Ihre Meinung zu: ARD-DeutschlandTrend: SPD fällt auf Rekordtief

1. Februar 2018 - 19:00 Uhr

Auf ein Rekordtief von nur noch 18 Prozent fällt die SPD im ARD-DeutschlandTrend. Dass es mehr als vier Monate nach der Wahl noch keine Regierung gibt, kann kaum jemand nachvollziehen. Von Ellen Ehni.

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Kommentare

18% ?

Das ist noch viel zu viel.

AfD wird SPD überholen

Dann darf Martin Schulz hoffentlich endlich gehen.

Konkursverschleppung

Wenn jetzt noch Einigen auffällt, das die Grundidee eigentlich 1989 gescheitert ist?
*
Aber beim Lehramt ist das ja auch noch nicht angekommen.

Ko ist keine GroKo

Jetzt sollte man aber von einer Koalition sprechen der Begriff GroKo ist mittlerweile aber überholt. Fraktionszwang sollte gesetzlich verboten werden wenn man den Wählerwillen respektiert.

SPD agiert am Ziel vorbei!

Glaubt Herr Schulz wirklich, das einem Arbeiter, einem Bauern, einem Harz IV-Empfänger oder einem Rentner seine "Vereinigten Staaten von Europa" interessieren? Meine Omma hat immer gesagt: "Das Hemd ist näher als die Hose!" und in diesem Fall ist die Hose das, was der Mensch im Portemonnaie hat. Auch beim Familiennachzug verfehlt die SPD das Thema. Otto-Normalo stellt sich doch die Frage, warum jemand seine Familie nachholen kann, dessen Bleiberecht eh beschränkt ist. So wird das nicht's mit der SPD. Besinnt euch wieder auf euren ureigensten Themen, insbesondere was die Schere zwischen Arm und Reich betrifft, dann habt ihr auch wieder eure Stammwähler.

Verlorene Wählergunst

Ich glaub das hat nichts mit der Regierungsbildung zu tun, sondern dem Wendehalsverhalten der SPD, genauer, des SPD Vorstandes. Nun merken die Leute auch, dass die Wahlversprechen der SPD wieder nichts Wert waren. Pflege und Rente und Asylpolitik und was weiß ich noch alles.

Wunderbar....

....Sollte es zu einer Großen Koalition kommen, dann wird die AfD bei der nächsten Wahl an der SPD vorbei ziehen. GroKo bedeutet dann eine Koalition aus CDU/CSU und der AfD. Vielleicht eine Chance, dass die Idee von Frau Dr. Wagenknecht umgesetzt wird, eine wirkliche nationale Linke in Deutschland ins Leben zu rufen. Dann könnte die SPD mir der CDU verschmelzen. Das Charmante an dieser Vision ist, dass die Linke wieder wählbar würde!!!

Nach unten ist alles offen!

Wenn die GroKo kommen sollte (bzw. garantiert wird), werden die Umfragen noch weiter absinken. Aber egal, es wurde gewählt und Umfragen hin oder her, was zählt ist das Ergebnis der Bundestagswahl- wird sich Martin Schulz denken. An den Schaden in der Zukunft der SPD denkt er aber nicht. Die kommenden 4 Jahre ist für das eigene Wohl definitiv gesorgt!

Wen wundert das?

Die SPD hat das letzte bisschen Vertrauen durch ihr gebrochenes Wort (GroKo ausschließen?) zerstört.

Alles andere als ein Rekordtief wäre unter diesen Umständen ein Wunder gewesen.

Das einzig Gute daran: wenn es so weiter geht, wird es bei der nächsten Wahl nicht mehr für eine GroKo reichen und die SPD kann sich endlich in der Opposition erneuern (Führungsriege komplett austauschen, sozialemokratische Politik machen) statt der Union zu helfen, die Kanzlerin zu stellen.

Schade nur, die SPD erst so tief sinken muss, bis sie lernt.

18%

da ist aber noch viel luft nach unten. wenn man sich die äusserungen des netten stegner anhört

SPD

Wo geht das noch hin? Wann wacht die SPD auf? Vermutlich erst wenn es unter 10 Prozent geht. Sozialdemokratische Politik macht man schon lange nicht mehr. Warum also die SPD wählen?
Zur Zeit sind die etablierten Parteien doch nur damit beschäftigt die AfD auszugrenzen und machen sie damit immer stärker. Anstatt sich auf ihre eigenen ursprünglichen Werte zu besinnen.

Projekt 10 %

Die 180 Grad Wende der SPD Politik nennt könnte man auch Projekt 10 % nennen. Einzig die Jusos können die SPD noch vor einer kompletten Katastrophe retten. No GroKo. Es gibt sogar noch Leute, die sich an den MwSt Schwenk der SPD erinnern können. So nicht SPD. Glaubwürdigkeit geht nur noch über Opposition.

SPD 18%? Reichlich viel!

Zusammen mit GRÜNEN, Linken und der halben CDU liegen die Deutschland schadenden Parteien noch immer über 50%.

Das AfD Lichtlein der Hoffnung ist mit 14% viel zu schwach.

Hurra...

Stegner, Schulz, Nahles schaffen das ;-) ;-) ;-)

Hochverdienter Niedergang

Die Gründe für den Absturz der SPD ins Bodenlose sind bekannt. Am Wahlabend sagt die SPD, sie geht in die Opposition, und macht anschließend genau das Gegenteil. Dann setzt die SPD Beispielsweise den Familiennachzug von Flüchtlingen mit subsidären Schutz auf die oberste Stelle der Prioritätenliste bei den Koalitionsverhandlungen, und vernachlässigt, ja übergeht sogar ihre ureigensten Wähler, die Rentner, Arbeitslosen und Niedriglohnempfänger, sie gehen total leer aus, oder werden mit Allmosen ("Lebensleistungsrente") abgespeist. Wer so mit seiner Kernwählerschaft umgeht, der geht voll verdient in die politische Bedeutungslosigkeit.

Sonntagsfrage

Die Sonntagsfrage ist schön und gut.

Was mich aber interessieren würde, sind die Ursachen: warum rutscht die SPD weiter ab?

Da braucht man zusätzlich Fragen/Analysen, sonst kann jeder die Ursachen für dieses Phänomen ganz unterschiedlich interpretieren und entsprechende Schlüsse ziehen.

Die einen werden sagen, "wir haben nicht hart genug verhandelt und zu wenig erreicht".

Andere (wie ich) werden sagen, "ihr habt Euch an den falschen Themen verbissen, und das ganze Theater geht mir auf die Nerven."

Dann ist ja..

Die Groko gar keine Groko mehr,
Wenn die SPD da reingeht ist es um Sie endgültig geschehen,
Danke Herr Schulz Frau Nahles und Ihr anderen

Der Zick-Zack-Kurs der SPD rächt sich - Glaubwürdigkeit?

Wer so extrem mit seinen Aussagenin in die Welt geht wie die SPD nach der Wahl im September der darf sich nicht wundern wenn der Wähler die konsequenten Umfaller bestraft.
Die Aussagen nach dert Wahl und auch noch direkt nach dem Ende der Jamaika-Sondierung mit dem kosequenten "Nein" zu einer neuen GroKo und die jetzt erfolgten Überredungen von der SPD-Spitze an die Deligierten jetzt doch einer GroKo zuzustimen haben jedwede Glaubwürdigkeit der SPD-Führungsspitzen in Frage gestellt.
Es war falsch nach der Wahl so definitv Nein zu sagen und es war danach falsch jetzt diese 100%-Kehrwende innerhalb weniger Tage zu vollziehen.
Politik und vor allem die Parteien leben von der Glaubwürdigkeit ihrer tragenden Figuren. Deren Glaubwürdigkeit wurde stark beschädigt.

Da kann es kaum wundern dass eine Frau Merkel gerade weil sie sich nicht so extrem auf bestimmte Positionen festlegt (und dann nicht umfallen muss) auch jetzt noch eine gewisse Glaubwürdigkeit in der Bevölkerung genießt!

Wie jetzt, der Heilsbringer

Wie jetzt, der Heilsbringer hat nun Unheil gebracht ? Naja ist ja nicht wirklich überraschend, diese Partei besteht ja förmlich auf den eigenen spektakulären Untergang, von daher, Reisende soll man nicht aufhalten.
Aber Spass beiseite, es ist schon sehr beeindurckend mit welcher Konsequenz Projekt 15% angestebt wird. Nun liebe Genossen, macht weiter so, ihr habt euer Zwischenziel auf dem Weg zur Endstation schon fast erreicht.
Naja ist ja auch irgentwie komisch für die Basis das der 100% Martin mit dem Self Made Billionär freundschaft pflegt. Ich vermute mal beiden ist das -Soziale- genau so wichtig.

@ 18:20 von DLGPDMKR

Sie schreiben:
"Das AfD Lichtlein der Hoffnung ist mit 14% viel zu schwach."
*
Dass die AfD auch in diesen ziemlich chaotischen Zeiten nicht über 14% kommt zeigt nur dass die Menschen in Deutschland zu intelligent sind um auf plumpe rechte Programatik herein zu fallen.
Mehr werden es zum Glück auch in Zukunft nicht sein!
Allerdings könnte es der SPD passieren dass sie hinter die AfD zurückfällt und sich den 10% nähert wenn sie so weiter macht. Das würde dann wohl neben der CDU vor allem die Grünen stärken und etwas auch die Linke.
Für den rechten Rand ist glücklicherweise nicht mehr Platz als maximal 15% und das ist gut so!

Mit dem Personal, was die SPD

Mit dem Personal, was die SPD zu bieten hat(siehe Stegner bei Maischberger) können sie doch sehr zufrieden sein mit 18 %

Die Baisse nährt die Baisse

Eine alte Börsenregel.

Was kann die SPD machen?
Kurz vor der nächsten Wahl die gesamte Führungsriege austauschen und durch Jusos ersetzen. Ich garantiere danach 30%. Mindestens.

Begrenztes Bleiberecht

Es entzieht sich mir jeglicher Logik, warum Familiennachzug gerade für Menschen wichtig sein soll, die gar nicht integriert werden können da das Bleiberecht zeitlich begrenzt ist.

Richtung Einstelligkeit

Das hat sich die SPD-Führung lange erarbeitet und bald wird es endlich wahr. Mich wundert es nur, wie lange die SPD-Basis das unwidersprochen mitgemacht hat.

Wenn Schulz stürzt, geht auch Merkel.

Das ist die Arroganz der Macht. Die bisherigen Gespräche zeigen nur eins: Das SPD-Führungspersonal hat den Weckruf nicht gehört. Scheitert die GroKo sind die alle weg!. Dann wird es Vermutlich auch für die schwache Kanzlerin eng. Eine Neuwahl kann gar nicht in Ihrem Interesse sein. Auch die CDU bekleckert sich derzeit nicht mit Ruhm. Zeit für einen Neuanfang ist auch dort gekommen.

19:17 von Bernd1

Nein Bernd1 das Brot,diese wie Sie sagen ""plumpe rechte Programatik"" war vor Merkel, das Parteiprogramm der CDU mit wenigen Abstrichen.

Der Niedergang begann mit Genosse Schröder...

mit der Agenda 2010,mit dem man den Menschen die Würde genommen hat.
Clements hat die Zeit und leiharbeit liberalisiert gleiche Arbeit aber nur die Hälfte an Lohn,verlängerung bis zum nimmerleinstag.
Die sPD hat cDU politik vom feinsten getrieben,nicht mal der Kohl hätte es sich getraut.
Nebenbei sind die Heuschrecken(hedgefonds) ins Land willkommen geheissen.
Und so ging und geht es immer weiter.
Wenn man immer weniger Wähler vertritt und statt dessen verprellt woher sollen die Stimmen kommen?

Die sPD windet sich sie möchte nicht die ursachen ändern sondern nur an den Symptomen herumdoktern,was soll das?
Distanziert euch von euren Fehlentscheidungen und korriegiert diese, ansonsten kann es nocht weiter abwärts gehen.
Wer 8 stunden arbeitet muss genug verdienen und auch eine gute rente später haben was gibs da zu diskuttieren oder zu überlegen?
Geschäftsmodelle die das nicht bieten sind dann eben nicht Gesellschaftsfähig.
Woanders geht es doch auch.
Die Entsolidarisierung muss enden.

Ob die Parteimitglieder

Ob die Parteimitglieder anständig warten bis Projekt 15% erfolgreich abgeschlossen wurde und dann erst diese inkompetente, ignorante and arrogante Truppe der Schulzes, Stegners, Nahles, Maases und Co. aus der Partei jagt ?

18%..

Wundert mich gar nicht.
Die SPD hat durch ihre Wendehälse in der Parteispitze immer weiter an Glaubwürdigkeit verloren, und das Ende der Fahnenstange ist sicher noch nicht erreicht.
Ankündigungen nach der Wahl:
Oppermann: "Der Wähler hat den Platz in der Opposition zugewiesen. [...] Es wird da auch keine Hintertür geben."
Malu Dreyer: "Wir nehmen die Verantwortung an und gehen in die Opposition."
Stegner: "Das ist kein Wählerauftrag für eine GroKo."
Schulz: "Die Wählerinnen & Wähler haben einen Anspruch darauf, daß Politiker sagen was sie tun, und anschließend tun was sie sagen."
"Ich stehe in einem Kabinett Merkel nicht als Minister zur Verfügung."
Was aus diesen vollmundigen Ankündigungen wurde wissen wir alle.
18% sind immer noch zu viel!

19:21 von DerGolem

Die Baisse nährt die Baisse

Eine alte Börsenregel.

Was kann die SPD machen?
Kurz vor der nächsten Wahl die gesamte Führungsriege austauschen und durch Jusos ersetzen. Ich garantiere danach 30%. Mindestens.
////
*
*
Und bei welchem Studium wird vermittelt, das der alte Sozialismus anno 1989 dann wieder funktioniert?

Die hoffe auf einen negativen

Die hoffe auf einen negativen SPD-Mitgliederbescheid. Dann ist endlich Schluss mit dem Hickhack bei der SPD: Rücktritt des gesamten Vorstandes gewünscht. Danach Opposition. Herr Schulz hatte schon recht am 24.September. Wer opponiert eigentlich im Vorstand gegen Schulz und Kühnert? Nahles, Gabriel oder gar der Bundespräsident von außerhalb?

18%

Wendehals-Politik von einem „Klugschwätzer“.
Nicht nur Schulz sollte
abtreten, sondern auch Bätschi-Nahles. Die SPD benötigt die totale Erneuerung mit jungen unverbrauchten Personen.
Das gilt aber auch für die CDU. Die hohen Werte für Merkel kann ich überhaupt nicht verstehen.

@ Bernd1 um 19:17

Sie schrieben:
"Für den rechten Rand ist glücklicherweise nicht mehr Platz als maximal 15% und das ist gut so!"
Ob das gut wäre, ist zunächst mal Ansichtssache. Ich kann mich aber noch sehr gut an Aussagen von "Meinungsforschern" und "Demoskopen" erinnern, dass die AfD niemals ein zweistelliges Ergebnis bei der BTW erreichen kann. Und siehe da, diese (natürlich vollkommen neutralen) "Experten" behielten recht! Äh, wie jetzt 12,6%!?!

aber der martin sieht noch einen ruheraum für sich

in brüssel

Leberkas

Wieso spricht eine Absprache unter Fraktionskollegen bzw. Fraktionszwang dem Wählerwillen?

Ist es ein Wunder das die SPD

Ist es ein Wunder das die SPD abrutscht?
Seit Tagen hört man von der SPD ausschließlich wie sehr Sie sich für den Familienachzug von Flüchtlingen einsetzt. Alle die das Pech haben das Ihre Großeltern schon in Deutschland geboren wurden, werden garnicht mehr von der SPD vertreten. Und das wo bereits vor der Wahl Teile des Vorstandes das Nichtexistieren einer deutschen Kultur propagiert haben. Das hat die SPD meine Stimme gekostet!
Und jetzt treten Sie ihren letzten Unterstützern ins Gemächt. So kommen Sie bis Jahresende unter 12%!

An KarlderKühne, Recht haben Sie, denn die SPD wird

bei einer zu erwartenden GroKo der Steigbügelhalter für die Politiker der CDU/CSU sein. Diese Parteien vertreten nachweisbar nur die Vermögenden, Reichen in diesem Land sowie ein Teil der Mittelschicht, die Besser- und Gutverdienenden. Das einfache Volk, wie die Masse der Rentner, Hartz IV Bezieher, Behinderte, Geringverdiener, Minijobber u.a. werden von diesen Parteien aus der Gesellschaft regelrecht ausgegliedert. Mit der Grundsicherung von 416 Euro im Monat für essen, trinken, kleiden, Strom und Versicherungen bezahlen, Friseurkosten usw. reicht es für die untersten Bevölkerungsschichten zum Leben. Es gibt kein zweites westeuropäisches Land, wo die Altersarmut und Armut so ausgeprägt sind wie in Deutschland. In Österreich, Schweiz, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Dänemark u.a. Staaten bekommt jeder Rentner und jeder Bedürftige nach Abzug der Miete Minimum 1 000 Euro (Österreich 14 x gezahlt) bis 1 600 Euro (Dänemark an Rente und 1 340 Euro als Mindestabsicherung) gezahlt.

Selbstverzwergung

Das haben sich die Genossen...nun ja, eher die Obergenossen...selbst eingebrockt. Die Gier nach Macht war halt zu stark, und die Quittung wird umgehend ausgestellt. SO eine SPD braucht niemand mehr.

Herr

Herr Schulz, Frau Nahles und Co.: AUFWACHEN. Die SPD hat das Wunschergebnis der FDP von 2009 erreicht, wollen die Sozialdemokraten jetzt noch von der afd überholt werden??? Brecht die Koalitionsverhandlung ab und geht dahin wo der Wähler euch im September 2017 haben wollte: in die Opposition. Da man aber nicht auf die Einsicht von Frau N. und Herrn Sch. setzen kann, bleibt nur noch die Hoffnung auf das Parteivolk bei der Abstimmung zur GroKo.

Es sollte so wie in Italien

Es sollte so wie in Italien nach 1990 kommen: nach der selbstverschuldeten Diskreditierung der Sozialisten und Christdemokraten: Neubildung der politischen Landschaft durch Selbstauflösung. Italien ist nun in der 2. Republik. Deutschland sollte die 3. Republik wagen! Das gute Grundgesetz kann bleiben.

Quittung

Dass die Wähler die SPD abstrafen ist in Anbetracht des offensichtlich völlig planlosen Vorgehens ihrer Parteiführung verständlich. Aber noch mehr Fehler als Schulz und Co. gemacht haben, ist auch kaum denkbar. Nicht nachvollziehbare und vor allem schlecht kommunizierte Kurswechsel ist ein Punkt, der viel Glaubwürdigkeit gekostet hat. Dann aber auch die völlig falsche Auswahl ihrer Themen. Sich nach außen wahrnehmbar nur noch um den Familiennachzug zu kümmern, aber die echten Probleme der Menschen wie Rente, Wohnungen, Lohndumping, Bildung etc. zu vernachlässigen, kostet SPD Kernkompetenz. Und dann noch die katastrofale Kommunikation gegenüber dem Volk und den Mitgliedern. Da werden die Erfolge aktuell und der letzten Regierungsjahre fast vergessen und immer nur über die internen Probleme diskutiert. Offensichtlich muss die SPD durch dieses tiefe Tal, um zu ihren Anfängen zu finden.

Unverständlich allerdings, dass die CDU mit ihrer völlig desolaten Merkel so ungeschoren davonkommt.

Bleibt hart Jusos! Bleibt

Bleibt hart Jusos! Bleibt hart alte SPDler. Bleibt bei mehr Migration, dann sind wir euch 2021 endlich los.

Machtkampf

Wenn es nur noch um die Macht geht und nicht um die Inhalte, werden alle Parteien unglaubwürdig.
Und dann können sie die besten Ziele haben, sie verlieren ihre Anhänger.
Vielleicht gibt es nur noch die Möglichkeit, das ganze Parteiensysten zu resetten und von vorn anzufangen.

Die SPD schafft sich selber ab

und merkt es nicht das sie sich selber im Wege steht statt die Agenda von Schröder und Co als Fehler zu verstehen wird munter weiter gemacht. Leute die ein lebenlang gearbeitet haben damit die Bosse Milliarden scheffeln so vor den Kopf zu stoßen wählen halt nicht mehr die Arbeitnehmer Partei.Die SPD sollte nicht auf das kurzfristige sondern auf die zurückliegende Jahre schauen und dann aus ihren Fehlern lernen und sich von den alten Parteibonzen trennen .

@schaunwamal

aber der genosse Dr. Schröder war der letzte spd´ler, der noch halbwegs was im oberstübchen hatte

18%

Wenn mir jemand vor 10-20 Jahren gesagt hätte, dass eine Partei, die ein paar Jahre vorher noch quasi bedeutungslos war nur noch wenige Prozente von einer der beiden "großen" Parteien entfernt sein soll, hätte ich diesen für ziemlich geck gehalten.

Inzwischen kann ich den Absturz der SPD aber nur zu gut verstehen. Die SPD scheint es ohne ein grandioses Desaster nicht mehr zu schaffen, die notwendige Erneuerung und Kehrtwende zu vollbringen.

Mal schauen ob sie es schon mit 10% oder erst mit <5 % schafft...

SPD fällt auf Rekordtief

Hallo Volkspartei, bin guter Hoffnung, dass entweder nach der GroKo oder nach Neuwahlen eine neue , frische Nr. 2 da ist. Vielleicht ist die SPD ja auch die erste Partei, welche mehr Mitglieder als Wähler hat.

Kellerkinder

Die SPD hat es nicht kapiert die Menschen wollen nicht nur keine GroKo sondern einen Neuanfang - Schulz ist verbrannt mit seinem hin und her. Es gibt junge, kluge Köpfe. (das Gleiche will ich der CDU empfehlen - Merkel zerstört die Partei).
Viele Menschen wollen auch nicht mehr Flüchtlinge, weder Neue noch Nachzug. Das Augenmerk für die Not des typischen SPD Klientel ist verloren gegangen. Wer sind die Menschen die um soziale Hilfen, Hartz, Wohnungsbeihilfen mit den Neubürgern konkurrieren? In welcher Nachbarschaft leben sie?
Volkspartei war einmal, das gleiche wird mit den Konservativen passieren die wird aber wenn's eng wird sich mit dem rechten Rand zusammen tun.

18% noch gestrunzt

Wie kann jemand heute noch SPD wählen?
Mit Sozialdemokratie hat diese Partei nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Wen interessiert, ob die SPD in nächtelangen Verhandlungen wieder zwanzig Familien mehr den Zuzug nach Deutschland garantiert?
Welche Partei tut noch was für die weniger reichen Inländer?
Klinge ich wie ein AFDler?
Nein, ich bin keiner.

Die Verhandlungen gehen aus wie gewohnt:
Die SPD verkauft ihre Positionen für unbedeutende Nachschlechterungen beim Familiennachzug und einigen Pöstchen. Der CDU wird die Politik überlassen.
Anschließend übertreffen sich alle führenden SPDler mit gegenseitigem Schulterklopfen.

Die SPD ist an dem Punkt, den die FDP mal innehatte.
Sie ist überflüssig.

unserer Nachbarstaaten Österreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Niederlande, Dänemark, Norwegen u.a. Staaten. Dort ist die Kluft zwischen arm und reich viel kleiner durch ordentlich durchdachte Bürgerversicherungen für die gesetzliche Renten- und Krankenversicherungen. Hier wenige Beispiele, s. Quellen: "In Sachen Rente steht es zwischen Österreich und Deutschland 4 : 0." sowie "Länder - Vergleich: Arme deutsche Rentner - Handelsblatt." Der OECD Durchschnitt der Renten liegt nachweisbar bei 82%, im reichen Deutschland durch eine verfehlte Politik lediglich bei 55%. Auch die Pflegeversicherung ist in den genannten Ländern gut gelöst, siehe Beispiel Quelle: "Pflegeversicherung in Österreich im Vergleich." Betroffene die in Pflegeheime aufgenommen werden zahlen 0 Euro, bei uns zahlt der Betroffene bis 2 000 Euro dazu. Reicht das Geld nicht werden Angehörige bei der Bezahlung des Pflegeplatzes mit ins Boot geholt. Ist das gerecht? Soll nicht jeder Bürger vom Wirtschaftsboom profitieren?

Selbst Die Linke hat's

Selbst Die Linke hat's begriffen, doch SPD und Grüne wollen es aus Ideologie nicht wahr haben. Wenn man sich aber die Reden der Jusos beim letzten Parteitag angehört hat, ist das auch nicht verwunderlich.

DLGPDMKR

Was an dieser AfD Hoffnung versprühen soll, ist wirklich nur für deren Sympatisanten ersichtlich. So ein Deutschland, wie es der AfD vorschwebt, wollen ich und viele andere nicht. Diese Partei schadet Deutschland sowohl nach innen mit ihrem hasserfüllten Gerede z.B. gegen den Islam als auch unserem Ruf in der Welt, zB. beim Besuch des französischen Parlamentspräsidenten. Diese Partei ist wirklich der Untergang Deutschlands, falls sie jemals so stark würde wie einst die NSDAP. Auch diese Partei wurde Anfang der dreißiger Jahre mit ihrem Hass schürenden Gerede gegen die demokratischen angeblich die deutschen Interessen verratenden Parteien von vielen Bürgern für die Rettung Deutschlands gehalten. Daran versucht die AfD methodisch anzuknüpfen.

an Lyn (1.Kommentar)

"18% ?

Das ist noch viel zu viel."

Das ist wohl wahr.
Mit Ihren Forderungen und Kompromissen geht die Politik der SPD genau in die Gegenrichtung, als das Volk denkt, und es ist wieder so, dass wirtschaftliche Belange vor sozialen gehen.

Und, liebe SPD, wenn Ihr Sozialddemokraten sein wollt, dann muss man dazu stehen und eben schlimmstenfalls auf den Regierungsposten verzichten.
In der Opposition seid Ihr viel wichtiger und wirkungsvoller.

Die FDP ist da charakterlich weiter, zumindest jetzt.

Oh Weh SPD

Keiner glaubt das die GroKo irgend etwas anders macht als das Jahrzehnt zuvor.
Die schwarze Null ( bei 0 % Zinsen!) war wichtiger als Investitionen in die Zukunft.
Jumboplatz in vielen Disiplinen, Geld für Banken, Allimente für marode Staaten. die danach den Mittelfinger zeigen. Partnerschaft mit der Türkei? NATO die 2% des BIP beansprucht, die Liste der Aufgaben ist lang und die Politiker abgegessen und unglaubwürdig.

Am 01. Februar 2018 um 19:38 von Karl Napf

Brüssel? Von dort kam gerade die Stimme einer Mitarbeiterin, die sagte "Ich bin froh, dass wir ihn los sind". ;-)

Die SPD stürzt so dramatisch ab das es quitscht

In der SPD quitscht es gewaltig, aber nicht des harten Verhandelns wegen, sondern weil sie sich immer weiter Richtung Abgrund bewegt. Der Grund für den Jahrelangen Untergang liegt eindeutig beim Seeheimer Kreis. Und solange dieser Kreis das Sagen hat, geht die Fahrt in den Abgrund unvermindert weiter. Ich gebe hier Frau Wagenknecht Recht, die eine neue linke Volkspartei beführwortet. Denn die SPD jedenfalls ist bald Geschichte. Und die zu erwartende kleine Koalition, von einer "großen" kann ja bei aktuell knapp fünfzig Prozent keine Rede mehr sein, ist zu schwach um vier Jahre durchzuhalten. Das beste für Deutschland wären daher Neuwahlen.

19:41 von ihrefeld

"Da man aber nicht auf die Einsicht von Frau N. und Herrn Sch. setzen kann, bleibt nur noch die Hoffnung auf das Parteivolk bei der Abstimmung zur GroKo."

Auf mich können Sie bzgl. der Abstimmung definitiv zählen.
Ich werde auf jeden Fall gegen die GroKo stimmen, da kann kommen was will.
Ich habe genug von den Lügen dieser Leute!

Die SPD schafft sich ab

Selbst mit und durch die SPD wird die Rentenkasse immer weiter geplündert. Statt hier eine Kehrtwende einzuleiten (s. Beispiel Österreich) oder auch bei der Abschaffung der 2-Klassen-Medizin den Einstieg in Richtung Bürgerversicherung durchzusetzen, setzt die SPD die Schwerpunkte auf Familiennachzug für Flüchtlinge. Dafür legen sich andere Parteien ins Zeug, aber glaube kaum, dass dies ein Grundbedürfnis der SPD-Wähler ist.
Die SPD schaufelt sich Ihr Grab selbst.

Rekordtief

Mich wundert's nicht - so wie in den letzten Monaten - auch und überwiegend von Seiten der Medien - auf die Sozialdemokraten geschossen und eingehämmert wurde.

Selbst Teile der arbeitenden Bevölkerung halten mittlerweile einen Mindestlohn für unzumutbar - für die Unternehmer (man stelle sich das mal vor!) Ebenso wie eine Bürgerversicherung, wie einen angemessenen Anteil an den Wahnsinnsgewinnen der Unternehmen etc. etc.

Ich erinnere an den alten, nie aktuelleren Spruch: "Arbeiter! Die SPD will Euch Eure Villen im Tessin wegnehmen!"

Wer hat Villen im Tessin? Es scheint, die Mehrzahl der Bevölkerung, z.B. die mit den Teilzeitjobs oder die mit dem Mindestlohn...

pm

18 % - wie noch so viel?

Ich bin wirklich erstaunt über noch 18%.

Ob Herr Schulz auch weis, dass - wer noch so hoch sitzt - es auch noch weit nach unten gehen und man sehr hart fallen kann?

Das galt schon immer, und wird auch der der Genossinnen- und Genossenpartei keinen Halt machen!

Wetten, liebe Genossinen und Genossen, es wird in die eine Richtung gehen?

Versteht die Signale

Für den Wahlbürger sind es nicht die Jobängste der 45 SPD Vorstandsmitglieder, die Überlebensängste der 400.000 SPD Mitglieder und die Rebellion gegen die strukturellen Partei-Probleme der 70.000 JUSO‘s sprich SPD Minis, es geht ganz einfach um unser Land. Wenn CDU/CSU in Umfragen stabil bleiben und SPD verliert, dann sind das Signale, die man hören und einordnen muss. Ich glaube nicht an GROKO als Ursache, sondern es geht um die kollektive Behebung der Fehlentwicklungen.
Die thematisierten Aktionsfelder in den GROKO Verhandlungen scheinen jedenfalls zu verpuffen.
Man kann über Trump denken wie man mag und die unangenehmen Nebengeräusche sind widerlich, aber er hat in seiner SOTO die richtigen Probleme unserer Zeit angesprochen. Und wenn das die GROKO hier nicht schafft, wird es die AfD bei Neuwahlen tun. Also Sozi’s hört die Signale.

SPD auf Rekordtief

Die SPD ist in freien Fall...da kann auch ein noch so schönes Koalitionsergebnis nichts dran ändern. Wer braucht heute noch die SPD ? Der langsame Verfall der einstigen Arbeiterpartei wird weiter gehen , solange sie nicht mehr die Interessen und Sorgen ihrer einstigen Wähler glaubhaft vertritt.

Verschiebung des Parteienspektrums

Wäre die AfD immer noch die nationalkonservative "Professorenpartei", die sie unter Herrn Lucke war (oder zu sein schien ?), dann würde sie heute 25 Prozent der Wählerstimmen erhalten. jetzt, da sie so weit in die rechtsradikale Ecke abgedriftet ist, ist sie für viele nicht wählbar. Schade drum!

Und zur SPD: diese Partei bietet einfach keine überzeugenden Lösungen an. Die Fehlleistungen unter Merkel hat sie mitzuverantworten. Man wüsste nicht, was anders wäre, wenn die SPD statt der CDU an der Macht wäre.

SPD spielt auf falschen Plätzen

Nach dem Versagen in der letzten GroKo hätten die alteingesessenen SPD-Genossen aufwachen müssen. Schlimm, wenn es offenbar mehrheitlich nur die JuSos sind, die das durchschauen.
Die vermeintliche Sicherheit in einer GroKo ist nämlich der Untergang der SPD. Ich denke, diese Genossen verstehen nicht, dass die einstmals bedeutsame Partei im Blick auf soziale Ziele an Bedeutung verloren hat. Der Zustand der Sozialisten in Frankreich hätte eine Lehre sein müssen.
Wie leicht ist es, da gegen die AfD zu wettern, die aber in einer Hinsicht die Hausaufgaben gemacht hat: Sie setzen sich (zumindest auf dem Papier) für die Sorgen der deutschen Mitbürger ein. Eigentlich wäre es die Aufgabe der SPD gewesen. Die CDU hat ja mit Stuttgart21 und BER (und der üblen Verschleuderung von Steuergeldern bei Air Berlin - GroKo-Entscheidung!) gezeigt, wie weit sie von den Problemen der Bürger entfernt ist. Aber schön, wenn es den Unternehmen besser geht - und eben nicht den Verbrauchern.
.
SPD: Lernt endlich!

Bei einer Entscheidung für die GroKo

ist das noch nicht der Tiefpunkt. Ich denke, die SPD kann nur hoffen, daß sie die 5% Hürde, in Zukunft, schafft. Ich habe gehofft, dass CDU/CSU eine Minderheitsregierung bilden muss. Leider sieht es anders aus.

Ja genau ...

und aus Marketing sich könnte ich Herr S. den raten geben die Partei umzubenennen mit SCDU. Damit haben wir alle im gleichen Mehlsack. Somit im Falle, treffen blind los wir immer die Richtigen.

Wenn nicht der ganze SPD Vorstand zurück tritt

wird es weiter nach unten gehen. Ich hoffe nur auf die Jusos eine Gro/Ko noch im letzten Moment zu verhindern. Wenn sich dann die SPD in der Opposition befindet,hat sie Zeit bis 2021 für eine Erneuerung mit neuen Köpfen u. neuen Programm das für mich die Richtung zurück zu den Wurzeln eines Willy Brandt ist.

Ein Zwischenstop bei 18 %,

Ein Zwischenstop bei 18 %, hmm, wo geht es da noch hin?

Die SPD. fährt jetzt offenbar

Die SPD. fährt jetzt offenbar die ´Ernte´ ihrer polit. Tätigkeit in den letzten 20 J. ein. Und Wähler lassen sich offenbar nicht mehr so einfach m. Placebos [wirkungs- u. sanktionslose ´Mietpreisbremse´, unzur. Mindestlohn f. von der SPD [!] zuvor selbst erschaffenes Leiharbeits- u. Niedriglohnprekariat, drast. Senkung d. Rentenniveaus u. der KV.-, Sozialversicherungsleistungen bei ständig steigenden Kosten u.v.m.] abspeisen. Reformen auf Kosten d. kl. Leute, von denen die SPD.-Herrschaften fast nie selbst betroffen waren/sind ! Beispiele: Rente/KV. /Leiharbeit/Niedriglohn/Hartz 4: Für Politiker u. MdB´s sicher irrelevant/kein Thema - man hat eigene/private und grosszügige Pensions-/Versorgungssysteme !
Der weitere Niedergangs dieser ´Sozialdemokratie´, bei der sich Wehner, Brandt u.a. Altvordere im Grabe umdrehen, ist daher absolut ok und hoffentlich noch nicht beendet !
MfG. B.W.

und aus Marketing sich könnte

und aus Marketing sich könnte ich Herr S. Raten die Partei umzubenennen mit SCDU. Damit haben wir alle im gleichen Mehlsack. Somit im Falle, treffen blind los wir immer die Richtigen.

Schade,...

...dass es keine Neuwahlen zu geben scheint.
Dann könnte der Wähler dem politischen Establishment darlegen, was es von dem Umgang der vermeintlich „Guten“ mit der AfD, also, wenn ich mich recht erinnere, einer in einer demokratischen Wahl ins Parlament gewählten Partei, hält.

18% für die ehemalige Volkspartei. Das scheint noch nicht genug Signal gewesen zu sein.

Bätschi-Familiennachzug

Eine sogenannte Sozialpartei, die sich fast ausschließlich um den Familiennachzug bemüht, soll sich nicht wundern, wenn sich die ignoriert gefühlten Wähler anderweitig orientieren. 8000 Stellen für die Pflege, das hört sich -wohlbemerkt nur am Rande - gut an, allerdings ist das Defizit um ein Vielfaches höher und hat sich mal jemand darüber Gedanken gemacht, mit wem diese Stellen überhaupt besetzt werden sollen? Ach ja, Fachkräftemangel, wieder so ein Witz. Wieso gibtves denn dann sooo viele hochqualifizierte Menschen, die hier keinen Job bekommen??? Sollte vielleicht erst einmal an diese Menschen gedacht werden???Es grenzt an ein Wunder, dass es tatsächlich noch 18 Prozent sein sollen. Es läuft etwas schief in diesem unseren Lande-wann erkennen das die Politiker endlich???

18% oder 18 Volumenprozent?

Wer wählt diese Partei denn noch? Wer läßt sich anlügen und abschaffen und kreuzt dann noch da an? Mal sehen, ob am Sonntag wenigstens die Basis noch Eier zeigt. Daß wäre dann Merkels Untergang, auch der gesamte SPD Vorstand müßte zurück treten, auch ein Verbotsminister müßte sich einen anderen Posten suchen. Kann ja mal bei dem anfragen, der das Ende der SPD eingeläutet hat und den Gerhard Schröder anrufen. Evtl. gibts noch was im Gasgeschäft zu verdienen, beim Geld waren die Genossen sich doch immer einig.

jeder oder doch die meisten hier

sieht den Grund für den Niedergang der SPD darin, dass sie nicht genau die Politik gemacht hat, die er / sie gern gehabt hätte. Und doch ist hinter all den guten Vorschlägen die Schadenfreude klar zu erkennen. Deshalb kann ich die meisten Beiträge gar nicht ernst nehmen.
Vor allem den Jublern von rechts sei mal ganz klar gesagt, dass das Abwenden vieler Wähler von der SPD noch lange nicht bedeutet, dass die jetzt alle zu strammen Nationalisten geworden sind. Die Welt hat gelernt. Weimar ist nur noch eine ganz normale Stadt, keine Sprosse mehr auf der Leiter zum Großkotztum.

über einige Kommentare kann ich nur mit dem Kopf schütteln

Erst einmal braucht keiner verstehen, warum Merkel so beliebt ist. Sie ist es halt. Und viele (einschließlich mir) finden, daß sie einen guten Job macht. Trotz dem lauteren Getöse derer vom linken und rechten Rand. Demokretie heißt die Meinung der anderen respektieren, obwohl man anderer Meinung ist.

Und auch wenn es Neuwahlen gäbe, wird sie wieder antreten. Es fehlt eine Alternative. VdL oder TM gefallen sich gut in ihrem Windschatten, Spahn gilt als zu jung und ist nur bei 1/3 der CDU mehrheitsfähig weil er zu weit rechts gilt.

Auch die SPD hat ihren Wählern vor der Wahl nicht keine GroKo versprochen, dieser Beschluß kam am Abend nach der Wahl. Auch warum die SPD bei 30%+ ohne Schulz/Nahles liegen soll klingt für mich absurd. Hat dann z.B. die Linkspartei -5%? Wir haben heute ein Sechsparteiensystem. Einerseits gibt das dem Wähler mehr Möglichkeiten. Auf der anderen Seite sind die Zeiten von 40%+ Parteien vorbei. Und eine linke Mehrheit gibt es nicht
mal ansatzweise!

Schlingerkurs der SPD- Führung

Angesichts des Schlingerkurses der SPD- Führung wundern mich diese Ergebnisse nicht. Anstatt standhaft zu bleiben und Konsequenzen aus der Wahlkatastrophe vom 24. September zu ziehen, stehen die führenden Leute jetzt auf einmal auf dem Standpunkt, dass eine GoKo notwendig ist. Warum eigentlich ? Könnte man nicht auch eine Minderheitsregierung tolerieren ? Da kommt doch wirklich nur der Eindruck rüber, dass die führenden SPD- Politiker auch nur machtgeil sind. Wie bei Helmut Kohl getreu nach dem Motto: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern." Ein Bundesminister Schulz wäre der Todesstoß für die Partei.
Deshalb kann ich nur alle SPD- Mitglieder zu einem raten: Wenn ihr diese Partei noch retten wollt, dann stimmt mit NEIN. Schickt danach die Führung aufs Altenteil und startet mit neuen jungen Leuten und frischen Ideen und Konzepten.

Kein Wunder

Es ist sicher auch das Auftreten was abschreckt: "GroKo ist abgewählt", "Wir haben verstanden" oder jetzt gibts "auf die Fresse" und dann doch letztlich das Gegenteil zu tun. Die vereinigten Staaten von Europa ankündigen war sicher auch nicht besondes klug.

Echt schade um die SPD, aber gewählt hab ich sie auch nicht (mehr). Ich hab das Gefühl, die beiden Volksparteien haben den "Schuss" nicht gehört und machen weiter so. Momentan läufts ja nicht sooo schlecht in D, doch ich hab das Gefühl, die beiden "Volksparteien" haben keine Vision was die Herausforderungen der Zukunft angeht.

Da gibts jede Menge zu tun. Stichworte: Steuern (Kapital, Reiche, Schlupflöcher), Bildung, Chancengerechtigkeit, Demografie, bedingungsloses Grundeinkommen, Vereinfachung von Gesetzen, Korruptionsbekämpfung und Transparenz, Wahlrechtsreform, Umweltschutz und vieles, vieles mehr.

Große Töne, aber irgendwie nicht so viel dahinter (gilt leider auch für auch für andere)

Minderheitenregierung

Warum hört die SPD nicht auf damit. Sie verlieren so viele Parteimitglieder wie niemals zuvor in der Geschichte. Sollen doch Merkel & Co. als Minderheit regieren. Dies würde vermutlich viel mehr Mitsprache für kleine Parteien bedeuten und der Demokratie Auftrieb verleihen. Die GroKo aber ist ein stinkend fauliger Kompromiss, den die SPD mit Wählerverlusten teuer bezahlt. Ich bin sprachlos über ALLE Beteiligten an einer großen Koalition.

Bravo Nahles und Schulz

(vor allem Nahles)...ihr habt es bald geschafft, die von mir vorausgesagten 15% zu knacken.

wie gut, dass Willy Brandt, Helmut Schmidt und Herbert Wehner nicht mehr erleben müssen, was die neuzeit-"genösschen" aus der einst so stolzen arbeiterpartei gemacht haben.

Jemand der nicht hoeren wil........................

Jemand der nicht hoeren will soll fuehlen

Rekordtief von nur noch 18

Rekordtief von nur noch 18 Prozent?
Da scheinen auch andere auf die SPD Politik, die sich wieder mehr um Fremde bemüht, als um eigen Bürger, nun entsprechend zu reagieren. Warum es richtig sein soll, dass 'Flüchtlingen' deren Daseinsberechtigung in unserem Land demnächst abläuft, unbedingt der Nachzug ihrer Angehörigen erlaubt werden sollen, wenn man dann kurz nach deren Zuzug die ganze Familie wieder zurück in ihre Heimatlande karrt und von uns verlangt, die Herreise und dann die Heimreise zu bezahlen. Ganz zu schweigen, was dieses Gastspiel in dieser unserer so reichen Gesellschaft in den Leuten auslöst, wenn die dann wieder in ihre kaputtenen Städte und Dörfer zurückgeschickt werden. Aber solche Gedanken macht sich ein Politiker natürlich nicht, der will nur herholen, für die bloßen Alltäglichkeiten ist ja das Wahlvieh zuständig, und die haben's irgendwie zu richten. Hauptsache unsere Politiker können überall in der Welt groß als die Helfer auftreten und alle belehren.

Gestern Abend bei Maischberger

konnte man heraushören, dass eigentlich niemand mehr mit Merkel will. Ich glaube, dass wenn sie endlich abtreten würde und dabei den Martin gleich mitnähme, sich der Knoten bald auflösen würde. Interessant zu sehen war auch der arrogante, beratungs- und erfahrungsresistente Herr Stegner, der symptomatisch für die anderen SPD-Spitzen den kleinkarierten Schulmeister spielte.
Schade, aber von den Parteispitzen, gleich welcher Farbe, ist nichts mehr zu erwarten - kein Plan, keine Vision - einfach nur parteipolitische Worthülsen.

Das "D" besser streichen!

Von SPD, CDU/CSU, FDP, Grüne und Linke höre ich immer nur Forderungen und Vorschläge, die Einwanderern und fremden Ländern von Vorteil sind. Aber langsam kommt es auch bei den treuesten Parteisoldaten an, dass in erster Linie fremde Interessen bedient werden und man mit höchster Wahrscheinlichkeit, sofern man nicht zu den Spitzenverdienern gehört, selbst trotz lebenslanger Arbeit im Alter Sozialfall sein wird. Wenn sich das nicht ändert wird die jetzige Entwicklung weiter gehen- für die einen insgesamt nach unten und für die anderen nach oben!

18:03 Lyn

Da stimme ich Ihnen voll zu. Für das was sich diese Partei seit Kanzler Schröder geleistet hat.

@ um 20:09 von mesenchym

Stimmt,
aber man muss auch sehen, dass der Niedergang der SPD auch clam heimlich von der linken Seite angegangen wurde. Siehe Ex SPD'ler Lafontaine. Auf der anderen Seite sind die Stammwähler Richtung CDU bzw vielleicht noch ein paar hin zur FDP.
Die SPD hat es verpennt ein klares Profil für den Normalbürger zu zeigen, und damit auch wählbar zu sein. Einige haben sich nie wirklich vom Sozialismus lossagen können und sind starre "Genossen" geblieben.

Nun zerrissen von Links und rechts wird es bald um die Genossen geschehen sein. Genossen, ja ich muss mir bei dem schönen Wort immer einen grinsen.
Mit einer SPD Führungsriege wie einer lauthals polternden Frau Nahles (die kriegen ein paar auf die Fresse...) oder einem ewig griesgrämig dreinschauenden und lamentierenden Herrn Stegner kann man einfach nur verlieren.

Und die Afd wartet währenddessen geduldig

Immer noch 18%?

18% sind immer noch eine ganze Menge.
Dafür dass die sPD-Spitze wirklich jede Hemmung über Bord geworfen hat und volle Pulle gegen die Basis, gegen jede Aussage und gegen die Zukunft arbeitet.

Ein anderer Punkt ist der Familiennachzug.

Es gibt so viele Probleme in Deutschland: Ausbildung, Schule, Mindestlohn, Sozialwohnungen, Rente, Dieselskandal, Pflege, Krankenkasse...

Nur mal als Beispiel: In Österreich gibt es durchschnittlich 800€ mehr Rente. Und das war auch schon vor den Flüchtlingen so! Liegt das vielleicht gar nicht an denen?

Die Regierung des Bundes und der Länder ertrinken in Steuermilliarden aber das einzige Thema, über das die Wähler sprechen, ist "Flüchtlinge nehmen uns die Leistungen weg".

Bitte melde sich doch mal einer, dem es wegen der Flüchtlinge seit 2015 schlechter geht als vorher!
Ich kennen nämlich keinen!

Der lateinische Philosoph Seneca würde zur SPD sagen:

„Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.“

mit ihrer vorderung nach familiennachzug...

...verschreckt die spd ihre letzten wähler. ich kenne keine leute mehr, die das noch möchten.

Statistische Panikmache

Eine Weisheit besagt: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Umfragen sind noch lange keine Wahlen. Außerdem wird man seit geraumer Zeit den Eindruck nicht los, dass das Wahlvolk per Medien für eine neue Groko beeinflusst wird. Natürlich ist es richtig, dass sich die SPD mit ihrer 180-Grad-Wende keinen Gefallen getan hat, etliche SPD-Anhänger fühlen sich getäuscht. Aber die SPD-Mitglieder haben die große Chance, etwas gerade zu biegen, nämlich eine krasse Fehlentscheidung, wieder in eine große Koalition zu gehen. Eine Neuwahl bleibt das kleinere Übel. Wenn die SPD, wie zu befürchten ist, weiterhin zur CDU-light mutiert, sind weitere Wahldesaster programmiert.

um 20:19 von MG170977

"" Deshalb kann ich nur alle SPD- Mitglieder zu einem raten: Wenn ihr diese Partei noch retten wollt, dann stimmt mit NEIN. Schickt danach die Führung aufs Altenteil und startet mit neuen jungen Leuten und frischen Ideen und Konzepten.""
#
Genau so habe ich es in meinen obigen Kommentar auch geschrieben!

Das wundert mich jetzt nicht,

ist aber trotzdem nur eine Momentaufnahme. Das Rekordtief von heute ist, wenn die SPD so weiter macht, in drei, vier Monaten ein Wunschergebnis. Vielleicht sollte sich die SPD mal um die Probleme der Menschen, die Deutschland aufgebaut und jahrelang Steuern und Abgaben gezahlt haben, kümmern und weniger um die, die in Nordafrika oder im Mittleren Osten leben und gerne von genau den Steuern und Abgaben leben würden. Noch sind die Wähler oder Nichtwähler in Deutschland. Ob natürlich Leute wie Stegner, Özoguz, Barley oder Eva Högl das überreißen, daran darf man zweifeln

Absturz der sPD

sPD, nimm Dir ein Beispiel an den Grünen und erneuere Deinen Vorstand.
Aber bitte komplett (Schulz, Nahles, Gabriel...)

Aber die meisten Mitglieder dieser Rentnerpartei freuen sich ja schon wie die Kinder über eine Grundrente, die 10% über Hartz4 liegt.

Die späte Rache des S.Gabriel

In Anbetracht der falschen Themenwahl, der miserablem Kommunikationsstrategie und damit Verlust der Kernkompetenz der SPD, sich um die Belange der Arbeitnehmerschaft zu kümmern, sehe ich kaum eine Chance, dass die Mitglieder für eine GroKo stimmen. Das würde dann bedeuten, dass der gesamte Parteivorstand seinen Hut nehmen darf und endlich ein echter Neuanfang gemacht werden kann. Das hierfür erforderliche Personal muss aber erst noch gefunden werden. Ein Kevin Kühnert ist hierfür evtl. noch etwas zu jung, obwohl der neue österr. Kanzler Kurz auch nicht viel älter ist. Aus der alten Riege bliebe evtl. noch Malu Dreyer oder Fr. Schwesig übrig. Und dann gibt es ja auch noch Siegmar Gabriel, der sich im gesamten letzten Jahr fast versteckt und einen ganz guten Job als Außenminister gemacht hat. In welcher Funktion er bei einer durchstartenden SPD dann wieder auftaucht ist noch nicht klar, aber ihn mit seiner Erfahrung außen vor zu lassen wäre fahrlässig.

Agenda 2010

Übrigens wird die Agenda 2010 von der Mehrheit der Bevölkerung als eindeutig positiv bewertet. Und für die anderen europäischen Staaten gilt diese als Erfolgsmodell, mit dem Versprechen, die Agenda 2010 für Frankreich nachzubauen hat Macron die Wahl dort gewonnen.

Argumente, es ginge der Rentenkasse gut, wenn der Staat diese nicht ausplündern würde, sind so was von Unsinn. Seit langen Jahren zahlt der Staat nur heftigst, daß das Rentensystem hält, zuletzt mit fast 100 Milliarden € im Jahr (im Vergleich: der Etat des Verteidigungsministeriums incl. Bundeswehr ist gut 30 Mia.). Und jeder, der die Demographie kennt, weiß, daß das ganz große Problem erst ab 2020 kommt, wenn die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen.

Leider wird links wie rechts populistisch gearbeitet. Nur Deutschland nutzt das nichts!

Bernd1, 19:18 Uhr

Zitat: "Dass die AfD auch in diesen ziemlich chaotischen Zeiten nicht über 14% kommt zeigt nur dass die Menschen in Deutschland zu intelligent sind um auf plumpe rechte Programatik herein zu fallen.
Mehr werden es zum Glück auch in Zukunft nicht sein!"

... sagt wer? Sie? Weitere Informationen wären interessant. Wahrsager? Glaskugel, oder doch nur Ihr subjektives Wunschdenken?

Zitat: "Für den rechten Rand ist glücklicherweise nicht mehr Platz als maximal 15% und das ist gut so!

Ich wusste noch gar nicht dass es auch einen max. Prozentsatz bei Wahlen gibt. Bisher war mir nur der min. Prozentsatz in Form einer 5%-Hürde bekannt. Habe ich was verpasst? Muss man demnächst vor dem Kreuz auf dem Wahlzettel bei Ihnen anfragen, ob die 15% schon erreicht sind?

Junge, Junge... bei manchen Kommentaren ertappe ich mich tatsächlich dabei, dass ich mit einem Auge die versteckte Kamera suche...

Nicht sehr erstaunlich

es gab vor einigen Tagen schon welche mit 17 Prozent, sind ja immer mehrere verschiedene Umfragen unterwegs.
Bei Tagesthemen waren die Zahlen immer etwas besser als bei den Anderen.
Mir ist noch niemand begegnet den es wirklich stört das wir noch keine neue Regierung haben, noch ist die Alte im Amt.
Und zu den Flüchtlingen ist erst mal nicht viel zu sagen, die Zahlen sind zu unterschiedlich und es fehlt immer die Zahl des Nachzugs von den denen die dürfen.
Die kommen nämlich jedes Jahr noch oben drauf, und da gibt es ganz unterschiedliche Zahlen, und das hört ja auch nicht auf.
Mal angenommen es kommen dieses Jahr auch wieder die knapp 200 000 ins Land, die haben dann wieder zum Teil Anspruch auf Nachzug.
Also wäre es gut die Zahlen mal zusammenzufassen, aber das möchte man wohl lieber nicht.

Die SPD wird auf jeden Fall schaffen vermute ich, sich auf 15 Prozent einzupendeln mit dem was sie jetzt macht.
Ihre eigentliche Klientel hat andere Probleme als sie angehen will.

Gruß

nunja

für die spd ist noch viel platz nach unten,aber die richtung stimmt schon einmal.

MosesII, 19:22 Uhr

Zitat: "Es entzieht sich mir jeglicher Logik, warum Familiennachzug gerade für Menschen wichtig sein soll, die gar nicht integriert werden können da das Bleiberecht zeitlich begrenzt ist."

Richtige Argumentation!
Mit dieser Meinung sind Sie ja nicht allein. Einem normal denkenden Menschen kann man das auch wirklich nicht mehr vermitteln.

Seltsamerweise habe ich aber auch noch kein zutreffendes oder nachvollziehbares Argument der Befürworter gehört. Kein Bleiberecht, keine Integration. Keine Integration, kein Familiennachzug. Punkt. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.

Vertrauensverlust ist das Problem

Die ganzen Dinge, die CDU/CSU und SPD jetzt als dringend notwendige Vorhaben identifiziert und für die neue Legislaturperiode versprochen haben, sind hausgemacht und nicht neu. Deshalb müssen sich alle die Frage gefallen lassen: Was habt ihr denn bis jetzt gemacht...!? Ihr wart doch dran!
Das Vertrauen ist verspielt und deshalb sehen sich viele um nach einer Partei, die es vielleicht besser macht...

@20:18 mikeyaa: Merkels guter Job? Lachhaft.

Schön, wenn Sie das so sehen, dass Frau Merkel einen guten Job macht.
Denn ich sehe das nicht. Sie könnten Frau Merkel auch austauschen und man würde es nicht großartig merken, weil sie eher alles laufen lässt, sich in der Regel nirgends einmischt - und wenn es hart wird, stoisch ins Schweigen fällt. Sie pflegt das Mami-Image und das kommt offenbar gut an. Das Dumme ist nur, dass der "Wohlstand" der Deutschen überhaupt nicht ihr Verdienst ist. Die immer größer werdende soziale Schere fällt auf Frau Merkel zurück, der fehlende Verbraucherschutz oder das Versagen in Umweltfragen auch.
Ihrer mutigen (und richtigen) Entscheidung, Flüchtlingen zu helfen, folgten übelste Fehler. Wenn ich integrieren möchte, dann sorge ich dafür, dass u. a. die Schulen dafür bestmöglich ausgestattet werden (von wegen "Ländersache" - es ist Bundessache!). Wo blieben z. B. die kostenlosen Lehrwerke für Schüler und Lehrer (z. B. arabisch-deutsch)? Die Schulen blieben auf sich allein gestellt.
Guter Job? Nein.

@wzms00

///
Sonntagsfrage
Die Sonntagsfrage ist schön und gut.

Was mich aber interessieren würde, sind die Ursachen: warum rutscht die SPD weiter ab?
///
Meine Mutmaßung, es liegt an der Flüchtlingspolitik die die SPD vertritt.

Seit 2014 bis 2017 sind in Deutschland ca. 1,7 Millionen „Schutzbedürftige“ angekommen. Im Familiennachzug sind bisher 280.000 Menschen nachgezogen die nicht in der Statistik auftauchen weil das Bamf da nix mehr entscheiden muss.
770.000 Menschen die offiziell Asyl bekommen haben bzw. nach der Genfer Flüchtlingskonvention haben Anspruch auf Familiennachzug wobei im Moment ca. 45.000 Anträge in den Botschaften rund um die Krisengebiete vorliegen.

Zahlen aus ZDF Heute.

Also, im Großen und Ganzen sind die letzten 3 Jahre ca. 2 Millionen Menschen „zugewandert“ legal/illegal.

In den nächsten 5 Jahren werden :
5 Jahre x 220.000 = 1,1 Millionen
Offizieller Familiennachzug ???

Dass hier manche Kommunen die Reißleine ziehen ist klar.

20:18 von frosthorn

jeder oder doch die meisten hier

sieht den Grund für den Niedergang der SPD darin, dass sie nicht genau die Politik gemacht hat, die er / sie gern gehabt hätte. Und doch ist hinter all den guten Vorschlägen die Schadenfreude klar zu erkennen. ...ern von rechts sei mal ganz klar gesagt, dass das Abwenden vieler Wähler von der SPD noch lange nicht bedeutet, dass die jetzt alle zu strammen Nationalisten geworden sind. Die Welt hat gelernt. Weimar ist nur noch eine ganz normale Stadt, keine Sprosse mehr auf der Leiter zum Großkotztum.
////
*
*
Kann es sein das Sozialdemokraten im Kampf gegen den Kapitalismus nur mit den betrügerischen Bankrotten von CoOp und NH dieselben übertreffen konnten.
*
Nach der 1989 Insolvenz ist auch die Abwicklung der Insolvenzideologie unterblieben, auch der Soli wird nicht mehr ausreichend mit dem ersten gescheiterten Versuch auf deutschem Boden verbunden.
*
Auch das Verhalten des mitbestimmten Abgaskonzerns ohne Schuldige zeigt den Idealismus der Gleicheren.

19:37 von pietro

"...Die hohen Werte für Merkel kann ich überhaupt nicht verstehen."

Das ist doch ganz einfach. Die Kanzlerin macht, was sie immer macht - nichts. Oder haben Sie einen vehementen Kommentar von ihr zu den jeweiligen Verhandlungsthemen gehört?
Die Sozialdemokraten hängen sich aus dem Fenster, tönen laut rum, was sie alles erreicht haben... doch jeder sieht, die Kaiserin (Nahles) und der Kaiser (Schulz) sind nackt!
Diese Blöße gibt sich Frau Merkel nicht. Da ist vielleicht noch ein Wadenbeißer aus der CSU, aber die CDU-Spitze bleibt ruhig.
Die Wähler der Christunion mögen das, denn sie können sicher sein, dass sich in einer neuen Groko nicht viel verändern wird. Und am Ende, wenn der Koalitionsvertrag unterschrieben ist, denkt die alte und neue Kanzlerin nur: "Ätschi-bätschi!"

Jeden Hundehaufen

kann man der SPD hinhalten, sie tritt garantiert hinein: Z.B. tobt zur Zeit fast ganz Deutschland aktuell bis zur Weißglut wegen dieses Syrers mit seinen zwei Frauen und acht Kindern, der es geschafft hat, seine komplette Familie hier auf die Verköstigungsliste zu bringen, und die SPD brüllt laut und unverdrossen weiter: "Mehr Nachzug, wir wollen alle!" Das kann nicht mehr lang gut gehen, und wer nicht gerade blind ist oder sozialdemokratische Tomaten auf den Augen hat, muss auch zwangsläufig erkennen, dass das demnächst ein Ende hat. Ob mit oder ohne Schrecken, bleibt noch abzuwarten.

@ um 20:23 von 2015real

Da haben Sie ganz recht. Aber was früher nur Flügel in Volksparteien waren, sind eben jetzt eigene Parteien. Ist aber für den Wähler gut, denn mit seiner Stimme kann er besser nuancieren. Auch eine CDU wird verlieren, nach Merkel sogar noch stärker. Die Zeiten von "Volksparteien" sind in einem Sechsparteiensystem vorbei. Dreierbündnisse wird es in Zukunft oft geben. Der Wähler hat eben nicht nur die Wahl zwischen Mitte Rechts CDU und Mitte Links SPD, sondern kann auch Weit Links, Weit Rechts, Liberal-klassische Wirtschaftspolitik oder Liberal-Umweltschutz wählen. Und jede dieser Alternativen ist weit über der 5% Hürde gewesen.

Volksparteien, Lagerdenken usw. sind Vergangenheit. Dieser Trend hat sich schon 20 Jahre abgezeichnet, und jetzt ist er vollständig angekommen.

18:20 Thomas Wohlverdienten

Meine Zustimmung. Die Talfahrt der SPD begann mit Herrn Schröder. Seine Politik war gegen die eigene Wählerschaft gerichtet. Als Herr Schulz Parteivorsitzender wurde sah es so aus als würde er etwas daran ändern. Leider hat er es versäumt. Der größte Fehler war jedoch die Koalition mit der Union für beendet zu erklären und kurze Zeit später genau für die Weiterführung zu werben. Meiner Meinung nach hat die SPD nur noch eine Chance in der Zukunft mit komplett neuem Führungspersonal und Parteiprogramm.

paddi, 19:56 Uhr

Zitat: "So ein Deutschland, wie es der AfD vorschwebt, wollen ich und viele andere nicht."

Und ich und viele andere wollen so ein Deutschland nicht, wie Sie und viele andere es wollen.

Und jetzt?
Was schlagen Sie vor?
Dass Sie Recht haben?

NEUWAHLEN!

Bei Neuwahlen wird die SPD sicherlich hinter der AFD liegen. Schulz wollte doch in die Opposition.

Leider sehe ich das....

inzwischen auch so. Die unsäglichen Ausdehnungen und Aufblähungen der Nach-Sondierungen und das Anberaumen Wahlkreiskonferenzen muss endlich ein Ende haben! Meinen Genossinnen und Genossen möchte ich zurufen: Bildet endlich eine Regierung mit dem Koalitionspartner! Wenn man es entgegen der großen Ankündigungen schon nicht umsetzt, den Vorsitzenden von den Mitgliedern bestätigen zu lassen, dann laßt jetzt diesen Quatsch zum Abschluss der Koalitionsvereinbarungen und beginnt zu regieren. Hört auf zu Fabulieren!
Unsere Aufmerksamkeit der Bundesregierung in der Beteiligten wird nicht nur in Brüssel sondern da "unten im Volk" benötigt. Hört auf mit diesen unsäglichen Langzeitkonferenzen! An die Arbeit, fertig - los !!!! (Ein Genosse, Mitglied seit 35 Jahren)

SPD fällt auf Rekordtief

Die SPD erlebt also schon jetzt ihren Denkzettel für die GroKo. Schulz ruiniert die SPD mit seinem Gesülze, erst gegen eine Koalition mit der Union und jetzt dafür, immer mehr. Eine solche schlechte Politik können sich eben die Wahlverlierer nicht wieder leisten. Schulz hat eine neue Chance endgültig verspielt.
Lieber jetzt die Groko ablehnen, als wieder nur den Steigbügelhalter für Frau Merkel spielen.

Gestern bei Maischberger

Christoph Schwennike (Cicero) zu Stegner: "Haben Sie nur ein mal daran gedacht, dass Ihre Zuwanderungspolitik Schuld an den Tief der SPD sein könnte? Nur so für einen Moment?". Ich krieg's nicht mehr zusammen, aber die Antwort war irgend so ein AfD-Bashing-Gesulze. Besser hat es dann Fr.Wagenknecht getroffen: "Wenn Sie die GroKo eingehen, wird die SPD danach einstellig sein." . Dem ist nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht: "Haben wir verstanden?", "Nein, haben wir nicht!". Gute Nacht Genossen!

mal ehrlich

18 % sind wohl eher noch ein Rekordhoch...
...
die Wirklichkeit liegt wohl bei 5 - 8 % ...
...
mit
.Familienachzug
.Rentenanspruch ca 46 - 55 % (max)
.keine Pflicht-Buergerente mit Beitragspflicht FUER ALLE
wird dem Deutschen Buerger die Bedeutungslosigkeit bewiesen und klargemacht, das Er nur eine Melkkuh bzw ein dummer Lastenesel ist....
...

Oh weh, aus dem Schulz-Zug

Oh weh, aus dem Schulz-Zug ist ein Runaway Train geworden und keiner zieht die Notbremse.

frosthorn, 20:18 Uhr

Zitat:"jeder oder doch die meisten hier sieht den Grund für den Niedergang der SPD darin, dass sie nicht genau die Politik gemacht hat, die er / sie gern gehabt hätte."

Nö. Ist nicht so.
Jeder, oder doch die meisten hier sehen den Grund für den Niedergang der SPD eben nicht darin, dass sie nicht genau die Politik gemacht hat, die er / sie gern gehabt hätte, sondern darin, dass die SPD ständig etwas ganz anderes macht (und damit meine ich tatsächlich eine 180 Grad-Drehung) als vorher gesagt wurde.

Es gibt dafür ein schönes Sprichwort: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht...

Also ich glaube der SPD kein Wort mehr...

Was läuft in Deutschland falsch?

Die CDU hat den Auftrag zur Regierungsbildung. Das hat bis dato nicht funktioniert. Wird die CDU deshalb abgewatscht? Nein! Komisch.
Die SPD hat die Wahlniederlage eingestanden und konsequenter Weise direkt gesagt, sich nicht an einer Reigerungsbildung zu beteilgen.
Die CDU bekommt die Regierungsbildung nicht hin. Die SPD springt in die Bresche und wird abgestraft.
Um was geht es hier eigentlich? Um Asylanten oder um Martin Schulz?
Martin Schulz polariesiert. Die SPD hat ein Personalproblem.
Die CDU hat ein Konzeptproblem. Und das ist schwerwiegender. Mit Aussitzen kann man nicht dauerhaft regieren.
Wann wird die CDU abgewatscht??

Neuwahlen ändern doch was

Deutschland ist reif für eine politische Neubesinnung. Das Neuwahlen keine Veränderung brächten, wird zunehmend überholt. Die führungslose und zerstrittene SPD wirft sich selbst aus der Mitverantwortung. Die CDU sollte sich nicht erpressen lassen und den Mut zu Neuwahlen aufbringen.

Die SPD versinkt langsam in der Bedeutungslosigkeit, wie

es allen Parteien geht, denen das Rückgrat fehlt und die sich als Mehrheitsbeschaffer für die Kanzlerin missbrauchen lassen. Die CSU ist auch ein gutes Beispiel dafür. Das Umfallen Seehofers hat der Partei viele Stimmen gekostet.

19:17 Bernd1

Da freuen Sie sich mal nicht zu früh. Wenn man bedenkt das es die AfD erst seit 2013 gibt ist diese Partei in der kurzen Zeit doch weit gekommen. Die SPD gibt es doch viel länger und diese Parteien trennen nur 4%.

der SPD

sind scheinbar die Themen in Deutschland ausgegangen man will nun zuerst Europa reformieren.
Die Wähler in Deutschland fühlen sich zurecht ein weiteres mal von der SPD verschaukelt.
Mein Tipp nach der nächsten Groko SPD bei 10-12%.

um 20:39 von Izmi

" Die Kanzlerin macht, was sie immer macht - nichts. Oder haben Sie einen vehementen Kommentar von ihr zu den jeweiligen Verhandlungsthemen gehört?"
Richtig! Und trotzdem wurde sie als Kanzlerin immer wieder gewählt, weil die Union keinen besseren Kandidaten hat. Ihre Devise war schon immer so: Wenn man nichts macht, macht man auch keine Fehler.
Und jetzt muss sie erst mal Seehofer einen Gefallen tun wegen seiner Landtagswahl im Herbst.

falsche Themen

nicht nur bei den Sozialdemokraten
mal klare Positionen beziehen, wo es langgehen soll die nächsten Jahre,
Themenfelder gäbe es genug
nur Hetze gegen die AfD zu betreiben, ist auf Dauer ermüdend und auch wenig zielführend

Nächstes Ziel: 14%

Hallo SPD. Ich bin sicher, dass nach der erfolgreichen Selbstdemontage eine Idee aufkommt, wie man sich in einer ParteienDemokratie über Wasser halten kann. Ich wähle sie seit Helmut Schmidt nicht mehr. Ich weiß, dass ist lange her. Was mich an Politik immer interessiert hat war, wenn das vorher Gesagte auch später umgesetzt wurde, was natürlich auch mit dem Verlust eines Amtes belohnt werden konnte. Aber nur so kann man nicht alles mitmachen, um an der "Macht" zu bleiben... Wendehälse und Gehorsame gibt es immer mehr, dass es einem nur so schwindeln mag.

@Armagedon

Ihre Verschwörungstheorien können Sie stecken lassen. Sie reden von 3 Millionen.

In meinem Landkreis (~300.000) gibt es aktuell (2017 Dez.) 3.600 Flüchtlinge, nach dem Konigsberger Schlüssel macht das für Deutschland 950.000. Faktor Drei. Und diese sind nicht nur in den letzten drei Jahren gekommen. Im letzten Jahr kamen in den Landkreis 200 Flüchtlinge (ohne Abschiebungen)!

Oh, und man geht bei den Behörden davon aus, dass 2/3 in den nächsten 10-20 Jahren wieder gehen werden/abgeschoben werden. Wir reden dann von ~350.000.

Faktor 10. Wenn ich Ihnen als Arzt sage sie haben noch 5 Jahre zu leben, wäre das ok?

"Meine Mutmaßung, es liegt an der Flüchtlingspolitik die die SPD vertritt. "
Schauen Sie sich mal die Zahlen unter Schröder an, wir reden von 3000 im Jahr.

Aber das passt ja nicht in die Lüge von den Volksverraaderrrnnn. Sie wissen schon, Altparteien, usw.

als ob tatsächlich

die Flüchtlingsfrage der Grund wäre, dass der SPD die Wähler davonlaufen. Schon klar, bei den Rechten hätte man das gerne so, und in diesem Forum nehmen ja die Beiträge kein Ende, in denen behauptet wird, die Partei könnte die Wende schaffen (oder zumindest den Niedergang aufhalten), wenn sie sich mal um die "wirklichen Probleme" des kleinen Mannes kümmert, nämlich, dass der vor allem unter dem Familiennachzug leidet und sofort wieder sozialdemokratisch wählen würde, wenn die SPD ihn vor den bösen Ausländern beschützt. Aber so muss er sich leider nach rechts wenden, dahin, wo schon immer die wahren Schutzherren der armen Leute sitzen. Die aber gern verschweigen, was sie wirklich mit den ohnehin schon Ausgebeuteten vorhaben. Sie endgültig zur Verfügungsmasse ("Humankapital") der Wirtschaft zu machen.
"Interessengeleitete selektive Wahrnehmung" nennen das die Psychologen. Ist langfristig immer kontraproduktiv.

AfD vor SPD ...

... wenn es jetzt Neuwahlen geben würde, auch wenn es knapp wäre, man schaue sich die Umfragen vor der letzten Wahl an.

Deshalb gibt es jetzt keine Neuwahlen.

Dann aber wenn die Zeit gekommen ist, wird es nicht mehr knapp, sondern deutlich ausgehen.

Mein Bayern-Tipp (falls GroKo): 37% CSU, 16% AfD, 14% SPD, 10% Grüne, 6% FW, 5% FDP

Zitat: "Bitte melde sich doch

Zitat: "Bitte melde sich doch mal einer, dem es wegen der Flüchtlinge seit 2015 schlechter geht als vorher!
Ich kennen nämlich keinen!"

Ich glaube, Sie haben das Problem nicht erkannt. Die meisten (zu denen zähle ich mich übrigens auch) haben einfach ein Problem damit, dass Menschen durch mehrere sichere Länder reisen, um dann letztendlich in Deutschland unterzukommen.

Es ist für mich und viele andere eben nicht nachvollziehbar, warum jemand, der in Sicherheit war, die Strapazen einer Weiterreise nach Deutschland auf sich nimmt. Außer dem einen Grund... Und ich glaube, dass Sie ganz genau wissen, was ich meine.

Jetzt verstanden?

Tut sie das?

1. Die SPD lag schon am 29.01. bei Forsa bei 18% und bei INSA bei 17,5%. Und auch letzte Woche, direkt nach Bekanntgabe der Koalitionsverhandlungen (22.01) rutschte sie auf den Wert. Also nichts Neues.
2. Fehlertoleranz 1,4-3,1 Prozentpunkte. Bedeutet, die SPD könnte innerhalb der Toleranz auch 16 oder 20% haben. Ein Abrutschen um ein oder zwei Prozentpunkte kann man bei einer seriösen Auswertung also gar nicht feststellen, weil ein solcher Trend unter der Fehlerschwelle liegt. Hier war bei der Auswertung der Daten wohl wieder ein Praktikant und Statistikkenntnisse am Werk.
3. Dass die SPD mit ihrer Bereitschaft, weiterhin den Steigbügelhalter für Frau Merkel zu spielen, das eigene Grab schaufelt, da man da besser direkt die Linken wählen kann, ist hinlänglich bekannt.

historisches Tief der CDU

Liebe Mitforisten !
ich empfinde es als unfair gegenüber der verdienten Frau Dr. M nicht auch über das verharren ihres Wahlvereins auf dem historischen Tiefstand von 33% herzuziehen!
Jeder kennt doch das Prinzip " besser schlechte PR, als keine". Womit hat diese Verdiente Person ihre Ignoranz verdient, unterstützen wir sie doch lieber in ihrem fortwährenden Bemühungen das letzte Ergebnis noch zu unterbieten !!

@ um 20:35 von BackOut

Natürlich werden auch Menschen ohne Bleiberecht laut Asylgesetzen bleiben dürfen. Aber gerade dazu braucht man ja das Einwanderungsgesetz, damit wir dann entscheiden können, wer bleiben darf oder nicht. Und zwar dann nach Kriterium des Nutzens für die Gesellschaft und nicht nach Schutzkriterien. Wer z.B. wegen einem Bürgerkrieg hier für 5 Jahre Schutz findet, und dann bleiben will, dürfte es, wenn er die Sprache kann, in geordneten Verhältnissen (Familie) lebt, Berufe, die unsere Wirtschaft braucht, ausübt.
Und... auch deutsche, alleinstehende, junge Männer werden viel öfter kriminell als intakte Familien aus z.B. Syrien. Da empfehle ich, sich mal die Kriminalitätsstatistik anzuschauen. Die meisten Straftaten - und besonders schwere Straftaten - werden von jungen Männern ohne Familie begangen. Auch schon vor diesem Aspekt ist mir eine Familie viel lieber als ein alleinstehender junger Mann. Ich habe da mit Familiennachzug (der Kernfamilie, nicht Onkel usw.) kein Problem. Im Gegenteil!

Das ist nur eine

Das ist nur eine Momentaufnahme. Das muss man berücksichtigen. Bei der nächsten Bundestagswahl wird es keine "Große" Koalition mehr geben.
MfG

Am 01. Februar 2018 um 20:47

"Die politische Meinungsbildung, und daher das Wahlverhalten, wird massgeblich staatlich gelenkt."
Die ARD usw. ist nicht staatlich, diese sind komplett unabhängig. Ihre Unwille dies nicht verstehen zu wollen, ist traurig.

Auch wird niemand gezwungen die tagesschau zu schauen.

18% SPD ehemals Volkspartei

Vielleicht hat es aber auch damit zu tun, dass die SPD und Die Union schon wieder eine große Koalition bilden wollen.? Und zwar gegen den Willen des Volkes bzw. der Wähler.
Aber man kann sich Alles nur solange schön reden, bis die Rechnung kommt. Spätestens in knapp vier Jahren wieder. Und wenn ich zwar die meisten wirtschaftlichen Ziele der Liberalen für inhuman halte, so muß ich doch den Hut vor Herrn Lindner ziehen. Er steht wenigstens zu seinen Worten und beweist, dass ER Rückrad hat! Wäre die spd (ja mit Absicht klein geschrieben) so, hätten wir Neuwahlen und sie hätte mindestens noch ihre 20,5%. Aber wie gesagt, weiter die Stimme des Volkes ignorieren und wir lesen bald im Lexikon, wer die alten Volksparteien waren.

@ 20:30 von BackOut

Sie schreiben:
"Ich wusste noch gar nicht dass es auch einen max. Prozentsatz bei Wahlen gibt. Bisher war mir nur der min. Prozentsatz in Form einer 5%-Hürde bekannt. Habe ich was verpasst? Muss man demnächst vor dem Kreuz auf dem Wahlzettel bei Ihnen anfragen, ob die 15% schon erreicht sind?"
*
Neun, das hat auch niemand behauptet.
Aber die Realität zeigt dass bei uns die sehr große Mehhrheit der Menschen doch aus der Vergangenheit gelernt haben und nie wieder diesen rechten Rand wählen werden.
Das hat nichts mit irgendwelchen Vorgaben zu tun sondern lediglich mit dem gesunden Menschenverstand der Bevölkerung.
Ansonten kann ich Ihnen nur zustimmen bei der Aussage "bei manchen Kommentaren ertappe ich mich tatsächlich dabei, dass ich mit einem Auge die versteckte Kamera suche".
Allerdings suche ich die nicht mehr bei der Anzahl der Fake News in den so genannten sozialen Medien. das erklärt sich von selbst!

Ob die Jusos

es noch schaffen die Groko zu verhindern? Ich glaube nicht mehr dran... Herr Schulz sollte zurücktreten und den Platz jemanden überlassen der auch tut was versprochen wurde. In der Groko will ihn doch eh keiner als Minister sehen. Die SPS braucht eine Regierungspause und fie CDU/CSU soll halt sehen wie sie die nächsten 3 Jahre in einer Minderheitsregierung zurecht kommt.

Was würden

Was würden Kurt Schumacher, Erich Ollenhauer oder Willy Brandt jetzt wohl sagen? Traurig, wie es mit der SPD dank der geballten Inkompetenz an der Spitze zu Ende geht. Zur Erinnerung: bei der Bundestagswahl 1998 hatte die SPD 40,9% der Stimmen. Bei der letzten war es gerade mal noch die Hälfte. Und es wird noch weniger. Warum? Das sollte man mal den Genossen der Bosse und besten Freund des lupenreinen Demokraten Putin fragen. Er und seine Freunde wie Peter Hartz haben die Partei kaputtgemacht, indem sie die von Kohl angefangene Zerschlagung der sozialen Marktwirtschaft zugunsten eines raubtierkapitalistischen Systems vollendet und damit ihre Wähler übelst düpiert haben.
Einzig Oskar Lafontaine hatte genügend Courage, dieses System nicht mittragen zu wollen und dafür seinen sicheren Posten aufzugeben. Der Rest hingegen hat nur gelacht über das dumme Volk und auf dessen Vergesslichkeit gesetzt - diesmal haben sie aber falsch gelegen.

@ 19:53 von m.g

//"In Sachen Rente steht es zwischen Österreich und Deutschland 4 : 0." sowie "Länder - \\
Aber dafür schlagen wir sie im Fussball.(Ironie aus.)

SPD fällt auf Rekordtief und fällt und fällt........?

Wann dreht nun Schulz seine Meinung noch mal um 100 %? Oder vertraut er jetzt lieber der Mitgliederbefragung?

um 19:35 von Boris.1945

Zitat: "Und bei welchem Studium wird vermittelt, das der alte Sozialismus anno 1989 dann wieder funktioniert?"

Sozialismus anno 1989? Habe ich was verpasst?

Ganz anders

"Jeden Hundehaufen kann man der SPD hinhalten, sie tritt garantiert hinein: Z.B. tobt zur Zeit fast ganz Deutschland aktuell bis zur Weißglut wegen dieses Syrers mit seinen zwei Frauen und acht Kindern ..."

Mann, sch... drauf! Wir sind immer noch Exportweltmeister, d.h. wir verdienen uns an der restlichen Welt dumm und dämlich. Die paar Prozent Zureisende können wir locker stemmen.
Das Problem liegt woanders: Die Verteilung der erwirtschafteten Gewinne ist äußerst ungerecht. Während einige Wenige reich und reicher werden, müssen andere mit Hartzgeldern auskommen.
Die Flüchtlinge aus sonstwo könnten ohne Not versorgt und sogar integriert werden bei gleichzeitig deutlicher Besserstellung der ärmeren Bürger in unserem Land, wenn sich die Millio-/Milliardäre entsprechend beteiligten.
D a liegt der Hase im Pfeffer.

Zitat KarlderKühne von 18:14

"SPD agiert am Ziel vorbei!

... Auch beim Familiennachzug verfehlt die SPD das Thema. Otto-Normalo stellt sich doch die Frage, warum jemand seine Familie nachholen kann, dessen Bleiberecht eh beschränkt ist. So wird das nicht's mit der SPD. Besinnt euch wieder auf euren ureigensten Themen, insbesondere was die Schere zwischen Arm und Reich betrifft, dann habt ihr auch wieder eure Stammwähler."

So richtig, auch ich bin mir ziemlich sicher dass eine ungeheure Schnittmenge aller Parteien genau dieses Thema SO nicht wollen, nur die SPD-Führung interessiert sich einen feuchten Dreck für ihre Mitglieder, es sei denn, um mal etwas abzunicken. Dann wird sich um Kopf und Kragen geredet. Die meisten Themen, welche die SPD, allen voran Wendehals Schulz permanent in Floskeln wiederkäut, tangieren die meisten Menschen momentan nur nebenbei. Aber das Thema Familiennachzug, da positioniert sich die SPD diametral entgegen dem Willen der meisten ihrer potentiellen Wähler.

@ 19:27 von Carlsand

Sie schreiben:
"Nein Bernd1 das Brot,diese wie Sie sagen ""plumpe rechte Programatik"" war vor Merkel, das Parteiprogramm der CDU mit wenigen Abstrichen."
*
Das istziemlich weit von der Realität entfernt.
Ich kann Ihnen gerne ein paar alte Programme der CDU aus den 90er Jahren zur Verfügiung stellen.
Die CDU war immer die Partei der Offenheit pro Europa und gegen Abschottung.
Also genau das Gegenteil der AfD und von rechter Programmatik.
Nicht umsonst sind Politiker wie Kohl und Weizsäcker als große Europäer ausgezeichnet worden.

@Erich Kästner (18:18)

Wen wundert das?
Die SPD hat das letzte bisschen Vertrauen durch ihr gebrochenes Wort (GroKo ausschließen?) zerstört.
Alles andere als ein Rekordtief wäre unter diesen Umständen ein Wunder gewesen.
Das einzig Gute daran: wenn es so weiter geht, wird es bei der nächsten Wahl nicht mehr für eine GroKo reichen und die SPD kann sich endlich in der Opposition erneuern (Führungsriege komplett austauschen, sozialemokratische Politik machen) statt der Union zu helfen, die Kanzlerin zu stellen.
Schade nur, die SPD erst so tief sinken muss, bis sie lernt.

____

Was macht Sie glauben, die SPD sei lernfähig? Die haben doch aus eigener Sicht, genau wie die Kanzlerin, alles richtig gemacht und können sich das Wahlergebnis nicht erklären.
Auf die Idee, dass es vielleicht an den Millionen in diesem System Abgehängten liegen könnte, kommen sie nicht, weil sie sich auf ihre übelst manipulierten Arbeitslosenstatistiken verlassen und die 6 Millionen tatsächlichen Arbeitslosen in sehen.

Bunte Republik

blau, schwarz, gelb, grün, rot, rot ...
Ich erinnere die Fotos zur BTW mit Ballons in den Farben der Parteien, was dabei auffällt, der einzige Unterschied ist die Farbe. Ein Ballon bleibt halt ein Ballon, so wie ein Politiker ein Politiker bleibt.
Leider wird dieser Beruf nirgends gelehrt und deshalb werden wir von Autodidakten, Amateuren, Berufenen, Profitierenden und vor allem Karrieristen regiert und nicht von Menschen die eine Ahnung davon haben, was sie tun !

@frosthorn

„Die aber gern verschweigen, was sie wirklich mit den ohnehin schon Ausgebeuteten vorhaben.“

Sie meinen sicherlich die Leiharbeiter und Minijobber, dank Agenda Schröder....gel.

Madila, 20:52 Uhr

Zitat: "Wann wird die CDU abgewatscht??"

... man bemüht sich gerade darum :-)

Ein "abwatschen" der SPD führt zwangsläufig ja auch zum abwatschen der CDU.

Wenn erreicht werden kann, dass die Basis der SPD die GroKo nicht mitträgt, sind der CDU ja die (Wunsch-) Koalitionspartner alle flöten gegangen.

Das bedeutet dann entweder Neuwahlen (daran glaube ich persönlich eher nicht), oder Minderheitsregierung.

Letzteres würde ich der Rauten-Dame wünschen, damit das Aussitzen und Durchwinken endlich ein Ende hat.

Aber auch an Neuwahlen würde die CDU Schaden nehmen...

@Mosell 19:22 erkennt kein Logik,

dass Familien zusammengehören. Ich helfe Ihnen: Familien, im Kern Eltern, Vater, Mutter und Kinder gehören zusammen, weil es Aufgabe von Eltern ist, Kinder groß zu ziehen und Ihnen zu helfen, im Leben klar zu kommen.
Und zwar unabhängig davon, wo und wie lange eine Familie irgendwo lebt. Dazu gehört keine Logik, sondern das ist eine Voraussetzung für ein friedliches Weiterbestehen der Menschheit.

21:06 von mikeyaa

Ich habe da mit Familiennachzug .... kein Problem. Im Gegenteil!
.
und sie glauben das klappt ?
Leute die in ihrer angestammten Heimat schon mit ihren Nachbarn nicht klarkommen,
es in einer doch gänzlich anderen Kultur besser hinbekommen

@flomoser, 20:20h

"Die SPD verliert so viele Parteimitglieder wie niemals zuvor"

Das stimmt nicht. die SPD verliert Wähler, aber die Anzahl der Mitglieder ist im letzten Jahr und aktuell gestiegen.

21:14 von pkeszler

SPD fällt auf Rekordtief und fällt und fällt........?

Wann dreht nun Schulz seine Meinung noch mal um 100 %? Oder vertraut er jetzt lieber der Mitgliederbefragung?
///
*
*
Egal wie die ausfällt, er wird das zur Bestätigung erklären.

@DLGPDMKR (18:20)

SPD 18%? Reichlich viel!
Zusammen mit GRÜNEN, Linken und der halben CDU liegen die Deutschland schadenden Parteien noch immer über 50%.
Das AfD Lichtlein der Hoffnung ist mit 14% viel zu schwach.

___
AfD Licht der Hoffnung? Eine extrem neoliberale Partei, gegen die sogar die FDP sozial ist, ist alles, aber sicher kein Licht der Hoffnung.
Zudem ist Ihre Aufzählung falsch: Mit SPD, Grünen, FDP, CDU, CSU und AfD haben die Deutschland schadenden Parteien 90%. Einzig die Linke stellt sich gegen den neolibaralen Kurs und will Politik fürs Volk und nicht für die Konzerne und ihre Aktionäre machen. Trotzdem wählen 90% der Menschen Parteien, die Politik gegen sie machen. Es ist schon verrückt.

Leider sind 18 % noch zuviel

Die SPD hat das letzte Quäntchen an glaubwürdigkeit verspielt hoffentlich wachen die restlichen 18 % auch noch auf diese Partei braucht kein Wähler mehr.

Was mich an unserem System so stört

ist der Fraktionszwang. Von wenigen "Heilsbringern" (und die haben wir zur Genüge kennengelernt) wird der ganzen Mannschaft eine Linie vorgegeben und so wird abgestimmt. Dabei sollte der Abgeordnete nur und ausschließlich seinem Gewissen verpflichtet sein. Und mal ehrlich, in jeder Partei gibt es Sachverständige und es gibt Mohrrüben und genauso gibt es Ansichten und Vorschläge, die bei Mitgliedern anderer Parteien eventuell auch Zustimmung finden würden. Die dürfen dann aber nicht dafür stimmen, weil ihre Großkopfeten anderer Ansicht sind. Selbst ich als Mittelständler finde manches was Frau Wagenknecht sagt nicht so abwegig und so ist es sicher auch bei den Abgeordneten der Fall. Wenn der Fraktionszwang abgeschafft werden würde, gäbe es sicher sachgerechtere und bessere Entscheidungen und das "Durchregieren" wäre zumindest nicht mehr so einfach. Meiner Meinung nach wäre das gut für wirklich demokratische Abstimmungen.

@Thomas Wohlzufrieden (18:20)

Die Gründe für den Absturz der SPD ins Bodenlose sind bekannt. Am Wahlabend sagt die SPD, sie geht in die Opposition, und macht anschließend genau das Gegenteil. Dann setzt die SPD Beispielsweise den Familiennachzug von Flüchtlingen mit subsidären Schutz auf die oberste Stelle der Prioritätenliste bei den Koalitionsverhandlungen, und vernachlässigt, ja übergeht sogar ihre ureigensten Wähler, die Rentner, Arbeitslosen und Niedriglohnempfänger, sie gehen total leer aus, oder werden mit Allmosen ("Lebensleistungsrente") abgespeist. Wer so mit seiner Kernwählerschaft umgeht, der geht voll verdient in die politische Bedeutungslosigkeit.
___
Die Gründe für den Niedergang heißen Agenda 2010 und Hartz IV. Der Familiennachzug ist nur ein Pups, den keiner interessieren würde, wenn es den Menschen in Deutschland in einem funktionierendem Staat mit einem ausreichenden Einkommen gut ginge.
Und wenn Schulz die GroKo VOR der Wahl ausgeschlossen hätte, wäre die SPD bei über 25% gelandet.

19:17 von Bernd1

Dass die AfD auch in diesen ziemlich chaotischen Zeiten nicht über 14% kommt zeigt nur dass die Menschen in Deutschland zu intelligent sind um auf plumpe rechte Programatik herein zu fallen.
.
die AfD wurde nicht ihres Parteiprograms wegen gewählt, sondern trotz (ihres fehlenden)
Das sollten sich mal alle etablierten Parteien überlegen
und sich vergegenwärtigen weshalb sie (noch) gewählt wurden
"Das Hemd ist näher als die Hose" schrieb einer, auch die Sozis sollten sich mal überlegen
bei 800.000 fehlenden Wohnungen, was ein Wohnungssuchender so favorisiert,
Solidarität mit Flüchtlingen oder seine eigenen Bedürfnisse

Man sollte das psychosoziale Element heranziehen

Oder anders ausgedrückt - der Niedergang der SPD hat v.a. einen sportlichen Hintergrund.
Warum sportlich?

Nachdem der Wähler aufgrund seiner Verhaltensweise (genüsslich) den Niedergang der FDP beobachten konnte ist jetzt die SPD dran. Man kann dies auch als Abstrafung bezeichnen. Ist aber dennoch eine sportliche Betätigung, die mit der Frage einher geht, wie schnell und wie effektiv ein Wählervolk eine desolate Partei in den Ruin treiben kann.....

Diese sportliche Übung, die zudem dem Staat keinerlei Schaden zufügt, sollte nicht unterschätzt werden.

Und der Spassfaktor ist hierbei auch noch gegeben - gemessen an den Gesichtern und Reaktionen der SPD-Mitglieder.

@ um 21:04 von nikioko

"3. Dass die SPD mit ihrer Bereitschaft, weiterhin den Steigbügelhalter für Frau Merkel zu spielen, das eigene Grab schaufelt, da man da besser direkt die Linken wählen kann, ist hinlänglich bekannt."

Dies ist aber auch den Wählern hinlänglich bekannt.

Die 20,5%, die bei der BTW SPD gewählt haben, hätten Linkspartei gewählt wenn sie stark linkt wären. Da sie aber nur Mitte Links waren, haben sie die SPD gewählt. Vom Standpunkt der Wähler ist der Weg von der SPD zur CDU näher als zur Linkspartei.

Und jeder Wähler, den die SPD mit einem Linkskurs von der Linkspartei gewinnt, heißt 2 Wähler in der Mitte zu verlieren.

Das Ergebnis der BTW ist ehrlich, weil das Spektrum viel enger wurde für alle Parteien. Wenn, dann kann die SPD mal 30% holen. Aber nur einem Kandidaten, der weit besser als der der CDU ist, und die Mitte besetzt. Eine linke Mehrheit in D gibt es nicht, jetzt und in naher Zukunft.

Überrascht mich nicht!

Das geht doch noch!
Bei den letzten Landtagswahlen 2016 in Baden-Württemberg waren es m.W. nur 12,7 %

Die AfD wird weiter zulegen ...

... weil sie die einzige Wertkonservative Partei im Bundestag ist und somit alternativlos. Es gibt sehr wohl eine konservative Mehrheit in diesem Land. Wen soll diese Mehrheit denn noch wählen? Die CDU? Welche Alternative gibt es für Bürger, die diese Massenmigration nicht länger wollen und sich nach einer Überarbeitung von Euro und EU sehnen?

mikeyaa, 20:35 Uhr

Zitat: "Natürlich werden auch Menschen ohne Bleiberecht laut Asylgesetzen bleiben dürfen."

Äh, sorry. Den Satz versteh ich jetzt nicht. Kein Bleiberecht, aber sollen bleiben dürfen?

Zitat: "Wer z.B. wegen einem Bürgerkrieg hier für 5 Jahre Schutz findet..."

Sie meinen also, derjenige war, bevor er nach Deutschland kam, nicht in Sicherheit? Also ein Blick auf die Karte sagt mir ganz klar, dass Deutschland nicht an Syrien grenzt. Und mein gesunder Menschenverstand sagt mir auch, dass die Menschen, die geflüchtet sind, sicherlich zu recht geflüchtet sind, aber in mehreren Ländern "vor" Deutschland eben bereits sicher waren.

Ich bitte um Verständnis, dass ich mich für Ihre Ausführungen zu den kriminellen, alleinstehenden jungen Männern, in denen Sie die Täter auch noch zu Opfern machen, nicht mehr äußern möchte, da mir gerade der Puls hochgeht...

Die SPD muss sich nicht

Die SPD muss sich nicht wundern. Warum ist ihr der Nachzug von Zweitfrauen wichtiger als die schon vom Parlament beschlossene Wertung, dass Zweitfrauen bislang nicht nachziehen dürfen?

§ 30 Abs. 4 Aufenthaltsgesetz regelt eindeutig:
"Ist ein Ausländer gleichzeitig mit mehreren Ehegatten verheiratet und lebt er gemeinsam mit einem Ehegatten im Bundesgebiet, wird keinem weiteren Ehegatten eine Aufenthaltserlaubnis erteilt."

Wenn der SPD an Zweitfrauen mehr liegt als an dieser schon existenten Wertung des unbefristet gültigen Aufenthaltsgesetzes, dann braucht sie sich nicht wundern

21:26 von nikioko

Der Familiennachzug ist nur ein Pups, den keiner interessieren würde,
.
nur wie sie schreiben, ist das so ?
bei 800.000 fehlenden Wohnungen wird die Chance nicht größer,
eine zu kriegen, wenn noch mehr Wohnungssuchende anstehen
mir scheint das haben noch viel zuwenige realisiert

mikeyaa 21:06

SPD bei 18 % ? Kein Wunder. Die SPD hängt leider den Familiennachzug viel zu hoch. Fast 500000 Wähler hat sie dadurch an die AfD verloren. Das mag man bedauern, aber die Kernwählerschaft der SPD wartet auf wesentlich mehr soziale Verbesserungen bei der Pflege, der Rente oder bei Maßnahmen gegen die Diesel-Betrüger in den Auto-Konzernen.
Die jetzigen Einigungen mit der CDU/CSU bringen uns vielleicht eine neue Bundesregierung, aber kaum soziale Verbesserungen in Deutschland.

@Carlsand (19:27)

Nein Bernd1 das Brot,diese wie Sie sagen ""plumpe rechte Programatik"" war vor Merkel, das Parteiprogramm der CDU mit wenigen Abstrichen.
___

Und die "realitätsfremden Träumereien" der Linken waren vor Kohl Realität und während Kohl Parteiprogramm der SPD.
Adenauer und Erhard haben das System der sozialen Marktwirtschaft geschaffen, um alle am gemeinsamen Wohlstand zu beteiligen und zu verhindern, dass extrem gewählt wird. Und 30 Jahre lang hatten wir vier Parteien im Bundestag; die FDP war nur ein kleines Licht, aber Zünglein an der Waage.
Dann hat Kohl angefangen, das System zu zerstören (und nicht allein durch die Euro) und Schröder hat das Werk vollendet. Ergebnis: Extrempositionen haben wieder mehr Zulauf. Und dann kam es, dass die SPD unter Gabriel nach rechts und die CDU unter Merkel nach links gerückt ist, wo sie jetzt wie die Spinnen im Netz in der Mitte sitze. Dadurch wurde links der SPD und rechts der CDU Platz frei, so dass die heutige Situation entstanden ist

21:19 von Iwano

Ihre Argumentation klingt vordergründig überzeugend. Jedoch betrifft sie nur einen kleinen Teil der zu uns Kommenden.
Ich will nicht im Einzelnen aufzählen warum das so ist, aber beschäftigen Sie sich mal mit den Statistiken des BAMF und schauen sich mal die Zahlen der Schutzberechtigten und der Nichtberechtigten und deren Altersstruktur und Geschlecht an. Sie werden sehen, dass Ihre Argumentation so undifferenziert nicht stehenbleiben kann.

d'accord

@
Am 01. Februar 2018 um 21:12 von nikioko
Was würden Kurt Schumacher, Erich Ollenhauer oder Willy Brandt jetzt wohl sagen?

Damals verließ der letzte Sozialdemokrat frustriert die Partei, vertrieben von der organisierten, gut vernetzten, oppotunistischen Karrieristenvereinigung.
Der einzige lebende deutsche Politiker mit Weitblick und Moral, ich würde mir eine aktive Rolle für Herrn Lafontaine wirklich wünschen !

die Europa- und Migranten-Partei

die keine deutschen Wähler mehr findet, weil sie deren Interessen nicht vertritt.

@Euro-Made, 21:18 re @frosthorn

Sie meinen sicherlich die Leiharbeiter und Minijobber, dank Agenda Schröder....gel.

Nö, nicht nur. Aber die gehören natürlich auch dazu.

Statt sich Gedanken zu

Statt sich Gedanken zu machen, wie Deutschland auch in 5-10 Jahren noch wettbewerbsfähig sein kann, hat die SPD als Hauptthema " Familiennachzug ". Kein Wunder, dass ihr dann die Wählerunterstützung mehr und mehr verloren geht.

Euro-Made

Zitat: "Sie meinen sicherlich die Leiharbeiter und Minijobber, dank Agenda Schröder....gel"

... nicht zu vergessen, die ganzen jungen Leute, die seit Monaten (teilweise seit Jahren)
keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden.

Und bevor mich jetzt die Frosthorn's und Karwandler's und Slim-Irgendwas mal wieder pauschal als "AfD-Pusher" oder sogar als "Rechten Spinner" oder Hetzer mit Wahnvorstellungen bezeichnen:

Meine eigenen Kinder gehören auch zu den "verzweifelt Wohnungssuchenden".

Wer heute die AfD im

Wer heute die AfD im Bundestag gehört hat, der wurde bestätigt, wo die Arbeitnehmerfeinde in Deutschland politisch verortet sind - nämlich genau dort. Arbeitgeberpositionen pur und möglichst keine Rechte und Regulierungen zu Gunsten von Arbeitnehmern.
Aber frischen Wind und junge Gesichter haben wollen - warum muss ich da nur immer an Herrn Gauland denken.
Während man sich hier fast ausschließlich über Familienzusammenführung im völlig unbedeutenden Umfang auslässt, wird in den Koalitionsverhandlungen tatsächlich etwas für die Menschen erreicht. Und man erspare mir das Argument, es hätte mehr sein müssen.

Die SPD im Tunnelblick vernagelt

Wenn Piloten ein taumelndes Flugzeug nicht abfangen können, weil sie Naheliegendes nicht mehr erkennen, dann haben sie einen "Tunnelblick". Genau so geht es den SPD-Vorturnern um Schulz, Stegner und Nahles:

Sie erkennen nicht, dass die ungehemmte Einwanderung die SPD-Wähler verscheucht. Wegen ihres Tunnelblicks glauben Schulz & Cie wie vernagelt, noch mehr Einwanderung sei die Rettung der Partei. Das ist für die Partei eine Tragödie.

Schon zum Parteitag lehnte Schulz die Obergrenze ab: https://www.youtube.com/watch?v=BTNIlnXARoI

LLAP 21.20

"Unglaublich
2 Frauen?
8 Kinder?
Hätte ich auch gern! Ich verstehe das deutsche Männer toben vor .... NEID!!!"
Ich glaube Ihnen kein Wort. Ganz sicher nicht hätten Sie als einheimischer Arbeitnehmer gerne 2 Frauen und 8 Kinder. Erstens ist die Polygamie in Deutschland verboten! und zweitens könnten Sie die Familie niemals mit Erwerbsarbeit durchbringen, es sei denn, Sie sind Herr Zetsche. Und als deutscher, türkischer, spanischer ALGII Empfänger wäre es auch kein Vergnügen, weil zunächst alle Ihre Ersparnisse weg wären und Sie niemals nicht eine Wohnung zur Miete finden würden. Das geht nur für die Neuzugereisten

Das kann nicht mehr lange gutgehen....

Leider doch, denn wenn die Genossen ausfallen sollten, können da nahtlos die LINKEN und auch die GRÜNEN einspringen. Ihnen wird auch in hundert Jahren nicht klar sein, dass es für alles Grenzen gibt - offensichtlich bis auf die der Dummheit nicht.

Das kann nicht mehr lange gutgehen....

Leider doch, denn wenn die Genossen ausfallen sollten, können da nahtlos die LINKEN und auch die GRÜNEN einspringen. Ihnen wird auch in hundert Jahren nicht klar sein, dass es für alles Grenzen gibt - offensichtlich bis auf die der Dummheit nicht.

100% derselben Meinung

Was mich nur wundert,im Moment 166 Meinungen veröffentlicht,sonst wird die Kommentarfunktion geschlossen um Meinungen zu bündeln oder erst gar nicht geöffnet...ist das neutral?

@klasube (21:25)

Was mich an unserem System so stört
ist der Fraktionszwang. Von wenigen "Heilsbringern" (und die haben wir zur Genüge kennengelernt) wird der ganzen Mannschaft eine Linie vorgegeben und so wird abgestimmt. Dabei sollte der Abgeordnete nur und ausschließlich seinem Gewissen verpflichtet sein.

___

Tja, wir haben in diesem Land aber nunmal ein (zwar personalisiertes, aber trotzdem) Verhältniswahlrecht. Wir wählen also nicht wie beim Mehrheitswahlrecht Wahlkreisvertreter, die einzig den Wählern ihres Wahlkreises gegenüber verantwortlich sind, sondern Parteien und deren Programme. Und das Parlament wird dann gemäß dem Proporz bestückt. Und selbstverständlich hat der Abgeordnete dann so abzustimmen, wie es seine Partei bzw. deren Koalition verlangt. Schließlich ist ja nicht er gewählt worden, sondern die Partei mit ihrem Programm.

noch 18%

Ich kann's nicht leugnen - ich bin schadenfroh.
Hier bekommt mal eine Partei das, was sie verdient.

Leberkas

"Fraktionszwang sollte gesetzlich verboten werden"
Lieber Leberkas, schauen Sie bitte ins Grundgesetz. Dann werden Sie merken, dass die gelebte Praxis der letzten Jahre nicht grundgesetzkonform war.

@BackOut, 21:04h

"Jetzt verstanden?"

Ja, auch ich verstehe was Sie meinen und ich verstehe auch das Bauchgrummeln, das Viele bei dieser Sachlage haben. Trotzdem ist das ganze Flüchtlingsthema heute nur ein Randproblem im Vergleich, was die Menschen in Deutschland wirklich für ihre Zukunft brauchen. Nämlich sichere Renten in angemessener Höhe, bezahlbaren Wohnraum, sichere Arbeitsplätze, ein gutes Gesundheitswesen, moderne Infrastruktur und vieles mehr. Dass von der AfD das Flüchtlingsthema dermaßen in den Mittelpunkt gerückt wurde und ihr alle Parteien auf den Leim gehen, kann durch ein längst überfälliges Einwanderungsgesetz gelöst werden. Und danach muss die Bundesregierung, egal welche, wieder die Zukunft des Landes und der Menschen gestalten.

@Staatsfunk (21:16)

@ 20:47 von _Justus_
Zitat:""Im internationalen Vergleich wäre die AfD genau das, was sie in Deutschland ist: Eine populistische Partei am rechtesten Rand des politischen Spektrums so wie ihre europäischen Schwesterparteien Front National, FPÖ, Partij voor de Vrijheid, PiS usw.""
Mit 'international' meinte ich eher die westlichen Demokratien, z.B. USA, Australien. Das hätte ich etwas klarer formulieren können. Die gelenkten kontinental-europäischen Halbdemokratien meinte ich da eher nicht.

____
In Australien wäre die AfD eine Spinnerpartei am rechten Rand. In den USA könnte sie im rechten Flügel der Republikaner (Tea Party) noch unterkommen.
Was sind eigentlich "gelenkte kontinental-europäische Halbdemokratien"? Mir kommt dazu spontan kein Staat in den Sinn, auf den diese Beschreibung zuträfe. Nicht mal Ungarn oder Polen.

Interresant wie manche

aus diesem Ergebnis schliessen, dass die SPD in die Koalition treten sollte.

Bundestagswahlen
1998: SPD 40,9 %
2002: (Hartz IV im Gepäck) : SPD 38,5 %
2005: (erste Groko) : SPD 34,2%
2009: (zweite Groko) : SPD 23,0 %
2013: (keinesfalls dritte Groko - Wahlversprechen) : SPD 25,7 %
2017 : nach der dritten Groko SPD 20,5 %

Keine Groko mit uns: November: 2017
SPD 21 %

Naja, besser Groko als gar nichts: Januar 2017
SPD 18 %

Bernd1

"Mehr werden es zum Glück auch in Zukunft nicht sein"
Lieber Bernd1, wo wollen Sie denn die ganzen Prozente hin verschieben? Das mit den Linken, Grünen und Gelben wird doch nichts. Schauen Sie doch zum Beispiel mal in die Nachbarstaaten oder in die Geschichte.
Da ist für den rechten Rand noch viel Luft nach oben.

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,

die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen.
Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.

Die Moderation

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