Ihre Meinung zu: Polen und die Rückführung: Eine Frage der Interpretation

2. Juli 2018 - 13:59 Uhr

Polen war eines von drei Ländern, das am Wochenende die beschleunigte Rückführung schnell dementierte. Das Rückführungsabkommen mit 14 EU-Ländern entpuppt sich als eine Interpretationsfrage. Von J. Pallokat.

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Kommentare

Europa ja oder nein

Polen hat der EU und der NATO viel zu verdanken. Jetzt zeigt sich, wes Geistes Kind man ist. Manche Nachbarn spielen ein gefährliches Spiel, haben sie aus der NS-Zeit und dem Diktat der Sowjetunion nichts gelernt? Ich dachte, wir sind weiter, wollen gemeinsam in die Zukunft gehen, als EIN Europa.

True News: Keine neuen Abkommen

Die Tagesschau hat gestern auf mehreren Seiten hier immer wieder eine Landkarte z.B. Polen und andere Länder abgebildet. Diese Landkarte trug die Überschrift „Rücknahmeabkommen“ und nicht die Überschrift „Gespräche über die Verbesserung der bereits existierender Rücknahmeabkommen“.

Diese Darstellung ist eine klassische Fake News.

Übrigens wurde mit Griechenland tatsächlich ein neues Abkommen geschlossen. Das Ergebniss sind aber keine Reduzierung von Flüchtlinge und auch kein Nullsummenspiel sondern mehr Flüchtlinge. Dieses Ergebnis als Erfolg zu bewerten zeugt von Unwissen, Oberflächlichkeit und Inkompetenz.

Wie immer von der EU

...nur heiße Lift ind jeder legt alles aus wie er denkt.

Kaum zu glauben. . . .. dieser Saat nimmt doch kaum auf, wie UG

"Polen war eines von drei Ländern, das am Wochenende die beschleunigte Rückführung schnell dementierte."

"Es gibt keine "neuen Verträge" zur Übernahme von Flüchtlingen aus Deutschland oder anderen EU-Ländern: Dies wiederholte der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz heute Morgen"

Ja dann, . .was ist hier Neues aus dem Land de unendlichen Rückständigkeit (Religion & Sekten in Polen immer noch seit Jahrhundertenah.ten on top wie bei I. S. ; Homosexualität Taboo; Abtreibung eine Sünde sowieso, schlimmer als Sekten, mal nicht rassistisch denken . . .ebenso TABOO, doch Tierquälerei z. B. total O. K. (Gänse f. Jacken & Daunendecken (blutige Tortur_ geschwächte Tiere -> Essen) der westl. Ladies; Felle: Marder, Nutrias, Füchse & andere lebend häuten . . . . total O. K. ) aus dem europ. Hochland der rel. Gläubigkeit ??\

Das Spielchen was da derzeit

Das Spielchen was da derzeit gespielt wird hat wenig mit Wahrheit zu tun, sondern damit, dass man versucht einen Koalitionsbruch in Deutschland herbeizuführen. Und bei Neuwahlen auf einen Rechtsruck hofft.
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Übrigens, das ist eine sehr schlechte, Idee... gerade Polen sollte sich sehr genau überlegen, ob es einen Rechtsruck in Deutschland möchte.
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Das ist übrigens auch aus anderer Perspektive schlecht für Osteuropa... Denn wenn die EU an einem deutschen Rechtsruck zerbricht, dann sind auch die Strukturmilliarden, die unter anderem aus Deutschland kommen, weg.
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Wer wird dann einspringen? China? Russland? Beides Länder, die sich sehr um die Katholische Freiheit dieser Länder bemühen.

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@EMS

"Polen hat der EU und der NATO viel zu verdanken" Am 02. Juli 2018 um 14:09 von EMS

Haben Sie diesen Spruch in der UdSSR gelernt?
Damals hieß es "Polen hat UdSSR viel zu verdanken" - vor allem die Rettung vor den bösen deutschen Nazis. Polen dürfte vor lauter Dankbarkeit mehrere Jahrzehnte offiziell frohlocken.

Wie lange soll es nun über die Hilfe der EU und der NATO frohlocken? Wann werden Sie damit zufrieden sein und endlich Polen Polen sein lassen? Im Jahr 2030? 2300? 3000?

"Weil man osteuropäischen Ländern geholfen hatte"

Kann es nicht mehr hören.

Entweder hat man den osteuropäischen Ländern selbstlos geholfen und hat dafür nix zu verlangen (geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen).

Oder man hat den osteuropäischen Ländern unter Auflagen geholfen, und sie haben diese erfüllt und dann hat man auch nix zu verlangen.

Hier Leute aus aller Welt, teilweise ohne Papiere reinzulassen, kann man zwar machen, aber dann hat man nicht herumzuheulen, dass das kein Land mitmachen will.

Für Menschlichkeit kann man nichts kaufen, keine Miete bezahlen, kein Strom, kein Essen. Dafür braucht man Hartwährung und davon auch noch genug.
Und nein, ich habe keine 3 Autos vor einer Villa stehen. Aber teilen kann man nur das, was man übrig hat. Hat die EU insgesamt gesehen noch etwas übrig?

@EMS, 14:09

Auch die EU hat viel der USA zu verdanken. Soll das heissen, dass wir jetzt dem neuen Präsidenten der USA seine Wünsche widerspruchslos erfüllen? Es sollte jedem klar sein, dass die Regierungen aller Länder versuchen, ihr Klientel zu befrieden, auch wenn uns das nicht passt. Auch die Visegrad-Staaten wollen gemeinsam mit der EU in die Zukunft gehen, haben allerdings andere Wertvorstellungen als die Regierungen der meisten westlichen EU-Länder. Es wird sich bald zeigen, ob die bisherige EU-Strategie, auf Humanität zu setzen, tragfähig ist. Ich würde es wünschen. Die Populisten sind aber immer noch im Vormarsch.

@Tada, 15:55

"Hat die EU insgesamt gesehen noch etwas übrig?"

Ja, wir haben unter anderem enorm viele freie Arbeitsplätze übrig, sogar die Visegrad-Staaten. Mal sehen, wie lange es mit dem Wohlstand hier weitergeht, wenn keiner mehr kommt, der die weniger attraktive Arbeit erledigt. Und sagen Sie nicht, dass wir einen Vertrag mit den Frauen abschließen sollen, damit es mehr Kinder gibt.

re Tada

Es geht nicht um Gegenleistungen für Vergangenes... sondern darum, dass das Verhalten dieser Länder letztlich dazu führen wird, dass man sich alsbald das Geld beim Zaren abholen muss.
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Davon abgesehen sind Nächstenlieben und Hilfsbereitschaft die Kernelemente des christlichen Glaubens. Die polnische Konservative sieht aber mehr wie ein Haufen von Götzenanbetern aus... in der Bibel ging das nicht gut.

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@schonvielerlebt

"Ja, wir haben unter anderem enorm viele freie Arbeitsplätze übrig, sogar die Visegrad-Staaten. Mal sehen, wie lange es mit dem Wohlstand hier weitergeht, wenn keiner mehr kommt, der die weniger attraktive Arbeit erledigt" Am 02. Juli 2018 um 16:34 von schonvielerlebt

Das machen bislang ja die Osteuropäer.
Denn die Arbeitsplätze sind vor allem deshalb unattraktiv, weil man von ihnen hier nicht leben kann - in Osteuropa schon. Da ist es auch egal, dass es Werkverträge / Leiharbeit sind.

Nun leben die Flüchtlinge aber in Deutschland. Glauben Sie wirklich, sie ziehen alle nach Osteuropa und pendeln zu Saison mit den Osteuropäern hierher?

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