Kommentare

angeblich hat die regierung

es abgelehnt, eine versicherung für die erwarteten schäden abzuschliessen. berichtet jedenfalls die hier in der anstalt bekannte SZ

Zusage von Merkel und Scholz

Merkel und Scholz haben gemeinsam den Hamburgern versprochen dass sie für Schadenersatz sorgen werden und dass sich der Hamburger Senat zusammen mit dem Bundesfinanzministerium an den Kosten beteiligen werden.
Das geschah live vor den Kameras von ARD und ZDF und somit werden die beiden nicht darum herum kommen hier einiges zu tun.
Wie bei den großen Hochwasserschäden dürfte es ein paar Tage oder Wochen dauern bis die Gelder fließen aber es wird in vergleichbar Art und Weise passieren.
Die Lange Abhandlung darüber wer für was bei Schadenfällen zahlt ist ja ganz nett aber es hätte genügt zu schreiben dass bei solchen Schäden keine Versicherungen zahlen und deswegen der Steuerzahler mal wieder herhalten muss.

Leider wird man ja die wirklichen Verursacher aus dem Schwarzen Block nicht so genau identifizieren könnnen um die direkte Haftung festzustellen und die wirklich Schuldigen zahlen zu lassen!

An den Kosten

beteiligen heißt aber nicht das der arme Bürger dem das Auto abgebrannt wurde oder Laden demoliert das ersetzt bekommt.

Zeitwert ist ein feiner Trick und wer in einem Hochwassergebiet wohnt der weiß das die meisten Kosten von Ihm selbst getragen werden müssen.

Der Dumme ist immer der geschädigte Bürger.

Gruß

Opferentschädigungsgesetz

Für alle, die durch Gewalttaten verletzt wurden, besteht auch ein Anspruch nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG). Je nach Schwere der Verletzung, insbesondere bei bleibenden Schäden, werden auch Renten und Berufsschadensausgleich gezahlt. Anträge nimmt das Versorgungsamt entgegen, dort gibt es auch Beratung.

Im Zweifel...

holt man sich das Geld beim "Veranstalter" dieser "Demonstration". Dieser verfügt sicherlich über Mittel und Wege, das Geld von den "Aktivisten" einzutreiben.
Darüber hinaus sollte auch der Bürgermeister in Regress genommen werden. Verkündete er doch im Vorfeld selbstbewusst, man habe die Lage im Griff. Darauf haben sich die Betroffenen verlassen! Diese leichtfertige Irreführung war nicht einmal ungenau richtig, sondern exakt falsch!

ich habe keine Lust,für diese

ich habe keine Lust,für diese Schäden als Steuerzahler aufzukommen. Es sollen die Verursacher zahlen,bis auf's letzte Hemd,wie es mit Steuerzahlern auch gehandhabt wird.

Erstmal muss man sich an

Erstmal muss man sich an eigene Versicherungen wenden. Die werden dankend ablehnen. Und die Regierung wird dann ebenso argumentieren.
Und warum sollte ein Staat eine Versicherung abschliessen?
Wer hat in D mehr Geld im Rücken, als Frau Dr.Merkel?

@ 19:02 von wenigfahrer

Sie schreiben:
"An den Kosten
beteiligen heißt aber nicht das der arme Bürger dem das Auto abgebrannt wurde oder Laden demoliert das ersetzt bekommt.
Zeitwert ist ein feiner Trick und wer in einem Hochwassergebiet wohnt der weiß das die meisten Kosten von Ihm selbst getragen werden müssen.
Der Dumme ist immer der geschädigte Bürger."
*
Wie kommen Sie zu der Aussage?
Aus eigener Erfahrung?
Wohl kaum denn die Geschädigten die ich hier im Norden kenne haben im wesentlichen die Kosten der Schäden durch das Elbhochwasser erhalten!
Auch wenn es umständlich war und gedauert hat.

19:09 von Heie Kettner

Opferentschädigungsgesetz

Für alle, die durch Gewalttaten verletzt wurden, besteht auch ein Anspruch nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG). Je nach Schwere der Verletzung, insbesondere bei bleibenden Schäden, werden auch Renten und Berufsschadensausgleich gezahlt. Anträge nimmt das Versorgungsamt entgegen, dort gibt es auch Beratung.
////
*
*
Über "unbeteiligte Verletzte" ist bisher keine Aussage getroffen worden.
*
Und bei verbrannten Autos und zerstörten, geplünderten Geschäften kann ich mir keine Verrentung vorstellen.
*
Aber so beginnen die Überlegungen zu "unbürokratisch" meistens.

@carlsand

ich habe auch keine lust, die kosten der total an die wand gefahrene energiewende zu zahlen. werde aber trotzdem gemolken.

@ 18:43 von Bernd1

Zitat: "Leider wird man ja die wirklichen Verursacher aus dem Schwarzen Block nicht so genau identifizieren könnnen um die direkte Haftung festzustellen und die wirklich Schuldigen zahlen zu lassen!"

Auch wenn Sie die wirklich Schuldigen feststellen würden: "Einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche greifen."

In einigen Fällen schon

@Bernd1 und @Einerer:
Im Artikel stand - und auch zurecht - das es sehr wohl Konstellationen gibt, in denen private Versicherungen zur Leistung verpflichtet sind.

Toll. Und wenn man gegen

Toll. Und wenn man gegen Vandalismus nicht versichert ist, wird der Staat "selber schuld" sagen.

Die Politik ist verantwortlich

Die Kosten haben diejenigen zu tragen, die ihrer Verantwortung den Bürgern gegenüber nicht nachgekommen sind, also die Bundesregierung und der regierende Bürgermeister von Hamburg, sowie Täter, die auf Grund von Viedeoaufnahmen oder Zeugen überführt werden können, und zahlungsfähig sind, wovon allerdings nicht auszugehen ist.

Wer zahlt...?

Es sollten nach dem Verursacherprinzip die Krwallmacher, die Randalierer und Kriminellen mit ihrer Zerstörungswut herangezogen werden!
Ach wieviele von dem "schwarzen Block" wurden denn verhaftet? Den Veranstalter sollte man ebenso in die Pflicht nehmen.
Ja genau, bis aufs letzte Hemd sollte man die melken. Mitgehangen mitgefangen. Ganz einfach!
Mich kotzt es an, dass nun wieder letztendlich die Allgemeinheit zahlen muss. Mehr Steuern, höhere Versicherungsprämien usw. usw.
Auch Hamburg hat gezeigt, dass die Gewalt immer mehr eskaliert und die Justiz doch hoffnungslos überfordert ist. Viel zu schwache Gesetze und eine unterbesetzte Polizei, die nicht richtig durchgreifen darf.
Mich wundert es nicht, dass solche Krawallexzesse der Ansporn sind bei nächster Gelegenheit noch einen drauf zu setzen.
Gute nacht!

Es wird bei den meisten nichts zu holen sein

Der überwiegende Teil der verantwortlichen Linken Autonomen zeichnet sich dadurch aus keiner geregelten Arbeit nachzugehen, ja selbst Schwierigkeiten in der Gestaltung des eigenen Lebens zu haben. Dadurch begründet sich auch bei vielen der Hass auf alle die es zu etwas gebracht haben und deswegen u.a. die Zerstörungswut in Hamburg. Es handelt sich also kurz gesagt in vielen der Fälle um die Looser unserer Gesellschaft. Aus diesem Grunde wird da nicht viel zu holen sein. Das darf aber keine Entschuldigung dafür sein das den Geschädigten nicht geholfen werden muss.

Entsprechende Versicherungen

Bekommt man in "Risikogebieten" überhaupt nicht.

In einem Hochwasser Gebiet bekommt man keine Versicherung die Hochwasser Schäden zahlt und wo schon mal Randalierer zu Gange waren. .....tja.

Die geschädigten Pkw Besitzer die das Glück haben eine Vollkasko zu haben werden, fürchte ich, auch in die Röhre schauen. Ganz nach der Devise : selbst schuld, lieber Auto Besitzer, hättest deinen Wagen ja 50 km weiter weg parken können. ....

Versprechen zu Hilfen sind flott gegeben ob sie eingehalten werden steht auf einem anderen Blatt.

"Wer zahlt für die

"Wer zahlt für die Schäden?"
Na bestimmt nicht die, die dafür verantwortlich sind. Soviel steht schonmal fest.

Senat und Regierung von ..

Wenn ich bösartig wäre (was ich natürlich nicht bin), würde ich sagen, die Senatsmitglieder und Berliner Regierungsmitglieder haben Hilfen zugesagt - nicht der Steuerzahler.
Also sollten die Senatsmitglieder und Regierungsmitglieder aus ihrem Einkommen/Vermögen mit Unterstützung ihrer Parteien diese Hilfen stemmen. Und dann ist da auch keine Bürokratie beteiligt.

Warum zahlen das nicht wir, die Steuerzahler?

Ich meine, wir haben doch schon 1.400 Mrd. für das Fehlverhalten von Bankern bezahlt, und decken jedes Jahr die 60 Mrd. Mindereinnahmen durch die Agenda 2010 durch eine höhere Mehrwertsteuer und eine kaputtgesparte Infrastruktur.
Warum sollen wir da nicht die paar Millionen zahlen, die die Randalierer als Schäden hinterlassen haben?
Es sind Peanuts im Vergleich zu den Kosten unserer neoliberalen Wirtschaftsordnung, und eine erfrischende Abwechslung mal für die andere Seite zu zahlen.

Das ist ein Job für die Mittelschicht!

Rechnet erstmal ganz entspannt zusammen...

.. die Kosten für die von Randalierern verursachten Schäden dürften erheblich geringer sein als die anderen Kosten für diese überflüssige und undemokratische* Veranstaltung.

*: Wenn es darum geht, die Probleme der Welt zu diskutieren, sollte das in einer UN-Vollversammlung geschehen. Nur da haben alle Staaten eine faire Representanz und die Möglichkeit, mitzureden.
Schließt man aber einen Großteil der Staaten aus, und mauschelt sich in einem exklusiven Kreis aus reichen Staaten etwas zusammen, ist das den armen Staaten gegenüber unfair, und kann kaum zu sinnvollen Lösungen führen. Dennoch darf der Steuerzahler diese selbstherrliche und exklusive Veranstaltung auch noch bezahlen.

@ 19:47 von Einerer

Sie schreiben:
"Toll. Und wenn man gegen Vandalismus nicht versichert ist, wird der Staat "selber schuld" sagen."
*
Kann es sein dass Sie die Meldung oben nicht richtig gelsen haben?
Da steht, und das wurde seit Sonntag mehrfach gezeigt, dass Merkel und Scholz eine Entschädigung versprochen haben die Hamburg und der Bund gemeinsam tragen werden.

Das Verursacherprinzip

Es wurden Randalierer festgenommen. Diese sind u. A. zu saftigen Geldstrafen zu verurteilen, die dann an die Geschädigten ausgekehrt werden. Zum Zahlen der Strafen sollte sämtliches Vermögen herangezogen werden. Ob das juristisch möglich ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich nicht. Aber das ist mein Rechtsempfinden.

kann mir nicht vorstellen, daß die sachschäden

eur 50 mio übersteigen.

portokasse für den bundesfinanzminister.

diese aussage des Herrn Frost

ist an zynismus nicht mehr zu überbieten:

"Die einfache Regel zum Schutz des eigenen Autos lautet: Wo demonstriert wird, sollte man sein Auto nicht parken" - dann hätte man vor den toren HH einen grossen bewachten parkplatz eröffnen müssen...

ich wurde ja vor einigen tagen schon von einigen mitforisten recht harsch darauf verwiesen, dass ich keine ahnung hätte. aber nu stellt sich wohl doch raus: die geschädigten bleiben auf dem grossteil der kosten sitzen. und ich bin mir sicher, die beteuerungen der kanzlerin, man wolle helfen (mit steuergeld, was denn sonst) werden erstmal in der schublade bleiben, bis zur wahl. danach wird sich die CDU im zu erwartenden sieg sonnen, Hamburg und seine krawallgeschädigten hat man bis dahin vergessen. rein rechtlich ist die regierung/der senat nicht verpflichtet, einzuspringen. aber wenn man die geschädigten im regen stehen lässt, ist das eine moralische bankrotterklärung. aber moment mal, politik und moral???

ganz so ist das nicht

Die Darstellungen zu den Verantwortlichkeiten und der Frage, wer zahlt welchen Schaden, sind nicht völlig erschöpfend und unklar. Soweit es um die Abdeckung durch Versicherungen geht, ist das ok. Ansonsten gilt im deutschen Recht, dass immer der Schadenverursacher haftet. Problem, der Geschädigte muss nachweisen, wer den Schaden verursacht hat. Bei Veranstaltungen, wo ein Organisator verantwortlich ist, gehen Schäden, die durch Beteiligte an der Veranstaltung entstehen, zu Lasten des Veranstalters, der gut beraten ist, wenn er die Veranstaltung versichert hat, die wird natürlich nachhaken, ob und inwieweit der Veranstalter einen ausreichenden Ordnungsdienst hatte etc. und holt sich die Leistungen ggf. zurück. Gibt es keine Versicherung , muss der Veranstalter haften. Ggf. könnte man noch den Bund, die Stadt Hamburg belangen, wenn der Veranstalter Sicherheitsmaßnahmen vereinbart hat. Geschädigte, die auf einen Schaden sitzenbleiben, können das so angehen.

Wow!

""Die einfache Regel zum Schutz des eigenen Autos lautet: Wo demonstriert wird, sollte man sein Auto nicht parken", sagt Simon Frost vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft."
Toller Satz! Für einen Politiker wäre die Karriere damit zuende gewesen, aber nicht für einen Lobbyisten!
Hat dem Frost mal jemand erklärt, daß es sich bei Demonstrationen, um die Ausübung eines Grundgesetzes handelt?
Aber dieser Neoliberalist nimmt sich das Recht heraus, so über Demonstrationen zu urteilen.
Ich wohne an einer Haupt- und Einkaufsstraße, hier kommt es alle paar Tage mal zu Demonstrationen, die meisten so klein, daß nichtmal die örtliche Tagespresse davon berichtet, und, wie die meisten Demos, friedlich!
Wenn es also nach den Versicherungen geht, dürfte man dementsprechend hier ja nie parken!
Btw, die meisten Autos wurden außerhalb einer Demonstration angezündet, wo hätten die Hamburger parken sollen? In Kalkutta?

@adagiobarber 20.14

mag sein, dass es im Gesamtkontext keine großen Summen sind, aber ich bin auch dafür, zunächst die Verursacher dingfest und haftbar zu machen. Oder soll der Bundesfinanzminister das als "Förderung des Erlebnistourismus" verbuchen?

Am 11. Juli 2017 um 19:19 von Bernd1

Ja eigene Erfahrung, ich schrieb ja wer im Hochwassergebiet wohnt weis das.
Von 2002 bis jetzt 4 mal betroffen, reicht das für Sie.
Einzig die Bürger die eine Versicherung haben die auch Vandalismus drin hat haben eine Chance, wenn das tun in Hamburg als Vandalismus anerkannt wird.
Aber bei bei Auto zum Beispiel sind Grenzen für Neuwert vorhanden, und wer stellt bei einem älteren ausgebrannten den Zeitwert fest ?.
Die Versicherungen sind sehr clever und es dauert lange bis was fließt, und der Bürger den es betrifft hat nichts mehr zum fahren für die Familie oder für was auch immer .

Ganz so einfach ist das alles nicht.

Gruß

Wer ist der Zahler?

Es gibt da mehrere Möglichkeiten wer die Schäden ausgleicht. Entweder der Staat bzw. die Regierung mit Frau Merkel, die Stadt oder Gemeinde Hamburg eventuell beteiligen sich auch andere Bundesländer. Ich glaube nicht, dass die Versicherungen überhaupt noch was zahlen.

Die Zahler haben aber einen gemeinsamen Nenner. Es ist das Volk oder unschuldige Menschen bzw. Steuerzahler, die damit nichts zu tun haben. Die Täter müssen gar nichts zahlen.

20:22 von mit denker

Nur dass die Demo vom Veranstalter / der Polizei aufgelöst wurde. Mit Sicherheit erlischt dann auch eine etwaiger Aspruch gegenüber dem Veranstalter ...

20:03 von bitterepille

Ja äh, das braucht hier natürlich nochmal politische Agitation wo sich andere Gedanken machen, wie sie mit den Schäden der so angestachelten Verursacher fertig werden ...

20:14 von adagiobarber

kann mir nicht vorstellen, daß die sachschäden

eur 50 mio übersteigen.

portokasse für den bundesfinanzminister.
////
*
*
Aber die ist doch schon von dem Gerechten verplant.
*
Der mag übers Wasser laufen für seinen Job, aber einen Euro zweimal ausgeben, das kann auch der nicht.

Länderkrawallausgleich

G20-Krawalle: Wer zahlt die Schäden?
Ich bin für Trump, Putin und Erdogan.

Der Steuerzahler wird haften...

Oder habe ich da Frau Merkel falsch verstanden?

20:29, Orfee

>>Die Zahler haben aber einen gemeinsamen Nenner. Es ist das Volk oder unschuldige Menschen bzw. Steuerzahler, die damit nichts zu tun haben. Die Täter müssen gar nichts zahlen.<<

Das ist, wie ein anderer User schon schrieb, bei Bankenrettung u.ä. nicht anders.

Und da geht es um andere Summen.

Ganz andere.

Dagegen sind die Schäden in Hamburg fast ein Trinkgeld.

20:24 von Neuromantiker

Wow!

""Die einfache Regel zum Schutz des eigenen Autos lautet: Wo demonstriert wird, sollte man sein Auto nicht parken", sagt Simon Frost vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft."
Toller Satz! Für einen Politiker wäre die Karriere damit zuende gewesen, aber nicht für einen Lobbyisten!
Hat dem Frost mal jemand erklärt, daß es sich bei Demonstrationen, um die Ausübung eines Grundgesetzes handelt?
Aber dieser Neoliberalist nimmt sich das Recht heraus, so über Demonstrationen zu urteilen.
...
Wenn es also nach den Versicherungen geht, dürfte man dementsprechend hier ja nie parken!
Btw, die meisten Autos wurden außerhalb einer Demonstration angezündet, wo hätten die Hamburger parken sollen? In Kalkutta?
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*
*
Da wären Sie theoretisch ziemlich sicher vor den hiesigen kriminellen Linksterroristen geschützt gewesen.
*
Kann man nicht wenigstens die bisherigen "Förderungsmaßnahmen" für die rote Flora auf Schadensersatz umbuchen?

Alle G20-Mitglieder sollten für Schäden zahlen

Jedes größere Event muss normalerweise eine Haftpflichtversicherung nachweisen können. Wenn G20 eine öffentliche Veranstaltung der "G20-Staaten" ist, dann sollte diese "Gruppe" auch einen gemeinsamen Topf haben, aus dem solche Risikoversicherungen oder Entschädigungen bezahlt werden. Mit Ausschreitungen und Krawallen war von Anfang an zu rechnen, unabhängig vom späteren Ausmaß. Die Veranstaltung fand zwar in Deutschland statt, aber die Randalierer waren sowohl deutsch als auch international. Insofern sehe ich nicht ein, warum Deutschland für Plünderungen und Brandstiftung ausländischer Demonstranten aus dem "Schwarzen Block" alleine aufkommen soll. Hier würde ich eine finanzielle Solidarität aller G20-Staaten erwarten. Sie waren ja auch alle die Zielscheibe der Kritik, gegen die sich die Proteste richteten.

um 19:47 von Thomas Wohlzufrieden

"Die Kosten haben diejenigen zu tragen, die ihrer Verantwortung den Bürgern gegenüber nicht nachgekommen sind, also die Bundesregierung und der regierende Bürgermeister von Hamburg, sowie Täter, die auf Grund von Viedeoaufnahmen oder Zeugen überführt werden können, und zahlungsfähig sind, wovon allerdings nicht auszugehen ist."

Interessant nicht nur die Reihenfolge bei Ihrer Aufzählung der Verantwortlichen sondern auch die genüsslich implizite Feststellung, dass die Gewalttäter ohnehin aussen vor bleiben werden.

Unterstützt von ihrer eindeutigen Überschrift. Es ist ja nicht davon auszugehen, dass Sie die Herren Blechschmidt, Beuth und die diese Herren unterstützende Linkspartei meinen, nicht wahr?

@um 19:53 von eine_anmerkung

"Der überwiegende Teil der verantwortlichen Linken Autonomen zeichnet sich dadurch aus keiner geregelten Arbeit nachzugehen, ja selbst Schwierigkeiten in der Gestaltung des eigenen Lebens zu haben."

Dann kann man diese Nichtsnutze doch ganz gut zwingen für die Allgemeinheit zu arbeiten. Parks aufräumen, öffentliche Toiletten reinigen, kaputte Bierflaschen nach einem Samstagabend aufwischen. Ach, es gibt bestimmt genug Arbeiten für die Öffentlichkeit mit denen sie ihre Schulden abarbeiten können. Dann fällt es auch leichter die Geschädigten durch den Staat grosszügig zu entschädigen. Der schwarze Block erbringt Gegenleistungen zugunsten der Allgemeinheit für den entsprechenden Betrag. Wunderbar. Man muss das nur durchsetzen wollen...

Mir als Wähler der AfD,..

...missfällt absolut die politisch gesteuerte Dämonisierung der LINKEN,... nach Hamburg.

Es soll ganz bewusst ablenken !

Was wir derzeit erleben ist die überstürzte, jedoch verständliche Flucht von Union und SPD vor der Gipfel-Verantwortung.

Leute, klar denken !

Wer war für die Chaoten verantwortlich, zumindest für einen Teil...und wer war für den Schutz des Gipfels... und den nicht vorhandenen Schutz der Hamburger verantwortlich ?

Für letzteres...Merkel und Scholz bzw. ihre Stäbe,...als Gastgeber !

Übernahme der Verantwortung,...nööö, zum wiederholten Male,...denn Merkel-Union und SPD sind nie und für nichts verantwortlich,...wie wir alle wissen.

Jeder und immer, nur nie Angela Merkel...,
...ihr medialer Schutz und Steffen Seibert sorgen schon dafür...

um 19:53 von eine_anmerkung

"Es wird bei den meisten nichts zu holen sein."

Wahrscheinlich nicht.
Besser wäre es daher, man würde die Typen selber holen.
So viele wie möglich.
Einen sauberen Strafprozess machen.
Zu einer empfindlichen (Freiheits-) Strafe verurteilen.
Darüber ausführlich berichten.

Das wirkt.

um 20:24 von Neuromantiker

"Hat dem Frost mal jemand erklärt, daß es sich bei Demonstrationen, um die Ausübung eines Grundgesetzes handelt?"

Tja, daran können Sie ersehen, zu welchem Ruf es Demonstrationen hierzulande gebracht haben.

Nicht die Schuld der überwältigenden Mehrzahl friedlicher Demonstranten.
Aber Schuld der Gewalttäter und ihrer Apologisierer, Unterstützer und Verharmloser.

Die Schäden werden beglichen

das hatte Merkel und Scholz den geschädigten Hamburgern Bürgern versprochen. Da bin ich mir sicher das dieses Versprechen auch eingehalten wird. Herr Schäuble wird zur Kasse gebeten. Aber letzt endlich sind es unserer Aller Steuergelder die verwendet werden. Man sollte aber auch an die Veranstalter die diese Krawallmacher eingeladen haben herantreten.

@20:56 von Tex23

Wer einlädt soll zahlen. Auch meine Meinung. Allerdings hat nicht die Bundesregierung die Chaoten eingeladen sondern genau die Linksautonomen deren Viertel jetzt hauptsächlich zerstört wurde. Wo sind eigentlich die Organisatoren der Protestaktionen, die vor dem Gipfel täglich ihre Rechte in allen Medien einklagten? Wo die Interviews mit ihnen?

Steuerzahler zahlt natürlich

Wer zahlt den Einsatz von 21 000 Polizisten und die zahlreichen Platzwunden und Knochenbrüche der zum Großteil friedlichen Demonsranten?

Die überaus harte und unverhältnismäßige Eskalationsstrategie der Polizei ist für den Steuerzahler nicht nur ausgesprochen teuer. Sie hat auch die Ausschreitungen des schwarzen Block genährt.

Die Schäden in den Vororten und dem Schanzenviertel werden zum Großteil ebenfalls dem Steuerzahler auferlegt.

Die Kosten der 170 Sonderermittler, sie wurden notwendig weil die Polizei nicht direkt vor Ort eingriff, werden ebenfalls von der Allgemeinheit getragen.

Die aufgeblähte Sonderkommession wäre bei der Bekämpfung des islamistischen Terrors und zum Schutz der Bevölkerung besser investiert.

21:29, telemark

>>Nicht die Schuld der überwältigenden Mehrzahl friedlicher Demonstranten.
Aber Schuld der Gewalttäter und ihrer Apologisierer, Unterstützer und Verharmloser.<<

Wer sind denn diese Apologisierer, Unterstützer und Verharmloser?

Ich habe noch keine gesehen.

Vielleicht fragt man mal

Vielleicht fragt man mal jemand, der sich mit Versicherungen auskennt: Wer für sein Auto eine Teilkaskoversicherung hat, ist fein raus, Brandschäden sind gedeckt (abzüglich einer eventuellen Selbstbeteiligung), nach Ursachen wird nicht gefragt. Ersetzt wird der Zeitwert vor dem Brand. Lässt sich der nicht mehr erkennen, wird ersatzweise das Alter und der Kilometerstand nach letztem TÜV-Bericht/letzter Werkstattrechn. herangezogen - hier ist Verhandlungsspielraum (seien Sie hartnäckig!). Vandalismus (Beule im Dach, abgerissener Außenspiegel) ist leider nicht gedeckt, Glasbruch aber schon - unabhängig vom Zeitwert. Glas ist nach Definition der Versicherung alles, wo man halbwegs durchgucken kann, sowohl Scheiben als auch Blinkergläser (Plastik!), Rücklichter und Scheinwerfer. Gezahlt wird der Wiederbeschaffungspreis (Kostenvoranschlag der Werkstatt), unabhängig ob man den Schaden repariert oder nicht. Eine alte Möhre, gestern für 500€ gekauft, kann so heute ganz legal 1000€ einbringen.

21:23, telemark

>>um 19:53 von eine_anmerkung
"Es wird bei den meisten nichts zu holen sein."

Wahrscheinlich nicht.
Besser wäre es daher, man würde die Typen selber holen.
So viele wie möglich.
Einen sauberen Strafprozess machen.
Zu einer empfindlichen (Freiheits-) Strafe verurteilen.
Darüber ausführlich berichten.

Das wirkt.<<

Jeder, dem eine Straftat nachgewiesen werden kann, wird auf Grundlage der Gesetze verurteilt.

Es kann sein, daß Ihnen das nicht reicht, aber das ist nicht erheblich.

Was zählt, ist die gesetzliche Lage.

In einem Rechtsstaat.

Haben Sie "nur" Vollkasko,

Haben Sie "nur" Vollkasko, müssen Sie sich nicht ärgern. Teilkaskoschäden innerhalb der Vollkasko (z.B. Brand) kosten keine Prozente. Restwerte (die der evtl. wiederverwertbaren Asche) werden abgezogen. Bei hochwertigen, jungen Autos können das schon mal fünfstellige Beträge sein, obwohl nur noch der Brief existiert - aber das ist ein anderes Thema.

@telemark

Da gebe ich Ihnen recht! Und das ist sehr schade, denn wir (also das Volk) haben ja eigentlich nur Wahlen oder Demonstrationen um unseren Unmut oder unser Wohlwollen zu einer Situation zum Ausdruck zu bringen.
Ich selbst befürworte den G20, trotz des ganzen Ärgers.
Aber ich kann die "friedlichen Störaktionen" einiger Demonstranten gut nachvollziehen. Irgendwo weitab vom Treffen ein Schild hochhalten, was bringt es? Was haben Sie von den friedlichen Demonstrationen auf den genehmigten Flächen mitbekommen dieses WE?
Mit friedlichen Mitteln etwas Sand ins Getriebe der Elfenbeintürme unserer Politiker zu streuen, das kann ich gut verstehen.
Diese dumpfe Gewalt hingegen, nein, das verstehe ich nicht, das will mir nicht in den Kopf!
Dazu kommt noch etwas anderes: Es standen sich hier von Anfang an Demonstranten und Polizisten gegenüber, wer aber sichert eigentlich die Demonstranten?
Meine Befürchtung vor dem G20 war nämlich eigentlich mehr ein Terroranschlag auf eine Großdemo.

@ Hille-SH

Mir als Wähler der AfD, ...missfällt absolut die ...

Und ich finde Parteiwerbung in einem Diskussionsforum fehl am Platze.

Dieser vielgepriesene sogenannte Rechtsstaat ist in vielen

Dingen ein Unrechtsstaat mit himmelschreiender Ungerechtigkeit. Die Linken sind nicht per Nachweis sondern per Definition die Guten und von denen muss man sich anscheinend alles gefallen lassen. Hier gilt dann plötzlich nicht mehr das auch von den Grünen hochgehaltene Verursacherprinzip.

@ Thomas Wohlzufrieden

Die Kosten haben diejenigen zu tragen, die ihrer Verantwortung den Bürgern gegenüber nicht nachgekommen sind, also die Bundesregierung und der regierende Bürgermeister von Hamburg ...

Sorry, aber diese gängige Schuldzuweisung an die Politiker ist mir dann doch zu plump.

Alle gefassten Täter müssten den Schaden zahlen.

Nur indem sie Komplizen nennen, könnten sie dann ihren Anteil mindern. Und wer kein Geld hat müsste, notfalls bis zur Rente, den Schaden abarbeiten! Das würde ein Zeichen setzen!

um 21:33 von schiebaer45

>>"Die Schäden werden beglichen
das hatte Merkel und Scholz den geschädigten Hamburgern Bürgern versprochen."<<

Wenn die Schäden wirklich beglichen würden, müsste Scholz doch endlich zurücktreten? Das ist doch auch einer der Schäden? Die politische Kausalverantwortung für die Fehleinschätzung der Lage im Vorfeld liegt nunmal bei Scholz (SPD). Überhaupt scheint die SPD für solche Fehleinschätzungen ein sicheres Händchen zu haben denn Silvester 2015 in Köln passierte wie bekannt ähnliches unter Kraft/Jäger SPD.

21:29 von telemark

um 20:24 von Neuromantiker

"Hat dem Frost mal jemand erklärt, daß es sich bei Demonstrationen, um die Ausübung eines Grundgesetzes handelt?"

Tja, daran können Sie ersehen, zu welchem Ruf es Demonstrationen hierzulande gebracht haben.

Nicht die Schuld der überwältigenden Mehrzahl friedlicher Demonstranten.
Aber Schuld der Gewalttäter und ihrer Apologisierer, Unterstützer und Verharmloser.
////
*
*
Das braucht man Herrn Frost sicher nicht erklären, weshalb ist die höhere Gewalt denn ausgeschlossen.
*
Außerdem ist man doch voll beschäftigt dem Wähler zu erklären, das gewalttätige Demonstranten seit 1968, nicht links gewesen sein können.

@alfred

der idee schliesse ich mich vollumfänglich an

21:55 von fathaland slim

21:23, telemark

>>um 19:53 von eine_anmerkung
"Es wird bei den meisten nichts zu holen sein."

Wahrscheinlich nicht.
Besser wäre es daher, man würde die Typen selber holen.
So viele wie möglich.
Einen sauberen Strafprozess machen.
Zu einer empfindlichen (Freiheits-) Strafe verurteilen.
Darüber ausführlich berichten.

Das wirkt.<<

Jeder, dem eine Straftat nachgewiesen werden kann, wird auf Grundlage der Gesetze verurteilt.

Es kann sein, daß Ihnen das nicht reicht, aber das ist nicht erheblich.

Was zählt, ist die gesetzliche Lage.

In einem Rechtsstaat.
////
*
*
Wieviel Verdächtige sollten in einem Rechtsstaat auf einen verletzten Polizisten kommen.
*
Sollte nicht einer davon auch verurteilt werden?

natürlich werden die schäden

in den nächsten wochen beglichen. so schlau ist selbst diese regierung. sonst hätte die afd in hamburg ca 30%

zahlen sollten die schuldigen, also

zuerst der völlig neben der spur stehende bürgermeister mit seiner manschaft. dann natürlich auch die politik in berlin, die jetzt entsetzt die rote flora verbieten will, nur 10 jahre zu spät

Falscher Fokus

Die Berichterstattung und die Kommentare sind mir persönlich zu tendenziös. Zunächst einmal ist das Format G20 keine deutsche Erfindung und auch die schweren Randale von Linken, "Globalisierungsgegnern" und sonstigen Versagern gab es auch bei den allermeisten anderen Gipfeln. Und unabhängig davon, dass das Ergebnis des diesjährigen G20-Gipfels mMn sogar vglw. vernünftig ausfällt, muss man so eine Veranstaltung auch in Deutschland stattfinden lassen können! Die Schuldfrage stellt sich doch im Grunde gar nicht und Phrasen wie "das hätte man wissen müssen" oder "das hätte niemals in Deutschland stattfinden dürfen" lenkt den Fokus von den wahren Schuldigen, den linksradikalen Gewalttätern, in eine ganz falsche Richtung. Ganz sicher waren die Sprüche von Herrn Scholz im Vorfeld unglücklich bis peinlich. Schuld bleiben aber die Linksradikalen und jene, die sie dulden. Dass der Bund nun hilft, die Schäden zu begleichen, ist dennoch nachvollziehbar und fair.

Man erkläre mir

den Unterschied zwischen Randalierer und Vandalismus ...
Mir scheint, diesen mutwillig zerstörenden Deutschen/Mitteleuropäern fehlt heutzutage ein ECHTER Krieg... Die wissen unseren Frieden hierzulande nicht zu schätzen!! Ziemlich dumme Menschen!

@ 22:35 von Boris.1945

Zitat: "Wieviel Verdächtige sollten in einem Rechtsstaat auf einen verletzten Polizisten kommen.
*
Sollte nicht einer davon auch verurteilt werden?"

In so einer unübersichtlichen Lage können da eine ganze Menge Verdächtiger zusammenkommen, vor allem wenn der Beamte durch ein Wurfgeschoß verletzt wurde.

Und nein, davon sollte nicht "einer" verurteilt werden, sondern der Täter.

Gruß, zopf.

wollen wir hoffen

daß die hamburger polizei besser ermitteln kann als die in nrw unter jäger/kraft 2016

Wieso eigentlich die Versicherungen?

Warum sollen eigentlich die Versicherungen zahlen? Nachfolgend würden dann ja wieder die Beiträge steigen. Wenn der Staat - hier wie so oft durch die Judikative, die das Demonstrationsrecht höher einstuft, als das Recht der Anwohner auf körperliche Unversehrtheit und des Schutzes ihres Eigentums - dann soll der Staat auch vollständig für die Schäden der Unbeteiligten aufkommen, sofern die Randalierer nicht gefasst werden oder den Schaden selbst vollständig ersetzen können.

Bitte kein Unrecht verteidigen

@ Defender411:
Alle gefassten Täter müssten den Schaden zahlen. Nur indem sie Komplizen nennen, könnten sie dann ihren Anteil mindern.

Ich weiß nicht von welchem Land Sie sprechen, aber in Deutschland geht das nicht, Ein solches Urteil würde hoffentlich sofort in der nächsten Instanz kassiert. Ein Täter ist nur für den Schaden verantwortlich, den er selbst nachweislich begangen hat. Außerdem kann man einen Beschuldigten doch nicht zwingen sich selbst oder andere zu belasten.

22:18 von eine_anmerkung

""Wenn die Schäden wirklich beglichen würden, müsste Scholz doch endlich zurücktreten? Das ist doch auch einer der Schäden? Die politische Kausalverantwortung für die Fehleinschätzung der Lage im Vorfeld liegt nunmal bei Scholz (SPD). Überhaupt scheint die SPD für solche Fehleinschätzungen ein sicheres Händchen zu haben denn Silvester 2015 in Köln passierte wie bekannt ähnliches unter Kraft/Jäger SPD.""
#
Da bin ich nicht ganz Ihrer Meinung,denn ich erwarte von unseren Bürgermeister das er sich seiner Fehleinschätzung stellt und nun die richtigen Konsequenzen daraus zieht und endlich auch das unseliger Thema " Rote Flora " angehet,b.z. W. endlich handelt und diesen rechtsfreien Raum beendet. Sollte er das nicht machen,b.z.W. davor drücken,dann ist sein Rücktritt fällig.

22:39, Kampfkanin

>>Mir scheint, diesen mutwillig zerstörenden Deutschen/Mitteleuropäern fehlt heutzutage ein ECHTER Krieg... Die wissen unseren Frieden hierzulande nicht zu schätzen!! Ziemlich dumme Menschen!<<

Ja, das sehe ich durchaus ähnlich.

Sie wissen ja, was Einstein über die Unendlichkeit des Alls und die Unendlichkeit der Dummheit der Menschen gesagt hat.

SPD, Linke und Grüne...

... sollten bezahlen. Wer hat denn bis jetzt die rote Flora, etc. gefördert?
Wenn nun diese Schäden die Folge sind, dürfen sich obige Parteien ordentlich beteiligen...

um 21:52 von fathaland slim

"Wer sind denn diese Apologisierer, Unterstützer und Verharmloser?
Ich habe noch keine gesehen."

Sie waren am G20-Wochenende offensichtlich offline....

"Wo demonstriert wird, sollte man sein Auto nicht parken"

Klingt intelligent. Aber scheinheilig. Rechtfertigen Demonstrationen einen Schaden? NEIN! Es ist Aufgabe des Staates die Demolierung von Sachgütern zu verhindern. Klar geht das nicht immer, aber hier war es offensichtlich eine fahrlässige Unterlassung des Schutzes von Anwohnern bei einem Megaevent, was von langer Hand staatlich gewollt UND geplant wurde. Stattdessen wurden die Gipfelbesucher eskortiert... Anwohner, Männer - Frauen - Kinder, Alte und Junge... die wurden hinten runter fallen gelassen.

Die Aussage, man solle sein Auto nicht dort parken wo demonstriert wird, wird umso sinnfreier, wenn das gesamte Stadtgebiet zur potentiellen Demonstrations- und Randalierzone wird. Eine Farce.

Die politisch verantwortlichen sollten zur Rechenschaft gezogen werden und eine Strafe bekommen. Olaf Scholz allen voran, er hat sich immerhin über alle Kritik hinweggesetzt und den Gipfel im Vorfeld bagatellisiert.

22:53 von Karl Napf

""wollen wir hoffen
daß die hamburger polizei besser ermitteln kann als die in nrw unter jäger/kraft 2016 ""
#
Ich denke die Hamburger Polizei wird das sehr
gewissenhaft aufarbeiten,denn auch die Politik in HH steht voll dahinter.

um 21:55 von fathaland slim

"Jeder, dem eine Straftat nachgewiesen werden kann, wird auf Grundlage der Gesetze verurteilt.
Es kann sein, daß Ihnen das nicht reicht, aber das ist nicht erheblich.
Was zählt, ist die gesetzliche Lage.
In einem Rechtsstaat."

Hätten Sie Ihren polemischen Einschub weggelassen, könnte ich Ihnen sogar zustimmen.
Wo Sie in meinem Post eine Abkehr von rechtsstaatlichen Grundsätzen erkennen wollen, wird auch Ihr Geheimnis bleiben.

Aber der Anspruch auf Deutungshoheit hat ja speziell in diesen Tagen Hochkonjunktur....

22:59, theoretisch

>>Wenn der Staat - hier wie so oft durch die Judikative, die das Demonstrationsrecht höher einstuft, als das Recht der Anwohner auf körperliche Unversehrtheit und des Schutzes ihres Eigentums - dann soll der Staat auch vollständig für die Schäden der Unbeteiligten aufkommen, sofern die Randalierer nicht gefasst werden oder den Schaden selbst vollständig ersetzen können.<<

Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Das kann der Staat nicht einfach mal so außer Kraft setzen. Und ja, er hat dafür zu sorgen, daß die Eigentumsrechte und das Recht insbesondere Unbeteiligter auf körperliche Unversehrtheit gewahrt bleiben.

Unter anderem dafür gab es ja das große Polizeiaufgebot.

um 23.26 von fathaland slim

>>"Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht. Das kann der Staat nicht einfach mal so außer Kraft setzen...."<<

Er kann es aufheben wenn Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gegeben ist.

21:47 von Initiative Neue...

Sie hat auch die Ausschreitungen des schwarzen Block genährt.
.
genährt ?
Leute die versuchen Gewalt zu rechtfertigen sind Schuld an der Eskalation
Null Toleranz für Gewalt sei es von LINKS / RECHTS, einzig der Staat hat das Gewaltmonopol
... und wo liegt der Unterschied ?
Pflaster Steine von Dächern werfen oder von Autobahnbrücken,
gibt's da auch Diskussionen / Rechtfertigungsversuche oder prinzipiell ne Mordversuchsannahme

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