Kommentare

Ausbau des EU-Wasserkopfes

Macrons Ideen scheinen bestechend gut, aber ich frage mich, ob hier nicht nur der EU-Wasserkopf weiter ausgebaut wird. Wieso sollte eine Gesamt-EU-Staatsanwaltschaft besser arbeiten als die Staatsanwaltschaften der einzelnen EU-Staaten? Gibt es da nicht neue Probleme, z.B. die der Zuständigkeiten, der Informationsübermittlung? Wird mit einer EU-Staatsanwaltschaft nicht auch das nationale Recht weiter beschnitten? Integrationsinitiativen von der EU gesteuert – ich sehe da riesige Mengen an Geldern in „windigen“ Quellen versickern. Die Aufsicht über Integrationskurse, die Qualitätskontrolle, klappt ja schon auf unterster Ebene, kommunal und landesspezifisch, kaum. Wer soll denn sizilianische, irische, deutsche und griechische Integrationskurse vergleichen und beaufsichtigen?

Reformen?

Eine gemeinsame Interventionstruppe, wofür? Was will er damit erreichen und wo bitteschön intervenieren? Reicht es nicht dass der Westen sprich die Nato schon genug Leid und Flucht verursacht hat?

na guck

die Franzosen haben wenistens noch Visionen.

Jeder Schritt der uns vereint ist ein guter.

Nein Nein nein

Was wir brauchen ist kein mehr an Eurozentrismus sondern weniger.

Das einstmals in der EU geltende Prinzip der Subsidiarität muss erste Priorität haben. Die niedrigste politische Ebene, die ein Problem lösen kann muss das Sagen haben. Also müssen die Kommunen gestärkt werden.

Auch das früher immer beschworene Europa der Regionen muss mit Leben gefüllt werden. Schottland und Katalonien müssen EU Mitglieder bleiben können, falls sie sich von ihren Nationalstaaten lossagen.

€U: Zu langsam? Zu schwach? Zu ineffizient?

Falsch!
Falsch!
Falsch!

Einfach unnötig!

Die EG tat es besser und reicht vollkommen.

Ja was will er denn wirklich

Na ja was er schon so oft gesagt hat ist gerade nicht sehr gut ,denn wenn was finanziell nicht so hinhaut wie er es gerne hätte könnten auch gerade wieder deutsche Steuerzahler die Zeche blechen wäre ja nicht das erste mal,hoffe wir bleiben von seinen Visionen verschont und das die FDP da wirklich auf ihren strikten nein Kurs bleibt.

Gleichmacherei gegen Vielfalt

Er will also die schleichende Abschaffung der souveränen Staaten und damit auch der verschiedenen und vielfältigen Kulturen in Europa.

Nein danke.

Reformdebatte

Dass die EU Reformen bitter nötig hat ist wohl mittlerweile bei Jedem angekommen. Und wenn nun neben Herrn Juncker auch Herr Macron einen Vorschlag unterbreitet, sollte dieser wohlwollend aufgenommen und diskutiert werden. Dass es durchaus unterschiedliche Ideen für die notwenigen Reformen gibt liegt in der Natur der Sache, aber zumindest sollte jetzt ein Prozess in Gange kommen, der in absehbarer Zeit zu wirksamen Verbesserungen führt. Hieran sollte sich dringend auch die alte und neue Kanzlerin beteiligen und nach den schwülstigen Bekenntnissen zur EU und der ansonsten von ihr oft üblichen Blockade von Reformen endlich auch mal kostruktive Vorschläge liefern.

alter käs in neuen tüten-und davon noch mehr ?

dass die in france ausnahmerecht haben , ist aber schon allgemein bekannt oder ?
dass der macron eine einigung der altpartei-machthaber ist um ihren einfluss zu sichern und le pen zu verhindern -ist das nicht mittlerweile dem letzten klar geworden?
dass die ganze chose en marche nur neu daherkommt?
beweis:macronslebenslauf und aktionen zeigt es doch überdeutlich.
er hat sich erst mal dekretieren lassen und setzt jetzt per dekret einfach gesetze, die er als wirtschaftsminister vo zwei jahren zur wahl gestellt hat und die krachend durchgefallen sind.
den bürgern wird ein aufbruch verkauft,der inhaltlich gar nicht stattfindet.
und der soll mit uns europa voranbringen?
haha?
ausnahmerecht in f,bg,türkei,bei uns offiziel(polizeiaufgabengesetz) in bayern - der macron und die merkel(plus anhang)verhohnepopeln doch die gesamte europäische bevölkerung.
die europäischen bürger wollen weniger schere arm reich,mehr europäische gerechtigkeit, weniger EU(derzeitige katastrophale ausgestaltung)

Was jetzt? Neugründung oder Reform der EU?

Laut Artikel will Macron beides. Wie das zusammenpasst weiß er noch nicht aber er findet die EU zu langsam, schwach und ineffizient und möchte sie souverän, geeint und demokratisch. Als ob ein pro Europäer jetzt etwas dagegen hätte wenn es zudem noch solidarisch und in seinem Interesse wäre.

Jedenfalls will er gemeinsam eine Staatsanwaltschaft gegen Terror, einen Verteidigungsetat gegen wen? und eine (militärische ?) Interventionstruppe für was?

Hätte er für ein EU-Parlarment mit gleichwertiger Stimme jedes EU-Bürgers und eine so gebildete Regierung plädiert, für einheitliche Sozialsysteme mit solidarischen Transferleistungen, für die Begrenzung von Wirtschaftsmacht und spaltenden Nationalinteressen, ja dann, dann hätte ich gesagt , da geht was in die richtige Richtung, aber so hab ich nicht den Eindruck, daß er da etwas für uns Europäer sinnvolles vor Augen hat.

Volle Zustimmung!!!

Die Aussagen Macrons sind so einfach und doch so wichtig. Die EU muss sich reformieren oder sie wird sich bald auflösen. Wir Europäer müssen zusammenstehen, sonst werden wir von der Geschichte hinweggefegt.

Hoffentlich lässt die neue

Hoffentlich lässt die neue deutsche Regierung, die sich erst noch bilden muss, Marcon nicht alleine.
Ich befürchte, dass andere Staaten, wie z.B. Polen und Ungarn, von diesen Ideen nicht begeistert sind da sie letztendlich bedeuten, dass Zuständigkeiten von den Einzelstaaten an die EU transferiert werden sollen

Eigentlich ja eine gute Idee

Eigentlich ja eine gute Idee aber nicht umsetzbar.
Dazu müsste man vorher die "real exssestierende" EU abschaffen. Keiner der dort beschäftigten Politikern und Angestellten wird sich freiwillig von seinem recht ordentlich Vergüteten Posten trennen lassen.
Also nur ein schöner Traum.

"Macron will Europa neu gründen"

Macron ist mir zwar suspekt, aber bei dieser Ansage horche ich doch auf.

Dann folgt eine Aufzählung von Dingen, die das heutige desolate Europa zementieren sollen!

Wo bitte war das "neugründen"?

Reform

Ich hoffe mal das die Reforme nicht so konzipiert sind, wie die Arbeitrechtreformen, welchevor kurzem in Frankreich verabschiedet wurden. Das würden sich die meisten EU Bürger bestimmt nicht gefallen lassen bzw. erlauben lassen.

Ehrgeizige Ziele, die nur mit

Ehrgeizige Ziele, die nur mit einem " Kerneuropa " erreicht werden können. Die Geburtsfehler der EU sind nur schwer zu beseitigen.

Sehr vorsichtig und im Ergebnis ablehnend muss man

bei den Vorschlägen im Hinblick auf einen gemeinsamen Schuldenetat für finanzielle Turbulenzen der EU sein. Dieser französische Vorschlag - als Zeichen der Solidarität getarnt - zielt in concreto und wesentlich auf Deutschland und seine Steuerzahler ab und benachteiligt Deutschland ob seiner wirtschaftlichen Kraft. Letztlich verfolgt Frankreich hier dieselbe Strategie wie auf dem Weg zum gemeinsamen Euro. Im Kern - trotz aller richtigen und notwendigen EU-Schritte - diente das Ziel des Euros für Frankreich in erster Linie dazu, die starke deutsche D-Mark zu schwächen und abzuschaffen, was ja gelungen ist. Wer es nicht glaubt, sollte die Biographien über den verstorbenen Bundeskanzler Herrn Helmut Kohl genauer lesen.

Was Macron fordert

sind zusätzlichen EU-Behörden, die mehr Bürokratie bringen. Er fordert darüber hinaus mehr Geld für die EU, also höherer Steuern. Das führt zu weniger Freiheit und weniger Wohlstand für die Bürger in der EU. Er wird damit in der EU französische Verhältnisse schaffen, mit hoher Arbeitslosigkeit und wachsender Armut. Zum Schluss wird es nur noch die gleichmäßige Verteilung der Armut in der EU geben.

Da wird es jetzt höchste Zeit, sich aus dieser EU zu verabschieden.

Macron will

und was wollen die Anderen?Ohne die wird es Nichts.

Zukunftsorientiert

Alle Achtung. Das nenne ich ein Programm. Kann er nicht noch gleich die deutsche Regierung mit übernehmen? Endlich vorwärts, statt immer nur zurück und hinterher? Ach so, die AKWs. Also lieber doch nicht. Denn die sind der Stachel in Frankreichs Zukunfsperspektive.

„In Deutschland fürchtet die FDP, dass ein gemeinsames Budget den Weg für eine "Transferunion" ebnet, in der Deutschland Milliarden an andere Länder zahlen muss. FDP-Chef Christian Lindner“

Warum denke ich da gleich an DD (Dagobert D)? Hier rufen viele, den Reichen im Land müsse man den Reichtum beschneiden (damit es einem selbst besser gehen soll). Nun, auf Europa- oder gar Menschheitsebene sind wir, die Bundesrepublik, die Reichen. Schon mal dran gedacht? Ausbeuter und Ausgebeutete – es kommt immer auf den Blickwinkel an.

Neugründung der EU? Meine

Neugründung der EU?

Meine volle Unterstützung, Herr Präsident!

Machen Sie es so.

Geniale Rede

Das nenne ich mal einen Politiker!
Nur schade das die Rede auf keinem deutschsprachigen Programm übertragen wurde. Zum Glück gibt es DW und Euronews in Englisch.
Das ist eine der Besten Ansätze für ein gutes und starkes Europa. Ich empfehle jedem sich die Rede noch nachträglich anzuschauen oder wenn möglich zu lesen.
Hoffentlich trifft diese neue Generation Politiker auf Ihres Gleichen in Europa.
Meinen Respekt haben Sie Monsieur Marone

Cheers

Schritt Rückwärts

Frankreich befindet sich in einer Hängepartie zwischen der 3und 4 Republik.
Den Gordischen Knoten hat Charles de Gaulle durchschlagen! Er war der Mann dazu! Macron ist kein neuer De Gaulle!
Francois Mitterand so hat einmal ein auch
in allen Staaten berühmter Journalist gesagt, war der letzte König von Frankreich!
Er war,, Sozialist" aber er war M. le President! Alle anderen nach ihm sind gescheitert. Er hat Marksteine gesetzt die weder ein Herr Sarkozy, ein Hollande, und kein Chirac setzen konnten. Ich mache mir sehr große Sorgen! Ein neues Europa gründen? Wie bitte? Kostbare Jahre sind
vertrödelt worden auch Dank Deutscher Politik! Eine Agenda al a Schroeder würde in
Frankreich einen Bürgerkrieg auslösen.
Die Beben dieser,, Reformen" werden jetzt
gerade erst in Deutschland spürbar!

Nach welchen Regel

will Macron diese Änderungen einführen? Einstimmig? Qualifizierte Mehrheit? Mehrheit der Willigen? Nach Gutsherrenart?

und wer...

das nicht möchte ..der wird platt gemacht...

Nein, er will deutsches Geld...

... um damit Frankreich zu refinanzieren ohne ein Hartz-IV-Programm mit voller Härte zu fahren... obwohlo er auf dem Papier etwas Vergleichbares gestern präsentiert hat. Ich glaube ihm kein Wort.

Mehr gemeinsame aussen,

Mehr gemeinsame aussen, weniger gemeinsame innenpolitik.
Dazu eine steuerrechtliche harmonisierung.
Dann könnte das was werden. Die vereinigten staaten von europa, werde ich (bj70) nicht erleben. Muss ich auch nicht.

Macron will Europa neu gründen.............

Da wird er aber keinen Erfolg mit haben.Diese EU mit ihren Widersprüchen,wird an ihren diesen zerbrechen.Der Zoll-und Währungsraum nützt nur den stärksten Exportländern,die anderen geraten in Handelsbilanzdefizite.
Aber Macron läßt auch die Maske fallen:Er will einen EU-Militäretat und eine EU-Interventionstruppe.Das bedeutet erstens Aufrüstung und zweitens die Haltung:"Überall,wo wir Rohstoff-und Handelsinteressen haben,ja da können und wollen wir militärisch zuschlagen".
Und außerdem hat der Monsier ja auch zu hause zunehmende Probleme.

Der kleine Neoliberalist

Macron schlägt eine neoliberale Europäische Union vor. Denn mehr kann er nicht. Eine europäische Staatsanwaltschaft zur Bekämpfung von Steuerhinterziehungen durch Steuerterroristen wäre dringend nötig und ein Ministerium, das sich damit befasst, die Handelsabkommen mit afrikanischen und anderen Entwicklungsländern im Sinne dieser Länder zu entschärfen und wirtschaftliche Hilfe so zu leisten, dass Fluchtursachen gar nicht erst entstehen. Ein einheitliches System zur Aufnahme von Flüchtlingen ist spätestens seit 2 Jahren mehr als überfällig. Zur Terrorbekämpfung reicht es aus, her, die Einsätze europäischer Soldaten in völkerrechtswidrigen Kriegen zu verbieten, auch an der Seite der USA! Außerdem wäre da noch ein europaweit grundsätzlich einheitliches Steuersystem für alle Bereiche, nicht nur für Unternehmen! Und einheitliche Sozialversicherungssysteme für alle Mitgliedstaaten der EU! Die EU und die europäische Wirtschaft haben den europäischen Bürgern zu dienen, nicht andersherum!

Frankreich ist pleite. So wie

Frankreich ist pleite. So wie Griechenland oder Italien. Daß sich Macron einen europäischen Haushalt wünscht, um mit deutschem Steuergeld das französische Lotterleben zu finanzieren, wird ein Wunsch bleiben.

Zu träumen ist nicht verboten..

denn was anderes ist das nicht was er erreichen möchte.
Irgendwie haben das einige nicht richtig verstanden.
Es gibt ein theoretisches Europa wo alles friede freude Eierkuchen ist und ein praktisches Europa wo jeder nur seine Interessen vertritt.
Beides geht nicht zusammen,bei gewissen Entscheidungen wird sich das wahre Gesicht von einigen europäischen staaten zeigen,die gerne alles mitnehmen aber ansonsten durch Ablehnung glänzen.
Am ende muss man sich entscheiden entweder Europa ist eine wirtschaftsunion oder eine politische und die staaten werden dann wie Bundesländer sein.
Ganz ehrlich man kann alles normen vereinfachen aber zusammen will eigentlich niemand gehen,muss man auch nicht.
Die Globalisierungsgründe oder Kriegsgefahr ist nur Angstmacherei.
Man will ein Europa der Konzerne machen.
Bis zum heutigen Tag hat Europa nur den konzernen vorteile gebracht und niemand anderem.

Der falsche Weg

In einem gebe ich Herrn Macron Recht: Die EU gehört gründlich reformiert. Ein noch größeres EU-Budget ist jedoch genau der falsche Weg. Dicke Budgets und ineffiziente Strukturen gehören abgebaut. Auch braucht in Europa kein Mensch eine Europäische Staatsanwaltschaft. Wozu? Reichen nicht die nationalen Gerichte? Wenn zunehmender Terror unser Problem ist, dann sind zunehmende Abschiebungen die Antwort, nicht eine europäische Staatsanwaltschaft. Die ganzen Mängel der EU mit noch mehr EU begegnen zu wollen ist absurd. Die EU gehört reformiert, und den Nationen wieder mehr Souveränität zurückgegeben. Alles was noch mehr in Richtung Transferunion geht, ist schon in der Entstehung abzuwürgen. Neue Steuern sind abzulehnen. Auch ist der Emissionshandel aus Umweltschutzgründen abzulehnen, denn das kommt auf lange Sicht einer zweiten Mehrwertsteuer gleich. Wir brauchen keine Ökobilanzen welche unsere Produkte verteuern. Das sind genau die falschen links/grünen Ansätze.

Frankreich

Schön für die EU, das sich sogar nationale Chefs Gedanken machen müssen, auch wenn Sie Ihr Land nicht ohne Widerstand auf Vordermann bringen können.
*
Aber er ist ja wenigstens noch gewählt worden.
*
Verteilt erstmal Flüchtlinge solidarisch, ehe Ihr wieder Geld für sinnentfernte sozialistische Reformgedanken verbraten müsst.

...jede Souveränität auf- und abgeben

Kohl und Mitterand müssten sich nun heute im Grabe herumdrehen.

Na ja

Wer zahlt diese Europa Träume? Richtig der deutsche Michl. Dann können sich Frankreich und Italien auf unsere Kosten sanieren. Toll.

"zu langsam, zu schwach, zu ineffizient"

Die EU-Politik hat doch zu vielen Problemen in der EU geführt. Da ist es ja gar nicht so schlecht, wenn sie langsam ist, dann gibt es nicht so schnell noch mehr Probleme.

Wenn die Politik schwach ist, sind die Bürger stark. Das Zweite ist mir lieber.

Eine ineffiziente Politik wird nicht effizienter, wenn man die Bürokratie ausbaut, sondern wenn sie abgebaut wird. Hier gilt: Adding People To A Late Project Makes It Later

Der Sprößling der Hochfinanz

Der Sprößling der Hochfinanz möchte eine Finanztransaktionssteuer nach britischem Vorbild. Ach wie schön das doch wäre.
Dann brauchen wir nur noch eine Dieselabgasnorm nach deutschem Vorbild, Menschenrechte nach chinesischem Vorbild und nicht zu vergessen ein Rüstungsetat nach amerikanischem Vorbild.

Alles wird gut.

Europa neu gründen

Bitte korrekt bleiben, die EU ist nicht Europa. Zu Europa gehören auch Staaten, die nicht in der EU sind. Wenn er die EU neu aufstellen und ausrichten will, gerne. Und auch gleich bei dem Bürokratiemonster anfangen.

Noch eine Mini-Armee? Albern.

Wir haben bereits seit Jahrzehnten die gut funktionierenden Strukturen der NATO. Die NATO ist der Garant für Frieden in Europa. Übrigens (und das wird oft vergessen) nicht nur nach Außen,- sondern auch nach innen.
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NATO-Mitglieder haben es schwer, sich offen anzugreifen. Das ist auch der Grund, warum es in den vergangenen Jahrzehnten keinen Krieg zwischen Griechenland und der Türkei gab.
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Nun - nur um einen Gott-sei-Dank vorhandenen (!) militärischen Einfluss der US-Streitkräfte zu umgehen, ein neues Konglomerat aus schlechten und ein weiten Teilen (Ausnahme Frankreich) kampfunfähigen weil völlig unerprobten Soldaten zusammen zu zimmern, grenzt an Idiotie. Die Briten sind eh nicht dabei, und die Briten sind neben den Franzosen die einzigen, die über echte Armeen verfügen.

Das ist ja unterhaltsam

Alles in einen Topf werfen und dann gucken wer dabei gut wegkommt.

Der einfache Arbeitnehmer wird die Kosten tragen für alle Fehlleistungen in der ganzen EU. Also sollen, die die bisher bezahlt haben, neben diesen Kosten auch alle sonstigen Risiken übernehmen.

Aufnahme in nationale Armee? Wie sollte das finanziell, sicherheitstechnisch und und und gemanagt werden? = Bürokratieaufwand, der seinesgleichen suchen wird.

"... keine europäischen Mittel ...Solidarität .... bla bla"
Wenn Lichtenstein oder Junker in Luxemburg wieder Steueroasen praktiziert, was wird diese oder vergleichbare Staaten jucken, dass sie keine Transferleistungen der EU mehr beziehen? = wirklich dummer Vorschlag bzw. von bestimmten Kreisen gewünscht

Was nützt eine EU weite Asylagentur, wenn die "Asylsuchenden" sich in den Staaten konzentrieren, in denen sie die höchsten Bezüge erhalten und oder die niedrigste Abschiebequote aufweisen? = unnütz

Macron ordne erst Frankreich, danach über den Rand spucken.

Armes Europa

Erst machen sich die Deutschen, die ihre Wiedervereinigung bis heute nicht vollständig hingekriegt haben auf, 28 Staaten zu vereinen.

Und jetzt will einer, der erst mal zeigen sollte, dass er es schafft französische Probleme zu lösen, ganz Europa beglücken.

Und von einer Neu-Gründung zu reden zeigt, dass er überhaupt keine Ahnung von den Problemen hat, die Europa aktuell spalten.

Armes Europa!

Er lernt es auch nicht!

Die EU ist am Ende und da hilft auch kein ewig dudelndes Mantra.
Warum der Trump hier wohl viel weiter ist und unsere Führungsmarionetten noch was lernen können?

Selbst die Bundesrepublik ist schon zuviel des Guten und sollte über die Schließung der EU hinaus, sich in kleineren lokalen Selbstverwaltungen organisieren.

Stärker und mächtiger

Eine "europäische Staatsanwaltschaft" und schon laufen die Ermittlungen gegen Terroristen weil eine größere Organisation effektiver ist. Ein Naturgesetz. Eine "europäischen Asylagentur" und schon sind die Asylbewerber integriert. Auch so ein Naturgesetz. Einen "gemeinsamen europäischen Verteidigungsetat" und man kann mit militärischer Stärke erzwingen was man als Vorbild nicht mehr taugt. Ein "eigenes Budget" und alle finanziellen Probleme, sind gelöst. Noch ein Naturgesetz.

Staaten, die gemeinsam trotz Unterschieden freundlich und offen miteinander leben und sich der bunten Vielfalt erfreuen, wären ein schönes Vorbild für die Welt.

Eine Zentralmacht, die Lichtjahre von den Bürgern entfernt ist, eine Führungsriege, die alles bestimmt und normiert. Eine Macht die alles erzwingen kann. Der unerwartete Wunsch aller globalen Konzern Lobbyisten in Brüssel wird Wirklichkeit.

Streitpunkt Eurozonen-Haushalt -no go - ça ne sert à rien

Niemals!
Ungeachtet der Einwände aus Deutschland forderte der französische Präsident zudem ein eigenes Budget für die Eurozone sowie einen Eurozonen-Minister. Man müsse auch darüber nachdenken, diesen Haushalt mit einer Steuer zu finanzieren. Er brachte dazu die Unternehmensteuer ins Spiel....

Klares Nein, das ist nicht die EU, die vereinbart ist. Zu Lasten Dritter und mit fremdem Geld lassen sich leicht Forderungen stellen und Politik machen.

Was wurde aus der EU und der Eurogemeinschaft die versprochen war?!
Eine Unternehmenssteuer fordert Macron, klar, das geht vorrangig zu Lasten Deutschlands. Eine gemolkene Kuh gibt nicht nochmal Milch. EU ja, aber nicht diese. Keine Transferunion, keine Eurobonds, kein EU-Länderfinanzausgleich, keine Haftung für Dritte, zurück zu den Wurzeln.

Es sind bereits ungezählte Milliarden verspielt. Sparen und Vorsorgen macht keinen Sinn mehr. Enteignung für fremde Schulden. Haftung für "Rettungsschirme, EZB & Co. in unbekannter Höhe usw.usf.

Europa

Hier ist jemand auf dem richtigen Weg. Macron will das Europa was auch mir immer vor Augen stand: Die Vereinigten Staaten von Europa.

Nur so kann sich Europa international behaupten gegen den Rest der Welt.

Nur wen dieser Weg erfolgreich beschritten wird, können wir unsere sozialen Probleme lösen. Als Europa müssen wir wirtschaftlich erfolgreich sein um z. B. unsere Rentenprobleme wirklich zu lösen.

Schade!

Schade, dass Präsident Macron und seine Partei nicht in Deutschland zur Wahl standen.
Auch schade, dass Politiker in Deutschland zu sehr mit der Sicherung ihrer eigenen Pfründe beschäftigt sind um solche Ideen zu entwickeln. Solange Peanutscounter wie die Herren Schäuble und Kauder unterstützt von den Herren Kretschmann und Lindner die Politik bestimmen, wird sich daran auch sicher nichts ändern.

Marcron macht es sich einfach...

Wir sollen für Ihn bezahlen. Darauf läuft es hinaus. Wir sollen sein Frankreich mit finanzieren. Schöner europäischer Gedanke. Nur ganz kurz: warum eigentlich? Und wofür? Die Nationalen Parlamente werden gewählt und haben die verdammte Pflicht und Schuldigkeit ihrem Volk gegenüber, gegen Korruption, gegen Vetternwirtschaft - übrigens auch gegen Überbordenden Lobbyismus (!Deutschland!) zu kämpfen. Die Parlamente verabschieden die Gesetze, die für mehr Sicherheit, mehr Beschäftigung, mehr Bildung sorgen sollen und können.
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Wer aber verkrustete und völlig veraltete Strukturen (Frankreich, Griechenland) nicht anpassen will oder kann, braucht nicht mit "Euphorie pro Europa" zu jubilieren, und damit sagen "zahlt ihr mal für uns". Und noch schlimmer Italien: Rechtsstaat, Justiz, Wirtschaftsentwicklung: dank der Mafia-Jahrzehnte gleich null.. Nur redet da kaum noch jemand drüber. Und wir sollen dann auch das noch bezahlen? Die Frage: warum? Mit Europa hat das nichts zu tun. Wirklich nicht.

@ 17:04 von Kommerz

Gleichmacherei gegen Vielfalt. Er will also die schleichende Abschaffung der souveränen Staaten und damit auch der verschiedenen und vielfältigen Kulturen in Europa.

Die USA bestehen aus 52 Staaten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Es gibt keine einheitliche Schulbildung (Ausser dem Ende der Ausbildung mit 18), keine einheitliche Zulassungsbestimmungen für PKW's oder eine einheitliche Steuer.
Ich sehe keine einheitliche Kultur zwischen Alaska, Texas, Florida oder Hawaii.
Nach aussen hin treten diese Staaten aber mit einem Präsidenten, einer Aussenpolitik und einer Armee auf.

Wo genau sehen Sie jetzt die Probleme, die Europa mit diesem Prinzip haben könnte?

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