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Der größte Umweltverpester

Der größte Umweltverpester ist die deutsche Autoindustrie mit ihren minderwertigen Ramschprodukten die so umweltschädlich sind, dass sie nur durch Urkundenfälschung (CO2 Ausstoß) zugelassen werden können.

Frage

Die Frage, die sich neben der Aufnahme über Nahrung stellt, ist die der Rolle von Kunststoffpartikel wie auch der Russpartikel bei der Verstärkung des Abtauvorgangs der Polkappen.

Wann wird endlich die Industrie,

die tagtäglich unsere Erde vergiftet, herangezogen, um die Schäden, die sie verursachen, wenigstens zu lindern. Wann hört endlich dieser Plastikwahn auf? Wenn man in den Supermarkt geht, bekommt man das kalte Grausen. Früher sind die Menschen auch mit Kännchen und Behältern einkaufen gegangen, auch der Konsument gehört erzogen. Leider sieht man nicht eine Initiative des Landwirtschaftsministeriums, um den Plastikwahn einzudämmen. Cremes, Shampoo, Kosmetik ....wo werden keine Mikroplastikteilchen reingemischt? Ganz im Gegenteil wurde alles unter CSU-Ministern immer schlimmer. D e r Film über Plastik sagt eigentlich schon im Titel alles aus, "Plastic Planet".

in einigen Jahrhunderten

wird man wahrscheinlich ein Zeitalter nach dem Plastikmüllsediment benennen. Wird ja klar von anderen Sedimentschichten unterscheidbar sein. Stolz dürfen wir leider nicht drauf sein...

"Das hat selbst die Forscher überrascht."

Mich hat es nicht überrascht!

Igitt

Da hilft vielleicht ein Bakterium, das sich von Plastik ernährt - wo habe ich nur gelesen, dass es so etwas gibt?

Ausserdem weltweite Ächtung von Plastik.

Es gäbe andere Möglichkeiten.

Es gibt inzwischen einen Verpackungsstoff aus Papier, der aber genauso fest und undurchlässig ist wie Plastik aber biologisch abbaubar ist.

Leider kann ich nicht mehr sagen, woher ich das weiß, habe es vergessen. ...

Aber die Erdöllobby wird ganz sicher dagegen sein.

Dummerweise kann all das Geld, das mit der Vernichtung unserer Lebensgrundlagen verdient wurde, niemanden satt machen.

Ach, was solls

geniale Leute tüfteln doch schon an der Technologie, welche uns zu neuen Planeten bringt. Da muss man sich nicht weiter sorgen. Können wir weiter im Überfluss konsumieren und schwelgen, zur Not kann man ja die Politik verantwortlich machen. Und wir können auch weiter schauen, in welchem Discount wir unsere Überfluss am billigsten bekommen, und mit welchen Fahrzeugen wir weiter die Umwelt verpesten können, den wir sind ja nicht schuld , das sind immer die Anderen ...
--- Ende Sarkasmus ----

Winzige Plastikschnipsel in der Arktis ...

Dann haben Robben und Pinguine ja auch was davon und nicht nur die Verursacher . schade nur, das all die anderen davon beeinträchtigten gar nicht dazu können. Bleibt zu hoffen das wir es sind, die am Ende der Krebs holt - oder am besten die, die immer noch für die Ausbeutung von Ölquellen argumentieren und damit nur weiteren Dreck in die Welt schwätzen.

Umwelt in Gefahr?

Es ist alles nett und schön, dass die Wissenschaft wieder mal was festgestellt hat, was aber eigentlich niemanden in Wirtschaft und Politik interessiert.
So hatte die Wissenschaft den Klimawandel schon vor 40 Jahren angekündigt. Nun aber ist er durch den US-Präsidenten als nicht existent erklärt worden und viele laufen hinterher. Auch sieht er keinerlei Gefahren für die Umwelt und hat die US-Umweltbehörde handlungsunfähig geschaltet und alle Vorgaben von Präsident Obama wieder aufgehoben, denn was kann schon ein "Schwarzer" von der Umwelt wissen?
Sein letzter Schachzug gene die Umwelt: Es ist unamerikanisch zu wenig Benzin zu verbrauchen! Coal-Burning ist gut! Clean Coal! Also Regeln ändern und Dikrete verfassen, dass alle Staaten unter Bundeszwang setzt, ihre Umweltvorgaben aufzuheben).
Umwelt in Gefahr?!- Alles Quatsch!
Es ist viel wichtiger, dass die Börsen und Steuerparadiese dieser Welt nicht in Gefahr geraten.

Macht nix, wenn wir auch die letzte Ecke ..

unserer Kugelwelt vollgesaut haben, dann haben wir den perfekten Spaß und alle dürfen daran Teil haben, Pinguine, Robben, Bären und wir auch - das ist doch perfekt. Aber halt, Robben, Bären und Pinguine können gar nichts dafür ... zumindest die sollten wir erfolgreich schützen. Die Plastikindustrie (einschließlich der Rohöl erzeugenden und verarbeitenden) sollten die Rückabwicklung des Desasters bezahlen, dann käme das Öl und seien Produkte endlich zu einem vernünftigen Preis.

Re 17:07 von MorgenthauPLAN

"Der größte Umweltverpester ist die deutsche Autoindustrie mit ihren minderwertigen Ramschprodukten die so umweltschädlich sind, dass sie nur durch Urkundenfälschung (CO2 Ausstoß) zugelassen werden können."
Ich fahre so einen Umweltverpester.Sehr gutes Auto.
Übrigens kam heute die Meldung,daß der CO2 Ausstoß in der EU ansteigt weil mehr Benziner zugelassen wurden.
Erst mal informieren bevor man loslegt wäre angebracht.

@MorgenthauPlan "so schädlich, daß Urkundenfälschung nötig ist"

Leute die eine willkürlich bestimmte "Reinheit" zu Gottes Gebot erheben, haben schon immer viel Zeit und Kraft der Menschen verschwendet.
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Es gälte, wollte man die Umwelt schützen, machbares zu tun und nicht die Resourcen mit nicht mehr machbarem zu verschleudern.

Man wird sich damit arrangieren müssen

Mikroplastik sinkt immerhin nach einiger Zeit ab. Die großen Fetzen aber, aus der Entsorgungspraxis, der unterentwickelten Länder werden noch lange an der Oberfläche der Ozeane treiben.
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Kein Mensch, ausser vielleicht die wohlstandsverwöhnten Zentraleuropäern wird in naher Zukunft entsprechende Reduktionsmaßnahmen ergreifen.

Hier sind unsere Politiker gefragt.

Warum bekommen wir so etwas als weltweite Wertegemeinschaft in Nullkommanix hin?
Ich versuche Plaste beim Einkauf zuvermeiden. Ist im Bioladen natürlich deutlich einfacher als beim Aldi.

Wieder eine Horrornachricht,

Wieder eine Horrornachricht, die zeigt: Die ökologische Wende, die Steuerung auch über politische Entscheidungen ist dringend notwendig. Aber in Deutschland ist es bei vielen ja eher chick, dann von "Verbotspartei" zu sprechen und weiter die Augen davor zu verschließen, auf welche Katastrophe wir unseren Planeten zusteuern - und es gibt keinen Plan B, weil es keinen Planeten B gibt.

Warum

Warum wird dies nicht mehr in den Medien angeprangert?
Warum schaut der Gesetzgeber zu?
Warum nehmen sich die Grünen dieses Themas nicht an?
Warum schädigen die Firmen ihre Kunden und sich selbst?
Warum zerstören wir unseren Lebensraum und die Zukunft unserer Kinder?

Wer hätte..

Wer hätte es gedacht das man auch dort Plastikmüll findet. Man überrascht uns immer mehr mit Fakten, die man eigentlich schon vermutet hat.

Früher hat man von der

Früher hat man von der Selbstreinigungskraft des Meeres gesprochen. Was eine Ironie! Ja bis zu einem gewissen Grad können wohl Wasser, Wind, Sauerstoff und Bewegung Dinge abbauen. Wenn es aber der Mensch übertreibt, dann klappt das nicht mehr.
Ich denke Plastiktüten gehören nicht ins Meer, auch keine sonstigen Abfälle. Wir sind 7 Milliarden Menschen, so viele sind einfach zu viele für diesen Planeten.

@ th711

"Ich denke Plastiktüten gehören nicht ins Meer"

Das Problem ist ja nicht, dass jemand Plastiktüten ins Meer wirft. Das Problem ist, dass die Dinger über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte unzerstörbar sind. Sehen Sie sich mal eine beliebige Müllhalde and und sehen Sie zu, was da alles durch die Luft segelt, ehe es von der Planierraupe verbuddelt werden kann. Die Tüten segeln dann, bis sie endlich irgendwo weit weg stecken bleiben - und das irgendwo ist oft ein Fluss. Von da geht es ins Meer und - wie wir jetzt wissen, bis in die Arktis.

Ich nehme hier in Kalifornien regelmässig an Strandreinigungen teil und wir sammeln das Zeug nicht nur ein, sondern zählen es auch. Gewichtsmässig steht Plastikmüll natürlich an erster Stelle, aber kaum einer kann raten, was an zweiter Stelle steht: Zigarettenfilter! Von der Strasse in den Rinnsteig, von da in den Fluss und dann ins Meer. Ein "schönes" Beispiel dafür, wie langlebig einige unserer Produkte sind und wie achtlos wir damit umgehen!

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