Kommentare

Zu dumm

"ein Mann, Mitte 20, womöglich aus Bangladesch, der seit sieben Jahren im Land ist"

Wieder mal hat Trumps geliebter Einreisestopp gar nichts bewirkt.

Re: 18:50 von karwandler

"Wieder mal hat Trumps geliebter Einreisestopp gar nichts bewirkt."

Der Angriffsversuch ging von einem Muslimen aus, also genau von der Gruppe, vor der Trump schon immer gewarnt hat. Es hat sich also wieder einmal gezeigt, dass Trump in der Angelegenheit recht hatte.

Dass Trump nicht alle sich im Land befindende Muslime von heute auf morgen ausweisen konnte, war eigentlich von vornherein klar. Aber immerhin hat Trump das Problem erkannt und versucht, dem entgegen zu wirken, was man von Bundeskanzlerin Merkel angesichts der hiesigen Bedrohung durch muslimische Flüchtlinge leider nicht behaupten kann.

Blöd gelaufen...

...Bombe verpufft statt zu explodieren wie man in einem Video sehen kann... der Selbsmordattentat hat auch nicht funktioniert, jetzt liegt er lebendig im Krankenhaus und ist das einzige Opfer... nochmal glück gehabt die Menschen um ihn herum... Motiv eher der Entzug der Taxi Lizenz (abgelaufen) als Rache für Muslimische Opfer durch die USA... ein abgehängter der Gesellschaft ist durchgedreht...

18:50 von karwandler

Zu dumm

"ein Mann, Mitte 20, womöglich aus Bangladesch, der seit sieben Jahren im Land ist"

Wieder mal hat Trumps geliebter Einreisestopp gar nichts bewirkt.
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Müssen Sie ideologisch übersehen, das es vor sieben Jahren keinen Einreisestop gab?

@Am 11. Dezember 2017 um 18:50 von karwandler

Zitat: ""ein Mann, Mitte 20, womöglich aus Bangladesch, der seit sieben Jahren im Land ist"

Wieder mal hat Trumps geliebter Einreisestopp gar nichts bewirkt."

Ja, Trump hätte schon vor 8 Jahrne US-Präsident werden müssen.

Das sehe ich genauso! Da haben Sie vollkommen recht!

Am 11. Dezember 2017 um 18:50 von karwandler

"Zu dumm
"ein Mann, Mitte 20, womöglich aus Bangladesch, der seit sieben Jahren im Land ist"

Wieder mal hat Trumps geliebter Einreisestopp gar nichts bewirkt."

Doch hätte er, wenn vor sieben Jahren schon ein anderer Präsident auf diese notwendige Idee gekommen wäre!

@Am 11. Dezember 2017 um 18:50 von karwandler

Zitat: ""ein Mann, Mitte 20, womöglich aus Bangladesch, der seit sieben Jahren im Land ist"

Wieder mal hat Trumps geliebter Einreisestopp gar nichts bewirkt"

Ja, Trump müsste selbstverständlich auch Bangladesh blacklisten.

Da haben Sie vollkommen recht! Das sehe ich auch so!

@ 18:50 von karwandler

Bitte um Verzeihung, aber Präsident Trump ist noch kein volles Jahr im Amt.
Wie soll denn der völlig richtige Einreisestopp im vorliegenden Fall wirken?
Sie schreiben selbst, dass der Attentäter seit sieben Jahren im Land (d.h. in den USA) ist.

Ich hoffe sehr, dass bald der Einreisestopp auf alle muslimischen Staaten ausgeweitet wird, und dass zudem Ausweisungen im großen Stil erfolgen.
Wenn schon, dann richtig.

Ich schließe mit der Hoffnung, dass dieses Vorgehen dann in der EU übernommen wird.

Zu viele unschuldige Bürger sind schon gestorben, um weiter zu zögern.

@ Karwandler

Sie schrieben:
"Wieder mal hat Trumps geliebter Einreisestopp gar nichts bewirkt."
Das ist ne super Argumentation. Woher wollen Sie wissen, ob ohne den Einreisestopp nicht ein "erfolgreicherer" Attentäter eingereist wäre? Die durch den Einreisestopp verhinderten Anschläge lassen sich schwer zählen.
Nach Ihrer Logik könnte ich die "Gib AIDS keine Chance"-Kampagne für gescheitert erklären, wenn jemand an AIDS stirbt, der sich vor der Kampagne infiziert hatte.

@Montreal

Trump der große weise Hellsichtige?
Trumps Erlass sind zig islamistische Anschläge überall im Westen und in Nahost vorausgegangen. Absolut jeder kennt die Bedrohung; noch nicht einmal dafür brauchen wir einen Trump.

Für Trump war das nur der Einstieg, Nicht-Weiße möglichst aus den USA fernzuhalten, um seine Wahlklientel zu befriedigen. Ihm sind z. B. Amokläufe/ Massenmorde durch weiße Schusswaffenbesitzer völlig egal.

Vergleichen Sie Trumps "Erkenntnisse" bitte nicht mit der Situation in Europa, in das massenweise Menschen fliehen, denen vorher täglich Bomben um die Ohren flogen und die - ob in Nahost oder Afrika - selbst Opfer von Islamisten waren.

Die Kommentatoren hier übersehen mal wieder das wesentliche

Die Person kam aus Bangladesch. Bangladesch ist gar nicht von Trumps Einreisestopp betroffen. Auch wenn Trump schon vor 8 Jahren US Präsident geworden wäre, hätte sich nichts geändert.

Bangladesch ist zwar ein stark muslimisch geprägtes Land, befindet sich jedoch nicht auf Trumps Liste, da er selbst dort Immobilien unterhält.

@Montreal, Dr. Hans, El Chilango

Wissen Sie, wie viele Moslems es in den USA gibt? Und seit wann das so ist?

Ist Ihnen der Begriff "Black Muslims" schon einmal untergekommen?

Zu den Antworten auf Zitat von karwandler

Über die Motive ist noch nichts bekannt. Zu den Fakten zählt aber, dass der Tatverdächtige seit 7 Jahren im Land ist und erst jetzt - nachdem Trump im Land den Hass schürt, falls man denn da unbedingt einen Bezug hernehmen muss - einen Terrorakt begehen wollte.

Vielleicht hätten wir auch schon viel mehr Todesopfer wenn Trump vor 8 Jahren zum US-Präsident gewählt worden wäre? Wer kann das schon sagen. Hätte, hätte, Fahrradkette.

Nur eines sollte auch jedem Trump-Fan klar sein: wer Hass sät, erntet Hass. Aber warum sollten wir auch aus Geschichte lernen? Wäre ja langweilig.

@El Chilango, 19:35

„[...] Ja, Trump hätte schon vor 8 Jahrne US-Präsident werden müssen.

Das sehe ich genauso! Da haben Sie vollkommen recht!“

Das wollte @karwandler sehr wahrscheinlich nicht sagen und ich vermute, auch Sie wissen das.

Über solche Scharmützel gehen die eigentlichen Fragen und Themen etwas verloren:
1. Ist ein absoluter Bann gegen Menschen muslimischen Glaubens aus dem Ausland oder sogar Inland ein wirksamer UND verhältnismäßiger Schutz vor solchen Angriffen? Was wären die Folgen, was mögliche Alternativen?
2. Freuen wir uns, dass dieses Mal nichts Schlimmeres geschehen ist und hoffentlich alle, die dort heute Morgen unterwegs waren, die anstehenden Feiertage unbeschadet verbringen können.

@karwandler

Da haben Sie jetzt den Salat. Die Antworten auf Ihren Kommentar wundern mich nicht. Wie kann man auch versuchen, einem solchen Thema mit Nachdenken und Vernunft beizukommen. Wenn man doch von lauter Anderen umgeben ist, für die Denken keine Voraussetzung für Wissen ist.

Gewalt bekämpfen - nicht ideologisch sondern realitätsbezogen

Das Wichtigste ist: kein Mensch ist bei diesem Anschlag ums Leben gekommen und den Verletzten gilt das Mitgefühl.

Ansonsten richtet sich diese Debatte über die Hintergründe mehr am Aufrechterhalten von ideologisch fixen Weltbildern aus als an den Fakten. Da muss dann jeder Angehörige einer Weltreligion gleich mal in Sippenhaft für jede Tat seiner Glaubensgenossen genommen werden.

Die Anti-Defamation Leaugue hat nüchterne Zahlen zusammengetragen: seit dem Jahr 2006 sind in den USA mehr als 70 % der Terroropfer auf das Konto von weißen Rassisten und Rechtsextremisten gegangen, der Rest auf die von Islamisten.

Als Stephen Paddock im Oktober in Las Vegas 58 Menschen tötete und 500 verletzte war die Religion weder des Täters noch der Opfer ein Kriterium. Alleine der Verlust von Menschenleben zählte.

In 2016 wurden in den USA 45.000 Menschen durch Schusswaffen verletzt, 15.000 davon tödlich. Hier würden strengere Waffengesetze den größten Effekt zur Opfervermeidung bringen.

re karwandler, 18:50

Aber Sie wissen schon, dass Trump erst ca. 1 Jahr im Amt ist?

@karwandler

mal wieder reinste polemik ohne jede substanz. aber hauptsache, mal wieder einen unqualifizierten spruch rausgehauen.

@ El Chilago

Ja, Trump hätte schon vor 8 Jahrne US-Präsident werden müssen.

Dann wäre seine Amtszeit jetzt zuende.

@Am 11. Dezember 2017 um 20:03 von fathaland slim

Zitat: "Wissen Sie, wie viele Moslems es in den USA gibt? Und seit wann das so ist?"

Wissen Sie , wieviele Muslims es in Osteuropa gibt und wieso es dort keine islamischen Terroranschläge gibt?

Können Sie das erklären?

Naja...

"Wir zeigen, dass eine Gesellschaft mit vielen Religionen funktionieren kann. Und wir zeigen, dass Demokratie funktioniert. Unsere Feinde wollen das unterminieren, Terroristen wollen das unterminieren."

Wer das Zusammenleben der Menschen unterminiert, ist aktuell eher der US-Präsident... Je mehr gegen "Muslime" per Pauschalverdacht angeht, desto eher werden sich einzelne Irre finden, die meinen, sie könnten sich mit Bomben dagegen wehren. Wer das nicht versteht, der darf sich nicht wundern, wenn er immer mehr von dem bekommt, was er nicht will.

Nüchterne Vernunft - statt reflexhafter Populisten-Furor

In den USA leben heute mehr Muslime, die im Land geboren wurden oder im Lauf ihres Lebens (Muhammad Ali, Mike Tyson etc.) zu solchen geworden sind als solche die eingewandert sind. Man erkennt daran, welcher Nonsens es ist, Einreisepolitik an Religionszugehörigkeit ausrichten zu wollen.

Trump’s Einreiseverbote sind reine Symbolpolitik um seine einfach strukturierten Anhänger in Ekstase zu halten. Der islamistische Terror ist eine Gefahrenquelle, die genauso bekämpft werden muss wie jeder andere Terror auch. Durch eine intelligente und multi-dimensionale Strategie auf politischer, nachrichtendienstlicher, polizeilicher und militärischer Ebene und in internationaler Zusammenarbeit. Auf eine Art, die zeigt, dass unsere freiheitlichen Werte auf einer höheren Ebene stehen als der Fanatismus der Terroristen und die kleinkarierten Reflexe der Populisten.

20:18, Unter_Lemmingen

>>Denn mir wäre nicht bekannt, das deutsche Terroristen in dieser Stückzahl massaker in einer erheblichen Größenordnung verübt hätten.<<

Millionen Juden, Schwule, Linke etc. sind da anderer Ansicht.

20:33, Unter_Lemmingen

>>Betrachtet man sich Trumps Liste leidenschaftslos und nüchtern, ist die Anzahl kritischer Staaten wohl noch wesentlich größer als die in seiner Liste...

Weitere Kandidaten wären Saudi-Arabien und Katar :
Unterstützer des Bürgerkriegs in Syrien.<<

In Saudi-Arabien führt Trump Säbeltänze mit befreundeten Terrorunterstützern auf und verkauft ihnen ganz viele wunderschöne Waffen.

Wann

Wann kapieren so einige Kommentatoren, daß Menschen die in einem Land leben zu dessen "Kulturkreis" sie nicht gehören, aus diesem Grund diskreditiert, verhöhnt, verachtet, ausgebeutet und ausgegrenzt werden, sich denjenigen Anschließen die ihnen scheinbar Achtung entgegenbringen. Daß es sich dabei um kriminelle Fanatisten handelt entgeht diesen Personen da ein Feindbild aufgebaut wird das selbst in gewisser Weise kennen gelernt haben und somit als Wahr erachten. Wir, die eben diese "Kulturfremden" ablehnen und ihnen nur alles Schlechte unterschieben, sind es doch die sie den Fanatisten in die Hände spielen und sie zu Terroristen machen. Denke sie mal ganz ehrlich nach ob sie gleicher Situation nicht auch so handeln würden.

Erfreulich....

...das sie es geschafft haben aus der halbseitigen Schlagzeile des Nachmittags auf ihrer Homepage ein passenderes Format zu machen.
Selbst in der New York Times wurde dem "vermeintlichen" Anschlag des heutigen Tages von der ersten Minute an nur 1/16 der Titelseite ohne Fotos gewidmet.
Wir sollten uns im Sinne der Allgemeinheit in der heutigen Zeit nicht immer wieder zu Übertreibungen hinreißen lassen.

@Am 11. Dezember 2017 um 20:43 von Cosmopolitan_Citizen

Zitat: "Der islamistische Terror ist eine Gefahrenquelle, die genauso bekämpft werden muss wie jeder andere Terror auch. Durch eine intelligente und multi-dimensionale Strategie auf politischer, nachrichtendienstlicher, polizeilicher und militärischer Ebene und in internationaler Zusammenarbeit. "

Nehmen wir doch nur einmal als Paradebeispiel Anis Amri: ein illegale Flüchtling, bereits mehrfach vorbestraft, Sozialhilfebetrug mit 14 Scheinidentitäten, tunesischer Geheimdienst hatte D bereits gewarnt, abgeschoben wird er nicht!

Sieht Ihre "intelligente und multi-dimensionale Strategie auf politischer, nachrichtendienstlicher, polizeilicher und militärischer Ebene und in internationaler Zusammenarbeit" aus?

Habe ich Sie da richtig verstanden?

@21:21 von El Chilango

Nehmen wir doch nur einmal als Paradebeispiel Anis Amri: ein illegale Flüchtling, bereits mehrfach vorbestraft, Sozialhilfebetrug mit 14 Scheinidentitäten, tunesischer Geheimdienst hatte D bereits gewarnt, abgeschoben wird er nicht!

Gutes Beispiel. Warum in aller Welt sollten wir Trumps Vorbild folgen und Menschen nach ihrem Herkunftsland oder ihrer Religion diskriminieren, wenn man doch gegen die Leute, um die es wirklich geht, so vieles andere in der Hand hat?

Wenn Sie sagen, dass man ihn wegsperren oder abschieben hätte müssen, weil er Muslim war, dann muss ich Ihnen aufs Schärfste widersprechen, denn mir liegt unser Rechtsstaat am Herzen und dazu gehört die Unschuldsvermutung.

Wenn Sie aber sagen, dass man ihn wegsperren oder abschieben hätte müssen, weil er kein Aufenthaltsrecht hatte, mehrfach vorbestraft war, Betrug begangen hat und auch noch Geheimdienstwarnungen gegen ihn vorlagen, dann wird ein Schuh daraus und ich bin bei Ihnen.

@El Chilango, 21:21

So sieht es nicht aus. Oder nennen Sie das Zusammenarbeit?

Diese zu erreichen ist aber langfristig eine bedenkenswerte Alternative dazu, kurzfristig alle Menschen muslimischen Glaubens als terroristische Gewalttäter vorzuverurteilen und zu benachteiligen.
Manche(r) von diesen könnte sich unter entsprechender Einflussnahme dann genau dazu ermutigen lassen: „Ihr haltet mich sowieso dafür, könnt Ihr haben.“
Und ganz schnell hat die Prophezeiung sich selbst erfüllt und alle Feindbilder beiderseits werden noch stabiler.

Sowas sollten wir schon in unserem Interesse vermeiden.

20:37, El Chilango

>>@Am 11. Dezember 2017 um 20:03 von fathaland slim
Zitat: "Wissen Sie, wie viele Moslems es in den USA gibt? Und seit wann das so ist?"

Wissen Sie , wieviele Muslims es in Osteuropa gibt und wieso es dort keine islamischen Terroranschläge gibt?

Können Sie das erklären?<<

Und warum gab es in Portugal, der Schweiz oder Italien noch keine "islamischen" Terroranschläge?

Und warum war der Drahtzieher der Pariser Terroranschläge nachweislich vorher und hinterher mehrfach in Budapest?

23:07, Paddy B. @21:21 von El Chilango

>>Wenn Sie sagen, dass man ihn wegsperren oder abschieben hätte müssen, weil er Muslim war, dann muss ich Ihnen aufs Schärfste widersprechen, denn mir liegt unser Rechtsstaat am Herzen und dazu gehört die Unschuldsvermutung.

Wenn Sie aber sagen, dass man ihn wegsperren oder abschieben hätte müssen, weil er kein Aufenthaltsrecht hatte, mehrfach vorbestraft war, Betrug begangen hat und auch noch Geheimdienstwarnungen gegen ihn vorlagen, dann wird ein Schuh daraus und ich bin bei Ihnen.<<

Da bin ich ebenfalls völlig bei Ihnen.

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