Ihre Meinung zu: CO2-Einigung: VW-Chef warnt vor massivem Stellenabbau

10. Oktober 2018 - 21:00 Uhr

Sollte die EU scharfe CO2-Grenzwerte für Autos beschließen, sind bei VW laut Konzernchef Diess etwa 100.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Verbände und Opposition kritisierten den EU-Kompromiss als unzureichend.

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Kommentare

Tja,

entweder wir haben Arbeit oder sterben. Aber auch ohne Arbeit sterben wir...

Ich höre hier etwas von Abbau

Ich höre hier etwas von Abbau von Arbeitsplätzen. Glatte Lüge!!
Die werden doch sowieso abgebaut oder wofür soll Produktion 4.0 sonst gut sein? Sauber aufeinander abgestimmte Produktionsmaschinen miteinander vernetzt. Was meint ihr denn wozu das gut ist?
Der Mensch wird auf Dauer ersetzt werden. Ganz klar. Dazu noch KI und Industrieroboter. Das ist doch kein Science Fiction mehr!
Wieso lassen wir uns dann eigentlich noch beeindrucken von
Dem Totschlagargument Arbeitsplatzabbau ??

Kanzlerin vor zwei Wochen beim BDI . . .

Ich glaube zwar nicht ans E-Auto, aber warum soll die Kanzlerin nicht mal gegen die Lobby umkippen?

Grüße

Dummschwätzer

Der Typ soll doch Mal sagen wie viele Arbeitsplätze die ach so tolle Autoindustrie in den letzten 35 Jahren abgebaut hat.Der Stellenabbau kommt so oder so weil die Aktionäre den Hals nicht voll kriegen können.

Diess und das

Wenn Herr Diess und seine „Chef“-Kollegen den Anforderungen nicht gewachsen sind, sollen sie sich doch selbst entlassen. Mit den eingesparten Gehältern und Boni sind dann auch keine weiteren Entlassungen finanziell mehr nötig.

Und gleich die nächste Lüge ...

Die Arbeitsplätze werden doch nicht wegen der Umwelt gestrichen, sondern für eine bessere Rendite!

Für wie blöd hält VW die Bürger denn noch?

Ich finde es furchtbar, wie sich solche Machtmenschen aufführen, ohne auch nur einmal an Mitmenschen, die Umwelt, unsere Zukunft zu denken.
Solche Egomanen brauchen wir genau so wenig wie SUV für alle.

Nicht zukunftsträchtig

Nicht zukunftsträchtig ausgerichtete Unternehmen bauen Arbeutsplätze ab. Die Anderen suchen dringend Arbeitskräfte. Wer nur mit Beschiss Umsatz machen kann ist meiner Meinung nach unfähig gute Produkte auf den Markt zu bringen und hat dort nichts zu suchen.
MfG

CO2 Ausstoss

Leider muss man wieder einmal merken, dass nicht nur Donald T. aus den USA an Altersstarsinnigkeit oder Schlimmerem leidet sondern offensichtlich auch Herr Diess.
Das Klima interessiert nicht, wieviele Diess dieser Welt etwas von Industriegwinnen halten.
Reagieren wir nicht kurzfristig, hinterlassen wir alle, und besonders die Diesses dieser Welt, unseren Kindern eine Erde, die für viele nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt bewohnbar ist.

Und auch Elektroautos sind keine Alternative durch den hohen Energieeinsatz, Akkus zu produzieren, die dann nur sehr langsam geladen werden.

Es gibt andere Ansätze, wie die Erzeugung von Wasserstoff in Afrika durch Solartechnik, der hier verbraucht werden kann.
Abgesehen von der notwendigen Sonneneinstrahlung: 0 Emissionen im Betrieb und dafür ein Wirtschaftsmodell auch für Afrika.

Aber nein, dass lassen die Lobisten dieser Welt nicht zu.

Absurdes Theater

Wie die Bosse der Autokonzerne ticken, sieht man schon daran, dass sie E-Autos mit mehr als 400 PS auf den Markt bringen.

Das CO2-Ziel ist locker zu schaffen, wenn wir uns endlich von den absurden Motorleistungen verabschieden. Und dazu bedarf es auch in Deutschland eines Tempolimits, allerdings nicht bei realitätsfernen 130 km/h oder noch darunter, sondern bei mehrheitsfähigen 150 km/h. Da es dann kein Land mit einem gut ausgebauten Straßennetz auf diesem Planeten mehr gibt, in dem man schneller fahren darf, muss man auch keine Fahrzeuge mehr zum Straßenverkehr zulassen die schneller fahren können. Motorleistung - auch zum Beschleunigen - spielt dann nur noch eine Nebenrolle. Man kann/muss sich darauf konzentrieren, die Fahrzeuge für den erlaubten Geschwindigkeitsbereich optimal auszulegen. Nebenbei könnte man auch gleich die ganzen Transporter zwischen 2,8 und 3,5 Tonnen auf maximal Tempo 120 limitieren.

zuerst bandenmässiger Betrug am Kunden,

jetzt Erpressung der Regierung.

Die italienische Mafia handelt nicht so offen.

100.000 Arbeitsplätze

Was meinen denn die Autobosse, wie viel Arbeitsplätze verloren gehen, wenn sie ihre Diesel nicht mehr verkaufen können und die E-Autos oder Hybride aus China geliefert werden. Die Arbeitsplätze sind dann auch futsch. Grade im Moment scheint mir die Skepsis und Wut gegenüber der deutschen Autoindustrie geeignet zu sein chinesische E-Mobile nach Deutschland zu bringen. Wenn da nicht bald umgedacht wird, ist Essig mit der deutschen Autoindustrie.

Arbeitsplätze?

Das Totschlagargument in letzter Zeit, sei es bei der Kohleindustrie oder der Automobilindustrie. Sollen sie halt die 100000 Stellen abbauen, von den 40 Mio Arbeitnehmern sind das grade mal 0,25%. Dafür bekommen 80 Mio Menschen in Deutschland saubere Luft. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist ohnehin unumgänglich, da durch Industrie 4.0 in den nächsten 10 Jahren etwa die Hälfte der 40 Mio Arbeitsplätze verloren gehen wird.

Diess droht übrigens nicht

sondern weißt lediglich auf die Konsequenzen des Ökowahns hin. Aber der Mehrheit der Wähler scheint es ja egal zu sein was aus diesem Land wird.

kleine Rechnung

100'000 Arbeitsplätze? Wow.

100'000 mal 3'500,-€ (brutto) = 350'000'000,-€

Das ist nichtmal ein Zehntel des letztjährigen Jahresgewinnes von VW.

Und dürfte in geschätzt dem Gehalt mit Boni usw. des Aufsichtsrates von VW gleichkommen.

Wer hat den Dieselsbetrug "erfunden"?
Na dann VW, spart das Geld doch einfach an denen, die uns die Fahrverbote durch getürkte Abgaswerte (auch CO2) eingebrockt haben und schicke jemand mal den Vorstand dahin, wo der Pfeffer wächst...

Zeitgeist

Wäre man frühzeitig mit der Zeit gegangen und hätte die E-mobilität vorangetrieben und zukunftsweisend investiert dann wäre die ach so arme Automobilindustrie aus diesem Land vielleicht nicht so in Bedrängnis.

Die üblichen Drohungen

"Arbeitsplätze! Arbeitsplätze!"

Zuletzt hieß es noch dass VW Rekordgewinne eingefahren hat - trotz Dieselskandal.

...Dummschwätzer von Reginald

"Der Typ soll doch Mal sagen wie viele Arbeitsplätze die ach so tolle Autoindustrie in den letzten 35 Jahren abgebaut hat"

Es ist zwar richtig, dass die gesamte Industrie
viele Arbeitsplätze durch Abbau von wenig qualifizierten Jobs verloren hat.

Dieses war aber notwendig, um bei solchen Wirtschaftsproblemen wie sie weltweit in den letzten Jahren bestanden, trotzdem noch erfolgreich zu sein. Und das war Deutschland definitiv. Auch dank der Agenda 2010.

Weiterhin wurden ja auch viele neue Arbeitsplätze geschaffen. Arbeitsplätze, die eine höhere Qualifikation benötigen.
Und dabei sind sicherlich einige Menschen hinten heruntergefallen. Weil sie nicht bereit oder nicht in der Lage waren, sich entsprechend weiterzubilden.

Aber das ist nicht ein Problem der Wirtschaft, sondern von jedem einzelnen.

Das Problem liegt mehr in der Arroganz, auf den Klimawandel nicht zu reagieren und neue Techniken, die schon vorhanden sind, endlich marktreif zu entwickeln entsprechend zu verkaufen.

Abbau von Arbeitsplätzen wegen Umweltschutz????

Liebe Automobilindustrie in Deutschland,

ja, wo ist denn die deutsche "Ingenieurskunst"?...Können die nur betrügen und "Schummelsoftware" oder tatsächlich das Auto schadstoffärmer und umwelt- und Co2 freundlicher machen....oder doch nicht?

Wenn es nicht klappt droht doch ohnehin nur eine kleine Strafzahlung....das müsste alles eigentlich noch VIEL TEURER werden!!!

Vielleicht muß man sich auch endlich mal von diesen 2 Tonnen schweren spritfressenden Monster SUV verabschieden...die ja zu 80% ohnehin meistens nur 1 Person (80-90 kg) transportieren....merkt eigentlich irgend einer von denen noch den Wahnsinn?....der Kunde will das so???? ...oder ist das eher ein gewecktes Bedürfnis durch die Auto-Industrie?

Unerträgliche Ignoranz

Eine besonders hartnäckige und unerträgliche Ignoranz wird von Seiten der Autoindustrie mal wieder vertreten. Statt sich endlich des Problems des Klimawandels zu stellen und strategische Entscheidungen zugunsten einer Weiterentwicklung der nachhaltigen Mobilität zu entwickeln, verbleiben die Verantwortlichen auf dem geistigen Niveau Dreijähriger und verbreiten wieder mit dem Gespenst des Arbeitsplatzverlustes Angst und Schrecken.
Die Führungskräfte der Automobilindustrie sollten sich endlich eingestehen, dass sie gegenwärtig den Anschluss an die Zukunft verschlafen und so ihre Daseinsberechtigung verspielen.

Entschuldigung, aber ich muss

Entschuldigung, aber ich muss es so sagen: es kotzt mich schlichtweg an, was Herr Diess da von sich gibt. Solange die deutsche Autoindustrie weiterhin nur ihren Profit vor Augen hat und nicht endlich aus Überzeugung und Verantwortung Autos baut, mit „gutem Beispiel vorangeht“, werden wir weiterhin mit Aussagen zu Arbeitsplatzverlusten erpresst. Die einzigen Arbeitsplätze, die verloren gehen sollten, das sind jene von Herrn Diess und seines Gleichen. Sie können die Taschen nicht voll genug kriegen, das zeigt ja schon der Dieselskandal und der Umgang mit den betroffenen Kunden. Aber diesen Herren werden es die Chinesen schon vormachen und den Markt, schneller als von den deutschen Autoherstellern gedacht, mit E-Autos bedienen. Aber den Deutschen fiel und fällt es ja grundsätzlich schwer, gut funktionierende „Dinge“ von anderen zu übernehmen. Es muss alles aus unserer Schmiede kommen, sonst ist es nicht gut genug. Die Konkurrenz schläft nicht, Herr Diess!

Irrelevant. Arbeitsplätze

Irrelevant. Arbeitsplätze sind wichtig, aber eben nicht so wichtig wie die Lebensgrundlage zukünftiger Generationen. Wenn wir wirklich auf 3 - 4 Grad Erwärmung zusteuern, dann ist die menschliche Zivilisation geliefert. Von daher ist ein Verlust von Arbeitsplätzen eben in Kauf zu nehmen, wenn es nicht anders geht.

verschlafen oder verzockt ?

Es läuft wie beim Atomausstieg: statt sich auf die Veränderungen einzustellen, hat die Industrie mit Lobbyismus und Betrug versucht, das veralterte Geschäftsmodell überleben zu lassen.
Kann VW keine sparsamen Autos und Nutzfahrzeuge bauen?
Wenn Unternehmensberater und Spitzenmanager nur auf den kurzfristigen Gewinn sehen, am besten noch den eigenen, bleiben die Zukunftsperspektiven auf der Strecke.
Wer zu spät kommt, ...

Nebelschwaden

das sind Methoden die Realität zu verschleiern.

VW und die anderen Autohersteller hatten schon in den 70ern des vorigen Jahrhundert die Chance, 1l- Autos mit entsprechend geringem Schadstoffaustoß zu bauen.

Statt dessen wurde große SUV mit großen Motoren favorisiert mit dem Effekt, diese nur noch betrügerischen Mitteln verkaufen zu können.

Wenn VW Mitarbeiter entlässt, werden dennoch Autos gebraucht und andere Hersteller nehmen den Platz ein, bieten Arbeitsplätze und emmisionsfreie (elektrisch) sowie emissionsarme (1l- Autos) Fahrzeuge an.

Die werden dann statt VW und Audi gekauft.

Typisch VW

Der Dieselbetrüger will mal wieder die Konzernmacht raushängen lässen.

Er vergißt wohl dass besonders die Merkel-Regierung jahrzehntelang strengere Schadstoffregeln zugunsten von Konzernen wie VW ausgebremst hat

Der Jobabbau kommt ohnehin

Die deutsche Autoindustrie steht vor einem tiefgreifenden Strukturwandel. Letztendlich werden nur sehr wenige Stellen erhalten bleiben im Zuge der Umstellung auf neue Antriebe. Dazu kommt das die deutsche Autoindustrie Marktanteile verlieren wird an China, die bei der Batterietechnologie die Nase vorn haben. Die deutsche Industrie hat zu lange auf „altbewährte“ Technologien wie den Diesel gesetzt. Und ja, tatsächlich - bei Dieselmotoren hat Deutschland schließlich die Nase vorn, ebenso wie im Bau von Zeppelinen!

Die Arbeitsplatzverluste werden dramatisch sein

das ist keine leere Drohung!Nur Nichtbetroffene sind da so nonchalant. Ich wohne in der Region Mittlerer Neckar, da geht es nicht nur um Daimler, Porsche oder Audi in Neckarsulm, sondern auch um die Zulieferer wie Bosch, Mahle und ZF, um die Busunternehmen, die die Arbeiter zur Schicht fahren , Gärtnerbetriebe, Bäckereien und Metzgereien, die die Kantinen beliefern, Werksschutz usw. usf. Nur mit grünen Finanz- und Kommunalbeamten und Oberlehrern treiben wir das Ländle nicht um und generieren keine Steuereinnahmen, im Gegenteil

Das ist ja wohl die Höhe.

Das ist ja wohl die Höhe. Jahrelang hat man bei den Abgaswerten geschummelt und massive Lobbyarbeit gegen jegliche Innovationen zu alternativen Antrieben und zur CO2 Reduzierung gemacht. Kaum das die Regierung nun mal nicht die Wünsche der Industrie erfüllt werden wilde Behauptungen aufgestellt und das übliche Totschlagargument des Arbeitsplatzeabbaus geschwungen.

Die Konzerne sollten lieber mal an Innovationen bei alternativen Antrieben arbeiten. Denn das wird ein Feld sein auf dem wir bald abgehängt sind und das wird uns letztendlich massiv Arbeitsplätze kosten.

So, so...

...der Herr "droht" also mit Stellenabbau. Also in meiner Familie nennt man das "Erpressung". Da maßt sich also ein privates Wirtschaftsunternehmen an, die Regierung eines souveränen Landes & gewählten Repräsentanten des Volkes zu erpressen! WER regiert hier eigtl. in diesem Land?

Vorschlag: Die Regierung sollte vielleicht einfach mal alle Konten des Herrn sperren lassen, oder noch besser, einen Teil seiner Vermögenswerte als Kompensation des durch den Diesel-Skandal entstandenen Schadens direkt konfiszieren. Um einer Konfiszierung vorzubeugen, könnte man Herrn Diess anbieten, sich dazu zu verpflichten, den eigentlich zu konfiszierenden Betrag stattdessen in den Erhalt der von ihm so fahrlässig in den Raum geworfenen Arbeitsplätze zu investieren.

& am besten sollte man so mit den Gehältern aller Vorstandsmitglieder verfahren, die schließlich die VErantwortung für disen Skandal tragen! Da käme das Geld für die notwendigen Hardware-Umrüstungen ganz bestimmt sehr schnell zusammen!

Hausaufgaben machen

Wie sollen denn die ehrgeizigen Ziele erreicht werden, wenn die deutschen Autokonzerne nicht ihre Hausaufgaben machen und sich mit ihren PS-starken Autos in die völlig falsche Richtung entwickeln? Weil man geschlafen hat und sich ohne weiteren politischen Druck weiterhin mit Dreckschleudern Milliardengewinne einstecken will, werden sinnvolle Ziele als technisch und wirtschaftlich nicht machbar deklariert. Dann sollen es halt andere Konzerne richten. Die arme deutsche Autoindustrie - immer sind sie die Leidtragenden und werden zur Kasse gebeten. Und die deutsche Politik lässt sie immer hängen. (Ironie aus)

21:10 von Reginald

oder den Käufern
denen es ja nicht billig genug sein kann

Diese Vergangenheitssatten Menschen

Es gilt ein neue Grundsatz :die Welt Enkeltauglich zu hinterlassen !

Dabei wird dann wohl VW keine rolle mehr spielen wenn die solch Inkompetente Manager weiterhin beschäftigen .

Es Werden dann neue inovative Firmen kommen die neugirig auf die Zukunft sind und Enkeltauglich big Business machen werden.

Der deutschen Automobilindustrie fehlt es gänzlich an Respekt...

... vor der der Politik! Zeit dass sich das wieder ändert.

Die Elektrofahrzeuge werden kommen, ob es der deutschen Automobilindustrie gefällt oder nicht, ob sie dazu Patente haben oder nicht. Das ist das Problem...
Drohen können sie - Normen einhalten aber nicht!

Bevor jetzt wieder die Diskussion kommt, daß der Strom auch aus stinkenden Braunkohlekraftwerken kommt, oder aus strahlenden Atomkraftwerken:

1. Die Kraftwerke stehen meist nicht in den Innenstädten.
2. Wegen Erdöl wurden/werden Kriege geführt bei denen ebenfalls Unschuldige sterben!

Lug und Trug

Erst die ganze Welt mit Dreckschleudern vollwerfen, um nicht zu sagen, Millionen von Kunden zu "bescheissen", aber dann die Keule Stellenabbau rausholen! Was dürfen die sich noch alles erlauben, liebe Frau Kanzlerin, bevor sie mal energisch einschreiten?

@21:10 von B65

"Ich glaube zwar nicht ans E-Auto,..."

Nun ja, was die Luftverpestung und den Geräuschpegel angeht, sind sie sicher eine Verbesserung. Das Problem ist die spätere Entsorgung der Batterien. Man könnte ja mal ganz neu denken.
Ich erinnere mich da an den Roman von Kurt Laßwitz "Zwei Welten" (Laßwitz war Mathematiker und Ingenieur) hat sehr ausführlich über die den Erdlingen überlegene Verkehrstechnik auf dem Mars geschrieben. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass so etwas heute möglich ist.
Obwohl dieser Roman bereits 1901 geschrieben wurde, hat Laßwitz Technik beschrieben, die erst Jahrzehnte später für uns selbstverständlich wurde.
Also auf zu neuen Ufern!

Arbeitsplätze gehen so oder so verloren

„Dann müssten in gut 10 Jahren etwa ein Viertel der Jobs in der Autoindustrie wegfallen.“ Das wird so sein – mit oder ohne Dieselprobleme, und das wissen Sie auch, Herr Diess.

Ein Elektromotor ist einfach konstruiert – viel einfacher als ein Verbrenner. Wenn sich der E-Motor durchsetzt, wird die deutsche Kfz-Industrie diese Teile wahrscheinlich nicht in Deutschland fertigen lassen, sondern aus Billiglohnländern importieren. Mit oder ohne neue CO2-Grenzwerte: Weder VW noch ein anderes Unternehmen wird weiter in Deutschland fertigen, wenn es woanders günstiger ist und dort die professionellen Standards eingehalten werden. Was will VW? Wirtschaftliche Unterstützung durch den Staat, um seine Betriebe hier „abzuwickeln“?
Der VW-Konzern produziert bereits mit Robotern und hat Fertigungsstätten in 20 Ländern Europas und in 11 Ländern Asiens, Afrikas und Amerikas. Es wird der Autoindustrie so gehen wie den anderen rohstoff- und lohnintensiven Industrien: Wie den Werften, der Textilindustrie

Der Schuldige ist gefunden - die Politik.

Nachdem die deutsche Autohersteller die technologische Entwicklung seit 3-4 Jahre verschlafen haben und einige Konkurrenten in China aber auch in Europa sich deutlich besser entwickeln, wird gedroht mit Massenentlassung. Begründung die scharfe CO2-Grenzwerte. Die Massenentlassungen kommen sowieso, Automatisierung, Digitalisierung, Artificial Intelligence. Aber einen Schuldigen hat man schon gefunden, die Politik und die CO2-Grenzwerte.

möge

sein Arbeitsplatz als erster verschwinden

Ist es Betrug oder Spaß?

Wenn in USA verurteilte Betrüger in D die Politiker erpressen ist das m. E. ein Grund auch hierzulande einmal über angemessene Schritte nachzudenken. So kann es doch nicht weitergehen! Nachsicht macht die Rechte stark.

VW warnt

Das mit den Arbeitsplätzen ist doch nicht das Problem von VW, hat VW dadurch Nachteile?
Doch es wird mal wieder das Totschlag Argument Arbeitsplätze hervorgeholt, wenn man nicht endlich mal anfängt fehlen VW bald die Kunden um die Autos zu kaufen. Betrügen können sie doch keine zukunftsfähigen Fahrzeuge bauen, der Absturz wird nicht wegen der zu strengen Grenzwerte erfolgen sondern wegen der Untätigkeit um sich für die Zukunft aufzustellen.

Nicht ernst zu nehmen

Nicht ernst zu nehmen sind solche Aussagen vom Stellenabbau. Wo soll da die Logik liegen?

Entweder unsere Ingenieure sind, was die Sauberkeit von Motoren angeht, einfach schlechter als die Franzosen, Italiener, Japaner, Südkoreaner und Ammis und bauen diesbezüglich schlechtere Motoren. O.k., dann haben wir es nicht anders verdient und es werden Stellen abgebaut.

Oder wir nehmen die schärferen Bedingungen und Vorgaben an, die ja für alle gelten, bekommen unseren innovativen Hintern hoch und strengen uns an und können mithalten. Dann verlieren wir auch, zumindest was das angeht, keine Arbeitsplätze.

Wenn selbst der Automobilindustrie-Lobby-Apparat, der viel zu viel Einfluss hat und die Politik fest im Griff hat, mal nicht ganz das erreicht, was er mit legalen und illegalen Mitteln in den letzten Jahren erreicht hat, dann bleibt ihnen nur noch die Drohung mit Arbeitsplatzabbau als letzte emotionale Keule.

Leute der Automobil-Industrie! Das glaubt euch keiner mehr.

Der Teufel lässt die Maske fallen

Ich bin erschüttert darüber, nach welchen widerlichen Prinzipien unsere schöne neue (globalisierte) Welt funktioniert. Wenn irgendwann mal jemand diesen toten Planeten entdeckt und untersucht, wird er aus dem Staunen nicht mehr herauskommen. Mit dem Verlust von Arbeitsplätzen zu drohen, wenn es um die Rettung des Planeten geht, ist so abartig ... Das Geld zeigt seine Fratze.

@21:08 von th711

"Ich höre hier etwas von Abbau von Arbeitsplätzen. Glatte Lüge!!"

Die drohen ja auch nicht wirklich den Politikern. Die geben den Politikern mit dieser Drohung etwas an die Hand, womit diese dann ihr 'Volk' für dumm verkaufen können.

"Wieso lassen wir uns dann eigentlich noch beeindrucken von
Dem Totschlagargument Arbeitsplatzabbau ??"

Verstehe ich auch nicht. Wenn ein Arbeitgeber Arbeitsplätze abbauen kann, dann tut er das. Das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern.

Auf einer Seite

kann man keiner Führung aufzwingen, ob diese Arbeitnehmer einstellt, behält oder entlässt.

Aber mich widert dieses zu Kreuze kriechen der Regierungen in den letzten 30 Jahren an. Hat eine gegenwärtige Regierung Glück, kann diese in einer Kriese einige Arbeitsplätze "retten" aber der Trend ist eindeutig. Nach und nach wird der Arbeitnehmer rationalisiert.

Die Marktwirtschat in der aktuellen Form ist nicht zukunftsfähig. Entweder stirbt die aktuelle Marktwirtschaftsform oder die Gesellschaft des Friedens. Für mich ist zumindest nicht ersichtlich, wie die Zukunft mit der tendenziellen Entwicklung friedlich koexistieren kann.

Anschließend will ich kundtun, dass es eine Schande ist, dass die Regierungen in der BRD es so kommen ließen, dass die Konzerne ganz ungeniert, selbst bei eigenen und absichtlichen Verbrechen, die Keule der Entlassung schwingen können/dürfen. DAS ist ein absolutes Armutszeugnis für die sogenannten etablierten Parteien.

Das grade VW das maul

Das grade VW das maul aufreißt die haben wohl genug Dreck am Stecken. Ich finde es auch krass immer die Arbeitsplatzkeule zu schwingen ob bei der Autoindustrie oder bei der Kohle man hier geht's um's Klima und die Zukunft unserer Kinder und Enkel.
Frau Merkel wird es aber bestimmt richten immer nach dem Motto noch mehr Wachstum

Laut Arbeitgeber fallen immer

Arbeitsplätze weg. Immer der gleiche Versuch der Erpressung. Steigt Deutschland aus der Atomenergie aus, fallen Arbeitsplätze weg. Möchte man den Katalysator einführen, fallen Arbeitsplätze weg. Steigt man aus der Kohleverstromung aus, fallen Arbeitsplätze weg. Will man mehr nachhaltige Landwirtschaft, gehen Bauern pleite. Das ist das alte Spiel mit der Angst der Menschen. Es fallen keine Arbeitsplätze weg, sondern es wird neue und andere geben. Steigen wir heute aus der Atomenergie aus, werden zig tausende Arbeitsplätze bei den erneuerbaren Energien geschaffen. Steigen wir nach und nach aus der Technologie des Verbrennungsmotors aus, entstehen viele Arbeitsplätze in alternativen Antrieben. Man muss nur wollen!

Neue Herausforderung

Als es noch made in Germany gab
wurden neue und große Herausforderungen als Chance gesehen,

heute sind Herausforderungen Hindernisse, die zu Abbau und Betrug führen???

Arme deutsche Industrie - was ist aus dir geworden?

Jammern aber SUVs bauen

wenn deutsche Autobauer auf angepasste Fahrzeuge setzen würden und nicht auf übermotorosierte Monster Trucks gäbe es wohl kaum Probleme, mit den neuen Vorgaben klar zu kommen.

Co2 Einigung

Braucht man, um Co2 weniger ausstoßende Autos zu bauen, weniger Mitarbeiter? Nein, aber es ist mit mehr Kosten verbunden und bedeutet etwas weniger Gewinn für die Chefs, darum gehts und nichts anderes.

Was ist daran bloß so schlimm?

Wenn entfremdete Arbeit wegfällt und wir generell keine Arbeit mehr Besteueren (war ne Blöde idee das zu machen) und zb Tranaktionssteuern einführen dann brauch nicht jeder mehr zu arbeiten und schon gar nicht bei solch einem Unternehmen wie VW welches keine Inovation oder Motivation kennt besser zu sein als zb 60% oder sogar 100% CO2 frei zu sein.

Nebenbei Wundert mich, dass der VW manager nicht sofort Gekündigt wird denn seiner Aussage nach fällt ihm nichts ein wie er VW in die Zukunft führen kann und Enkeltauglich aufstellen wird . Hmm wollen die VW in 5 Jahren dicht machen? Ich meine Umweltschutz ( Enkeltauglich) kosten Arbeitplätze ? Das ist ja voll 1990 altbackens Argument , ich vermute die haben kein interesse mehr an der Zukunft

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