Ihre Meinung zu: EU-Parlament will neue Trinkwasserregeln

23. Oktober 2018 - 16:23 Uhr

Sauberer soll das Trinkwasser in der EU werden und für alle verfügbar - darauf hat sich das EU-Parlament verständigt. Ein Ziel: Die Europäer sollen mehr aus dem Hahn trinken, um Plastikmüll zu vermeiden.

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Kommentare

Dann muss das Chlorieren aufhören,

die Briten verlassen die EU, die können das Chlor behalten, (gerade in Wales erlebt) in anderen EU-Ländern muß nachgebessert werden.
Den Lobbyisten der Mineralwasserindustrie und dem unwissenden Verbraucher muss allerdings auch bei uns nachgeholfen werden; stilles Wasser vom Discounter? Warum das denn!

was ist verbesserungswüerdig

an unserem Trinkwasser ?

Wenn die Leute dazu bringen

Wenn die Leute dazu bringen wollen aus dem Hahn zu trinken, sollte man das Wasser noch sauberer machen - es gibt meines Wissens nach Filter für Chemikalienrückstände der Medikamente und anderes aber sie werden nicht eingesetzt (weil zu teuer), während wir Unmengen an Chlor (im Trinkwasser!) ertragen müssen. Solange das Leitungs-Wasser nicht wirklich überzeugt, will ich Flaschen kaufen. Ich finde Wasser ist das Wichtigste!

Plastik teurer machen

EU-Parlament: "Die Europäer sollen mehr aus dem Hahn trinken, um Plastikmüll zu vermeiden." - Danke dafür. Wie wir gerade in den letzten Tagen lesen konnten, sind Plastikpartikel bereits im Trinkwasser aus dem Hahn angekommen. Da hilft nur eins: Mineralwasser aus unteren Gesteinsschichten trinken. - Nein, Scherz.

Es hilft natürlich nur, Plastik zu vermeiden und die Reste, die unvermeidlich anfallen, zuverlässig zu entsorgen.
Wie kann es z.B. sein, dass bei der Entsorgung von Lebensmitteln nicht nur entsorgtes Obst und Gemüse aus dem Handel, sondern auch die Plastikverpackungen mit geschreddert und zu "Kompost" verarbeitet werden? Nachzulesen unter "Warum pumpte das Klärwerk Plastikmüll in die Schlei?".

Außerdem bin ich der Meinung, dass Plastik ( egal welcher Herkunft und egal, wozu es verwendet wird ) mit Gebühren belegt werden sollte.

Plastikartikel sind zu billig. Jeder Putzlappen gibt bei jedem Auswringen Mikroplastik ab - das muss anders werden. Baumwolle tut's auch.

Leitungswasser ...

... ist immer günstiger als Mineralwasser, aber sehr selten von geringerer Qualität ! :)

Wir glauben es nur nicht ...

Tolle, o eher perfide Idee i Betracht d Terrorgefahr

. . . . damit hätte das "Europäische Parlament" mindestens die Hälfte der EU Bürger & Antragsteller schon weg. Mit der Methode: Krankheit & Tod
Da braucht man hierzu gar keine Kriege zur Bevölkerungsdezimierung mehr zu verursachen. Doch in einem terr. Notfall als Trinkwasser eher sehr gefährlich.

Ich habe kürzlich mal Urlaub in einem Hotel auf Sardinien einen Kurzurlaub gemacht__ ==> an MS & Sarkoidose erkrankt___ das Leitungswasser , auch in Restaurants auf Sardinien, war voller Meeresunrat. Eine Klage wäre kaum zu bezahlen im Land der Italienischen Mafia, die ja bekannter Maßen am Tourismus verdient.

Italien gehört ja zur EU

Datengrundlage

"in Deutschland trinken einer Studie des Instituts IESK zufolge Leitungswasser, über 85 Prozent"

Da halte ich mal die Zahlen für falsch. Geht es hier in dem Bericht um reines Trinkwasser oder werden die Zahlen auch für das Wasser beim Kochen hergenommen. Von dem her wäre interessant um welche Mengen es sich handelt um auch eine Vorstellung zu haben.
Wenn ich in meinem Umfeld mich umschaue bin ich der einzige von zehn Leuten die Leitungswasser auch trinken.
Den meisten fehlt der Glaube das es Gesund ist. Gerade in Betrieben fehlt oft auch die Möglichkeit das Wasser sauer zu entnehmen. Und Zuhause schmeckt das Wasser vielen nicht.

Nitrat ist das Problem

Bei uns liegt der Wert bei über 40 mg/l.
Das ist nur knapp unter dem Grenzwert von 50 mg.
Inzwischen verfestigt sich die Meinung, dass 50 mg deutlich zu hoch angesetzt sind.
Das Perverse ist bei uns die Herkunft der Nitrate: Gülletransporte aus Holland aus der Massentierhaltung. Die kippen die Scheißbrühe (wörtlich) in Massen auf die Flächen bei uns weil sie dafür gut bezahlen unser Grundwasser verseuchen zu dürfen.
Und wir trinken dann die Nitrate und Antibiotika, die sie zum verstärkten Wachstum der armen Viecher in der Massentierhaltung einsetzen.
Perverse Geschäftemacherei ohne jegliche Skrupel geduldet und gefördert von unserer Politik.
Ich hab mir einen entsprechende Umkehrosmosefilter gekauft und filtere damit mein Trinkwasser.
Kostet mich dann nochmal extra für die Wartung und verdoppelten Verbrauch, aber es geht nur Wasser für Trinken und Nahrung dort durch.

Bei dem Vorschlag

kann man sich förmlich vorstellen, wie teuer unser Wasser dann wird.
Trinkwasser wird dann ein Luxusgut - so wie Nestlé und Co. das gerne hätten.

Wasserqualität

Da Wasser das wichtigste Lebensmittel überhaupt ist, werde ich es nur aus Flaschen zu mir nehmen, Plastikflut hin oder her. Kranenwasser ist zum waschen geeignet, aber zum trinken würde ich es nicht benutzen.

Östrogene

@Sisyphos3 nun als Frau mach ich mir da wirklich keinerlei Gedanken - aber als Mann :-0.
was die Frauen die die Pille nehmen so alles ins spätere Trinkwasser pinkeln möchte ich als Mann, glaube ich, nicht unbedingt immer trinken.
Brustkrebs bei Männern nimmt jedenfalls dramatisch zu...

Abzocke?

Sicherlich wieder eine neue Gangelei womit Otto-Normal abgezockt werden soll. Denn etwas normales und sinnvolles kommt ja nicht

Was? Mehr Wasser aus dem Hahn

Was? Mehr Wasser aus dem Hahn trinken? Aber das ist doch wirtschaftsschädigend! Gut ist es nur das EU-Parlament, die Kommission wird dann schon zum Rechten schauen...

17:55 OrwellAG : Im Potsdamer Raum....

scheint das Wasser übrigens chlorfrei zu sein, da kann ich mich nicht beklagen !
Stilles??? Wasser in Flaschen hier? Niemals!

Bei mir gibt's 2 Sorten Wasser

Und zwar entweder Gänsewein oder Rohrperle.
Wozu soll ich extra kaufen wenn die Trinkwasser Qualität so gut ist.
Rausgeworfenes Geld und sinnloser Plastikmüll.

wie kann man unser trinkwasser

noch besser machen? will man die sprudelnden steuerquellen eindämmen, oder der industrie mehr geld in den rachen werfen für weiteren unsinn? ich fasse es nicht!!

um 18:15 von Knorlo

Richtig,
Jetzt wird das Wasser teurer.
Da wird sich keiner wehren können... neue Einnahmequelle für schlechte Politik.

Habe immer gern Leitungswasser getrunken

Aber häufig ist die Brühe so heftig gechlort, dass ich mir beim Duschen wie im Schwimmbad vorkomme. Trinken möchte ich das weniger. Es ist bestimmt nicht giftig, aber es schmeckt halt garnicht. In vielen Gegenden gibt es hervorragendes Leitungswasser, das trinke ich gerne. Und dann bleibt das große Problem der Pestizide. Unser BW-Landwirtschaftsminister Hauck ist ja der Ansicht, das ginge niemanden etwas an, wieviel von dem Gift ausgebracht werden. Dafür ist er zu Recht verklagt worden. Die Landwirtschaft betreibt hier Vernebelungs- und Vogel-Strauss-Politik. Wenn dann die Schäden groß sind, war‘s niemand. Deshalb darf jetzt der Steuerzahler die PCB-verseucht Böden um Rastatt entgiften. Das ist sooo gerecht. Wenn ich das als Privater mache, ich säße lange ein.

Plastikflaschen meide ich: Kunststoffe nehmen bis zu 7% ihres Gewichtes aus der Umgebung, also dem Füllgut auf - also geben sie umgekehrt auch etwas ab. Und genau das will ich nicht trinken. Dann bleibt nur die Glasflasche.

Das

wird Nestle gar nicht gefallen als Familienunternehmen. Deren Haupteinkunft ist doch inzwischen Wasser.

Leitungswasser untersteht

Leitungswasser untersteht bereits jetzt wesentlich strengeren Kontrollen und Kriterien als Mineralwasser aus der Flasche. Teilweise sind die Schadstoffkonzentrationen von gekauftem Wasser bis zu 1000mal höher als beim Leitungswasser.
Wer Trinkwasser kauft zahlt im Vergleich horrende Preise für minderwertige Qualität.
Daß es in manch EU Land da düster ausschaut steht auf einem anderen Blatt. Insofern ist eine Harmonisierung zu strengen Standarts ( wie sie es in der Bundesrepublik bereits lange gibt) zu begrüßen. Daß auch bei uns noch Verbesserungsbedarf in manchen Regionen besteht (Stichwort Überdüngungsfolgen) stimmt allerdings auch.

9 von 10 trinken Leitungswasser

Ich kenne von 30 guten Bekannten aus der Umgebung 0 die Leitungswasser trinken, würde mich interessieren woher diese Infos stammen.
Aber ich würde auch gerne von den doofen Plastikflaschen auf Leitungswasser umschwenken. Hatte auch mal BRITA Wasserfilter aber da schmeckt das Wasser komisch :(

EU-Parlament

Haben die Leute in Brüssel nichts Wichtigeres zu tun???

Leitungswasser ist Grundnahrungsmittel

und muss unbedingt für jeden Erdenbürger zur Verfügung stehen,nicht nur in EU. Aber die Beschlüsse die gefasst worden sind für den EU Bereich sind schon einmal ein guter Ansatz.

18:12 von Thomas Wohlzufrieden

Ich weiß zwar nicht wo Sie leben aber in sämtlichen Vergleichstests der letzten 40 Jahre ist Trinkwasser in der Bundesrepublik aus dem Hahn immer vorne. Liegt wohl auch daran, daß Wasser aus dem Handel zum Teil nicht als Trinkwasser aus dem Hahn genehmigungsfähig wäre.

17:55 von OrwellAG

Unsinn, bei uns (Berlin) gibt es kein Chlor im Wasser.

Gute Idee, Lob an die EU

Ich hatte noch nie ein Problem damit, Leitungswasser zu trinken. Manchmal schmeckt es ein wenig seltsam, aber besser als die meisten Wassersorten aus der Flasche.
Ich frage mich immer, warum in den Supermärkten 10 m lange Regale mit 'zig verschiedenen Mineralwasser stehen.
Da fällt mir ein, vor kurzen hat die EU Deutschland mal ein gewaltiges Bußgeld angedroht, falls das Grundwasser nicht sauberer wird. Was ist daraus geworden?

@trine van gestern

Die Östrogene stecken allerdings vielmehr im Fleisch und in der Milch welche verzehrt werden. Die Menge an Östrogenen in Leitungswasser ist nur für Menschen problematisch die an Homöopathie und Schlangenöl glauben.

Gute Sache, aber zu wenig...

Leitungswasser enthält meist mehr Minralstoffe als das "Mineralwasser" und ist zum großteil sogar weniger belastet. Da Wasser ein Grundnahrungsmittel ist finde ich den Vorstoß hier sehr gut. Leider habe ich nichts von Nitrat gelesen . hier muss man bei den Landwirten ansetzen. Nitrat und Mukroplastik werden wohl die größten Probleme zukünftig sein.
Was aber noch viel wichtiger ist - die Wasserwirtschaft darf nicht privatisiert werden. Auch hierzu habe ich nichts gelesen.
Wer schonmal in ärmeren Ländern der Welt war weiss wie sich Nestle und Pepsi und CocaCola und so weiter krumm und bucklig verdienen, wenn diese der dort lebenden Bevölkerung schlichtweg das Wasser unter dem eigenen Grund und Boden wegpumpen dürfen.

Das darf in Europa und gerade mit den Freihandelsabkommen nicht geschehen und müsste an erster Stelle stehen wenn es um ehrliche Maßnahmen seitens der EU geht.
Und zu guter Letzt: Wasser aus der Leitung muss bezahlbar bleiben - auch für Geringverdiener.

genial

dann kann man dort ja direkt glyphosat, fluorid, hormone und aluminium zusätzen.

Betreiber von Massentierhaltung müssen besser klären

"Wenn sich an der Düngepraxis nichts ändere, könnten erhebliche Mehrkosten auf die Verbraucher zukommen" - Geht's noch? Schon mal etwas vom Verursacherprinzip gehört?

Es kann nicht sein, dass die Landwirtschaft weiterhin billiges Schweine- und Hühnerfleisch für den asiatischen Markt produziert, dass die Chinesen bei uns Milch kaufen, weil sie ihren Produzenten nach dem Milchpulverskandal nicht mehr trauen - und das unsere Landwirte mit ihrem Dreck den Boden verunreinigen und das Trinkwasser verseuchen. Von Düngen kann schon lange keine Rede mehr sein.
Jede/r WochendhausbesitzerIn, jede/r KleingärtnerIn, muss sich Gedanken bezüglich seiner Fäkalienentsorgung machen. Betreiber von Massentierhaltung mit 1000den von Tieren kippen ihren ganzen Mist einfach in die Landschaft. Das muss aufhören!

18:15 von trine van gestern

ach wissen sie, in mein Bodenseewasser pinkelt üblicherweise keine rein
und seit ich verstärkt Hähnchen esse, kriege ich kaum mehr Infektionen (Grippe und so)
was meinen sie, was ich durch das Antibiotika da drin, Geld spare
und das vielleicht aufgenommene Östrogen kompensiere ich mit nem Produkt von Pfizer :-)

Damit dass funktioniert muss dass hier gemacht werden

Zu diesem Plan der EU sage ich mal:
dazu muessen dann aber auch diese Dinge hier gemacht werden:

1. vollständiges Glyphosat-Verbot
2. vollständiges Verbot dieser neuen aktuellen Bienenkiller
3. die Menge der Guelle die auf die Felder gekippt wird muss deutlich reduziert werden
4. Fracking muss endgueltig untersagt werden wegen der Fracking-Chemikalien

Diese ganzen Dinge gehen alle ins Grundwasser und damit in unser aller Trinkwasser. Und zusätzlich dazu verlange ich, dass endlich rausgefunden wird, was die Ursache fuer diese Fäkalkeime im Trinkwasser in Bayern und Unterfranken ist! Da passiert einfach nichts.

Außerdem: keine Medikamente ins Klo und Mikroplastik bekämpfen!

Aber auch an manche Buerger möchte ich dann auch sagen:

hört auf damit, Medikamente ins Klo zu kippen! Sowas gehört in den Restmuell und nicht in die Toilette!

Weiterhin muss auch endlich mehr gegen dieses Mikroplastik getan werden:

https://www.tagesschau.de/ausland/mikroplastik-113.html

Plastik in Gewässern und Böden wird zunehmend zum Problem. Forscher haben winzige Plastikpartikel nun auch in menschlichen Stuhlproben gefunden - und zwar bei Probanden unterschiedlichen Alters weltweit.

Bei einer Pilotstudie haben Forscher aus Österreich nach eigenen Angaben erstmals Mikroplastik in Stuhlproben von Menschen nachgewiesen. Die Kunststoffpartikel wurden in den Proben von allen acht Studienteilnehmern gefunden, wie die Medizinische Universität Wien und das österreichische Umweltbundesamt mitteilten.<

Na super......

Da melden sich ja gerade die richtigen zu Wort.. EU
Den Kosmetikherstellern hatte man verboten soviel plastikanteile in shampoo, Duschgel usw bei zufügen mit dem Ergebnis das diese auf microplastk umgestiegen sind, das weiss die EU und ist ihr egal. Jetzt sollen alle Leitungswasser trinken, obwohl das microplastik garnicht gefiltert werden kann plus viele andere Stoffe. Aber ok, ich mach mein Wasser seit Jahren schon selbst, sogar Stuttgart trinkt unser wasser

Und noch eine Anmerkung

Mit Leitungswasser sollte man sehr sparsam insbesondere wie in diesem trockenen Sommer umgehen.Ich denke da auch an Südafrika wo das Wasser so knapp war,das es in pro Kopf Menge staatlich verteilt werden musste. Nicht ins Swimmingpool oder zum Rasen sprengen benutzt werden durfte und Androhung von Strafe.

wenn die EU nachdenkt,

dann würde ich wetten, es wird teuer! Ich glaube auch nicht, dass in Deutschland viele Leitungswasser trinken, obwohl es das meist geprüfte Lebensmittel ist und meist besser als gekauftes Mineralwasser. In Frankreich ist Wasser aus der Leitung das Normalste der Welt, da würde kaum Jemand schwere Gebinde heim und Treppen hoch schleppen.Und zum Thema Chlor- Chlor ist leicht flüchtig. Wasser im Glas oder der Karaffe stehen lassen oder mal umrühren- fertig.

Man hätte bei dieser

Man hätte bei dieser Gelegenheit auch das Thema "Privatisierung" des Wassers final klären können.

Wasser gehört nicht in private Hände!

@ um 18:06 von herbert2

"Datengrundlage
"in Deutschland trinken einer Studie des Instituts IESK zufolge Leitungswasser, über 85 Prozent"

Da halte ich mal die Zahlen für falsch. Geht es hier in dem Bericht um reines Trinkwasser oder werden die Zahlen auch für das Wasser beim Kochen hergenommen. Von dem her wäre interessant um welche Mengen es sich handelt um auch eine Vorstellung zu haben.
Wenn ich in meinem Umfeld mich umschaue bin ich der einzige von zehn Leuten die Leitungswasser auch trinken."
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Die Feststellung, dass 90 % der Deutschen Trinkwasser trinken und nicht nur zum Kochen verwenden, ist sicher richtig. Zum Trinken des Trinkwassers gehört nicht nur das Trinken des reinen Leitungswassers, sondern auch mit Kohlensäure angereichertes Leitungswasser, mit Sirup vermischtes Leitungswasser sowie natürlich auch Kaffee und Tee.

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