Ihre Meinung zu: FAQ: Was bedeutet das Diesel-Urteil?

27. Februar 2018 - 16:39 Uhr

Fahrverbote für eine bessere Luft sind nach dem Leipziger Urteil künftig erlaubt - wenn auch mit Einschränkungen. Was dahinter steckt und was das für Diesel-Fahrer bedeutet, analysiert Frank Bräutigam.

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https://meta.tagesschau.de/id/131931/bundesverwaltungsgericht-staedte-du... Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

... und wieder die EU als Begründung und Urteilsgrundlage!

Verkürzt; das BVerwG hat festgestellt, dass Verkehrsverbote nach Bundesrecht nicht möglich sind, aber nach EU-Recht aufgrund von EUGH-Urteilen trotzdem verpflichtend sein können und hat so die Vorinstanzurteile bestätigt.

So kann das nicht weitergehen. Die EU ist kein Staat, sie ist eine Staatengemeinschaft freier Staaten, nicht mehr und nicht weniger. Alles andere verbietet schon unser Grundgesetz.

Die Aushöhlung u.a. bei Recht und Finanzen erfolgt nach der Salamitaktik. Hier ein Rädchen, da ein Rädchen bis die Wurst vervespert ist. Manche forderten schon einen EU-Staatsanwalt, von der Schuldenunion ganz abgesehen. Von Subsidarität, Eigenverantwortung ist keine Rede mehr.

Wo wird in der EU das noch so umgesetzt?

Fragwürdige Messungen als Grundlage. Nein, so geht nicht weiter in dieser EU.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.experte-zweifelt
-studien-an-der-mann-der-in-sachen-feinstaub-die-falsche-botschaft-hat.3a9154cf-1fae-4c34-8d00-2f4b65e57070.html

Ausnahmen wird es weiter geben.

Man kann davon ausgehen, das Gewerbetreibende und so einige LKW, nicht davon betroffen sein werden, sondern nur der schnöde private Autofahren.
Also umsteigen auf Bus und Bahn und das Leben in vollen Zügen genießen.

was ist mit anderen Diesel-Fahrzeugen/Aggregaten.

es wird immer nur auf die i.d.R. PKW geschaut, aber was ist denn mit Baumaschinen, Dieselaggregaten, Heizölheizungen etc. Zudem Dieselloks, wir haben die Schiffahrt, Flugzeuge und und und, welche in weit größerem Maße zur Emissionsbelastung beitragen.
Was ist mit den ganzen anderen ausländischen Nutzfahrzeugen/LKW die in hohem Maße größere Dreckschleudern sind als die inländischen LKWs?

Jetzt ist die berechtigte Frage

anzubringen, wenn die Dieselfahrzeuge, welche die Anwohner der gesperrten Strasse nicht bewegen können und trotzdem der Aufforderung nicht nachkommen, müssen die dann trotzdem, bei Verstoß, zahlen.
Aber die Ja - Aber-Konstellation des Bundesverwaltungsgerichtes überzeugt wiederum nicht, weil doch immer wieder die Ausnahmergel greift. Das gilt dann wieder bei den Zulieferern, wo die LkW's mit Stinkbomben durch die Lande fahren. Ich muss mich immer wieder Fragen, warum hat man die Nachhaltigkeit propagandiert und nichts gleichwertiges vorgenommen. Es war somit, wie immer, die Heuchelei im Spiel. Aber auch, dass die Autofahrer mit Diesel der Glaubwürdigkeit der Hersteller gefolgt sind ist bleibt für mich ein Rätsel. Ich kann mir nicht vorstellen, wenn jemand durch das Feuer springt ein anderer das nachmacht. So kommt mir die jetzige Situation vor. Gelästert hat man über Tesla, wie zum Bsp. der Vorstandsvorsitzende Ellring-Klinger. Und nun hat Tesla den Vorteil, dass die Autos weniger

Mich würde brennend interessieren,

wie das z.B. in Frankreich gehandhabt wird, wo dieses Land doch ein viel höheren Dieselanteil hat als Deutschland. Könnte man da mal etwas recherchieren?

Gewisse Wertverluste seien hinzunehmen

Unglaublich auf welchem hohen Ross unsere Politiker und Juristen sitzen!!
Will sagen, bis jetzt und heute hat man Diesel steuerlich gefördert und auf einmal wird für Fahrverbote der Weg freigemacht!
Noch dazu in einer Art und Weise, dass am Ender keiner weiß wer nun das ganze zu verantworten hat!
All diejenigen die knapp über Mindestlohn verdienen denke ich, glauben nicht was hier zu lesen ist!
Eine unglaubliche Sauerei!
Und nein, ich fahre keinen Diesel — das Vertrauen in Politik und Justitz ist für mich jenfalls dahin.......

Die Schuld trägt die Regierung

Hier nach dem Urteil rumzujammern hilft auch nicht. Ich persönlich stelle meine Gesundheit über die Belange einiger Dieselbesitzer. Ja, das ist schlecht für die. Wobei, im Moment ist ja nichts passiert. Deshalb ist die Aufregung auch ein bissl übertrieben. Aber WENN es zu Dieselfahrverboten kommt, dann sollte der Groll die Regierung treffen. Seit JAHREN werden Maßnahmen gefordert, um die Luft in den Städten sauberer zu machen. Und das halte ich für sinnvoll. Die Regierung kuschte aber lieber vor der Autoindustrie. Und erst seit es konkrete Klagen gibt, bewegt sich etwas. Hätte die Regierung rechtzeitig reagiert, hätte man ausgewogene Luftreinhaltepläne erstellen können und wir würden jetzt wahrscheinlich nicht über Fahrverbote reden.
Also wenn ihr euch aufregen wollt, dann über die Regierung.

16:24 von ex_Bayerndödel / @Nobby, 16:11

Thread: Bundesverwaltungsgericht: Städte dürfen Fahrverbote verhängen.

«Erdgas-, Biogas und/oder E-Gas-Fahrzeuge […] als PKW, LKW oder Busse sind sauberer als Benziner/Diesel und kommen weiter in die Innenstädte.»

Sie: «… Fahrzeuge kaufen zu können, die auch gar nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen?»

CNG (Compressed Natural Gas) ist ein sog. "monovalenter" Antrieb.
Die vorhandene Modellvielfalt ist eher gering.
Die CNG-Tankstellendichte in D ist eher mäßig.

LPG (Liquified Petrol Gas) ist ein "bivalenter" Antrieb.
Er steht zur Nachrüstung für so gut wie alle Benziner zur Verfügung, und macht aus ihnen "Benzin-LPG-Hybrid-Fahrzeuge".
Das LPG-Tankstellennetz ist flächendeckend.
Nur in sehr ländlichen Gegenden gibt es evtl. Lücken.

Die Nachrüstkosten liegen bei ca. 2.000 bis 2.500 €.
Ab einer Jahresfahrleistung von ca. 20.000 km (Benzinverbrauch 8-9 l/100km) ist die Nachrüstung "finanziell überlegenswert".

CNG & LPG = beide weniger CO2 & Schadstoffe.

Fahrverbote ja bitte!

Ich denke, wir brauchen jetzt Fahrverbote, um genügend Druck auf die Hersteller auszuüben, dass sie doch noch eine technische Nachrüstung (natürlich sowohl für den Fahrzeugbesitzer als auch für den Steuerzahler kostenfrei) anbieten und nicht nur halbherzige Softwareupdates. Die Industrie hat betrogen, nun muss die Industrie die Konsequenzen tragen!

Die blaue Plakette steht nicht im Koalitionsvertrag

Falls die SPD-Basis der GROKO zustimmt wird voraussichtlich Andreas Scheuer Verkehrsminister. Wie sein Vorgänger in spe ist auch er gegen eine blaue Plakette.
Merkel sollte sich wünschen, dass die SPD-Basis gegen die GROKO stimmt. Die CSU wird bis September keine Gelegenheit auslassen sich zu profilieren und Entscheidungen der letzen 4 Jahre heimzuzahlen. Die lassen sich nicht gerne derblecken - weder von der SPD noch von der CDU.

Bin gespannt,

was die Umsetzung angeht.
Als jemand, der überwiegend mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt und sonstige Wege auch damit macht, fühle ich mich selbstverständlich durch Autoabgase immer wieder bedroht - das war aber auch schon vor zehn bis 15 Jahren so, als angeblich die Autos, v.a. Diesel, "ach so sauber" wurden.
Andererseits: der Staat hat bis zuletzt die Bürger Glauben gemacht, dass alles hinreichend gut geregelt ist (Plaketten).
Für den, der also z.B. als Handwerker, Lieferant, Kleinunternehmer, Geschäftsinhaber vor wenigen Jahren im guten Glauben einen Diesel gekauft hat, und beruflich auch aufgrund vieler anderer gesetzlicher Vorgaben praktisch von der Hand in den Mund lebt, kann ein Dieselfahrverbot ohne Entschädigung existenzbedrohend sein. Nach meiner Schätzung werden das in unseren Großstädten nicht wenige Menschen sein.
Die so wichtige Autoindustrie wird geschont, die ehrlichen "Kleinen" geschädigt. Das befürchte ich. Ich bin gespannt.

Kommen Fahrverbote überraschend?

1999 wurde der Grundstein für die seit 2010 geltenden Grenzwerte gelegt. In der Zwischenzeit hat sich die PS-Zahl der Autos fast verdoppelt, statt abzunehmen. Toyota hat damals schon mit dem Prius-Hybrid auf die richtige Technologie gesetzt. Der Verbrauch der Hybride Prius, Auris, Lexus etc. entspricht in etwa dem der Diesel. Zudem haben die noch den Vorteil, dass der Feinstaub reduziert wird, das zuerst die Batterie beim Bremsen geladen wird (Energie-Rückegewinnung).
Unsere "Deutschen Rosstäuscher" haben unterdessen auf Diesel gesetzt, Betrug mit der Abgasreinigung ausgearbeitet und die PR-Maschine für Clean-Diesel angeworfen.
Die korrupten Parteien wurden mit Parteispenden und dem Hinweis auf Arbeitsplätze zufrieden gestellt.
Nun gab es seit 2010 das Gesetz mit den Grenzwerten. Es gab regelmäßig "Blaue Briefe" aus Brüssel, die jedem klar machten, dass gehandelt werden muss. Nichts haben sie getan!

Dieselfahrverbot

Was für ein schöner Tag! Was für eine mutige Entscheidung des Gerichts gegen die Automobilindustrie. Jetzt können die Politiker nicht mehr anders als die Fahrverbote umzusetzen, vor allem in Stuttgart. Die müssen sich nicht mehr um die politische Vertretbarkeit kümmern, sondern um den Gesundheitsschutz der Bürger.

Ich verlange von VW eine kostenfreie Nachrüstung ...

... meines Euro-5 Diesels. Und ich erwarte, dass dies nicht nur Anton Hofreiter fordert, sondern auch die Bundesregierung. Schließlich bin ich hier einem handfesten Betrug aufgesessen. Ich werde am 14.10.2018 zwar nicht Grün wählen, aber auch nicht mehr unsere "Bundes-Verkehrsministeriums-Maut-Ankündigungs-CSU", denn die hat sich durch ihre Untätigkeit gegenüber der Auto-Lobby unwählbar gemacht. Bleibt zu hoffen, dass dies viele Berufspendler und Handwerker im Flächenland Bayern ähnlich sehen.

Das wird noch

sehr viel Ärger sorgen und es wird nicht gut gehen. Die ganze Problematik wird auf den Autobesitzer übertragen. Die Automobilindustrie sowie feinstauberzeugende Industrie und die Holz- und Ölofenbesitzer sind fein raus. Auch Benzinfahrzeuge erzeugen einen nicht unerheblichen Anteil von Feinstaub, besonders auch ältere Fahrzeuge. Was ist mit den vielen Lkw's, Zulieferfahrzeuge, Handwerker usw.?

17:02 von barbarossa2

«Mich würde brennend interessieren, wie das z.B. in Frankreich gehandhabt wird, wo dieses Land doch ein viel höheren Dieselanteil hat als Deutschland. Könnte man da mal etwas recherchieren?»

In Frankreich gibt es weniger großstädtische Ballungsräume als in Deutschland. Die Konzentration von Schadstoffen in Innenstädten daher tendenziell geringer als hierzulande.

Wie man zu hohen Schadtstoffwerten in Frankreich begegnet:

www.firmenauto.de
In Suche eingeben:
Machen es uns die Franzosen vor?
Dann auf das Bild klicken.
Artikel vom 25.02.2018

www.firmenauto.de
In Suche eingeben:
Umweltplakette in Frankreich
Dann auf das Bild klicken.
Artikel vom 07.11.2017

Es lässt sich nicht kontrollieren!!!

Er hat ja völlig recht, darum wird die Regulierung für Dieselfahrzeuge nur über den Verkaufspreis an der Tankstelle in den griff bekommen zu sein können.
Diesel ist ohnehin der Treibstoff der den höchsten Zeit und Energieaufwand braucht, der. der die Qualitätssicherung des Treibstoffes Diesel enormen Aufwand abverlangt .
Entsprechend wird man den Treibstoff Diesel verkaufen müssen, 40 ct über dem von super plus darf er dann schon liegen, dann braucht keiner mehr ein Fahrverbot zu kontrollieren und die Luft in den Ballungsräumen wird trotzdem besser.

Das Urteil ist differenziert

Das Urteil ist differenziert und weise, gerade weil es EU-Recht und deutsches Recht berücksichtigt und auf Diskrepanzen hinweist. Dass es so weit gekommen ist, liegt eher an der lobbyabhängigen deutschen Politik als an den Gerichten oder an "Brüssel": wo die Politik aus fast reflexhaftem Autoindustrie-buckeln zu lange die Weichen falsch gestellt hat, kann das Recht nicht einfach die Augen verschließen.

Zu 17:14 von Deutschland_im_ + 17:13 von BotschafterSarek

Mit einem Rudel gut bezahlter findiger Anwaelte wuerde unseren PKW - Herstellern eine derartige Tracht pruegel verabreicht, das so etwas NIE wieder passiert.
--
Die Industrie hat betrogen, nun muss die Industrie die Konsequenzen tragen!

Welche "PKW-Hersteller", welche "Industrie" meinen sie konkret?

Vorsicht mit falschen Beschuldigungen! Bis jetzt geht es nur um Softwaremanipulationen beim VW-Konzern. Die Behörden haben aber auch diese Fahrzeuge zugelassen. Alle anderen haben die Zulassungsbedingungen erfüllt! Die Verantwortung, die Schuld und Haftung liegt hier eindeutig beim Staat und seinen Behörden!

Wenn Anwälte tätig werden sollten, dann gegen den Staat wegen der Entschädigung des Schadens und der Enteignung durch Verbote.

Was ist mit LKW, z.B. die Transit-LKW, die mit abgeschalter Abgasreinigung durch Deutschland fahren und so Harnstoff und Maut "sparen". Laut Experten ist der Umweltschaden größer als bei der VW-Diesel-Softwaremanipulation. Heizverbot! usw...

Ist seit min 30 Jahren bekannt und publik.

Das Abgasproblem des Diesels ist seit min 30 Jahren bekannt und publik. Wer sich heute noch einen Diesel kaufte tat das als ignorant aller technischen Probleme die der Diesel eben hat. Er tat das weil das Hemd näher ist als der Rock und nicht aus Umweltgründen und in dem guten Glauben das alles so bleibt wie es ist, aber Steuern heißen Steuern weil sie sich steuern lassen, für den Diesel ist das der einzige weg der übrig bleibt .
Den Wertverlust kann er dem zufolge nur selber finanzieren.

Ist doch ganz einfach

die Grenzwerte einzuhalten: Man macht das so, wie in unserer Stadt. Der Verkehr wird so geregelt, daß er an der Meßstelle zügig vorbeikommt (es gibt nur die eine). D.h. die Einfahrt in den Straßenabschnitt wird gebremst, innerhalb der 200m gibt es grüne Welle in alle Richtungen.

Ergebnis: Die Meßwerte liegen nun innerhalb der Toleranz.

Daß man damit das Problem lediglich um ein paar Meter verlagert und ein Riesenverkehrschaos mit Stillstand in allen Richtungen heraufbeschwört hat, und dadurch die Gesamtbelastung gestiegen ist, ist dabei völlig gleichgültig, jedenfalls den zuständigen Politikern. Hauptsache, die Werte an der Meßstelle stimmen.

Problem gelöst.

@volerksc

Glauben Sie denn, all diese Dieselfahrzeuge werden jetzt verschrottet?
Ganz sicher nicht, diese werden nun z.B in Bulgarien/Sofia noch lange ihren Dienst tun. Ich bin häufig in Osteuropa und und sehe wie gerne gebrauchte Dieselfahrzeuge hier einen Abnehmer finden...
Könnte mit einem Produktionverbot für Diesel leben, aber sorry hier wird der Steuerzahler betrogen!

Bin mir sicher alle betroffenen Dienstfahrzeuge der Politiker werden gegen neue ersetzt.... und wer bezahlt das?

Bitte beachten

Bei den Dieselmotoren der Euronorm 3 und 4 hat die Autoindustrie niemanden betrogen, sondern sich an die damaligen Gesetze gehalten. Wieso soll die Autoindustrie diese Motoren auf ihre Kosten umrüsten? Der Betrug war bei der Euronorm 5 mittels einer Software, die bei einer Rückrufaktion ersetzt wurde. Die TS sollte recherchieren, welche wissenschaftlichen Studien den Grenzwert von 40 fordern. Ich kenne keine. In welchem EU Land soll es noch Fahrverbote geben? Ich kenne keines. Vielleicht handelt es sich um einen gesponserten Handelskrieg ausländischer Autobauer, die in der EU diesen irrwitzigen Grenzwert durchgesetzt haben?

diese Anti-Diesel-Kampagne

ist ein verlogenes Spektakel um die Bürger erstens zu enteignen und zweitens zu unnötigen Ausgaben zu zwingen.......
ist es nicht so das all die Diesel-Fahrzeuge welche in unseren Innenstädten schon seit Einführung der "Umweltplaketten" (also seit Jahren) nicht mehr fahren dürfen in all den anderen europäischen Ländern / Großstädten weiterhin unterwegs sind & sein werden, wir aber gleichzeiig behaupten das wir hier "nur europäische Regeln" durchsetzen, wie kann es sein das die Luft in Madrid, Barcelona, Rom, Athen, Warschau, Budapest, Brüssel u.s.w. u.s.w sauberer sein soll als hierzulande wo es doch dort all diese Zwangsmaßnahmen nicht gibt.......schon die 5,-€ für einen Aufkleber im Auto ist eine Zwangsabgabe welche im Leben eines Fahrzeugs immer wieder entrichtet werden muss (Orts-& Halterwechsel)...........wann gehen die Bürger endlich auf die Straße gegen diesen Wahnsinn......

Hamburg macht schon mal den Anfang

Durchfahrtsbeschränkungen für Diesel bis Euro 5/V ab Ende April für rund 600 Meter der Max-Brauer-Allee und 1,6 Meter Abschnitt auf der Stresemannstrasse . Die Schilder werden laut Umweltbehörde in Auftrag gegeben und dann Aufgestellt.

@Deutschland _im_...

"Statt dessen werden die Halter von PKW entschaedigungslos enteignet."

Sie übertreiben maßlos. Es handelt sich nur um einige Straßen einiger Städte.

"[...] waeren eigentlich die Hersteller in Haftung zu nehmen."

Stimmt auch nicht so ganz. Diesen Vorgang hätte es nicht gegeben, wenn die Politik brauchbare Zulassungskriterien eingeführt hätte. Also sollten erst einmal einige bestimmte Politiker in Haftung genommen werden.

"Und - so nehme zumindest ich es wahr - eine dem Mantra der Angebotsorientierung folgende Justiz."

Ich nehme eher eine dem Gesetz folgende Justiz wahr.

Bitte Kirche im Dorf lassen

Interessant wie einige Foristen und Politiker immer wieder, ohne rechtliche Handhabe, die Industrie in die Verantwortung nehmen wollen. Tatsache ist doch, dass bisher keine Klage von Erfolg gekrönt war.
Wir brauchen m.E. einen Kompromiss der da lautet: „Abgasfonds“an dem sich Industrie und Bund/Länder beteiligen, um Nachrüstungen zu fördern und Übergangsregelungen bis es zu individuellen Fahrverboten kommt.
Die Brechstange wird nicht funktionieren und moralisieren hilft uns nicht weiter. Pragmatismus Anstelle von Schuldzuweisungen ist jetzt angesagt, „Vergangenheitsbewältigung“ hilf da nicht weiter.
Die Luft muß endlich saubere werden!

@Schnittlauch 17:07

Sehr gut auf den Punkt gebracht.

Danke!

17:21 von Brutus972

Kommen Fahrverbote überraschend?
-------------------------------
Genau so sieht es aus Nutzer Brutus972...

Die Japaner sind gut unterwegs mit ihrer Hybrid-Technologie, die besten Ingenieure der Welt haben hier Nachholbedarf und genau deshalb wird es anders dargestellt...

Deutschland muss endlich begreifen, das die Globalisierung Anti-Konservativ verläuft, das Smartphone wird nach einem Jahr erneuert.

So läuft es nun mal...

Die Koalition sollte sofort verstehen, begreifen und mit der Auto-Industrie eine große Agenda schmieden...

Hybrid-Karren auf den Markt und mit Stinke-Diesel verrechnen..., nach 10 Jahren den nächsten Hybrid anbieten/aufzwängen wo der E Motor die Hauptleistung bringt und in noch einmal 10 Jahren die gut entwickelte Feststoffbatterie mit Modernen Autokleidern ihren Siegeszug antreten lassen...

Hahahaha...

Träume dürfen erlaubt sein..., andere warten auf ihren Tesla...;-()

@tomtomtoy

Was genau ist seit 30 Jahren bekannt?
Und warum ist dann der Dieselanteil so stark gestiegen bzw. steuerlich begünstigt worden?

Gerade bekommen wir wieder eine Vorführung...

... was es für Deutschland und für die SPD bedeuten würde, mit dieser Kanzlerin in einer Koalitionsregierung (GroKo) zu stecken: Stillstand. Sie hat ihre Verkehrsminister (CSU!) nicht nur NIX machen lassen, über ihre Automobil-Spezies Matthias Wissmann und Eckard von Klaeden ist sie direkt mit der Duldung der betrügerischen Machenschaften der Autolobby verbunden. Und ein Lobbyregister lehnt sie natürlich ab. Zurecht beschwerten sich die Bundesverwaltungsrichter, hier als Gericht in Anspruch genommen zu werden, für etwas, das genuin politisch-proaktives VORAUSSCHAUENDES Handeln erfordert. Dieser Kanzlerin ist doch ganz egal, was in einem Koalitionsvertrag mit der SPD (oder wem auch immer) steht. Dass es im nächsten immer noch steht, wurde dann diesem vergesslichen Volk erneut als Vorzug verkauft. Deshalb: diese GroKo zu verhindern, ist Bürgerpflicht! Die SPD wie zuvor FDP und Grüne haben ihre Themen auf den Tisch gelegt. Mal sehen was in der CDU-Minderheitsregierung da noch liegt.

Der Autoindustie ist das doch recht

@ Schnittlauch:
Die Regierung kuschte aber lieber vor der Autoindustrie.

Wieso das denn? Der Autoindustrie ist das doch egal, die verkaufen liebend gern nagelneue Benziner. Damit haben die kein Problem.

@Franz.Graumann

"ist ein verlogenes Spektakel um die Bürger erstens zu enteignen und zweitens zu unnötigen Ausgaben zu zwingen......."

Das ist Quatsch. Welches Interesse sollten die DUH und die Leipziger Richter an einer Enteignung der Bürger und an Zwang zu weiteren Ausgaben haben?

Ich weiß nicht, wie die Werte in Madrid, Barcelona und Rom sind, aber in Stuttgart und Düsseldorf sind sie anscheinend zu hoch und die Politik hat sich noch keine ausreichenden Maßnahmen ausgedacht.

Welche Konsequenzen?

@ BotschafterSarek:
Die Industrie hat betrogen, nun muss die Industrie die Konsequenzen tragen!

Wie kommen Sie auf die Idee? Die Autoindustrie muss gar keine Konsequenzen tragen. Jeder Hersteller hat eben so viele Ottomotoren im Angebot wie Dieselmotoren.

17:45 von schiebaer45

Hamburg macht schon mal den Anfang

Durchfahrtsbeschränkungen für Diesel bis Euro 5/V ab Ende April für rund 600 Meter der Max-Brauer-Allee und 1,6 Meter Abschnitt auf der Stresemannstrasse . Die Schilder werden laut Umweltbehörde in Auftrag gegeben und dann Aufgestellt.
///
*
*
War das etwa ein Aufmarschweg für Altdiesel- G-20-Gegnern?
*
Dann könnte man das ja verstehen, das mit der sozialdemokratischen Vorreiterrolle der fehlerfreien Verwaltung Scholz?

Unglaublich

So jetzt haben wir den Salat. Was macht eigentlich eine Bundesregierung, um Rechtssicherheit, Klarheit und Verlässlichkeit für die Bürger, Verwaltung und Autofahrer zu schaffen:
1. Sie stattet den dubiosen DUH Verein mit dem Umweltklagerecht aus.
2.Legt nicht nachvollziehbare Grenzwerte fest. Viele Messwerte werden manuell erfasst und liegen für 2017 noch nicht einmal vor.
3. Kloppt auf der Autoindustrie rum, die sich mit dem Einhalten dieser Grenzwerte rumschlagen muss.
5. Belässt es bei der 4-er Plakette, obwohl hier schon technisch differenziert werden kann und es Dieselfahrern mit neueren Modellen Sicherheit geben würde.

Der designierten Kanzlerin fällt nur ein, dass die Städte das selbst regeln müssen.
Alles was diese Bundesregierung in den letzten Jahren angepackt hat, war Stückwerk und unvollendet. Allmählich ist Schluss mit dieser Dilettantentruppe.

17:34 von schabernack

Vielen Dank. Habe ihre Hinweis verfolgt.

Am 27. Februar 2018 um 17:50 von bigben011

"Sie hat ihre Verkehrsminister (CSU!) nicht nur NIX machen lassen, über ihre Automobil-Spezies Matthias Wissmann und Eckard von Klaeden ist sie direkt mit der Duldung der betrügerischen Machenschaften der Autolobby verbunden."

Wie ich bereits früher schrieb, geschieht in der Regierung nichts gegen den Willen der Kanzlerin. Dafür ist sie bereit, jedes Bauernopfer zu bringen.

Wie ist das in den anderen EU-Staaten?

Die EU-Verordnung scheint keine Fahrzeuge aus dem Ausland davon abzuhalten, mit ihren teils uralten Kutschen, PKW und LKW, durch Deutschland zu fahren. Woher kommen die alle? Doch nicht aus Litauen, Lettland, Schweden, Polen, den Niederlanden, Frankreich, aus Tschechien, Griechenland oder Spanien? Kann ja nicht sein, dort müsste dieses Gesetz ja auch gelten - oder nicht?
Es sind hier wahrscheinlich überwiegend Russen und Kfz aus Afrika unterwegs, oder? Die dürfen ja noch …

Wenn ihr nach Europa schauen wollt, dann schaut richtig.

_ wir aber gleichzeiig behaupten das wir hier "nur europäische Regeln" durchsetzen, wie kann es sein das die Luft in Madrid, Barcelona, Rom, Athen, Warschau, Budapest, Brüssel u.s.w. u.s.w sauberer ... blablabla..... _

In anderen Staaten wird über viel mehr diskutiert also nur über Fahrverbote für Dieselautos. Ich bin in Madrid schon auf einer riesigen Straße im Zentrum der Stadt zu Fuß gegangen, weil an dem Tag keine Autos auf ihr fahren durften. In einigen Städten in Spanien oder auch Italien gibt es Pläne, bei denen bei zu hoher Luftverschmutzung nur noch die Hälfte der "normalen" PKWs in die Stadt dürfen, z.b. heute die geraden Nummern, morgen die ungeraden. Also wenn du dich nach solchen Maßnahmen sehnst, bitte. Meinen Segen hast du dafür.

Schaun wir mal

Ich finde es gut, dass das Diesel-Fahrverbot kein "Muss" sondern ein "Kann" sein soll.

Ein Gutes hat das Urteil: Kommunalregierungen (sprich: Städte und Gemeinden), die Fahrverbote verhängen, die ihren Bürgern die Mobilität und damit auch ein Stück Freiheit nehmen, die ihren bürokratischen Aufwand erhöhen und ihren Schilderwald um noch mehr unsinnige Ver- und Gebotschilder ergänzen, werden hoffentlich von uns allen, von den vielen Dienstleistern, Handwerksbetrieben, Spediteuren, Altauto-Fahrern ... abgestraft, in dem sie bei den nächsten Wahlen empfindliche Stimmverluste hinnehmen müssen.
Ich freu mich drauf.

Wenn Dieselabgase so giftig sind, so

wäre es doch eigentlich sinnvoll, den Gütertransfer mittels Lkw, bei dem Deutschland nur Transitland ist, zum Wohle der EU mit sofortiger Wirkung zu verbieten. Ich glaube, damit wäre doch jedem gedient.

Andere EU-Länder sind viel restriktiver

Es gibt schon zig Jahre Einschränkungen in den Ländern der EU. Unsere Autos werden bei den Abgasen bis 130 km/h gemessen, weil in allen Ländern das mehr oder weniger die Höchstgeschwindigkeit ist!
Bei Mitteklasseautos liegt die Höchstgeschwindigkeit über 200 km/h. Der kleine Mini macht sogar schon 250 km/h. "Freies Abgas für hirnbefreite Idoten".
In Frankreich gibt es für mehrere Großstädte die Plakette, die ältere Diesel aussperrt. Ähnliches gilt für Rom, London etc. .
Keine Plakette = hohe Strafe!
In London gibt es die City-Maut, was für neue Diesel sehr teuer ist!
Wir in Deutschland sind nicht Vorreiter, sonder hinken über 10 Jahre hinter her.
Dazu verkaufen wir noch Autos, die nicht den nötigen Umweltbedingungen entsprechen.
Als Übergang wird wohl der Hybrid herhalten müssen. Der verbraucht etwa so viel, wie ein Diesel. Zudem ist der wegen der Rückgewinnung der Bremsenergie auch beim Feinstaub kaum schlagbar.

um 17:56 von Boris.1945

"" War das etwa ein Aufmarschweg für Altdiesel- G-20-Gegnern?
*
Dann könnte man das ja verstehen, das mit der sozialdemokratischen Vorreiterrolle der fehlerfreien Verwaltung Scholz?""
#
Diese Strassenabschnitte waren unseren Grünen ,die ja in HH mitregieren,schon lange ein Dorn im Auge.Sie haben buchstäblich auf das heutige Urteil gewartet.

@Obergefreiter

"@ Schnittlauch:
Die Regierung kuschte aber lieber vor der Autoindustrie.

Wieso das denn? Der Autoindustrie ist das doch egal, die verkaufen liebend gern nagelneue Benziner."

Es war aber so. Als die Grenzwerte bzw. die Prüfverfahren verschärft werden sollten, wurde Frau Merkel nach Brüssel geschickt, um das im Sinne der Autobauer in Ordnung zu bringen.

Verbot

Wenn das so ist und mein drei Jahre alter Diesel in die Presse kann, dann hol ich mir einen schicken alten V8- Benziner mit H- Kennzeichen. Der sollte dann aber auch mindestens 25 Liter verbleites Benzin verbrauchen. Bravo, von heute auf morgen ist mein Diesel nicht mehr wert als ein Billy Regal von Ikea.

@17:50 von MosesII

Das der Diesel ein Problem mit der Abgasreinigung hat ist seit Einführung der ersten Diesel-Nachrüstfilter bekannt, diese wurden vor ca 30 Jahren angeboten und Nachgerüstet.
Der Dieselmotor im PKW ist nur aus einem Grund so populär, es ist einzig und allein der Verkaufspreis an der Tankstelle.
Die Großen und populären SUV, die schnellen Oberklassenfahrzeuge lassen sich eben nicht mit den Kosten bewegen wie ein Diesel es kann, den Schadstoffausstoß, den Nachbarn oder die Umwelt interessiert keinem Menschen, auch wenn es immer gern angeführt wird.

@obergfreiter

Die Industrie hat betrogen weil Autos mit Dieselmotoren mehr Umsatz (da teurer) verbucht hatten.
Ich gehe davon aus, dass neue Diesel ab sofort zum Preis vom Benzinern zu haben sind.....

@DrBeyer, 17.55h

Dann machen Sie doch mal einen brauchbaren Vorschlag.
Mir, als alter Stuttgarter, fällt keiner ein.

Verbot über Verbot. Wenn das die Lösung ist, dann habe ich es richtig gemacht und bin vor ein paar Jahren aufs Land gezogen.

Abgesehen davon sind es nur wenige Punkte, vor allem das "Neckartor", an welchem die Grenzwerte häufig überschritten werden.

Was wollen Sie da groß ändern?

Es ist eine der Hauptverkehrsachsen.

Ohne auffällige Plakette wird das ohnehin nicht zu kontrollieren sein und ich wünsche Ihnen, dass sie gerade auf der Cannstatter Straße unterwegs sind, wenn eine polizeiliche Anhaltekontrolle durchgeführt wird.

Hat jemand mal

bedacht, wen Ihr jahrelang Eure Stimme gegeben habt ??? Ich würde sagen: "NEIN".
Jetzt hier die Lunte legen ist doch nicht nachvollziehbar. Das alle Diesel-Halter betrogen worden sind, ist auch auf die nicht Nachprüfbarkeit der Nachhaltigkeit ihres gekauften Autos zurückzuführen. Hier kommt doch die Problematik wieder ins Spiel "Geiz ist Geil". Wer kennt nicht die Werbung von Media-Markt??? Warum wende sich die Autofahrer nicht an die Hersteller, wegen Betruges ? Jeder kleiner Ladendiebstahl wird von der Staatsanwaltschaft gnadenlos verfolgt, wie auch bei den "Schwarzfahrern" in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Den Beweis für einen Strafantrag liegt doch vor. Die EU-Richtlinie und jetzt das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes, was soll das verdammte gejammere ???? Handeln nicht, aber Jammern !!

@17:07 von Schnittlauch

Was hätte die Regierung denn ihrer Meinung nach machen sollen?
Alle europäischen Länder haben den Euronormen zugestimmt. Schon da war klar, dass die Werte nur für den Prüfstand gelten. Andererseits haben die gleichen Regierungen auch den Grenzwerten der Luftverschmutzung zugestimmt.

Die Bundesregierung allein hätte gar nichts ändern können und abzuwarten war der genau richtige Weg, denn sonst hätten wir schon längst die Fahrverbote.

Frankreich und England gehen hier viel rigoroser damit um - da gibt es Citymaut und Fahrverbote schon länger - nur das Gemeckere ist natürlich in Deutschland wieder mal am größten.

Ich bin für die Citymaut nach Londoner Vorbild - das ist am effektivsten und belebt außerdem wieder die Kleinstädte, die dadurch wieder an Attraktivität gewinnen. Dadurch würden gleichzeitig auch die Mieten in den Großstädten wieder sinke, Firmen würden ihre Standorte außerhalb des Mautgebietes verlagern und allen wäre geholfen.

Keine Panik - Städte können :-)

Kaum eine Stadt kann es sich leisten, dass
13 Mio Dieselfahrer nicht mehr in die Innenstädte kommen.
Denn die Läden & Gastronomen können dann gleich zumachen.
Herzlichen Dank an die CDU/CSU Verkehrsministerium für das 10 Jahre lange aussitzen

@ex_bayerndödel

"wäre es doch eigentlich sinnvoll, den Gütertransfer mittels Lkw, bei dem Deutschland nur Transitland ist, zum Wohle der EU mit sofortiger Wirkung zu verbieten."

Und noch jemand, der den Unterschied zwischen lokalen und globalen Emissionen nicht verstanden hat ...

Am 27. Februar 2018 um 18:10 von DrBeyer

Die Autoindustrie vertritt nur wirtschaftliche Interessen ... und dabei ist ihr der langlebige Diesel selbst ein Dorn im Auge. Es geht um Wachstum, Verkäufe .. und dabei ist es ziemlich egal, was verkauft wird. Und unsere Regierung sowie die EU haben dieselben Interessen. Die USA sind in der Beziehung zumindest ehrlicher, sie haben selbst keinen vernünftigen Diesel.

@Franz Graumann, 17.45h

Ich habe bis vor ein paar Jahren in Ungarn gelebt.
Was da auf den Straßen unterwegs ist, hätte
bei uns keine Chance.
Es gibt auch dort eine AU, nennt sich "Szöld Kartya" (grüne Karte).
Da bekamen sogar die Trabis und Ladas Bestwerte, weil die Belastungsspitze nicht mit dem Gaspedal, sondern am Schalter des Messgerätes erzeugt wurde.

In Bulgarien habe ich ds nicht anders gesehen.

Vielleicht sind die in einer anderen EU.

Ich will damit nicht dem Betrug das Wort reden, aber man sollte die Kirche im Dorf lassen.

@16:28 von gman

Seien Sie froh, dass wir die EU haben. Das ist die einzige Institution die sich für die Verbraucher und uns Bürger wirklich einsetzt.

Wir würden sonst immer noch dreckige Luft atmen und würden wahrscheinlich noch in Restaurants vollgequalmt werden. Wir hätten kein Umtauschrecht uns würden uns über 6 oder 12 Monate Garantie freuen.

Wenn die EU jetzt noch die Sammelklage einführt, dann haben wir hier endlich die gleichen Rechte wie die Bürger in den USA.

Erinnern Sie sich gar nicht mehr, welche Rechte Sie als Verbraucher und Bürger vor der EU hatten, oder besser gesagt nicht hatten? Wissen Sie nicht mehr, was ein Telefonat im Ausland gekostet hat, oder wie lange die Garantie auf ein Auto war - von einem Gebrauchtwagen ganz zu schweigen. Wahrscheinlich würden wir immer noch eine Woche auf unser Paket warten, oder 23ct pro Minute für ein Telefonat zahlen.

Und wenn alles auf Elektromobilität

umgestellt ist, wird man feststellen, dass man neue Kernkraftwerke braucht - natürlich staatlich gefördert. Wenn dann ein Stromausfall durch ein Naturereignis kommt, schreit jeder nach Dieselfahrzeugen und mit Diesel betriebenen Notstromaggregaten. Also werden wohl Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und dergleichen weiter auf Verbrennungsmotoren setzen müssen .. bevorzugt Diesel.

The Winner ist

Gewinner ist:
Die Autoindustrie:
Toyota etc. kann bestimmt wieder ein paar neue Autos verkaufen.

Die DHU und ihre Anwälte:
Fördermittel und eingeklagte Abmahngebühren sind ein lukratives Geschäftsmodell.

Ein paar güne Aktivisten:
Man kann sich beglückwünschen die Welt, aus edelsten Motiven, wieder etwas besser gemacht zu haben.

Die Umwelt:
Hoffentlich merkt Sie es auch

Verlierer sind:
Ein paar tausend Besitzer älterer Dieselfahrzeuge die Ihre "kalte Enteignung" mit Steuergeldern selbst bezahlt haben.

Die Frage ist:
Muss ein Dieselfahrer der sein Fahrzeug nicht benutzen darf, dafür auch Steuern bezahlen?

Mit der blauen Plakette wiederholt sich das Desaster

Egal, was die Politiker jetzt wieder versprechen: Eine blaue Plakette wird kommen. Jetzt wird sich das ganze Desaster, dass man schon bei der Einführung der ersten Umweltzonen vor 10 Jahren beobachten konnte, wiederholen. Tausende Fahrzeuge werden aus den Stadtgebieten verbannt. Die Fahrzeugbesitzer müssen sich einen neuen oder anderen fahrbaren Untersatz besorgen. Wer sich das finanziell nicht leisten kann, hat eben Pech gehabt. Wieder ein gewaltiges Absatzförderungsprogramm für die Autohersteller. Ganz schön clever. Bestimmt gibt es hierzulande Menschen, denen man nun zum zweiten Mal das teuer ersparte Fahrzeug entwertet: Zuerst durch die Umweltzone, nun durch die Dieselfahrverbote. Der einfache Bürger ist wieder mal der Dumme. Die Autolobby lässt grüßen.

Wenn die Verkaufsziffern überhaupt stimmen, ...

... bleibt es dennoch ein Rätsel, wieso trotz des - bislang ausser in den USA billigen - Betrugs bei VW & Co. und der Versuche an Affen und Menschen der Absatz gleich geblieben bzw. noch gestiegen sein soll.
Übrigens fehlt in der Debatte die Einbeziehung der Luftfahrt und des Dieselkraftstoffs Kerosin, auch wenn es nicht um Innenstadtbelastung geht. Aber die Belastungen etwa beim Fuel Dump (dem Kerosin-Ablassen) in den Flughafen-Regionen sorgen schon für ganz andere Belastungsspitzen.

Ich klug gewesen bin

Ich wußte, es war eine verdammt kluge Entscheidung, mir einen sehr guten Mercedes Benz mit V6 Sauger (2,5 Liter) zuzulegen (km-Stand 66000km). Dies geschah natürlich nur Umweltschutzgründen...
Und er hat eine Sitzheizung, was bei mir zu Hause (heute morgen -16,5°C) wichtig ist!

18:39 von Sachse64

Ich klug gewesen bin

Ich wußte, es war eine verdammt kluge Entscheidung, mir einen sehr guten Mercedes Benz mit V6 Sauger (2,5 Liter) zuzulegen (km-Stand 66000km). Dies geschah natürlich nur Umweltschutzgründen...
Und er hat eine Sitzheizung, was bei mir zu Hause (heute morgen -16,5°C) wichtig ist!
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Das lässt sich toppen mein Mercury Mountaineer V8 5L Euro 4 bekommt bald die H Zulassung.

@tomtomtoy

Na ja, ich habe mir vor ziemlich genau 30 Jahren mein erstes Auto gekauft — das war ein Golf II Diesel, 55 PS, Verbrauch um die 5 Liter.
Zu dem Zeitpunkt waren Dieselfilter noch nicht im Gespräch, aber die Diesel wurden dann stärker und Schneller, z.B Golf GTD, dann erst kam die TDI Welle und der Diesel Boom gieng erst los.

P.S. der Golf II war mein einziger Diesel. Mein nächstes Auto (Benziener) hatte ich mit einem ungeregelten Kat nachgerüstet.

Das bedeutet wohl das die

Das bedeutet wohl das die Geschäfte in den Innenstadtlagen weitere Kunden verlieren werden.
Und im Gegenzug sollten die Umlandgemeinden Mautgebühren für durchfahrende Städter erheben. Damit die saubere Luft unserer Dörfer nicht auch noch verpestet wird und die Lärmbelastung, ebenfalls ein hohes Gesundheitsrisiko, verringert wird.

Was ist mit den Schichtarbeitern...?

...die einen Diesel haben und Nachts um 2 auf der Arbeit sein müssen, wenn ihr Unternehmen innerstädtisch liegt und um diese Uhrzeit keine öffentlichen Verkehrsmittel fahren?

Danke DUH

Wenigstens kümmert sich die DUH um unsere Gesundheit.
Unsere Regierung versagt kläglich!
Die dt. Regierung sowie die dt. Autolobby sind endlich zur Verantwortung zu ziehen!
Mitverantwortlich sind die Städte, die immer mehr Verkehr in die Städte leiten. Nicht nur die Luft wird für uns Menschen immer schlechter, wo sind die vielen zusätzlichen Parkplätze?
In D fehlen zukunftsfähige Mobilitätskonzepte, aber mit Merkel kann man die Zukunft wie wir die letzten Jahre erfahren haben, vergessen!

Liebe Regierung, bitte gebt die Kumpanei

zur Autoindustrie endlich auf. Ich erwarte ein kostenloses Hardware Update für Diesel Euro 5!

The Winner ist

Die Autoindustrie:
Toyota etc. kann bestimmt wieder ein paar neue Autos verkaufen.

Die DUH und ihre Anwälte:
Fördermittel und eingeklagte Abmahngebühren sind ein lukratives Geschäftsmodell.

Ein paar güne Aktivisten:
Man kann sich beglückwünschen die Welt, aus edelsten Motiven, wieder etwas besser gemacht zu haben.

Die Umwelt:
Hoffentlich merkt Sie es auch

Verlierer sind:
Ein paar tausend Besitzer älterer Dieselfahrzeuge die Ihre "kalte Enteignung" mit Steuergeldern selbst bezahlt haben.

Die Frage ist:
Muss ein Dieselfahrer der sein Fahrzeug nicht benutzen darf, dafür auch Steuern bezahlen?

Die Antwort ist:
Natürlich,
selbst Schuld das du dieses Fahrzeug mal gekauft hast.
Das Du zu Arm bist Dir ein Neues zu kaufen.

Fazit ist:
Jeden Morgen müssen zig Tausend Steuerzahler zur Arbeit .... mit verbotenen Autos.

BINGO

Die Bundesregierung handelt umsichtig

@ lh:
Wenigstens kümmert sich die DUH um unsere Gesundheit.
Unsere Regierung versagt kläglich!

Nein, tut sie nicht. Sie kümmert sich um unsere Gesundheit und unser Recht auf Mobilität. Und zwar relativ ausgewogen und vernünftig.

@ 18:20 Sheldon Cooper

Ich weiß schon was die Regierung hätte tun können — insbesondere wenn damals schon klar war, dass die Werte im realen Verkehr nicht zu halten sind — einfach Neuzulassungen Diesel PKW verbieten!!!,

Der Meinung bin ich auch jetzt noch, also Bestandschutz ja, Neuzulassungen nein. D.h. das Dieselproblem verschwindet dann Jahr für Jahr, dann noch vielleicht einen steuerlichem Anreiz & Sonderrabatt der Autohersteller für solche mit Wohnsitz Grosstadt bei Umstieg von Diesel auf Benziner.

Für Fahrverbote sehe ich keinen Grund

Ich halte die Entscheidung des Gerichts für richtig!

Ebenso halte ich es für richtig, dass die Autoindustrie ein Hardware Update für ältere Dienste finanziert!!

Hysterie! Mehr nicht!

Das die Luft in Großstädten immer von schlechterer Qualität ist, als auf dem Land, ist klar, und war schon immer so. Nur wird heutzutage hysterisch mal "wieder ein Fass aufgemacht!" Vor Jahren hieß es noch, Dieselfahrzeuge seien umweltfreundlich, heute wird alles verteufelt, und der Bürger durch Fahrverbote in seiner Mobiltität eingeschränkt. Was kommt als Nächstes? Enteignung der Bürger durch Dieselfahrzeug-Stillegungen oder durch verordneter Wertlosigkeit, wenn keine HU-Plaketten mehr an Dieselfahrzeuge wegen der Abgaswerte vergeben werden? Es wird immer schlimmer.....

Frankreichs Autolobby hat kein Interesse daran

Im Gegensatz zu unserer Autolobby, ist diese in Frankreich zum einen nicht so stark ausgebaut, zum anderen ist sie nicht darauf angewiesen Dieselverbote zu fordern.

Amtmeineid

Jeder Minister leistet bei Amtsantritt einen Amtseid zum Wohl des Deutschen Volkes zu dienen. Die Regierung hat Sammelklagen der Geschädigten gegen den Betrug der Autoindustrie verhindert. Sie ist in keiner Weise gegen die Manipulation der Abgaswerte vorgegangen. Sie hat jahrelang wirksame Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffe aufgesessen.
Für viele Minister besteht das Deutsche Volk offensichtlich nur aus der Autolobby.

Die Autolobby freut sich über dieses Urteil

Ein sinnvolles Urteil hätte darauf hingewiesen, dass die Bezuschussung von Dieseltreibstoff und Fahrzeugen erst gestoppt werden muss. Danach hätte man Dieselfahrzeuge zusätzlich steuerlich belasten können und schließlich am Ende die Fahrverbote. Das wäre eine sinnvolle Kette zusammen mit anderen Maßnahmen wie verstärkter Ausbau von ÖPNV und dem Ändern von Bebauungsplänen.

Nachteil davon wäre jedoch gewesen, dass kaum zusätzlich Autos verkauft worden wären und dass die meisten Leute noch ein paar Jahre gewartet hätten und sich dann gleich ein Elektroauto gekauft hätten.

So zwingt man die Leute zum Kauf neuer Autos und kann das Gleiche in ein paar Jahren nochmal machen um dann auch die Benzin betriebenen Wagen von den Straßen der Stadt zu bekommen.

Ein Konjunkturprogramm für die, fürs Land so wichtige, Automobilindustrie auf Kosten der Bürger und nicht den Staatshaushalt!

Jahrzehnte lang hat es

Jahrzehnte lang hat es niemanden interessiert, und jetzt diese Aufruhe.

Die Autos sind heute sauberer als vor 30 Jahren. Das Problem ist, daß immer dichter gebaut wird und es in den Ballungsräumen immer enger wird.

Maßnamen gegen das Bevölkerungswachstum wären die beste Lösung.

Weniger Menschen -> weniger Autos -> weniger Abgase
Weniger Menschen -> weniger Wohnungen -> weniger Rauch

Nicht die Diesel sind das Problem, sondern hohe konzentration von vielen Menschen auf wenig Stadtfläche.

Vielleicht würde es auch helfen, wenn ma sich davon lösen würde so etwas wie ein Stadtzentrum zu haben.

Deutschland außer Rand und Band...

... in jeder Hinsicht, je mehr man dort von Energiewende redet um so dreckiger wird die Luft anscheinend.
Es wird der Tag kommen, in 20 Jahren oder so, wo sie euch verbieten mit den Elektroautos in die Stadt zu fahren, weil....na da wird sich schon was finden.

Warum schimpfen eigentlich

Warum schimpfen eigentlich alle auf die Hersteller? Die Hersteller haben Fahrzeuge verkauft, die den politischen Anforderungen entsprechen. Wenn die Politik Jahrelang die Emissionen akzeptiert, kann man nicht am Ende auf die Industrie schimpfen.
Der Hersteller, der sich einseitig an die Vorgaben gehalten hätte, wäre vom Markt verschwunden. Man kann verstöße nicht Jahrelang dulden und dann plötzlich eine 180 Grad Kertwendung machen.
Richtig wäre es, die im Umlauf befindlichen Fahrzeuge können weiterfahren und die neuen müssen dann den neuen Vorgaben entsprchen.
Außerdem Bauverbote in den Innenstäten. Mehr Grünflächen statt Häuser in den Innenstädten würden ebenfalls helfen. Wenn die Innenstädt weniger attraktiv wären (weniger Geschäfte und Ämter), dann würden auch weniger Menschen in die Innenstädte fahren. Und grüne Welle statt rote Welle würde den Schadstoffausstoß reduzieren. Beim Beschleunigen kommt der meiste Dreck aus den Auspuffs.

Willkürliche Grenzwertfestlegung durch die Politik

Schon die willkürlich gesetzten Grenzwerte sind fragwürdig. Während an deutschen Arbeitsplätzen ein Grenzwert von 950 µg/m³ Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft gilt, soll ein Wert von nur 40 µg/m³ in der Stadtluft ein Gesundheitsrisiko darstellen. Bei Feinstaubwehrten sieht es ähnlich aus. Jeder Staubsauger und jede Duftkerze übersteigen die Grenzwerte für Feinstaub um das Zigtausendfache ohne dabei in die Kritik zu geraten.

Das Vorgehen gegen den Dieselmotor greift vor allem die exportstarke deutsche Automobilindustrie an. Dieselmotoren sind effizienter als Benziner. Sie kommen mit weniger Kraftstoff aus und produzieren deutlich weniger CO2. Hier wird eine Hochtechnologie, in der Deutschland weltweit führend ist, zerstört. So werden massiv Arbeitsplätze in Deutschland gefährdet.

Aber nicht nur die große Industrie ist betroffen. Auch der Mittelstand bis hin zu Handwerksunternehmen, die mit großer Mehrheit Dieselfahrzeuge nutzen, werden dadurch schweren wirtschaftlichen Schaden.

Verbrenner fahren durchnittlich

mit 18% Wirkungsgrad.
Fossile Kraftwerke erreichen durchschnittlich 40% Wirkungsgrad. Die Filterung der Abgase läßt sich zentral leichter und wirksamer bewerkstelligen als bei vielen KFZs. Beim Mix mit erneuerbaren Energien werden die Emissionen noch weiter reduziert. Also E-Mobilität rentiert sich auf alle Fälle. Wird aber nicht gemacht. Wir sollen nun Benziner kaufen. Konjunkturprogramm nach CDU, SPD, Grüne.
Wir atmen heute nur noch halb so viel Stickoxid ein wie in den 90ern. So gerade eben bei Quarks.
Panikmache von vielen.

@21:05 Defender411

Sie sagen es. Genau dafür gibt es mittlerweile Unterschriftenaktionen und Petitionen wie "Wer betrügt, muss auch zahlen".

21:51 von Hunsrück

Verbrenner fahren durchnittlich

mit 18% Wirkungsgrad.
Fossile Kraftwerke erreichen durchschnittlich 40% Wirkungsgrad. Die Filterung der Abgase läßt sich zentral leichter und wirksamer bewerkstelligen als bei vielen KFZs. Beim Mix mit erneuerbaren Energien werden die Emissionen noch weiter reduziert. Also E-Mobilität rentiert sich auf alle Fälle. Wird aber nicht gemacht. Wir sollen nun Benziner kaufen. Konjunkturprogramm nach CDU, SPD, Grüne.
Wir atmen heute nur noch halb so viel Stickoxid ein wie in den 90ern. So gerade eben bei Quarks.
Panikmache von vielen.
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Und wer an der gesunden Nordseeküste wohnt, der kann die sogar von Grünen unantastbaren Schwerölfrachter und Kreuzliner wegrauchen.
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Keine blaue Plakette!

Warum sollte man dort, wo im Jahresmittel 45 oder gar (nur) 41 Mikrogramm NOx gemessen werden, die gleichen Maßnahmen ergreifen, wie dort, wo im Jahresmittel um 80 Mikrogramm NOx zusammen kommen? Genau das aber wäre eine Folge der blauen Plakette. und unverhältnismäßig.

Nur die Städte selbst können die erforderlichen Maßnahmen abhängig von der jeweiligen Situation vor Ort so gestalten, dass der NOx-Grenzwert zuverlässig eingehalten wird, ohne dabei den motorisierten Individualverkehr mehr als notwendig einzuschränken. Für eine weitergehende Verkehrsverhinderung fehlt sowohl eine gesetzliche Grundlage, als auch die gesellschaftliche Akzeptanz.

Die befürchtete Verwirrung bei unterschiedliche Regelungen dürfte sich in überschaubaren Grenzen halten. Die meisten Menschen werden sich nicht mit den Regelungen mehrerer Städte vertraut machen müssen. Zur Verwirrung könnte es allerdings bei der DUH kommen, aber das wäre ein positiver Nebeneffekt.

Wer sich gerne die

Wer sich gerne die negative

Wer sich gerne die negative Seite der "ruhigen Hand", oder auch Problem aussetzen genannt, informieren möchte ist dieses ein Muster Beispiel. Ebenso wer sich fragt wem die Politik eigentlich dient ebenso.
Wehe uns wenn uns die nächsten Brocken auf die Füße fallen, z.B. die kaputt gesparte Infrastruktur.
Verstehe die die eine weiter große Koalition wünschen. Nochmals 4 Jahre aussitzen.

H Kennzeichen @ marv8877

Ich bin mal im Urlaub einen 1957er Chevi Impala Coupe gefahren.... geile Sache und der Tankwart ist garantiert dein bester Freund.

Ich selbst begreifen noch nicht ganz die Richtung, in die es jetzt geht.7

Aber ich begreife sehr wohl die mögliche Tragweite des Urteils...

Zwischenzeitlich schmiere ich schon mal die Achsen meiner Kutsche und spanne ein paar Pferdchen davor....

Auweia...

mfg
Euer Bilgenschwein

Eines muß uns klar sein.....

durch diese Aktion werden wir die Dieseltechnik zerstören.
Wer kauft noch ein Diesel...keiner.
Also ich nicht mehr und die Elektroautos sind mir zu teuer.
Ein VW UP kostet 27000 Euro das ist zu viel....
Also wird es ein Benziner, ob wir damit letztendlich unsere Umwelt schonen bleibt dahingestellt.

Was mich nun ärgert ist das eine kleine Gruppe von Lobbyisten so eine Welle breittreten kann.
Millionen von Autofahrer sind nun die Leidtragenden denn viele müssen genau wie ich pendeln.
Ich bin auf mein Auto angewiesen und sehe es nicht ein nun ein neues Auto kaufen zu müssen. Der Entscheid ist für mich schlicht eine Enteignung.

Erschreckend finde ich die Hilflosigkeit unserer Politik und genauso wie bei der GROKO verhält es sich auch bei anderen Themen wie z.B. die Verkehrspolitik.
Da kann einem schon Angst werden was so in den letzten 2 Jahren entschieden wurde.
Also wohl fühle ich mich nicht mehr und zweifle schon an unserer Rechtsstaatlichkeit

Wie können Autofahrer sagen, sie hätten's nicht gewußt?!

Wieder nur Empörung gegen Regierung und Autoindustrie - aber all die Autofahrer sollen ach-so-unschuldig sein?!

Ich bin für eine Spezialnachrüstung: Abgase direkt in den Fahrgastraum leiten!! Ach wie, das wäre schädlich? - Das weiß dann plötzlich jeder! Aber Fußgängern, Radfahrern, Anwohnern usw. pustet man die gleichen Abgase in die Nase und will jetzt eine Entschädigung, wenn das nicht mehr toleriert wird? Ja, und natürlich gilt das in sehr ähnlicher Form auch für Benziner. (Und Raucher... ;-))

Natürlich ist die Entscheidung schmerzhaft. Weniger der Wertverlust (erstmal abwarten! Es bleiben ja viele Dieselgegenden), aber die Notwendigkeit für manche, dann ihre Gebrauchtwagen zu verkaufen und sich einen Benziner oder neuen Diesel anzuschaffen. Das tut finanziell weh, ja.

Aber gekauft und genutzt werden Autos im *Wissen*, daß man Mitmenschen und Umwelt damit schadet. Und in den Großstädten, um die es hier geht, gibt es Öffentlichen Nahverkehr.

Da hält sich mein Mitleid in Grenzen.

@ Karl Klammer um 18.20 Uhr Keine Panik

Genau: Keine Panik! Die Innenstadt unserer ehemals schöne Hansestadt Bremen ist mittlerweile zu einer Billigmeile verkommen, in der nur noch die Papiertüten herumfliegen - eingekauft wird dort kaum noch. Geht ja auch nicht: Überall künstliche Verkehrsbehinderungen, keine Parkplätze - und wenn, dann für max. 2 Stunden. Fahrradfahrer sind erwünscht, aber wer transportiert schon gerne seine Einkäufe auf dem Rad? Dann doch lieber Amazon oder zum Einkaufszentrum (Umland) - ist günstiger, sauberer und parken kann man auch.
Noch mehr Einschränkungen - dann werden auch die Gastronomie und Theater noch eingehen- von den paar Radfahrern können die nicht überleben. Man möchte sich ja auch mal chic machen und nicht nur mit Fahrradklammern/Funktionskleidung/Regenklamotten herumlaufen.

Die derzeit grüne Verkehrs- und Baubehörde wird für ihre Fehlentscheidungen, auch für das zu erwartende Fahrverbot, hoffentlich bei den nächsten Wahlen die Quittung bekommen und in "die Wüste" geschickt werden.

Politscher Irrsinn...

Ein Drama für Normalbürger - und leider ein eindeutig politisches Gerichtsurteil zugunsten der E-Mobil-Industrie.
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Und damit erstmals in der Industriegeschichte eine klare Lenkung auch individueller Verbraucherrechte zugunsten einer "neuen" Technologie. Ähnliches gab es nicht mal beim Übergang von Pferden zur "autobolilen Fortbewegung", die sich marktkonform aufgrund von Möglichkeiten und Bedürfnissen vollzog... bis irgendwann sogar Pferdedroschken nicht mehr zeitgemäß waren, und Pferdeställe in Stadt und Land zu Automobilwerkstätten mutierten. U.a. auch, weil Stadtbewohner keine Pferde mehr halten konnten...
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Kurzum - der Wechsel vom Pferd zum Automobil war eine längerfristige, aber normale = sozialverträgliche Entwicklung. Noch dazu mit Mehrwert zugunsten des Automobils.
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Wo aber ist der heutige Mehrwert zugunsten von E-Automobilität..? Die in Städten "eingesparten" Abgase entstehen doch trotzdem, und zwar bei den E-Mobil-Produzenten und bei den Energielieferanten...

Wie ein kleiner Verein zehn Millionen Dieselbesitzer gängelt

Die FAZ (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-
umwelthilfe-kaempft-fuer-fahrverbote-15117944.html) hat den „Diesel-Jägern“ und ihren Vor- und Hintermännern 2017 einen aufschlussreichen Einblick in das ungewöhnliche Geschäftsmodell gewidmet. Der Umwelthilfe sei es seit Jahrzenten egal, was ihre Forderungen für Arbeitsplätze bedeuteten, schreibt die FAZ, sie führe einen regelrechten Kreuzzug gegen den Diesel-Motor. Dafür nimmt man auch gerne seitens der DUH Spendengelder eines japanischen Autokonzern entgegen. Toyota unterstützte den Verein schon mal über Jahre mit jährlichen Beträgen im hohen fünfstelligen Bereich.

Wer sich gerne die

Wer sich gerne die negative

Es ist ein Beispiel für politische Untätigkeit die jetzt durch die Richtet korrigiert wird. Wer sich fragt wem die Politik dient ebenso.
Der Betrug am Autokäufer ( falsche NIX Angabe), das ignorieren des Gesundheitsrisiko sind Beispiellos.
Wehe uns, wenn uns die nächsten Brocken auf die Füße fallen, z.B. die kaputt gesparte Infrastruktur.
Verstehe die, die eine weiter große Koalition wünschen. Nochmals 4 Jahre aussitzen und Stillstand.

Wohne mittlerweile auf dem Lande

Die Fahrverbote in den Städten werden mich nicht treffen. Sollten irgendwann die Dörfer betroffen sein, ist mein Fahrzeug ein Oldtimer und es gelten Sonderregeln. Städter tun mir leid. Sie müssen trotz der kommenden Fahrverbote immer noch dreckige Luft atmen, da die Fahrverbote die Gesamtmenge an unterschiedlichen (!) Giftstoffen nicht reduziert. Fahrverbote sind nur Augenwischerei. Für eine wirkliche Luftreinhaltung sind weitaus striktere Maßnahmen erforderlich.

Ausgesessen und kleingeredet

wird das Thema von der derzeitigen geschäftsführenden Bundesregierung, wie schon seit Jahren.
Brennstoffzellen oder Glas-Akku oder sonstige Entwicklungen fördern. Fehlanzeige.
Das Thema ist einfach nur verschlafen worden. Wie Andere auch.

Ist der Diesel tot......

dann fahren wir halt ein Benziner.
Die Elektroautos sind noch zu teuer..... noch.
Da werden dann wohl auch die Arbeitsplätze auch nach China,Indien verlagert werden.
Dort sind die Elektrohochburgen, auch mein Betrieb läßt in Asien fertigen....
Ein Volk schafft sich selbst ab.....ne tolle Geschichte.

Napoleon sagte einmal:
Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Politscher Irrsinn # 2

Js, es sollte Fahrverbote geben ... und zwar für LKW in Innenstädten...
_
Die verursachen nicht nur ständige Verkehrsstaus in Durchgangsstraßen, sondern auch gehörige Lärmbelästigungen. Deshalb - raus mit allen LKW aus Innenstädten und Zulassung nur noch in Randbezirken und Gewerbegebieten. Lieferverkehr? Aber gerne, und zwar im Stadtbereich nur noch mit Kleinlastern im E-Mobilbetrieb, und zeitlich beschränkt auf z.B. von 07 - 10 Uhr. Da müssen Disounter in Innenstädten eben bei der Belieferung umorganisieren. Punkt..! Wenn "wir" alle das wollen, dann kostet das eben auch mehr unterm Strich... Gesunde Bananen für gesunde Bürger... oder..?!
_
Es sei denn, man hinterfragt mal die "EU-Grenzwerte"... und nicht nur im Bereich Abgasemissionen...

@ Essenslieferant um 21.09 Uhr Hysterie! Mehr nicht!

Genauso ist es. Aber ob und in welchem Umfang die Luftqualität ausschlaggebend für die Lebensqualität und die Lebensdauer haben, ist völlig ungeklärt.

Im Focus aus März 2016 gab es eine Aufstellung, die hieß: In diesen deutschen Städten leben Sie am längsten.

Die zweithöchste Lebenserwartung Deutschlands von 84+ Jahren hat man in München, in der Stadt mit der zweithöchsten Stickoxidbelastung bundesweit.
In Bremerhaven, an der Nordsee gelegen und mit nachweislich guter Luft wird man durchschnittlich nur 74+ Jahre alt. Am frühesten stirbt man in Pirmasens.
Wie kommt das?
Um auf Grünen-Niveau zu bleiben: Wenn es keinen Diesel gäbe, könnte jeder in München über 100 werden - Völlig eindimensionale Denke.

Politisch und medial geschürte EU-Feldzug gegen Dieselfahrzeuge

„Der politisch und medial geschürte EU-Feldzug gegen Dieselfahrzeuge und die deutsche Autoindustrie muss endlich aufhören. Was die „linksgrüne“ CDU-Kanzlerin befürwortet hat, sollen jetzt Millionen Dieselfahrer teuer bezahlen.

Drohende Fahrverbote in Deutschlands Wirtschaftszentren sind der falsche Weg. Die Stickoxid-Grenzwerte der EU sind viel zu niedrig angesetzt. Gelten im Freien 40 Mikrogramm Stickoxid als medizinisch bedenklicher Grenzwert, dürfen absurderweise Angestellte im Büro acht Stunden lang bis zu 950 Mikrogramm ausgesetzt werden.

Die ganze Stickoxid Diskussion ist eine Farce. Zumal Deutschland EU-weit der einzige Staat ist, der diese Konzentration flächendeckend und an stark befahrenen Straßen misst. Die EU stellt Forderungen, ohne die entscheidende Frage zu beantworten: Wie sollen Busse, LKWs, Dieselloks und Schiffe, welche den größten Teil der Dieselflotte ausmachen, ohne diesen Kraftstoff zukünftig ihre Aufgaben erfüllen?“

Um 18.33 von Eidechse, Holzvergaser für die Grünen

Ganz meine Meinung! Begonnen hat das 2009 mit der Abwrack-Prämie, etwas freundlicher von den Behörden und der damaligen rot/schwarzen Regierung auch Umweltprämie genannt. Diese Abzocke der Bürger zugunsten der Autoindustrie scheint sich bewährt zu haben - machen wir es doch gleich nochmal.
Und was ist, wenn wir braven Bürger unsere Diesel gegen Benziner getauscht und uns dafür evtl sogar verschuldet haben?
Dann werden wieder die Benziner miesgemacht.
Nachdem nun schon feinstaubintensive Pelletheizungen zulasten gut und sauber laufender Öl- und Gasheizungen subventioniert werden, schlage ich "grüne" Holzvergaser als Kfz-Antrieb vor.

Die Dieselfahrer wussten alle beim Kauf, ...

... dass der Diesel das deutlich umweltschädlichere Fahrzeug ist. Der Sprit war ein bisschen günstiger und der Verbrauch ein bisschen geringer. Da wurde meines Erachtens auf den letzten Cent geschaut, die Gesundheit der Menschen war evtl. zweitrangig. Die Stickoxide kommen ja hinten raus.

Herzlichen Glückwunsch der Deutschen Umwelthilfe! Danke für ihren Einsatz für unsere Gesundheit!

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