Ihre Meinung zu: ARD-DeutschlandTrend: Mehrheit bleibt GroKo-skeptisch

1. März 2018 - 18:00 Uhr

Zwar findet eine Große Koalition mehr Anklang in der Bevölkerung - eine Mehrheit lehnt das Bündnis im ARD-DeutschlandTrend jedoch weiterhin ab. Die SPD legt derweil bei der Sonntagsfrage zu, hat aber ein Imageproblem. Von Ellen Ehni.

Artikel auf tagesschau.de
Bewertung:
2.384615
Durchschnitt: 2.4 (13 votes)
Schlagwörter der Meldung:
Geo-Schlagwörter der Meldung:

Kommentare

Aussagekraft

Kommt das jetzt jede Woche obwohl die Aussagekraft erwiesenermaßen gering ist?

Für die Große Koalition

Politiker müssen nicht immer sklavisch das tun, was die Mehrheit will. Das kann sich von Woche zu Woche ändern.
Ich bin für die GroKo und die Fortsetzung einer im Grunde sehr erfolgreichen Politik.

Geil

Trendwende bei der SPD. Maschine im Sturzflug abgefangen, jetzt geht's aufwärts.

Statistikverteilung

Auf welcher Grundlage liegt die Verteilung der Befragten bei 70:30 - West:Ost? Und wer definiert den Osten?

Als Linker ...

... muss ich sagen, dass ich die Union beneide, deren Wähler sind sich immer so sicher. Bei der SPD und Linkspartei ist immer alles am Grübeln und Zaudern.

Statistikverteilung

Auf welcher Grundlage basiert die Verteilung der Befragten 70:30 - Ost:West? Und sond die neuen Bundesländer automatisch der Osten?
Wie wird außerdem die Befragung aller sozialen Schichten sichergestellt?

Die GroKo wird der Sozialdemokratie

in Deutschland endgültig das Genick brechen. Der niedergang ist bereits an den aktuellen Zahlen zu erkennen. Und wenn die Umfragen auch mal hoch oder runter gehen, in 3,5 Jahren wenn sie wieder zur Wahl stehen werden sie eine krachende Klatsche vom Wahlvolk bekommen.

Die Mehrheit will keine GroKo

Es ist für mich völlig verständlich, das die Mehrheit der Bürger eine neue GroKo ablehnt. Weil diese nämlich Deutschland nur Stillstand gebracht haben, und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gehen lassen, Stichwort "Tafeln." Profitiert haben nur Konzerne und Banken. Die GroKo ist ein Auslaufmodell. Daher hoffe ich, das nicht nur die Mehrheit der Wähler gegen eine GroKo ist, sondern auch die Mehrheit der SPD-Basis.

Am 01. März 2018 um 18:08 von KowaIski

"Politiker müssen nicht immer sklavisch tun was eine Mehrheit will."

Aha. DAs möchte man nicht kommentieren.

53% - das soll eine Groko

53% - das soll eine Groko sein ? Das ist eine Kleinst-Koalition (Kleiko) der gigantischen Wahlverlierer.

Eine solche Koalition braucht kein Mensch, und dieses Land schon gar nicht.

Merkel: inzwischen totalverbraucht und konzeptionslos wie eh und je.

Seehofer: in Bayern am Ende und nicht mehr ernstgenommen nach zahllosen Wendemanövern.

Anstatt politische Konsequenzen zu ziehen, fällt diesen Leuten nichts ein außer Weiterwurschteln.

Vermeidung der Pensionierung als Regierungsprogramm ?

Die Mehrheit der Deutschen will das nicht.

Eine Erneuerung kann es nur ohne Merkel geben, aber der letzte Parteitag hat gezeigt, dass es dort nur zum Klatschen reicht.

Zu wenig für Deutschland.

I

@KowaIski

"Trendwende bei der SPD. Maschine im Sturzflug abgefangen, jetzt geht's aufwärts."

Mit dem Koalitionsvertrag?

Die SPD wird schneller am Boden der Tatsachen ankommen als Sie nochmal "Geil" sagen können.
Der Koalitionsvertrag ist eine Katastrophe und wenn Frau Nahles Parteivorsitzende wird, dann gute Nacht alte Tante SPD.
Frau Nahles ist unbrauchbar, dass hat sie schon als Ministerin bewiesen.

Trifft ganz gut die von mir erlebte Stimmung

Auch ich bekomme von vielen Unionswählern die Auffassung, daß die Union die richtige Position hat. Und ich wohne in Bayern. Die Leute, denen die Union zu weit in der Mitte ist, die haben bei der BTW schon ihr Kreuz bei der AfD gemacht. Die CDU muß damit leben, daß die ultrarechten sie nicht wählen, ebenso wenig wie die ultralinken die SPD. Die Situation und die Lager vor 20+ Jahren sind vorbei, wahrscheinlich auf Dauer. Daß die SPD so tief in Umfragen lag, hat nicht mit irgendwelchen Wechsel sondern dem Vertrauen in ihre Regierungsfähigkeit zu tun. Eine geregelte Regierung der Mitte (GroKo ist im Sechsparteiensystem eine unsinnige Bezeichnung) ist das, was die meisten Leute in D erwarten, und gerade die SPD muß da sehr viel verlorenes Vertrauen zurückgewinnen. Und sowohl Union wie SPD dürfen nicht an den Rändern fischen, da ist weniger zu gewinnen als was in der Mitte verloren würde. Es gibt beim Volk weder eine rechte noch eine linke Mehrheit. Sondern eine Mehrheit der Mitte,

@ Midazolam

Auf welcher Grundlage basiert die Verteilung der Befragten 70:30 - Ost:West?

Mit Sicherheit nicht.
Google den Begriff "repräsentativ".

Ich hoffe immer noch

das die Mehrheit der SPD Genossen die Neuauflage der Gro/Ko ablehnen.Dann sollte Merkel eine Minderheit Regierung mit wechselnden Mehrheiten führen,wenn nicht dann Neuwahlen .

18:21 von Thomas Wohlzufrieden

Die Mehrheit will keine GroKo

Es ist für mich völlig verständlich, das die Mehrheit der Bürger eine neue GroKo ablehnt. Weil diese nämlich Deutschland nur Stillstand gebracht haben, und die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander gehen lassen, Stichwort "Tafeln." Profitiert haben nur Konzerne und Banken. Die GroKo ist ein Auslaufmodell. Daher hoffe ich, das nicht nur die Mehrheit der Wähler gegen eine GroKo ist, sondern auch die Mehrheit der SPD-Basis.
////
*
*
Ihre Verständlichkeit in allen Ehren, aber der Artikel sagt, "66 Prozent der SPD-Anhänger; hier gibt es sogar ein Plus von 15 Punkten.
*
Wie sollen Ihre restlichen 34% SPD-Wähler Ihr R/R/G hinkriegen?
(34% von 16% = 4,8 also Links/Grüne/SPD=?)

Mehrheit der Mitte

Dies heißt auch, eine Mehrheit für die alten Werte der BRD. Wenn das einige "weiter so" nennen, dann mag das so sein. Aber die Grundlinie "weiter so", aber auf Klimafragen, Digitalisierung und Bildung antworten, dazu einen Weg für die großen Probleme der zukünftigen Renten, oder die Pflege zu finden, das ist für mich "weiter so plus" und erfordert einiges an Neuerungen.
Mir wäre Jamaika lieber gewesen, mehr Klima und Umwelt, dafür etwas weniger soziale Themen, das wäre denke ich das beste Konzept. Aber Herr Lindner wollte das ja nicht und hat die Wählerstimmen von mir "veruntreut", dann bleibt die Union/SPD als einzige Alternative. Auch Neuwahlen würden die Situation nicht ändern. Wenn die SPD gegen eine Koalition stimmt, sind in Zukunft auch 20% ein Wunsch, außer man frißt die Linkspartei auf und gibt die Mitte auf.

Kommt die GroKo

dann gute Nacht SPD.
Die CDU muss ich von Merkel lösen, sonst geht sie den gleichen Weg.
Was die AfD alles so bewirkt, super.

Eilmeldung?

Kann mir jemand erklären, was an "Wasserstandsmeldungen" dieser - meiner Meinung nach - überflüssigen Art eilig sein soll? Da scheint wohl jemand in der Redaktion mächtig Langeweile zu haben.

re thomas wohlzufrieden

"Die Mehrheit will keine GroKo"

Mit Nicht-wollen kann man keine Regierung bilden.

Erzählen Sie doch mal, welche Regierung die Mehrheit will.

18:21 von dummschwaetzer dumm schwatzen lässt..

sich trefflich "..GroKo wird der Sozialdemokratie..." ja, ja aber wen interessiert das, außer den wenigen Spezialdemokraten. Außerdem geht es auch um die Zeit bis da hin und nicht nur um die nächste Wahl.

18:25 von Der persönliche... ... is doch der Sinn einer ..

repräsentativen Demokratie. Jeder Abgeordnete darf das ganze repräsentieren und nicht nur die paar Kapeiken, die ihn gewählt haben - es geht allzeit ums Ganze und nicht um den Obskurantismus einiger weniger. Alles andere wäre auch Verantwortungslos.

Und ich hoffe immer noch,

das die SPD-Mitglieder gegen die Groko stimmen.

Als Linker ...

war schon immer das Problem der Roten. Viel Gelaber und heiße Luft. Wenn Kosten, geht alles, aber wer es bezahlt? Wird nicht gesagt. Aber da sich eine zutiefst ausgemergelte CDU/CSU ja den Roten alternativlos nähert, was bleibt da noch zu wählen?

Genau diese Choose hat der Wähler ja abgewählt und bekommt sie hinterherum wieder untergejubelt. Es ist bezeichnend für absolut einfaltslose Politik unserer Tage.

Warten auf GroKo

Das absurde Theater lähmt jede Entwicklung. Geschäftsführende Politiker sind seit über 5 Monaten handlungsunfähig. Mitglieder entscheiden dann mal irgendwann vielleicht, ob sie nicht sollten oder auch könnten, obwohl sie eigentlich keine Lust haben. Wer könnte es verdenken, wenn sich die programmatische Leere bei beiden GroKopartnern in gähnende Langeweile und Durchhalteparolen entlädt? Der Aufbruch in Deutschland ist obsolet, zumal keiner weiß, wohin er denn nun brechen soll. Wirtschaftsliberale Positionen werden genauso eingekauft, wie ein Heimatgefühl mit passendem Ministerium. Das Schlimmste daran ist aber, dass ich mir die GroKo selber wünsche, um endlich politische und rechtliche Planungssicherheit zu bekommen. Solange ich nicht weiß, wo der Zug nun hinfährt, müssen alle Projekte auf Eis liegen. Und das schadet unserem Land mehr, als jede Langweilerkoalition.

18:13 von KowaIski - wenn man auf'm Strich...

geht, hat man das Problem mit dem ständigen hinsehen, das man nicht daneben tappt - wer bräsig in Langschäftern übern Acker trampelt, ist sich seines Bodens sicher, bis der schwarz-braune Matsch zu tief wird.

Das Problem der Sozen ist doch, das links neben dem Strich irgend etwas ist, was den Schritt hemmt - Schranken der Ideologie, Gräben der ökonomischen Widerstandes etc. da muss man stets aufpassen.

Thomas Wohlzufrieden

Die Mehrheit will keine GroKo!?
#
#
Dann hätte die Mehrheit halt richtig wählen müssen. Ja wem haben wir dieses Dilemma denn zu verdanken?
Richtig, den Wählern!
Und wenn ich jetzt dieses Gemeckere lese, dann habe ich den Eindruck das waren die Marsmenschen!

Wasserstände und Tauchtiefen....

was soll eigentlich diese permanente Flut an Umfragen. Ist das nicht schnöde Meinungsmache mit der Absicht, Stimmungen zu erzeugen. Wer überprüft überhaupt den Wahrheitsgehalt und die Nachvollziehbarkeit ?
Hat das Ganze nicht am Ende den selben Wert wie die frisierten Pannenstatistiken des ADAC, die auch nur gewisse Marken favorisierten ?
Also, wer da auch immer aus diesem Mumpitz seine Daseinsberechtigung ableitet, einmal im Monat hat früher auch gereicht !!!

Nicht nochmal eine GroKo,

Genossen, da verliert die SPD den Rest Profil und Glaubwürdigkeit. Die Wählerinnen und Wähler haben doch ganz deutlich die dunkelgelbe Karte gezeigt. Die SPD muss ihr Profil schärfen, die eigene Anhängerschaft wieder mehr in den Blick nehmen statt über europäischen Aufbruch und noch mehr Gelder nach Brüssel nachzudenken und sie muss neue Persönlichkeiten n die Parteispitze bringen, die nicht sich als Erfüllungsgehilfen der ewigen Kanzlerin verstehen sondern als Interessenvertreter der Arbeitnehmer und kleinen Leute. Ich denke, nur so kann eine Trendwende stattfinden. Die SPD braucht weniger Barley, Stegner, Özoguz und mehr Gifhey, Buschkowski, Lange, Hück

18:29 von Shantuma ... oh mein Gott..

Wie nennt man noch Kritik, die von irgend einem irrealen ideal her abgeleitet wird - idealistisch ... alles egal, Hauptsache Pöbel(n).

Frau Nahles hat ihre Arbeit ebenso gut oder schlecht gemacht wie ein Herr Schäuble (die schwarze Null), en Herr de Maiziere oder ein Herr Gabriel. Das sie dabei einem vergleichsweise unattraktiven, man könnte auch sagen nahezu überflüssigem Ministerium vorstand, ist Pech, oder vielleicht besser dem sozialdemokratischen Selbstverständnis geschuldet.

Und nochmal, wer der SPD ohnehin ablehnend gegenüber steht, darf natürlich pöbeln, sollte dergleichen aber nicht in vorgespielte Besorgtheit kleiden.

18:25 von Der persönliche...

Mit diesen Äußerungen erringt @ Kowalski das Wohlwollen der ARD.

Regierungsfähigkeit

"Mehrheit hält SPD nicht für regierungsfähig" Das zu Gesetzen zu machen, was die Lobbyisten vorschreiben, das sollte doch selbst die desolateste SPD noch hinkriegen. Damit ist sie regierungsfähig.

Auch als GroKo-Kritiker, muss

Auch als GroKo-Kritiker, muss man sich sagen, dass die Alternativen alle auch nicht besser sind. Schade ist, dass es einfach kein vernünftiges Regulativ gibt, weil alle nur im Namen ihrer eigenen Egos, statt im Namen des Deutschen Volkes agieren und reagieren. Da wird's zwangsweise zur weiterer Zunahme eines ganz anderen, sich aufschwingenden Regulatives kommen, dass dann auch nicht, trotz aller Zusammenschaltung von Politik, Kultur und Medien zu einer, mir mittlerweile peinlichen, Hetzfront, nicht mehr wegzubringen sein wird. Das ganze Gehetze und diese Polemik, wird oft als unverhältnismäßig empfunden und führt zur weiteren Stärkung des rechten Haufens. Weg bekommt man so etwas nur, wenn man eine Politik für dass Volk macht und zwar das eigene und dann erst für alle anderen. Auch wenn das total konträr zu dem Willen der regierenden Politiker ist. Es gilt eben: Praesis ut prosis non ut imperes!
Uralte Weisheit, nur halt so unangenehm, für unsere Bundestags-Absolutisten hier.

Das Ende der SPD heißt Nahles

Mit Frau Nahles und der "Groko" ist das Ende der SPD ganz NAH(les).

Was ist das ?

Am 01. März 2018 um 18:30 von mikeyaa
Trifft ganz gut die von mir erlebte Stimmung
Die Leute, denen die Union zu weit in der Mitte ist, die haben bei der BTW schon ihr Kreuz bei der AfD gemacht. Die CDU muß damit leben, daß die ultrarechten sie nicht wählen

nnnnnn
Die Ulrarechten - was ist das ?
Steinbach, Dregger, Lummer - oder noch Blüm?
Da fällt mir auf, daß ich bei der CDU eigentlich gar nicht sagen kann wo die steht, weil außer Ihrer Parteichefin sich aus der zweiten, dritten Reihe niemand zu Wort meldet.
Und aus der ersten Reihe sind es unsägliche Ja-Sager, das hat man jetzt etwas kaschiert mit Hr. Spahn. Bisschen Sturm im Wasserglas, schon Minister.
Aber Mitte der Gesellschaft ? Ist die Titanic jetzt schon so in Schräglage ??

18:59 von Rumpelstielz

18:13 von KowaIski - wenn man auf'm Strich...

geht, hat man das Problem mit dem ständigen hinsehen, das man nicht daneben tappt - wer bräsig in Langschäftern übern Acker trampelt, ist sich seines Bodens sicher, bis der schwarz-braune Matsch zu tief wird.

Das Problem der Sozen ist doch, das links neben dem Strich irgend etwas ist, was den Schritt hemmt - Schranken der Ideologie, Gräben der ökonomischen Widerstandes etc. da muss man stets aufpassen.
///
*
*
Mit welcher Arroganz unterrichten unsere Pisasozen eigentlich, das mit Ihrem Bildungssystem Sozialismus möglich sein kann.
*
Nicht einmals mit Gewalt und hinter Mauern hat das bisher auf der Welt je funktioniert.
*
Aber unsere Pisajobber und Pannenverwaltungen, die können das?

Als Rechter Am 01. März 2018

Als Rechter

Am 01. März 2018 um 18:13 von KowaIski
Als Linker ...

... muss ich sagen, dass ich die Union beneide, deren Wähler sind sich immer so sicher.

nnnnnnnn
muß ich fagen; welche Wähler meinen Sie ?
Die vielen ehemaligen CDU/CSU Wähler ?
Die Vorsitzende hält mittlerweile Reden, die auch für einen Grünenparteitag passen würden. Da schnauften nicht nur Leute wie Steinbach.

Ich setze auf Neuwahlen

..und auf die richtig vernünftige Entscheidung der SPD-Mitglieder nach dem Votum.
Eine dritte Groko brauch niemand mehr.

Union + AfD + FDP haben 58%

Es ließen sich ganz andere Mehrheiten bilden, wenn man die Augen auf macht!
Warum wird die AfD von den anderen verteufelt? Weil sie einen Sog ausübt als alternative Volkspartei und die Gegner der Groko sammelt!

@Ausgemerkelt 2.0 18:43

Typisch für die AfD und ihre Anhänger. Die tun so als hätten sie über 50% und ganz Deutschland würde sie lieben. Arroganter geht es nicht. Genau wegen dieser Arroganz kommt die AfD für mich nicht in Frage!

Eine weitere GroKo wollten die Wähler doch gerade nicht

Eine weitere GroKo wollten doch die Wähler gerade nicht und jetzt bekommen sie diese doch und das sogar in einer verschärften Form weil noch weiter nach links ausgeprägt. Diese Logik versteht kein Mensch. Ich denke unsere hochgeschätzte AfD wird davon profitieren und das zurecht.

Groko oder Neuwahlen

zur Zeit gibt es zur Groko keine vernünftige Alternative. Was sollen Neuwahlen bringen? In den Umfragen ist zu erkennen, das auch Neuwahlen keine anderen Mehrheiten zustande kommen lassen. Und dann geht der ganze Zirkus von vorne los. Millionen an Steuergeldern werden verbraten für nichts und wieder nichts und am Ende gibt es dann doch wieder eine Groko. Warum dann nicht gleich?

@Demokratie-Jetzt 18:27

Komisch, bei Angela Merkel von totalverbraucht zu reden und kürzere Amtsperidoden zu fordern und gleichzeitig einen Wladimir Putin abfeiern, der noch länger im Amt ist als Frau Merkel und auch älter als Frau Merkel ist.
Anstatt sich darüber zu beschweren was Frau Merkel oder die CDU/CSU macht, sollten Sie vielleicht die Ergebnisse der Bundestagswahl akzeptieren und dies gilt für alle anderen die rummeckeren. Diese Partei hat nunmal die meisten Stimmen bekommen und ist klar stärkste Partei geworden.
Dies sind demokratischen Spielregeln und die sollte man akzeptieren.

@Tagesrückblick 19:26

Bei Neuwahlen ändert sich genau gar nichts wie man bei den Umfragen sieht. Alles würde politisch gesehen beinahe gleich bleiben.

18:25 von Der persönliche...

Fragen Sie sich ganz ehrlich: würde die Mehrheit der Bürger nicht deutlich geringere Steuern wollen? Wer bezahlt dann Bildung, Infrastruktur, Polizei, Justiz, etc.? Insofern hat der User Kowalski recht: in manchen Fällen dürfen die Abgeordneten sich nicht dem Bürgerwillen sklavisch unterordnen.

18:02 von bluebeer

"Kommt das jetzt jede Woche obwohl die Aussagekraft erwiesenermaßen gering ist?"
Och, Sie werden sehen, die Aussagekraft der Umfragen wird in Ihren Augen gleich wieder höher, wenn die SPD verliert und die AfD zulegt - oder?

Ich finde GroKo mittlerweile

Ich finde GroKo mittlerweile übertrieben.
MfG

Mehrheit für die GroKo

@ schiebaer45:
Ich hoffe immer noch das die Mehrheit der SPD Genossen die Neuauflage der Gro/Ko ablehnen.

Die andern können gern dagegen sein, es reicht, dass die SPD dafür ist. Und es heißt "dass".

Klaren Kopf kriegen

Die AFD muss sich von ihrer Führung lösen, sonst geht sie den Bach runter.

19:28 von paule2

"Union + AfD + FDP haben 58%
Es ließen sich ganz andere Mehrheiten bilden, wenn man die Augen auf macht!
Warum wird die AfD von den anderen verteufelt? Weil sie einen Sog ausübt als alternative Volkspartei und die Gegner der Groko sammelt!"
Und Sie glauben ganz ernsthaft, dass die Mehrheit, 'das Volk' sozusagen, so eine Koalition will?
Würde die AfD wirklich 'die Gegener der Groko' sammeln, dann wären ja 83,4% FÜR die Groko - merken Sie wie Ihre Aussagen hinken?

Mehrheit bleibt

Mehrheit bleibt GroKo-skeptisch

könnte eher:

Mehrheit lehnt GroKo ab

lauten!

Am 01. März 2018 um 20:48 von birdycatdog

Ich habe seine Äußerung aber anders verstanden... und zwar so, das eine Regierung sich

generell

nicht so sehr um den Willen der Wähler kümmern muss. Ein paar Versprechungen vor Wahlen... Fertig.

Wenn Sie mich fragen, wie ich darauf komme, dann muss ich leider anmerken, das Kowalski´s sonstige Aussagen hier im Forum diesen Schluss nahelégen .... und dagegen habe ich etwas.

Besonders kurios fand ich seine Aussage, er sei ein Linker.

@paule2 19:28

Die AfD ist regierungsunfähig solange sie ihren eigenen Laden nicht im Griff hat und es sieht überhaupt nicht danach aus, dass man gewillt ist irgendwas daran zu ändern.
"Alternative Volkspartei" mit 15%? Eine Volkspartei ist was anderes. Nur weil AfD Anhänger "Wir sind das Volk" skandieren bedeutet es noch lange nicht, dass die eine Mehrheit in Deutschland sind!
Es ist gut, dass CDU/CSU und FDP mit der AfD keine Regierung macht.

@ 20:26 von Magfrad

Die gleiche Aussage können Sie auch zu den Grünen treffen.

20:55 von KowaIski

"" Die andern können gern dagegen sein, es reicht, dass die SPD dafür ist. Und es heißt "dass".""
Seien Sie sich nicht so sicher mit der Gro/Ko und " dass " steht so nicht im Duden.

Ich finde....

....es immer wieder interessant wie die Meinungsforscher es schaffen ein äusserst komplexes Bild in eine Zahl zu zwingen.
Die CDU / CSU (34 % (davon ca. 7% aus Bayern)) schafft es immer sich als politisch Bedeutende Kraft zu deuten; heisst in 15 Bundesländern bringt sie es zusammen auf 27 %. Die SPD mit ihren Abspaltungen (sorry an die Anhänger) bringt es nach der Studie auf ca. 38 %. Insofern kann ich die Frage nach einer linken Sammlungsbewegung schon verstehen, weil dieses Lager in Deutschland immer noch das größte darstellt, aber sich dank SPD immer wieder entzweit.

@um 20:48 von birdycatdog

Fragen Sie sich ganz ehrlich: würde die Mehrheit der Bürger nicht deutlich geringere Steuern wollen?

Ganz ehrlich: Der allermeisten Bürger sind sich durchaus ihrer Verantwortung bewusst, und treffen meist bessere Entscheidungen als die nur für eine kurze Amtszeit gewählten und von Lobbyisten beeinflussten Abgeordneten. Weil die Bürger sich durchaus bewusst sind dass die Urnenentscheidungen in allererster Linie sie selbst betreffen stimmen sie weitsichtig ab. Das betrifft besonders die Steuern.

Das System mit alle par Jahre Wahlen ohne weitere Bürgerbeteiligung ist in unserer schnelllebigen Zeit überholt. Zudem können heute die grossen Würfe nur gemeinsam mit dem Volk durchgezogen werden.

Wundert sich bei euch in Deutschland eigentlich niemand weshalb die grossen Würfe ausbleiben? Nachdem die Agenda 2010 die Erfinderpartei SPD in die Krise gestürzt hat? Da traut sich niemand mehr etwas zu wagen. Darum muss das gemeinsam mit dem Volk geschehen.

Grüsse aus der Schweiz

Am 01. März 2018 um 21:09 von Magfrad

Wie viel Prozent hatte noch mal die SPD und wie viel in der aktuellen Wochen-Umfrage? Soviel zu dem Thema "Volkspartei."

Man muss die AfD nicht mögen, aber auf der anderen Seite wird Deutschland wohl lernen müssen mit ihr umzugehen.

Hier bei uns in Lettland sind vergleichbare Parteien

Nacionālā apvienība „Visu Latvijai!” – „Tēvzemei un Brīvībai/LNNK” (auf Deutsch: ationale Vereinigung „Alles für Lettland“ – „Für Vaterland und Freiheit/Lettische Nationale Unabhängigkeitsbewegung

in Regierungsverantwortung.

ES ist nicht leicht, sie "auszubalancieren" und ihr latenter Hass auf alles Russische führt zu innenpolitischen Verwerfungen. Die Deutschen sollten sich das bei uns mal ansehen und dann entscheiden, wie man mit der AfD umgehen sollte.

Die AfD kann letztendlich überhaupt nicht verlieren,

da unsere Altparteien unsere Demographie nicht mehr verändern können!

So einfach ist das!

bluebeer, 18:02

||Kommt das jetzt jede Woche ... ?||

Nein, monatlich (wie schon "immer").

Groko-KleinKo mehr nicht

Wir brauchen dringen und endlich mal Minister welche Fachverstand und Sachverstand haben und keine Berufspolitiker.

Diese Leute sehe ich z.Zt. eigentlich nur bei der AfD, denn ich habe mir in letzter Zeit sehr viel Reden im Bundestag angehört .

@eine_anmerkung um 20:27

"Eine weitere GroKo wollten doch die Wähler gerade nicht ..."

weniger als bei der letzten Wahl, aber doch immer noch die Mehrheit hat 'GroKo' gewählt.
Die Zahlen widersprechen Ihnen.

"unsere hochgeschätzte AfD"

Ach so, alternative Fakten. :-) Na dann ...

Darstellung: