Ihre Meinung zu: Urteil zu Affen-Selfie: Affe hat kein Recht auf Copyright

24. April 2018 - 10:40 Uhr

Ein Affe macht ein Selfie, das Bild geht um die Welt - was folgt, ist ein jahrelanger Rechtsstreit über die Bildrechte. Gehören sie dem Affen oder dem Besitzer der Kamera? Nun wurde ein Urteil gefällt.

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Kommentare

Peinlich

Wenn der Affe selbst vor Gericht gezogen wäre, würde ich das Affentheater ja noch verstehen aber das man die Gerichte seitens einer anerkannten Organisation wie PeTA mit so einem Quatsch beschäftigt und regelrecht blockiert, finde ich peinlich.

Die Begründung des Richters finde ich im Übrigen sehr gut.

Als ob die Welt keine anderen Probleme hat!

Richtiges Urteil

Selbst wenn die Bildrechte dem Affen gehörten, heißt das nicht dass die nächstbeliebige selbsternannte Tierschutzorganisation die finanziellen Interessen des Affen vertreten kann. Ansonsten kommt noch Greenpeace und der WWF auf den Gedanken, selber jeweils 25 % der Einnahmen für sich zu beanspruchen, da sie auch schon mal einen ähnlich aussehenden Affen gefüttert haben.

NGOs vertreten ihre eigenen Interessen, nicht die der vermeintlichen Zielgruppe. Es ist gut anzusehen, dass Richter das auch so sehen.

Tierdiskriminierung

Der Kommentar des Peta-Anwalts ist super: Der Affe werde diskriminiert, nur weil er ein Tier sei. Da hat er recht - das geht natürlich gar nicht! Ich werde demnächst das Wahlrecht für unsere Schildkröte beantragen, unseren Rhododendron einschulen lassen und für den Kieselstein aus unserem Vorgarten ein Bankkonto beantragen. Und wehe, jemand diskriminiert sie, nur weil sie Tiere, Pflanzen oder Steine sind. Das wäre echt voll fies.

"Peta möchte...

"Peta möchte die Rechte an den Bildern Naruto zusprechen lassen."

Ich finde es auch beschämend, dass Peta den Affen Naruto vorher nicht um Erlaubnis gefragt hatte.

Ist ja schließlich MEIN bester Freund und er hätte gerne die Vollmacht bei mir gesehen. ;-)

Richtige Ohrfeige für PETA.

Richtige Ohrfeige für PETA. Ausnutzen des Affen als ahnungslose Marionette zur Verfolgung eigener ideologischer Ziele.

Richtig so

In diesem Fall muss ich sagen, dass ich dem Gericht Recht gebe und die Entscheidung gut finde.
So wichtig die Arbeit von Peta für den Tierschutz ist, so sehr haben sie sich hier verrannt.
Einem Tier bezüglich eines Bildes einen Urheberrechtsschutz einräumen zu wollen und dadurch "abzukassieren", passt nicht zum Auftreten einer seriösen Organisation. Würde dieses Beispiel Schule machen, dann wären sämtliche Dokumentationen über Tiere bzw. deren Autoren in Gefahr urheberrechtlich verklagt zu werden.

Besonders der letzte Teil ist wichtig

Peta stellt sich ja gerne als Freund aller Tiere da, und das es ihnen nur um die Rettung und um das Beschützen der selbigen ginge. Faktisch ist Peta eine Organisation die man als fanatisch bezeichnen muss, die gegen jeden klagen und vorgehen, der ggf. was gegen Tiere gemacht haben könnte, egal wer dabei drauf geht, und vor allem auch egal ob es den Tieren nützt. Beispiel der Fotograf um den es hier geht, den sie komplett ruiniert haben, ohne damit auch nur das geringste für irgendwen erreicht zu haben.

Die Richter stellen hier sehr deutlich fest, was Kritiker der Organisation schon seit Jahren sagen: Peta geht es viel mehr um ihren eigenen fanatischen Plan als um das tatsächliche Wohl von Tieren.

Schön, dass mal jemand PETA

Schön, dass mal jemand PETA in die Schranken gewiesen hat.
Wo fängt es an, wo hört es auf? Als nächstes ist der Fotograf dran, der im Wald einen Vogel fotografiert?
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"Peta habe wohl die eigenen Interessen vor die Narutos gestellt. Es sehe so aus, als nutze Peta Naruto als "ahnungslose Marionette" zur Verfolgung ihrer ideologischen Ziele."
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Den Satz möchte ich so unterschreiben!

Endlich....

...wurde gerecht geurteilt... PETA ist nicht mehr ernst zu nehmen... die haben das Leben des Fotografen ruiniert... Tiere, vor allem in freier Natur (ohne Halter), haben nun mal keine Rechte und sind auch nicht Vertragsfähig... oder wurde das Tier als Zeuge vor Gericht vernommen um den Sachverhalt zu klären? lol... PETA wollte und hat sich bereichert und ist damit zum Glück gescheitert... dass die Gerichte so lange gebraucht haben um zu diesem Urteil zu kommen ist auch ein Skandal... und es ist lächerlich dass PETA nun über seinen Anwalt den Beschluss des Gerichtes noch mal überprüfen will...

Peta und DUH

Mit Peta scheint es ähnlich zu sein wie mit der Deutschen "Umwelt" Hilfe:gegen alles mögliche zu klagen,um für sich und ansonsten beschäftigungslose Anwälte Einnahmen zu generieren.

Hanebüchen

"... bestätigt Petas Einschätzung, dass der Affe diskriminiert wird, nur weil er ein ein Tier ist"

Derart hanebüchener Unsinn ist an und für sich kaum mehr kommentierbar.

Wenn Tiere anders behandelt werden als Menschen, würden sie 'diskriminiert'?

Na PETA, dann fang mal an mit Sammelklagen:
Wie viele Menschen werden eigentlich an der Leine spazieren geführt, in Käfighaltung aufgezogen, haben Jagd- und Schonzeiten und werden genussvoll aufgegessen?

Aber wegen eines Affenselfies klagen.

Nun, nicht immer ist jede Werbung gute Werbung.

Ich habe übrigens gerade meine Katze diskriminiert, indem ich ihr den Besuch des Gymnasiums verweigerte.

Lächerlich

Je mehr ich über PETA lese, desto lächerlicher, aber auch verachtungswürdiger kommt mir diese Organisation vor.
Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, dass der Affe bzw. Tiere allgemein solche Rechte haben sollten? Mal abgesehen davon, dass sie vermutlich nicht mal in der Lage sind, das Konzept des Urheberrechts zu verstehen, darüber hinaus würde es ihnen nicht einmal etwas bringen. Was soll ein freilebender Affe mit Geld anfangen?
Zwar gab es tatsächlich bereits Experimente, bei denen Affen das Konzept von Geld beigebracht wurde, aber an dieser Stelle wird es dann doch absurd (als nächstes würde PETA wohl fordern, dass alle Regierungen finanzielle Mittel bereitstellen müssen, um dieses Projekt mit allen Affen der Welt durchzuführen).
Wie immer geht es PETA nur um die eigene Profilierung

Sowas wurde vor Gericht zugelassen?

Das amerikanische Rechtssystem ist ein Paradies für Anwälte geworden. So eine Klage wäre bei uns sofort abgewiesen worden. Die Tendenz geht aber auch bei uns in diese Richtung. Es steht nicht mehr das Recht im Mittelpunkt, sondern der gewiefte Abzockanwalt, der auch die absurdesten Forderungen vor Gericht durchbringt. Peta wollte wohl Millionen aus dem Foto rauspressen. Als der Fotograf seine Steuererklärung vorlegte, musste der Richter, der bestimmt normalerweise jeder Milliardenklage zustimmt, hier einsehen, dass nichts zu holen ist. Deshalb hat das Gericht wahrscheinlich so entschieden.

Was ein Glück...

Was ein Glück gibt es noch Richter mit Durchblick und klarem Menschenverstand. Tiere sind keine Menschen. Ihnen die gleichen Rechte wie Menschen zuzusprechen und hier Diskriminierung zu sehen ist einfach nur ideologischer Wahnsinn von durchgeknallten Tierschützern. Diesen Peta-Leuten scheint jeglicher Bezug zur Realität verloren gegangen zu sein. Aber das ist mal wieder typisch für radikale Tierschützer: Tiere schützen wollen, aber auf Menschen keine Rücksicht nehmen. Wenn sie die Existenz des Fotografen zerstört hätten, wäre ihnen das ziemlich egal gewesen... Echtes Unrecht können diese Leute offenbar nicht erkennen. Dieser Peta Laden sollte am besten geschlossen werden.

Die Welt ist noch in Ordnung

Wenn sich Gerichte und Organisationen mit solchem "Schwachsinn" beschaefitgen koennen, bedeutet es doch im Umkehrschluss, dass die Welt ansonsten in Ordnung ist.

Gruss aus Brasilien

Sooo, wer ist denn als

Sooo,
wer ist denn als nächstes dran?
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Angler und Jäger sind sowieso Schwerstkriminelle. In der gleichen Kategorie wie Viezüchter. Liebe Hunde- und Katzenbesitzer, zieht euch warm an (und macht keine Fotos von euren Haustieren!), Aquarianer und Vogelliebhaber, ihr sperrt Tiere ein!
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Ernährt euch vegan, aber euch kriegen wir auch noch! Soja zerstört Lebensräume und führt zu Monokulturen!
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Tötet nicht die Läuse auf eurem Kopf, auch sie wollen leben!
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Ein sehr merkwürdiger Verein.

Informiert euch über PETA!

Ich kann nur jedem raten sich über PETA zu informieren. Diese Organisation ist meilenweit davon entfernt echten Tierschutz zu betreiben. Vielmehr geht es um Selbstbeweihräucherung und Bereicherung. Mit Tierwohl hat dieser Verein überhaupt nichts am Hut. Sie lügen und betrügen wo sie nur können. Nicht nur das, sie schaden Tieren tatsächlich auf Schritt und Tritt. Es gibt zahlreiche gut dokumentierte Fälle, jeder der zweifelt kann dies jederzeit nachlesen.
Es gibt so viele echte Naturschutzorganisationen die jede Hilfe dringend gebrauchen können und diese auch verdienen. PETA, dieser Haufen opportunistischer Scharlatane, verdient diese nicht.

@ 11:38 von Gnah

"Informiert euch über PETA!
Ich kann nur jedem raten sich über PETA zu informieren. Diese Organisation ist meilenweit davon entfernt echten Tierschutz zu betreiben. Vielmehr geht es um Selbstbeweihräucherung und Bereicherung. Mit Tierwohl hat dieser Verein überhaupt nichts am Hut."
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Ich bin über PETA informiert, ich kenne da eine ganze Reihe von Klagen, und ich kann Ihrem Kommentar nur beipflichten!

Die spinnen

Welch Geistes Kind sind die bei Peta? Irgendwie sollten sie mal ihr Oberstübchen aufräumen! Anscheinend gehen die aus Tierschutzgründen auch noch mit einer Sardine in der Büchse zum Tierarzt und fragen, ob da noch was zu retten ist. Seltsame Menschen!

So einfach ist es nicht!

Sonderbar, welch einhellige Meinung bei bisher allen Kommentaren vorherrscht, die ich hier lese.
So einfach ist die Sache aber nicht. Es geht nicht nur um ein Selfie und wer daran verdienen darf. Es geht, viel grundlegender, darum, ob auch ein hochentwickeltes Tier wie ein Primate Rechte besitzt, die eingeklagt werden können, oder ob sich die von Menschen gemachten Gesetzte tatsächlich nur auf Menschen anwenden lassen. Und die sich unmittelbar anschließende Frage ist: wenn nur Menschen Personen sind: was sind die Kriterien für diese Zuschreibung? Und sind diese Kriterien auf alle Menschen anwendbar? Oder nur auf gesunde? Oder Menschen bei Bewusstsein? Sofort sind wir bei der Frage, wann Personalität anfängt und wo sie aufhört und welches die Gründe dafür sind, ein Individuum als Person mit Rechten anzusehen oder eben nicht. Das gilt für Menschen ebenso wie für nichtmenschliche Lebenwesen.
Das mit Vokabeln wie "unsinnig" oder "lächerlich" zu belegen, ist sehr kurzsichtig.

Affenselfie

Nicht zu fassen, was manche Leute für Sorgen haben. Alle ab in den Affenkäfig.

Seriös ist anders

Am 24. April 2018 um 11:02 von Bach_HH:
"[...] Einem Tier bezüglich eines Bildes einen Urheberrechtsschutz einräumen zu wollen und dadurch "abzukassieren", passt nicht zum Auftreten einer seriösen Organisation. [...]"

Dann passt es doch. Petra ist alles andere als eine seriöse Organisation.

Tierschutz ja - aber nicht so!

Es ist wohl allgemeiner Konsens, dass Tiere weder gequält noch sinnlos getötet werden sollen. Es ist auch nach meiner Meinung nicht notwendig, irgend einen Pelz zu tragen. Es mag vielleicht eine Ausnahme für die Menschen an den Polen sein, die aus Tradition und aus Sinnhaftigkeit Tierfelle als Bekleidung tragen. Soweit ich mich erinnern kann, war das einmal Sinn der Organisation PETA. Ich habe nicht geprüft, ob die Ausführung von "@11:38 von Gnah" stimmt, aber alleine der geschilderte Fall ist so absurd, dass diese Organisation die Glaubwürdigkeit als Schutzorganisation für Tiere verloren hat.
Ich würde weiter gehen als das Urteil, ich würde dem Fotografen noch zusätzlich eine extrem hohe Entschädigung zukommen lassen. Was durch diesen Vorgang für monetäre Ausfälle zu beziffern ist, was durch die psychische Belastung des Fotografen an Einschränkungen in der Ausübung seiner Kunst und damit seinem Lebensinhalt erfolgt ist, kann nur mit hohem Schadensersatz ausgeglichen werden.

Richtig so

"An diesem Vergleich war Naruto aber ausdrücklich nicht beteiligt. Peta habe wohl die eigenen Interessen vor die Narutos gestellt. Es sehe so aus, als nutze Peta Naruto als "ahnungslose Marionette" zur Verfolgung ihrer ideologischen Ziele."

Das ist aus meiner Sicht der dümmste Prozess den es wohl ja gegeben hat, PETA und einige andere NGO´s schießen immer sehr weit über wirkliche Ziele hinaus und haben weder mit Naturschutz oder sonstigem zu tun.

Urteil zu Affen-Selfie

Affiger Rechtsstreit !

PETA seit 2011 für mich gestorben

"nutze Peta Naruto als "ahnungslose Marionette" zur Verfolgung ihrer ideologischen Ziele."

Dem ist nichts weiter hinzuzufügen.

So verschwendet diese Tierschutzorganisation Spendengelder.

Balla Balla.

Rechtschreibfehler

"Im Falle von Maruto treffe das nicht zu."
--> Naruto
" Urheberrechte in Anspruch zu nehmen, betätigt Petas Einschätzung"
--> bestätigt

Gutes Urteil!

Ich hoffe, Peta's Image geht jetzt mal so richtig den Bach runter.

@ um 11:32 von NeutraleWelt

"... Angler und Jäger sind sowieso Schwerstkriminelle. In der gleichen Kategorie wie Viezüchter. Liebe Hunde- und Katzenbesitzer, zieht euch warm an (und macht keine Fotos von euren Haustieren!), Aquarianer und Vogelliebhaber, ihr sperrt Tiere ein! ..."

So sehe ich das auch. Ich würde mir Wünschen, wenn Einbrecher schon in Häuser und Wohnungen einbrechen, könnten diese etwas für den Tierschutz tun und Aquarien zerstören, damit die Fische dahin gehen können, wohin sie wollen, die könnten sich dann zumindest eine Weile frei entfalten, bis die "Besitzer" zurückkommen.

@ 10:56 Oliver Domzalski Wahlrecht für Schildkröte

köstlich!
Ist sie schon volljährig? Und kann lesen? Oder sagt sie Ihnen per Vollmacht, wo Sie das Kreuz machen sollen?
Das mit dem Einschulen Ihres Rhododendrons wird allerdings schwierig, da er im Musikunterricht nicht mitsingen kann, auch beim Kleinen 1x1 Probleme bekommen dürfte.
Ein Bankkonto für Ihren Vorgartenstein einzurichten, wird allerdings daran scheitern, dass der Geburtsnachweiß schwierig ist: die Geburtsregister von vor über 10.000 Jahren sind verschollen.

Ansonsten -> Liebe TS: Warum hat das Berufungsgericht den Vergleich gekippt?
"Beide Seiten baten daher das Berufungsgericht nach eigenen Angaben, die Klage abzuweisen und einigten sich auf den Vergleich." (Süddeutsche
12. September 2017, 16:40 Uhr
Rechtsstreit um Affen-Selfie
Streit über Affen-Selfie beigelegt).
Im Artikel der SZ ist auch geschildert, dass Wikipedia lizenzfrei a.Grd. Gerichtsurteil veröffentlichen durfte. Und der Tierfotograf praktisch ruiniert wurde. Etwas mehr Hintergrund wäre interessant gewesen.

Vorgang wirklich absurd?

Das Urteil mag gegenüber PETA richtig begründet zu sein, aber ansonsten ist das so einfach nicht, wie es hier aussieht.

Ein Fotograf macht selten Selbstportraits, an denen er ein Urheberrecht geltend macht. Die abfotografierten Motive sind mal Menschen, mal Tiere, mal Pflanzen oder auch Steine. Gleichwohl hat der Fotograf einen Urheberschutz an all diesen Motiven. Denn das ist die eigentliche schöpferische Leistung: die Auswahl des Motivs (Mensch, Tier, Pflanze ... ), den Ausschnitt wählen, die Beleuchtung, Blende wählen, Vordergrund, Hintergrund bestimmen usw.

Das also ist nicht der Grund der Prozessniederlage für PETA, sondern die Tatsache, dass sich eine Organisation zum Klägervertreter eines Affen mit einer Geldforderung für Fotorechte erheben wollte. Das ist natürlich Quatsch, und daher ist die Klageabweisung folgerichtig.

Affenselfie

So ein Affentheater wegen einem Affenselfie aber auch :) .
Wenn es dem Affen gut geht und niemand wirklich zu Schaden gekommen ist, dann verstehe ich den ganzen Zirkus aber nicht wirklich.

Links-grüne Tierschutzindustrie

Das Gericht hat die heimlichen, egoistischen Ziele dieser Organisation richtig erkannt. Reiner Egoismus und Gier nach Geld! Da sind die angeblichen Interessen des Tieres, also laut Gericht der "ahnungslosen Marionette, nichts als verlogene Interessen.

@ derdickewisser, 11:50

Was Sie da zum Problem hochzustilisieren versuchen, wurde längst von den sicherlich ebenfalls mit einem gesunden Menschenverstand gesegneten Richtern geistig durchdrungen, bewältigt und als Quatsch beschieden.
Aber Sie haben's sicher nicht ernst gemeint, zumal sich das “Problem“ als weitaus harmloser darstellte.

Affenzirkus

Da haben sich die PETA Aktivisten wieder einmal zum Affen gemacht.
Respekt für den Richter, der den Sachverhalt richtig gesehen hat. Aber PETA bleibt ja noch die gutmenschelnde Öffentlichkeit, die im üblichen Reflex negative und ihnen unliebsame Entscheidungen kritisiert und Stimmung macht. Der arme Naruto ist für PETA nur Mittel zum Zweck.

PETA macht sich immer lächerlicher...

Eigentlich ist es sinnvoll Tierschutz zu betreiben.

Aber PETA macht sich immer lächerlicher, gerade auch mit ihrer Aktion zum Thema Angeln im Spiel "Far Cry 5"

https://www.netzwelt.de/news/164826-far-cry-5-so-reagiert-ubisoft-angel-...

Ihrem Slogan

Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten, wir an ihnen experimentieren oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten.

sollte man auch noch "... oder uns in ihrem Namen bereichern" hinzufügen.

Richter mit gesundem Rechtsempfinden!

Peta gut analysiert. Speziell in diesem Fall entdecke ich fatale Ähnlichkeit zwischen Peta und der Deutschen Umwelthilfe - mit Hilfe von Anwälten durch an den Haaren herangezogene Argumente unter dem Mantel der Rechtmäßigkeit die eigenen Taschen zu füllen.
Diesmal gab es keine blauäugigen Richter.

@baalmcdohl

Ansonsten kommt noch Greenpeace und der WWF auf den Gedanken, selber jeweils 25 % der Einnahmen für sich zu beanspruchen, da sie auch schon mal einen ähnlich aussehenden Affen gefüttert haben.

Nö ... weil die einfach bodenständiger sind als PETA. Letztere bezeichnet sich ja auch nicht als TierSCHUTZorganisation, sondern als TierRECHTSorganisation und würde uns am liebsten auch das Fleischessen verbieten. Da steckt also viel mehr Ideologie hinter als bei WWF und Greenpeace.

NGOs vertreten ihre eigenen Interessen, nicht die der vermeintlichen Zielgruppe.

Das würde ich so verallgemeinert keinesfalls unterschreiben ...

Tierdiskriminierung

Sind Sie ein Whistleblower? Ist Ihnen klar, dass Sie damit die Geschäfts- und Klagestrategie der nächsten Jahre von PETA ausgeplaudert haben? Hoffen wir mal, dass dies hier nicht all zu viele Menschen lesen, sonst könnte der Ruf von PETA noch in die Nähe einer anmaßenden Ideologie-Lobby kommen. Auweia und Pfui Spinne!

PETA war nicht die Erste, die

PETA war nicht die Erste, die die Auffassung vertrat, die Rechte an dem Foto stünden eigentlich Naruto zu; dies behauptete bereits die Wikimedia Stiftung, nachdem sie ein Bild von Naruto verwendet hatte.
Der Ausdruck "enger Freund" bezieht sich übrigens auf das englische "next friend" und ist lediglich ein juristischer Ausdruck der regelt, wann eine Person ein andere Person vor Gericht vertreten darf - nämlich unter anderem dann, wenn der eigentliche Kläger dazu nicht in der Lage ist.
PETA hatte weiterhin nicht selbst "abkassiert" sondern angeboten, eventuelle Einnahmen für Naruto zu verwalten; im Vergleich am Ende des Prozesses ging es dann darum, dass der Fotograf an ein Projekt für den Schutz der Schwarzkopfmakaken spenden würde.

Bei diesem Fall handelt es

Bei diesem Fall handelt es sich um einen besonderen Einzelfall, da hier der Affe selbst den Auslöser gedrückt und damit ein Werk geschaffen hatte, was laut amerikanischen Rechts eine Urheberschaft begründen kann. Jedenfalls ist es nach amerikanischen Copyright Gesetzen nicht ausgeschlossen, einem Tier Rechte an einem Bild zuzusprechen.
Weiterhin geht es PETA nicht darum, Tieren absolut identische Rechte wie Menschen zu verleihen. Es geht vielmehr darum, in alle Bereiche des Lebens hineinzuschauen und sich zu überlegen, wo und wie Tiere als Lebewesen respektiert werden können; und bei diesem Foto, welches der Affe selbst geschossen hatte, war PETA nun einmal der Ansicht, dass er als Urheber anerkannt werden muss.PETA beschäftigt sich nicht nur mit diesem Einzelfall und streitet durchaus seit vielen Jahren für einen respektvollen Umgang mit Tieren in allen Bereichen des täglichen Lebens.

@petermoehrke

im Vergleich am Ende des Prozesses ging es dann darum, dass der Fotograf an ein Projekt für den Schutz der Schwarzkopfmakaken spenden würde.

Verständnisfrage: War egal, an welche Organisation er zu diesem Zweck spenden soll? Oder musste es PETA sein?

Fenian

Auf den Punkt gebracht. Die "Deutsche Umwelt Hilfe" kommt aus demselben Stinkkessel wie PETA.
Ein Super Urteil.

So einfach ist es nicht!

Doch so einfach ist es! Stellen Sie sich mal die Frage im Umkehrschluss, ob Sie Rechte auch mit Pflichten verbinden können und damit auch das Verhalten von Tieren zu Tieren unter Strafe stellen wollen. Da ist selbst PETA überfordert, wenn zum Beispil das Grundprinzip des Fressens und Gefressen Werdens in der Natur strafbar wird. Ich seh' schon die verängstigten Raubmilben, Raubfische und Raubmöwen, von den mäusejagenden Stubentigern ganz abgesehen, denen eine PETA - Klage dann ins Haus stehen dürfte. Aber mit einem guten Anwalt geht ja bekanntlich viel. Und wenn dann 25% der Strafgelder an PETA fließen würden, ließe man der Natur sicher auch dort weiter ihren Lauf.

derdickewisser

Der letzte Satz in ihrem Forenbeitrag beschreibt exakt den Inhalt Ihres Beitrages
"Unsinnig" und "Lächerlich"

Darstellung: