Ihre Meinung zu: Militärtransporte in der EU - Für alten Teer viel zu schwer

10. November 2017 - 17:38 Uhr

Für eine Krise will die EU gewappnet sein - auch militärisch. Doch die Verkehrswege sind oft zu eng und zu schlecht für den Transport von Panzern oder Truppen. Das soll sich ändern, mithilfe der NATO. Von Kai Küstner.

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Kommentare

"Was nützt uns der beste

"Was nützt uns der beste Panzer, wenn er dringend in Polen gebraucht wird, aber in den Niederlanden bei der Zollabfertigung festhängt?"

1. Frage:
Wieso sollte ein Panzer dringend in Polen in Friedenszeiten gebraucht werden - oder geht es um den Kriegsfall ?

2. Frage:
Wieso wir speziell Polen genannt?
Wegen der russischen Exklave Kaliningrad,die an Polen grenzt?

3. Frage:
Gelten in einem Kriegsfall die gleichen bürokratischen Hürden für Militärgerät,wie in Friedenszeiten ?

Wenn nein - wieso will man dann die Vorschriften,die in Friedenszeiten gelten,ändern? Weil ein Kriegseinsatz & die zügige Verschiebung von Militärgerät in Friedenszeiten - kurz vor dem eigenen Angriff - erfolgt?
Und dass möglichst so schnell,dass der Gegner nicht schnell genug reagieren kann?

Das ist Lustig

Frieden schaffen ohne Waffen...war früher...heute gilt mit kaputtem Material und ohne Hilfsmittel bleiben wir verschont vom Krieg... auf der anderen Seite, wenn es sie überhaupt gibt, ist es auch nicht besser... gibt es überhaupt genug Benzin oder Diesel für alle Fahrzeuge.... na ja oder gilt jetzt die elektromobilität...
Wozu sind eigentlich Straßen da... frei nach Udo L

Dieses ganze kriegstreiberische Gerede ist ...

überhaupt nicht mehr zu ertragen.
Die technologischen Führungsmächte sollen gefälligst zusammen arbeiten (in dem Guten Sinne des nahezu gleichnamigen Buches von Richard Sennett)
Eine Mondstation, ein paar Fusionskraftwerke, einen Erdballumfassenden Sozialstaat und was es dergleichen mehr gibt.

Schmale Straßen, kleine Ortschaften und freie Landschaft, die Wisentherden frei zwischen Ural und Pyrenäen wandern lässt.
Niemand braucht Panzer oder Raketen ( es sei denn um zu den Sternen zu fliegen)
Alles andere ist unverantwortlich und unsinnig!

Es wäre lachhaft, wäre es nicht so traurig gefährlich

Also dass unsere Infrastruktur marode ist, wissen wir ja, viele Brücken müssen saniert werden, ab einer gewissen Sommertemperatur gibt es Autobahn-Blow ups...
scheint alles kein Problem zu sein und es scheint keine Mittel dafür zu geben, der gemeine Zivilist muss sich damit im schönen Leben in Friedenszeiten abfinden.
Aber fürs Militär wäre es dann plötzlich nötig? Das ist ein Offenbarungseid der Politik, zu dem noch erschwerend hinzukommt:
- In Friedenszeiten braucht man da gar keine Transporte und Militärbewegungen, spart Ressourcen und schont die Umwelt, vielleicht sollte man es mit ein bisschen mehr ausgewogener Diplomatie versuchen, um den Zustand zu erhalten.
- In Kriegszeiten muss man sich fragen, was für Gerätschaften die da bewegen wollen, wenn die sich durch solche Hindernisse aufhalten lassen. Kreativität sechs, setzen!

Wahnsinn

wenn es knallt geht das heute so schnell das keine Panzer mehr verlegt werden brauchen.
Panzer sind sicher nette Fahrzeuge, aber es gibt mehr Raketen als die Welt vertragen kann.
Als nächstes wird Russland einfach noch mehr an die Grenzen schaffen und nach Kaliningrad und in die Ostsee als Antwort.

Selbst im Artikel steht das ein Angriff der RF auf uns unwahrscheinlich ist, was soll die neue oder alte NATO Strategie bewirken.
Mehr Spannungen oder mehr Gewinn für Rüstungsfirmen.

Gruß

16:46 von derkleineBürger

Schließe mich ihrem Kommentar vorbehaltlos an.

@derkleineBürger um 16:46Uhr

Wissen Sie eigentlich, wofür die Fahrzeuge zB. der Bundeswehr eine kleine oranggelbe Scheibe mit einer schwarzen Zahl haben? Können Sie intellektuell verarbeiten, daß manchmal auch eine schnelle Verlegung nötig sein kann, um eine Aggression zu verhindern? Und was stört Sie an Polen oder Königsberg? Vielleicht war Polen als Beispiel falsch gewählt. Vermutlich wäre Luxemburg oder Liechtenstein für Sie besser gewesen?

Kalter Krieg?

Ich fühle mich sehr an die 70er Jahre erinnert. Da war Aufrüstung gegen "die Russen" unter dem Deckmantel des Gleichgewichts und der Abschreckung ganz groß im Westen. Andersrum im Osten natürlich auch. Es war gefährlich!

Und nun lässt man die Nato wieder kritiklos im Sandkasten mit Soldaten spielen. Wenn die keiner bremst, wird das ein schlimmes Ende nehmen. Zumal heute die Waffen ungleich brutaler und hinterhältiger zu verwenden sind. Mal ganz abgesehen von den vielen Milliarden in beliebigen Währungen, die da versenkt werden.

Lernen dir die Menschen eigentlich wirklich nichts dazu?

Keine Zollabfertigung - kein Krieg.

Zu meiner aktiven BW-Zeit stand an jeder Brücke ein Schild, auf dem die “MLC“, die militärische Lastenklasse, angegeben war. Das wurde im Zuge von was weiß ich abgeschafft und dann wohl ganz vergessen.
Und heute braucht ein Zollbeamter nur die Schranke nicht zu öffnen, und schon bleibt der Krieg aus.
Schöne Neue Welt.

Der Artikel ist verharmlosend.

In Lettland zum Beispiel herrscht eine regelrechte Hysterie. Nachdem jahrelang für die Wirtschaft wenig passiert ist, die komplette Verkehrsinfrastruktur eigentlich so wie sie jetzt ist FAST KOMPLETT auf den Müll gehört kommen ein paar nur von der Regierung und ein paar "vaterländischen Fanatiker" und streichen alle möglichen wichtigen Programme für die Bevölkerung, die eigentlich längst überfällig sind wie anständigen Renten, anständige Bezahlung im Öffentlichen Dienst, Einführung einer gesetzlichen Krankenkasse (ja in diesem ach so zivilisierten EU-Europa gibt es Länder ohne gesetzliche Krankenversicherung) und dafür werden auf einmal in großem Stil Brücken und Straßen begutachtet und sollen erneuert werden. Alole in Richtung zu russischen Grenze.

Es liegt auf der Hand, wofür diese Anstrengungen wirklich gut sind und auch, das sich in Lettland, Litauen und vor allem Estland immer mehr "Spezialkräfte der NATO" breit machen, die bei der offiziellen Zählweise nicht enthalten sind...

Für mich ...

klingt dieser ganzer Artikel als Mobilmachung.
Also werte Tagesschau wann dürfen wir mit einem offenen Konflikt mit Russland rechnen?

Jeder der sich einen Militäreinsatz gegen Russland wünscht soll diese Änderungen an unserer Infrastruktur selber finanzieren!
Vielleicht kann der jenige ja eine der tollen ÖPP nutzen, welche sich ja scheinbar für Staat und Privaten ja lohnt.

Vernünftige Rüstung

Ich habe nichts gegen die östliche Supermacht, aber wir hier in freien Westen sind aufgerufen, uns auch ohne den Schutz Amerikas selbstbewusst für alle Eventualitäten zu bewaffnen und zu schützen.

Claudia Bauer meint ....

also für mich klingt das alles als bereite der freie "Westen" sich auf einen Krieg mit Rußland vor. Das haben schon viele versucht und alle verloren.
Also zieht Euch warm an, die russischen Winter sind kalt und lang, sehr lang .

Straßen für den Krieg?

Wenn man diese Berichte ließt, kann einem Angst und Bange werden. Das ganze hört sich in meinen Ohren wie Kriegsvorbereitungen an. Bessere Straßen für den Transport von Panzern? Wurden nicht schon einmal in Deutschlands dunkelster Zeit Autobahnen für den Krieg gebaut? Die Linke hat völlig Recht. Diese Art von Nato brauchen wir nicht, ich wäre für den sofortigen Austritt, sollten diese Projekte tatsächlich umgesetzt werden.

Verstehe ich nicht

Der beste Weg um schwere Güter über lange Strecken zu transportieren ist die Bahn.

Wenn es einzelne und schnelle Transporte geht, dann ist die Straße der richtige Weg.

Und wenn es extrem schnell gehen muss, dann vielleicht noch durch die Luft.

Aber von den Niederlanden, oder von Frankreich aus nach Polen ist der erste und logische Weg mit der Bahn bei Verlegung von Truppenteilen.

Insofern kann ich das jetzt nicht nachvollziehen.

Und nebenbei bemerkt sind Straßen asphaltiert und nicht geteert.

Militärtransporte in der EU-Für alten Teer viel zu schwer...

Ja,da gehen demnächst die Steuerüberschüsse hin,die gestern gemeldet wurden.Schließlich müssen,wie anno da zu mal die Trassen nach Osten frei und belastbar sein.
Und man kann sich sicher sein:Dafür haben die Jamaika-Parteien ein ganz großes Ohr.

Warum will die NATO eigentlich

immer Krieg? Haben die Befehlshaber so große Angst, arbeitslos zu werden? Oder eine andere Frage: Weshalb sollte Russland auf Eroberung aus sein? Das Land ist groß genug für die Bevölkerung und reich an Bodenschätzen. Wenn ich mir allerdings die Kommentare einiger Menschen ansehe, dass das große Problem auf der Erde die Überbevölkerung ist, scheinen diese wohl Krieg als Mittel zum Zweck dieser Problemlösung zu sehen.

Das sind Probleme...

ich glaube das Thema Militärtransporte an sich ist viel zu schwer.
Wir provozieren den kalten Krieg. Aber Deutschland ist ja nicht in der Lage sich gegen die Aufrüstung zu etablieren.
Ach so, Russland provoziert? Nein, nur Putin ließ sich die vertragswidrige und moralisch verwerfiche Osterweiterung der NATO nicht gefallen.
Es war auch mal ausgemacht, dass Atomwaffen von deutschen Boden verschwinden.

@16:46 von derkleineBürger

Friedenszeiten? Fragen Sie mal die bewohner der Ostukraine, ob sie das als "Friedenszeiten" bezeichnen würden.

Im Übrigen muss man VOR einem Konflikt für den Konfliktfall gewapnet sein. Ist der Konflikt erst da, ist es zu spät.

Und: Hier von einem möglichen Angriff der NATO auf Russland zu fabulieren ist völlig daneben. Nicht nur angesichts der erdrückenden Übermacht an Russlands Westgrenze, sondern auch aus grundsätzlichen Erwägungen.

Es geht schlicht um Abschreckung, damit nicht den Balten das Gleiche geschiet, wie schon den Ukrainern.

Vor Jahren, während eines Manövers

waren Bundeswehrsoldaten bei uns einquartiert. Auf die Frage, ob im Kriegsfall hier Panzer fahren würden, lachte er nur. Wenn hier Krieg ist, fährt kein Panzer mehr.....

komische

Es ist schon komisch, wofür eine angebliche Bedrohung durch Russland alles herhalten muss. Ich kann nur empfehlen, sich mal die russische Infrastruktur (Straßen, Brücken, Tunnel) anzuschauen. Das ist uns gegenüber Steinzeit. Ebenso ist der Zustand des Militärs. Bis auf ein paar Elite-Einheiten herrscht dort Mangel und Perspektivlosigkeit. Es ist schon eine Leistung, daraus immer wieder einen potentiellen Aggressor zu konstruieren. Aber nur so scheint man Mehrausgaben für Rüstung begründen zu können. Wer da wohl dahintersteckt?

Wer findet den Widerspruch?

Wer findet den Widerspruch? Der Feind hat entweder genau das selbe Handicap und kommt nicht vorwärts, dann wäre das kein Problem, oder aber die Probleme sind alle nur rein Bürokratisch.
Ohnehin ist die Armee albernen Bürokratischen Stolperfallen ausgesetzt. Wenn ich schon höre das ein Gepanzertes Fahrzeug im Einsatz die Abgasuntersuchung bestehen muss damit es benutzt werden darf.
Im Falle eines Falles fahren die Panzer hoffentlich einfach, wenn eine Brücke nicht hält fährt er eben drum rum. Für den Rest haben wir Pioniere und Brückenleger. Wobei unsere Panzerbrücken wohl auch nicht mehr für unsere Panzer zugelassen sind weil Panzer zu schwer...

Auffallend wie sehr Gefahren,

Auffallend wie sehr Gefahren, die nicht existieren, herbeigeredet werden. Will man uns auf den "Ernstfall" vorbereiten?
Schauen wir uns die Fakten seit 1991 an. Die UDSSR brach zusammen und alle sprachen vom ewigen Frieden. Damals waren sogar sehr viele der Meinung, die NATO müsse abgeschafft und durch eine neue Sicherheitspolitik ersetzt werden.
Inzwischen ist die NATO zu einer militärisch/politischen Macht geworden, die immer mehr das Sagen übernimmt und politischen Druck ausübt.
Russland ist nicht unser Feind, wird aber uns immer mehr so dargestellt. Was steckt eigentlich dahinter und wo bleiben unsere sogenannten Eliten. Wir wieder einmal geschwiegen bis uns militärische Aktionen als selbstverständlich erscheinen?

Nicht ganz nachvollziehbar

jeden Tag rollen zigtausende von 40 -Tonnern über unsere Autobahn auch Schwertransporte.
Schaut man sich die Abmessungen an, könnte jedes Kriegsgerät von A nach B auf den Autobahnen transportiert werden, ausser vielleicht eine Antonov und die fliegt glaube ich meistens.
Ach ja im Kampfeinsatz wird sich ein Leopardpanzer sicher nicht auf altem Teer bewegen.

Derartige Gedankenspiele

sind einfach obzön wenn man weiß, wie marode unsere Schulen und Universitäten sind. Für Militär und Rüstung ist immer genug Geld da. Übrigens wäre eine Studie über die Umweltverschmutzung durch Militär eher interessant. Klimaschutz vor Rüstung!

Wir führen eine gefährliche Diskussion in den MSM

Vor 100 Jahren tobte der 1. WK, der u.a. auch dadurch ausbrechen konnte, weil unsere Ahnen vor Kriegsbegeisterung kaum laufen konnten.

Wir sind heute zwar nicht kriegsbegeistert unterwegs, aber hysterisch!

Was Herr Stoltenberg, Frau VdL et al! da verbal betreiben, ist einfach unerträglich. Sie reden der Öffentlichkeit permanent ein, dass wir uns vor einem extrem aggressiven Gegner schützen müssen. Das ist pure Propaganda. (siehe Mausfeld)

Ich bin 1949 geboren, hatte also das Glück der späten Geburt . Mein Vater hat nie mit mir über den Krieg gesprochen, da dieser ihn traumatisiert hatte. Ich erinnere noch seine nächtlichen Angstschreie, die seinen Albträumen geschuldet waren.

Meine Eindrücke über die Perfidie des Krieges bezog ich
schon während des Vietnamkrieges via die ÖR - und ansonsten eigentlich täglich von verschiedenen Kriegsschauplätzen.

Widersteht der Propaganda etlicher Politiker!

optionen

Wenn die Armeen der NATO keine anderen Optionen haben, als neue Brücken und Straßen, um Truppen zu bewegen, können sie gleich in der Garage bleiben. Solche Einrichtungen sind mit heutigen Präzisionswaffen die ersten, die ausgeschaltet werden.

Hm - das kommt mir irgendwie bekannt vor

Dass die Infrastruktur - sprich Strassen in der EU zum Teil massiv zu wünschen übrig lassen - ok.

Aber dass man nun an die Verbesserung der Strassen geht, um Truppentransporte besser durchführen zu können, das kommt mir irgendwie bekannt vor - wenn ich nur wüsste wieso.

Wie man mit "schnelleren Truppentransport-Wegen" die Russen "abschrecken" will, weiss ich nun nicht.

Wenn die Russen kommen, dann wird erst mal die Luftwaffe eingesetzt, da helfen die schnellen Strassen auch nicht mehr weiter.

Also: Luftwaffe gegen positionierte Luftabwehr.

Bomben etc - alles was die Technik her gibt. Danach sind die dollen neuen Transportwege eh kaputt. Zentrale Versorgungswege werden dann wohl zu den wichtigeren Zielen zählen.

Also: die "Abschreckung" ist Unsinn.

Die schnellen Transportwege - die braucht man für den Nachschub, wenn man selbst erst bombardiert und dann Invasionstruppen schicken will.

Aber bessere Wege sind gut für Leute wie mich - wenn die Nato ernst macht - Fluchtwege!

Das ist alles eine Folge des

Das ist alles eine Folge des Vertrauensverlustes in Russland hervorgerufen durch die russische Agression in der Ukraine und die Annektion der Krim. Es wird Zeit kosten, dieses Vertrauen wieder aufzubauen, falls Herr Putin das überhaupt will. Im Moment sieht es nicht danach aus.

um 17:39 von

um 17:39 von Hugomauser
"
@16:46 von derkleineBürger
Friedenszeiten? Fragen Sie mal die bewohner der Ostukraine, ob sie das als "Friedenszeiten" bezeichnen würden.
"

Tja -die sollte man mal ernsthaft fragen was die davon halten von "pro-europäischen" Asow-Faschisten beschossen zu werden...

"
Es geht schlicht um Abschreckung, damit nicht den Balten das Gleiche geschiet, wie schon den Ukrainern.
"

Die Balten sind bereits in der EU & der NATO, die Ukraine wollte man da auch integrieren...
Janukowitsch wollte nicht, deswegen musste er weg & in der Ukraine geschah das,was da geschah & weil die Ost-Ukrainer nicht wollen,geschieht denen das,was denen nach wie vor geschieht...

...ergo:
...wegen den Balten muss man niemanden abschrecken...das ist alles schon vor ein paar Jahren gelaufen...

Hier sprach jemand von Eisenbahn...

Ist Ihnen eigentlich bewusst, das im Baltikum immer noch die russische Spurweite (1760 mm vs. 1.435 mm in Westeuropa) benutzt wird? Auf das tolle zivile EU-Bauprojekt einer Schnell-Eisenbahnverbindung von Paris bis Tallinn warten wir inzwischen 12 Jahre ... Kommt die jetzt als Kriegseisenbahn zum Panzertransport doch noch zustande?
Es gibt keinen Zugverkehr von Berlin nach Riga.... Es sei denn (ich habe mich bei der Deutschen Bahn erkundigt) ich besorge mir ein Visum für Weißrussland und brauche für die Fahrt über Minsk mal eben schnell 76 Stunden in eine Richtung. Was das kostet habe ich lieber nicht gefragt.

Zum Vergleich:
Bus: 24 Stunden über Warschau und Vilnius
Flug: ab Tegel 1 Stunde 30 Minuten...

@3 Fragen von derkleineBürger

Ihre Fragen lassen sich recht einfach beantworten:

1. Man kann auch Panzer benötigen, um einen Krieg zu verhindern, aber vor allem geht es auch darum, das Gerät im Kriegsfall schnell verlegen zu können, was nicht geht, wenn die Fahrzeuge nicht über Straßen und Brücken fahren können.

2. Weil Polen an einer EU Außengrenze liegt und über den Landweg am einfachsten zu erreichen ist. Will man Gerät ins Baltikum verlegen, wird man das per Schiff erledigen, so dass der Zustand der Straßen hierzulande weniger relevant ist.

3. Im Kriegsfall sind die Hürden wohl kleiner, das hilft aber nicht, wenn man dann dennoch keine Transporte losschicken kann, weil man erst einmal nach nutzbaren Strecken suchen muss.

unerträglich

Dass irgendwelche NATO-Funktionäre nichts anderes im Sinn haben sich optimal auf Konflikte vorzubereiten, die sie nach kräften schüren ist schlimm genung.

Wirklich unerträglich ist für mich aber, dass die ARD es wert findet, aus den Presseerklärungen dieser Funktionäre regelmäßig Berichte zu zimmern, die im objektiv-antiseptischen Mäntelchen daherkommen. Kein Hauch von Kritik. Damit soll das Publikum offenbar den Eindruck gewinnen, diese Kriegstreiberei wäre gebotene Vorbereitung auf die Aggression böser Russen, oder?

Unterträglich und traurig.

Wozu brauchen Panzer denn Straßen ?

Ich dachte bisher immer die seien für jedes Gelände gebaut :-)

@Hut - Truppenverlegungen zu den Übungsplätzen , werden noch immer über die Bahn abgewickelt (Spart viel Sprit)

Ich glaube die Meldung nicht

Die Verkehrswege waren bis 1990 in der Lage, Truppen zum Eisernen Vorhang zu bringen (aus beiden Himmelsrichtungen). Man hat die Strassen ja nicht abgerissen, im Gegenteil, nach dem Fall der Mauer wurden zahlreiche Ost-West-Verbindungen erweitert bzw. neu gebaut (bspw. Verkehrsprojekt Deutsche Einheit).

Warum das alles

Wollen wir wieder in Russland einfallen ?
Falls die Russen kommen:
Auch Sie bleiben auf unser schlechten Infrastruktur stecken!
Aber ich finde wir sollten unsere Strassen instand halten, damit unsere Wirtschaft ( Mittelstand ) nicht abwandern muss.

Gefährliches Pflaster

So, so nun soll also die Infrastruktur, sprich Straßen für die NATO hergerichtet werden! Bisher war da kein Geld da, aber wenn's um Militär, Aufrüstung und gefährliche Kriegsspiele geht, da wird das Geld plötzlich locker gemacht. Fast könnte man meinen, die NATO bereitet sich für einen Angriff vor. Es wäre dringend an der Zeit, dass die Menschen auf die Straßen gehen und gegen diese Kriegstreiberei zu demonstrieren!

17:39 von Hugomauser

Vor der Nato Osterweiterung und der Expansion des Westens haben die Ostukrainer im Frieden gelebt.
Die Nato rüstet nicht auf, weil Russland eine Bedrohung ist, sondern wegen der Gewinne der Rüstungsindustrie. Sehen Sie sich einmal die Aktienverläufe von Lookeed Martin und Raytheon an. Herr Trump ist gerade als Vertreter der Rüstungsindustrie in Asien und verkauft Waffen in Japan, Südkorea und China, nachdem er vorher den Streit mit Nordkorea eskaliert hat.

Jetzt will die Nato also genau das machen

was Deutschland und die Welt schon mal in den Abrgund geführt hat,
Transportwege für Panzer bauen. Aus der Geschichte rein gar nichts gelernt.

Das letzte Mal als sich

Das letzte Mal als sich jemand der Infrastrukturoptimierung für's Militär hierzulande widmete passierte was?
- Richtig...WK2.

- Genau zu diesem Zweck wurden vorher Schienen verlegt,Autobahnen zu Landebahnen ausgebaut,Tunnel optimiert & mehr...

...heute stehen dt. Soldaten im Zuge der "NATO-Sperrspitze" so nah an Moskau,wie seit WK2 nicht mehr.

-> erinner mal an den WK2 - tat ja schon ein ts-Journalist zuvor...

Zwecks Verteidung findet der miltärisch gerechte Infrastrukturausbau (Straßen & co.) zwecks Militärtransporte nur im Hinterland statt & nicht im Frontgebiet - da man sonst dem anrückenden Feind den "roten Teppich" ausrollen würde - (im Hinterland schon,um die eigenen Verteidigungstruppen beliefern zu können) - den betreibt man nur im Frontgebiet,wenn man selbst mit eigenen Truppen einen Angriff/Überfall durchführen will - um auch den Nachschub für die eigenen Truppen außerhalb des eigenen Territoriums zügig durchführen zu können...

Kriegstreiberei

Man will uns darauf vorbereiten, dass bald wieder Panzer und Atomwaffen durch unser Land rollen und stationiert werden sollen.
Diese haben wir dann auch noch gefälligst in den USA zu bestellen und zu bezahlen.

Wir müssen raus aus der NATO und brauchen stattdessen eine europäische Armee, die auch europäische Interessen vertritt.

Ein Konflikt mit Russland zu suchen ist sicher kein europäisches Interesse. Und dazu braucht man kein Putin-Versteher zu sein, sondern einfach nur mal in die Geschichte schauen.

pmhannover

Mal 'ne Frage:
Sind Panzer eigentlich Verteidigungswaffen?

Wohl nicht - aber warum müssen die dann nach Osten verlegt werden?
Da würden doch Panzerabwehrkanonen und Flugabwehrgeschütze mehr sogenannten "Sinn" machen - zur Verteidigung...

Aber - das kennen wir ja: "Seit 9 Uhr schießen wir zurück!..."
Merke: Auch (und nicht nur) Polen lernen nichts aus der Geschichte...

pm

Schilderschilda

Mit Besenstielen statt Maschinenkanonen sind die Panzer doch schon mal ein Stück leichter.
Im Ernst: Der beschränkte Zeithorizont bei unserer Politikerkaste hat dazu geführt, daß längst so gut wie alle MLC-Schilder an Brückenbauwerken demontiert wurden. Bleibt nur zu hoffen, daß sie noch in irgendwelchen Magazinen der Straßenmeistereien rumliegen. Sollte die Bw mittlerweile ein digitales Tragfähigkeitskataster eingeführt haben, wären die Schilder natürlich entbehrlich.
Solange allerdings auch Beamte dieser Spezies mitmischen, welche in Afghanistan trotz eklatantem Mangel an geschützten Fahrzeugen etliche Radpanzer wegen fehlender Abgasuntersuchung stillgelegt hat,
kommt die Bw nirgendwo hin und schnell schon gar nicht.
Übrigens: Die gesamte Luftwaffe befindet sich lt. Tagesschau gerade in Israel -> 6 flugfähige Eurofighter.

Es hat mal nach dem Krieg in

Es hat mal nach dem Krieg in einer Ruhrgebietsstadt einen Oberbürgermeister gegeben, der sich dafür eingesetzt hat, dass der zerstörte Turm einer Kirche in der Innenstadt etwas höher wiederaufgebaut wird, damit der Flughafen dieser Stadt niemals als Militärflughafen missbraucht werden kann. Leider nützt das heute nichts mehr, da sich die technischen Fähigkeiten der Flugzeuge "verbessert" haben. Aber dieser Bürgermeister hätte damals den Friedensnobelpreis verdient. Heute ist auch der nichts mehr wert. Genau so wenig wie diese NATO-Kriegshetzer. Aber vielleicht kann unsere Infrastruktur auf Kosten des Verteidigungsetats restauriert werden. Dafür würde die anstehende Erhöhung der Militärausgaben um 30 Milliarden Euro kaum reichen, für noch mehr Mordwerkzeug reichts dann aber auch nicht mehr. Und das hat ja was.

Putzig, ...

... wie hier selbst banalste Dinge - wie eine Infrastruktur, die die Verteidigungsfaehigkeit aufrecht erhaelt - solange durch den Kalte-Kriegs-Formulator gedreht werden, bis endlich eine antirussische Hysterie in den sog. Mainstream-Medien daraus wird.

Die poesen, kriegsluesternen europaeischen NATO-Laender haben seit 2015 insgesamt 38 Uebungen mit mehr als 1.500 Soldaten abgehalten. Russland hat es im gleichen Zeitraum auf 124 gebracht. Dazu kamen im gleichen Zeitfenster 22 Kampfbereitschafts-Inspektionen, bei denen die Einsatzfaehigkeit von Truppen mit ebenfalls mindestens 1.500 Soldaten geprueft wurden. Auf NATO-Seite waren es in derselben Zeit: Null. Aber Ja. Die NATO redet den Krieg herbei.

Der BIP-Anteil am Ruestungsetat der europaeischen NATO-Staaten betrug 2016 im Mittel 1,47%, der russische dagegen 5,3%. Aber Ja. Die NATO redet den Krieg herbei.

4.600 durchrotierten NATO- stehen ca. 300.000 russische Soldaten an der Grenze des Baltikums gegenueber. Aber Ja. Die NATO ...

18:04 von Werner40

"Das ist alles eine Folge des Vertrauensverlustes in Russland hervorgerufen durch die russische Agression in der Ukraine und die Annektion der Krim. Es wird Zeit kosten, dieses Vertrauen wieder aufzubauen, falls Herr Putin das überhaupt will. Im Moment sieht es nicht danach aus."
18:04 von Werner40

So,so, Russland hat unser Vertrauen verloren! Jetzt einmal die andere Seite: was war nach dem Zerfall der UDSSR, wer wollte uns überzeugen, dass iranische Raketen uns bedrohen? Wer hielt sich nicht an Abmachungen und erweiterte aggressiv seine Militärmacht an die Grenzen zu Russland? Wer erinnert sich noch an Erlers (SPD) Schrift "hört mit dem Russland Bashing auf! Wer denkt noch an Putins Rede vor dem BuTag 2001, an das europäische Haus? An Putins Warnung 2007 in München? An Bush Bukarest 2008 die Ukraine/Georgien/Aserbaidschan in die NATO zu nehmen. Vergessen der Maidan? Vergessen der Vertrag 21.2.2014? Daraus die Folge Krim! Was für Balken in Stoltenbergs Auge.

Am 10. November 2017 um 18:04 von Werner40

"Das ist alles eine Folge des Vertrauensverlustes in Russland hervorgerufen durch die russische Agression in der Ukraine und die Annektion der Krim."

Nun, schon übel, dass der russische Marinestützpunkt auf der Krim nicht in NATO-Hände gefallen ist und die Bevölkerung der Krim sich für den Anschluss an Russland entschieden hat. Dabei war doch der Putsch in der Ukraine erfolgreich verlaufen. Ich glaube, Putin hat mehr Grund für Misstrauen als wir.

Abwanderung im Baltikum.

@17:17 von Bowerman
Richtig!
Und die Folge dürfte sein, dass noch mehr Menschen ihr Land verlassen wollen.

Was ist in der Ukraine passiert?

@17:39 von Hugomauser
"Es geht schlicht um Abschreckung, damit nicht den Balten das Gleiche geschiet, wie schon den Ukrainern."

Zur Erinnerung: Eine demokratisch Regierung (Janukowitsch) wurde nicht abgewählt - Poroschenko (früher sogar zeitweise Minister unter Janukowitsch) ist heute unbeliebter als es Janukowitsch selbst zu Maidanzeiten war.

Soros berichtete in einem Interview ganz stolz, dass von ihm finanzierte NGOs einen wesentlichen Anteil am Umsturz hatten.

Also: was befürchten die baltischen Staaten? Einen Maidan, diesmal von der anderen Seite?

Dann soll die NATO aber selbst zahlen...

...und hoffentlich nicht die ohnehin klammen Gemeinden dazu verdonnern, ihre Strassen für Amerikanische Verteidigungsinteressen aus eigener Tasche Panzer-gängig zu machen...

Komisch einseitig die 'Diskussion'

Wenn man leicht mit einem Panzer von Amsterdam nach Warschau kommt, kommt man auch leicht von Warschau nach Amsterdam.
Für alle die, die Russland als den einzigen Friedensengel weltweit sehen müsste das doch zu einer Befürwortung der Maßnahme führen. Russische Friedenspanzer in Amsterdam.
Was konnte man an Panzern durch die Landschaft schieben? 300 Kampfpanzer aus Deutschland, 250 aus Frankreich, 8000 der USA +++ und 20000 aus Russland. Naja, wenn man sputnik oder russiatoday liest ist das differenzierter. Da sind 3 mal soviel Panzer auf der Natoseite wie auf der 'europäischen' russischen Seite. Merkwürdig, dass so manche Zahlen überhaupt nicht zu den meisten Kommentaren hier passen.

Panzer?

Panzer sind doch angeblich kein zeitgemässes schweres Gerät mehr....die Bundeswehr hat einen Grossteil ihrer Leoparden auf Halde gestellt...stop, die Ministerin für Verteidigung hat ja wieder einige für ein Taschengeld vom Schrottplatz zurückgeholt. Und Plötzlich braucht es ein europaweites Panzertaugliches Strassennetz um eine russische Panzerinvasion an den Ostgrenzen zu stoppen...gestatten, dass ich an gewissen Dingen Zweifel anmelden muss....

"- In Friedenszeiten braucht

"- In Friedenszeiten braucht man da gar keine Transporte und Militärbewegungen, spart Ressourcen und schont die Umwelt, vielleicht sollte man es mit ein bisschen mehr ausgewogener Diplomatie versuchen, um den Zustand zu erhalten."

Nun, ein Frieden wird selten nur durch die Diplomatie gesichert. Und natürlich braucht man in Friedenszeiten keine Militärtransporte. Aber wenn es plötzlich einen Krieg gibt, man kann nicht erst dann anfangen, die Straßen zu sanieren, ist irgendwie dann spät

albern

Hätte die Wehrmacht nur auf befestigten Straßen fahren können, wäre der 2. Weltkrieg wohl ausgefallen.
Sind die russen denn auf unseren nachschubwegen nach westen vorgerückt? Und haben die amis den d-day mit linienschiffchen organisiert?
Nein.
Militär und krieg braucht keine Straßen.
Ansonsten fühle ich mich in BW sehr wohl. Jeder vormarsch bliebe auf a6 oder a81 im Berufsverkehr stecken.

"Ich fühle mich sehr an die

"Ich fühle mich sehr an die 70er Jahre erinnert. Da war Aufrüstung gegen "die Russen" unter dem Deckmantel des Gleichgewichts und der Abschreckung ganz groß im Westen. Andersrum im Osten natürlich auch. Es war gefährlich!
Und nun lässt man die Nato wieder kritiklos im Sandkasten mit Soldaten spielen. Wenn die keiner bremst, wird das ein schlimmes Ende nehmen"

Wie man sieht, Russland investiert heute auch Milliarden in Waffen. Und der "Deckmantel" des Gleichgewichts hat tatsächlich funktioniert und bis heute hatten wir keinen großen Krieg in Europa

"Weshalb sollte Russland auf

"Weshalb sollte Russland auf Eroberung aus sein? Das Land ist groß genug für die Bevölkerung und reich an Bodenschätzen."

Ja, könnte Ihnen auch zustimmen, dann aber fällt mir ein, was sucht Russland in der Ukraine, Georgien, Moldawien?

"1. Frage: Wieso sollte ein

"1. Frage:
Wieso sollte ein Panzer dringend in Polen in Friedenszeiten gebraucht werden - oder geht es um den Kriegsfall ?"

Denke, einen Panzer braucht man für einen Kriegsfall, oder eben Gegner dazu zu bringen, von einen Angriff abzusehen. Wenn der Gegner feststellt, er ist wesentlich stärker und kann leicht siegen, dann ist die Wahrscheinlich größer, dass er auch angreift. Wenn es keine Sicherheitsleute im Kaufhaus gibt, dann wird auch häufiger geklaut...

"Wieso wir speziell Polen genannt?
Wegen der russischen Exklave Kaliningrad,die an Polen grenzt?"

Oder vielleicht um Gleichgewicht an der äußeren Grenzen zu stellen?

Ich hatte ja immer gehofft,

Ich hatte ja immer gehofft, dass einmal die Straßen - besonders hier im westlichen Westen - zum Nutzen der Bürger, die ja auch das Geld in die Staatskassen fließen lassen, erneuert werden.
Stattdessen sollen jetzt zuerst die West-Ostverbindungen panzergerecht hergerichtet werden?
Klar dass das deutsches Territorium am ehesten betrifft, denn D liegt nun mal - für europäische Verhältnisse - groß und breit mittendrin.
Fällt diese Vision vom panzergerechten Mitteleuropa jetzt unter NATO-Transparenz, oder leidet die NATO immer noch an ihrer Profilneurose nach Mauerfall?
Ich erwarte von Regierungen, dass sie sich zusammensetzen und einander zuhören und dieses dämliche Sandkasten-Getöse sein lassen. Russland ist europäischer Nachbar. Findet Wege zu einem fruchtbaren EU-Russland-Dialog. Und denkt dran, dass bei einem Waffenkonflikt Deutschland
zuerst dran ist, schon wegen der vielen US-Raketen bei uns.

die abschreckung

im kalten krieg hat deswegen auch so gut "funktioniert", weil letztendlich auf beiden seiten leute an der macht waren, denen klar war, dass keine seite einen evtl. krieg gewinnen kann.

ist im moment leider nicht mehr gegeben, weil es da einen (auf westlicher seite) gibt, dem schlicht der intellekt fehlt, das zu sehen.

@Justin

"Ja, könnte Ihnen auch zustimmen, dann aber fällt mir ein, was sucht Russland in der Ukraine, Georgien, Moldawien?"

.

Gegenfrage was suchen die USA und die EU genau in diesen Ländern? Haben sie mit ihnen eine gemeinsame Grenze oder hat nur Russland mit ihnen eine gemeinsame Grenze?

Hält man uns für Deppen?

Oder für "Werners"?
Der rief ja auch: "Eckat, kannst mal in´Keller gucken, ich glaub die Russen sind da!"

Darstellung: