Kommentare

Das Risiko ist bekannt.

Wer Facebook, Whatsapp oder andere derartige Dienste nutz und diesen alle seine Daten anvertraut, der muss immer mit Missbrauch oder Datendiebstahl rechnen.

Trefft Eure Freunde persönlich, sprecht miteinander! Facebook und Co. braucht man doch nicht wirklich.

Ein einziges Plazebo!

Plazebo, und alle wissen es, und schweigen!
1. Wie will FB abstellen, daß Nichtmitglieder über einen Kontakt zu einem FB-Mitglied in den Datenbanken von FB auftauchen?
2. "Außerdem werden wir sicherstellen, dass Informationen entsprechend vernichtet werden."
Worauf bezieht sich das? Bitte aufmerksam lesen! Auf Daten bei Drittanbietern! Also ist FB nach wie vor nicht bereit, Nutzerdaten zu zu löschen, wenn jemand seinen Account löscht.
Die Vorhaben und Versprechungen lesen sich genau, wie die AGB. Nur für Fachjuristen verständlich.
Unsere neue Ministern weiß das aber AUCH!
Und wieder bleiben die Medien stumm. Aber ein Riesenhype über die 4%-Strafe. VIER Prozent!

Ok na dann bitte

wie war das mit dem Geschäftsmodel ? OK Datenverkauf und jetzt wundert man sich .Dazu hat er sehr schnell nachgegeben bei Maas,schlecht für ehrliche Demokraten . War und ist immer schon treu der Politik verpflichtet darum durfte er .War halt jetzt nicht treu genug vlt ?Keine Vorteile mehr Zenit Überschritten .

Es ist außerdem sicherlich

Es ist außerdem sicherlich ratsam, keine Freundschaftsanfragen von Accounts zu akzeptieren, die man nicht selbst wirklich kennt.

Vor der letzten Bundestagswahl gab es eine Schwemme von Freundschaftsanfragen junger hübscher Damen, die es selbst in die Nachrichten schaffte, siehe:

"https://meta.tagesschau.de/id/127444/freundschaftsanfragen-bei-facebook-echt-oder-fake"

Kombinieren wir nun, was wir aus den letzten Meldungen über die Vorgehensweise dieser Firma "Cambridge Analytica" kennen, so liegt die Vermutung nahe, dass das so eine Art Trojanische Accounts gewesen sein könnten.

Das relativiert auch

Das relativiert auch weiterhin die Rolle Russlands, was ja angeblich mit ein paar Werbeanzeigen und ein paar Accounts die ganze US-Wahl beeinflusst hätten. Offensichtlich gibt es hier ein paar Akteure, die wesentlich professioneller vorgehen.

Gott sei Dank...

gab es diesen Datenskandal nur bei Facebook.

"Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht."

Datenschutz

Verbietet endlich das mit Daten Geld gemacht wird. Den Unternehmen muss untersagt werden das überhaupt Daten gesammelt werden. Dann verdienen diese Datensauger eben weniger aber dafür ist das Thema ein für alle mal vom Tisch. Wenn ich mir mit einem geliehenen Auto als Taxi Geld verdienen würde wöre ich dran. Oder noch besser verbietet Facebook. Wozu muss ich aller Welt mitteilen was ich gerade auf Toilette mache? Solche Menschen haben nicht begriffen das das Leben draussen statt findet

Na jetzt aber, jetzt wird ja

Na jetzt aber, jetzt wird ja alles anders und natürlich nur noch besser. Und da wird es nicht wenige geben, die das sogar glauben, wetten? Und der ganze Beschiss und die ganze Leute-für-Dumm-Verkauferei geht im wahrsten Sinne des Wortes weiter, wie bisher. Sicher werden auch manche Fernsehsendungen, wie z.B. manche Polit und Verbrauchermagazine ihre einzigen Internetzugang über Facebook weiter so behalten. Klever, gelle!

Daten+Datenschutz verkaufen

Facebook wird jetzt wahrscheinlich versuchen sich als "datenschutzbewusst" zu geben und wohl in erster Linie dafür sorgen, dass es oberflächlich wir "Schutz" wirkt. Und dann gleichzeitig neue Datensammelmethoden und Datenvermarktungsmethoden einführen um die Verluste wieder wettzumachen.
Währenddessen verbindet der Nutzer nicht nur Siri, Cortana und Alexa sondern auch seinen Smart-TV und sonstwas mit Facebook.
Nun ja, Samsung warnt immerhin offiziell in seinen AGB, dass man in der Nähe seiner Smart-TVs keine vertraulichen Gespräche führen soll. Immerhin überträgt Samsung ja Befehle übers Internet an Drittparteien und man will nicht, dass nachher irgendjemand meckert Samsung hätte nichts für den Datenschutz getan.
Nun ja, 1984 ist immerhin mehr als 30 Jahre her, da ist es nicht überraschend, dass sich die Technik noch etwas weiterentwickelt hat.

Nach zwei Jahren...schlimmer geht es nicht !

Ich finde es schlimm, dass erst nach 2 Jahren das wohl raus gekommen ist. Was haben die da blos gemacht und warum werden die Nutzer so betrogen und getäuscht.

Facebook bestimmt selbstherrlich über unsere Daten

Das ist nicht das einzige Problem mit facebook. Einer Bekannten wurde die Seite und alle darin enthalten Daten komplett gelöscht. Sie hat mehrere Bücher über "glücklichsein" geschrieben und unterhält unter diesem Namen seit fast 10 Jahren ein facebook Konto mit privaten Inhalten. Erstmal wurde das Konto blockiert. Nun wurde sie aufgefordert, das Konto zu personalisieren. Das hat Sie auch getan, nur steht auf ihrem Pass natürlich nicht "glücklichsein"... Trotz sehr vieler Emails sind gegenteiliger Aussagen von facebook Mitarbeitern per Email, war das Konto dann auf einmal gelöscht. Es bestand auch nicht mehr die Möglichkeit die Daten zu übertragen. Größtes Problem ist die Servicewüste facebook (keine Telefonate möglich) und die Selbstherrlichkeit im Umgang damit. Und völlig unklar, warum es noch ca 15 andere Seiten mit gleichen Namen gibt, die teilweise nur Videos posten. Der Verdacht, dass facebook nur kommerzielle Kunden, die Werbeanzeigen schalten, haben will, hat sich da aufgedrängt

Verbieten, verbieten, verbieten?

Ja, ja, der deutsche Michel ist schnell dabei mit dem Verbieten. Fällt uns/ihm nichts besseres ein?

Niemand ist gezwungen einen Facebookaccount einzurichten und zu betreiben. Wir sind da ein bisschen heuchlerisch. Besser ist politisch realistische Rahmenbedingungen festzulegen und auch DURCHZUSETZEN - zumindest europaweit.

Verbote wären auch rechtlich nicht durchsetzbar noch sinnvoll oder wollen wir auf unsere Freiheit verzichten? Manchmal habe ich den Eindruck wir verzichten gerne auf einen Teil unserer Freiheit für die Illusion von Sicherheit. Ersteres ist aber real, letzteres nur eine Illusion.

Was wird Barley da schon machen?

Ich traue ihr höchstens zu, daß sie die 17. Hilfs-Putzfrau oder den 35. Wachmann von Facebook zu einem ernsten Gespräch bekommt.

Auch interessant: Erst, wenn die Politiker selbst von Facebooks Schnüffeleien negativ betroffen sind, reagieren sie. Zuvor haben sie jahrzehntlang nichts gegen Zuck's sowie Twitter's grundgesetzwidrige Narrenfreiheit getan.

Quatsch ! Als wenn

die freiwillig ihr Geschäftsmodell ändern würden - aber erstmal alles einnebeln ...

Ich bin sicherlich......

altmodisch und kann die ganze Aufregung nicht verstehen! Hat es schon absolut zuverlässige Untersuchungen gegeben, daß sich die Investitionen der Firmen in Werbung auf face-book usw. oder im TV rentiert haben? Wie schon gesagt, ich bin altmodisch, nehme im TV die Werbung zur Kenntnis, mache für mich eine Wertung der Qualität des Spots - und das war´s dann schon! Ich halte auch die psychologischen Aussagen für nicht beweisbar, denn kein Psychologe würde seinen Kopf darauf verwetten, oder? Wenn sich natürlich die face-book-Nutzer und Twitterer usw. von Werbung für Artikel oder eine Partei auf ihrem Handy beeinflussen lassen, dann hat die Menscheit auch nichts Besseres verdient!

Geld kann man nicht essen

Das eigentliche Problem? Der verfluchte Drang Geld zu machen. Aber da würde man noch aus dem Raum gejagd mit solchen Sprüchen wie "zurück in die Steinzeit". Und ähnlichem Unsinn. Noch größerer Unsinn oft, als dieser verfluchte Drang aus jeder Kleinigkeit Geld machen zu wollen.

@Monstermagnet 08:53

"Oder noch besser verbietet Facebook". Wieso? Ich selbst benutze Facebook nicht, genauso wenig wie Twitter ect. Wieso immer allen "Bloedsinn" verbieten? Man muss es ja nicht benutzen, genausowenig wie man Rauchen muss oder Canabis consumieren. Aber verbieten? Man sollte sogar noch viel mehr erlauben, aber aufklaeren und per Gesetz volle Transparenz einforden. Und da spreche ich generell alle Lebensbereiche an.

Gruss aus Brasilien

Da ist die Frage

Wäre es garantiert?
Nehmen wir mal an, Facebook führt das, nennen wir es Anti-Daten-Krake-Abbo ein.

Garantieren sie dann dafür, das persönliche Daten nicht weitergegeben werden?
Natürlich abgesehen, von den Informationen die freiwillig geteilt werden, wie was esse ich gerad oder welche Haarfarbe hat mein Hund.

Der Nutzer zahlt 9,95 oder so im Monat, was passiert, wenn die Nutzerdaten doch weitergegeben werden?
Schützt es auch vor Apps die hintenrum die Facebook-Daten auslesen wollen?

Ist Facebook dann für Folgeschäden haftbar?
Oder reden sie sich wieder raus, weil eigentlich eh alle Apps Facebook Zugang wollen, dass man ja das Ok gegeben hat um das Smartphone überhaupt nutzen zu können. Somit würde dieses Abbo dann nichts ändern, sondern nur noch mehr Geld in die Kassen von Zuckerberg und Co spielen.
Für mich das wahrscheinlichste Szenario.

Weder Staat,

noch Privatwirtschaft sollte solche Datenmacht haben. Schlimm genug, daß die Menschen bedenkenlos ihre Daten preisgeben.

Die Wirkung von FB

Es geht nur noch um LIKES, wen interessiert schon die Wirklichkeit? Für diese schöne Ankündigung bekommt fb garantiert viele LIKES!

Sonstige Firmen und Institutionen

Sonstige Firmen und Institutionen, die auf ihre Website einen link zu Fakebook haben, sollten gemieden werden. Man weiss ja nie. Und die "Veränderungen" können, bzw. sollten eher vom "Wirt" ausgehen, oder glaubt jemand tatsächlich, da wird sich etwas ändern ?

Was soll die plötzliche Aufregung?

Vor ca. 10 Jahren hörte ich von Facebook. Dachte: hm, ne nette Sache um mit Leuten aus aller Welt Kontakt zu kriegen (um mit Deutschen zu reden muss ich ja nur vor die Tür gehen). Ich begann mit der Anmeldung, dann kamen die AGBs. Ich las und entschied: ich bin doch nicht meschugge. Wer die AGBs liest, WEISS was mit seinen Daten alles passiert.

Und was Medien und Politik betrifft: ja was überlassen Sie auch einem ausländischen Privatunternehmen so viel Macht?

Was treiben Sie diesem Konzern auch noch die Kundschaft zu, indem Kommunikation oft nur über solche "sozialen Netzwerke" erfolgt?

Und was tut man nun so, als wär man total empört - hat man doch die ganze Zeit gerne Facebook alles überlassen. Sogar die Zensur.

Gerne hat man auf die Datenmacht zurückgegriffen.

Schön ist aber, wenn die "Elite" mal wieder so gar nichts mitkriegt.

Es erfolgt ein Umdenken, immer mehr Menschen sehen die Gefahr und verabschieden sich vom "sozialen Irrsinn".

Eigentlich

wollte er nicht sagen "Es tut mir im Namen unseres Unternehmens leid, dass wir die Menschen enttäuscht haben." sodern "Es tut mir im Namen unseres Unternehmens leid, dass wir aufgeflogen sind und wir zukünftig nicht mehr soviel Geld ohne Gegenleistung bekommen. Aber wir haben die Hoffnung das es da draußen noch genug Trottel gibt, und wir weiterhin Geld scheffeln"

"Und wieder bleiben die

"Und wieder bleiben die Medien stumm. Aber ein Riesenhype über die 4%-Strafe. VIER Prozent!"
Stimmt, leider!
Aber wenn sich unsere Regierung, oder meinetwegen auch die EU Konsequent die Strafzahlungen von den riesen Firmen holt, die machbar sind, wäre das ne Menge Holz, das da zusätzlich zur Verfügung steht.

Änderungen sind von Europa- Deutschland zu kommen

`Facebook kündigt Änderungen an`.
Ich denke es ist an Deutschland und Europa die notwendige Gesetze zu machen und deutlich anzuwenden. Seit wann bestimmt irgendein Händler über die Aufgaben eines Staates.

@um 09:24 von profkief

Du willst doch nicht etwa sagen das die Dame so "clever" war, ihre Werke (Bücher) nur bei FB gespeichert zu haben.
Falls doch kann ich nur sagen das es damit wenigsten mal den richtigen getroffen hat!

@Ein einziges Plazebo! 8:16 von Bernd39

Stimme Ihnen ja seltener zu, aber Ihre 'Headline' ;) ist eher eine Untertreibung.

Es ist ja nicht nur FB, das jetzt so im Fokus ist.
Allzu leicht wird vergessen,
dass all unsere schönen 'Kommunikations-Spielzeuge' längst unrettbar 'versifft' sind.
Mit Hardware-Backdoors aka 'unbekannte Exploits' oder diversen
Pseudozufallsgeneratoren aka 'NIST', um die Ende-zu-Ende Verschlüsselung
zu unterlaufen usw.usf.

Wie sonst könnte sich dieses System noch halten?

@um 09:24 von Schlafschaf

"Niemand ist gezwungen einen Facebookaccount einzurichten und zu betreiben. "
Wenn sogar schon Abgeordnete Interessenten auf ihren FB oder Twitter Account verweisen, Presse und Ämter teilweise auch trifft ihre Aussage nur noch bedingt zu.

facebook

wer Sicherheit will kann nur facebook loeschen, es ist schliesslich der Preis og Geschaeftsmodel die Daten zu nutzen.
Daher sind Aenderungen unnuetz.
Schoen fb wuerde Steuern bezahlen fuer die Gewinne so haetten auch alle nicht-user etwas davon.

@um 09:52 von Deeskalator

Solange der normale Nutzer nicht mal logisch die Dinge auswertet, die im angezeigt werden ist sowiso Hopfen und Malz verloren.
Wozu zum Henker braucht eine Taschenlampen App Zugriff auf die Kontackte? uä.

Beitrag der Tagesschau?

Was Cox sagt, interessiert mich wenig.

Vielmehr interessiert mich:

Wie schützt eigentlich die Tagesschau, die ja u.a. auch bei Facebook auftritt und in ihren Artikeln auf Facebook verlinkt sowie als Anschrift ihrer Korrespondenten z.T. Facebook-Adressen angibt (statt z.B. ARD-eigene E-Mail-Adressen - wie "normale" Firmen) ihre Zuschauer vor einer Weitergabe deren Daten an xxx-Analytica & Co?

Insbesondere wäre mir eine Bestätigung wichtig, dass - wenn ich ARD-Seiten mit Facebook-Buttons lediglich aufrufe, ohne auf diese Buttons zu clicken - meine Daten (wie z.B. die eigene Internet-Adresse und die Adresse der aufgerufenen Seite) KEINESFALLS an Facebook übertragen werden!

Achtung: Perfider Plan von Facebook und Co.

Jeder sollte sich dringend das vom WEF publizierte proposal von Facebook und co. durchlesen!!
http://www3.weforum.org/docs/WEF_The_Known_Traveller_Digital_Identity_Co...

Was jetzt hier auf die Agenda kommt fordern diese Unternehmen. Sie wollen
1. Die Weitergabe von Daten an 3. verbieten
2. Die Datenauswertung als Dienstleistung selber anbieten.
3. Den einzelnen über die Freigabe der Daten entscheiden lassen.
Was heisst das? Alle kleinen startups die sich finanzieren über den verkauf von Daten sind am Ende.
Die grosse die selber genug Daten haben um sie auszuwerten sind die Gewinner. Sie wollen den Sicherheitsbereich privatisieren!
Du sollst dann selber entscheiden wem du deine Daten zur verfügung stellst. Bei der Einreise heisst es dann Daten her oder langwieriger Sicherheitscheck. Das selbe dann bei der Versicherung, Bank, Jobsuche...
Steht alles da drin!! Wo bleibt die Berichterstattung????

@08:08 von Fritz Ergogan

Trefft Eure Freunde persönlich, sprecht miteinander! Facebook und Co. braucht man doch nicht wirklich.

Das kann man machen, wenn man sein Dorf noch nie verlassen hat.

Meine Familie, Freunde und andere Bekannte, mit denen ich Kontakt halten will, sind über die ganze Welt verteilt. Ohne ein soziales Netzwerk könnte ich das nicht organisieren.

@08:50 von Tristram

Das relativiert auch weiterhin die Rolle Russlands, was ja angeblich mit ein paar Werbeanzeigen und ein paar Accounts die ganze US-Wahl beeinflusst hätten.

Ein paar??? Mit den paar - Sie nennen es "Werbeanzeigen" - wurden immerhin an die 126 Mio Nutzer erreicht. Bei gerade mal 200 Mio Wahlberechtigten.

Bei den "Werbeanzeigen" handelte es sich übrigens um Fake-News über Vergewaltigung, illegale Einwanderung, gewalttätige Moslems, Drogen usw., die dann durch gefakte Diskussionen emotional hochgekocht wurden.

Beitrag der Tagesschau? (2)

Und weiterhin interessiert mich:

Gibt es irgendwelche Zahlungen von Facebook an die Tagesschau, weil diese Facebook-Links auf ihren Seiten veröffentlicht?

Und wenn nicht, warum dennoch kein Verzicht auf diese Links?

@08:16 von Bernd39

Wie will FB abstellen, daß Nichtmitglieder über einen Kontakt zu einem FB-Mitglied in den Datenbanken von FB auftauchen?

Sie können über FB keinen "Kontakt" zu einem Nicht-Mitglied herstellen.

"Außerdem werden wir sicherstellen, dass [bei Drittanbietern gespeichterte] Informationen entsprechend vernichtet werden."

Man kann über FB Apps starten. Die Anbieter der Apps erhalten Zugriff auf Ihre Daten, aber nicht auf alle. Bei der Ertsanmeldung teilt FB mit, WELCHE Daten die App anfragt und man muss der Datenweitergabe zustimmen. In der Regel kann man schon nachvollziehen, ob die abgefragten Daten sinnvoll für die Nutzung der App sind.

Augenwischerei

Es kommt nicht auf die Einstellungen bei Facebook an, sondern was tatsächlich an personenbezogenen Daten verarbeitet wird. Beispielsweise muss manzwar der Gesichtserkennung zustimmen, dies bezieht sich aber nur auf die Anzeige der Funktionalität im Profil oder nicht.
Der eigentliche Scan-Prozess läuft aber immer, unbeeinflußt vom Willen des Nutzers.
Wie schon wiederholt in den letzten Tagen von div. Foristen gesagt: der Kunde ist das Produkt. Seine pb. daten sind die Handelsware, eine sehr wertvolle. Es solle keiner denken, daß Facebook seinen Ressourcen erlauben wird, sein Geschäft einzuschänken!

@08:43 von tias

Ok na dann bitte wie war das mit dem Geschäftsmodel ? OK Datenverkauf

Nein. Das Geschäftsmodell von Facebook ist die Analyse von Daten und die Erstellung von Zielgruppen nach Kundenwunsch.

Sie können bei Facebook keine Daten kaufen, sondern nur Anzeigenplatz.

was lernen wir?

der einzige echte wert des unternehmens facebook sind die daten seiner nutzer, denn (noch) will facebook keine gebuehren fuer einen account nehmen, sondern sich durch werbung finanzieren.

das bedeutet, ein unternehmen, dessen einziges "produkt" die daten seiner nutzer sind, wird ueber kurz oder lang bzw. immer wieder unter druck geraten, dieses einzige "produkt" zu geld zu machen. erst recht, wenn dieses unternehmen unter dem druck von spekulanten steht, die immer noch als "investoren" verharmlosend dargestellt werden. diese spekulanten wollen profite sehen. irgendwelche datenschutzrechte, rechte auf informationelle selbstbestimmung oder dergleichen interessieren diese leute nicht im geringsten.

deshalb wird facebook auch weiterhin die privateinstellungen seiner nutzer wie in der vergangenheit nach gusto veraendern, ohne dass man (und frau natuerlich auch) eine echte wahl hat, um so die verwertbarkeit der daten zu gewaehrleisten.

willkommen im kapitalismus, liebe leute!

Zu vertrauensselig, das hört sich an, als wenn sich Kinder

äußern oder wie ein Kritiker anmerkte, die Verantwortlichen seien keine Studenten mehr.
Firmen wie Facebook und Google kann man nur über den Geldbeutel erziehen (siehe VW, die leider nur in den USA erzogen wurden).
Damit sind wir wieder bei meinem Lieblingsthema, die Sanktionen (Ausnahmen bestätigen die Regel) in Deutschland sind ein Witz.
Gerade in Deutschland kann man eindeutig sagen, Täterschutz geht vor Opferschutz.

Zum Thema 4 Prozent Strafe

Ehe das kleingeredet wird: 4 Prozent des weltweiten Umsatzes (das ist der Bußgeldrahmen, den die kommende DSGVO vorgibt) ist eine deutlich härtere Strafe, als man auf den ersten Blick vermutet.

Facebook hat 2017 40 Mrd. USD Umsatz und 16 Mrd. USD Gewinn gemacht. 4% Bußgeld auf den Umsatz wären also 10% vom Gewinn. Und das wäre nur die Strafe, die die EU verhängen könnte. Andere Staaten hätten weitere Möglichkeiten.

Die Beschränkung der DSGVO auf 4% ist ebenfalls sinnvoll, da ein einheitlicher Bußgeldrahmen bestehen muss. Und es gibt nun einmal etliche Firmen, die eine geringere Gewinnmarge haben als Facebook – denen würde man dann ggf. den halben Gewinn oder mehr abknöpfen.

@08:53 von Monstermagnet

Oder noch besser verbietet Facebook. Wozu muss ich aller Welt mitteilen was ich gerade auf Toilette mache?

Warum fühlen Sie sich gezwungen der Welt mitzuteilen, was Sie gerade auf der Toilette machen? Also ich muss vor derartigem nicht durch eine Bevormundung geschützt werden.

Ein effektiver Schutz der Privatsphäre

... käme einer Abkehr von den Fundamenten des Facebook Geschäftsmodelles gleich.
Dann kann Facebook gleich vom Markt gehen.
Ich glaube nicht dran .. aber ich bin ja auch nicht Mitglied von FB.

@09:36 von karlheinzfaltermeier

Wenn sich natürlich die face-book-Nutzer und Twitterer usw. von Werbung für Artikel oder eine Partei auf ihrem Handy beeinflussen lassen, dann hat die Menscheit auch nichts Besseres verdient!

So plump war das nicht - Werbung für eine Partei.

Die Zielgruppen wurden mit emotional geladenen Fake-News über vergewaltigende, drogendealende illegale Einwanderer und gewaltbereite Moslems usw. bombardiert.

Was ist, wenn man Ihnen genau die "News" schaltet, von denen man aufgrund der Analyse Ihrer Daten glaubt, dass Sie emotional drauf anspringen? Sind Sie sicher, dass Sie das einfach so ignorieren könnten?

@cowboy8 um 13:31Uhr

Wie ich schon sagte, ich bin altmodisch und deswegen hoffentlich für solche Scherze unempfänglich und vermutlich deswegen auch als Zielperson unbrauchbar. Deswegen sehe ich auch keine Notwendigkeit meine persönlichen Vorlieben irgendjemandem mitzuteilen, deswegen wähle ich auch nicht die AfD und Sozialisten sind für mich gefährliche Traumer! So, und jetzt fertigen Sie mal ein Profil für mich! Nachdem ich schon einige Male bei Umfragen auf der Straße oder am Telefon anscheinend unbequeme oder unangenehme Fragen gestellt habe, werde ich seitdem von jeder Art der versteckten "Profil"-Erstellung verschont. Ich weiß schon, warum ich keinen Beitrag zu Zuckerbergs Wohlergehen geleistet habe und auch nie an facebook etc. teilhaben werden. Aber wie schon gesagt, vermutlich bin ich zu altmodisch und Meldungen und fakes, die zu mir passen, wüßte ich auch gern!

Das Geschäftsmodell bleibt

Das Geschäftsmodell bleibt auf Werbung = Datenverkauf basierend. Der Gesetzgeber sollte die AGBs stärker reglementieren. Bisher bleibt nur ein Gesamtabnicken.

Darstellung: