Kommentare

Wer solche Freunde hat...

...braucht keine Feinde.

Bravo! Verlangen wir ja auch,

Bravo! Verlangen wir ja auch, wenigstens wirds jetzt gerecht und die EU-Kasper haben ein “Problem” mehr zu lösen. Globalisierung ist eh Gift, wenn man sich die letzten 10 Jahre ansieht. Immer mehr, mehr und mehr.

Kann Trump gut verstehen

Bei jeder noch so kleinen Lieferung, die man online aus den USA bestellt hat, wird man hierzulande zum Zoll zitiert. Man mag aus den USA schon gar nichts mehr bestellen. Und das ist genau der Punkt. Auch amerikanische Autos, Sportboote und andere Waren werden mit nicht unerheblichen Zöllen belegt. Warum? Weg mit diesen deutschen (anmaßenden) Zöllen und die diesbezüglichen Probleme mit Trump sind beseitigt. Wetten, dass…!? Aber warum kommen unsere deutschen Politiker da nicht drauf? Die sind doch alle so schlau. Zumindest geben sie das vor… Armes Deutschland!

Nicht jeder bekommt die Art

Nicht jeder bekommt die Art Globalisierung die er sich wünscht, aber manchmal die er verdient.

Hoffentlich ist die EU erwachsen.....

.....und reagiert stark, das gekrieche vor Trump in den letzten Wochen war unerträglich!

Schön für Herrn Altmeier,

Schön für Herrn Altmeier, Star für einen Tag, damals und nun doch Strafzoll. Was sagt der Herrn bin, Frau Merkel? Na dann schlagen wir jetzt zurück, aber vorsichtig.

Ich finde es GUT daß jetzt

Ich finde es GUT daß jetzt USA Zölle erhebt.
Vielleicht lernen wir endlich einmal daß es auch ohne die USA geht.
Vielleicht können wir uns ja dem europäischen Umfeld widmen und uns langsam von der fürsorglichen Hand aus dem Westen lösen.

Stellt sich die Frage

wie viel Umfang hat die EU denn von den beiden Artikeln, und welche Länder würde das betreffen.
Richtig interessant wird es erst wenn die Autoindustrie betroffen ist.

König Donaldus setzt die Vergeltungswaffe ein

und ich finde das ausgezeichnet.
Denn die USA ist eine starke und nationalistisch ausgerichtete, demokratisch legitimierte Nation, während ich bei der EU manchmal das Gefühl habe, dass hier eingesetzte Kommissare (zuletzt Cottarelli in Italien) das Ruder in der Hand haben und bei wichtigen Entscheidungen wie dem Lissabonvertrag einfach so lange abgestimmt wird, bis das Ergebnis passt, oder wie beim Euro oder beim Umstellung von einer organisch gewachsenen auf eine Einwanderungsgesellschaft das Volk erst gar nicht mehr gefragt wird bei grundlegenden Entscheidungen.

America first!

Abgabe auf US-Unterhaltungsindustrie erforderlich

US-Filme und US-Musik über Plattformen, Radio und Fernsehen sind ein schöner Ansatz für Sanktionen. Das würde richtig weh tun. Trump & Co. erkennen nämlich nicht, dass die USA damit richtig viel Geld in Europa erlösen. Nächster Eskalationsschritt sollte dann US-Software sein, nebenbei könnte sich dadurch eine besser IT-Industrie in Europa entwickeln und die DSGVO würde nicht nur auf dem "Papier" eingehalten.

Hoffentlich begreifen unseres

Hoffentlich begreifen unseres Politiker jetzt das die transatlantische Beziehungen den USA nichts mehr bedeuten.
Und hoffentlich hat diese peinliche Kriecherei vor Trump damit ein Ende.
Es ist höchste Zeit nun für gute Beziehungen zu Russland und China zu sorgen.
Hoffentlich macht die EU nun ernst und lässt die Spielchen. Die Zölle müssen hoch genug sein um damit die Firmen zu entlasten die die Zälle zahlen müssen und die mit dem Iran Geschäfte machen.

Oben drauf!

Die Strafzölle für die Einfuhr von Stahl und Aluminium schaden vor allen Dingen den USA selbst, oder? Wenn dem so ist, warum erhebt die EU nicht einfach ihrerseits noch zusätzliche Strafzölle auf die Ausfuhr von Stahl und Aluminium in die USA? Dann “schadet“ es sich erst so richtig da drüben! Für mich eine brilliante und starke Antwort!

Wenn die alten

Wenn die alten Handelsabkommen zwischen der EU und den USA also Nachteilig für die USA sind, dann ist ja früher von den USA schlecht verhandelt worden.
Dass dies geschehen ist, weil die USA eben schlechte Verhandler sind, glaubt aber bestimmt kein Mensch.
Kann da von den Experten unter den ARD-Journalisten nicht mal nachgesehen werden, was es für Nebenabsprachen gegeben hat?
Es muss doch einen Grund gegeben haben, der US-Politiker dazu veranlasst hat, für die USA vermeintlich schlechte Handelsverträge mit der EU abzuschließen!
Oder sind diese Verträge auch Geheim?

Zölle auf Harley Davidson?

Wer bitte fährt denn so ein Ding? Ich kenne niemanden. Wie wäre es mit wirksameren Mitteln?

Mir fallen da Steuern auf amerik. Fastfood- und Kaffeeketten ein. Oder wie wäre es mit dem Internet-Buchhandel? Oder den ganzen Banken? Jedenfall alles in Richtung Dienstleistung aus den USA muß endlich verzollt und ordentlich versteuert werden.

@Peter Hamburg

Für die kleinen Lieferungen aus den USA zahlen sie keinen Zoll,sondern Einfuhrumsatzsteuer. Genau so wie bei jedem Produkt was sie in Deutschland kaufen,Mehrwertsteuer zahlen. Die Steuern haben nichts mit Zöllen zu tun.

Wieviel Prozent..

macht der EU-Export von Stahl/Aluminium in die USA aus? Wieviele Milliarden Dollar? Gilt das auch für Großbritannien, deren Stahlindustrie überwiegend in indischer Hand ist? Es wird sich zeigen, ob die Wirtschaft weltweit so eng miteinander verzahnt und verflochten ist, daß auch Trump scheitert. Was wäre wenn die deutschen Autokonzerne ihre Tochtergesellschaften aufgeben und zehntausende von Arbeitern entlassen? Möglicherweise lernen auch die europäischen Manager endlich, daß Abhängigkeit immer in beide Richtungen geht? Wenn nicht, na dann: wir hatten schon mal die Zeit, daß "french fries" durch "freedom fries" ersetzt wurden!

Ursache ist Exportsünder Deutschland

Grund für die Zölle sind die exzessiven deutschen Handelsüberschüsse. Trotz eindringlicher Ermahnungen des IWF, der EU und der USA bricht der Exportsünder immer wieder die Stabilitätsregeln und treiben die Verschuldung weltweit in die Höhe. Zugleich werden Arbeitsplätze aus dem Ausland abgezogen.

Deutschland hat direkte Verhandlungen über den deutschen Sonderweg abgelehnt und sich hinter den EU-Staaten versteckt. Darum leiden die EU - Staaten doppelt. Einerseits leiden sie wie auch die USA unter dem wirtschaftspolitischen Geisterfahrer Deutschland. Andererseits werden sie für das deutsche Vergehen bestraft.

Die Exportüberschüsse des Exportsünders führen z.B. in Italien zu einer steigenden Verschuldung. Zugleich werden die Italiener für deutsche Regelverstöße bestraft.

Deutschland muss endlich wieder einen fairen Beitrag zum Wachstum bereitstellen und darf Wachstum nicht mehr ausschließlich aus den Gärten der Nachbarn beziehen. Andernfalls wird es teuer und die EU zerbricht.

Vorbild: Mexiko

Mexiko macht es in angemessener Weise vor: Steuern werden auf US-Waren erhoben, und zwar in der Höhe der Importe mexikanischer Waren in die USA.

Genauso sollte es m.E. die EU machen. Und sollten weitere Zölle seitens der USA erhoben werden, kann es gerne in gleichem Umfang weitergehen. Wenn US-Waren plötzlich von den Mexikaner, den Europäern, den Kanadiern und den Chinesen besteuert werden, ist der Druck auf DT deutlich größer als auf die übrigen "Partner".

Ich freue mich auf eine selbstbewusste Antwort der EU.

re pxslo

"Mir fallen da Steuern auf amerik. Fastfood- und Kaffeeketten ein."

Das ist Quatsch. Man kann nicht unterschiedliche STEUERN erheben je nachdem, in welchem Land der Konzernsitz ist.

@ karwandler

"Mir fallen da Steuern auf amerik. Fastfood- und Kaffeeketten ein."

"Das ist Quatsch. Man kann nicht unterschiedliche STEUERN erheben je nachdem, in welchem Land der Konzernsitz ist."

Dann kann man es doch umbenennen als 'Umweltabgabe'. Wegen der vielen Pappbecher und Wegwerfartikel.

Uninformiert kommentiert sich's schlecht

Zölle auf Harley Davidson und Orangen sind lächerlich? Das mag so scheinen. Doch Kommentatoren, die das schreiben, ist wohl der klug durchdachte Hintergrund nicht klar: Anstatt einen Handelskrieg eskalieren zu lassen, werden Nadelstiche gesetzt, die nicht für die USA, aber für Trump schnerzhaft sind - denn in den betroffenen Regionen hat er noch eine starke Unterstützung durch getäuschte Wähler. Die Nadelstiche helfen, zu ent-täuschen und den Menschen deutlich zu machen, wie sehr ihnen persönlich der Trumpismus schadet. Die EU macht sich also keineswegs lächerlich, sondern zeigt Überlegenheit und Wehrhaftigkeit ohne Eskalation. So ist es gut.

Trump erfüllt seine Wahlversprechen

Welche pro-deutschen Wahlversprechen, gegenüber dem Ausland, haben wir?
Nix als Merkel-alternativlos.
Einen nationalorientierten Regierungswechsel abzuwarten heißt Zeit verlieren.
Und an einer deutschen Politik ohne Stärke werden wir abhängig zugrunde gehen.
Bisher waren die Zölle als Paket ausgewogen, was Trump nun verschiebt. Wir können und müssen gleichwertig verschieben, aber das heißt immer nur, hinterherhecheln.
Deshalb: Unsere Außenpolitik war immer nur von Bündnisverpflichtungen im Sinne der US-dominierten Nato und der Transatlantiker geprägt. Hier eine Richtungsänderung auszuführen würde uns endlich Souveränität und echte Eigenständigkeit bringen und unsere Beziehung zu Rußland normalisieren. Dort sind unsere geographisch naheliegenden, vernachlässigten Partner, die auch von den USA in die Enge getrieben werden. Wie auch der Iran.
Hier muß unsere Politik Zeichen setzen und Taten folgen lassen.
Die USA testen immer mehr ihre Macht aus, dem wir uns entgegenstellen müssen.

re pxslo

""Mir fallen da Steuern auf amerik. Fastfood- und Kaffeeketten ein."

"Das ist Quatsch. Man kann nicht unterschiedliche STEUERN erheben je nachdem, in welchem Land der Konzernsitz ist."

Dann kann man es doch umbenennen als 'Umweltabgabe'. Wegen der vielen Pappbecher und Wegwerfartikel."

Immer noch Unsinn, wenn Sie es nur auf amerikanische Unternehmen anwenden.

Deutschland verstösst permanent gegen das Stabilitätsgesetz

von 1967.
Wirtschaftswachstum,
Vollbeschäftigung,
Stabiles Preisniveu,
aussenwirtschaftliches Gleichgewicht.

Wirtschaftswachstum haben wir,
Vollbeschäftigung hiess damals maximal 0,5% Arbeitslosigkeit,
Stabiles Preisniveau, hiess damals stabiles Preisniveau,

Die Leistungsbilanz der Volkswirtschaft (gleicher Umfang von Export und Import) ist tendenziell auszugleichen.
Und hier wird das Ausland mit Waren geflutet.

Höhere Löhne im Inland könnten die Auslandsnachfrage ersetzen.

Warum unbedingt Zölle auf Grundnahrungsmittel u. Kleidung??

Außerdem frage ich mal zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/zoelle-folgen-verbraucher-101.html

T-Shirts, Jeanshosen, Tomaten oder Orangensaft - all diese Produkte könnten infolge des Handelsstreit zwischen den USA und der EU in Deutschland teurer werden.

Warum bitte muessen Zölle auf Grundnahrungsmittel - den nichts anderes ist dass hier - und auf Bekleidung unbedingt sein?? Warum kann man diese Zölle nicht wegstreichen?? Von daher gehören von dieser Liste:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/zoelle-folgen-verbraucher-101.html

Denn die EU hat den Gegenschlag bereits vorbereitet. Die EU-Kommission erstellte eine Liste mit US-Waren im Wert von 2,8 Milliarden Euro, die ihrerseits mit Strafzöllen belegt werden sollen.

Grundnahrungsmittel und Bekleidung gestrichen!! Sowas ist einfach nur moderne Wegelagerei und es schadet auch der UNO im Welternährungsprogramm.

EU Einfuhrkontingent?

Merkblatt_EZK_HQB I_Rind+Büffelfl_USA _KANADA_VO-593-2013_St- 3-2018.docx

Kontingent
-Nr. 09.4002enzen Bonn, 26.3.2018

Merkblatt - Einfuhrzollkontingent für frisches, gekühltes oder gefrorenes Qualitäts
-Rind /Büffel-/Bisonfleisch aus USA und Kanada gemäß VO (EU) Nr. 593/2013
Kontingent -Nr. 09.4002
*
Rechtsgrundlage: Art. 2 Buchstabe f) der VO (EU) Nr. 593/2013 zur Eröffnung und Verwaltung von Zollkontingenten für 11.500 t hochwertiges frisches, gekühltes oder gefrorenes Rind- und Büffel-/Bisonfleisch aus den USA (Zollsatz 20 %) und Kanada (Zollsatz „Null“)7
///
USA 20 % - Kanada 0%,
*
Wie kann der Trump denn da von Benachteiligung reden?

Ganz einfach

25% Zoll auf Intel CPUs, Apple-Geräte und alle Software und Dienstleistungen (Speicher, Werbung) von Firmen wie Google, Dropbox, Amazon und Facebook.

Eine andere Sprache versteht Trump nicht.

Krass, wie

... sich die "freie" Welt gerade selbst zerlegt! Jetzt fehlt nur noch das ITALIEN-Fiasko und ein Zusammenbruch der Banken in CANADA um das Chaos perfekt zu machen! ... Denn die Gelddruckmaschine bei der EZB läuft und läuft und läuft!

Ob sich je was ändern würde? ... Ich glaube kaum!

Seit wann...

..sind denn Steuern und Zölle das selbe?
Ich wüsste nicht, das zum Beispiel bei MacDonald irgendetwas in Deutschen Restaurants verkauft wird,was aus den USA importiert wird!Selbst die Pappbecher kommen aus Deutschland.Und die Besteuerung von Unternehmen ist nun mal eine ganz andere Sache,als Zölle auf importierte Waren!

Wenn es noch einen Sinn machen würde...

... mit den USA in Verhandlungen einzutreten und Vereinbarungen zu treffen würde ich sagen "jetzt verhandeln !". Aber DT hält sich nicht an Vereinbarungen, und wenn er es denn müsste, weil unter seiner Regie zustande gekommen, würde er sich flugs neue Schikanen ausdenken und dennoch keine Ruhe geben. So schmerzhaft es sein mag: Die EU muss die Hacken in den Boden stemmen und sich auf einen Wirtschaftskrieg einlassen. Zusammen mit dem bekannten Effekt, dass die verhängten Zölle auch heftig die USA treffen werden, hat der Spuk hoffentlich bald ein Ende. Und natürlich wird das auch der europäischen und deutschen Wirtschaft und den Verbrauchern schaden.

Auch ich verweise immer wieder darauf, dass im Stabilitäts- und Wachstumsgesetz, das das GG in ein Regelwerk übersetzt, mit gutem Grund ein ausgeglichener Außenhandel aufgenommen wurde. Nur: Mir fallen bisher keine sinnvollen Maßnahmen ein, die eine Bundesregierung einführen könnte, die gleichzeitig zum Wohle des Auslands sind.

@ um 17:26 von karwandler

Ja und?
Trump macht doch nach Ansicht einiger besonders Eifriger auch andauernd nur „Quatsch“.
Nämlich Wahlkampfversprechungen einlösen!
Und Grundsätzlich kann man auf dem Gebiet machen was man will, wenn es keine Verträge gibt.
Quatsch sind höhere Zölle auf Mopeds,Erdnussbutter und Orangensaft.
Die sind nämlich völlig Unwichtig und haben wahrscheinlich noch nicht einmal die beabsichtigte Wirkung der Wahlkampfbeeinflussung auf die Politiker der US-Staaten, die diese Waren verkaufen.

Trump wird gewinnen,

die EU einknicken. Strafzölle auf Erdnussbutter und Harley Motorräder, sehr witzig. Das Handelsvolumen dieser Produkte verschwindet im Grundrauschen.

@JoLong 17:40

So sieht es aus. Entscheidend ist es Nadelstiche genau dort zu setzen wo die Leute wohnen die Trump unterstützen, sprich Bundestaaten die die Republikaner gewählt haben. Insofern ist es ganz sicher nicht lächerlich wenn man Zölle auf Harley Davidson, Orangen, Jeans und Co verhängt.
Es hat kein Sinn Zölle auf Apple oder Windows Produkte zu verhängen, wenn diese in Kalifornien hergestellt werden, dies wird Trump kaum kratzen, da gewinnen ohnehin die Demokraten.
Zudem bringt es nichts alles eskalieren zu lassen. Ich fände es zwar auch am besten man würde Druck auf Audi, VW, BMW und Mercedes machen damit die ihre Werke in den USA schließen und nach Mexiko und Kanada gehen und dann Tausende Amerikaner arbeitslos wären, aber genau dies wäre eine totale Eskalation

Arrogant und dumm

"US-Handelsminister Wilbur Ross sagt dem Sender CNBC, Gegenmaßnahmen der EU oder von anderen hätten wahrscheinlich keine großen Auswirkungen auf die US-Wirtschaft."

Das ist nichts Anderes als zu behaupten, dass der weltweite Handel keine Effekte auf die US-Wirtschaft hätte. Das ist eine äußerst dumme Aussage.
Richtig ist allerdings wohl, dass die Auswirkungen der US-Zölle auf die USA viel größer sein werden als die Auswirkungen der EU-Zölle auf US-Produkte.

Grund ist, dass die USA Rohstoffe besteuern und wir Fertigprodukte. Die Besteuerung der Rohstoffe verteuert alles was aus diesen Rohstoffen gefertigt wird oder mindert ggf.
die Produktqualität.
Wenn wir Harleys oder Whiskey besteuern, dann betrifft es nur diejenigen die Harleys fahren oder Whiskey trinken. Es gibt dort aber keine nachgelagerte Produktionskette.

Zölle bei Weiterverhandlungsabsicht ist kein guter Stil USA!

Darueber hinaus sehe ich es zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/us-zoelle-stahl-aluminium-usa-103.html

Es habe Fortschritte gegeben in den Gesprächen mit der Europäischen Union, sagt US-Handelsminister Wilbur Ross. Aber Ross konnte den Europäern im Streit um Einfuhrzölle offenbar nicht genügend Zugeständnisse abringen. Man sei nie an den Punkt gekommen, an dem die Strafzölle vorübergehend oder dauerhaft für die EU ausgesetzt bleiben.

so, dass es kein guter Stil ist, Zölle zu verhängen wenn man - angeblich - weiterverhandeln will. So verhärtet man nur unnötig die Fronten, werte USA!

Weiterhin sage ich zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/us-zoelle-stahl-aluminium-usa-103.html

Die Sorge ist, dass daraus ein Handelskrieg wird, mit immer neuen Zöllen.

Man hatte uns doch eigentlich versprochen, dass es bei TTIP um die Abschaffung von Zöllen gehen soll. Aber bislang sehe ich durch die USA nur das Gegenteil davon.

@16:41 von Peter Hamburg

"Man mag aus den USA schon gar nichts mehr bestellen."

Aus beruflichen Gründen kann ich Ihnen sagen, dass Kooperationen mit den USA immer verdammt ätzend sind. Sie bekommen 12 Seiten Formulare und 60 Seiten erklärende Formulare dazu. Und je nach Bundesstaat fallen die Formulare teils anders aus. Auf ausländische Unternehmen sind diese Formulare jedoch nicht ausgelegt, weshalb man teilweise keine vernünftigen Angaben machen kann. Superätzend und liegt nicht an der EU.

"Weg mit diesen deutschen (anmaßenden) Zöllen und die diesbezüglichen Probleme mit Trump sind beseitigt. Wetten, dass…!?"

Es gibt keine deutschen Zölle, sondern nur EU-Zölle. Und wenn Trump Zölle so blöd finden würde, warum hat er dann gegen das Freihandelsabkommen geschossen?

@paule2 - Trump erfüllt seine Wahlversprechen

Sicherlich bekommt Trump auch bald noch den Friedensnobelpreis.

Wenn aus den Strafbesteuerten Ländern
keine Teile mehr kommen, steht in Amerika nicht nur die Autoindustrie
sondern auch die Luftfahrt & Rüstungsindustrie.

"Amerika first" beim Abrüsten

@17:06 von Buntekuh

"US-Filme und US-Musik über Plattformen, Radio und Fernsehen sind ein schöner Ansatz für Sanktionen. Das würde richtig weh tun."

Ja, aber in erster Linie uns. Die US-Sendungen sind nicht deshalb so beliebt weil sie so schlecht sind. Ich schau mir auch mal gern etwas "ausgefalleneres" aus Europa oder Asien an, aber dieser Schritt ginge massiv nach hinten los.

"Nächster Eskalationsschritt sollte dann US-Software sein, nebenbei könnte sich dadurch eine besser IT-Industrie in Europa entwickeln"

Spätestens ab diesem Schritt hätten wir endgültig verloren, weil wir uns völlig von der Welt abkapseln würden.
Am Wahrscheinlichsten ist, dass einfach alles teurer werden würde.

17:40 von JoLong

«Zölle auf Harley Davidson und Orangen sind lächerlich? Das mag so scheinen. Doch Kommentatoren, die das schreiben, ist wohl der klug durchdachte Hintergrund nicht klar: Anstatt einen Handelskrieg eskalieren zu lassen, werden Nadelstiche gesetzt, die nicht für die USA, aber für Trump schnerzhaft sind - denn in den betroffenen Regionen hat er noch eine starke Unterstützung durch getäuschte Wähler.»

Wer den Artikel gelesen hat
(dessen Kommentarspalte hierher verweist):
«Zölle treffen auch deutsche Verbraucher»

erfährt dort, dass die EU auf einseitige Strafzölle auf Stahl, die George W. Bush 2002 erhob, schon einmal in vergleichbarer Art und Weise reagiert hat.

Nach zwei Jahren nahm Bush seine Zölle zurück.
Die "Nadelstiche" der EU waren erfolgreich.

Ich halte ein derartiges Vorgehen für stärker Erfolg versprechend "als die Holzhammer-Methode", bei der man sich mit Zöllen/Abgaben auf "umsatzträchtige" Elektronik-, Fastfood-, Film-, Musik-, o.ä. Produkte verlegen könnte …

Wir haben wichtigere Handelspartner

Hier wird ein riesen Zirkus gemacht um einen Handelspartner der nur an Nummer 3 der wichtigsten Handelspartner Deutschlands steht, noch hinter den Niederlanden. Bei allem Respekt vor den USA, aber die EU und auch Deutschland werden auch ohne dieses Land auskommen. Diese Situation muss als Chance gesehen werden sich endlich unabhängig zu machen von den USA.
Zu dem Blödsinn, dass Trump seine Wahlversprechen umsetzt kann man nur eines sagen: " Bitte Donald, setz deine Versprechen um, dann geht dein Land Bankrott. Viel Spaß dabei"! Er unterliegt nämlich einem Irrtum wenn er glaubt er könne den Rest der Welt erpressen!

Schon komisch

Was hat das ausgewählte Gemüsebild denn bitteschön mit Zoll auf Bourbon und Harley zu tun? Mit der suggerierenden Überschrift das es auch Verbraucher trifft? Kann mir das mal bitte einer erklären?

In der DDR ist auch keiner verhungert oder erfroren weil man keine US-Markenjeans oder US-Rüben hatte...….

Zu um 17:17 von Initiative Neue.. Was passt nicht?

Verdrehung um 180°
Grund für die Zölle sind die exzessiven deutschen Handelsüberschüsse. Trotz eindringlicher Ermahnungen des IWF, der EU und der USA bricht der Exportsünder immer wieder die Stabilitätsregeln und treiben die Verschuldung weltweit in die Höhe. Zugleich werden Arbeitsplätze aus dem Ausland abgezogen. ...

Nonsens! Für die Überschuldung ist nicht der Verkäufer schuld.
Der Käufer ist selbst dafür verantworlich, dass er sich nicht überschuldet und nicht über seine Verhältnisse lebt.
Das gilt auch für Staaten wie die USA, Italien, Griechenland ..

Wer exportiert ist kein Sünder, er ist nur der Dumme, wenn er am Ende keinen Gegenwert erhält.

Es profitieren aber bei diesem queren System die Exporteure und ihr Umfeld, die Zeche zahlt jeder der vorsorgt. Sparer werden direkt oder schleichend enteignet und haften noch als Steuerzahler für die so gefeierten Schuldenmacher. Die offene Rechnung sieht man z.B. am Target2-Saldo
Forderungen der Bundesbank:
902.364.255.816 €

Höhere Löhne @stöberkarl

Höhere Löhne, vor allem in den unteren Lohngruppen? Für Deutschland sogar eventuell sinnvoll, solange man nicht die mühsam erworbene Wettbewerbsfähigkeit wieder preisgibt. Es bringt nichts, anderen zu "helfen", indem man sich selbst aus dem Markt katapultiert. Nur die unteren Lohngruppen ? Ich arbeite lange genug in Frankreich, um zu wissen, dass sich französische Gewerkschaften zuallererst an der Vergütung in Deutschland orientieren. In Frankreich lebt die große Masse vom SMIC, dem Mindestlohn. Der ist eher "Normalvergütung". Wenn deutsche Löhne nach Maßgabe des Außenhandelsdefizits erhöht werden, erhöht das gleichzeitig massiv den Druck auf die Löhne in F - und zwar durch die Bank ! Die Folgen wären verheerend für die schlecht geführte französische Wirtschaft, das Defizit würde noch größer. Einmal davon abgesehen, dass Erhöhungen in D durch Gesetz nicht befohlen werden können. Das Ausland muss seine Leistungsfähigkeit schon selbst optimieren.

@17:47 von stöberkarl

"Welche pro-deutschen Wahlversprechen, gegenüber dem Ausland, haben wir?"

Komisch, immer wenn von "pro-deutsch" gesprochen wird habe ich das Gefühl, dass die deutschen von diesem Verhalten kein Stück profitieren würden. Meistens bedeutet es eher "mit dem Kopf durch die Wand" oder Andere grundlos wie Menschen zweiter Klasse behandeln.
In der Spieltheorie gibt es etwas, das sich die "dominante Strategie" nennt. Das ist die Strategie, die für einen selbst das beste Ergebnis herausschlägt - ggf. auch auf Kosten Anderer. Das Problem ist aber, dass häufig beide Seiten verlieren, wenn beide versuchen die Gegenseite zu dominieren anstelle zu kooperieren.

Ich sehe nicht, dass wir von dem Verhalten profitieren würden das so gern als "pro deutsch" beschrieben wird. Die Amis werden langfristig von "america first" nicht profitieren

"Einen nationalorientierten Regierungswechsel abzuwarten heißt Zeit verlieren."

Mit einer nationalorientierten Regierung würden wir viel mehr verlieren als nur Zeit.

@18:02 von nelumbo

"Strafzölle auf Erdnussbutter und Harley Motorräder, sehr witzig. Das Handelsvolumen dieser Produkte verschwindet im Grundrauschen."

Und Sie meinen, dass Aluminium und Stahl unser Außenhandelsschlager Nummer 1 sind? In 2015 machten Metalle 4,2% unseres Exports aus. Bei Kraftfahrzeugen und Maschinen sähe es schon anders aus - allerdings gehen nicht alle unsere Exporte in die USA.

Aufpassen und weiterdenken

Es lässt sich wohl lustig streiten über Stahl und Aluminium, noch besser über Autos.

Aber wir sollten einen Schritt zurücktreten: auch die Demokraten in den USA und ebenso unsere internationale Handelspartner werden sich unsere Reaktionen genau anschauen.

Wenn sich herausstellt, dass man die EU so leicht spalten und erpressen kann, dann ist Trump unser kleinstes Problem.

Früher gab es mal einen Ehrbegriff, der es ohne Worte verboten hätte, dieser Erpressung nachzugeben, aber in der Wirtschaft hat man jede Moral als Handelshemmnis gebrandmarkt und schon lange abgeschafft.

@ Peter Hamburg 16:51 Uhr

"Die sind doch alle so schlau."
Sie irren:
Ohne Beiträge höhere Pensionen als mit Beiträgen ist mathematisch Unmöglich und kann mit dem IQ eines gescheiterten Fünftklässlers bewertet werden.
Schlau trifft insofern zu, da die mehrheitlich zustimmenden Politiker mit der Macht Gesetze zu verabschieden, sich diese mathematische Unmöglichkeit als legal in Gesetzesform angeeignet haben.
Eigenverantwortung wird von jedem Pflichtversicherten verlangt - nicht aber von sich (Politiker) selber.

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Werkzeuge der EU

Zoll auf Apple- und Technikprodukte....

@17:51 von uhuznaa

25% Zoll auf Intel CPUs, Apple-Geräte und alle Software und Dienstleistungen (Speicher, Werbung) von Firmen wie Google, Dropbox, Amazon und Facebook.

Das würde ausschließlich dem Staat Kalifornien schaden. Der ist bereits Trumps schärfster Kritiker. Bringt der EU also genau nüscht.

und ob die tragen

"die angeführten Gründe der nationalen Sicherheit tragen nicht"...natürlich tragen die. wenn der letzte Trump-fanboy in einigen monaten mitbekommt, dass sein grosses idol nichts anderes macht, als seinen bonzen-freunden die taschen zu füllen, während die (bereits jetzt nur noch rudimentär existierende) mittelschicht komplett den anschluss verliert und es zu ersten gewaltsamen protesten kommt (remember: da hat ja jeder ne knarre), dann ist die natinale sicherheit sehr wohl in gefahr.

ein bekannter von mir aus Utah, zugegeben ein totaler paranoiker und prepper, bereitet sich mit seinen freunden schon auf das vor, was kommt. gut, machen die jedes wochenende aber die intensität ist deutlich erhöht.

Da schauen

unsere Eu-Politiker aber blöd aus der Wäsche,
das hätten sie nicht gedacht. Aber sie leben halt an der Realität meilenweit vorbei.
Trump setzt sein Wahlprogramm um, im Gegensatz zu unseren Politikern. Und wenn man die alten wie Junker usw. hört und sieht, wie beleidigte kleine Kinder.
Gut gemacht Herr Trump.

Zoll auf Trump

Präsident T. handelt inkonsequent! Er sollte alle Einfuhren aus dem Ausland verbieten, da könnte ja alles Mögliche eingeschleppt werden, was den USA schadet. Sofern Präsident T. diese "America-First-Politik" nicht vollzieht, sollten wir den USA einen Gefallen tun und alle Ausfuhren in die USA verbieten.

Zoll nur ein Instrument um USA-Agenden durchzusetzen

Ich hoffe jetzt hat endlich jeder verstanden, dass mit diesem Ich-bezogenen Präsidenten kein Auskommen ist!
Die Welt hat über 200 andere Staaten ... lasst uns zusammenarbeiten ... Wenn sich die USA "ausgetobt" haben, kann es gerne wieder mitspielen, aber solange sollte wir, insbesondere deren Präsidenten, in der Ecke, in der er sich selbst gestellt hat, stehen lassen.

Ihnen sind die Konsequenzen

Ihnen sind die Konsequenzen von Trumps Handeln völlig unklar. Deutschland allein kann hier gar nichts machen, da Handelspolitik in der Zuständigkeit der EU liegt. Und das ist gut so. Der EU Markt ist ebenso stark wie der US Markt. Wenn die EU zusammenhält, wird sie für die USA eine ernsthafte Gegenmacht. Wir werden nun entsprechende Gegenmaßnahmen treffen
Letztlich schießt sich Trump selbst ins Knie. Das hat er nur genauso wenig verstanden wie Sie. Letztlich werden bei einem Handelskrieg, den Trump hier anfängt, alle draufzahlen. Wenn Trump in seinem Größenwahn glaubt, er könne sich mit der ganzen Welt in seinem America first Wahn anlegen, wird er verlieren. Er reißt damit die ganze Welt in eine Rezession, aber wir haben dann noch Handelspartner wie China, Trump nicht mehr. Die USA stehen dann allein. Das werden die USA noch bereuen.

Zölloe schützen ...

... nationale Produkte und nationale Arbeitsplätze. Wer daram etwas auszusetzen hat, sollte besser einmal erklären warum! und wo seine tatsächlichen Interessen liegen.
.
.
Gegen drohende Zölle gibt es nur ein wirksames Gegenmittel: Vorräte anlegen: Etwa bei Erdnussbutter. Die ist praktisch unbegrenzt haltbar. Diese Krise lässt sich also aussitzen.
.

Ein guter Tag für Globalisierungskritiker

... Die hochsubventionierte Europäische Stahlindustrie (z.b. in Deutschland Befreiung von Öko-Strom-Abgaben) ist Verantwortlich für Arbeitsplatzverlust in den USA und Verarmung der Bevölkerung. Ganz genauso wie billigste Textilproduktion in Bangladesh für den Niedergan einer ganzen Industrie in Europa war ...
.
Zölle schützen die nationale und regionale Produktion. Und den Lebensstandard in dieser Region. Trump macht das Einzig Richtige. Die Europäer sollten nachziehen, sofern ihnen wirklich etwas an Europa liegt.

Wer ständig nachgibt,

braucht sich nicht zu wundern, wenn Trump Europa und Deutschland immer mehr schadet.
Europa sollte sich mit dem Rest der Welt verbünden und gemeinsam mit diesen Ländern alle Dollars auf den Markt werfen, alle US-Staatsanleihen verkaufen und alle US-Waren blockieren. Damit kann man Trump klar machen, das die Welt keine US-Besatzungszone ist.

Nun, wir alle können was tun....

... und selbst auf den Kauf von Produkten amerikanischer Firmen verzichten.
Dann eben mal keine 'amerikanischen Landweine' mehr, keinen Sprit von Esso, kein Ketchup von Heinz....
Es gibt wahrlich genügend Alternativen.

Mussten die Franzosen ja auch erleben, wie der Absatz an Wein einbrach, weil man die Atomversuche auf Mururoa begonnen hatte.

re geselliger misa

"Zölle schützen die nationale und regionale Produktion."

Wir können auch Ananas und Bananen in Deutschland anbauen. Mit hohen Zöllen gegen ausländische Ananas und Bananen schützen wir dann die nationale Produktion.

Klingt absurd? Folgt nur Ihrem Gedankengang.

22:02 von peter Schäfer

es würde schon genügen die Ölimporte auf Eurobasis abzurechnen

EU Protektionisten => lächerlich

Wollen die Protektionisten (also die EU) nun noch mehr die bereits hohen Zölle erhöhen? Das versteht kein Mensch. Wer hat den die im Schnitt deutlich höheren Zölle? Die USA im Vergleich nicht. Freihandel ist zwar in den Worten von D & EU vorhanden, aber die Taten sprechen anderes und nun auch noch weiter erhöhen... und schön weiter die Schuld bei den anderen suchen und Vorwürfe schicken.
Die EU macht sich komplett lächerlich in meinen Augen!

T-Shirts, Jeanshosen, Tomaten oder Orangensaft

- all diese Produkte könnten infolge des Handelsstreit zwischen den USA und der EU in Deutschland teurer werden.

So weit mir bekannt ist, kommen in D erhältliche Jeans und T-Shirts nicht aus den USA, sondern aus der Türkei, Bangladesh, Indien, Pakistan, ... .
Tomaten und O-Saft aus US-Produktion habe ich auch noch nie gesehen; Tomaten kommen üblicherweises aus den Niederlanden, Spanien oder Italien, Orangen fast immer aus Spanien.

"Heinz" Ketchup

für den hiesigen Markt wird in NL produziert.

22:25 von karwandler

denken sie mal in ne andere Richtung ....

wäre es nicht besser die Afrikaner z.B. würden ihre Märkte etwas (!) abschotten
Dann wären deren Bauern auch bei der Geflügelmast und dem Maisanbau erfolgreicher würde nicht deren Markte mit Billigware aus Europa überschütten und deren Arbeitsplätze erhalten

23:34 von MatthiasS

so isses. das versteht der deutsche linke allerdings nicht.

Darstellung: