Ihre Meinung zu: Handelsstreit mit USA: EU-Gegenzölle greifen ab Freitag

20. Juni 2018 - 13:32 Uhr

Die EU macht Ernst: Im Handelsstreit mit den USA treten am Freitag Gegenzölle in Kraft. Betroffen sind traditionelle US-Produkte. Ob die USA nun zusätzliche Zölle auf Autos erheben, ist offenbar noch nicht entschieden.

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Kommentare

Hamsterkäufe!!! Panik!! Hektik! Fußpilz!

Liebe Landsleute, ich erinnere mich an einen Beitrag vor einiger Zeit, in der aufgerufen wurde, Nahrungsmittel und andere knappe, lebenswichtige Güter zu hamstern. Ich glaube, angesichts dieser gewaltigen und einschneidenden Zolle und angesichts des drohenden HandelsKRIEGES liegt nun ein solcher Fall vor, der das Hamstern von Erdnussbutter rechtfertigt! Ich werde heute direkt zu REWE rennen und mich mit dem lebensnotwenigen Mindestvorrat von 1 Erdnussbutter-Dose eindecken.. er sollte für die Dauer des Schlagabtausches ausreichen und meine Existenz sichern. Wenn es ganz Hart kommt esse ich meinen Peanut-vorrat gleich mit dazu im Keller neben meiner Waschmaschine:-)

Oh Shit!

.... und ich wollte mit kommendes Jahr eine neue Harley gönnen, seufz!

mal ehrlich

Deutschland erhebt doch schon seit Ewigkeiten auf US-Autos und andere Waren hohe Zölle. Deshalb fährt doch hier auch so gut wie kein US-Auto rum und die hiesige Regierung hat immer brav die deutsche Autolobby unterstützt. Sogar bei Selbsteinfuhr kann man sich ein US-Auto oder Motorrad kaum leisten. Die Deutschen bzw. Europäer wurden und werden gezwungen, die heimischen Produkte (jetzt europäischen) zu kaufen. So tief sind die deutschen Politiker der - wie wir jetzt wissen - betrügerischen Autolobby in die Gedärme gekrochen. Lachhaft dies "Gegen"zölle zu nennen.

Na ja

Die dürften kommen,es wurden die Produkte gewählt von den Firmen die ihn unterstützten. Nicht neutral also na dann auf Aktion kommt Reaktion. Normal wäre gewesen die Firmen und Bereiche due hier nicht versteuern. It und Handy Software und...Aber da hat de wieder dagegen gestimmt mit Steuervermeidungs Gesetz in der Eu. Die werden von de belohnt

Spirale beginnt langsam zu drehen

Die EU-Zölle auf US-Motorräder sind eine sehr gute Vorlage für Trumps Wahlkampfsversprechen deutsche Autos mit Zöllen zu belegen. Der amerikanische Präsident lässt sie aktuell prüfen und wird sie medienwirksam mit überdimensionaler Unterschrift in Kraft setzen.

Die EU, insbesondere Mr. Europa Macron, setzt sich für Gegenzölle ein. Dann wird Trump wohl mit Zöllen auf Machienen antworten.

Zahnloser Tiger USA

Ein Land mit über 325 Mio. Einwohnern, dass keine 10 Mio. Arbeitsplätze mehr im Produzierenden Gewerbe hat.
Das was noch produziert wird, erfüllt kaum noch die Qualitätsstandarts, die es für den Weltmarkt bedarf.
In sofern sind die ausgesprochenen Strafzölle ein absoluter Witz.
Will man die USA treffen, dann mit Zöllen auf Militär-, Luft- und Raumfahrttechnik sowie (Finanz-)Dienstleistungen!

@13:54 von Kermit70

Deutschland erhebt doch schon seit Ewigkeiten auf US-Autos und andere Waren hohe Zölle. Deshalb fährt doch hier auch so gut wie kein US-Auto rum...

Jeder BMX der X-Reihe wurde in den USA gebaut und mit 10% verzollt. Soviel dazu.

Was macht das denn aus?

Um wieviel wird ein Harley-Davidson Motorrad denn nun teurer? Weiß das jemand? Es würde mich nur mal so interessieren, ich selbst fahre eine ältere BMW K-100 und etwas amerikanisches kommt für mich technisch nicht in Frage.

@Kermit70...US-Autos..

werden in Deutschland nicht verkauft, weil sie technologisch veraltet sind, die Verarbeitungsqualität minderwertig ist, das Design sehr gewöhnungsbedürftig ist und Reparaturen teuer und Zeitaufwendig sind (Angloamerikanisches Maßsystem).

@14:10 von xerxes64

Will man die USA treffen, dann mit Zöllen auf ...

Haben Sie nicht aufgepasst? Man will nicht die USA treffen, sondern Trump-Wähler.

@ tias:

Wer wird von de belohnt? Wenn Ihr „de“ für Deutschland steht, dann übersehen vielleicht, das nicht Deutschland Stafzölle beschlossen hat, sondern die EU!
Außerdem macht es nur Sinn Dinge mit Strafzöllen zu belegen, die auch direkt aus den USA kommen. Produkte von US Tochtergesellschaften in der EU, sind von diesen Strafzöllen logischerweise nicht betroffen.

@ Initiative Neue...

Der amerikanische Präsident lässt sie aktuell prüfen und wird sie medienwirksam mit überdimensionaler Unterschrift in Kraft setzen.

Die meisten deutschen Autos für den amerikanischen Markt werden aktuell aber schon in den USA produziert. Also alles halb so wild.

Die EU, insbesondere Mr. Europa Macron, setzt sich für Gegenzölle ein. Dann wird Trump wohl mit Zöllen auf Machienen antworten.

Die Maschinen braucht die amerikanische Wirtschaft aber. Es wird also lediglich Geld von den amerikanischen Abnehmern in die Staatskasse verschoben. Das kann ein amerikanischer Präsident nicht wirklich wollen. Den Zoll zahlt der Importeur, nicht er Exporteur.

Vielleicht hat Trump immer

Vielleicht hat Trump immer noch nicht begriffen das die USA eigentlich nicht gerade glaenzt mit sonderlich qualitativen Massenprodukten. Solange nur Schrott produziert wird wie US Autos, genmanipulierte landwirtschaftliche Produkte und hormonaufgeblasene Rinder alles Dinge die die meisten Europaer nicht kaufen wuerden auch wenn sie billiger als europaeische Produkte waeren hat die USA keine Chance sich auf EU Maerkten zu behaupten. D.h. sein Handelsdefifizt bleibt trotzt aller neuen US Zoelle bestehen. Die US Buerger die sich deutsche Autos leisten koennen zahlen auch den erhoeten Zoll da sie die Qualitaet dieser Fahrzeuge bevorzugen. GM hat vor einigen Jahren das britische Touring Car Championat gewonnen aber deswegen haben sie nicht ein Auto mehr verkauft. Aber wenn man vor Antritt des neuen Jobs als US President schon eine Karriere als Konkursmeister hingelegt hat sollte es auch nicht schwierig sein die Wirtschaft eines Landes in Schutt und Asche zu legen.

@ Kermit70

Was für ein Unfug!
Es werden in Deutschland und der EU kaum US amerikanische Autos gefahren, weil es irrsinnige Spritschlucker sind, was sich bei unseren Spritpreisen kein Mensch leisten kann und dann wären da noch Probleme mit Parkplatz und oder Parkhäusern, Tiefgaragen usw. Versuchen sie mal so einen Pickup irgendwo einzuparken.

@ xerxes64

... und Reparaturen teuer und Zeitaufwendig sind (Angloamerikanisches Maßsystem).

Im Automobilbau sind alle Maße seit den 50er Jahren längst international vereinheitlicht. Die Wartung und Reparatur amerikanischer Autos ist nicht prinzipiell teurer als bei japanischen, koreanischen oder europäischen Wagen. Es hängt eher vom Modell ab. Eine Inspektion bei einem 7er BMW oder Audi A8 ist vermutlich teurer als bei jedem Chrysler.

13:54 von Kermit70

Ich weiss zwar nicht ob sie schon mal ein amerikanisches Auto besessen haben oder ueber einen laengeren Zeitraum gefahren haben aber ich kann ihnen versichern das diese Fahrzeuge im vergleich zu japanischen oder deutschen Autos ueberalterte Technik haben und von schlechter Qualitaet sind. Ich habe in den Staaten gelebt und gearbeitet und diese Dinger of genug gefahren. Einfach Benzin verschlingende SCHROTTMOBILE. Ich bin beruflich auf fast allen Erdteilen taetig und kann nirgends viele US Autos entdecken. Es kann also kaum an Zoellen liegen das diese Kisten keiner haben will.

Abwarten

es sollte nicht nur abgewartet werden, ich erwarte Aktiviaet in Deutschland und Europa, neue Allianzen und Handelabkommen mit anderen Staaten, Sanktionen gegen Russland ueberdenken. Wer und warum, wieviel Steuern wir gegenueber amerikanische Produkte erheben ist mir unbekannt - eine Aufgabe fuer Journalisten?
Wann endlich zahlen Apple und Co Steuern in Europa?
Ist die militaerische Zusammenarbeid oder sollten wir sagen Erpressung weiterhin zeitgemaess? Ich erwarte AKTIVITAET von unsere Politikern und nicht abwarten.. tausende von Politiker und Beamte in Bruessel werden doch wohl mehr Arbeit bewaeltigen als nur die Fluechtlingskrise?

Wie wäre es mit einer Zuckersteuer auf...

...Softdrinks? Oder, wer keine Steuern in Deutschland zahlt, kann hier auch niemanden Markenrechtlich verklagen? Man kann viele kleine Dinge machen, die den Markt für amerikanische Unternehmen schwer macht und gleichzeitig noch gerecht und gesund sind.

"Zölle treffen auch deutsche Verbraucher"

Zölle, Steuern, Abgaben, was auch immer der Staat, die Staaten sanktionieren und abkassieren zahlt am Ende immer der Bürger als Verbraucher.

Eine volkswirtschaftliche Binsenweisheit!
Steuererhöhungen, Zölle, Abgaben führen mitnichten zu Mehreinnahmen auch das ist eine volkswirtschaftliche Binsenweisheit. Sie würgen die Konjunktur ab, vernichten Arbeitsplätze und erhöhen den Finanzbedarf für Soziales. Dumm wie Bohnenstroh ist diese Politik.

Fairer Handel ohne unbegründete Hemmnisse bewirkt das Gegenteil. Ein unbehinderter Handels- und Dienstleistungsverkehr im freien fairen Wettbewerb kann zu einer optimalen Arbeitsteilung zwischen den Volkswirtschaften mit optimalen Bedingungen führen und den größtmöglichem Wohlstand für die Menschen bewirken.
Unsere gewählten Politiker haben die Bedingungen dafür zu schaffen, zum Wohle der Menschen. Mit Zöllen etc. pp. wird das nichts.

Das bezweifle ich. Richtig ist, dass außer Ford (die in D produziert werden) hier kaum US-Autos zu finden sind. Das dürfte aber zum guten Teil daran liegen, dass sie nicht gerade für den europäischen Markt konstruiert sind. Großhubraumige Fahrzeuge, gar Pickups wie sie in den USA beliebt sind, sind hier kaum gefragt: KFZ-Steuern, Spritpreise und Parkprobleme dürften relevanter sein als die Zölle.

Von Angestellten bei Ford wie auch Opel (als es noch amerikanisch war) habe ich vor Jahren jedenfalls gehört, dass sie eine Ausrichtung ihrer Markten für den europäischen Markt vermissen.

Ab Freitag 50 % Zoll auf

Ab Freitag 50 % Zoll auf Trumpies Sojalieferung und die Amis schmeißen ihn innerhalb des nächsten viertel Jahres raus, weil seine Landwirtschaft auch noch abschmieren wird. Im übrigen erspart man der Bevölkerung sich an den vielen mittels Sojazugaben gesundheitsschädlichen Nahrungsersatzstoffen, aus denen alles mögliche hier zusammengepappt wird, immer weiter von Allergien bis Krebs krank zu essen. Und man könnte sich alleine dafür schon einmal überlegen, in welcher Billiardenhöhe man dafür Strafzahlungen von den amerikanischen Firmen einklagt, ansonsten wäre mit den genmanipulierte Maislieferungen und die vielen anderen Dinge die Kette fort zu setzen. Dann kann er ja als Ausweichung endlich seinen Freund Putin mit seinem Kram beliefern, zu mindest so lange, bis die Russen auch so soft und fehlgefüttert sind von seinem Zeug, wie wir Europäer. Es muss ja nicht so schlimm werden, dass die dann auch wie die Amis zu 80% sich nur noch mit 200% Übergewicht herumschleppen. Aber so a bisserl

Wegen der Ernussbutter wird sich Trump kaputtlachen!

Wann geht es an Microsoft, Starbucks, McDonalds, Intel, Facebook, Google, Apple und Amazon? Da landet man Treffer, die Wirkung zeigen!

Dann muessen die Supermärkte ueber andere Anbieter beziehen

Und eventuell muessen wir Buerger dann halt Druck auf die Supermärkte machen, damit die aus anderen Drittstaaten ueber andere Importeure bestellen und so diese miesen Zölle umgehen!

Wenn ich einwas hasse, dann Zölle! Sowas verteuert alles nur kuenstlich und außerdem bleibe ich weiterhin dabei, dass Zölle auf Bekleidung und Lebensmittel illegal sein muessen! Bekleidung und Lebensmittel sind täglicher Grundbedarf werte EU. Grundbedarf darf nicht mit Zöllen belegt werden, werte EU und werte USA und andere!!

Außerdem können sich die werten USA dann mal drauf einrichten, dass deren IT-Produkte dann eben zu Ladenhuetern werden und ich eben weiterhin bei anderen Ländern kaufen werde, werte EU. OK, macht dann halt wieder mal den nächsten Weg zu den Docklands in den deutschen Häfen nötig oder in den Niederlanden, aber dass muss ich dann halt hinnehmen.

Reaktionen auf die Zölle

Ich lebe jetzt aus beruflichen Gründen 6 Monate in den USA und es wird noch mehr.....
Wenn ich in der kurzen Zeit eines gelernt habe, dann die Tatsache, dass der President machen kann was er will, solange es den Einzelnen nicht persönlich betrifft. Ich meine dabei höhere Spritkosten oder ähnliches. Alles andere ineressiert nicht, da sind die Baseball oder Footballergebnisse wichtiger.
Mein deutsch/europäisches Denken musste ich hier sehr schnell ablegen um die Leute zu verstehen. Daher muss Europa wenn es Trump die Wähler madig machen will, leider richtig kräftig draufhauen, da sonst kein Nachdenken einsetzt.

peinlichen Rechtschreibfehler korrigiert......

@ eine_anmerkung (13:53): warum ausgerechnet Harley??

hi eine_anmerkung

Oh man... Warum muss es denn ausgerechnet eine Harley sein?? Geht denn nicht auch eine deutsche Marke?? Wie kann man diesen Trumpel nur unterstuetzen...*Kopfschuettel*

Aber insgesamt kann man ueber solche Steuererhöhungen - nichts anders sind diese Zölle und ueber diese moderne Wegelagerei - nur den Kopf schuetteln. Wie schön könnte eine Welt komplett ohne Zölle sein.

Nur bei den Dingen die ich vorher mal schon genannt hatte wie

Atomtechnologie aus den USA
Brennstäbe aus den USA
Steinkohle aus den USA
Braunkohle aus den USA
Erdöl aus den USA
Fluessiggas aus den USA
Kerosin aus den USA fuer Flugzeuge
Fracking-Chemikalien aus den USA
Glyphosat und andere Ackergifte aus den USA
IT-Produkte aus den USA
Windows-System
us-Softwareprodukte
Harley Davidson
Bourbon Whiskey

könnte man Zölle zu Erziehungszwecken machen. Denn diese fossilen Energien braucht kein Mensch. Geht anders!

Maße

Leider ist Ford der einzige Hersteller der dies konsequent umsetzt.....

Ich fahre nun schon 13 Jahre

ein amerikanisches Auto und bin imme noch sehr zufrieden. Insgesamt ist es 18 Jahre alt und hat 22oo ooo Km gelaufen.Spritschlucker auch nicht anders als ungewöhnlich hoch und immer noch keine Roststelle.Reparaturen auch nicht teurer als anderer EU Fahrzeuge

@ xerxes64 (14:59): stimmt keiner braucht us-Autos

hi xerxes64

US-Autos..
werden in Deutschland nicht verkauft, weil sie technologisch veraltet sind, die Verarbeitungsqualität minderwertig ist, das Design sehr gewöhnungsbedürftig ist und Reparaturen teuer und Zeitaufwendig sind (Angloamerikanisches Maßsystem).

ganz genauso ist es und die us-Autos sind nochdazu dicke Spritschlucker und Dieseldreckschleudern die keiner braucht! Wo bleiben Elektroautos werte USA??

Industrie vs. Verbraucher

Wenn die Stahl- Alu- Industrie betroffen ist, warum müssen die Verbraucher damit bestraft werden. Wer bekommt diese Einnahmen und wöfür werden sie aufgewendet. Hoffentlich nicht um die Industrie auf Kosten der Endverbraucher zu subventionieren.

@ eine_anmerkung (13:53): Harleys sind Spritschlucker

@ eine_anmerkung

Außerdem sind diese Harleys ebenfalls ziemlich dicke Spritschlucker und alles andere als klimafreundlich. Das einzige was sie sind, sind saugemuetliche Reisemaschinen, wenn man auf so einer ledergepolsterten Maschine hockt. Schaut schon heiß aus. Bin erst am WE wieder an etlichen solchen vorbeigefahren auf der Autobahn... War ne fuenfer-Clique.

Aber man könnte auf was anderes noch Zölle erheben:

Flugzeugtriebwerke von Boeing

Denn es gibt andere gute Hersteller und da sage ich mal an Draghis Adresse: wer am Schluss lacht, lacht am Besten und dass werden solche wie ich sein, die dann nämlich doppelt und dreifach abkassieren können... *unverschämt breit grins*

standardisierte Autokomponenten?

@Mannheimer Bub

"Im Automobilbau sind alle Maße seit den 50er Jahren längst international vereinheitlicht. Die Wartung und Reparatur amerikanischer Autos ist nicht prinzipiell teurer als bei japanischen, koreanischen oder europäischen Wagen. Es hängt eher vom Modell ab. Eine Inspektion bei einem 7er BMW oder Audi A8 ist vermutlich teurer als bei jedem Chrysler."

Also mein Mini - der echte sprich nicht das komische Ding von BMW - Baujahr 98 hat imperiale und metrische Schrauben. Da wurde ich schon von einigen Werkstätten abgewiesen. Von Vereinheitlichung bekomme ich da nicht viel mit, und das ist noch nicht mal ein US-Produkt.

@Mannemer Bub - Das kann ein Trump nicht wirklich wollen

Er schenkte dem Hochfinanz Establishment ihre Steuern und muß sich die weggebrochenen Steuergroschen jetzt vom kleinen Bürger,Rentner,Farmer,Bandarbeiter bei Dingen des täglichen Bedarfs zurückholen.
In den USA steigen die Preise schon und die Arbeitnehmer bangen um ihre Jobs.
Bald können diese ihre Kredite nicht mehr bedienen und es gibt wieder billig Immobilien ;-)

Erschreckend und beschämend

Viele Jahrzehnte hat es gedauert, Gräben zu überwinden, Freundschaften aufzubauen und eine zumindest in Teilen einigermaßen gut funktionierende zivilisierte Welt zu gestalten. Anstatt global wertvolle Ziele weiter zu verfolgen, wird mit System gerade demontiert. Mit staatsmännischen Gepflogenheiten hat das alles nichts mehr zu tun. Auch jeder sittliche Anstand - hat beispielsweise die schlüpfrige Beziehung neben der Ehe nun Geld erhalten oder nicht – bleibt auf der Strecke. Alles völlig normal. So, meine Herrschaften dort oben, wird das nichts. Ihr solltet euch in Grund und Boden schämen!

@15:28 von Harald Friedrich

Wann geht es an Microsoft, Starbucks, McDonalds, Intel, Facebook, Google, Apple und Amazon?

Gar nicht, weil das nur liberal eingestellte Kalifornier trifft, die Trump sowieso nicht wählen!

Der einfache Amerikaner wird

Dadurch kaum merken das ihr Präsident es sich gerade mit Europa verscherzt. Die meisten wissen gar nichts von Europa nicht einmal wo das liegt. Aber netter Versuch mit den Zöllen. Trump lacht sich tod

@15:36 von Demokratieschue...

ganz genauso ist es und die us-Autos sind nochdazu dicke Spritschlucker und Dieseldreckschleudern die keiner braucht! Wo bleiben Elektroautos werte USA??

Na Sie kennen sich ja aus. Erstens produzieren US Hersteller kaum Diesel-PKW und zweitens haben die im Gegensatz zu uns sehr brauchbare Hybrid-Modelle. Die fahren wenigstens in der Stadt mit E-Antrieb und werden tatsächlich gekauft, weil die das Reichweitenproblem nicht haben.

Glimpflich davongekommen

Na da habe ich weitestgehend Glück gehabt: eine Harley brauch ich nicht, Erdnussbutter ess ich nicht und einen Bodensee-Willy ziehe ich jedem Whisky vor. Jeans gibt es auch nicht von Pioneer oder Levy, also was soll‘s. Was mich aber in diesem Zusammenhang interessieren würde ist die Besteuerung von Autos! BMW und Daimler fertigen bereits heute in Europa vertriebe Fahrzeuge in USA. Auf die US-Ware wird T. keine Zölle erheben - da würde er ja die eigenen Blue-Collars treffen. Und hier in D. müssten ja die besagten EU-Zölle schon drauf sein. Oder bekommen die Daimlers gerade wieder einen Bonus dafür, dass sie Arbeitsplätze verlagert haben?

Deutschland möchte lieber...

Deutschland möchte lieber weiter mit Diktaturen Handel treiben (siehe Iran).
Hätte man auf den Handel mit Iran verzichtet, würden uns die Strafzölle der Amerikaner sicherlich erlassen

Eskalation

Ich frage mich, warum die EU nicht einfach die Zölle auf US-Autos gesenkt hat. Hätte uns nicht weh getan, so klein wie deren Marktanteil ist und Trump hätte das als Erfolg verkaufen können. Am meisten profitiert hätte BMW. Ich glaube kaum, dass der Marktanteil von echten US-Cars nennenswert gestiegen wäre. GMC-Trucks, Mustangs und Corvettes sind Kultautos für Fans. Alltagstaugliche Autos für den europäischen Geschmack gibt es dort ja eher nicht. Auch die Amerikaner fahren da massenhaft Toyotas, Nissans, Lexus, Infinity usw.

Wenn man selbst nicht bekommt, was man will

ignoriert man den anderen einfach.

Warum? Bekommen wir denn tatsächlich das, was wir wollen, wenn wir den Whiskey versteuern?

1. Wir als EU bekommen durch unsere EU-Zölle sowieso nicht was wir wollen.
2. Für die USA ist es nicht gut.

Schlecht gedealt, EU. Statt zu Reaktionismus kann man nur zu einem aufrufen: Zur Gelassenheit.

Der nächste US-Präsident wird das entsprechend hornorieren.

Tesla

Ansonsten haben die meisten amerikanischen Unternehmen doch eine Unternehmenssztruktur, die keine Zölle nach sich zieht. Lebensmittel z.B. die DIREKT aus dsen USA bezogen werden - gibt es so was überhaupt? Amerikanische Produkte kauft doch eh keiner. Die Harleys allerdings sinfd ja mehr oder weniger konkurrenzlos. Allenfalls die Japaner haben "ähnliche" Maschinen.
Das Bild von US-Autos, dass einige hier haben, stammt wohl aus den Siebziger Jahren. Die großen Trucks werden bei uns leider auch immer beliebter, egal woher sie kommen.

um 14:58 von Mannemer Bub

>>"Um wieviel wird ein Harley-Davidson Motorrad denn nun teurer? Weiß das jemand? Es würde mich nur mal so interessieren, ich selbst fahre eine ältere BMW K-100 und etwas amerikanisches kommt für mich technisch nicht in Frage."<<

Genaues weiß noch keiner; es findet die nächsten Tage eine Infoveranstaltung unter den Dealern statt. Eine Harley gehört jetzt schon nicht zu den Billigprodukten und bei Zöllen bekommen nicht nur Harley selbst, sondern auch unsere Dealer Probleme. An diesem Beispiel sieht man das es keine Gewinner bei diesem Blödsinn (Strafzölle) gibt. Harley wurde bewusst gewählt da dort (Milwaukee) wo die Dinger gebaut werden eine Trump Hochburg ist. Die Ironie ist das der Konkurrent "Indian" von Harley so wie es aussieht keine Strafzölle bekommt weil die woanders gebaut werden. Wenn Sie eine K 100 fahren und mit dieser Art von Motorrad zufrieden sind, ist eine Harley auch sicherlich nichts für Sie.

@16:04 von sprachloser

Der einfache Amerikaner wird
Dadurch kaum merken das ihr Präsident es sich gerade mit Europa verscherzt. Die meisten wissen gar nichts von Europa nicht einmal wo das liegt. Aber netter Versuch mit den Zöllen.

2,8 Mrd $ sind 2,8 Mrd $. Die betroffenen Firmen werden es merken, ob die nun wissen, wo Europa liegt oder nicht. Außerdem erhebt ja nicht nur die EU Zölle, sondern auch Mexiko, Kanada und China.

Trump lacht sich tod

Mag sein, aber warten wir mal ab, wie lange noch. Sich mit der ganzen Welt gleichzeitig anzulegen, ist nicht sehr lange lustig.

es geht nicht um

bestimmte Produkte, und ob es Trump weh tut, wenn Erdnussbutter besteuert wird.
Die Gegenzölle sind nach Volumen (Geldbetrag) und nach Wählerregion (Trump betreffend) ausgerichtet.
Die Produkte spielen keine Rolle, es geht nur um das Volumen - und natürlich wird das Herrn Trump kratzen, weil er damit nichts gewinnt, sondern nur verliert (es verliert bei Handelskriegen immer jeder).

Ist nicht eigentlich nicht schwer zu verstehen.

um 14:58 von cowboy8

>>"Deutschland erhebt doch schon seit Ewigkeiten auf US-Autos und andere Waren hohe Zölle. Deshalb fährt doch hier auch so gut wie kein US-Auto rum...

Jeder BMX der X-Reihe wurde in den USA gebaut und mit 10% verzollt. Soviel dazu."<<

Ja klar und BMW verdient sich durch die wesentlich niedrigeren Produktionskosten (u.a. Lohnkosten) eine goldene Nase an diesen Teilen unabhängig von den Zöllen.

@cowboy8

@15:36 von Demokratieschue...

ganz genauso ist es und die us-Autos sind nochdazu dicke Spritschlucker und Dieseldreckschleudern die keiner braucht! Wo bleiben Elektroautos werte USA??

Na Sie kennen sich ja aus. Erstens produzieren US Hersteller kaum Diesel-PKW und zweitens haben die im Gegensatz zu uns sehr brauchbare Hybrid-Modelle. Die fahren wenigstens in der Stadt mit E-Antrieb und werden tatsächlich gekauft, weil die das Reichweitenproblem nicht haben.

Auch sind die Abgasmormen hier relativ hoch. Siehe Kalifornien. Ich sehe hier zum Beispiel sehr viele Diesel-LKW mit AD-Blue herumfahren.
Das Problem sind die alten Autos. Ich habe hier auch schon Fahrzeuge gesehen, da dachte ich "der brennt" so wie der qualmte. Das nur neben bei.
Aber zu US-Wagen in Deutschland: Ich wollte von hier einen Wagen mit nehmen, bin aber aufgrund der Größe der Fahrzeuge und der Motoren (nix unter 2,8 Liter) wieder davon ab. Wie weiter oben schon geschieben rechnet es sich für Deutschland einfach nicht.

um 14:59 von xerxes64

>>"-Kermit70...US-Autos..werden in Deutschland nicht verkauft, weil sie technologisch veraltet sind, die Verarbeitungsqualität minderwertig ist, das Design sehr gewöhnungsbedürftig ist und Reparaturen teuer und Zeitaufwendig sind (Angloamerikanisches Maßsystem)."<<

Das war früher so und ist ein Klischee was so nicht mehr stimmt. Die Verarbeitungsqualität ist sicher nicht auf Wolfsburgerniveau aber nicht schlecht. Die Designs sprechen an und es werden teilweise damit internationale Designpreise gewonnen (siehe Camaro) und die Technik ist im Regelfall überschaubar und trotz der höheren Zölle von Germany bekommt man viel Auto fürs Geld (schicker Mustang mit V8 und Komplettausstattung für knapp 50TEuro wo ein vergleichbares europäisches Produkt mindestens 50% teurer ist).

Dienstleistungen in der nächsten Runde mehr belasten

@ xerxes64 hat ja das Thema schon angeschnitten. Trump wird wohl eine weitere Eskalation in Kauf nehmen. Nächstes Mal sollte die EU deshalb US-Serien/Filmen zum Gegenstand der Zusatzabgaben machen. Damit würde das Thema "Handelskrieg" nämlich auch einmal in das Bewusstsein der Amerikaner an der Westküste rücken.

15:40 von Demokratieschue

"Flugzeugtriebwerke von Boeing"

Wo haben Sie das den her?

Boeing ist kein Triebwerksproduzent.

habe mal gegoogelt

der Zoll für ein EU Auto kostet in den USA 2,5 %
im umgekehrte Fall aber 10 %
wie das
warum bringt man nicht auch mal so was

Reine Symbolik, aber leider eine notwendige Maßnahme

Diese Zölle auf Erdnussbutter usw. werden nur wenige in USA beunruhigen, aber wenn dann die "Strafzölle" auf Autos kommen (wie wir Trump kennen, wird ihn niemand davon abbringen können), dann sollte sich die EU wirksamere Schritte einfallen lassen, z.B. "Strafen" gegen US-Internetkonzerne usw. verhängen.
Im übrigen können wir ruhig den Zoll auf US-Autos auf Null senken, denn dadurch wird kein Stück zusätzlich verkauft.

gibt noch Einiges...

... an alltäglichen Dingen, die ebenso dem amerikanischen income schmerzen könnten:
Adidas und Puma statt Nike;
guten europäischen Wein (42 Mio. Ltr);
Airbus statt Boeing (ok, das betrifft nicht den kleinen Mann..); Kontaktlinsen (über 730 Mio.); Rasierprodukte (Gillette) Elektronikprodukte von Dell, HP, IBM und natürlich Apple... Ja, es gibt gute Alternativ - Produkte aus Asien.. Die Welt ist nicht auf die USA angewiesen. Dort gibt es keine Güter, die woanders auf diesem Planeten ebenso produziert werden. Es liegt an jedem selbst inwieweit man aktiv gegen dieses Verhalten angeht. In unserem Sportverein war bislang Nike der Ausrüster. Das wird sich zur kommenden Saison ändern..

@16:20 von Gassi

Na da habe ich weitestgehend Glück gehabt: eine Harley brauch ich nicht, Erdnussbutter ess ich nicht und einen Bodensee-Willy ziehe ich jedem Whisky vor. Jeans gibt es auch nicht von Pioneer oder Levy, also was soll‘s.

Genau das ist der Sinn, dass möglichst jeder auf andere Produkte ausweicht.

Und hier in D. müssten ja die besagten EU-Zölle schon drauf sein. Oder bekommen die Daimlers gerade wieder einen Bonus dafür, dass sie Arbeitsplätze verlagert haben?

Nein. In den USA produzierte Autos deutscher Hersteller müssen ganz normal verzollt werden.

@16:37 von eine_anmerkung

Ja klar und BMW verdient sich durch die wesentlich niedrigeren Produktionskosten (u.a. Lohnkosten) eine goldene Nase an diesen Teilen unabhängig von den Zöllen.

Zumindest lohnt sich die Produktion in den USA, TROTZ der Zölle. Also ist doch wohl Trumps Argument, amerikanische Autos würden sich schlecht verkaufen wegen unfairer Zölle, offensichtlich Käse.

16:47 von zum_Löschen_vor...

General Electric, Rolls Royce und Pratt & Whitne
würden mir jetzt als Triebwerkhersteller einfallen

Na und? Die EU sollte sich nicht auf einen Handelskrieg ein

lassen.

Die EU bzw. Deutschland hat Jahrzehnte riesige finanzielle Vorteile gehabt da die Praesidenten der USA mitgespielt haben.

In dieser Angelegenheit liebe ich Trump.

Wir koennen dann ja mal endlich mehr Produkte in Ost Europa kaufen. Der Vorteil die EU braucht die nicht soviel unterstuetzen und die Laender sind dann auch EU gewillt.

Herrschaft des Geldes (Plutokratie)

Solange sich im Wirtschafts- und sonstigen Leben letztlich alles ums Geld dreht und es daher überlebenswichtig ist, genug davon zu haben, wird alles andere zur Nebensache.

Einschließlich des ökologischen und sozialen Umfelds.

Solange gilt das Prinzip: Die Stärksten - und das sind sie leider oft deshalb, weil sie die Rücksichtslosesten sind - setzen sich durch.

Da helfen auf Dauer weder schärfere Gesetze noch eine DSGVO, so gut durchdacht sie auch sein mögen (denn die "Bessergestellten" werden sich immer durchsetzen können), da hilft nur, die technologischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte statt für Werbung & Co. (= Geldmachen) zur Entwicklung eines zeitgemäßeren Instruments zur Steuerung der Wirtschaft zu nutzen.

Was natürlich eine gewisse Bereitschaft des Einzelnen, sich auch mit Themen, die über sein unmittelbares persönliches Umfeld hinausgehen auseinanderzusetzen voraussetzt.

Diese Erkenntnis dürfte in weniger wohlhabenden Gegenden schon verbreiteter sein als hier.

Eine schlimme Entwicklung

"haust du mir da hin, trete ich dir dorthin.."; eine schlimme Entwicklung und ich hoffe das sich diese schlechten Zustände nicht auf das grundsätzliche Zusammenleben und Verständnis untereinander zwischen Deutschen und Amerikanern negativ auswirkt? Das würde ich sehr schade finden. Gut die Amis haben ihren Trump gewählt und er ist ein Knallkopp. Trotzdem sind nicht alle Amerikaner so.

um 17:39 von cowboy8

>>"..Zumindest lohnt sich die Produktion in den USA, TROTZ der Zölle. Also ist doch wohl Trumps Argument, amerikanische Autos würden sich schlecht verkaufen wegen unfairer Zölle, offensichtlich Käse..."<<

Ja und nein. Natürlich lohnt sich die Produktion in den USA und die Amerikaner haben damals als das neue Werk in Spartanburg von BMW entstand BMW buchstäblich gelockt um Arbeitsplätze dort zu schaffen (Ausbildung der Mitarbeiter bezahlt, einige Jahre keine Steuern, Grund und Boden für ´nen Appel und ´nen Ei..) und es lässt sich dort im Vergleich zur EU kostengünstig produzieren. Trump hat aber auch recht das die US-Autos in der EU(Deutschland) wesentlich höher versteuert werden als umgekehrt deutsche Autos in den USA. Das Schlimme ist; die Amis stehen total auf Autos "Made in Germany" (jedenfalls noch).

17:39 von cowboy8

das hat auch ganz andere vorallem politische Gründe
und wer sich mal ein Ami Auto anschaute
und da muß man nicht sehr viel von Autos verstehen …..
großes Loch und nen dicken Kolben rein ist halt nicht mehr zeitgemäß,
und wie witzelte man bei uns immer über Tuscaloosa
wenn die Farbe des Aussenpiegels sich änderte,
brauchten die 6 Wochen zum Einlernen

Ich kann mich nicht erinnern,

wann ich zuletzt irgendetwas Amerikanisches gekauft habe.
Und mein Whisky ist immer Scotch. (Geht doch:)

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Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

Wahlmanipulation

Mit diesen lächerlichen „Strafzöllen“ sollen ja in erster Linie US-Wähler dazu gebracht werden, bei der anstehenden Wahl nicht für Trump bzw die Republikaner zu stimmen.
Das heißt, es wird direkte Wahlbeeinflussung versucht!
Wenn Trump das erstmal klar wird, wird sich die EU noch auf ganz andere Maßnahmen der USA gefasst machen müssen.
Und Ausreden durch Trump wird es dazu nicht geben.

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