Ihre Meinung zu: Zeitumstellung - diese Nacht vielleicht zum letzten Mal

27. Oktober 2018 - 13:28 Uhr

Aus drei mach zwei - in dieser Nacht ist der Stundenzeiger wieder zurückgewandert. Die EU will die Umstellung abschaffen. Doch dafür muss sich jedes ihrer Mitglieder fragen: In welcher Zeit wollen wir denn leben?

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Kommentare

Die Sommerzeit bleibt!

Ich glaube nicht an ein Ende der Sommerzeit, denn noch nicht einmal in dieser Frage gibt es in der EU Einigkeit. Und ich begrüße ausdrücklich, wenn alles beim alten und bewährten bleibt.

Man kann es nicht allen recht machen

Bei der Abstimmung haben ja wohl überwiegend Deutsche mitgemacht und die Mehrheit war für eine dauerhafte Sommerzeit.
Das können aber unmöglich alle wollen. In E und F gibt es Orte, die eigentlich mit Londoner Zeit besser bedient wären, z.T. geographisch westlich von London liegen. Bei denen würde es dann im Winter am späten Vormittag hell werden. Wenn diese Länder also keine 2 Zeitzonen auf ihrem Territorium wollen, müssen sie gegen den „Volkswillen“ in der Umfrage sein. Am Ostrand der MEZ ist man mit Athener Zeit gar nicht so schlecht bedient.
Also irgendwer ärgert sich immer, entweder über die verordnete Zeit, die Umstellung 2x im Jahr oder die vielen Zeitzonen in der EU. Wobei die Anzahl gleich bliebe, nur die Länder nicht.
Aber da ja viele mit der Umstellung auf die Kanaren keine gesundheitlichen Probleme haben, kann das ja dann nachMalle auch nict anders sein.

12 Uhr mittags

steht die Sonne am höchsten. Es gibt keine "Winterzeit", sondern die Normalzeit.
.
Und alle in Deutschland, die sich die ewige Sommerzeit wünschen, verwechseln das vielleicht mit dem Wunsch nach "ewigem Sommer". Denn ich will im Winter jedenfalls nicht, das es erst um 10 Uhr vormittags beginnt, so richtig hell zu werden.
.
MEZ ist MEZ und das war immer noch für uns die beste Zeit.

Normalzeit für Mensch und Tier

Die Winterzeit ist die Normalzeit und sollte dauerhaft gelten. Wenn am Morgen das für unseren Biorhythmus wichtigste Tageslicht fehlt, fällt das Wachwerden deutlich schwerer. Wissenschaftler warnen vor gesundheitlichen Folgen bei einer dauerhaften Umstellung auf die Sommerzeit. Unter ihnen Schlafforscher. Auch sie geben zu bedenken, dass vielmehr die Winterzeit dem eigentlichen Gang der Sonne und damit dem Biorhythmus entspräche. Folgen könnten somit auch für die Wirtschaft entstehen. Einzig und allein sollte die Gesundheit der Menschen oberste Priorität haben. Wie wir wissen zählen aber ganz andere Dinge, das sind wirtschaftliche Interessen und somit das Nonplusultra "Der Profit".

Zitat

"Jeder vierte spürt Umstellung auch körperlich" - folglich haben die restlichen 75% keine gesundheitlichen Probleme damit, als Hauptargument für die Abschaffung wird das aber trotzdem angeführt, da die betroffenen 25% laut genug jammern......

EU-Einheitszeit

Habe den Eindruck, dass viele das Altbekannte eher behalten wollen, als sich nüchtern die Frage zu stellen, was wohl die beste Langsfristlösung sei.
Wenn es für die Wirtschaft, die Reseisenden, die Kommunkation usw. besser ist, dann sollten wir doch lieber in eine EU-Einheitszeit ohne SZ/WZ wechseln.
Welche das sein wird, ist nebensächlich, weil man ohne weiteres einmalig sich daran anpassen kann. z.B.:
Der Schul- und Arbeitsbeginn kann (wenn gewünscht) in Polen z.B. um eine Stunden vorgezogen werden, da früher hell.
Genau so kann man in Spanien später beginnen (wenn man das will), weil später hell.
usw, usw..
Denke, dass man sich nach einiger Zeit, daran so gewöhnt hat, dass man sich fragen wird, warum das nicht schon immer som war...

re demokratisch

"12 Uhr mittags

steht die Sonne am höchsten."

Manche kapieren es einfach nicht.

Bei welcher Uhrzeit die Sonne am höchsten steht ist von Ort zu Ort verschieden, ganz unabhängig von Zeitzonen und Sommer/Winterzeit.

Heißer Tipp zum Nachdenken: die Erde dreht sich.

Was ist so schwer daran,

die Zeitumstellung zu streichen, und somit den Zustand von vor der Zeitumstellung wieder herzustellen?
Wie sind wir eigentlich bis zum heutigen Tag gekommen?

Wegen mir könnts immer um

Wegen mir könnts immer um 22Uhr dunkel werden. Zeit Umstellung spüre ich nicht, weil ich es nicht spüren will. Jetlag ist reine Einbildung, die man unterdrücken kann, wenn man will.

14:20 von karwandler - auf Krawall gebürstet?

Was Sie schreiben, ist mir bekannt. Aber nach ihrem persönlichen Angriff müssten wir dann tausende Zeitzonen haben. Natürlich war hier der alte "pi-mal-Daumen" - Begriff gemeint und das war hoffentlich allen anderen Forenusern bekannt. Deshalb - sogar für Sie - auch der Hinweis auf die alte MEZ, also die Mitteleuropäische Zeit. Das Spanien und Portugal dabei eher der UTC angehören, ist einleuchtend. Ebenso kann in Polen und den baltischen Staaten im Umkehrschluss eine andere Zeitzone gelten. Mir ging es um den künstlichen Vorschub der Zeit über eine Stunde hinaus, nur um es "abends etwas länger Hell" zu haben. Heißer Tipp von mir: Die Erde dreht sich - aber nicht nur um einen selbst. Weniger Angriff, mehr konstruktiver Beitrag. Danke!

@ von Sebastian15

Dann sollten sich die 75% solidarisch zeigen, und dafür sorgen, dass sich auch die 25% wohl fühlen.
Somit geht es allen gut.

Zeitumstellung zur Gesundheitsvorsorge? So ein Quatsch!

Lustig, wie die Zeitumstellung die Gemüter bewegt. Da wird davon gesprochen, wie gefährlich es ist, wenn es morgens nicht hell wird. Na Mensch, vielleicht macht es dann einfach Sinn, mit der Arbeit erst um 10:00 Uhr anzufangen? Um 7:00 Uhr morgens ist es nämlich auch in der Winterzeit stockdunkel!

Übrigens haben Schlafforscher sowieso herausgefunden, dass die Mehrheit der Menschen früh morgens eher schlecht nachdenken können. Das hält unser Bildungssystem jedoch auch nicht davon ab, Schulkinder bereits vor 8:00 in die Schule zu quälen. Abgesehen davon, dass auf den Straßen zur Haupverkehrszeit dann auch noch alle Helikoptereltern die Straßen mit ihren dieselqualmenden SUVs verstopfen, um ihre Sprößlinge bis knapp vor die Schultür zu fahren. Diese (nicht ganz ernst gemeinten) Beispiele lassen sich wahrscheinlich zahlreich weiter ergänzen :-)

Eins ist klar, die Zeitumstellung hat garantiert rein gar nichts mit Gesundheitsvorsorge zu tun.

Schon seltsam.

Da geht eine Gruppe von Leuten feiern, sie machen erst um drei Uhr nachts Schluss, oder machen direkt durch, schlafen ein-zwei Stunden, gehen am nächten Morgen vielleicht verkatert zur Arbeit, wiederholen das am nächsten Tag, weil es so schön war, und niemand klagt außer über (nachvollziehbares) Kopfweh über Schlaflosigkeit und Depressionen.
Es fällt mir schwer zu verstehen, dass sich angeblich so viele Menschen mit der Zeitumstellung so schwer tun. Mir ist die Uhrenumstellerei allenfalls lästig.
Ich bin 75, habe also die Zeitumstellung von Beginn an auch zu Berufszeiten erlebt und immer sehr gelassen betrachtet. Vielleicht einfach weniger Aufhebens drum machen.
Ist ja fast wie bei Vollmond...
Jetzt dürft ihr mich hauen :-)

@13:55 von Demokratisch

Und alle in Deutschland, die sich die ewige Sommerzeit wünschen, verwechseln das vielleicht mit dem Wunsch nach "ewigem Sommer".

Keineswegs. Ich hätte bei ewiger Sommerzeit im Sommer den Vorteil, daß Sonnenaufgang nicht schon um 03:30, sondern erst um 04:30 ist, und man nicht so viele sinnlose helle Stunden vor Arbeitsbeginn hat. Außerdem wird es im Sommer dann erst ab 12:00 und nicht schon ab 11:00 unerträglich heiß. Aber auch im Winter hätte ich den Vorteil, noch im Hellen nach Hause zu kommen. Von Anfang November bis Ende Februar im Dunkeln losfahren muß ich ohnehin, ob Sommer- oder Winterzeit, aber mit Winterzeit wird es schon um 16:00 dunkel, und das macht mir zu schaffen. Viel mehr, als in Dunkelheit aufzustehen und zur Arbeit hin zu gelangen. Mit dauernder Sommerzeit gäbe es nur eine oder zwei komplett finstere Wochen, bei denen es außerhalb der Arbeitszeit immer dunkel ist.

Folgerichtig bin ich für dauernde Sommerzeit.

Sonnenhöchstand um 12:00 Uhr

Um mal mit diesem Quatsch von dem angeblich so wichtigen und natürlichen Sonnenhöchstand um 12:00 Uhr aufzuräumen mal folgende:

Morgen ist wieder die geliebte Nomalzeit. Da steht in Lublin in Polen die Sonne um 11:13 Uhr am höchsten, während sie das in Brest in F erst um 13:00 tut.

Was ist jetzt die Definition von „normal“?

@14:37 von cyberacquirer

Da wird davon gesprochen, wie gefährlich es ist, wenn es morgens nicht hell wird. Na Mensch, vielleicht macht es dann einfach Sinn, mit der Arbeit erst um 10:00 Uhr anzufangen?

Ich finde es wesentlich unangenehmer, abends erst im Dunkeln von Arbeit oder (Ganztags-)Schule heimzukehren, als morgens im Dunkeln hinzukommen.

Von morgendlicher Helligkeit nd lautstarkem Vogelgebrüll bereits mitten in der Nacht im Sommer mal ganz abgesehen.

Leider hat mich noch nie ein "Experte" dazu befragt.

Zeitumstellung

Für meine Begriffe eine völlig überflüssige Diskussion. Die Normalzeit, die weitgehend dem Biorhythmus entspricht, so wie oben schon erwähnt, also in etwa MEZ, die Sonne steht Mittags im Zenit.
Okay, ich mag ja gut Lachen haben, da ich mit Sommer- und Winterzeit keinerlei Probleme habe. Weder gesundheitlich oder sonst irgendwie. Depressiv wurde ich auch nicht. Also offen gesagt halte ich das Gerede um die Zeitumstellung für nahezu hysterisch.
Ich musste das einfach mal loswerden.

14:41 von harry_up

«Vielleicht einfach weniger Aufhebens drum machen.
Ist ja fast wie bei Vollmond...
Jetzt dürft ihr mich hauen :-)»

Nö, ganz sicher nicht hauen.

Da kann ich Sie nur zu der gelassen-gesunden Einstellung beglückwünschen, die Sie an den Tag legen …

Winterzeit

Jetzt wird für mich wieder falschgestellt, gehe ich zur Arbeit ist es so oder so dunkel. Nur ob ich in der Nacht nach Hause gehe oder in der Dämmerung, das ist der große Unterschied.

re demokratisch

"Was Sie schreiben, ist mir bekannt. Aber nach ihrem persönlichen Angriff müssten wir dann tausende Zeitzonen haben."

Nein, müssten wir nicht. Weil nie und nirgends das Bedürfnis war, dass die Uhr genau 12 beim höchsten Sonnenstand zeigt oder umgekehrt.

Vielleicht sollte jedem ganz einfach

klar sein, dass die "Winterzeit" eine Erfindung ist, es gibt Sommerzeit und Normalzeit.

@NeNeNe

Dann müsste sich die Zeit viel mehr anpassen. Im Sommer ist es gegen vier hell, das wäre dann die natürliche Zeit aufzustehen. Im Winter ist es dann deutlich später. Wüsste gerne ob die besagten Schlafforscher es auch so machen und auch nach ihrer Natur richten, oder nicht alles eh eher eine Frage von Wecker und Arbeitsvertrag ist.

Wie wäre es mit Rückkehr

zur alten Zeitrechnung:

Der Tag beginnt per Definition bei Sonnenaufgang mit 06:00 Uhr, endet bei Sonnenuntergang um 18:00 Uhr, und wird in 12 gleich lange Stunden eingeteilt. Die Nacht dann zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr wird ebenfalls in 12 gleich lange Stunden eingeteilt, die natürlich nicht genau so lang wie die Tagstunden sind.

Im Zeitalter der Digitalisierung sollte sich doch dann für jeden Punkt auf dem Globus die exakte Zeit errechnen und auf entsprechend ausgestatteten Uhren (Handies sowieso) anzeigen lassen. Eine Zeit muß dann eben immer mit den zugehörigen Koordinaten angegeben werden.

Das entspräche den Anforderungen der Natur, die eher auf Sonnenaufgang denn auf Mittag fixiert ist, am Besten, und wäre somit am gesündesten.

Mehr Demokratie wagen

Ehrlich gesagt, ist mir egal, wenn die Kinder fast ein halbes Jahr im Dunkeln zur Schule laufen müssen, wenn die Zeitumstellung abgeschafft wird; die werden heutzutage ohnehin gefahren. Es sollte einfach in jedem Land abgestimmt werden, in welcher Zeit die Menschen leben sollten. Es gibt in dieser Hinsicht ohnehin keine einheitliche Meinung in Europa. Also wird man auch mit den verschiedenen Zeitzonen leben können. Sonst könnte man es ja gleich lassen, wie es ist.

sehr seltsam

Die Sommerzeit bewirkt, dass wir alle eine Stunde früher mit der Arbeit anfangen und eine Stunde früher fertig sind.

Na wieso machen wir das denn dann nicht einfach?

Was hat das denn damit zu tun, welche Zahl die Uhr anzeigt?

Wir sollten einfach morgen die Uhr wieder zurückstellen auf die GMT+1, und dann eben um 7 Uhr zur Arbeit gehen statt um 8 Uhr.

Fertig.

12:00

lese immer wieder, dass um 12:00 die Sonne am höchsten stehen muss.
Verstehe aber nicht warum das wichtiger sein soll, als das Tageslicht möglichst effizient zu nutzen.

Es hindert niemand niemanden

Es hindert niemand niemanden daran im Sommer eine Stunde oder zwei Stunden früher aufzustehen.
Aussagen wie "sollen halt 25% gesundheitliche Probleme haben" ist auch eher kontraproduktiv: es leiden dann nämlich die anderen 75% auch mit. Es geht nicht darum, dass es einigen egal ist welche Zeit ist sondern um die beste Lösung für die gesamte Gesellschaft. Vernünftig wäre daher schlicht den Unfug, der nichts gebracht hat, einfach wieder abzuschaffen. Ich befürchte aber eher, dass die politischen Entscheider eher den Proleten nachlaufen als den Kopf einzuschalten und dem gesunden Menschenverstand zu folgen. Zugegeben, die Welt wird davon nicht untergehen. Aber vernünftige Entscheidungen wären schöner.

Winterzeit ist Normalzeit

Die Leute sollten vielleicht dran denken, dass die Winterzeit die eigentlich normale Zeit ist und nicht die Sommerzeit.

Und jemand der sagt, "dann bleibts abends wenigstens länger hell" sollte vielleicht auch dran denken, dass es dann früh länger dunkel bleibt. Und wenn man um 7 Uhr mit der Arbeit beginnt und dann bis zu 2 stunden noch im dunkeln sitzt bis das Tageslicht endlich da ist, kann das auf Dauer mächtig auf das Gemüt gehen

Dass Flug- und

Dass Flug- und Bahngesellschaften über verschiedene Zeitzonen in der EU jammern, kann doch eigentlich nur dann berechtigt sein, wenn sich die EU-Mitglieder nicht darauf einigen können, welche Zeit es sein soll.
Denn verschiedene Zeitzonen hat's vor der Einführung der Sommerzeit in Europa und in der EU gegeben, und sie gibt es natürlich auch während der Sommerzeit.
Warum wieder den Kommerz bestimmen lassen, welche Zeit wo gilt? Die Zeitzonen soweit wie möglich am Lauf der Sonne auszurichten (wenn sie am höchsten steht, ist Mittag 12:00 Uhr = das trifft in der Winterzeit zu), wird wohl für irdische Wesen das Beste sein und entspricht dem Zeitgefüge, das wir uns geschaffen haben. So lange nicht noch weitere Zeitzonen dazu kommen, weil 27 Länder und wer weiß wie viele Tourismusregionen ihre eigene haben wollen, gibt's nichts zu meckern, und die Transportgesellschaften können ihre Fahr- und Flugpläne beibehalten.

@ um 14:20 von karwandler

Um 12 Uhr erreicht in der MEZ-Zone (falls MEZ gilt) die Sonne ihren relativen Höchststand, d.h. die größte Annäherung an den Zenit für die betr. Jahreszeit! Der absolute Höchststand ist am 21 Juni. Die Sonne steht dann am nördlichen Wendekreis im Zenit. Der niedrigste 12 Uhr Stand ist am 21. Dezember, wo die Sonne am südlichen Wendekreis im Zenit steht und hier in Deutschland unter MEZ Bedingungen am tiefsten
.
Alles klar?

Normal-Zeit - "Sommer"-Zeit

Dieses durch die Gegend drehen der Uhren wurde in D erst 1980 (wieder)eingeführt. Bis dahin kamen einige Zeit-Vor-und-Zurück-Stellungen der Uhren in verschiedenen Ländern vor, die aber nicht die gewünschten Effekte (Energie-Einsparung, mehr Arbeitszeit im Hellen, u.s.w.) hatten (siehe Wikipedia: "https://de.wikipedia.org/wiki/Sommerzeit").

In dem Wikipedia-Artikel ist auch nachzulesen, auf wessen Veranlassung dieser Unsinn eingeführt wurde.

Der Globus ist in 24 Zeitzonen (jew. 15°) eingeteilt. In der jeweiligen Zeitzone gibt es eine Verschiebung von -30 bis +30 Minuten gegenüber dem Sonnenstand. Mit der Sommerzeit "mogelt" man sich nur in eine andere Zeitzone. UTC (Greenwich-0-Meridian) ist die Zeitvorgabe. Die anderen Zeitzonen werden definiert durch UTC +/- X. Das System hatte sich (bis in den ersten WK) seit 1884 bewährt.

Statt der einheitlichen EU-Zeit sollten die regulären Zeitzonen der Länder gültig sein. Die dann unterschiedlichen Zeiten könnten bequem berücksichtigt werden.

re riewekooche

"Der Tag beginnt per Definition bei Sonnenaufgang mit 06:00 Uhr, endet bei Sonnenuntergang um 18:00 Uhr, und wird in 12 gleich lange Stunden eingeteilt. Die Nacht dann zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr wird ebenfalls in 12 gleich lange Stunden eingeteilt, die natürlich nicht genau so lang wie die Tagstunden sind.

Im Zeitalter der Digitalisierung sollte sich doch dann für jeden Punkt auf dem Globus die exakte Zeit errechnen und auf entsprechend ausgestatteten Uhren (Handies sowieso) anzeigen lassen. Eine Zeit muß dann eben immer mit den zugehörigen Koordinaten angegeben werden."

Jeder Punkt der Erde hat eine "persönliche" Uhrzeit?

Der Vorschlag ist so schwachsinnig dass man schon wieder darüber lachen kann. Vor allem bei "Rückkehr zur alten Zeitrechnung".

@Sebastian15

"... als Hauptargument für die Abschaffung wird das aber trotzdem angeführt ..."

Das Hauptargument ist weiterhin die Sinnlosigkeit dieser Maßnahme.

Selbst was die Zeitumsteller und die Sommerzeitliebhaber hier als Argumente liefern ist kompletter Schwachsinn.

Ich bin für die Abschaffung der Zeitumstellung, weil wir keinen wirklich Nutzen von haben. Ist man im Sommer länger draußen weil man es hell ist, oder weil man es sich erlauben kann?
Wenn ich um 4 Uhr aufstehen muss, dann kann ich 22 Uhr nicht mehr im Biergarten sein.
Wer aber erst um 7 Uhr aufstehen darf, der kann auch im "Dunkeln" im Sommer um 22 Uhr um Biergarten sein.

Und wer sich das Getränk Euro im Biergarten nicht leisten kann, der steht sowieso schon um 3:30 auf um am Morgen die Büros der Mehrwertvernichtern zu reinigen.

Der Mensch vergisst

In den 80er Jahren habe ich keine einzige Beschwerde über die Zeitumstellung wahrgenommen. Im Gegenteil, alle waren von der Regelung überzeugt, bot sie einem doch mehr Lebensqualtität. Erst in den 90ern kamen die ersten Nörgler auf und jetzt haben diese wohl die Mehrheit. Wahrscheinlich wird es uns wie den Russen ergehen. Erst ewige Sommerzeit, dann ewige Winterzeit und eine Mehrheit, die sich die alte Regelung zurück wünscht.
Alle beschweren sich über die Nachteile der Zeitumstellung, die Nachteile wenn sie abgeschafft wird, scheint kaum jemand sich auszumalen.

14:50 von riewekooche

«Von morgendlicher Helligkeit nd lautstarkem Vogelgebrüll bereits mitten in der Nacht im Sommer mal ganz abgesehen.»

"Vogelgebrüll" ist nun ein Begriff, bei dem ich mehr als nur schmunzeln musste.

Nehmen Sie es mir nicht übel - aber ich empfinde brüllende Vögel in der Morgendämmerung als eher angenehm. Und reisen Sie nie in die mittel- / südamerikanischen Tropen. Da brüllen nicht nur die Vögel, wenn die Sonne aufgeht. Auch die Affen - und die können das tatsächlich …

15:15 von Glenn

Ich bin da voll bei ihnen. Kann auch nicht nachvollziehen, wieso man abends beim Grillen noch Tageslicht braucht. Nachdem Essen kommen die Getränke ins Spiel und das geht auch bei Kerzenlicht.

@15:04 von MartinBlank

Die Sommerzeit bewirkt, dass wir alle eine Stunde früher mit der Arbeit anfangen und eine Stunde früher fertig sind. Na wieso machen wir das denn dann nicht einfach? Was hat das denn damit zu tun, welche Zahl die Uhr anzeigt? Wir sollten einfach morgen die Uhr wieder zurückstellen auf die GMT+1, und dann eben um 7 Uhr zur Arbeit gehen statt um 8 Uhr.

Die meisten werden dann schlicht vor verschlossenen Türen stehen, weil ihre Arbeitszeit nicht so flexibel ist, wie Sie das gerne hätten.

Heute Nacht bekommen wir

Heute Nacht bekommen wir endlich die Stunde zurück, die uns gestohlen wurde, die sich ausgeliehen wurde.
Hoffentlich bleibt es dann für immer bei der Normalzeit, die man einfach Winterzeit genannt hat. In meiner Jugend gab es nur diese eine Zeit und das war auch gut so. Hoffentlich kommt sie für immer wieder.

Winterzeit ist Normalzeit

Wie der Artikel richtig feststellt, ist unserer "Normalzeit" die Winterzeit. Gesundheitliche Probleme treten bei der Sommerzeit auf. Deshalb sollte es eigentlich keine Diskussion darüber geben, welche Zeit dauerhaft bleibt: die richtige, also die ohne die sommerliche Zeitvorstellung um eine Stunde.

In dieser nächsten Nacht bekommen wir die Stunde,

die im März zugunsten der Sommerzeit „genommen“ wurde wieder zurück. Deshalb ist diese Zeit, die wir heute Nacht um 2 Uhr beginnen unsere MEZ. Das finde ich gut so, denn als berufstätiger Pendler wäre eine ewige Sommerzeit, so schön sich dieses Wort auch anhört, jeden Morgen eine Tortur für die kommenden Wintermonate. Deshalb wähle ich entweder die „Originale Mitteleuropa Zeit“ die um 2 Uhr beginnt, oder weiter so mit Sommer/Winter wie in den letzten Jahren. Außerdem habe ich und möchte ich keine Stunde verschenken. M.M.n.

14:15 von Eszet

Ich stimme Ihnen zu. Die Erdachse ist nunmal schief, und statt an der Uhr zu drehen, gäbe es unendlich viele Möglichkeiten der Anpassung, die den unterschiedlichsten Interessen gerecht werden. Die Frage ist nur, ob wir als Gesellschaft flexibel genug sind, z.B. Arbeitszeiten je nach Branche zu diskutieren.
Warum nicht alle Argument für und wider aufgreifen, und unabhängig von der angezeigten Uhrzeit so weit wie möglich umsetzen?

Ich frage mich ernsthaft...

...warum man nicht die Uhr UM EINE HALBE STUNDE ( also genau zwischen MEZ und MESZ ) verstellt.

Das wäre ein Kompromiss, mit dem doch alle am besten leben können müssten, oder ?

Ach ja, zum Artikel bezüglich "Flugzeuge...Probleme etc...):

In sämtlichen Flugzeugen und Flughäfen der WELT gilt AUSSCHLIEßLICH !! UTC ( ehemals GMT ). Da gibt´s keinerlei Probleme mit irgendwelchen Berechnungen...

Ein Flugzeug, das von Frankfurt nach NewYork 6 Stunden braucht fliegt um 12:00 UTC dort los ( 14 Uhr MESZ ) und landet um 18:00 Uhr UTC in NY ( 12 Uhr Ortszeit ).

Von Berlin nach Lissabon entsprechend.

Also absolut kein Problem ( zumindest für uns Fluglotsen und die Piloten nicht ;) )

13:34 von Thomas Wohlzufrieden

Die Sommerzeit bleibt!

Ich glaube nicht an ein Ende der Sommerzeit, denn noch nicht einmal in dieser Frage gibt es in der EU Einigkeit. Und ich begrüße ausdrücklich, wenn alles beim alten und bewährten bleibt.
///
*
*
Junger Mann, bewährt war für mein Baujahr die Winterzeit, bis die Bananenbieger der EU auch die Zeit umstellten.
*
Ich kannte das vorher nur vom Urlaub in Südtirol (Italien).

14:58 von ex_Bayerndödel

Vielleicht sollte jedem ganz einfach

klar sein, dass die "Winterzeit" eine Erfindung ist, es gibt Sommerzeit und Normalzeit.
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*
*
Das ist keine Erfindung, sondern ein Begriff zur Abgrenzung der früher nur in südlichen Ländern im Sommer üblichen Umstellungen.

Normalzeit ist besser...

weil Pflegende wie ich dann nicht so krass gegen die innere Uhr kämpfen müssen und auch unsere depressiven Patienten leichter morgens in Gang kommen..

wenns zukünftig bei ständiger Sommerzeit erst gegen 9 Uhr hell wird, werden wir dies negativ bemerken

Hört doch endlich auf mit dem Gerede von Normalzeit

Eine Normalzeit gibt es im engeren Sinne nicht. Eine gemeinsame Zeit zwischen Passau und Freiburg, bei der die Sonne um 12Uhr am höchsten steht, ist gar nicht möglich und damit auch keine Normalzeit. Die ist also ein Kompromiss.

Die Frage ist diese: Gibt es eine ausgewogene Zeitzone, die sowohl im Sommer als auch im Winter unseren Bedürfnissen nahe kommt? Und falls ja, welche Zeit haben wir dann?

Wie könnten wir das erreichen? Wir könnten die Aktivität der Menschen im Freien messen und eine Zeitzone so gestallten, dass diese möglichst viel Licht in die aktiven Stunden bringt.

Also: Alles einfach, oder?

Wir könnten natürlich einfach Länder fragen, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt haben und feststellen mussten, dass die Zeitumstellung nicht toll ist, aber immer noch der beste Kompromiss aus vielen Einzelbedürfnissen darstellt.

Aber leider lernen wir nur ungern von anderen und erzwingen lieber einen Stopp der Zeitumstellung, um uns dann über die Normalzeit zu streiten.

@5:21 von karwandler

Jeder Punkt der Erde hat eine "persönliche" Uhrzeit?

Natürlich hat er das. Vergleichen Sie mal einige genau justierte Sonnenuhren von verschiedenen Standorten miteinander. Jede benötigt eine eigene, der geographischen Lage angepaßte, Skala.

Es sei denn, wir stellen die Uhrzeit nicht mehr auf die Grundlage des Sonnenstandes. Dann ist aber auch die Diskussion, ob die Sonne um 12:00 am höchsten stehen muß, obsolet, und wir brauchen auch keine Zeitzonen mehr.

Schon die alten Ägypter haben das von mir vorgeschlagene Zeitsystem benutzt. Es ist weitaus natürlicher als die Einteilung einer vollen Erdumdrehung in 24 gleich lange Stunden, da es den Sonnenaufgang als Startpunkt der aktiven Zeit festlegt.

re dieter k.

"Um 12 Uhr erreicht in der MEZ-Zone (falls MEZ gilt) die Sonne ihren relativen Höchststand, d.h. die größte Annäherung an den Zenit für die betr. Jahreszeit!"

Falsch.

Weder Sonnenaufgang noch Sonnenuntergang sind innerhalb einer Zeitzone zur gleichen Uhrzeit. Daher auch nicht der Höchststand.

Scheint wirklich sehr schwierig zu sein...

@15:24 von schabernack

Ein Schwarm Singvögel im Gebüsch direkt vor dem gekippten Schlafzimmerfenster kann schon ziemlich laut werden - ich bin froh, daß da bei uns nicht noch Brüllaffen und ähnliches Getier dazukommen. :-)

Ich mag Singvögel an sich auch, aber nicht morgens um 03:30 (dann wäre in D Sonnenaufgang Ende Juni bei Normalzeit), wenn ich bis 05:30 ausschlafen möchte.

@ Am 27. Oktober 2018 um 14:35 von Euthymia

...ist das Ihre Vorstellung von Demokratie? Nämlich wenn eine Minderheit ein Problem hat, die Mehrheit, die dieses Problem nicht hat sich der Minderheit anpassen muss? Merkwürdig!

Übrigens noch ein Hinweis an alle, die (auch hier bei den Kommentaren) fortwährend glauben, die Sonne stünde um 12 Uhr bei uns im "Zenit". Offenbar in Erdkunde nicht aufgepasst, im Zenit steht sie nämlich in unseren Breiten nie, das ist astronomisch gar nicht möglich!

Winterzeit und Gesundheit

Wenn es im Sommer früher dunkel wird, grenzt dies meine Möglichkeiten Sport zu treiben ein. Das hat auch gesundheitliche Auswirkungen. Und Tageslicht um 4 Uhr morgens brauche ich ebenfalls nicht. Das stresst mich unnötig.
Ganz egal was wir tun, wir lösen das Problem nicht. Es wird immer Menschen geben, die unter der einen oder der anderen Zeit leiden. Der Wechsel war und ist deshalb ein guter Kompromiss.
Schade, dass wir Kompromissfähigkeit verlernt haben.

Was ist normal? /- natürlich?

Ich bin aus gesundheitlichen Gründen für die Beibehaltung der jährlichen Zeitumstellung:

An allen tagaktiven Tieren kann man beobachten, was der natürliche Tagesrhythmus ist: Im Sommer beginnen die Tiere den Tag früher und im Winter später. Genau dieser natürliche Rhythmus wird mit der Zeitumstellung erreicht.

Dass es mir einen Tag im Jahr "schlecht" geht, nehme ich gerne in kauf. Wichtiger ist mir das halbe Jahr (im Winter), in dem ich nicht bereits lange vor Sonnenaufgang das Haus verlassen muss. Ich freue mich schon seit einigen Wochen auf die bevorstehende Zeitumstellung, da mir das morgendliche Aufstehen bereits jeden Tag schwerer fällt.

Bitte liebe EU: lasst uns bei dem bewährten und natürlichen Umgang mit der Zeit bleiben!!!!

Diese besagte Umfrage/Abstimmung die laut

Junker nun zu diesem, wie ich finde, chaotischem Umgang mit diesem Thema führt, hatte im Bezug zu allen europäischen Einwohnern keine signifikante Aussage. Denn es gab eine Abstimmung/Voting an der in der Hauptsache aus Deutschland abgestimmt, gevotet, wurde. Die Abstimmenden waren nach meinem Wissen nicht auf eine Stimme limitiert, so, dass es auch zu Verzerrungen durch bestimmte Interessenvertreter gekommen sein kann. Denn, ein Biergarten Inhaber und Liebhaber gewinnt, ein arbeitender Mensch im Wechseldienst verliert. Ebenso m.M.n. Kinder in der Schulzeit.

Einheitlichkeit inder EU

Das wird wohl ein europäischer Zeit-Flickenteppich wenn jedes Land nach eigenem Gusto festlegt, welche Zeit dort gültig ist. Dann kann es passieren, dass Deutschland die dauerhafte Sommerzeit hat, Österreich dauerhaft die Normalzeit und Italien weiterhin zwischen Sommerzeit und Normalzeit wechselt. Den Durcheinander für das Transportgewerbe möchte ich mir nicht vorstellen. Und auch für Urlauber ist dieser Zeitflickenteppich alles andere als lustig. Aber ein paar wenige haben das so gewollt und nehmen dafür die schweigende Mehr Zeit in Zeit-Greiselhaft. Die EU lässt grüssen.

15:58 von Gogolo

Das wird wohl ein europäischer Zeit-Flickenteppich
.
in den USA gibt es 4 Zeitzonen mit Hawaii sogar 5
mit ner Spanne von (soweit ich weiß) 6 Stunden

Warum sollten

Warum sollten unterschiedliche, aber an jedem einzelnen Ort konstante Zeitzonen ein Problem für die Airlines sein? Das ist doch absoluter Alltag, schließlich starten und landen ja auch heute längst nicht alle Flüge in derselben Zeitzone..
Der derzeit praktizierte regelmäßige Wechsel der Zeitzonen in die Sommerzeit und zurück ist da viel eher ein Problem.
Deswegen muss dieser Unsinn schnell und nachhaltig abgeschafft werden. Allerdings wäre es irrsinnig, den Wechsel nun durch einen bunten Zeitzonenmix zu ersetzen. Natürlich müssen stabile Zeitzonen ausschließlich bach geographischen Gesichtspunkten festgelegt werden! So, wie der Lauf der Sonne es vorgibt...

Der Mensch ist fremdbestimmt

und zwar durch die Uhr. An der Uhr hängen aber viele andere Bestimmer, Schulen, Kindergärten, Arbeitgeber, Verkehrsmittel. Diese müssen alle richtig getaktet sein, also in etwa zur gleichen Zeit beginnen. Daher gibt es Sommer- und Winterzeit, damit diese Taktung im Winter nicht zu sehr im Dunkeln und im Sommer nicht zu spät im Hellen beginnt. Könnte sich jeder Mensch seinen Tagesrythmus selbst bestimmen, bräuchten wir diesen Wechsel nicht. Aber da Menschen nun einmal durch die Uhr koordiniert sind, muss man einfach an der "Uhr drehen", um die Taktung zu verschieben. Es reicht eben nicht, dass einer im System die Beginnzeiten verschiebt, damit es wirkt, müssen es alle simultan tun.

Brüsseler Bevormundung

Ob Zeitzonen-Flickenteppich oder nicht, spielt eigentlich keine so große Rolle.
Die Sonne geht nunmal im Osten auf und im Westen unter. Wer weiter östlich lebt, bei dem eben früher.

Beispiel USA: Hier gibt es nicht nur die 4 Zeitzonen zwischen Ost- und Westküste, sondern auch Sommer-/Winterzeit (sun sparing time) von Staat zu Staat unterschiedlich geregelt und in so manchen National Parks wieder vom Staat abweichend.

Wollen wir in ganz Europa chinesische Verhältnisse? Für ganz China gilt Peking-Zeit.

@Sebastian15

Dann sollten sich die 75% solidarisch zeigen, und dafür sorgen, dass sich auch die 25% wohl fühlen.

Was Sie fordern, ist in etwa das Gegenteil von Demokratie.
Aber noch viel schlimmer finde ich, daß über zwei Dutzend Länder sich dem Willen eines Luxemburgers beugen sollen.

Dautschland als Oberbestimmer in der EU?

Gestern kam auf den Öffentlichen ein Beitrag, dass wie hier schon erwähnt, ein Großteil der Stimmen aus Deutschland kam. Ewige Sommerzeit wäre für einige die EU-Länder sehr negativ. (Laut des Berichtes sei aktuelle Regelung ein guter Kompromiss). Ich hoffe, dass in diesem Prozess der Entscheidung auch andere europäische Staaten mitbestimmen können. Der Abstimmungsvorgang war gut gemeint, hat aber gezeigt, dass gut vernetzte EU-Bürger und Lobbygruppen das Ergebnis verfälscht haben. Es kann nicht sein, das die andern wieder am deutschen Wesen genesen (in diesem Fall mal wieder leiden) müssen.

Bitte vereinfachen!

Egal auf welche Zeit man sich einigen wird, hauptsache das ewige vor- & zurückstellen wird abgeschafft. ':)

re riewekooche

"Natürlich hat er das. Vergleichen Sie mal einige genau justierte Sonnenuhren von verschiedenen Standorten miteinander. Jede benötigt eine eigene, der geographischen Lage angepaßte, Skala.

Es sei denn, wir stellen die Uhrzeit nicht mehr auf die Grundlage des Sonnenstandes."

Sie haben es erfasst: Wir stellen die Uhrzeit *in der Tat* nicht mehr auf die Grundlage des Sonnenstandes. Tun wir nicht mehr seit der Erfindung der mechanischen Uhren.

"... in welcher Zeit wollen wir leben ..."

Ich kann diese Heuchelei nicht mehr hören!

Es gab eine Umfrage und insbesondere in der BRD haben sich Millionen Bürgen gegen die ständige Zeitumstellung ausgesprochen!

War das Ergebnis nicht genehm? Muss jetzt jede Kleinigkeit herhalten, um zu zeigen, dass die Bürger "falsch" gewählt haben?

Das ausgerechnet die ÖR wieder kräftig bei dieser Scharade mitmischen bestätigt nur die Auffassung, dass es bei den Genannten keine Unabhängigkeit vorhanden ist. Es ist ein widerliches Gefühl, wenn der Bürger die Gelegenheit hatte, seine Meinung zu einem für die Umwelt nutzloses Unterfangen kundzutun, nur um anschließend von allen Seiten Gründe vor die Nase gesetzt zu bekommen, dass der Bürger nicht passend gewählt hat.

DAS ist das Problem der heutigen Demokratie. Es wird solange auf die Entscheidung des Bürgers eigeschlagen und so lange schlecht geredet, bis dieser sich anders zu entscheiden hat. Diese Art der Demokratie ist schei...

Ewige "Sommer"zeit bitte!

Die meisten Menschen gehen einem täglichen Routineprogramm nach (Kindergarten, Schule, Uni, Ausbildung, Beruf). Diese Menschen bewegen sich im Winter morgens ohnehin in der Dunkelheit zu ihrer Tagesbeschäftigung. Da sich die Tagesbeschäftigung bei fast allen Menschen in geschlossenen Räumen abspielt, ist die Helligkeit draussen unerheblich.

Wenn diese Menschen dann aber im Winter nachhause kommen, ist jede weitere Stunde Tageslicht ein Geschenk, dass uns hilft positive Energie zu tanken.

Zeitumstellungen sind unangenehm - für die Menschen und für die Wirtschaft.

Wem die Sommerzeit nicht zusagt, der kann ja einfach seinen persönlichen Lebensrhythmus in eine "nominal" andere Zeit verlagern (also z.B. eine Stunde später aufstehen und zu Bett gehen!

Bitte nicht abschaffen

Es waren weniger als 1 Prozent der Europäer bei der Onlineabstimmung für die Abschaffung der Sommerzeit, daraus folgt also demokratisch gesehen gar nichts. Die Franzosen haben gar nicht daran teilgenommen, dort ist das nämlich kein Thema, die Zeitumstellung ist für die Franzosen ganz ok.

@ um 13:34 von Thomas Wohlzufrieden

"Ich glaube nicht an ein Ende der Sommerzeit, denn noch nicht einmal in dieser Frage gibt es in der EU Einigkeit. Und ich begrüße ausdrücklich, wenn alles beim alten und bewährten bleibt."

Sollte es das Problem eines Bürgers der BRD sein, wenn sich Spanien nicht entscheiden kann?

Und wenn Sie schon das alt bewährte wünschen, dann ist es die ständige Winterzeit.

die Zeitumstellerei

muss bleiben! Ich erhebe Anspruch auf min 2 mal pro Jahr mich über die Vehemenz der in De geführten Diskussion über Sommer-, Winter-, Normalzeit, Zenit und Sonnenhöchst-und Tiefstand, Schlafstörungen, Biorhythmus etc zu amüsieren. Was für Probleme die Deutschen doch haben - in anderen Ländern kann man darüber nur lachen ….

Juhu endlich wieder Zeitumstellungskommentare

Man wartet ja nur drauf. Dieses Mal vermisse ich die, die das ewige Märchen der Milchbauern und deren Probleme hochhalten. Vor Jahren hatte ich schon mit Verweis auf meine Eltern hingewiesen, dass deren Kühe die Zeitumstellung überhaupt nicht gekratzt hat.Puh was mußte ich mir da anhören von vermeintlichen "Experten".Und gestern gab es eine interessante Umfrage, nur wir in MItteleuropa haben dieses "Problem. Die West- oder Osteuropäer wollen gar nichts ändern, und vorallem diese wären ja viel mehr betroffen als wir. Bei denen im Westen würde bei SZ im Winter erst um 11 Uhr die Sonne aufgehen und bei denen im Osten bei NZ im Sommer die Sonne schon um 2 Uhr aufgehen. Die wollen die Umstellung beibehalten. Warum können wir das nicht auch aus Solidarität :) huch gibt es sowas in der EU. Oder wollt ihr wirklich den totalen Uhrzeitwahnsinn. UNd an alle Befürworter der NZ oder Zeitumstellung, bitte, bitte macht bei der nächsten Befragung endlich auch mal mit!!!

re boris.1945

"Junger Mann, bewährt war für mein Baujahr die Winterzeit, bis die Bananenbieger der EU auch die Zeit umstellten."

Es steht sogar im Artikel, dass die Sommerzeit in Deutschland eingeführt wurde lange bevor die "Bananenbieger" nachgezogen haben."

Aber natürlich, die EU ist schuld. Immer. Egal für was.

@Demokratisch: "Normalzeit" stimmt, aber...

...wenn man es von Ihrer Perspektive betrachtet, so sollten wir viel früher aufstehen, um genausoviele vormittags-Stunden zu haben wie nachmittags-Stunden.

Wer also 8 Stunden schläft, geht um 20h ins Bett und steht um 4 Uhr auf.

Wer 6 Stunden schläft, tut dies von 21h bis 3h.

Es ist nun mal so:

Je weiter man sich vom Äquator entfernt, desto stärker unterschiedlich lang sind die Tage / Nächte im Sommer / Winter.

In Quito / Ecuador geht die Sonne rund ums Jahr um 06:00 auf, und um 18:00 wieder unter. Jenseits der Polarkreise im Sommer gar nicht mehr unter, im Winter gar nicht mehr auf. Den Menschen dort hilft auch keine Zeitumstellung um noch so viele Stunden.

"Wir in den gemäßigten Breiten haben da ein Mittelding".

Die Einteilung in Zeitzonen entsprechend der geografischen Länge ist schon recht sinnvoll. Entspricht auch den astronomisch-physikalischen Gegebenheiten. Wenn man berücksichtigt, dass Tag (x) zuerst in der pazifischen Inselwelt Ozeaniens (in Japan) anbricht. Und Europa "erst später dran ist". Der amerikanische Kontinent noch später.

"Normalzeit" / Sommerzeit ist ein Kompromiss zwischen verschiedenen Interessen verschiedener Menschen. Die Lerchen fressen gerne früh am Morgen, die Eulen jagen lieber spät in der Nacht.

Alle gleichzeitig werden nie zufrieden sein …

Am 27. Oktober 2018 um 15:23 von Schandesel

"In den 80er Jahren habe ich keine einzige Beschwerde über die Zeitumstellung wahrgenommen."

Hätten Sie doch damals mich gefragt. In meinem Familien-, Kollegen- und Bekanntenkreis (Sportverein) waren sehr wenige für die Einführung der Sommerzeit und es haben sich auch im Laufe der Jahre nur wenige inzwischen damit abgefunden.

Ich wäre also froh, wenn wir in Zukunft zur ständigen Normalzeit zurückkehren würden.

Re.:Am 27. Oktober 2018 um 15:58 von Gogolo

Man führt einfach eine zweite weltweit gültige Einheitszeit neben den üblichen Zeitzonen ein. Mit dieser könnte man alle Inter-Zeitzonen-Problematiken lösen...

Das Problem!

Wir haben über 300 Milchkühe. Sie stehen pünktlich am Melkstand. Bei der Zeitumstellung sind wir gezwungen, jedes Jahr erneut die Tiere an die Zeitumstellung zu gewöhnen. Kaufe ich die Milch im Handel interessiert das keinen Menschen. Unsere Baubrigade braucht früh das Licht. Es wird mit der Sommerzeit im Winter erst gegen 9:30 Uhr hell. Sie arbeiten dann mit Flutlicht? Meine Kinder sitzen morgens in der Schule im Dunkeln. Soll das normal sein? Warum sitzen wir Bauern nicht im Biergarten? Uns fehlt die Zeit und Abends sind wir todmüde. Was interessiert das den Städtern?

Kein Handlungsbedarf

Wer hat eigentlich das Thema aufgebracht. Der Wechsel von Winter- zu Sommerzeit hin und her - wie Wellen - hat sich bewährt.
Noch nicht einmal 1 % aller EU-Bürger und -Bürgerinnen hat sich an der Meinungsumfrage beteiligt. Davon 3/4 Deustche. Was bedeutet dies? Für 99 % ist das kein relevantes Thema. Weil es offenbar einfach ganz ok ist, wie es ist.
Diese Botschaft sollten auch mal die Freunde des Gemeckers - vermutlich überwiegend Deutsche - erreichen.

Kein Handlunsgbedarf

Es sollte einfach alles so bleiben, wie es ist.

Hat sich bewährt.

Nicht mal 1% aller EU-Bürgerinnen und -Bürger hat sich an der Umfrage beteiligt. Für 99% ist das kein Thema.

Nun sollte dieses 1 % es einfach mal gut sein lassen und sich anderen Themen zuwenden, z.B.: Umweltschutz oder Solidarität.

ich lebe um zu Leben

Ein Aus der Zeitumstellung hat nichts, aber auch gar nichts mit Gesundheitsvorsorge zu tun, wie uns Politiker und manche Ärzte weiss machen wollen. Einzig der Wirtschaftsfaktor spielt dabei eine Rolle.
Ich lebe aber nicht für die Arbeit, sondern um zu Leben - und ich will es geniessen

Daher: belasst die zweimalige Zeitumstellung
Abends ists gemütlicher

Zurück zur "Echt"-zeit

Das die Länder nun über die Beibehaltung von Sommer- oder Winterzeit entscheiden sollen ist doch völliger Blödsinn:

Die Winterzeit ist die ursprüngliche Zeit, die "Echt"-zeit, die Sommerzeit wurde bei uns zusätzlich eingeführt und die Zeitumstellung ja mittlerweile als sinnlos entlarvt.

Daher gehört auch die Sommerzeit wieder abgeschafft!

Absoluter Witz

Was hier gerade von der EU die ja im Namen von Europa spricht ist nicht mehr zu glauben.
Man hat nicht von ungefähr Zeitzonen auf der Welt eingerichtet. Und die Welt dreht sich nicht nur um Deutschland und ein paar Repräsentanten der EU. Die sogenannte Meinungsumfrage die meiner Meinung nach nicht überdacht ist kann doch nicht als Grundlage herhalten das jetzt jeder machen soll was er will. Das endet wie die meisten Entscheidungen der EU nur im Chaos.
Es sollen die einzelnen Länder entscheiden ob sie im Sommer eine Stunde variabel gestalten wollen oder nicht. Da denken viele wohl nicht daran das es im Winter irgendwann erst um neun die Sonne aufgeht. Das kann auch nicht im Sinne der Gesundheit sein. Vor allem die Kommunikation wenn den mal eine vernünftige stattfindet innerhalb des EU Apparates ist doch für keinen mehr Nachvollziehbar wenn auf einmal drei Stunden unterschied ist dank Sommer und Winterzeit dauerhaft. Es gäbe genügend sinnvollere Arbeit.

@ um 15:43 von karwandler

"Weder Sonnenaufgang noch Sonnenuntergang sind innerhalb einer Zeitzone zur gleichen Uhrzeit."

Das ist ein Allgemeinplatz und von niemand (auch nicht von mir, wie Sie fälschlicherweise lesen!) bestritten! Was hat das aber mit dem Höchststand zu tun?

" Daher auch nicht der Höchststand.
Scheint wirklich sehr schwierig zu sein..."

das Zweite (Höchststand) lässt sich aus dem Ersten ( Ortsabhängiger Sonnenauf-und Untergang) nicht ableiten!! Ihre Folgerung "Daher..." ist falsch!!!

Urlaubszeit

Hier in Deutschland jammern viel über Schlafproblem wenn die Uhr um ein Stündchen verstellt werden muss.
Wenn aber in der Urlaubszeit eine "Weltreise" ansteht, bei der die Uhr teilweise um mehrere Stunden verstellt werden muss, dann wird das gerne in Kauf genommen. Das soll noch einer verstehen und kapieren.

Wo ist das Problem?

Auch ich habe für die dauernde Sommerzeit gestimmt, weil ich es persönlich mag, wenn es abends länger hell ist. Die angeblichen gesundheitlichen Probleme halte ich für völlig überzogen, denn sonst könnte ich ja auch argumentieren, dass es im Winter noch dunkel ist, wenn ich das Haus verlasse, um zur Arbeit zu fahren, und es wieder dunkel ist, wenn ich dann spätnachmittags nach Hause komme...
Es dürfte kein Problem sein, dass jedes Land seine Zeitzone in etwa nach dem Längengrad richtet, dann sollte es passen. Auch heute gibt es bereits unterschiedliche Zeitzonen innerhalb Europas, wo ist das Problem?
Eine kleine Anmerkung, in China gibt es nur eine gemeinsame Zeitzone, wie können die Leute das nur überleben???
Ich sehe eher technische Schwierigkeiten, weil in vielen Uhren die Sommer/Winterzeitumstellung fest einprogrammiert ist (Heizungssteuerungen und ähnliches), da wird man entweder mit der falschen Zeit leben müssen, oder man muss diese Uhren ab jetzt jedes Jahr 2 mal umstellen...

@ 15:50 von Tkstaub

Was machen sie dann im Winter, gar keinen Sport?
Mich stört Tageslicht um 4 Uhr nicht da haben in nen Rollladen der macht es schön dunkel im Schlafzimmer.

MEZ

Hier muss ich "Demokratisch" recht geben.

MEZ bleibt MEZ und wenn keine Zeitumstellung mehr erfolgt sollte es auch bei der MEZ bleiben.

@harry-up, 14.41h

Zunächst mal volle Zustimmung.
Bei mir war das so, dass ich, so lange ich berufstätig war, die Sommerzeit ungünstig fand, weil ich bei Tageslicht schlafen gehen musste (Wecker klingelte um 04.30 Uhr).
Jetzt im Ruhestand ziehe ich natürlich vor, dass es abends länger hell ist.

Gesundheitliche Probleme hatte ich nie und habe auch bei Vollmond immer gut geschlafen.

Wie heißt es so schön?, "Des einen Uhl ist des anderen Nachtigall".

!!!Kompromiss-Vorschlag:!!!

Ich plädiere für eine dauerhafte Zeit in Deutschland - und zwar Winterzeit +30 Minuten (UTC +1,5h).
Ist doch ganz einfach!

@15:19 von Niemand

Danke für die Ausführung.
Der Sonnenverlauf während der Tageszeiten und Jahresverläufe ist sehr komplex, und dann auch noch abhängig von der geographischen Position sowohl in der N + S, als auch in der O + W Richtung.
Berlin hat im Sommer um 12 Uhr seinen Höchststand. Alles was weiter in Richtung Westen geht hat die Uhr sowieso schon im Negativen Bereich. Sommerzeit heißt, die Uhr noch eine Stunde in den Negativen Bereich drehen. Nur weil noch ein paar Leute um 23 Uhr am Grill brutzeln wollen soll unser Uhrenverlauf dem von Osteuropa (Polen und Rumänien) angepasst werden.
Ich möchte nicht das es im Winter erst halb Zehn hell wird. Außerdem hatten wir noch nie die Sommerzeit im Winter. Die negativen Erfahrungen damit haben andere Länder schon durchgemacht, und es wieder geändert.
b.k.

Lächerliche Abstimmungsbeteiligung

Die Beteiligung an der Abstimmung war lächerlich gering, manche haben vielleicht sogar mehrfach abgestimmt. Ich habe gar nicht teilgenommen, weil ich es nicht einsehen und ohnehin für die Beibehaltung der Sommer- und Winterzeit bin. Die Bundesregierung ist durch dieses überflüssige Online-Votum jedenfalls nicht gebunden.

Normalzeit

Hilfe, ich bin normal und spreche mich für die Normalzeit (Winterzeit) aus. Es gibt weder den ewigen Sommer noch die ewige Jugend. Bleiben wir normal und ruhig. Wer dafür plädiert, dass man doch im Winter bei der Sommerzeit später anfangen können zu arbeiten, der muß auch einsehen, dass er dann am Abend auch nicht mehr viel von der Sonne hat, denn dann muß man halt länger im Büro sein o.ä. Hören wir auf die Ärzte, die jetzt schon vor bleibenden Schäden bei einer dauerhaften Sommerzeit warnen!

@ von Sebastian15 15:50

In der Tat.
Im übrigen haben wir einige Systeme in unserer Demokratie, die nach dem Solidarprinzip funktionieren.
Solidarität und Demokratie schließen sich offensichtlich nicht aus.

Taktung

Mir persönlich ist es ziemlich egal. Das Problem jedoch, alles systemisch zu denken, liegt darin dass wir zunehmend unflexibel werden. Ein Schulkind hat andere Bedürfnisse als ein Landwirt. Ein Staat, der vorwiegend von Tourismus lebt, andere als ein reiner Industriestaat.
Wer sich die EU in ihrer Ausdehnung von Nord nach Süd und Ost nach West anschaut, kann diesen Normierungswahn nur ablehnen. Und wenn jedes Land eine eigene Entscheidung trifft, löst das genauso viel Chaos aus wie damals die "Milleniumkatastrophe" , nämlich gar keins.
Als hätten wir keine anderen Probleme....

Elisabeta

Die Normalzeit, die weitgehend dem Biorhythmus entspricht, so wie oben schon erwähnt, also in etwa MEZ, die Sonne steht Mittags im Zenit.

Nur in einer deutschen Stadt steht im Winter genau um Mittag die Sonne im Zenit. Das ist das schöne Görlitz. An allen anderen Orten in Deutschland ist der Sonnenhöchststand entsprechend Ihrer Lage etwas später. Bei Sommerzeit ist Mittag in Görlitz dann um 13:00 Uhr.

Meine Schweizer Uhr spielt da nicht mit

@ riewekooche:
Der Tag beginnt per Definition bei Sonnenaufgang mit 06:00 Uhr, endet bei Sonnenuntergang um 18:00 Uhr, und wird in 12 gleich lange Stunden eingeteilt. Die Nacht dann zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr wird ebenfalls in 12 gleich lange Stunden eingeteilt, die natürlich nicht genau so lang wie die Tagstunden sind.

Wenn Sie eine Uhr erfinden, die das mitmacht, ziehe ich meinen Hut.

Was haben denn

die armen Menschen vor der Erfindung der Sommerzeit gemacht, und wie konnten Sie da überleben ;-).
Wir kehren einfach zu der Zeit zurück die Jahrhunderte die richtige wahr, und gut ist.
Manche Erfindungen haben eben keinen größeren Wert, sagt auch jedes Patentamt wo sich solche Dinge stapeln die niemand wirklich benötigt.

Ortszeit

Für jeden Ort auf der Erde gibt es genaue Zeit!
Die Sonne am höchsten Stand des Tages bedeutet dass es 12 Uhr mittags ist.
Die Sonne geht auf,es ist morgens.
Die Sonne geht unter,es ist abends.
Bahn und Flugzeuge kommen irgendwann an und bewegen sich auch irgendwann wieder weiter.
Wichtiger ist es zu wissen wohin.

Flugverkehr

Ausgerechnet der Flugverkehr, der daran gewöhnt ist, durch zig Zeitzonen zu gondeln, soll ein Ende des Umstellungs-Quatsches nicht stemmen können? Ein albernes "Argument".

Man könnte von Russland lernen, tut man aber nicht.

Ich geh davon aus, dass wir nicht aus Fehlern anderer lernen. Wir Europäer und allen voran wir Deutsche machen unsere Fehler schon selber. Wir entscheiden uns für die dauerhafte MESZ und Jahre später wollen wir die MEZ. Dann ist es leider zu spät, denn wir sind nicht Russland. Wir sind Gefangene der EU.
Schön blöd ist auch schön.

Mir war bislang nicht klar,

dass es so viele Befürworter der Zeitumstellung gibt. In meinem Umfeld ist es der Mehrheit egal und die anderen sind dagegen. Für "egal" muss man die Umstellung nun wirklich nicht beibehalten, da kann man einer Minderheit ruhig den Gefallen tun.
Zählt man nur Befürworter und Gegner, wäre interessant, wo bei diesen Parteien die Mehrheit liegt.

um 14:07 von NeNeNe

>>Normalzeit für Mensch und Tier<<

Auch ich bin für die in D vormals geltende, für die Wiedereinführung meiner ursprünglichen Echtzeit, also für die irrigerweise so genannte "Winterzeit".

Danke für Ihren Kommentar, Sie haben das Wichtigste angesprochen.

Ich denke es wäre richtig

wieder zur Normalzeit durchgehend Sommer wie Winter zurück zu kommen.

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