiel von einem Berufszweig. Das kanadische Punktemodell zielt genauso darauf ab die besten Leute aufzunehmen. Ich verstehe manchmal nicht, wie einfach nur Fakten, die sich jeder Mensch durchlesen kann einfach ignoriert oder als falsch dargestellt werden.

Zu meiner Anmerkung. Glauben Sie, daß die weniger entwickelten Länder davon profitieren, wenn sie ihre besten Leute verlieren?

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