Ihre Meinung zu: Flüchtlingskrise: EU-Milliarden für Deutschland

1. Juni 2018 - 20:31 Uhr

Die EU-Kommission will die Anstrengungen bei Aufnahme und Integration von Migranten honorieren. Deutschland kann demnach auf rund 4,8 Milliarden Euro als Ausgleich für die Flüchtlingskrise hoffen.

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Kommentare

Ausgleich?

Sollen diese 44,8 Mrd bis 2022 ausgleichen?

Hoffen

Schön, das die 4,8 Mrd. nicht auch noch für 2017 helfen sollen.

Nur ein Tropfen auf den heißen Stein

Die rund 1 Million Asylanten und Migranten verursachen- konservativ geschätzt - 20 Milliarden Euro kosten pro Jahr.
Hätte Merkel die Migranten nicht nach Deutschland gelassen , sondern in Ungarn belassen , würden die 5 Milliarden locker zur Versorgung ausreichen, weil die Lebenshaltungskosten im ländlichen ungarischen Raum viel geringer sind.

20:47 von zöpfchen

.... oder in der Türkei Jordanien "nur 500 Millionen

Das Geld wäre sinnvoller investiert

in eine wirkungsvolle Grenzsicherung. Mit Schengen ist das eigentlich die Zuständigkeit der EU.

Abschiebungsfinanzierung steht!

...könnte man mit dem neu erworbenen Geld nicht Abschiebungen, bzw. freiwillige Rückkehr finanzieren. Also sprich: einen kleinen Anreiz für irregulär eingewanderte schaffen, in ihre Heimat zurückzukehren?

Pures Gold...

2.800 € sind der berühmte Tropfen auf den heißen Stein... Nur daß das Geld von der linken Tasche in die rechte wandert: Wer bezahlt denn den Löwenanteil am EU-Strukturfonds?

Wir sind mit euch!?

Menschliches Verhalten zahlt sich dann sogar und dies mit Recht am Ende aus.
Als die Menschen, die Flüchlinge, unterwegs waren im Jahre 2015, da war es längst zu spät um andere Maasnahmen noch zu ergreifen, es sei denn die der direkten Hilsbereitschaft und der Aufnahme von Flüchtlingen.

Alle sind sowieso nicht gekommen und viele sind noch in vielen Lagern weit verstreut, doch die, die in Deutschland aufgenommen wurden, haben es zumindest zum Teil geschafft auch wenn das BAMF und auch vielleicht Politik am Ende doch in vielen Bereichen versagt haben.

Die Finanzspritze seitens der EU wird dem Gesamtaufwand an Leistungen nicht Genüge tun, aber immerhin besser als nichts und darüber hinaus eine nötige und gerechte Belohnung gegenüber all den Ländern die viel redeten aber zuletzt nicht viel unternahmen.

Doch sollte man all die Länder nicht vergessen und Hilfsbereite Menschen und Regierungen aus Süd und Ost welche mit der direkten Ankunft der Flüchlinge in ihren Ländern überfordert waren.

Erhalten wir jetzt von

Erhalten wir jetzt von unseren EU-Partnern großzügigst ein paar von den Milliarden zurück, die wir vorher genau da eingezahlt haben und unsere großzügigen EU-Partner sehen das dann bestimmt gleich noch als Wiedergutmachung, wenn die sich ihrerseits aus ihrer Verantwortung für die Flüchtlingsaufnahme drücken werden? Aber mit uns Deutschen kann man ja alles machen, dafür sorgen in vorauseilendem Gehorsam ja unsere tollen Volksvertreter, wenn sie uns für alle möglichen Vorteile der anderen anstellen und verkaufen. Danke, ein Glück, dass wir die EU haben, es könnte uns ja ansonsten richtig gut gehen, das wäre ja unerträglich für den Rest der Welt.

EU-Gelder

Der Witz ist gut, wo die EU doch selbst gar kein Geld hat und nur von den Geldern der Mitgliedstaaten lebt. Deutschland zahlt NETTO jährlich weit über 10 Mrd in den EU-Topf und bekommt jetzt noch was extra... hahaha...

Sooo vieeel ?

2.800 Euro für jeden angekommenen nicht EU-Flüchtling, auf 6 Jahre ... 466 Euro pro Jahr. Was soll der Quatsch?

Die Lüge von den Kosten hält sich ja hartnäckig ;)

Einige Leute merken gar nicht, wie sie nach Strich und Faden verar**** werden.

Die Angeblichen "Kosten", welche die Einwanderer "verursachen" sind nämlich keine Kosten, sondern Einnahmen. Wenn man von bspw 44 Milliarden "kosten" spricht, so meint man eigentlich damit, dass die Deutschen Bürger 44 Milliarden Euro vom Staat zurückbekommen haben um damit zu machen was auch immer ihnen gefällt.

Trotz allem hält sich die schwarze Null.

Lasst euch daher nicht an der Nase herumführen. Der deutsche Bürger - insbesondere Mittel- und Unterschicht - macht einen so satten Gewinn mit der sogenannten Krise dass es fast schon pervers ist.

Die größte Sorge ist, dass durch diese "Krise" Deutschland noch um einiges Mächtiger geworden ist. Geradezu unheimlich.

20:47 von zöpfchen

Nur ein Tropfen auf den heißen Stein

Die rund 1 Million Asylanten und Migranten verursachen- konservativ geschätzt - 20 Milliarden Euro kosten pro Jahr.
Hätte Merkel die Migranten nicht nach Deutschland gelassen , sondern in Ungarn belassen , würden die 5 Milliarden locker zur Versorgung ausreichen, weil die Lebenshaltungskosten im ländlichen ungarischen Raum viel geringer sind.
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Ein Schuft der glaubt das unsere Justiz deshalb sogar die Rückführung von Unberechtigten nach Ungarn verbietet?

Warum brauchen wir überhaupt einen Ausgleich?

Es sind doch Fachkräfte, die unser Leben bereichern.

Im Ernst:
Dass die Menschen es besser haben wollen - selbst und für ihre Familie - kann ganz sicher jeder nachvollziehen. Das nimmt denen doch keiner übel, dass sie ihren Verstand noch nicht verloren haben.

Aber diese (höflich ausgedrückt) Märe und Märchen beleidigen jeden, der halbwegs alle beisammen hat.

@ Typhox

"Der deutsche Bürger - insbesondere Mittel- und Unterschicht - macht einen so satten Gewinn mit der sogenannten Krise dass es fast schon pervers ist" Am 01. Juni 2018 um 21:10 von Typhox

Mittelschicht?
Unterschicht?
Wo?
In der Warteschlange vor den Tafeln?

Menschliches Verhalten

Schön mal einen solchen Beitrag zu lesen. Leider vergessen viele Deutsche immer wieder, dass es lediglich ihr GLÜCK war, in Deutschland und nicht in einer der Kriesenländer geboren zu sein. Es wird geschimpft und kritisiert über alles, aber nicht mal versucht, sich ernsthaft in die Situation des Anderen hinein zu versetzen, ganz davon abgesehen, mal darüber nach zu denken, was unser Beitrag an den Problemen in anderen Ländern ist. Uns Deutschen geht es anscheinend in vielen Bereichen viel zu gut. Ich möchte jedenfalls mit keinem dieser Flüchtlinge tauschen.

20:59 von Daniel C.

seit 2014 kamen 1.5 Millionen Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Glücksritter ....
keine Ahnung wieviele von denen noch da sind
das wären 3.000 Euro pro Person
wenn man dann noch den Rückflug abrechnet
ob das als Anreiz genügt ?

Am 01. Juni 2018 um 21:10 von Typhox

" Lasst euch daher nicht an der Nase herumführen. Der deutsche Bürger - insbesondere Mittel- und Unterschicht - macht einen so satten Gewinn mit der sogenannten Krise dass es fast schon pervers ist. "

Das wäre eine Erklärung wert wie der Steuerzahler der Unterschicht profitiert wenn Geld nicht an Ihn zurück fließt.

Und die 4,8 Milliarden werden irgendwo einfließen, ob an die richtige Stelle kann der Bürger nicht beeinflussen.

Vor allem ist es ja quasi Geld was Deutschland vorher an die EU gezahlt hat.
Und für so viele Jahre diese paar Groschen, es ist ein Witz.

@ 20:47 von zöpfchen

Was für ein Schwachsinn!

"Die rund 1 Million Asylanten und Migranten verursachen- konservativ geschätzt - 20 Milliarden Euro kosten pro Jahr."

Das wären 20.000 € pro Nase per anno. Und das soll eine "konservative Schätzung" sein? Klingt eher nach rechtsradikaler Propaganda. Schämen Sie sich!

21:20 von bitbirgit

dass es lediglich ihr GLÜCK war, in Deutschland und nicht in einer der Kriesenländer geboren zu sein.
.
warum herrschen denn solche Zustände in den Krisenländern

könnte es nicht auch ein klein wenig an den Bewohnern selbst liegen,
dass dort nichts läuft ?

Flüchtlingskosten sind Kosten

@2110 typhos
Wenn 44 Milliarden für Flüchtlinge und Migranten ausgegeben werden, stehen diese Gelder nicht für Bildung, Rente und auch Steuersenkungen zur Verfügung. woher ich das weiß? Die vier Grundrechenarten machen es möglich.

4,8 Milliarden Euro von der EU

toll
und wer zahlt die in diesen Strukturtopf ein ?

21:27 von Veto

@ 20:47 von zöpfchen

Was für ein Schwachsinn!

"Die rund 1 Million Asylanten und Migranten verursachen- konservativ geschätzt - 20 Milliarden Euro kosten pro Jahr."

Das wären 20.000 € pro Nase per anno. Und das soll eine "konservative Schätzung" sein? Klingt eher nach rechtsradikaler Propaganda. Schämen Sie sich!
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Logisch, wenn man vergisst, das mit den noch nicht erkannten Kosten, für zusätzliches Personal, 10 Jahre gemieteten Immobilien, noch keiner rechnet.
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Aber sicher verdienen wir ja daran.
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Die Kosten z. B. für die Vorschüsse der insolventen Boxerakademie in Bremem, die sind ja sicher noch nicht entstanden, weil nicht abgerechnet wurde?

20 Milliarden Kosten

@ 2127 Veto
20 Milliarden sind völlig realistisch:
https://faktenfinder.tagesschau.de/inland/fluechtlinge-und-zahlen-101.html

Hier im Forum wurden sogar 44 Milliarden genannt, ohne dass sie den Schreiber als Rechtsradikalen verunglimpfen..

Wofür sollte ich mich schämen? Dass ich nicht ihrer Ansicht bin?

In etwa die Hälfte

die ein unbegleiteter Jugendlicher Asylant pro Monat an Kosten verursacht. So lange er sich nichts zu Schulden kommen lässt. Der Stein muss nicht einmal heiß sein, um den Tropfen irrelevant erscheinen zu lassen.

@Tada

Was Warteschlange vor Tafeln? Was fällt Ihnen überhaupt ein?! In Ungarn oder der Türkei müssen die Menschen vom Fußboden Essen und hier jammern Sie über Warteschlangen vor Tafeln? Bitte was?

Haben Sie sich nie mal gedanken gemacht, woher diese "magischen Kosten" kommen sollen? Glauben Sie ernsthaft, das Geld sei beim Staate besser aufgehoben als beim Volk? Der Staat wird ihnen davon kein Mittagessen kaufen.

Der Staat nimmt dieses Geld, und bezahlt Nahrung und Verpflegung für Flüchtlinge davon. Wem kommt dieses Geld also zu gute? Den Flüchtlingen? Quatsch, die kriegen es doch gar nicht. Es kommt den Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu gute. In erster Linie den Unteren Schichten, da die Tätigkeiten bei Edeka oder beim Frisör nicht gerade von Millionären ausgeübt werden. Wenn also Lidl demnächst neue Mitarbeiter einstellt um die zusätzlichen 1.7 millionen Kunden bedienen zu können, wer profitiert? Und wodurch?

Wenn jetzt z.B.

Ungarn oder Polen keine Migranten aufnehmen. Dann verstehe ich es nicht. Bei dem Gewinn.

@zöpfchen warum stehen diese Gelder nicht zur Verfügung?

Sie behaupten allen ernstes der Staat hätte das Geld anderweitig z.B. für Bildung ausgegeben.

Dabei vergessen Sie anscheinend, dass das Geld des Staates nicht zur freien Verfügung steht, sondern in Budgets aufgeteilt ist. Da Bildung bspw Länder-Sache ist, wäre es also gar nicht möglich, Bildung mit diesem Geld zu finanzieren. Die Renten können ebenfalls nur aus der Rentenkasse bezahlt werden.

Außerdem vergessen Sie, dass dieses Geld ja gar nicht für Flüchtlinge ausgegeben wird, sondern für Wohnung und Verpflegung. In erster Linie profitieren hier also Nachbarschaftsläden. Die zusätzliche Kundschaft von 1.7 mio Menschen sorgt außerdem massiv für Arbeitsplätze. Handwerker, Frisöre und Kassierer sind nur einige der am stärksten subventionierten Berufe.

Jeder, der sich etwas mit Ökonomie auskennt, weiß, dass Investitionen in die eigene Bevölkerung - wie dies eine ist - eine der effektivsten Mittel gegen Armut sind.

Peanuts - Gemessen an den jährlichen Gesamtkosten für den

dt. Steuerzahler und die Langzeitfolgen für die dt. Gesellschaft ist diese Zahlung für mich eine Luftnummer um die Gemüter jener zu beruhigen, die eben nicht von Anfang an den Jublern des Hyperhumanismus nachgefolgt sind. Kritiker wie ich haben dabei sogar in allem recht behalten (BAMF nur Teilproblem).

Die jährliche finanzielle Belastung im dt. Haushalt sprengt alles, was andere Staaten hierzu beitragen.

Neueste Luftnummer:
Gerade wird in den Medien gefeiert, jeder vierte Zuwanderer hätte mittlerweile eine Beschäftigung, nicht erwähnt sind die Kosten dafür bei Aufstockern und für begleitende Maßnahmen.

Jeder "Flüchtling" (in den meisten Fällen sind es rechtlich betrachtet Migranten) kostet den dt. Steuerzahler ca. € 12.000 an fixen Kosten pro Jahr - und das dann über Jahre hinweg, bei manchen auch dauerhaft. Die Nebenkosten sind hier gar nicht inbegriffen.

Viele wie ich gar nichts gegen Hilfen, aber ich weigere mich von Politik/Medien immer wieder für dumm verkauft zu werden.

Danke für die Anerkennung

was D. in dieser Flüchtling Krise bis jetzt geleistet hat,wärent sich anderer EU Partner einen schlanken Fuss gemacht haben.Ich bin auch nicht mit allen einverstanden was zu dieser Fluchtbewegung gefürt hat,aber D. hat wenigstens Versucht die Ursacheen zu mildern.Und das schriebe ich obwohl ich kein Fan von A.Merkel bin.M.M.

Und was bitte hat Deutschland

Und was bitte hat Deutschland mit den Problemen in Afghanistan zu tun ? Da kann doch Niemand sagen wir hätten da eine Mitschuld. Im Gegenteil, wir haben da zig Milliarden investiert damit es da voran geht.

Ach, wie großzügig!

Die Zahlung wäre ein Tropfen auf einen heißen Stein. Deutschland gibt mit zusätzlichen Beamten, Sicherheitsmaßnahmen, Wohnungsbau, kostenloser Beförderung quer durch das Land, usw. mehr als 100 Milliarden für die "Flüchtlinge" aus. Die Schäden, die die Bevölkerung erleidet, nicht mitgerechnet.

Typhox 21.53

Mit Verlaub, Ihre wirtschaftswissenschaftlichen Fähigkeiten sind sehr begrenzt. Ich würde Ihnen einen Anfängerkurs empfehlen, ganz zurück zu den Basics. Also erst Mal das kleine Einmaleins, dann steigern. Die Gelder für die Versorgung der Flüchtlinge stammen aus den Geldern der Steuerzahler und fehlen dann eben an anderer Stelle. Namentlich für die Bekämpfung der Obdachlosigkeit, der Armutsbekämpfung bei Alleinerziehenden, Kindern, Niedrigverdienern oder Kleinrentnern. Das sind dann die Leute, die sie an der Tafel sehen. Die Arbeitsplätze, die geschaffen werden wie z.B. die Sicherheitsdienste, mehr Polizisten, Dolmetscher, Lehrer, Staatsanwälte, Sozialarbeiter werden ebenfalls aus Steuergeldern bezahlt und schaffen auch keinen volkswirtschaftlichen Reichtum, im Gegenteil. (siehe Griechenland mit seinem aufgeblähten öffentlichen Sektor)

Ist doch gut, besser wie nichts!

Wo ist das Problem, Deutschland bekommt mehr Zahlungsmittel.

Ist doch gut, besser wie nichts!

Aber, was ändert dieses Geld an Fluchtursachen?

@zöpfchen / 20:47

"weil die Lebenshaltungskosten im ländlichen ungarischen Raum viel geringer sind."

... schon erschreckend wie kurzsichtig die Diskussion über der Kosten der Flüchtlinge immer wieder in D geführt wird! Die Meisten verstehn überhaupt nicht, daß die Milliarden, die jedes Jahr aus dem Flüchtlingstopf kommen, im Grunde ein riesen Konjunkturprogramm sind und wiederum andere Investitionen auslößen. Im Besonderen freut das übrigens eher kleine Gemeinden in ländlichen Gegenden, die sonst von diesem Geld eher nichts gesehen hätten! Warscheinlich wären sonst nicht mal Autobahnen oder irgendwelche Prestigebauten in Großstätten davon gabaut worden (Schware Null) sondern es vermutlich durhc Steuerentlastungen bei der Großindustrie gelandet! ... Arme Menschen wären davon zumindest auch nicht reicher als jetzt, sondern eher ärmer gewesen.

Was hat es mit Glück zu tun

wenn man Kind zweier Deutscher ist, da ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß in Deutschland geboren worden zu sein. Habe ich ebenso Glück, kein Zitronenfalter geworden zu sein? Ganz davon abgesehen, dass unsere Eltern und Vorfahren Deutschland zu dem gemacht haben, was es heute für andere so anziehend macht, hat alles nichts mit Glück zu tun. Schon einmal etwas von Gerechtigkeit gehört? Sich ins gemachte Nest setzen hat nämlich gar nichts damit zu tun.

4,8 Milliarden Euro

Erstens ist es wahrscheinlich eh unser Geld, da wir ja der zweitgrößte und in Zukunft wohl größte EU Zahler sind. Zweitens wäre es mir 1000 mal lieber wenn die anderen Länder die ganzen Asylanten von uns unter sich aufteilen würden, damit es in Deutschland irgendwann wieder so schön wird, wie es vor 2015 war.

4,8 Milliarden Euro

Erstens ist es wahrscheinlich eh unser Geld, da wir ja der zweitgrößte und in Zukunft wohl größte EU Zahler sind. Zweitens wäre es mir 1000 mal lieber wenn die anderen Länder die ganzen Asylanten von uns unter sich aufteilen würden, damit es in Deutschland irgendwann wieder so schön wird, wie es vor 2015 war.

Man kann sich alles schön reden

Schön.Die EU zahlt auf das Drängen von Deutschland nun auch einen kleinen Beitrag,um die Flüchtlingsproblematik abzumildern.Man kann nicht alles vor dem Hintergrund der Kosten bewerten,um nun der Bevölkerung zu sagen,alles ist ja im Lot.Das Gegenteil ist der Fall.Man hat kein Konzept die Probleme mit der ungeregelten Migration in den Griff zu bekommen.Man ist nicht im Ansatz bemüht unter dieser Regierung wirklich nachhaltige Maßnahmen umzusetzen und zwar für die gesamte EU einheitlich.Lebensqualität hängt vom gesamten Umfeld ab,Arbeitsplatz,Arbeitsbedingungen,Sicherheit und Schutz vor Kriminalität usw.Wir haben bereits dramatische Wohnungsnot und prekäre Verhältnisse an den Schulen in den Großstädten, an sozialen Brennpunkten.Und die wachsen rasant.

Am 01. Juni 2018 um 21:53 von Typhox

" Es kommt den Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu gute. In erster Linie den Unteren Schichten, da die Tätigkeiten bei Edeka oder beim Frisör nicht gerade von Millionären ausgeübt werden. Wenn also Lidl demnächst neue Mitarbeiter einstellt um die zusätzlichen 1.7 millionen Kunden bedienen zu können, wer profitiert? Und wodurch? "

Komische Logik, bei Lidel wird niemand bedient und eine zusätzliche Kasse wird es auch nicht geben.
Und die Unterschicht muss die Dinge im Korb mit Geld bezahlen und den Frisör auch, und das mit dem Geld das Sie sauer vorher verdient haben.

Bekommen Andere das alles ohne Geld ?, würde mich aber sehr wundern wenn es möglich wäre das Geschäft mit vollen Wagen zu verlassen.
Ohne zu bezahlen.
Das kostet Geld was Andere vorher als Steuer eingezahlt haben.

Das ist zumindest keine plausible Erklärung für Ihren vorher aufgestellten Satz, da muss schon mehr kommen.

@Typhox

Wenn also Lidl demnächst neue Mitarbeiter einstellt um die zusätzlichen 1.7 millionen Kunden bedienen zu können, wer profitiert? Und wodurch?

Die paar 450 €-Jobs sind profitabel für den AN? Nein, für den AG.

Nehmen Sie mal ihre ideologische Brille ab.

Die 1,7 Millionen kommen nämlich nicht alle zum Einkaufen zu Lidl. Die kaufen bei ihren Landsleuten ein.

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