Ihre Meinung zu: Seehofer beharrt auf seiner Position

19. Juni 2018 - 4:18 Uhr

Innenminister Seehofer will im Asylstreit nicht nachgeben. Im BR sagte Seehofer, er fordere weiterhin eine "andere Migrationspolitik" in Deutschland. Söder kündigte ein entschlossenes Handeln der CSU an.

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Kommentare

Seehofer hat Recht !!!

... und ich hoffe nur das er diesmal nicht "einknickt" ....
wenn er diesmal einen Rückzieher macht kann er politisch einpacken ..... und der Wahnsinn geht ungebremst weiter ...

In Brüssel

ist sicher noch ein Pöstchen frei für Herrn Seehofe. Mir scheint, er mag seinen Job als Innenminister nicht.

Wir schaffen das, ist am Ende

Dieses "wir schaffen das" war ein grosser Fehler. In unserem Staat funktionierte vieles vorher nicht und die zusätzlichen Aufgaben durch die vielen Flüchtlinge waren nie zu schaffen. Z.B.: Jeder der einen neuen Ausweis brauchte oder einen PKW anmelden wollte, hatte unglaubliche Wartezeiten. Auch Polizisten, Richter, Lehrer usw. usw. gab und gibt es zu wenige.

Alles war auf Spaarflamme um irgend welchen politische Ideen näher zu kommen.
Nein, das konnte nicht funktionieren.

Eine Firma hätte das so NIE gemacht, einfach einen weiteren Auftrag annehmen ohne die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Das Unternehmen "Deutschland" ist vor die Wand gefahren worden.

Beängstigend ist die Uneinsichtigkeit von Frau Merkel.
Gruss Axel R

Koalition

Leider wird der Drehhofer wieder im Liegen umfallen.
Umfragen zum Migrationsthema zeigen was das Volk wirklich will.
Aber Neuwahlen? Von den Regierungsparteien gefürchtet wie das Weihwasser, traut er sich doch nicht einzuleiten.

Seehofer wird nachgeben ...

... oder gehen.

CDU und CSU sind allerdings näher beieinander als man denken mag.

Warten auf den Gipfel der Staats- und Regierungschefs ...

Horsts Panik-Orchester

Wen Seehofer ein Minimum an Anstand hätte, würde er zurücktreten. Es kann ja wohl nicht angehen, dass eine 5 Prozent-Partei Deutschlands Politik bestimmt. Wenn er die Regierung wirklich sprengen sollte, wird das gleichzeitig das Ende seiner politischen Karriere.
Und ja, eigentlich müsste man meinen, dass sich der Koalitionspartner SPD endlich resolut zu Wort meldet und klar macht, dass man nicht wochenlang an einem Koalitionsvertrag gearbeitet hat, um sich dann von einem panischen CSU-Parteichef dem darin Enthaltenen Widersprechendes aufzwingen zu lassen.

Die Grünen und ein Masterplan?

Wie soll der aussehen? Tore auf und alle rein? Integration! Egal. Kosten! Egal.
Sehr geehrter Herr Seehofer, ich bin froh, dass Sie auf ihrem Kurs, im Interesse des deutschen Volkes, bleiben. Die Kanzlerin hat scheinbar jeden Bezug zur Realität verloren.

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