Ihre Meinung zu: Trump: Treffen mit Putin wohl leichter als NATO-Gipfel

10. Juli 2018 - 17:22 Uhr

US-Präsident Trump hat vor seinem Abflug nach Europa wieder einmal die NATO-Partner brüskiert. Von den verschiedenen Treffen in den kommenden Tagen könnte das mit Russlands Putin "das leichteste sein".

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Kommentare

Die EU und Europa schätzen lernen?

"Schätzen Sie Ihre Verbündeten, denn schließlich haben Sie nicht so viele" und "Amerika hat keinen und wird keinen besseren Verbündeten haben als Europa." - zwei Sätze der absoluten Hilflosigkeit.
Die EU ist ein reines Wirtschaftsgebilde und so haben seine Politiker klare Wirtschaftsvorgaben: Erst prüfen, ob etwas überhaupt benötigt wird und dann nur so viel Geld dafür ausgeben wir gerade nötig ist - Geiz ist eben geil!
Diesen Geiz konnte man sich bisher aufgrund der Nachkriegsordnung und Besatzungsdenken leisten, denn die Amerikaner haben die Haupt-Lasten getragen.
Europa wird sich entscheiden müssen: Ausgaben erhöhen und ein wirklicher Partner der USA werden oder sich Putin anschließen. Denke, die Köpfe der Wirtschaft rauchen schon beim ausrechnen was billiger kommt. Doch dazu braucht man logisch denken: Billiger ist keine Konfrontation, also keine Armee als backup halten zu müssen. Damit dürfte der Weg klar sein: Die USA zeihen ihrer Wege und die EU wird um Russland erweitert.

ich finde

daß Trump bezüglich der Militärausgaben recht hat. Europa verlässt sich seit Jahrzehnten darauf, dass die USA sich weltweit als Hüter der Demokratie verstehen. Europa hat diesbezüglich nichts großes geleistet, man beschäftigt sich lieber mit Gezanke, wer die Fleischtöpfe füllen muss und wer sich daraus bedienen darf.

Der Aufkündiger

D.T. hat schon so viele Abkommen und Verträge aufgekündigt, da kommt es auf die NATO auch nicht mehr an.
Der "Deal" mit Putin wird dabei ausschlaggebend sein, ob sich die USA aus Europa zurück ziehen werden.
Der Abzug aus Ramstein ist zwar ein dementiertes Gerücht, aber nichts hat so viel Wahrheit im Kern wie ein Dementi eines Gerüchts.
Mit Trump wird die NATO ihr Ende finden und Europa wird sich Putin anschließen, denn die EU-Krämerseelen würden auch ihre Großmutter verkaufen, wenn sie einen Vorteil darin sähen. Die wirtschaftliche Öffnung nach China braucht eine Landverbindung und was liegt nunmal dazwischen - richtig: Russland!- und nicht die USA. Also ist doch klar wohin der Karren läuft und das Europa zur verlängerten Werkbank Chinas wird.
Übrigens der Ural, der Kaukasus und die Schwarzmeerküste sind beliebte Urlaubsziele. Es muss ja nicht immer Florida sein!

Und Putin lacht sich in das

Und Putin lacht sich in das Fäustchen. Aber wer lacht zuletzt? Die USA? Nur kurzfristig. Nach Trump kommen doch nur noch Scherbenhaufen, die der Nachgänger ausräumen muss. Nicht zu beneiden, der nächste Präsident.

Trump:Treffen mit Putin wohl leichter als NATO-Gipfel....

Das fühlt sich so an,als ob diejenigen,die mehr für Rüstung ausgeben wollen oder auch bei vielen Militäreinsätzen mitmachten,jetzt wegen dem Trump-Putin-Treffen besorgt sind.
Was fürchten sie ? Das sich ihre jahrzehntelange Anpasserei dann vielleicht doch nicht "gelohnt" hat ?

US Forderung nach 2 % fuer Ruestung

vermutlich wird Mr. President Trump in seinem Groessenwahn dann auch Herrn Putin mit einem der typischen EU-Handlanger verwechseln und Herrn Putin auch zur Erhoehung der Ruestungsausgaben auf verrueckte 2 % auffordern ...
...

Das ist ja schon manisch!

Gibt es ein Thema der Gegenwart, bei dem man Putin NICHT einbinden kann?
Vieleicht sollte sich einige Leute mal mit dem Gedanken vertraut machen, daß sowohl die NATO als auch die EU von INNEN erodiert!
Muß z.B. die EU (dito NATO) auch noch den letzten kleinen Rest des ehem. Jugoslavien aufnehmen, daß auch keines dieser Länder, so sogar wörtlich Tusk, in Richtung Russland oder Türkei abdriftet? Nicht DARAN würde EU und NATO zerbrechen.
Das schaffen beide Organisationen völlig ohne jede Hilfe durch Putin oder Erdogan.
Seit 3000 Jahren sind alle Reiche untergegangen, die nicht zu mächtig, sondern zu groß wurden.
Mit viel Sarkasmus könnte man sagen, nehmt sie nur ruhig alle auf. Haben die Probleme wenigstens nicht die Anderen.

Die europäischen NATO-Partner sind

keine Verbündeten für die USA, sie sind Befehlsempfänger und Dienstleister, überbieten sich dabei selbst in ihrem Eifer, den Interessen der USA zu dienen. Die NATO hat sich längst von den ursprünglichen Zielen verabschiedet, ist zu einem Angriffsbündnis geworden, zu einem Bündnis, das andere Staaten unterdrückt. Die Erkenntnisse des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages sagen alles darüber aus: Ein Bündnis, welches das Völkerrecht bricht.

America First

TS:
Nach NATO-Angaben verharren die deutschen Militärausgaben in diesem Jahr bei 1,24 Prozent der Wirtschaftsleistung. Als anzustrebende Zielmarke für das Jahr 2024 hatte das Bündnis zwei Prozent ausgeben.
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Und all diese Mehrausgaben der Europäer werden bei den US-Rüstungskonzernen landen...

Trump fordert...

Trump fordert ständig irgend etwas um sein "Amerika first" durchzusetzen.... jetzt sind zur Abwechslung mal wieder die Nato Partner dran... Wenn die Staatschefs der Nato Staaten schlau sind, zeigen sie Einigkeit und Herrn Trump die kalte Schulter.... und orientieren sich mehr nach Russland und China.... diese Großmächte sind im Moment wesentlich zuverlässiger als Herr Trump und die USA ... und das gilt leider nicht nur für die Militärischen Belange sondern auch für die Wirtschaftlichen.....

Trump und Vertrauen

Diesem " Präsidenten " sollte mal folgende Weis-/Wahrheit klar gemacht werden:
" Vertrauen ist keine Schnittblume, die nachwächst. "
Er hat schon soviel davon zerstört, dass es für ganze Generationen reicht, mit den verheerenden Folgen leben zu müssen!
Bester Beweis: die von ihm eingesetzten Obersten Bundesrichter....
Oh, mir ist so übel, beim Gedanken an dieses
" Übel " !

Putins Russland?

Eas ist denn das?
Ich möchte nochmals darauf hinweisen,das Putin der von der überwiegenden Mehrheit der Russen gewählte Präsident ist.
In meinen vielen Reisen nach Russland lernte ich nur eine Person kennen die ihn komplet ablehnte.
So sieht es aus...
Na TS immer noch nichts gelernt-nach eurer Pleite und Parteinahme für die moderaten Rebellen in Syrien die sich als die größten Verbrecher entpuppten?

Natürlich ist das Treffen mit

Natürlich ist das Treffen mit Putin das leichteste, bei den vielen Gemeinsamkeiten die beiden Möchtegern-Rambos haben.

Für Putin ein leichtes Opfer

Sicher wird Putin ihm suggerieren, Sieger zu sein, und ihn dabei gewaltig über den Tisch ziehen. Als Auftakt ein pompöser Empfang, schmeichelhafte Worte, das kommt bei dem beratungsresistenten Selbstdarsteller gut an. Intellektuell steckt ihn Putin zehnmal in die Tasche.

NATO und Europa am Scheideweg

Jüngst hatte etwa der neue Chef der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, über seine Teilstreitkraft gesagt, sie sei technisch "am Tiefpunkt".
Da hatte er mehr Mut zur Wahrheit als seinerzeit Göring.
Das jetzt auch noch Parteien mit Straßen- und Brückensanierung als Gegenargument kommen, ist ja wohl völlig verlogen! Haben doch gerade diejenigen, die jetzt mit diesem Argument kommen, Jahrzehnetlange keinen Cent in die Erhaltung von Straßen und Brücken gesteckt - "Die Autofahrer sollen stehen, bis sie schwarz werden!" so deren Devise.
Kein Geld in die Verteidigung zu stecken, hat mehrere, aber auch tief-ideologische Gründe.
Diese heutige Verweigerung, zeigt auch auf den politischen Mainstream hin, auf die Richtung der Selbstaufgabe!

Zu dem: warum hilft Siemens anderen die Atombobe zu erlangen??

Zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/trump-tusk-nato-gipfel-101.html

Stoltenberg erwartet "robuste Diskussionen"
NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte, er erwarte "robuste Diskussionen" beim Gipfel zu den Verteidigungsausgaben. Unterschiedliche Sichtweisen seien aber "normal unter Freunden und Alliierten".

frage ich mal ganz deutlich und im Klartext an diesen werten Herrn Stoltenberg:
warum bitte verleitet die NATO die deutsche Firma Siemens dazu, Brasilien dabei zu helfen die Atombombe zu erlangen?? Denn dass ist mir heute Abend zur Kenntnis gekommen:

https://www.zeit.de/1987/03/atommacht-brasilien

und hier:

https://tinyurl.com/y9xw8hxh
boell.de: Strahlende Geschäfte: Das deutsch-brasilianische Atomabenteuer (16. Juli 2012)

Trump und Putin sind sich einig,

beide finden, dass man die EU loswerden muss, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen. Können wir dem etwas entgegensetzen?

Das Zwei-Prozent-Ziel und eine funktionierende Bundeswehr

Präsident Trump wiederholt das, was auch sein Vorgänger gesagt hat. Die NATO-Staaten müssen in angemessener Weise selbst zur Verteidigung Europas beitragen.

Eine funktionierende Bundeswehr wird man nur dann gewährleisten können, wenn das Zwei-Prozent-Ziel erreicht wird. Kurzfristig müsste sogar noch mehr investiert werden, um die Versäumnisse der letzten fünfzehn Jahre wieder auszugleichen.

Trup und Putin

Ein Treffen der beiden toppt ja wohl alles. Wer in den Ländern der EU und der NATO noch einen klaren Kopf hat, sollte an guten Beziehungen zu Russland interessiert sein. Trump kann unter Umständen im direkten Gespräch mit Putin mehr erreichen als die NATO mit ihrem Säbelgerassel.

Zwei Freunde

In den USA wird derzeit noch untersucht, ob sich Putin mit russischen Steuergeldern zu Gunsten des Populisten Trump in den amerikanischen Wahlkampf eingemischt hat. Da hat die Unterredung der beiden Polit-Senioren schon ein Geschmäckle.

Schlau ist der Mann

Trump gefällt mir ganz gut. Wiedermal weist er die verschlafenen EU-Bürokraten in die Schranken.

Leichtes Spiel für Putin

Putin weiß, wie man mit „narzisstischen“ Politikern umgehen muss. Der naive amerikanische Präsident wird in die Schmeichel-Fallen Putins tappen. Die russische Gewaltpolitik in der Ostukraine und in Syrien wird auch trotz Trump weitergehen.

Warum nicht?

Warum ignoriert man nicht einfach mal seine Twitter-Nachrichten? Das würde ihn wahrscheinlich am Meisten ärgern...
Ganz zu schweigen, was die Amerikaner davon halten, dass er sein Treffen mit Putin für „einfach“ hält. Kennen sich beide wohl schon lange?

Deutschland sollte sich

Deutschland sollte sich auch mehr Russland und China annähern.

Sie wären mit Sicherheit bessere Partner als die USA.

eu politik

merkels eu politik hat uns ja weit gebracht. gibts eigtl auch irgendwas positives, was uns diese regierung beschert hat?

Merkel&Junker oder Putin? Ja

Merkel&Junker oder Putin? Ja dann lieber Putin...

Tusk ist peinlich

Wann wird Tusk denn endlich mal als Ratspräsident abgelöst.

Er heisst ja auch Donald, aber hat nicht das Format von Trump.

Und Trump hat natürlich recht, dass das Treffen mit Putin leichter wird. Wäre auch sehr gut, würden sich die Großmächte wieder annähern. Der von der EU angezettelte Ukraine-Krim Konflikt sollte da nicht stören.

Zu guter letzt darf man mal wieder darauf hinweisen, dass die 2 % Nato Budgetierung keine Idee Trumps ist, sondern von ALLEN NATO Staaten selbst beschlossen wurde.

nato, wozu?

mal ehrlich, wozu ist die noch gut?
dann lieber eine eu-truppe aufstellen bzw den un-truppen mehr rechte und pflichten etc austatten.

zum anfang aber erstmal:
dann geht man eben nicht zum nato-gipfel wenn man da so brüskiert wird, sondern trifft sich mit seinen eu-verbündeten wo anders.
vieleicht mal ein hilfreiches *echo* für einen trump und wenn nicht, auch nicht schlimm, der ist eh schon sosehr alles am kaputt machen, das das dann auch nicht weiter stört.

die USA wird jahrzehnte brauchen das alles wieder aufzuarbeiten was der in wenigen jahren kaputt gemacht hat und noch machen wird bis ende seiner amtszeit.....

@18:55 von tobeorwhat

"Europa wird sich entscheiden müssen: Ausgaben erhöhen und ein wirklicher Partner der USA werden oder sich Putin anschließen. "

Jetzt müssen sie uns nur noch erklären warum eine Bedrohungslage sich mit fallenden oder seigenden BIP ändert?

Soll dieser elende

Soll dieser elende großlautsprecher sich doch mit seinem Gönner herrn Putin treffen. Da sind dann zwei gleichgesinnte unter sich - beides antidemokraten und einer rassist und rechtsradikal. Wenn es trump nicht passt, dass es in einem demokratischen Militärbündmis unterschiedliche Meinungen gibt und diskutiert wird, soll er in den USA bleiben und Golf spielen.

Da twittert er wieder

Der Fast-Nobel-Preisträger Donald Trump schockiert? Brüskiert? Nein, nervt wieder alle mit seinen Tweets. Langsam wird’s langweilig. Was würde nochmal aus seinem Treffen mit Best-Button-Buddy Kim? Der Nobelpreis war’s nicht. Ach ja .... ein Stück Papier wurde unterzeichnet ...

Das gleiche wird mit Putin geschehen.

Aber endlich kann sich Donald persönlich für die Wahlhilfe aus Russland bedanken.

Nomen est omen.

Wie soll man denn eigentlich noch die Meldungen kommentieren, die die Äußerungen dieses Menschen zum Inhalt haben?
„Trump“, korrekt ausgesprochen, weckt im deutschen Gehörgang unweigerlich Assoziationen zu „Trampel“.
Ein Elefant ist im Vergleich dazu ein umsichtiges und graziles Geschöpf – und intelligenter allemal...

NATO Länder

> "NATO-Länder müssen mehr zahlen, die Vereinigten Staaten müssen weniger zahlen", schrieb er in seinem typischen Stakkato-Stil auf Twitter. "Sehr ungerecht!" <

Herr Trump, NATO Länder werden von den USA in Völkerrechtlich bedenkliche Ziele und Kriege hineingezwungen. "Sehr unfair".

Trump sollte man aussitzen

Trump sollte man aussitzen und vorübergehend Gemeinschaftsinteressen minus USA vertreten. Die NATO wird ziemlich sicher noch existieren, wenn Trump schon längst Geschichte ist. € 43 Milliarden pro Jahr für die Bundeswehr sollten reichen.

Kommentar zum 2%-Fetisch

Für die Redaktion der Tagesschau mögen die 2% vom BIP, die Trump von den übrigen NATO-Staaten für ihr Verteidigungabudget fordert, ein Fetisch sein, eine bedeutungslose Forderung, die hier ins lächerliche gezogen wird. Aber in Zahlen ausgedrückt bedeuten diese 2% ca. 350 Milliarden (!) US-Dollar für die Verteidigung PRO JAHR und viele viele Milliarden für die Rüstungsindustrie... Wenn man die Ausgaben der USA allein herausrechnet.

Tusk:

"Schätzen Sie Ihre Verbündeten, denn schließlich haben Sie nicht so viele" und "Amerika hat keinen und wird keinen besseren Verbündeten haben als Europa."

Der erste Satz stellt die Realität dar. Während der zweite insofern hinterfragt werden sollte, als es für die EU und Europa schon lange schädlich ist, mit dem selbsternannten Schutzgelderpresser und Völkerrechtsverletzer USA gemeinsame Sache zu machen.

Wenn Trump trotz riesigem US

Wenn Trump trotz riesigem US Haushaltsdefizit meint, die Rüstungsausgaben von $ 500 auf $ 600 Milliarden steigern zu müssen, dann beschert er damit seinem Nachfolger ein Riesenproblem. Eine Reduzierung auf $ 400 Milliarden wäre sinnvoller gewesen.

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