Ihre Meinung zu: Reaktionen auf Fahrverbote: "Politik des Zauderns ist gescheitert"

23. Mai 2018 - 15:27 Uhr

Im Kampf gegen die Luftverschmutzung geht Hamburg nun den ersten Schritt und führt in der kommenden Woche Fahrverbote ein. Kritik kommt sowohl von Umweltschützern als auch vom ADAC und der Opposition.

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Kommentare

nicht Merkel, sondern Bürger und Wirtschaft versagen

Und wieder wird auf Frau Merkel 'rumgehackt, nur weil keiner von allein mal zu Fuß geht oder mit dem Fahrrad fährt, statt mit dem Auto. Nur, weil die Autohersteller mit den Öl-Zulieferen gemeinsam Sache machen, und keine 3 Liter Motoren auf den Markt bringen (möglich wäre es ja). Nur weil wir (Bürger), das Auto zum Satussymbol gemacht haben; je größer desto besser.
Soll sich mal jeder an seine eigene Nase fassen! Bei Aldi preiswert einkaufen und mit Audi und Benz vorfahren, an der Tankstelle dann das dicke Geld ausgeben und beide Male die Luft verpesten. SELBER Verantwortung übernehmen. Nicht nur über die Politik meckern.
DANKE HAMBURG!!!! Dass ihr Vorreiter seid!

Gegenmaßnahmen.

"Die Zahl der von Fahrverboten bedrohten Städte werde sehr schnell in den einstelligen Bereich sinken, betonte Scheuer in der "Augsburger Allgemeinen". Die Gegenmaßnahmen der Behörden würden schnell wirken."

Welche "Gegenmaßnahmen" sind denn geplant? Erhöhung der Grenzwerte? Würde mich ja nicht wundern...

Die Fahrverbote sind richtig!

Allerdings sind die entstehenden Kosten selbstverständlich nicht von den Haltern zu tragen, sondern von der Autoindustrie, die beim Kauf zugesicherte Eigenschaften offensichtlich nicht bereitstellte.

Einzig wirksames Mittel

Fahrverbote sind das einzig wirksame Mittel, die Luft wieder sauberer zu bekommen. Schuld an dieser Verschmutzung sind nicht die Autofahrer, sonders jene Hersteller, die Fahrzeuge mit viel zu viel Dreckausstoß auf die Straßen gelassen haben. Es liegt also durchaus auch in der Macht der Verbraucher zukünftig Autohersteller zu meiden, die wissentlich Fahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoß verkauft, und damit die Verbraucher getäuscht und betrogen haben.

Fahrverbote

in Hamburg kein Problem, denn die Schiffsabgase durch den Verbrauch des Schweröls werden gerade nach oben weit über der Stadt aufgelöst . Diese Meinung kann Spuren von Satire enthalten.

Wer will das in Hamburg kontrollieren?

Blanker Populismus der Hamburger Stadtregierung. Aber was soll man von Rot/Grün auch erwarten? Einmal mehr beweist sich,daß Rot und Grün immer mehr zu Verbotsparteien degenerieren. Der Wähler wirds zu würdigen wissen.
Wieviel Polizisten sind für die Kontrolle des Fahrverbotes eingestellt wurden? Mit Politessen kann man das ja nicht kontrollieren. Oder bleibt jetzt die Kriminalitätsbekämpfung auf der Strecke zum heren Ziele des Umweltschutzes? Fragen über Fragen.

"Scheuer ist optimistisch"

Der Mann hat wie alle Verkehrsminister der letzten Zeit (CSU) Null Durchblick, offensichtlich geblendet von der Zuneigung der Lobbyverbände der Autoindustrie!
Er ist krachend gescheitert! Nun soll er sich um die Hardwarenachrüstung kümmern!

Scheinheilig

FDP-Bundestagsfraktion, Michael Theurer. "Die Verlierer sind einmal mehr Pendler und Handwerker."
Also dass die Partei der Besserverdienenden ihr Herz für arbeitende Menschen findet ist schon etwas dick aufgetragen!
Es ist eher glaubhaft, dass bei denen die Gewinne der Aktionäre der Autokonzerne an erster Stelle stehen!

Zitat aus dem Artikel :

"... Ausnahmen wie für Anlieger und Lieferfahrzeuge ..."

Ergo gilt das Verbot für über 90% der ( betroffenen ! ) Fahrzeuge eh nicht....

Ein "Anlieger" ist nicht etwa jemand, der dort wohnt, sondern jemand, der dort ein "Anliegen" hat.
Also etwa jemanden besuchen will, dort einkaufen / ins Restaurant möchte etc.pp...

Fahrverbot ist o.k.

Schuld daran ist Automobilindustrie und Bundesregierung.
Erstere meinte, unangreifbar zu sein und letztere meinte, die Autoindustrie schützen zu müssen. Sie hat faktisch die Autoindustrie vor Wettbewerbsdruck und vor Innovationsdruck geschützt. Die Bundesregierung hat den gravierenden Fehler schon vieler Regierungen im Ausland begangen, die Zukunftsfähigkeit der zu schützenden Industrie massiv zu gefährden - dies ist kaum verzeihlich!
Auf heise.de wurde vor kurzem berichtet, dass Bosch das Problem für Neuwagen wie den neuen Golf gelöst hat: Durch mehr Sensoren, einem flexiblem Turbolader u.a.m. wird dafür gesorgt, dass sich die Temperatur des Rohabgases sich in einem engeren Korridor bewegt, der Harnstoff besser zur Wirkung kommt und letztendlich die NOx- Werte unter 10% der aktuellen Werte liegen - und das ganze für wenige 100 Euro Mehrkosten.
Geht doch!

Fahrverbote für Konzernbosse wären sinnvoller....

"Die Politik des Zauderns ist gescheitert", meint die FDP. Ja, aber die FDP war auch in dieser Fraktion. Sowohl die Bundesregierung wie auch die FDP votieren seit langer Zeit dagegen, dass die Auto-Industrie mit Hardware-Nachrüstungen alle betrogenen Diesel-Fahrer entschädigt.
Mit den jetzigen Fahrverboten in Hamburg wird nur Druck von der Autoindustrie und ihren jahrelangen Machenschaften genommen.
Und der Umweltverband BUND will den Druck von der Industrie sogar völlig beseitigen mit flächendeckenden Fahrverboten. Die Normalbürger wären wieder einmal die Dummen. Der BUND sollte lieber einmal vor den Konzernzentralen von VW und allen anderen Vorstandsetagen gegen die Manipulations-Software in Diesel-PKWs demonstrieren.

Ich möchte wirklich gerne wissen, wo ...

Minister Scheuer, VDA & Co. ihren diesbezüglichen Optimismus her haben. Das kann man doch nur noch als naiv bezeichnen.

Die nächsten Jahre werden es zeigen. Selbst die Fahrverbote werden wenig helfen, denn die Autofahrer*innen werden auf andere Strecken ausweichen. Die einzigen Lösungen sind weniger motorisiertes Fahren UND sauberere Fahrzeuge, in dieser Reihenfolge.

und wer sorgt für die Gesundheit der Menschen ?

Ja, es ist unfair gegenüber den Autobesitzern, die ein Fahrzeug gekauft haben, welches nicht den Anforderungen entspricht und auch nicht den im Kaufvertrag zugesicherten Eigenschaften. Es geht aber auch nicht, dass die Anwohner eine Gesundheitsschädigung in Kauf nehmen müssen. Die Unversehrtheit des Menschen ist höher einzustufen, deshalb ist das Fahrverbot in sich richtig. Das der Verkehr anders rollen wird ist nachvollziehbar, führt zu weiteren verboten, dies auch zu Recht dann.
Was sträflich vermieden wird sind klare politische Konsequenzen. Ein früherer Verkehrsminister, der als Laufbursche der Autoindustrie alles zur Vermeidung von Entschädigungen durch die Verursacher getan hat, eine Kanzlerin, die der Autoindustrie gedient hat anstelle Ihrem Souverän - dem Volk - "Schaden vom Volk abwenden" ist Teil der Eidesformel und die Aufsichtsräte der Autokonzerne, die nicht beaufsichtigt sondern verschwiegen haben. Dazu gehören Ministerpräsidenten und Gewerkschaftler.

Ich verlange Bestandsschutz!

Ich habe mein Auto legal gekauft und es entsprach beim kauf den gesetzlichen Bestimmungen. Es entspricht auch heute noch den gesetzlichen Bestimmungen weil keine Abschaltvorrichtungen verbaut. Durch so ein Fahrverbot werde ich vom Staat nun betrogen. Entweder Bestandsschutz oder der Staat soll mir gefälligst die Differenz zwischen Verkaufspreis und einem gleichartigen Euro 6 Diesel bezahlen.

Ein grillverbot im Sommer

Ein grillverbot im Sommer und ein kaminverbot im winter hätten wohl einen größeren Einfluss auf die umwelt aös die Sperrung einiger Straßen. Was ist eigentlich mit den kohlekraftwerken, der Formel 1, 2, 3, dtm, den ganzen oldtimern etc, ganz zu schweigen von der Industrie? Die müsste man auch verbieten...

Verantwortung wird gern großzügig geteilt

"Tricksereien" der Autobauer? Ach Gottchen!
Für deren Verhalten sind allein sie selbst verantwortlich. Niemand hat sie zu ihrer wenig kompetenten Art mit umweltpolitischen Rahmenbedingungen umzugehen, genötigt, außer sie selbst. Nicht "die Politik" - wer genau immer das ist - und nicht Frau Merkel sind verantwortlich für deren Untätigkeit. Politische Akteure geben nur die Projektionsflächen dafür her - durch ihre eigene Untätigkeit, ja. Aber bis heute gibt es kein Verbot, Verantwortung selbst zu übernehmen. Wenn ADAC und FDP den Scheinwerfer drehen, sollten sie sich dessen bewusst sein, dass nicht unsichtbar ist, was im Schatten liegt. Die Welt ist schon voll genug von armen Opfern. Verursacher muss man nicht noch einladen, sich da einzureihen.

Was würden wir eigentlich machen ....

... wenn die ganze Sache mit dem Dieselbetrug vor etwa drei Jahren nicht aufgeflogen wäre? Wir hatten damals schon zu hohe Stickoxidwerte in den Städten; "jucken" tun die aber erst seit Dieselgate.
Insofern wäre doch eine vernünftige Lösung Bestandschutz für alle Altfahrzeuge und saubere Motoren für neu zugelassene. Es ist angesichts der inzwischen rasch zunehmenden Elektromobilität sowieso nur eine Frage relativ kurzer Zeit, bis unsere Innenstädte wieder sauberer (und leiser) werden.

Bravo

Endlich passiert etwas. Schade nur, dass man mit Fahrverboten nicht in Berlin anfängt. Am besten in Berlin Mitte und das Regierungsviertel. Vielleicht würden die Damen und Herren Politiker dann endlich kapieren, dass es nicht 5 vor 12, sondern bereits 5 nach 12 ist. Umweltpolitik ist in der BRD quasi nicht vorhanden. Im Gegenteil. ALLES FÜR DIE WIRTSCHAFT. Aber so ruiniert man dauerhaft die Umwelt und die Gesundheit der Bürger. Bravo, dass Hamburg den Anfang macht. Vielleicht gibt es ja noch eine Chance.

@cari

"...und beide Male die Luft verpesten. SELBER Verantwortung übernehmen. Nicht nur über die Politik meckern.
DANKE HAMBURG!!!! Dass ihr Vorreiter seid!"
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Mit Verlaub, waren Sie schon mal in Hamburg? Meinen Sie, dass DieselAUTOS das große Problem sind? Dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.
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Wie Sie die Luft in Hamburg besser machen können ist ganz einfach: einfach weniger importierten Wegwerf-Billigmüll kaufen, damit im Jahr ein Containerschiff weniger anlegen muss. Damit würden Sie mehr erreichen als die ganze Stadt Dieselfrei zu machen.
Dazu müssten Sie natürlich persönlich verzichten.... wird wohl nichts mit der besseren Luft!
.
BTW: "und keine 3 Liter Motoren auf den Markt bringen (möglich wäre es ja)"
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Mein BMW hat einen 3 Liter Motor. Also wo ist ihr Problem??

re Gerd Hansen

“Ein "Anlieger" ist nicht etwa jemand, der dort wohnt, sondern jemand, der dort ein "Anliegen" hat.”

Ist das Satire oder Ernst?

Hier die Definition aus Wikipedia: Anlieger (oder Straßenanlieger) sind Rechtssubjekte, die Eigentümer oder Nutzungsberechtigte eines Grundstücks oder eines Gebäudes sind, das an eine öffentliche Straße oder an einen Wasserlauf grenzt.

Das Wort kommt also nicht von “Anliegen” wie in “ein Anliegen haben”.

Das Ganze ist einfach nur

Das Ganze ist einfach nur blöde. Die meisten Hamburger, die sich auskennen, werden die gesperrten Straßen umfahren.
Und verbietet man eigentlich auch den Ozeanriesen als krassere Umweltverschmutzer die Zufahrt zum Hamburger Hafen?

Irrtum!

@Donidon: "Ich habe mein Auto legal gekauft und es entsprach beim kauf den gesetzlichen Bestimmungen." - Hier fehlt ein Wort: es entsprach SCHEINBAR!
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Warum nun alle Dieselfahrer die Hände jammervolle gen Himmel recken, statt mal zu 10.000den das VW-Werk und das Verkehrsministerium zuzuparken, erschließt sich mir nicht.

Absaug- und Filteranlagen installieren !

Das Thema Diesel-Fahrverbot beschäftigt die gesamte Republik, obwohl die Luftqualität nur an wenigen Standorten (vor allem in fünf Städten: München, Kiel, Stuttgart, Köln und Hamburg | Mainz ?) an Straßenabschnitten von wenigen 100 Metern wirklich kritisch ist.

Als Ergänzung zu den bereits laufenden Software Verbesserungen und Verkehrsverflüssigungsmaßnahmen sollten wir deshalb an besonders belasteten Standorten ("Stuttgarter Neckartor") Absaug- und Filteranlagen installieren.

Die notwendige Technik ist bekannt aus der Reinigung von Abluft aus Straßentunneln, müsste aber für das neue Einsatzfeld in einer Simulation getestet werden.

unfassbar

Diesel-Fahrzeugen die Fahrt verbieten wollen, aber zu Hunderten verpessten die mit giftigstem Abfall-Schweroel aus den Raffinerien betriebene Mega-Containerschiffe mit mehr als 100 MW Motorenleistung die Luft und duerfen in die Hafenbecken des Stadtzentrums ungehindert einlaufen...
dito die Mega-Kreuzfahrtliner...
...
unfassbar

Schilda...
....

Irrsinn und Politaktivismus

Die Hamburger Grüne Umweltbehörde statuiert ein perfides Exempel im kleinsten denkbaren Massstab, um die Unsinnigkeit der Verbote zu demonstrieren. Ich prognostiziere, dass dieser Irrsinn in einen Monat wieder abgeräumt ist.

...

Es würde mich mal interessieren wieviel Abgase bei einem der
Friedensmissionen von einem Flugzeugträger und seinen begleitschiffen entstehen.
Ob es da auch Fahrverbote gibt?

Fehler im Konzept: Ältere Fahrzeuge sind umweltfreundlicher

Wie bereits mehrfach von der ARD dargestellt wurde, sind diverse ältere Dieselfahrzeuge, die nur die Abgasnorm EURO-3 oder EURO-4 einhalten, de facto /besser/ als neuere Fahrezuge mit EURO-5 oder EURO-6.

Quellen (Südwestrundfunk, S. auch Berichte der Tagesschau):
https://www.swr.de/marktcheck/autoindustrie-in-der-schadstoff-falle-euro...

https://www.umweltbundesamt.de/themen/neun-fragen-antworten-diesel

Das heißt, anstatt ältere Autos mit EURO 3 oder ohne EURO-Norm auszusperren, wäre es sinnvoll, das Fahrverbot zunächst nur für alle neueren Dieselfahrzeuge gelten zu lassen.

Wenn wir es stattdessen mit dem Schutz der zukünftigen Menschengenerationen ernst meinen:

Radverkehr,
poffenlicher Nahverkehr.

Wer kauft denn heute noch einen Diesel?

Klar bringen die lokalen Fahrverbote nicht die endgültige Lösung. Aber sie sind ein Teil davon.

Mit raffinierter Ausschilderung ...

... lässt sich auf industriefreundliche Weise erreichen, dass nirgendwo durch Dieselmotoren die Messwerte überschritten werden:
Wir schicken die Fahrzeuge einfach per Umleitung durch die Parkanlagen, durch die Fußgängerzonen, durch die Wohnstraßen - - - eben dort entlang, wo noch Luft ist bis zum Überschreiten von Grenzwerten.

Zahnloser Tiger

Die aufgestellten Verkehrszeichen haben dummerweise keine Wirkung.
Es ist das Verkehrszeichen 251 (Verbot für Kraftwagen und sonstige mehrspurige Kraftfahrzeuge) mit 2 Zusatzzeichen aufgestellt. Das untere Zusatzzeichen 1020-30 ist eindeutig und erlaubt die Einfahrt für Anlieger. Das sind im rechtlichen Sinne Personen, die eine Beziehung zu den Bewohnern bzw. Grundstückseigentümern treten wollen. Ist der Zweck erfüllt, ist auch eine Weiterfahrt möglich. Man kann also jemanden besuchen oder selbst nur zum Zigarenttenautomat wollen, sich aber auch anders entscheiden und durchfahren. Alles also eine Frage der Argumentation.
Viel interessanter allerdings ist das obere Zusatzzeichen. Das gibt es aktuell nicht in der StVO und ist darüber hinaus missverständlich. Peinlich ist "Euro V", denn es gibt diese Abgasnorm nicht sondern wäre richtig als "Euro-5" auszuweisen.
Es existiert auch noch keine Sanktionsmöglichkeit, denn der Bussgeldkatalog sieht eine solche Regelung (noch) nicht vor.

Ausgerechnet in Hamburg

Wer da letztens auf dem Hafengeburtstag war und ein paar Tage das Treiben im Hafen beobachten konnte kann eigentlich nur noch den Kopf schütteln. Was von den Kähnen dort tagtäglich und nonstop rausgeblasen wird, ist nur schwer vorstellbar von den größtenteils modernen KFZ zu toppen. Aber die wirklichen Verursacher werden wie gewohnt von der Politik mehr oder weniger verschont. Und die, welche diesen Betrügern der Automobilkonzerne zum Opfer gefallen sind, werden nochmals zum Opfer gemacht.

Unselige s/w-Malerei

Ich zum Beispiel habe mich bewusst für einen 1,2L 75PS TDI Skoda Fabia Greenline von Skoda entschieden, da er sehr wenig verbraucht und geringe Schadstoffwerte aufweist, trotz VW-Bescheißersoftware, welche inzwischen korrigiert sein soll. Also, weder Statussymbol, noch an der Tankstelle das dicke Geld ausgeben, noch je größer desto besser.
Wer ist hier nun der Betrogene? Eigentlich hätte hier die Politik eingreifen müssen und jedem Käufer, der sich bewußt für ein solch "umweltbewusstes" KFZ entschieden hat und betrogen wurde, die Möglichkeit eröffnen müssen, das KFZ bei voller Kaufpreiserstattung zurückgeben zu können, indem sie die Betrüger zur Verantwortung gezogen hätte.

Für mündige Bürger genügt

Für mündige Bürger genügt doch die freiwillige Selbstverpflichtung. Funktioniert in der Wirtschaft auch.

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