Kommentare

Was das mit einer keineswegs

Was das mit einer keineswegs absurden Autobahnmaut zu tun haben soll, würde ich gerne erklärt bekommen.
Da ist nichtmal mehr Mehdorn mit seinem Börsenwahn schuld.
Seit je her wird die Bahn zugrunde gewirtschaftet.
Und lkw verstopfen ganz europa.
Eine lkw maut von 5€/t/km würde den lkw unsinn schnell beenden.
Und die bahn wäre wieder rentabel.

Wollte nicht der damalige Bahnchef Mehdorn

die Eisenbahnbrücken den Kommunen kostenlos übereignen, sodass die Kommunen für Reparatur aufkommen sollten und die Bahn finanziell besser für die Privatisierung dastehen konnte?

Marode

Autobahnbrücken, Eisenbahnbrücken, Schulen, Bundeswehrequip-ment, alles marode. Wofür gibt unsere Regierung eigentlich die Milliarden Steuereinnahmen aus? Ganz abgesehen von den Kosten, die noch auf uns zukommen.

Der Bund sollte die Bahn und

Der Bund sollte die Bahn und das Schienennetz tatsächlich privatisieren. Dann gäbe es solche Probleme nicht.

Die logische Aussage, dass Güterverkehr

vorrangig auf der Schiene stattfinden soll, ist längst verlassen. Stattdessen versucht man Geld auf der Straße zu sammeln. Jeder weiß, dass das ein Zeichen von Armut ist. Nach diesem Spott: All dieses Geld reicht ja nicht, um die Kosten auszugleichen, die durch LKW verursacht werden. Außerdem machen die ständigen Reparaturen im laufenden Betrieb Deutschland zu einem Straßenverkehrs-Krüppel, was im weiteren Verlauf zu ungeheuren volkswirtschaftlichen Schäden führt, die noch nie jemand geschätzt hat. Die NOX-Diskussion kapriziert sich auf den Innenstädte. Rechne man mal dazu, was von den stadtnahen Autobahnen und sonst wo herüberweht.

20 marode Brücken auf 15 km

"bei einer S-Bahn-Linie im Nordosten von Berlin nach Bernau in Brandenburg: dort ist quasi jede Brücke ein Problem - fast 20 in Folge, auf einer Strecke, die nur rund 15 Kilometer lang ist."

Da fahre ich oft lang und kann das aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Die Züge fahren dort oft im Schneckentempo über die Bröckel-Brücken. Das kostet extrem viel Zeit, die man mit sinnloser zusätzlicher Zugfahrt verschwendet.

Nullen in allen Farben

Was hat das Alter mit dem Zustand zu tun?

Es gibt wesentlich aeltere Bruecken, die noch intakt sind. Auch die Konzentration auf die Bahn ist ein wenig seltsam. Die gesammte Verkehrsinfrastruktur broeckelt, weil man in letzter Zeit recht wenig investiert hat. Auch da wo die Gruenen mit in der Regierung sitzen.

Bis auf ein paar Leuchtturmprojekte, will man halt nichts mehr finanzieren oder geht den sozialistischen Weg: Bauen, keinen Unterhalt leisten und wenn's nach Jahrzehnten nicht mehr zu retten ist, abreissen und neu bauen.

Wollte nicht der damalige Bahnchef Mehdorn

die Eisenbahnbrücken den Kommunen kostenlos übereignen, sodass die Kommunen für Reparatur aufkommen sollten und die Bahn finanziell besser für die Privatisierung dastehen konnte?

AG ist das Problem

Seit die Bahn eine AG ist wird nur noch auf Verschleiss gefahren, weil Gewinne natürlich an die Aktionäre ausgeschüttet werden und somit nicht mehr für notwendige Sanierungen zur Verfügung stehen.
Dass der Bund Hauptaktionär ist ändert daran nichts. Als die Bahn noch ein reines Staatsunternehmen war, war die Wartung, Zuverlässigkeit und der Service wesentlich besser. Die Bahn war fürs Volk da und heute ist sie für die Aktionäre da.

Die Deutschen wollen nicht Bahn fahren.

Sie wollen Auto fahren.
Entsprechend liegt der Fokus der Politik nicht auf der Erhaltung der Schienenwege, zumal der Personenverkehr auf der Schiene ein Zuschussgeschäft ist für die Bahn.

Bahn darf nicht schneller als LKW´s werden

Marode Brücken, Langsamfahrstellen,zu enge Tunnels,
fehlende Abstell und Ladegleise in ganz Deutschland.
Güterzüge fahren bis zu 300km Umwege in Deutschland.
Offenbar will der Bahneigentümer Bund mit
Dobrindt (Maut) & Profalla nichts dagegen tun.
Deutschlands Bahnverkehr ist ein bremsendes Nadelöhr in Europa.

Özdemir hat mit seiner Kritik

Özdemir hat mit seiner Kritik an Dobrindt völlig recht - und es braucht nicht viel Prophetiekunst um vorauszusehen, dass Dobrinth selbst bei einem erneuten Regierungsbündnis mit CDU/CSU wohl kein Verkehrsminister mehr sein wird.

Brücken, Banken oder Menschen retten?

Man sollte sich in Politikerkreisen einmal darüber klar werden, dass alles im Leben seinen Preis hat und auch der Staatsetat endlich ist.
Dauernd wird erzählt die BRD sei sooo ein reiches Land (obwohl sie mit ca. 2.600.000.000.000 € verschuldet ist). Dann werden Investitionen in Infrastruktur, Bildung, sozialen Wohnungsbau, Forschung und Entwicklung, Kultur... gefordert. Schuldenstaaten werden ebenso mit Unsummen gerettet wie Pleitebanken, die sich verzockt haben. Und nebenbei sollen hunderttausende Flüchtlinge und deren Angehörige menschenwürdig versorgt, individuell beschult und integriert werden. Dann müssen natürlich auch noch Fluchtursachen bekämpft werden...
Irgendwann muss man eben den Preis für seine moralisch so hohen Standards bezahlen. Und der heißt hier eben "kaputte Infrastruktur im Inland".

Wir produzieren nur noch fürs Ausland

Die Bahnbrücken brechen zusammen. Das macht schon sehr betroffen. Deutschland exportiert weltweit High Tec, die schönsten und besten Autos und die besten Industrieprodukte. Ihre Politiker und Wissenschaftler erzählen weltweit wie man alles besser macht. Der Finanzminister rühmt seine schwarze Null......Und in Deutschland bricht die Infrastruktur zusammen. Autobahn-und Verkehrsbrücken, jetzt die Bahnbrücken, die Schulen, die fehlende Internetverbindungen, der fehlende soziale Wohnungsbau, der mangelhafte Zustand der Autobahnen und Hauptverkehrswegen, die fehlende Integration der Zugewanderten und wieviel mehr könnte man sagen. Ich vergleiche die Situation nur mit einigen Nachbarländern, wie Dänemark, Schweden, Holland, Österreich, Schweiz.....
Produzieren wir denn nur noch für das Ausland....

... und die Brücken, waren

... und die Brücken, waren nicht auch schon zu 7 Jahren Regierungszeit der Grünen kaputt? Nee, natürlich nicht, das waren alles die bösen anderen, mit denen man aber gewiss eines gemein hat, die totale Unfähigkeit ein Land richtig zu regieren. Da sind ja solche Probleme , wie Eisenbahnbrückchen zu sanieren, ja eh nur uninteressante Kinkerlitzchen, im Gegensatz zu so wichtigen grünen Regierungsschritten, wie Dosenpfand und Unterstützung bei der katastrophalen Arbeitslosen, Renten und Krankenpolitik.

Die Gruenen

Ideen haetten sie, aber kein Geld. Am Thema zeigt sich die Begrenztheit von Ressourcen und die Notwendigkeit Prioritaeten zu setzen.

Was sind denn nun die Prioritaeten, GRUENE?

Bröckelndes Merkeldeutschland ...

Ich bin gerade mit dem TGV von Paris nach Mannheim gefahren ... ein echter Schnellzug auf französischer Seite, doch ab dem Zeitpunkt, wo ich erstmals an der Strecke ein Merkel-Wahlplakat erspähte, ging es nur noch im Regionalzug-Tempo voran, dazu mit zahlreichen ausserplanmässigen Pausen auf freier Strecke. Ich denke, der Befund ist symptomatisch für die zahllosen Versäumnisse der Bundesregierung: sozialer Wohnungsbau? - Fehlanzeige. Instandhaltung der Autobahnen? - besser an private Investoren verscheuern. Digitale Revolution? Ich hatte im letzten Winkel Polens wesentlich bessere Bandbreite als daheim in der Nähe von Karlsruhe. Langfristige Stabilisierung des Rentensystems? - Fehlanzeige, wir fahren auf Sicht. Und da wundert sich Frau Merkel wirklich, dass Sie ausgebuht wird? Wenn mir eine Veranstaltung hier in der Nähe bekannt wird, würde ich mir eine Trillerpfeife schnappen und hingehen. Lautstarker Protest gegen diese Politik des Ausverkaufes ist eine Bürgerpflicht.

Es ist das alte Lied.

Bei jedem Neubau wird der Unterhaltungsaufwand errechnet. Und dann? Dann findest keine Unterhaltung statt, weil diese ja Geld kostet. Die Bauwerke/Straßen vergammeln und irgendwann wird ein Antrag gestellt, dass man das Bauwerk/die Straße mit Fördermittel neu bauen kann. Ähnlich wie man die Manager nicht packt, werden auch die nicht gepackt, die auf Grund der nicht statt gefundenen Unterhaltung etwas kaputt gehen lassen. Jeder kennt die Straßen, wo in der Regel in der Mitte ein Riss sichtbar wird, diesen könnte man preiswert schließen aber das kostet Geld, also wartet man, bis die Straße ganz kaputt ist und baut die komplette Straße dann für den 100 fachen Betrag (Konjunkturmaßnahme) neu. Das Ganze funktioniert deshalb, weil keiner zur Verantwortung gezogen wird. In der Regel war es eh ein Politiker, der die Entscheidung traf und der hat inzwischen Kariere gemacht hat, weil er ja so großartig gewirtschaftet hat.

Absurd

Absurd ist, dass die Staatsknete überall in der Welt ("Deutschland wird am Hindukusch verteidigt!") und selbst im All (Stichwort "Drohne") verballert wird, während "hier vor Ort" vor lauter Kaputtheit kein Stein mehr auf dem anderen bleibt. Autobahnbrücken, Bahnbrücken, Wohnungsbau..... alles im Eimer und kaputt.
Das ist eine Super-Bilanz von CDU/CSU, SPD und FDP in den letzten 20 Jahren. Danke dafür.
Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Und das habt ihr Politiker nunmal wirklich tofte hingekriegt...

Das ist die schwarze Null

>>Statt sich mit der "absurden Ausländermaut" zu beschäftigen, hätte der Bundesverkehrsminister mehr Geld in die Schiene stecken müssen, um den Substanzverfall aufzuhalten, sagt Özdemir.<<

Dem ist nur wenig hinzuzufügen, aber eine Ergänzung sei noch erlaubt: Nach dem neuen Bundesverkehrswegeplan bis 2030 ist mehr Geld für die Straße als für die Schiene vorgesehen (49% zu 41% von 269,6 Milliarden Euro).
Das klingt jetzt sehr viel, aber ist es eigentlich nicht, da eine einzige Brücke schon dreistellige Millionenbeträge verschlingt. Zitat Kölner Stadt-Anzeiger: "Bei der Leverkusener Brücke reden wir derzeit von geschätzten Baukosten in Höhe von 270 Millionen Euro."

Letztlich bleibt zu sagen, dass dringend notwendige Investitionen seit Jahren zurückgehalten und durch die Politik der CSU immer mehr Güter auf die Straße verlagert wurden. Umweltfreundlich ist das nicht!

Man muss sich wirklich Sorgen

Man muss sich wirklich Sorgen machen um die Infrastruktur hierzulande und ich frage mich wie es so weit kommen konnte. Autobahnbrücken, Eisenbahnbrücken, Schulen, Schlaglöcher, etc.pp.

Ich vergleiche so etwas immer mit dem Zahnarzt, geht man regelmäßig zur Vorsorge und lässt behandeln, dann bleibt alles im überschaubaren Rahmen. Schlampt man aber über Jahre, dann wird es richtig aufwendig und teuer.

Bei dem Thema kann und darf sich niemand rausreden, auch als Oppositionspartei hätte man rechtzeitig darauf hinweisen dürfen und das Thema auf den Tisch bringen und nicht erst jetzt im Wahlkampf.

@ Seacow 12:29 Uhr

"Die Deutschen wollen nicht Bahn fahren."
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Im April 2015 veröffentlichte die Deutsche Bahn eine Statistik, nach der in 2014 täglich 11,9 Millionen Menschen mit Bussen und Bahnen der DB AG transportiert wurden.

https://inside.bahn.de/infografik-zuege-reisende/

Deutschland geht es gut!

Kleinere Bahnhöfe verkommen und haben keine Zuganzeige, die Brücken der Bahn verrotten, und Verspätungen gibt es reichlich.
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Ich kann mich erinnern, dass in meiner Jugendzeit Bahnfahren eine tolle Sache war. Alle Bahnhöfe neu und chick, stolze Bahnbeamte, die mit dem Vorrücken des Sekundenzeigers ihre Pfeife bliese, und der Zug fuhr auf die Sekunde genau pünktlich ab.
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Daran sieht man, wie ernst es die Politiker mit ihrem Vorsatz "Mehr Verkehr auf die Schiene" gemeint haben. Und die DB baut für die hier abgezogenen Gewinne lieber eine Vorzeigebahn in Bahrain, statt im eigenen Land zu investieren und stöhnt immer, dass sich das nicht lohnt.
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Und der Staat steck Milliarden in Autobahnen, Diesel- und Auto-Industrie- Subventionen!

Wie lange es wohl noch

Wie lange es wohl noch braucht, bis unsere Superpolitiker erkennen, dass sie in der Welt die längste Zeit sich als die Superführer des tollsten Superwirtschaftsstaates mit Supersteuereinnahmen bewundern lassen konnten, weil sie zu Hause die ganze Infrastruktur kaputt gespart haben. Dann ist aber bald vorbei damit, überall in der Welt herumzugondeln und das einstmals so fett eingenommene Steurgeld wie mit dem Füllhorn herumzugießen und so sich als die Größten bewundern zu lassen.

Eine dumme Frage von mir:

"Die Grünen kritisieren die Versäumnisse der Regierung und habe eine Karte der marodesten Brücken erstellt."

Wieso jetzt der Versäumnisse der Regierung? Ist die Bahn nicht eine Aktiengesellschaft?

Eine Freundin von mir hat ein separates Gründstück mit Garten, und sie musste dahin auf eigene Kosten eine Brücke über den kleinen Straßengraben bauen lassen, die statisch bestimmte Voraussetzungen erfüllt, damit auch ein Auto hin kann. Sie selbst hätte die Brücke nicht gebraucht.

Warum muss sich die Aktiengesellschaft nicht um sowas kümmern, sondern die Regierung?

Will der Wähler das so?

Wie will man das dem Wähler klar machen, dass Geld für Eisenbahnbrücken usw. locker gemacht werden muss. Wenn eine Autobahnbrücke saniert werden würde (auch nicht der Fall), sehen die Leute das noch ein, aber wozu sollte man Infrastruktur pflegen, die nicht von Autos benutzt werden kann? ;-)
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Die Politik schafft es wieder mal elegant sämtliche Zukunftsthemen zu verschlafen.

re 12:43 von Hepheistos

>>.. und die Brücken, waren
... und die Brücken, waren nicht auch schon zu 7 Jahren Regierungszeit der Grünen kaputt?<<

Eine Schadensanalyse aus damaliger Zeit würde mich auch interessieren, aber sicher ist, dass in den vergangenen 12 Jahren zu wenig repariert wurde.

Laut Gesamtinvestitionsvolumen des BVWP 2003 wurden 60% für Bau und Erhalt der Schieneninfrastruktur ausgegeben - der neueste BVWP sieht dafür nur 41% vor.

@Einerer

Es hat nichts mit Automaut zu tun, außer dass das Verkehrsministerium sich seit Jahren mit der forcierten Umsetzung davon auseinandersetzt, anstatt andere Themen anzugehen, die einfach wichtiger sind.
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"Eine lkw maut von 5€/t/km würde den lkw unsinn schnell beenden.
Und die bahn wäre wieder rentabel."
.
Sind Sie denn bereit exorbitante Preise für Lebensmittel und Konsumgüter zu bezahlen? Das wäre nämlich die direkte Folge von einer Verteuerung beim Transport. All die LKW fahren auch für Sie! Auch steht nirgendwo, dass die Autobahn ausschließlich für bequeme Individualverkehrsteilnehmer reserviert ist. Zu guter Letzt könnte das Bahnnetz von der Kapazität her auch nicht den LKW-Verkehr reduzieren. Es wären unfassbare Baumaßnahmen und Investitionen nötig. Die Welt ist nicht mehr so wie vor 30 Jahren. Der Mensch erwartet schnellere und flexiblere Logistik.

Schulen, Straßen, Brücken und kein Ende !

Wir leben in Deutschland komplett auf Verschleiß bis zum Abbruch !
Der Finanzminister nimmt Rekord Steuereinnahmen ein, lobt seine schwarze Null, Schulden bis zum Abwinken und draußen im Lande geht alles kaputt.
Was für ein Deutschland hinterlassen wir mal unseren Enkeln?

@IBELIN - Prioritäten wären eigentlich klar

"Ideen haetten sie, aber kein Geld. Am Thema zeigt sich die Begrenztheit von Ressourcen und die Notwendigkeit Prioritaeten zu setzen.
Was sind denn nun die Prioritaeten, GRUENE?"
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Ganz klar: Pragmatischer Bahnverkehr sollte Priorität haben. Stattdessen vergeudet das Verkehrsministerium Zeit mit der Automaut oder ermöglicht so einen Wahnsinn wie den unbezahlbaren neuen Bahnhof in Stuttgart.
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Um ihre Wortwahl aufzugreifen: Geld hat die Regierung, aber nur doofe Ideen.

@wuesti..

Wofür gibt unsere Regierung eigentlich die Milliarden Steuereinnahmen aus?

Schauen Sie sich mal die Paläste von Versicherungen,Banken und Krankenkassen an,dann wissen Sie es..

@ 12:46 abzockerinitiative

Ihrem Kommentar ist nicht viel hinzuzufügen. 12 Jahre Merkel-Regierung haben aus Deutschland ein wirtschaftlich starkes, aber im alltäglichen Leben sehr vieler Bürger bröckelndes Land gemacht. Merkel hat dies mit ihrer Art der Politik ermöglicht und wurde dabei von den Sozialdemokraten weitgehend unterstützt oder zumindest nicht gebremst. Welche Erfolge die Merkelsche Politik erbracht hat, kann man tagtäglich vielfach erleben, insbesondere auch im Infrastruktur-Bereich.

Die hier vielfach gestellte Frage, was die Maut mit den Eisenbahnbrücken zu tun hat, lässt sich auch einfach beantworten: Dobrindts Lieblingsprojekt ist die Maut. Die ist sicher nicht grundsätzlich unsinnig, ganz im Gegenteil. Aber: Dobrindt hätte die Maut von Anfang an so gestalten sollen, dass unterm Strich auch damit Einnahmen erzielt werden und er hätte sich durchaus auch dem ein oder anderen weiteren Infrastrukturprojekt widmen sollen, z. B. den Eisenbahnbrücken. Aber dafür fehlt ihm die Zeit, dank der Maut...

Wie viel ?

Wie viel bzw. welcher Anteil sämtlicher verkehrsspezifischer Einnahmen fließen in die Verkehrinfrastruktur ?
Es sind knapp 1/3, nichte mehr ! Der Rest verschwindet im Haushalt.

Übrgiens, für jene dies interessiert !

Die deutsche intermodale Logistik (Schiene/ Straße) steht derzeit kurz vor dem Kollaps, weil wegen des maroden Schienennetzes in Deutschland derzeit "alles auf die Straße" verlagert wird. Nur gibt es dafür eben nicht mehr genug Kapazitäten, da viele Spediteure wegen des neolibarlen Sparwahsinns / Kostenreduzierung ihre ziehenden Einheiten reduziert oder gleich ganz abgeschafft haben.

Der Sendungsrückstau der sich bereits jetzt schon ergeben hat, ist enorm und viele Logistikkunden werden ihre Sendungen nicht verladen bekommen bzw. ihre Liefertermine einhalten können.

Die marode Infrastruktur, politisch nur noch verwaltet, machts möglich !

Aber es ist niemand zuständig für die rottende deutsche Infrastruktur, nicht im Verkehrs- und auch nicht im Finanzministererium.

jeder bekommt, was er verdient!

Kein Wunder, dass in Straße anstatt Schiene investiert wird!

Der Konsument ist der Verursacher! Wer sich seinen Salat im Online-Shop bestellt, Prime-Angebote am gleichen Tag liefern lässt, den ganzen Blödsinn moderner Konsumgewohnheiten mitmacht, DER ist schuld an immer mehr Verkehr auf unseren Straßen!

... natürlich muss dann hier auch investiert werden ...

Vor diesem Hintergrund muss man sich eher wundern, dass überhaupt noch in die Bahn investiert wird.

Katstrophale Verkehrspolitik

Einerseits wird von allen arbeitenden Menschen in Deutschland ein Höchstmaß an Mobilität gefordert. Pendler legen immer größere Strecken zurück, um an ihren Arbeitsplatz zu kommen. Viele stehen bereits morgens um 5 Uhr auf, damit sie um 8 Uhr pünktlich ihre Arbeit aufnehmen können. Ich selbst bin über viele Jahre täglich mit der Bahn gefahren. Jeder zweite Zug hatte Verspätung.
Die Autobahnen aber auch alle anderen Straßen, Bundes- Land- und Kreisstraßen sind in einem verheerenden Zustand. Oftmals muss man stundenlang im Stau stehen oder kilometerlange Umleitungen in Kauf nehmen, um an sein Ziel zu kommen.
Mit dem Flugzeug ist es ähnlich. Oftmals stundenlange Verspätungen.
Jedes mal wenn ich im Stau stehe, fluche ich auf den Verkehrsminister, der eine völlig untaugliche Mautregelung auf den Weg bringen will und nicht in der Lage ist, die Automobilindustrie zu kontrollieren bezüglich der Einhaltung von Gesetzen.
Wenn es Zensuren gäbe, würde ich sagen 6. und bitte gehen.

12:03 von Einerer

Das Problem ist, die Bahn schafft das garnicht.
Wozu hätte sie dann Schenker.

@Tada

"Warum muss sich die Aktiengesellschaft nicht um sowas kümmern, sondern die Regierung?"
.
Die Bahn (AG) gehört zu 100% dem Bund. Auch sollten wir uns von der Idee verabschieden, Bahnverkehr wäre gewinnbringend zu betreiben. Er ist einfach eine kostenintensive Notwendigkeit und damit ein dauerhafter Posten im Bundeshaushalt.
Niemand zweifelt die staatliche Finanzierung von Bildung, Sozialem und Verteidigung an. Infrastruktur gehört in diese Reihe.

@12:29 von Seacow

"Sie wollen Auto fahren.
Entsprechend liegt der Fokus der Politik nicht auf der Erhaltung der Schienenwege, zumal der Personenverkehr auf der Schiene ein Zuschussgeschäft ist für die Bahn."
#
#
Falsch.
Unsere Politiker fahren nur auf Sicht, die nächsten 4 Jahre sind wichtig.
Jeder weiss seit Jahrzehnte das die Infrastruktur der Bahn marode ist, zählen Sie doch einmal die Bahnhofsruinen von den kleinen Bahnhofen wenn Sie mit der Bahn fahren. Das die Grünen jetzt aufschreien ist mal wieder typisch, auch unter der Rot/Grünen Regierung wurde nichts erneuert.
Lieber unnötige Neubauten wie S21, BER usw. bauen, die kein Mensch braucht, aber Milliarden verschlingen.

@zerocool76 - Oppositionsparteien hätten darauf hinweisen müssen

Machen Sie sich doch mal die Mühe und sehen Sie dazu mal die vielen Anfragen
der letzten Jahre an das Bundesverkehrsministerium durch.

Beantwortet wurden keine , oder diese wurden generell abgeschmettert.
In De wurde lediglich in Prestige
so wie Merkels Schuttgart21 investiert
und diese Ressourcen fehlen Bundesweit
für die Ertüchtigungen der maroden Strecken.

Mit welchem Geld

mit welchem Geld soll das bezahlt werden.
Bei uns wird jeder Euro für Projekte von Merkel und ihrer Koalition gebraucht. Wir stehen ja gut da hört man die letzten Tage in den Medien. Ich meine nicht.
Nur es gibt halt auch die Wirklichkeit, die nicht immer so blumig ist in Deutschland. Und das bedeutet für mich, das mit der Zeit wir uns von manchen Ländern mit großen Strukturproblemen nicht mehr unterscheiden. Aber dann sind wieder viele Überrascht von den Maroden Strukturen.
Und sind wir mal ganz ehrlich. Mit dem Aufbau Ost ist auch vieles bei uns liegen geblieben.
Von dem her wäre es sinnvoll den Länderfinanzausgleich abzuschaffen und den jeweiligen Bundesländer mehr Spielraum zur Verfügung stellen. Wenn sie denn in der Lage sind, da viele jetzt schon am Limit der Finanziellen Belastung sind.

@ Hepheistos

"... und die Brücken, waren nicht auch schon zu 7 Jahren Regierungszeit der Grünen kaputt?"
Das ist immer dasselbe Spiel: In der Opposition wird kritisiert, von der Regierungsbank aus wird schöngeredet. Bei der Bahn hat man es eben für wichtiger gehalten, schicke ICE-Züge zu beschaffen, die Tempo 300 fahren können, als die Brücken in Ordnung zu halten. Und der Bund ist Eigentümer der Bahn.

re 13:05 von Tada

>>Eine dumme Frage von mir:

"Die Grünen kritisieren die Versäumnisse der Regierung und habe eine Karte der marodesten Brücken erstellt."

Wieso jetzt der Versäumnisse der Regierung? Ist die Bahn nicht eine Aktiengesellschaft?<<

Dumm ist die Frage nicht, aber man sollte wissen, dass nur die Bahn privatisiert wurde - Das Schienennetz und die Bahnhöfe sind immer noch fast ausschließlich im Bundes- und Kommunalbesitz.

Das ist auch gut so, da die Privatisierung des Schienennetzes den Wettbewerb anderer Anbieter neben der Bahn AG behindern und weitere Strecken stillegen würde.

@kommentator77 - Wohin das deutsche Steuergeld geht

Bestes Beispiel wäre doch Bayern
Der größte Nettoländerfinanzeinzahler mit den
Bundesweit schlechtesten Straßen.
Es war wegen der PKW-Maut so Politisch gewollt :-)

Ausgaben

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/449433/umfrage
/bundeshaushalt-ausgaben-nach-ressorts/

mehr ist dazu nicht zu sagen

Wer die maroden Bahnhöfe,

Wer die maroden Bahnhöfe, irreparablen Brückenschäden und die Straßenschäden (und zwar von der kleinen Stichstraße in der Siedlung bis zur Autobahn) in Deutschland sieht und nicht vergisst, zu welcher Partei unser derzeitiger Verkehrsminister gehört, der sich lieber an Prestigeobjekten wie der Maut verhebt, kann sich nur noch wundern, dass die CSU in vielen bayrischen Gegenden so einen Zulauf hat...

40%

geht für Arbeit und Soziales drauf.Viel bleibt da nicht mehr übrig

13:32 von herbert2

"Und sind wir mal ganz ehrlich. Mit dem Aufbau Ost ist auch vieles bei uns liegen geblieben." - 100% Zustimmung. Es freut mich, dass dieses Tabuthema endlich einmal angesprochen wird. Wenn ich mir die Straßen in Ostdeutschland ansehe und mit denen in unserer hessischen Provinz vergleiche, dann weiss ich, wohin meine Steuergelder in den letzten 27 Jahren geflossen sind. Es wird höchste Eisenbahn, dass wieder mehr in Westdeutschland investiert wird.

Transparenz bei Mammutprojekten

"Lieber unnötige Neubauten wie S21, BER usw. bauen, die kein Mensch braucht, aber Milliarden verschlingen."
.
BER und S21 mögen ja ihre Vorteile haben (in Stuttgart wird ja jetzt viel Platz für Luxuseigentumswohnungen in Zentrumslage frei - ist objektiv gesehen auch ein Nutzen), aber man wird sich in Zukunft wirklich rechtfertigen müssen, wenn man wieder mal 10 Milliarden locker machen will für einzelne Bauwerke. Was bringt z.B. ein neuer Bahnhof in Stuttgart, wenn die Züge wegen kaputter Schienen oder Brücken außerhalb der Stadt dort nicht mehr einfahren können? Auch wird man regeln müssen, wer bei explodierenden Kosten haftet, weil ein Flughafen nach mehreren Anläufen immer noch keinen funktionierenden Brandschutz bekommt (ist das jetzt Atomphysik oder wo ist das Problem?).
Steuergeld ist wertvoll und nicht unendlich. Es wäre schön, wenn die Politik mehr Respekt davor hätte.

@Gnom zu Tada

Aber müssen Hausbesitzer nicht die Straße mitfinanzieren, an der das Haus liegt und trotzdem dürfen alle darüber fahren?

Tja,

die Unterlassungen der derzeitigen Regierung lassen sich ja in Kürze abstellen.

Mal sehen, ob genügend Nachdenkliche für einen Kurswechsel zusammen kommen?

Marode Infrastruktur, wohin man blickt, außer ein paar Prestigeprojekten, die grandios in die Hose gingen, (BER, Hamburg, usw.), dazu noch die Spendierhosen für den Rest der Welt. Langsam sollte es uns doch dämmern, dass ein "Weiter so" und "Deutschland gehts gut" nichts als Fakes sind.

Die Realität sieht anders aus!

Werter Herr DeHahn (um 12:58),

Erinnerungen sind immer von der Art "früher war alles besser".
Ich erinnere mich an die Aussage eines Fahrdienstleiters in den 70-ern auf einer Nebenbahn, der nach einem Eisregen um 5:00 zwei oder drei Dutzend Personen am Bahnsteig sah. Auf seine Frage, worauf sie warten, war die Antwort: "Auf den Zug nach ...". Als trockene Bemerkung kam: "Der Zug fährt schon seit fünf Jahren nicht mehr."
Die Nachfrage bestimmt das Angebot und auch die Finanzmittel für Schönheitsreparaturen.
MfG Alfred Haas

Es nutzt auch hier nichts nur Geld zur Verfügung zu stellen ..

.. es braucht die Kapazitäten, qualifizierte Ingenieure, Techniker, Fachleute.
Die fehlen offensichtlich auch hier. Siehe BER, S21.

Zahlen sind Schall und Rauch. Wer hat sie gezählt, wer hat festgestellt? "1100 abrissreife Brücken"?

Jetzt ist wieder die Maut und der Verkehrsminister im Fokus. Wen überrascht das noch im ÖR-Wahlk(r)ampf.
Zu 11:53 von karwandler "re gman"
Belegen Sie doch mal die Fehler mit entsprechenden Fakten.
Ich bleibe bei meiner Bewertung! Wenn Antworten mit dem Roten Balken belegt werden sind sie vergebene Mühe.
"Mal schön bei den Fakten bleiben", ermahnt die CSU. Adressat ist die SPD. Und natürlich auch die Allgemeinheit, die auf Twitter mitliest."
"Die CSU"! Wer hat da wo wann wen ermahnt?" Das sind tendenziöse Behauptungen. Die Allgemeinheit und Twitterleser sind von wem alles die Adressaten? Diese "Faktenfindung" ist quer durch die Parteien jederzeit möglich. Das ist Meinungsmache keine Faktenfindung.
Lesen Sie den Bildungsfinanzbericht!

CSU und Bayern ....

Schon vor vielen Jahren waren wir uns darüber einig, saß man in unserem "paradiesähnlichen" Bundesland selbst einen Besenstiel den man schwarz färbt und ein Schild umhängt auf dem CSU steht, wählen würde, egal in welches Amt auch immer. Das ist die traurige, aber auch heute noch reale Wahrheit .... !

@Neuländer um 13:15

Werter Herr Neuländer,
das mit Stuttgart 21 habe ich auch nie verstanden. Eine Lösung wie in Kassel wäre schnell und preiswert umzusetzen gewesen.
Einen Fernbahnhof in den Norden von Stuttgart auf vorhandenem Bahngelände bauen (mit dem Vorteil, daß alle dort lebenden Käfer heimisch und an den Bahnverkehr gewöhnt sind) und die Innenstadt mit Straßenbahnen und RBs anbinden. Und wer fliegt schon ab Stuttgart mit der Anreise über Fernverkehr?
Ich denke aber, daß der eine oder andere Stuttgarter das anders sieht.
MfG
Alfred Haas

Autoland Deutschland

Wenn ich mich recht erinnere, hat der damalige Bundesverkehrsminister Tiefensee von der SPD 1999 ein Bahnverkehrskonzept erarbeitet, das zwar keinen Vorrang, aber zumindest eine Gleichgewichtung der Bahn mit der Straße vorsah.

Schon unter Rot-Grün bis 2005 ist davon kaum etwas umgesetzt worden, alle Regierungen danach haben wieder voll auf die Straße mit PkW und LkW gesetzt.

Die Schweiz hat den Gotthard-Basistunnel auch in einem EU-Konzept gebaut, um auf der Güterverkehrsachse Rotterdam-Genua die Straßen zu entlasten und die Güter schneller zu transportieren. In den NL ist eine zweigleisige Neubaustrecke ausschließlich für Güterzüge fertig, eine Schnelltrasse in Italien ebenso.

In D ist gar nichts passiert, das Mittelrheintal ist weiterhin ein anachronistisches Nadelöhr, in dem die Güterzüge zwar ohne Brücken auskommen, dafür aber mit ohrenbetäubendem Lärm durch die Vorgärten der Anwohner donnern.

Marode Bahnbrücken sind nur ein Mosaikstein planloser Verkehrspolitik im Autoland D.

Fehlerhaft

Prinzipiell kann man den Grünen hierbei zustimmen – das deutsche Schienennetz ist marode da schlicht zu wenig investiert wird. Bzw. es wird falsch investiert, siehe S21. Die Karte hingegen habe ich nun stichpunktartig überflogen, und halte sie für fehlerhaft. Mehrere rote Punkte sind mittlerweile durch Neubauten ersetzt, derzeit im Bau oder verzögern sich wegen div. Umstände die die DB nicht zu verantworten hat. Im Pegnitztal sind es beispielsweise Bürgerinitiativen die unbedingt alte Stahlfachwerkbrücken erhalten wollen, gleichzeitig aber über den dröhnenden Schienenlärm jammern. Die DB hätte hier fertige Pläne für "leise" Stahlbetonbrücken in der Schublade, aber diese wollen die Bürger wieder nicht weil sie nicht so hübsch sind. In Treuchtlingen ist eine Brücke seit Monaten fertig. Brücken, die bei der letzten Übersicht der Grünen noch aufgeführt waren, fehlen hingegen – sie wurden ersatzlos abgerissen.

Nein, das wollte der Bund

...und wurde auch so durchgeführt. Tausende Brücken gehören heute nicht mehr der DB sondern Kommunen, Landkreisen und sogar Privatleuten / Landwirten. Schon seit den 1990iger Jahren.

15.46"Neuländer - Transparenz bei Mammutprojekten

Da treffen Sie den Nagel auf den Kopf in Ihrem Kommentar Neuländer. Da werden Milliarden vergeudet für voellig sinnlose Projekte, nicht nur der Bahnhof in Stuttgart, aber die Bahnstrecken vergammeln. Beispiel- Wenn ich Glück habe fahre ich von Frankfurt in 3,5 Stunden nach Holland, in China weniger als 2 Stunden , wenn ich aber Pech habe dann fahre ich über Koblenz am Rhein entlang und brauche 6 Stunden und fragen Sie nicht nach dem Zustand der Schienen.

Bahn auf dem Abstellgleis

Ein Lkw richtet aud der Staße bei jedem gefahrenen Kilometer so viel Schaden an wie 10000 (niedrig gerechnet) oder 100000 (hoch gerechnet) Pkw. Wenn die Lkw-Maut so hoch wäre, dass sie die verursachten Schäden finanzieren könnte, würde die unsinnige Verlagerung von Güterverkehr auf die Straße gestoppt, weil die Bahn wieder konkurrenzfähig wäre.

Die Bahn investiert seit Jahren

ich bin Wochenendpendler zwischen Bayern und NRW. Die Bahn investiert viel, aber es kann nicht alles gleichzeitig gemacht werden.
Derzeit werden mehrere Brücken, Weichen und Strecken zwischen Amberg und Hersbruck rechts erneuert mit Vollsperrung über 5 Wochen. Sie brauchen auch eine entsprechende Anzahl von Bauunternehmen, die Brücken bauen können, und es wird immer mit Verkehrsbehinderungen und Verspätungen verbunden sein.
Was nicht bedeutet, daß man manche Maßnahmen besser organisieren könnte.
In NRW läuft derzeit ein Bahnhofssanierungsprojekt und es wird (!) gearbeitet
MfG Alfred Haas

@semipermeable 13:21

Zuerst war das Angebot! Der Wunsch, den Kunden an SICH zu binden vor den anderen, aber alle zogen nach.
Am Tag vor Heiligabend fiel mir der Römertopf aus der Hand. Als ich einen neuen brauchte, war er da am nächsten Tag. Wenn Madam am Tag vor der Fete einfällt, dass sie eigentlich eine neue Bluse braucht, ist sie da am nächsten Tag. Herrliche Konsumwelt!

@grrrman 16:14 - Es ist ÖR-Wahlk(r)ampf.

Es ist nicht der Wahlkampf , sondern Realität

Brücken & Tunnel werden ständig überprüft
und dieses nicht nur zu Bundestagswahlzeiten

Lesen Sie mal die LA - (Langsamfahrstellenlisten der DB )
Es werden immer mehr , an denen man vor Brücken
die Geschwindigkeit reduzieren muß !

@ Einerer um 12:03 Uhr

"Seit je her wird die Bahn zugrunde gewirtschaftet."
Aber doch nicht nur die Bahn:
Jeder der eine Rasenfläche anlegt weiß, dass diese periodisch geschnitten werden muss und dass dies Geld kostet.
Nun kann man dieses Geld in einer Rücklage zur Verfügung halten, oder für eine weitere Rasenfläche , oder auch anderweitig ausgeben.
Nun fehlt Geld für zwei Pflegemaßnahmen.
Genau das ist das Kernproblem in der öffentlichen Struktur.

@lonewolf300 - Tausende Brücken gehören heute nicht mehr der DB

Das sind aber nur Brücken welche über die Gleise gehen und nicht die über Züge fahren.

Das Lustigste sind ICE Zuschläge für Strecken
auf denen Bummelzug Tempo gefahren wird.

@12:43 von Hepheistos

"und die Brücken, waren nicht auch schon zu 7 Jahren Regierungszeit der Grünen kaputt?"

Was soll denn das ständige mit dem erhobenen Zeigefinger die Versäumnisse der Grünen und anderer in der 12 Jahre und länger zurückliegenden Vergangenheit zu beklagen? Jammern hilft gar nichts, Ärmel hochkrempeln und endlich was tun eher. Aber da warten wir ja nun schon besagte 12 Jahre drauf. Die Nebelkerze "Deutschland ging es noch nie so gut wie heute" wird wohl noch eine ganze Weile die klare Sicht auf das Notwendige verstellen.

Reich

Wir sind ja soooooo ein reiches Land.
Nur für Straßen, Brücken, Schulen, Lehrer, Glasfaserausbau, Pflegekräfte, Rentner etc reicht der Reichtum halt dann leider doch nicht.
Aber die Welt, die will man retten.

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