Kommentare

Ich bin der Meinung wenn eine

Ich bin der Meinung wenn eine Person für ein hohes Amt kandidiert, dann sollte diese schon "Sauber" sein.
Und wenn es "Schmutz" gibt dann sollte der schon an das Tageslicht kommen, und dabei ist es mir egal wer das publick macht, die Russen, Engländer oder jemand von den Fitschie Inseln!
Das dies nicht so ist, kann man ja täglich erleben und sehen!
Da wird verschwiegen, gelogen, verbogen das sich die Balken biegen. Und das nennt man dan Politik.
Danke, muss ich nicht haben! Nicht von Frau Clinton, Herrn Trump oder wie sie alle heißen.

Schmerz lass nach!

Laut der Zeitung erhielt Papadopolous seine Informationen Ende April 2016 von einem maltesischen Professor an einer - inzwischen geschlossenen - Akademie in London, der gute Kontakte zum Moskauer Außenministerium gehabt habe. Er habe Papadopoulos bei einem Treffen mitgeteilt, ihm hätten hochrangige Moskauer Beamte gesagt, sie besäßen "Schmutz" über Clinton "in der Form von Tausenden E-Mails". Ob der Berater selber danach andere in Trumps Wahlkampfteam über diese Information unterrichtet habe, sei unklar.
Dem Bericht zufolge hatte er den Maltesen im Zuge seiner Bemühungen kennengelernt, ein Treffen Trumps mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu arrangieren."
Das tut im Kopf weh, jetzt daraus eine Wahlbeeinflussung (justiziable wohlgemerkt) zu konstruieren. Ich hatte gestern einen Satz über seriösen, analytischen Journalismus formuliert, den es nicht mehr gibt. Auch wenn noch so oft gelöscht, die Medien bestätigen das mit solchen Beiträgen ständig aufs neue!

Kontakt zu Russland

Kontakte zwischen Russland und USA sind doch gut. Wenn diese dann noch dazu führten, dass der Welt eine Kriegstreiberin erspart blieb, dann um so besser. Mr. Trump ist zwar nun auch nicht gerade die beste Wahl gewesen, aber eine andere Wahl hatten die Amerikaner nunmal nicht, denn Bernie hatte die machtbesessne Mrs. Clinton ja weggeekelt.

Der Selbstbedienungsladen für Milliardäre.

Es war höchste Zeit das dieser ganze Schmutz am Tageslicht kommt. Die grobe Fahrlässigkeit der Clinton Mails, die schmutzige Parteienfinanzierung sowohl der Demokraten als auch der Republikaner, die verlogene Handlungsweise aus dem Umfeld Trump, die gegen die Interessen des eigenen Landes gerichtet waren, nur um die Wahlen aus eigennützige Gründe zu gewinnen, das Schweigen der Senatoren dazu, das Nichtergreifen eines Amtsenthebungsverfahren , der Wählerbetrug der Steuererleichterung der Mittelklasse, das Durchpauken der einseitige Steuererleichterungen für die Milliardäre, der Versuch Millionen Amerikaner ohne Gesundheitsfürsorge zu lassen. Der amerikanischer Staat ist zum Selbstbedienungsladen für Milliardäre geworden.

Mails?

„Mail“ heißt „Post“. Elektronische Post, um die es hier wohl geht, nennt man „E-Mail“ oder „email“.

@HSturm

Alles korrekt so. In Deutschland sagt man z.B. ja auch: "Ich schicke dir das per Mail." Da würde keiner drauf kommen einen Brief per Post zu erwarten.

Gääääähn.

Gäääääähn, gäääääähn, gääääähn.

"Papadopoulos hatte sich im Oktober schuldig bekannt, bei FBI-Befragungen falsche Angaben über seine Russland-Kontakte gemacht zu haben. "

Falsche Angaben gemacht zu haben, bedeutet nicht, dass Trump etwas wusste oder diesbezüglich agiert zu haben.

Das Thema ist bei den meissten Bürgern durch.
Wenn es glaubwürdige Beweise gäbe, dann wäre der Trump schon weg vom Fenster.

Und täglich grüßt das Murmeltier.

@ Weltpotentat um 09:34

>> Wenn diese dann noch dazu führten, dass der Welt eine Kriegstreiberin erspart blieb, dann um so besser.<<

Dafür hat die Welt nun den Kriegstreiber Trump... Ich wüsste nicht, wie Hillary Clinton Donald Trump im Anheizen von Konflikten hätte überbieten sollen. Trump gießt, wo er nur kann, Öl ins Feuer. Clinton hätte ich zumindest eine gewisse Vernunft zugetraut, die das Schlimmste verhindert. Trump verkörpert für mich einfach nur enthemmte menschliche Gelüste.

Ich teile allerdings Ihr Bedauern, dass es am Ende für die US-Amerikaner nur die Wahl zwischen Clinton und Trump gab. Das empfinde ich wahrlich als ein Armutszeugnis für eine so stolze, demokratische Nation, wie die USA.

ja ja der maltesische Professor...

... an der jetzt geschlossenen Akademie der wiederum...
---
Daß ein junger Mensch trunken von der neuen Wichtigkeit die ihm widerfährt einen Quatsch daherredet ist denkbar.
Die Geschichte aber hört sich an wie in einem Groschenroman. Das Leben aber ist kein solcher.
Nach allgemeiner Auffassung war es doch der Inhalt der E-Mails der die Menschen am lauteren Wesen der Frau Clinton zweifeln ließ.
Deren Echtheit wurde auch nie bestritten.
Wohingegen Donald kaum je Anstrengungen unternommen hat die Menschen über sein Wesen und seine Absichten zu täuschen.

Monetäre intensive Kontakte

der Trump family zu russischem Geldadel - Oligarchen- sind längst nachgewiesen. Das hätte ausreichen sollen Trump nicht zu wählen. Aber hier geht es immer wieder um politische Einflussnahme. Die erscheint eher von geringerer Bedeutung

09:34 von Weltpotentat .. diese Mär von ..

der angeblich aggressiven Frau, scheint sich in einigen Köpfen festgesogen zu haben wie ein Egel - abgesehen davon, das dergleichen bei einer alerten und gewieften Außenpolitikerin völlig unglaubwürdig ist, ist doch offensichtlich, das ein Tumb im Amt auch ohne ausgewiesene außenpolitische Talente für die Welt schädlich sein kann.
Abgesehen davon bleibt das bla, bla von den "Verständnis" begründenden Russlandkontakten völlig sinnentleerte Geräuschentfaltung - es geht doch nur um Angemessenheit und inneramerikanisches Recht. Es wird aber ja vermutlich noch drei Jahre dauern bis da was belastbares vorliegt.
Schön wäre allerdings, wenn der Trump, falls er denn stolpert über etwas gehaltvolleres stolpern würde, verdient wäre es, gute Vorsätze reichen nämlich nicht aus. Allein das "Amerika first", als ob das in den letzten 50 Jahren infrage gestanden hätte, spaltet die Welt in völlig unangemessener Weise und macht die Regierungszeit dieses Mannes zu einer moralischen Tragödie.

Schöne Story...

Kann ja nicht viel los sein in der Welt wenn man so was veröffentlicht!
Der Wahrheitsgehalt ist sicher begrenzt, die Geschichte nicht belastbar
Eben ein Beweis für richtig guten Journalismus,
Oder?

@ friedrich peter... um 09:36

>>[...] Der amerikanischer Staat ist zum Selbstbedienungsladen für Milliardäre geworden.<<

So ist es.
Trump treibt das alles auf die Spitze.
Das kann auch das ganze Anti-Establishment-Gerede nicht kaschieren.
Trump ist der Gipfel der Unverfrohrenheit. So sehr, dass der Geldsegen für Superreiche mittlerweile vielen Superreichen in den USA selbst unheimlich wird... (Vgl. Artikel "Die Wirtschaft läuft heiss" in der "Zeit" vom 28. Dez. 2017)
Zitat aus dem Artikel vom Milliardär Nick Hanauer mit Blick auf die trumpsche "Steuerreform": "Man wird uns mit Mistgabeln jagen."

@ um 09:03 von Mischa007

"Ich bin der Meinung wenn eine Person für ein hohes Amt kandidiert, dann sollte diese schon "Sauber" sein.
Und wenn es "Schmutz" gibt dann sollte der schon an das Tageslicht kommen, und dabei ist es mir egal wer das publick macht, die Russen, Engländer oder jemand von den Fitschie Inseln!
Das dies nicht so ist, kann man ja täglich erleben und sehen!
Da wird verschwiegen, gelogen, verbogen das sich die Balken biegen. Und das nennt man dan Politik.
Danke, muss ich nicht haben! Nicht von Frau Clinton, Herrn Trump oder wie sie alle heißen."

Danke für Ihren sehr richtigen Kommentar. Wer bestimmte Ämter bekleiden will, hat zwar kein Engel, aber integer zu sein. Dies gilt insbesondere für Politiker, Richter, Staatsanwälte. Leider schleicht sich in solche Zünfte zunehmend ein selbstprotektives und überhebliches Verhalten ein, das Politikverdrossenheit mit bekannten Folgen forciert.
Beim Aufdecken krummer Machenschaften sollten sich alle beteiligen, auch die Fidschi;-)

Priorität?

Ich kann nicht verstehen, wie man als Nachrichtenseite diese Meldung basierend auf Gerüchten an die erste bzw. prominenteste Stelle setzen kann. Diese Gerüchte ziehen sich schon so lange - wäre es nicht klug abzuwarten, bis es Beweise gibt?

nebelkerzen

wie so oft wird von den zahllosen vergehen der soros-puppe clinton angelekt, anstatt darüber zu berichten. und dass trump es sich leisten kann nicht die order des establishment umzusetzen erklärt auch weiterhin die imaginäre zielscheibe, die für "medienvertreter" auf seiner stirn platziert wurde.

Die USA....

....sind schon ein sehr merkwürdiges Land. Die sogenannte Wahrheit, wird gedreht wie man sie gerade braucht.

Beweise, Beweise, Beweise

Als T kürzlich die Chinesen wg Embargo-Bruch ertappt heben wollte, fragte ich nach Beweisen. Und das mache ich jetzt wieder. Die Behauptung ist fürchterlich dünn und fadenscheinig. Hätte, täte, sollte, könnte - alles Konjunktive, Spekulation. Lässt die Ehre eines Qualitäts-Journalisten so einen Bericht zu? BILD-Zeitung-Niveau - nur dass dieses Druckwerk deutlich billiger als die GEZ-Gebühren sind.

Hat es vor Wikileaks-Veröffentlichung schon gehackte Emails

gegeben?

Dem Artikel zufolge muss es wohl so sein.
Ganz unwahrscheinlich ist das nicht.
Clintons Vertrauter, Podesta, benützte 1. nicht den geschützten amtlichen Server für die Emails mit Frau Clinton (was in den USA ein veritabler Straftatbestand ist)
2. Leichtsinnige Passwörter – also nicht nur für Spezialisten à la NSA zu hacken.

Die Wikileaks-Veröffentlichung ging dagegen auf die physische Übergabe eines Datenträgers zurück. Sogar der Name des "Whistleblowers" aus der demokratischen Partei wurde bekannt.

Und wenn schon?!??

Und selbst wenn sie sich mit Vertretern Russlands schon im Vorfeld abgestimmt haben: Wen interessiert's?!??? Ob vorher, oder nachher, oder sonst wann...wo soll da der Skandal sein?

Jeden Tag mindestens eine Trump-Meldung, eine furchtbarer als die andere. Und - surprise, surprise - die Welt ist NICHT untergegangen.

@ um 10:23 von TheTekkster

"@HSturm
Alles korrekt so. In Deutschland sagt man z.B. ja auch: "Ich schicke dir das per Mail." Da würde keiner drauf kommen einen Brief per Post zu erwarten."

Im Jargon ja, der hat auf der TS aber nichts zu suchen. Für die Schreibweise von 'E-Mail' empfiehlt sich ein Blick in den Duden. Dennoch haben Sie im Grunde Recht. Großbuchstabe'minus'Substantiv - auf so eine unsinnige Schreibweise muss man mal kommen. Die Vervollkommnung ist E—Mail—Adresse;-(

Trump und die Oligarchen

Der Trump macht keine Politik für Reiche. Die meisten Unternehmen, die von seiner Steuerreform profitieren, geben den höheren Gewinn in Form von höheren Löhnen oder Erfolgsbeteiligungsprämien an die Belegschaft weiter. Wells Fargo zum Beispiel hat einen Tag nach der Unterzeichung der Steuerreform den Mindestlohn für die Stundenlöhner auf 15 Dollar angehoben. Zusammen mit der Steuerreform haben diese Arbeitnehmer erheblich mehr Geld zur Verfügung.

Irgendwann muß Schluß sein!

Seit nunmehr über einem Jahr wird ermittelt und noch immer liegt nichts Konkretes auf dem Tisch. Sollte man nicht langsam aufhören im Nebel rumzustochern und sich den wirklich brennensten Fragen unserer Zeit widmen?
Meine Omma hat immer gesagt: "Man kann alles treiben, man kann aber auch alles übertreiben!"

@ MK Ultra Slim um 11:22

>>[...]und dass trump es sich leisten kann nicht die order des establishment umzusetzen[...]<<

Das erscheint mir mit Blick auf die Trumpsche Politik völlig widersinnig. Macht Trump denn keine Politik für Superreiche (siehe Steuerreform)? Oder zählen Sie Superreiche gar nicht zum Establishment?

Ein Gedankenanstoß: Vielleicht verbalisieren die Medien ja viel stärker die Interessen der "kleinen Leute", als es der superreiche Herr Trump tut. Wäre das nicht eine viel plausiblere Erklärung für die schlechte Pu­b­li­ci­ty von Trump, als es mit ominösen, verschwörerischen Nichteinhalten von "Ordern des Establishments" zu erklären?

Sehr interessante Meldung

Da hat also ein Berater aus dem Trump-Team von den gehackten E-Mails gewusst und zwar Monate, bevor das an die Öffentlichkeit kam. Das reicht in der Tat für einen Anfangsverdacht, jetzt ergeben die FBI-Ermittlungen endlich Sinn.
Es mag ja sein, dass Trump selbst nie davon hörte und er sich (in diesem Punkt) nicht schuldig gemacht hat. Aber das FBI hat eigentlich gar keine andere Wahl als in diesem Fall zu ermitteln, denn immerhin geht es um Straftaten.

Und natürlich verstärkt das den Verdacht, dass tatsächlich Russland hinter dem Hack stand. Das wird Putin nicht gefallen, dass man ihm langsam aber sicher auf die Schliche kommt.

Ich kann dem FBI nur dazu gratulieren, dass es hier die Ermittlungen aufgenommen hat und auch vor den Mächtigen dieser Welt keine Angst zeigt. Genau so muss unabhängige Justiz funktionieren. Bravo!

@ um 10:34 von Auf eine Frage

"@ Weltpotentat um 09:34
>> Wenn diese dann noch dazu führten, dass der Welt eine Kriegstreiberin erspart blieb, dann um so besser.<<

Dafür hat die Welt nun den Kriegstreiber Trump... Ich wüsste nicht, wie Hillary Clinton Donald Trump im Anheizen von Konflikten hätte überbieten sollen. Trump gießt, wo er nur kann, Öl ins Feuer. Clinton hätte ich zumindest eine gewisse Vernunft zugetraut, die das Schlimmste verhindert. ...

Ich teile allerdings Ihr Bedauern, dass es am Ende für die US-Amerikaner nur die Wahl zwischen Clinton und Trump gab. Das empfinde ich wahrlich als ein Armutszeugnis für eine so stolze, demokratische Nation, wie die USA."

Sie unterliegen hier wohl einer Subjektivierung. Da Frau Clinton angesichts des Gegenkandidaten Mr. Trump von weiten Teilen der Presse und Politik fast heilig gebetet wurde, ist ihre Kriegstreiberei heute in vielen Köpfen nur noch weißer Schnee, den wir vermissen.

@Die USA.... 11:23 von Struwwelpeter

"....sind schon ein sehr merkwürdiges Land. Die sogenannte Wahrheit,
wird gedreht wie man sie gerade braucht."

Nur die USA? Schauen Sie sich mal um.
Aber die Wahrheit wird auch in den USA (noch) nicht so 'gedreht',
wie Sie zu sagen belieben.

Sie kommt bestenfalls immer etwas später raus: Leicht gekürzt und 'gewürzt'.
Das war auch bei Nixon so.

Und man muss sich hinter den Kulissen noch einigen, was man 'rauslässt'.
Was die 'Allgemeinheit' momentan zu Gesicht bekommt,
reicht noch nicht für den Showdown..

@Am 31. Dezember 2017 um 11:22 von MK Ultra Slim

Was kann Trump sich leisten?

Trump leistet sich einfach, die Neonazi-Klientel in den USA zu bedienen, samt aller dazugehörigen Begleiter: Frauenverachter, Waffennarren, Umweltschänder, Bigottristen, Urblöde.

Können im moralischen Sinne tut er das nicht. Er tut es aber trotzdem.

Und ihn zur Zielscheibe zu machen und seine Verfehlungen schnonungslos zu benennen ist unser aller Pflicht, wenn wir nicht wollen, dass Obengenannte irgendwann die Macht in den Händen halten.

@Ritchi

wenn im Deutschen von Mail die Rede ist, bezieht sich das immer auf elektronische Post. Das ist wie mit anderen Anglizismen, die im deutschen im Gegensatz zum englischen Ursprung nur eine ganz spezifische Bedeutung haben. Weitere Beispiele: File, bei uns nur der Ordner im Computer, auf englisch auch die Papierakte im Regal. E-Mail ist im deutschen also ein Pleonasmus, das "E-" können sie auch weglassen, es ist trotzdem eindeutig. Der Duden bildet den Sprachgebrauch in solchen Fällen mit Verzögerung ab. Im Übrigen können wir von der Tagesschau zwar korrekte Sprache erwarten, aber die Journalisten dürfen sich ruhig auf die Nachrichten konzentrieren, nicht auf linguistische Spitzfindigkeiten.

Gibt's nichts Wichtigeres zu berichten?

soweit ich weiß, gehört es zu den Aufgaben von Journalisten, RELEVANTE Information für das Publikum auszuwählen. Dazu gehört auch, Meldungen erst dann weiterzugeben, wenn sie halbwegs belastbar sind, oder eben relevant. Mir ist vollkommen egal, welche Socken Herr Trump trägt, auch wenn sich irgendjemand daraus einen Zusammenhang zur Russlandaffäre aus den Fingern saugt.

Ich kann's nicht anders sagen: Das Publikum ständig mit jedem Detail über die üblen Machenschaften unseres alten und jetzt wieder brandaktuellen Erzfeinds, den Russen, zu BELÄSTIGEN ist meines Erachtens gut gemachte Propaganda.

@11:34 Newton

Trump macht Politik für seinesgleichen: das eigene Firmenimperium spart nach ersten Berechnungen mehr als eine Milliarde Dollar... Wenn Trump tatsächlich die ArbeiterInnen auf den unteren Lohnstufen im Blick hat, sähen seine "Reformen" ganz anders aus, angefangen bei der Gesundheitsreform, der Deregulierung der Bankengeschäfte bis hin zu den Steuergeschenke für Reiche und Superreiche. Gott sei Dank erkennen das selbst mehr und mehr Republikaner in den USA.

@karlderKuehne: unsinn!

schluss sein kann, wenn die ermittlungen im sande verlaufen. das ist jedoch hier nicht der fall: sie ziehen sich aufgrund der seilschaftsloyalitaet lediglich in die laenge.

in 10 jahren koennen sie ihren post noch einmal aufs forum setzen, vorausgesetzt, die ermittlungen haben bis dahin immer noch nichts ergeben.

@11:22 MK Ultra

Sorry, aber Ihr Kommentar ist eine einzige Nebelkerze. Mich beunruhigt es, dass Trump-VerehrerInnen sich zunehmend weigern, die Fakten seiner Politik und dessen Auswirkungen zur Kenntnis zu nehmen. Trump tut nichts anderes, als in einer atemberaubend dreisten Konsequenz Politik fürs Establishment zu treiben - und es werden zunehmend in den USA mehr, die sich keinen Sand mehr durch seine Twitterei und seinen Medienapparat in die Augen streuen lassen.

11:38 von klaus666

"Da hat also ein Berater aus dem Trump-Team von den gehackten E-Mails gewusst und zwar Monate, bevor das an die Öffentlichkeit kam."

>>> Eben nicht. Er SOLL davon gewusst haben, SOLL gesagt haben, SOLL... (...)

@ Ritchi um 11:39

>>Sie unterliegen hier wohl einer Subjektivierung. Da Frau Clinton angesichts des Gegenkandidaten Mr. Trump von weiten Teilen der Presse und Politik fast heilig gebetet wurde, ist ihre Kriegstreiberei heute in vielen Köpfen nur noch weißer Schnee, den wir vermissen.<<

Ich weiß nicht, auf welche Medien Sie sich beziehen. Wer hat Hillary Clinton denn wann "fast heilig" gesprochen? Sie unterstellen das hier mal einfach so. Sie transportieren damit aber schlicht eine Legende. Frau Clinton wurde sehr wohl auch sehr kritisch bedacht.
Dass Frau Clinton neben Trump von vielen Medien als das kleinere Übel wahrgenommen wurde, liegt nicht an ihrer Integrität, sondern an Trump selber, der die allermeisten Gegenkandidaten in ethisch-moralischer Hinsicht neben sich gut aussehen lässt.

@HSturm

Falsch! Nur weil es die Mehrheit falsch macht, ist es noch lange nicht richtig. E-Mail ist eine elektronische Post, Mail ist nur Post.

Jetzt wäre aber noch interessant,

wie hoch der Alkoholpegel bei allen Beteiligten dieses Bargesprächs war und wie gut sie Alkohol vertragen. Denn in unterschiedlichen Phasen prahlt man wie ein Münchhausen oder erzählt die Wahrheit. Und die Erinnerung an das Gesagte könnte auch beeinflusst werden:-)

Im Westen nichts Neues

Mir ist wichtig vorauszuschicken, dass Trump m.E. eine Katastophe und eine Schande für das amerikanische Volk ist - je eher das Drama endet umso besser... ABER ... es wäre besser wenn die „Neuigkeiten“ über die Russlandaffaire nicht mehr in den Nachrichten auftauchen bis tatsächlich etwas belastbares gefunden wird, anhand dessen man den Herren aus dem Amt entlassen kann. Die dauernde nichtssagende Wiederholung des Themas ohne Fortschritte stumpft ab und bewirkt das Gegenteil.

@ um 11:51 von nelumbo

Anglizismus ist kein Problem, wenn er korrekt verwendet wird.

Im vorliegenden Artikel hat @ 09:42 HSturm zu Recht die Verwendung von 'Mail' beanstandet, da in dem Artikel einerseits mit
'dass Russland belastende Mails über Trumps Wahlkampfrivalin Hillary Clinton habe.'
von 'Mails' = (physische) Post geschrieben wird und später mit 'in der Form von Tausenden E-Mails' auf elektronische Post Bezug genommen wird.
Egal welche Anglizismen man verwendet, unterschiedliche Begriffe implizieren unterschiedliche Dinge und sind daher für ein und die selbe Sache nicht zu verwenden. Das ist keine linguistische Spitzfindigkeit, sondern simple Basis in jeder Sprache.

Von Putin gesponsert

Das beweist doch die russische Einmischung in den demokratischen US-Wahlkampf.

Kann mich jemand aufklären?

- Die Russen haben belastende Mails von Frau Clinton;
- Herr Papadopoulos erfährt davon, von einem maltesischen Professor, der jemanden in Moskau kennt, der davon weiß;
- er erzählt es weiter an den australischen Botschafter.

Wo ist jetzt der Eingriff in den amerikanischen Wahlkampf, oder ein sonstiges Verbrechen?

Whistleblowers?

Da sind sie auf eine Geschichte von Sean Hannity Fox News reingefallen.
Sogar Fox News hat davon Abstand genommen.
Dieser Artikel beinhaltet einen Teil Wahrheit.

12:18, Auf eine Frage

>>Dass Frau Clinton neben Trump von vielen Medien als das kleinere Übel wahrgenommen wurde, liegt nicht an ihrer Integrität, sondern an Trump selber, der die allermeisten Gegenkandidaten in ethisch-moralischer Hinsicht neben sich gut aussehen lässt.<<

Genau so ist es.

Ich kann mich an niemanden erinnern, der Hillary Clinton unterstützt hätte, weil sie solch eine Lichtgestalt wäre. Das Zähneknirschen bei ihren Unterstützern war ohrenbetäubend.

11:29, krittkritt

>>Clintons Vertrauter, Podesta, benützte 1. nicht den geschützten amtlichen Server für die Emails mit Frau Clinton (was in den USA ein veritabler Straftatbestand ist)<<

Nein, ein Straftatbestand ist es nicht.

Wäre das so, dann wären Clinton und Podesta verurteilt worden. Wurden sie aber nicht.

Trump wird man auch ohne den ganzen Russland Kram los

Trump Beliebtheitswerte sind extrem niedrig und ich denke man wird ihn auch ohne den ganzen Kram wegen der Einmischung Russlands in die US Wahl los. Spätestens bei den Midterm Elections Ende nächstes Jahr wird der Anfang vom Ende Donald Trumps beginnen.

11:22, MK Ultra Slim

>>wie so oft wird von den zahllosen vergehen der soros-puppe clinton angelekt, anstatt darüber zu berichten. und dass trump es sich leisten kann nicht die order des establishment umzusetzen erklärt auch weiterhin die imaginäre zielscheibe, die für "medienvertreter" auf seiner stirn platziert wurde.<<

Ihre Definition von Establishment ist eine sehr seltsame.

Zu meinen Zeiten waren das genau solche Leute wie Trump. Stinkreiche Herren über Firmenimperien, die sich auf Golfplätzen treffen und dort ihre "Deals" machen.

Bei Ihnen scheinen das Leute zu sein, die Ihre Weltsicht nicht teilen.

Daß George Soros in Ihren Augen der Kopf der Weltverschwörung ist, ist wohl mittlerweile allen hier bekannt.

Aber was heißt "angelekt"?

Dieses Wort ist zumindest mir nicht bekannt.

@ um 12:18 von Auf eine Frage

"Ich weiß nicht, auf welche Medien Sie sich beziehen. Wer hat Hillary Clinton denn wann "fast heilig" gesprochen? Sie unterstellen das hier mal einfach so. Sie transportieren damit aber schlicht eine Legende. Frau Clinton wurde sehr wohl auch sehr kritisch bedacht."
Ich kann mich nicht an 'sehr kritische' Berichte über Frau Clinton aus Präsidentschaftswahlzeiten hier auf der TS erinnern, ist wohl einfach nur so behauptet. Aber mitt dem Folgenden haben Sie vollkommen Recht und stellen selbst die Situation klar:
"Dass Frau Clinton neben Trump von vielen Medien als das kleinere Übel wahrgenommen wurde, liegt nicht an ihrer Integrität, sondern an Trump selber, der die allermeisten Gegenkandidaten in ethisch-moralischer Hinsicht neben sich gut aussehen lässt."

Mir fällt immer wieder auf,

Mir fällt immer wieder auf, wie zahlreich die Forenbeiträge sind, sobald es auch nur ansatzweise um Russland geht.

@Mir fällt immer wieder auf, 13:50 von grischperle

dass immer mehr nicht das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen können.

Es geht nur am Rande um Russland.
Im Kern geht es um die immer mehr verbreitete Handlungsweise
selbst der 'Gewählten' nach dem Motto:
Legal,illegal,scheissegal.

Was das für den Zusammenhalt einer Gesellschaft bedeutet,
sehen wir u.a. hier bei diesen Themen.

grischperle 13:50

"Mir fällt immer wieder auf, wie zahlreich die Forenbeiträge sind, sobald es auch nur ansatzweise um Russland geht."

Ach, das betrifft ja nicht nur "Russland" - im Bermuda-Dreieck von Meldungen zur Flüchtlingspolitik, Islamkritik und AfD-Katastrophen könnte man ganze Bürotürme von semi-professionell agierenden Meinungsverstärkern versenken.

Ein gutes & gesundes neues Jahr

@Petersons

"Hier sollte endlich
einmal ein Schlusstrich gemacht werden. Trump ist gewählt worden und die Demokraten sollten sehr Aufpassen."

was ist das denn für ein verständnis von demokratie? nur weil jemand zufällig gewählt worden ist (weil es genügend menschen ohnen einen einzigen funken menschenkenntnis gab), darf der ab wahldatum machen, was er will? nix da! Trump hat genügend "dreck am stecken" und ich hoffe, man macht weiter mit den untersuchungen, bis die causa Trump nur noch das ist, was sie von anfang an war: nichts weiter als ein (zugegeben schlimmer) aufreger und zu dem wird, was sie verdient: eine zu vernachlässigende randnotiz in der geschichte der US-präsidenten.

Wer glaubt denn sowas..?!

Zitate: > Dem Zeitungsbericht zufolge plauderte der damals 28-Jährige im Mai 2016 in London bei einem Treffen mit dem australischen Botschafter Alexander Downer in einer Bar aus, dass Russland belastende Mails über Trumps Wahlkampfrivalin Hillary Clinton habe. --- Als dann zwei Monate später tatsächlich gehackte Mails des demokratischen Parteivorstandes im Internet auftauchten, hätten australische Beamte ihre US-Kollegen über Papadopoulos' Äußerungen unterrichtet. Die "New York Times" beruft sich bei ihrem Bericht auf vier derzeitige und frühere amerikanische sowie ausländische Offizielle. <
_
Na Sowas ... sogar die NYT braucht jetzt schon vier (!) natürlich ungenannte "Offizielle", um einen waschechten "Yellowpress-Fake-Or-Not" rauszuhauen... "O Tempora - O Mores"... Bleibt die Frage, ob bei Smalltalks an der Hotelbar mit amtierenden Politikern (hier Mr. A.Downer) insgeheim Aufzeichnungsgeräte im Sacco mitlaufen, oder unterm Bartresen lauernde Spione mithören...

@riewekooche

Ob hier Straftaten vorliegen, untersucht gerade der Sonderermittler Mueller, der u.a. deswegen eingesetzt wurde. Das werden wir also erst am Ende erfahren.
Der Neuigkeitswert dieses NYT-Artikels liegt darin, dass wir, also die Öffentlichkeit, zum ersten Mal erfahren, was der konkrete Anlass der FBI-Ermittlungen gegen das Trump-Wahlkampfteam im Juli 2016 war, nämlich die Meldung des australischen Botschafters.
Wir wussten vorher schon von diesem Treffen, wir wussten, dass Papadopoulos mit zahlreichen hochrangigen Mitgliedern des Wahkampfteams darüber gesprochen hat. Genau dies hat ja auch zu der Anklage Muellers gegen P. geführt, P. hat sich vor einem Bundesgericht für schuldig erklärt, gegenüber dem FBI genau über diese Russlandkontakte gelogen zu haben.
Niemand wusste zu dem Zeitpunkt, dass der DNC und Podesta gehackt wurden, und Russen behaupten, im Besitz dieser Mails zu sein, die dann im Juli auf Wikileaks auftauchen - woher wussten Russen von den Hacks?

@14:20 von suomalainen

nur weil jemand zufällig gewählt worden ist ... darf der ab wahldatum machen, was er will?

So wie in den meisten anderen "westlichen" Demokratien, in denen Volksentscheide verpönt sind. Oder kennen Sie eine legale Möglichkeit, unsere Regierung ohne Umweg über das Parlament und die dort vertretenen Parteien von den Hebeln der Macht zu entfernen? Es gibt zwei Möglichkeiten zur Einflußnahme: Wählen gehen oder Aufstieg in die Spitze einer mehrheitsfähigen Partei. Das war's.

Der Mann hat nichts

Der Mann hat nichts "ausgeplappert", sondern hat aller aller Wahrscheinlichkeit nach seinem Geltungsbedürfnis durch Angabe Auslauf gegeben.

@pnyx

Sind Sie so ahnungslos oder tun Sie nur so?
Die dokumentierten Gespräche und Mails innerhalb des Trump-Teams darüber, das Schuldbekenntnis von Papadopoulos vor einem Bundesgericht - alles nur "Angabe"?

@ beamtenfreund "Monetäre

@ beamtenfreund

"Monetäre intensive Kontakte
der Trump family zu russischem Geldadel - Oligarchen- sind längst nachgewiesen. Das hätte ausreichen sollen Trump nicht zu wählen. Aber hier geht es immer wieder um politische Einflussnahme. Die erscheint eher von geringerer Bedeutung"

Der sogenannte Geldadel agiert mindestens ebenso kosmopolitisch wie seinerzeit der Blutadel. Für Trump und seine oligarchischen Vetter ist die amerikanische Bevölkerung nichts weiter als eine dumme Horde blökender Schafe und er wäre jederzeit bereit das Wohl der Amerikaner mit einer verächtlichen Geste zu opfern. Superreiche, von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, kennen keine Bindung zu einen Volk oder einer Nation oder gar der Menschheit als ganzes. Wann immer sie an das Wirgefühl appellieren, Stichwort "Amerika First", dann nur als nationalistische Nebelkerzen. Solange der Mob mit sich selbst verfeindet bleibt sind Sozialdarwinismus und Rassismus ideale Spielfelder.

@10:44 von Duzfreund

Sie meinen also, daß > "der angeblich aggressiven Frau", an der sich kritische Köpfe "festgesogen haben wie ein Egel" - um eine "alerte und gewiefte Außenpolitikerin" unglaubwürdig zu machen... nun (erwiesenermaßen) Unrecht geschah...? <
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Na ja - ich möchte Ihre Gedankenwelt zum Jahresausklang nicht stören... aber velleicht doch festhalten, daß zwei blutige Kriege in Nahost nun ganz ohne US-amerikanische Eskalationen zuende gingen, und zwar im Irak und (nahezu) in Syrien). Vermutlich wird das Morden durch Attentate der verfeindeten (und machtpolitisch instrumentalisierten) Religionsströmungen sich fortsetzen... aber (hoffentlich) nicht mehr mit Einbeziehung ausländischer Truppen.
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Genau das aber hätte man von Mrs. Clinton als pol. Marschrichtung erwarten können... und nicht nur in Nahost, sondern vermutlich auch in der Ukraine... also quasi in Europa...!
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Klar - D.Trump ist "speziell"... aber immerhin hat er Kriegsausweitungen bisher vermieden. Das ist doch löblich, oder..?

@riewekooche, 12:54

Sie haben es halt noch nicht verstanden.

Es ist in Amerika mittlerweile hochoffiziell verboten, friedlich zu sein.

Insbesondere den Konflikt mit Russland zu suchen, ist inzwischen amerikanische Staatsräson. Entspannungspolitik ist Hochverrat.

Wenn das der gute Willy wüsste.

@14:44 von pnyx

.... Also der absolut richtige Mitarbeiter für Präsident Trump. Schade, dass er gefeuert wurde (schade für Trump).

Nur lächerlich...

Zum Jahresende mein Versuch zur Versöhnlichkeit...
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Ich erinnere mich an die Zeit im US-Wahlkampf, als man (medial) D.Trump zutraute, eine "Neue Russlandpolitik" zwecks Entspannung und Zusammenarbeit einläuten zu können. Dann - gleich nach seiner erfolgreichen Wahl zum US-Präsident - wurde (auch medial) aus allen Rohren gefeuert, um entweder D.Trump persönlich, mindestens aber seinen "Beratern" höchst "unamerikanische" Kontakte zu Russland anzulasten.
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Das lässt (bei älteren Zeitgenossen) Erinnerungen an die unselige "McCarthy-Ära" aufkommen, die in den USA die psychologisch-gesellschaftliche Basis wurde, um megamäßig aufzurüsten und sich in neuen Kriegen (z.B. Vietnam etc.pp...) zu engagieren, bis hin zu Regierungsstürzen mit anschließendem Chaos...
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Alles das kann man D.Trump bisher nicht vorhalten ... und das ist doch schon mal positiv. Das angebliche "Verplappern" eines ehem. Trump-Vertrauten an einer Hotelbar ist da nur lächerlich...

um 14:53 von jog

Es gibt keine dokumentierten Gespräche und Mails, die die Aussage von Papadopoulos beweisen würden. Es gibt nach wie vor nicht den geringsten Beweis für eine Beteiligung der russischen Regierung an der Anti-Clinton-Aktion. Und nicht vergessen; was Clintons Team vorgeworfen wurde entspricht nachweislich den Tatsachen.
Disclaimer: Damit will ich in keiner Weise Partei ergreifen für Trump, dessen Wahl auch meiner Ansicht nach ein Unglück für die Menschheit ist.

@ 13:30 von fathaland slim

"Ich kann mich an niemanden erinnern, der Hillary Clinton unterstützt hätte, weil sie solch eine Lichtgestalt wäre. Das Zähneknirschen bei ihren Unterstützern war ohrenbetäubend."
Bei unseren Öffentlich-Rechtlichen konnte ich das Zähneknirschen nicht so richtig wahrnehmen, ganz im Gegenteil. Ein Beispiel hier, insbesondere ab Bild 17
"https://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/hillary-clinton100.html"

Gedankenexperiment...

Am Jahresende mag ein Gedankenexperiment erlaubt sein...
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Mal angenommen, es gäbe zwischen Putin und Trump heute ein weltpolitisch entspanntes Verhältnis wie seinerzeit zwischen Michail Gorbatschow und George H. W. Bush (der Senior)...
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Vermutlich wäre in Nahost längst (vernunftgemäß) in friedlichen Bahnen... und auch der Ukraine-Konflikt wäre wohl "kompatibel" gelöst... inklusive Krim-Krise mit Garantie des russischen Schwarzmeerhafens... und der nordkoreanische "Raketenmann" würde vermutlich in einem First-Class-Appartement im Trump-Tower/NY bestenfalls Silvesterraketen zünden... und Madame Merkel... na ja, die würde wohl (politisch unverdächtig) zu Hause ihre berühmte Kartoffelsuppe kochen und ihre "Freizeit nach der Politik" planen ... ERGO: Alles easy..!
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Weil aber solche Gedankenexperimente nur "geträumt" sind, und interessierte Kreise dieser schmutzigen Welt weiterhin "Wachstum" und damit Krisen und blutigen Streit brauchen, wird das Erwachen am 1.1.2018 ernüchternd sein...

@pnyx

Ihre Aussage ist nicht zutreffend.

https://www.justice.gov/file/1007346/download

Trumps Ex-Berater Papadopoulos:In einer Bar verplappert ?

Das ganze fühlt sich doch schon Verschwörungstheoretisch an.

Und worum soll es gegangen sein ? Um belastendes Material zu Clinton.Um dieses belastenden Material zu bekommen brauchten aber niemand das Ausland bemühen zu bemühen.Da gibt es die Wikileaks-Veröffentlichungen und da gibt es schon länger einschlägige US-Literatur über das Clinton-Gebaren.

@pnyx

Punkt 1 Ihrer Behauptung ist widerlegt (siehe meinen Link im vorherigen Posting)
Punkt 2 ist bestenfalls irreführend. Ob es einen gerichtsfesten Beweis gibt, werden wir sehen.
"Nicht den geringsten" ist aber eine steile These. Der DNC und Podesta wurden gehackt. Beweis: Veröffentlichung der Mails durch WikiLeaks im Juli 2016. Vorher war niemandem der Hack bekannt, jedenfalls nicht öffentlich und sicher nicht dem DNC/Podesta. Im April erfährt P., dass Russland angeblich tausende Mails hat, die HC belasten. Im Juni trifft sich Donald jr (und Kushner und Manafort) mit mehreren Russen, weil diese behaupten, HC belastende Mails zu besitzen.
Also die Frage: woher können die Russen überhaupt WISSEN, dass es diese gehackten Mails gibt? Und wie wahrscheinlich ist es, Mails anzubieten, die man gar nicht hat?
Punkt 3 sollten Sie ausführen, weil ich ihn nicht verstehe.

Irgendwas wird schon Hängen bleiben.

Gesunde Skepsis ist da dringend angeraten. Darum geht es allerdings schon längst nicht mehr. Man muß nur lange genug mit Schmutz werfen, dann bleibt schon was hängen.

@Bernd Kevesligeti

Das Problem Ihrer Argumentation: Die Treffen von Papadopolous und Donald jr. waren VOR der Veröffentlichung von WikiLeaks.
Und es hat niemand das Ausland bemüht, sondern das Ausland ist herangetreten.

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