Ihre Meinung zu: Reportage aus Homs: Ein Funken Hoffnung in den Trümmern

21. Juni 2018 - 13:29 Uhr

Homs war einst ein beliebtes Reiseziel von Touristen. Nun liegt ein Drittel der syrischen Stadt in Trümmern, doch einige versuchen den Neuanfang. ARD-Korrespondent Daniel Hechler ist es gelungen, die Stadt zu besuchen.

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Kommentare

Die Bilder zeigen

Die Bilder zeigen beispielhaft die Sinnlosigkeit dieses Krieges. Ein Armutszeugnis für die Führer diverser Interessengruppen, wenn man sich nicht auf Kompromisse einigen kann, sondern jeder versucht, seine Machtansprüche 100% zu verwirklichen. Es fehlt an grundlegendem Demokratieverständnis.

Vor-Ort-Berichte

Ich bin positiv überrascht, dass nun auch die ARD dazu übergegangen ist, nicht nur aus dem weit entfernten Kairo über die Lage in Syrien zu sinnieren, sondern tatsächlich jemanden vor Ort zu schicken.

Das Ergebnis? Kein Gefälligkeitsartikel für Assad, sondern eine gewisse Rückkehr zu journalistischer Arbeit. Ich hoffe, dass dies der Beginn eines Trends sein wird, und offensichtlich scheint es für westliche Journalisten doch alles andere als unmöglich zu sein, ein Journalistenvisum für Syrien zu bekommen, selbst wenn man für eine Publikation arbeitet, die seit Jahren ununterbrochen eine Dämonisierung der syrischen Regierung betreibt.

wie theatralisch

>Er ist der einzige in seinem Viertel, der den Neuanfang wagt. <
sollte er Helfer brauchen, hier gäbe es genug
>baut der gelernte Handwerker sein Haus mit den eigenen Händen wieder auf<
was sonst ?

Jetzt muß geholfen werden!

Jetzt ist die internationale Gemeinschaft gefragt!
Jetzt haben wir endlich wieder Sicherheit und Stabilität und die Terroristen und Rebellen sind vertrieben.
Aber es ist ja viel einfacher sich hinter Ausreden zu verstecken.

Ein Anfang, mehr nicht!

14:45 von USAUSAUSA
"Vor-Ort-Berichte
Ich bin positiv überrascht, dass nun auch die ARD dazu übergegangen ist, nicht nur aus dem weit entfernten Kairo über die Lage in Syrien zu sinnieren, sondern tatsächlich jemanden vor Ort zu schicken."
Journalistenvisa gibt es seit Jahren. So berichtet die Deutsche Karin Leukefeld regelmäßig aus ganz Syrien, auch sehr tiefschürfende Analysen. Da sie nicht nur für russische Sender, sondern AUCH für N24/WELT berichtet (Putinanhänger?), ist umso unverständlicher, daß TS NICHT auch auf solche Quellen zurückgreift. Auch hätte ich mir als ersten Berichte aus den Städten ggewünscht, die von der "Allianz" befreit wurden, z.B. Mossul/Rakka.
Gewünscht hätte man auch nur eine einzige Zeile, daß z.B. in Ostaleppo zu Ostern nach 7(!) Jahren der erste christliche Gottesdienst stattfinden konnte.

Meine Meinung:

Das ist wohl ein Hauptproblem, keine Investoren, aber Sanktionen. So wird ein Wiederaufbau vom Westen davon abhängig gemacht, ob Assad bleibt.
Davon unabhängig, was die Mehrheit der Syrier will.
Im übrigen habe ich nicht gewusst, dass die Region Homs auch an den Irak grenzt. Das ist doch wohl ein Irrtum.

14:46 von Puqio

Jetzt ist die internationale Gemeinschaft gefragt!
.
schon wieder ?

Diese Leute sollte man unterstützen ...

Und was tun wir! Wir lassen uns von der CSU zu einem Thema aufhetzen, dass im Zusammenhang mit der Migration meiner Meinung gar nicht das Wichtigste ist: Die Kontrolle unserer Grenzen zur Vermeidung der Aufnahme weiterer Flüchtlinge. Ist auch ein Thema, definitiv ein wichtiges. Aber was ist mit der Hauptbelastung Deutschlands, den 100.000enden von Syrern, die wir bei uns aufgenommen haben und die nicht wissen wie es weiter geht. Ist es nicht vielleicht besser, dass wir Heimreisewillige aktiv unterstützen, dass Sie wieder zurückkehren. Mit einer Kurzausbildung in Berufen/Fertigkeiten, welche in Syrien notwendig sind und dort bald massiv gefragt sein werden. Aber die komplett verantwortungslosen Politiker der CSU bauen lieber das Drohgebäude der endlosen Migration nach Deutschland auf, anstatt sich um die wichtigen Dinge zu kümmern. Warum. Weil Sie uns, Ihre Wähler, für blöd genug halten, dass wir drauf reinfallen und Sie für Taten wählen, welche nicht die Vordringlichsten sind.

" Danach soll Besitzern von

"
Danach soll Besitzern von Wohneigentum eine Frist von 30 Tagen gesetzt werden, sich bei staatlichen Stellen zu registrieren. Anderenfalls drohe ihnen der Verlust des alten Eigentums.
"

1.
Grundsätzlich:
Derartige Regelungen sind weltweit üblich zur Entwicklung vernachlässigter oder zerstörter Gebiete - also nix
"Syrien-spezifisches".

2.
Das Gesetz wird wohl erst im Frühling nächsten Jahres in Kraft treten.
Dekret 10 Erläuterung:
Wenn die Regierung ein spezifisches Dekret für ein spezifisches Gebiet erlassen hat und die Regierung eine Liste der Besitzer erstellt hat,hat die Regierung 45 Tage Zeit ein Komitee zu formieren um einen genauen Überblick über das Gelände zu erarbeiten.

Danach soll erst das Verwaltungs-Komitee die 30-Tagesfrist für nicht von der Regierung erfasste Besitzer einläuten & vorher über Medien (Zeitungen,TV,Internet)
bescheid geben.
Persönlich muss man dafür auch nicht vor Ort sein,man kann dies auch Befugte machen lassen.

@ Sisyphos3 um 14:45 - Wie zynisch

Ihr Kommentar:
"wie theatralisch
>Er ist der einzige in seinem Viertel, der den Neuanfang wagt. <
sollte er Helfer brauchen, hier gäbe es genug"
>baut der gelernte Handwerker sein Haus mit den eigenen Händen wieder auf<
was sonst ?"

Assad könnte ja vielleicht einen Aufruf bei seinen Unterstützern im westlichen Ausland starten, um freiwillige Helfer für den Wiederaufbau zu finden. Wären Sie dabei?

Allerhöchsten Respekt

vor dem Mann der sein Haus wieder aufbaut und auch vor der Rückkehr der Geflüchteten.
Andererseits: Wer sonst sollte Syrien wiederaufbauen?

An solchen Bildern sieht man ,

wie die Neuordnung der arabischen Welt nach der Zerstörung des WTC für die sogenannte dritte Welt ausgegangen ist . Wir habe dort nur verbrannte Erde hinterlassen . Wir hatten uns nach dem Massakern im zweiten Weltkrieg geschworen ,uns nie wieder an Raubkriegen zu beteiligen . Heute sind sogar die Grünen auf Krieg eingeschworen . Die USA und auch die NATO rüsten im Moment mit riesigen Geldsummen ihre Armeen auf . Wir haben schon wieder deutsche Panzer an der russischen Grenze . Was soll dieser Kriegswahnsinn . Nicht Russland ist der Aggressor , sondern wir der gesamte Westen und die USA . Vergleicht doch einmal nur den Rüstungsetat der NATO , der USA und der Armeen Europas mit den Rüstungsausgaben von Russland . Ich hoffe , dass endlich wieder die Vernunft in die Politik einzieht . Ich will mein Leben in Frieden beenden .

Aufbauhilfe jetzt

Weniger in Auffangzentren für Flüchtlinge sondern mehr in den Wiederaufbau der Länder investieren, die durch westliche Regimechange-Fantasien zerstört wurden.
Wenn der Wertewesten incl. Deutschland nicht in Syrien investieren, weil dort der "Schlächter" Assad immer noch an der Macht ist, wird sich das syrische Flüchtlingsproblem nicht lösen.

Gute Reportage

wer soll das Land wieder aufbauen - wenn tausende gefluechtet sind?
Hier denkt man ueber Integration nach, dort werden sie haenderingend gebraucht.
Soller wir also abwarten bis Assad seine Hut nimmt? Es ist nicht gesagt, ob bei Wahlen eine andere Partei an die Macht kommt, die "Auslandssyrer" haben wahrscheinlich kein Wahlrecht.. ?
Wir sollten viel Zeit und Muehe verwenden diese Menschen so schnell wie moeglich zurueck au schicken, dahin wo sie gebraucht werden und nicht davon traemen sie zu Kranken und Alterpfleger umzuschulen - ist ohnehin eine Schnappside unsere eigenen Probleme so zu loesen..

Ich kann

mich an Zeiten erinnern, da bekam man einen roten Balken, wenn man diesen Aufstand kritisierte.
Jetzt ist der Aufstand niedergeschlagen und Homs liegt in Trümmern. Assad ist jedoch immer noch an der Macht.
Ich bin Kriegsdienstverweigerer und bekenne, dass ich die Entwicklung der letzten Jahre nicht gut fand und vom heutigen Zeitpunkt aus gesehen nicht gut finden kann.

14:58 Bernd39

tja. Ich kann Ihrem Kommentar nur Recht geben.
Mehr sage ich nicht, damit mein Beitrag auch erscheint.

@ walter 1234dd: Volle Zusstimmung

Schön das man hier solche Kommentare lesen kann. Sie geben die Meinung der meisten Mitmenschen wieder, sind nur leider bisher der Zensur zum Opfer gefallen. In den Medien anderer Länder wie der Schweiz, Österreichs teilweise auch in UK berichtet man schon länger wahrheitsgetreu und weniger so wie es die jeweilige Regierung wünscht. Schön, dass man auch hier zur Wahrheit zurückfindet.

15:23 von walter1234dd

leider teilen nicht viele ihre Einschätzung
bedauerlich

Vorbildlich der Mann! Bleibt

Vorbildlich der Mann! Bleibt zu hoffen das bald viele Syrer die Möglichkeit haben wieder in ihre Heimat zurück zu kehren um beim Aufbau zu helfen. 1000000 Hände schaffen mehr als 2.

Jetzt müssen wir helfen!!!

Leider haben wir kein "gutes" Bild im Syrien Krieg abgegeben! Jetzt wäre die Chance (die auch aufgrund irgendwelcher Umstände wahrscheinlich nicht genutzt wird) uns zu profilieren! Wenn schon Präsident Trump mit Kim Jong spricht, warum spricht keiner mit dem im Westen ausgebildeten und stets hofierten Syrischen Präsidenten Assad? Warum wird soch eine Mauer einer "Persona non grata" aufgebaut, was hat Assad wirklich dem Westen (USA?) angetan was ihn zur absoluten Unperson werden ließ? Der Syrien Konflikt müsste von unabhängiger Seite einmal aufgerollt werden, stehen die Türkischen Truppen immer noch in Rakka? Seltsames an allen Fronten.......

21. Juni 2018 um 15:22 @ Felina2

Auf Kommentar antworten:
Allerhöchsten Respekt
Andererseits: Wer sonst sollte Syrien wiederaufbauen?
-----
Mit Verlaub: Das lassen Sie mal die Sorge von Hoch-Tief-, Bilfinger und Berger und und und wie all´die tüchtigen deutschen Firmen heissen, sein.
Ist doch alles längst eingefädelt...

@14:45 von Sisyphos3

"wie theatralisch
...
>baut der gelernte Handwerker sein Haus mit den eigenen Händen wieder auf<
was sonst ?"

Nur mit den Händen wirds wohl nicht gehen. Etwas Werkzeug und Material wird er sicher auch brauchen. Und das zu bekommen, dürfte nicht ganz so einfach sein.

Was ein Theater

Jetzt mal ehrlich, war unser Land nicht auch fast komplett zerstört? Hamburg, Berlin Dresden und viele andere. Und heute Bedauern wir andere und vergessen was unsere Väter, Mütter und Großeltern aufgebaut haben. Gebt ihnen Starthilfe aber kein Mitleid das hilft keinen weiter.

@walter 1234dd - Ihrem Beitrag...

...kann ich nur aus vollem Herzen
zustimmen!
Donald Trump dreht mit samt den
USA Europa den Rücken zu und
was passiert hier?!?
Hier denkt man zuallererst daran,
wie "dringend" es doch angeblich
wäre eine EU-Armee aufzubauen!!
Als ob man in Europa jemals einen
Krieg anfangen, geschweige denn
"gewinnen" könnte; schon gar
nicht gegen das aufgebaute
Feindbild Nr.1, Russland!!
Nur mit friedlichen Mitteln und
gegenseitigem Respekt, kann man
in Europa weiter den Frieden sichern!
Haben wir hier denn nicht genug
erlitten?!? Brauchen wir wirklich den
grauenvollen Anblick auf Syrien um
klar zu erkennen, wohin Krieg führt
und wie völlig sinnlos er ist?!?

Wieder einmal Selbstüberschätzung?

In Ihrem Artikel schrieben Sie unter Anderem folgendes: "Die internationale Gemeinschaft hält sich zurück, solange Assad an der Macht ist." Das hätte wohl besser "... die westliche Wertegemeinschaft hält sich zurück..." heißen sollen.
Die Welt besteht nicht nur aus EU und USA (welche sich wirklich zurückhalten, da der "regime change" noch nicht abgeschlossen ist), denn Russland und vor allem China stehen ja schon bereit. Möglicherweise auch Indien und der Iran. Überflüssig zu erwähnen, dass dabei nirgendwo Dollars auftauchen. Das ist wieder die typische westliche Arroganz, außer uns scheint nichts weiter zu existieren, wir sind die gesamte Welt. Erinnert mich an "Putin ist von der Welt isoliert!" und ein Haufen Staatschefs geben sich in Morkau oder Sotschi die Klinke in die Hand.
Die nächste Frage wäre dann, ob Syrien nach seinen bisherigen Erfahrungen unsere "Hilfe" überhaupt möchte oder ob das Land nicht schon komplett "bedient ist"...

Wer baut denn auf?

"Seit wenigen Wochen ist die gesamte Provinz von Homs wieder unter Kontrolle der Regierung. "

Tatsächlich leistet die Regierung was sie kann für den Wiederaufbau. Von ALeppo wird nicht berichtet. Man müsste sonst zugeben, dass die Terroristen keine guten Rebellen waren. DIe Bürger würden die bisherige Mär nicht bestätigen. Auch Homs wird aufgebaut. Genau wie Aleppo und andere Städte. Nicht von den "Rebellen", nicht von den "Freunden Syriens", sondern von den Syrern und ihrer Regierung.

14:58, Bernd39

>>Journalistenvisa gibt es seit Jahren. So berichtet die Deutsche Karin Leukefeld regelmäßig aus ganz Syrien, auch sehr tiefschürfende Analysen. Da sie nicht nur für russische Sender, sondern AUCH für N24/WELT berichtet (Putinanhänger?), ist umso unverständlicher, daß TS NICHT auch auf solche Quellen zurückgreift. Auch hätte ich mir als ersten Berichte aus den Städten ggewünscht, die von der "Allianz" befreit wurden, z.B. Mossul/Rakka.<<

Als der Aufstand begann, wurde die gesamte internationale Presse von Assad des Landes verwiesen, es gab eine totale Pressesperre.

Es wurden dann später wenige handverlesene Journalisten akkreditiert. Die mussten sich durch tätige Sympathie für die Sache Assads auszeichnen. Andere durften nicht kommen.

Zu denen zählt Frau Leukefeld.

Am 21. Juni 2018 um 15:45 von foeddie

"Warum wird soch eine Mauer einer "Persona non grata" aufgebaut, was hat Assad wirklich dem Westen (USA?) angetan was ihn zur absoluten Unperson werden ließ?"

Er war nicht mehr bereit, als amerikanische Marionette zu dienen.

Am 21. Juni 2018 um 15:22 von meta1960

"Assad könnte ja vielleicht einen Aufruf bei seinen Unterstützern im westlichen Ausland starten, um freiwillige Helfer für den Wiederaufbau zu finden. Wären Sie dabei?"
#
#
Ich bin kein Freund von Assad, aber ein Freund des syrischen Volkes. Auch habe ich hier in der nähe von Frankfurt kontakt mit syrischen Flüchtlingen, die wieder in Ihre Heimat möchten und am aufbau Ihres Landes helfen wollen. Es besteht ein Konzept, wie ein paar Freunde & Gönner und ich diesen Menschen dabei finanziell helfen können.
Solange aber noch Bomben dieses Land bedrohen wird keiner zurück gehen und wir werden keinen Cent investieren (können).

Wiederaufbau mit China und Russland

"Die internationale Gemeinschaft hält sich zurück, solange Assad an der Macht ist."

Russland und China beteiligen sich bereits am Wiederaufbau in Syrien. Zurückhaltend sind eher die westlichen Nationen, die hier scheinbar zur "internationale Gemeinschaft" erhoben werden.

16:42, ex_Bayerndödel

>>Am 21. Juni 2018 um 15:45 von foeddie
"Warum wird soch eine Mauer einer "Persona non grata" aufgebaut, was hat Assad wirklich dem Westen (USA?) angetan was ihn zur absoluten Unperson werden ließ?"

Er war nicht mehr bereit, als amerikanische Marionette zu dienen.<<

Wann hat denn Assad als amerikanische Marionette gedient?

Wiederaufbauhilfe

hier sollte die EU / Deutschland mal die Vorbehalte gegenüber Assad beiseite lassen und unkompliziert helfen und jeden rückkehrwilligen Syrer mit Wiederaufbauhilfe unterstützen.

Es geht aufwärts und den Westen ärgert's!

Die Bilder sollten eigentlich zur Unterstützung ermuntern. Wie wär’s mit Geldern der Entwicklungshilfe aus Deutschland für den Wiederaufbau? Auch ein Ende der Sanktionen würde helfen.
Stattdessen wird wieder versucht, die Syrer mit Dreck zu bewerfen. Natürlich wird wieder das Dekret Nr. 10 zur Wiederherstellung der Grundbücher kritisiert. In Deutschland hatte man dagegen nach der Wende Verfahren zur Rückgabe von Alteigentum. Diese habe tlw. 10, 20 Jahre gedauert und zu Gebäuderuinen geführt, wo ganze Stadtviertel zu Geistervierteln wurden. Ich durfte mir selbst solche anschauen.
Die Syrer aber wollen den Wiederaufbau, und zwar jetzt! Ich finde es gut, dass jetzt in weiten Teilen wieder Frieden herrscht, die Straßen zwischen Damaskus, Homs und Hama vielfach wieder befahrbar sind und der Wiederaufbau vorangeht!
Der Westen muss nur noch lernen, dass er nicht beliebig fremde Regierungen austauschen kann. Auch wenn Merkel in Jordanien gerade wieder eine "politische Lösung" fordert.

um 15:32 von sosprach: " Es

um 15:32 von sosprach:
"
Es ist nicht gesagt, ob bei Wahlen eine andere Partei an die Macht kommt, die "Auslandssyrer" haben wahrscheinlich kein Wahlrecht.. ?
"

...öhm...doch...
...hatten bei den letzten Wahlen Wahlrecht...
...nur wollten einige Regierung einiger Länder nicht,dass "Auslandssyrer" dieses Wahlrecht in Anspruch nehmen & legten jeden Stein in den Weg,der nur möglich war...
...die Bundesregierung Deutschlands war eine davon...

...man war ja so stark dabei der eigenen Bevölkerung zu erzählen,dass die alle vor dem bösen Assad geflüchtet sind ( & nicht vor anderen oder dem Krieg an sich) - wäre halt ziemlich blöd gewesen,wenn die dann nicht nur dem Aufruf der syrischen Regierung nachgekommen wären & wählen gegangen wären,sondern dann auch noch so öffentlich Unterstützung Assads bekundet hätten...

Friedenspreis des Papstes.

@14:58 von Bernd39
Danke für Ihren Beitrag.

Zur Ergänzung ("christlicher Gottesdienst in Ost-Aleppo"): Polnisch sprechende Freunde berichteten mir (nicht nur erfreut), dass der Papst Putin für seinen Einsatz für Christen in Syrien den Preis "Goldene Palme" bekam („für die Festigung des Friedens im Nahen Osten und den Schutz der Christen in Syrien.“)

Auslandssyrer wählten zu 80% Assad.

@20:27 von derkleineBürger,
um 15:32 von sosprach

Zumindest einer Diskussion im DLF zufolge.
Der Vertreter der Auslandssyrer in Deutschland reagierte allerdings ziemlich gereizt auf diese Mitteilung von einer Botschaft.

Darstellung: