Kommentare

Gewaltkriminalität gestiegen

aber seltsamer Weise nur dort
wo wenig Ausländer oder Flüchtlinge leben.

Aussagearme Statistik

Die polizeiliche Kriminalstatistik hat wenig Aussagekraft: die Einschätzung ist persönlich, die rechtliche Bewertung und das Urteil geben den validen Rahmen. Somit dient die Veröffentlichung der PKS i.d.R. einem politischen Zweck: überraschend ist dies bei Herrn de Maizière, da seine fehlende Leistung wieder einmal öffentlich sichtbar wird.

...im Fokus stehen auch Zuwanderer....

das ist mutig so etwas zu schreiben...da gibt es gleich Senge und tausend Erklärungen warum das zwangsläufig so sein muss und dass Statistiken doch immer nur eine Richtung bedienen....

Verrohung als Folge sozialer Gewalt

Größer werdende Einkommens- und Vermögensungleichheit haben als logische Folge die primitive brutale körperliche Gewalt.
Nicht jeder arme Mensch verkraftet es, bescheiden, enthaltsam und in Demut zu leben (Jesus-ähnlich), wenn einige Nachbarn in Saus und Braus schwelgen und sich niemals genug in die eigene Tasche stecken können (Konzernvorstände). Mit Neid hat das überhaupt nichts zu tun, wenn es als sozial gerecht empfunden wird, selber gewalttätig werden zu MÜSSEN.

...deutlich mehr Gewalt ... das ist die Kehrseite...

der Medaille. Wo es an sprachlicher Verständigung mangelt, da fliegt der Hammer. Aber das sollte kein so neues Phänomen sein, denn an Verständigung mangelt es ja schon länger.
Das verschärfende ist hier und zur Zeit wohl auch der Mangel an Verständigungsbereitschaft.
In Lagern herrschen ja andere Gesetze und vieles an Gewalt scheint ja in Lagern oder aus Lagern heraus zu entstehen.
Wir wissen also wo die Ursache versteckt ist, bleibt nur abzuwarten, ob man Mittel und Wege findet....

Ich habe noch eine bessere Idee!

Zitat: "Zitat: "Solche Intensivtäter müssten schneller und konsequenter abgeschoben werden. Im Zusammenhang mit dem islamistischen Terrorismus mahnte der CDU-Politiker eine einheitlichere Gesetzgebung in den Bundesländern an - etwa bei der elektronischen Fußfessel oder der Videoüberwachung."

Ich habe noch eine bessere Idee, weil sowieso alle mögliche Pro-Asyl-Apologeten mir erklären werden, dass eine schnelle Abschieung an den Herkunftsstaaten scheitern, die diese ablehnen.

Wie wäre es denn damit, endlich die Grenzen zu schützen und zu kontrollieren, WER ins Land kommt?

Wie wäre es damit, niemanden ohne Pass und trifftigen Asylgrund ins Land zu lassen? Eine Praxis, die alle anderen Länder dieser Erde praktizieren? Wie wäre es damit?!

Keine Entschuldigung

Beengte Unterbringung und Sozial- und Altersstruktur sind keine Entschuldigung für Gewalt.

Einige dieser Leute fliehen nicht nur vor Konflikten, sondern bringen diese offensichtlich mit hierher.

Daher müssen Gewaltstraftäter konsequent abgeschoben werden. Wer andere verletzt, hat in unserer Gesellschaft nichts verloren.

Der Platz kann dann für friedliche Schutzbedürftige verwendet werden.

Wie üblich sollte man sich

Wie üblich sollte man sich solche Statistiken genauer anschauen. Ohne mehr zu wissen, als in diesem Artikel steht, kann ich nur auf einen, der wahrscheinlich mehreren verzerrenden Faktoren bei denjenigen Aussagen, die sich auf die neu hinzu gekommenen Bewohner beziehen hinweisen. Die Altersstruktur unter den nach Deutschland Geflüchteten und diejenige der ganzen Bevölkerung unterscheiden sich deutlich. Unter den Geflüchteten sind massiv überdurchschnittlich jüngere und überdurchschnittlich männliche Leute. Jüngere Männer haben allgemein mehr kriminelle 'Tatkraft' als andere Gruppen, auch unter Deutschen. Man müsste also, um ein realistischeres Bild zu erhalten, je die selben Alters- und Geschlechtskohorten miteinander vergleichen.

Nicht reden, handeln!

Zitat: "Markus Ulbig, hob hervor, dass einzelne Intensivtäter unter den Zugewanderten die Statistik verfälschten: "Es ist nicht hinnehmbar, dass eine kleine Anzahl von Zuwanderern das Bild über die Flüchtlinge in der Öffentlichkeit prägt. Und für Sachsen kann ich sagen: circa ein Prozent der Zuwanderer sind für fast 40 Prozent der Straftaten in diesem Bereich verantwortlich.""

Ach, echt?

Wie wäre es endlich, die Konsequenzen zu ziehen und zu handeln?

Dieses eklatante Ausbleiben des Rechtsvollzugs habe ich als braver AfD-Wähler schon seit langem angemahnt, mit dem Hinweis darauf, dass echte Flüchtlinge, die unsere Hilfe benötigen, unter der Missgunst, die in der Bevölkerung durch den nicht-existenten Rechtsvollzug entsteht, zu leiden hätten!

Aber damals hatte man diese differenzierten, sachlichen Hinweise als "rechte Hetze" abgetan!

Zahlenspiele

Es ist nicht hinnehmbar, dass eine kleine Anzahl von Zuwanderern das Bild über die Flüchtlinge in der Öffentlichkeit prägt. Und für Sachsen kann ich sagen: circa ein Prozent der Zuwanderer sind für fast 40 Prozent der Straftaten in diesem Bereich verantwortlich.

Das Problem bei den allermeisten Zuwanderern ist: Man weiß nicht wirklich, woher sie kommen, man kennt ihre Vorgeschichten nicht, da sehr viele ohne Papiere eingereist sind. Man kann also nicht sagen, ob dieser gut ist und jener böse. Ob jemand ein Verbrecher ist, erfährt man erst, wenn es bereits zu spät ist. Das ist anders als bei hier geborenen, bei denen jeder Verstoß gegen Gesetze von klein auf protokolliert wird, und ist Grund dafür, daß alle Zuwanderer in Verdacht geraten, der schwerkriminelle "Wolf im Schafspelz" zu sein. Es ist die Folge davon, daß bei der Einreise viel zu lax geprüft wurde. Da muß sich de Maiziere an die eigene Nase fassen.

Am 24. April 2017 um 18:30 von Karl Klammer

Zitat: "Gewaltkriminalität gestiegen

aber seltsamer Weise nur dort
wo wenig Ausländer oder Flüchtlinge leben."

Aha.

Und die Quelle und Beleg für diese haltlose Aussage ist genau wo?

Ja, ja, wir Deutsche werden

Ja, ja, wir Deutsche werden immer gewalttätiger, gell.

Schlimmer Hinweis des Innenministers?

Der Innenminister: "80 Prozent der Zuwanderer, die Opfer einer Gewalttat wurden, waren Opfer der Gewalt eines anderen Zuwanderers."

Soll diese Äußerung sagen: "Zuwanderer schlagen sich gegenseitig tot"?

Soll dies etwa ein Signal an die Nicht-Zuwanderer sein, dass dann alles nicht so schlimm ist?

Wenn dem so wäre, wäre es noch schlimmer. Dies wäre in jeder Hinsicht Wasser auf die Mühlen der, die die Zuwanderer als "Rückwanderer" sehen wollen.

Zuwanderer verdienen gleich viel Schutz wie alle anderen.

...

Bereits in der "Zeit" war am 20.04.2017 in einem entsprechenden Artikel Gleiches zu lesen. Das, was bislang als "gefühlte Wahrnehmung" kleingeredet wurde, ist nun empirisch belegt.

Es ist zu hoffen, dass einige endlich ihre ideologischen Scheuklappen ablegen, der Wahrheit ins Gesicht sehen und eine offene Diskussion ohne Moralkeule zulassen.

Leider ist damit nicht zu rechnen, wie der gestrigen Grünen-Stellungnahme zu entnehmen war. Dort wurde die Gewaltsteigerung damit erklärt, dass doch so viele junge Männer in den Flüchtlingsunterkünften lebten und junge Männer per se die Gewaltbereiten seien.

Kein Satz dazu, dass Millionen Menschen trotz der getürkten Medienbilder (die krampfhaften Versuche, Familien vor den Massen von Männern abzulichten) hierzulande bereits 2015 darauf verwiesen haben, dass fast nur junge Männer kämen und was davon zu erwarten war.

Wenn nicht einmal dies der politischen Linken zu denken gibt, dann wird der Riss in der Gesellschaft unüberbrückbar.

Wer als Zuwanderer Straftaten

Wer als Zuwanderer Straftaten begeht sollte sein Gastrecht verwirkt haben und gehen müssen. Bei mehreren Straftaten ist Abschiebehaft zu verhängen um die Gesellschaft zu schützen. Milde oder Toleranz ist hier fehl am Platze.

Karl Klammer

"...aber seltsamerweise nur dort, wo wenige Ausländer leben."

Vielleicht sollten Sie sich die erhobenen Daten erst zu Gemüte ziehen, bevor Sie solch falsche Behauptungen aufstellen...

El Chilango 18.59h

Sie haben vollkommen recht.

Es ist jedoch traurig, dass man solche Allgemeinplätze wie "sichere Grenzen" und "Schutz der eigenen Bevölkerung" explizit fordern muss (und das ohne Gewähr auf Gehör bei den Entscheidungsträgern).

18:52 von WM-Kasparov-Fan

>>Größer werdende Einkommens- und Vermögensungleichheit haben als logische Folge die primitive brutale körperliche Gewalt.
Nicht jeder arme Mensch verkraftet es, bescheiden, enthaltsam und in Demut zu leben (Jesus-ähnlich), wenn einige Nachbarn in Saus und Braus schwelgen und sich niemals genug in die eigene Tasche stecken können (Konzernvorstände). Mit Neid hat das überhaupt nichts zu tun, wenn es als sozial gerecht empfunden wird, selber gewalttätig werden zu MÜSSEN.<<

Soll das bedeuten, dass in ihren Augen jeder Hartz4 Empfänger oder Geringverdiener berechtigt ist gewaltätig gegen Menschen vor zu gehen, die besser situiert sind?
Hier in Deutschland hat jeder Anspruch auf eine Wohnung, Heizung, fließend Wasser, Strom, Krankenversicherung, Geld für Nahrungsmittel und das nötigste, wer dies nicht hat (z.B. obdachlos), hat dies selbst zu verantworten. Ich sehe die immer weiter auseinander driftende Schere arm-reich auch sehr kritisch, trotzdem ist das kein Rechtfertigung für Gewalt.

18:30 von Karl Klammer

Gewaltkriminalität gestiegen

aber seltsamer Weise nur dort
wo wenig Ausländer oder Flüchtlinge leben.
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De Maziere hat aber auch nicht unterschlagen das Gewaltdelikte gegen Flüchtlinge nahezu ausschließlich von Flüchtlingen vollbracht werden.
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Natürlich nur wo Flüchlinge leben.

Gewalt im Umgang mit

Gewalt im Umgang mit Mitmenschen ist einzig und allein eine Frage der Erziehung und durch rein gar nichts anderes zu erklären oder zu verstehen.

Gewalt wird in der Erziehing entweder gehemmt oder ausgelebt.
Das führt entweder zur Hemmung oder zur Enthemmung.

Arme Menschen sind nicht

Arme Menschen sind nicht automatisch gewalttätig.

Das ist NICHT so.

Gewalttätigkeit ist asozial.
Das kommt auch in asozialen reichen Familien vor.

Korrelation - Kriminalisierung Kriminalität

Man beachte auch die Korrelation - Kriminalisierung erzeugt statistisches Anwachsen der Anzahl "Krimineller"
was seinerseits dann wieder zur Rechtfertigung weiterer
Kriminalisierung dient

Zahlenspiele...

Wenn die Anzahl der Straftaten leicht gesunken ist, die Zahl der Straftaten, die durch Zuwanderer begangen wurden aber um über 50% gestiegen sind, dann bedeutet das ja wohl, daß Deutsche viel weniger Straftaten begehen als noch im Jahre 2015. Tja, das Leben könnte so schön sein...

Wenn man bedenkt, dass

Wenn man bedenkt, dass alleine in Baden-Württemberg der Ausländeranteil im geschlossenen Vollzug bei 44,6 Prozent liegt (Stand: Juni 2016), dann zeichnet sich leider ein sehr düsteres Bild ab, welches sich in keinster Weise beschönigen lässt....
Deutsche mit Migrationshintergrund sind sind nicht in der Statistik enthalten, aber es zeigt sich auch so, dass wir eindeutig ein Kriminalitätsproblem haben!

Quelle:
https://tinyurl.com/zvpew5e

Die Zeiten ändern sich rasch ...

... vor einem halben Jahr tönte es allerorten, dass die Delinquenz durch die "Zuwanderer" nicht erhöht wäre, jetzt schüttelt man sich wie ein nasser Pudel und reibt sich verdutzt die Augen.
Eine Gruppe, die gerade mal zwei Prozent an der Gesamtbevölkerung ausmacht, verantwortet jeweils 15% der schweren und/oder gefährlichen Körperverletzungen und 15 Prozent der Vergewaltigungen und/oder sexuellen Nötigungen.
Das sind steile offizielle Zahlen - ich bin nun wahrlich kein Migrationsfreund, aber dass hätte selbst ich nicht in dieser Höhe erwartet ... der Anteil der "Zuwanderer" an Totschlags- oder Morddelikten wird sicherheitshalber erst gar nicht erwähnt, das könnte ja Teile der Bevölkerung beunruhigen.
Interessanterweise "führen" die Syrer mit knapp 143.000 Tatverdächtigen im Wettbewerb um die meisten ausländischen Tatverdächtigen um Längen ... das habe ich doch auch noch anders in den Ohren?

@ El Chilango - Quelle und Beleg

Und die Quelle und Beleg für diese haltlose Aussage ist genau wo?

Hier finden Sie alle Unterlagen !
bka.de/DE/AktuelleInformationen.....
PKS 2016 Stand 24. April 2017
Und nun machen Sie mal ihre Hausaufgabe

"Vor allem Algerier,

"Vor allem Algerier, Marrokaner und Tunesier fielen besonders durch Straftaten auf. Viel weniger dagegen Zuwanderer aus Syrien oder dem Irak. Weil Syrer aber die größte Gruppe der Zuwanderer stellen, sind sie auch in der Kriminalstatistik entsprechend stark vertreten. Von allen 174.438 tatverdächtigen Zuwanderern waren 30.699 Syrer. Es folgen 17.466 Afghanen, 12.202 Iraker, 9.882 Albaner, 8332 Algerier und 8226 Marokkaner."

Quelle:
https://tinyurl.com/l2qqlt2

19:06, Minotauros

>>Kein Satz dazu, dass Millionen Menschen trotz der getürkten Medienbilder (die krampfhaften Versuche, Familien vor den Massen von Männern abzulichten) hierzulande bereits 2015 darauf verwiesen haben, dass fast nur junge Männer kämen.... <<

Das ist ebenso falsch wie zu behaupten, es kämen nur Familien.

Man kann eine Unwahrheit nicht mit einer anderen Unwahrheit heilen.

Da stimmt doch etwas nicht...

Gern erinnere ich an den Artikel "Zuwanderer begehen weniger Straftaten" vom 30.12.2016 hier bei tagesschau.de. Mit einer interessanten Zahlenakrobatik wurde dort bewiesen, daß - obwohl die Straftaten von Zuwanderern im 4. Quartal 2016 gestiegen waren - Zuwanderer dennoch weniger kriminell seien als zuvor (?). Nun ja, ein jeder kann aus der Statistik die Zahlen herauspicken, die ihm gefallen...

Karl Klammer 19.29h

Sie müssen schon bereit sein, die Daten zu akzeptieren, auch wenn sie Ihnen nicht passen...

tvc 19.26h

Die Gewaltkriminalität ist seit 2007 in der Bundesrepublik kontinuierlich gesunken. Erst seit 2015 ist sie wieder gestiegen. Die Gründe sind nun belegt...

Ich hasse es, wenn bei

Ich hasse es, wenn bei solchen Statistiken nur mit "prozentualen Anstiegen" argumentiert wird. Wenn die Zahl entsprechend gering ist, dann macht ein großer prozentualer Anstieg nämlich keine große Veränderung aus und könnte innerhalb einer Schwankungsbreite liegen, die durch ein Großereignis beeinflusst wird.

um 19:04 von Klaus.Guggenberger

>>"...Soll diese Äußerung sagen: "Zuwanderer schlagen sich gegenseitig tot"?"<<

Interpretieren Sie doch bitte nichts in den Bericht unseres werten Innenministers was so nicht enthalten ist. Das ist einer sachlichen Diskussion nicht gerade förderlich.

Rohe Gewalt

Die Antwort auf steigende Kriminalität kann nur eine konsequentere Strafverfolgung sein. Das bedeutet im Falle von Flüchtlingen zeitnahes Abschieben, und bei allen anderen Freiheitsentzug so oft und solange wie möglich.

19:12, Minotauros

>>Es ist jedoch traurig, dass man solche Allgemeinplätze wie "sichere Grenzen" und "Schutz der eigenen Bevölkerung" explizit fordern muss (und das ohne Gewähr auf Gehör bei den Entscheidungsträgern).<<

Sie meinen, man sollte beim Schutz von Menschen in Deutschland einen Unterschied zwischen der "eigenen Bevölkerung" und den "anderen" machen?

Eine zwei Klassen Justiz?

Schöngerechnet

Und wie waren die Zahlen vor 3 Jahren als es keine Migration gab und noch nicht die Berechnungsgrundlage geändert wurde.Bitte 4 Gewalt erlicher.

Wir sollten diese Zahlen

Wir sollten diese Zahlen jener Statistik genauer betrachten. Die meisten der Zuwanderer und Flüchtlinge verhalten sich besonnen und rechtmäßig. Sonst wird es passieren, das uns die ganze Sache über den Kopf wächst, und Ausländer oder Deutschen gegenseitig erhöhten Hass und Vorurteile entwickeln.
Wer das Gastrecht durch Kriminalität oder Gewalt verletzt, soll dann auch gehen.

Zuwanderer Opfer von Zuwanderern

"80 Prozent der Zuwanderer, die Opfer einer Gewalttat wurden, waren Opfer der Gewalt eines anderen Zuwanderers. Das macht es absolut nicht besser, gehört aber zu einem vollständigen Bild dazu."

Das es das nicht besser macht ist nur die halbe Wahrheit, denn es zeigt, daß wir nicht in der Lage sind die Opfer von Krieg und Verfolgung hier in Deutschland zu schützen vor Verfolgung durch Kreise vor die nach Deutschland geflohen wurde.

Genauer gesagt ist es ein unglaubliches Armutszeugniss welches uns hier auch noch als "alles halb so wild" verkauft werden soll.

fathaland slim 19.50h

Der Schutz der eigenen Bevölkerung ist selbstverständlich gegenüber illegal Anwesenden, abgelehnten Asylbewerbern und falschen Flüchtlingen vorrangig, das hat nichts mit 2-Klassenjustiz zu tun.

Grundsätzlich ist es jedoch die Aufgabe des Staates zu verhindern, dass Menschen einreisen, die unsere Bürger gefährden.

Die Zusammensetzung der Flüchtlingsgruppe

Es ist interessant, dass der Zuwachs in Sachen Kriminalität bei den Zuwanderer mit der Zusammensetzung der Flüchtlingsgruppe erklärt wird: es sind ja viele junge Männer. In vielen Medien, auch in den öffentlich-rechtlichen, wurde dies im Herbst 2015 verschwiegen. Es wurden herzzerreißende Bilder mit Flüchtlingsfamilien gezeigt, Kinder waren häufig im Vordergrund zu sehen. In einer Allensbach-Studie (siehe FAZ vom 16.12.2015) haben allerdings nur 25 % mit Ja auf folgende Frage geantwortet: "Zeichnen die Medien ein zutreffendes Bild der Flüchtlinge, z. B. Zahl der Familien und jungen Männer und deren Ausbildung?"

Eine Statistik ...

... welche nicht überrascht, genau so wenig wie der dramatische Anstieg in der Kriminalstatistik unter dem Punkt "Vergewaltigung durch Gruppen (Steigerung +106,3% gegenüber 2015) und "Vergewaltigung überfallartig durch Gruppen (Steigerung +54,1% gegenüber 2015).

@pnys - völlig richtig

Sie könnten Kriminologie studiert haben. Natürlich sind junge Männer, ganz gleich welcher Herkunft, eher für Straftaten anfällig. Aber: Hätte man diese Vermutung bzw. Befürchtung im Herbst 2015, als täglich tausende Flüchtlinge (insbesondere junge Männer) über die deutsche-österreichische Grenze kamen, formulieren können? Dies wäre damals keinesfalls politisch korrekt gewesen. Gegebenenfalls wäre man als Ausländerfeind bezeichnet worden.

Im Jahr 2014 reisten 200 000

Im Jahr 2014 reisten 200 000 Füchtlinge ein. Ein Jahr später verfünffachte sich die Anzahl. 2015 sind knapp 1 Million Flüchtlinge nach Deutschland eingereist. Die Kriminalität stieg aber nicht so die Informationen die in der Presse zu lesen waren. 2016 reisten rund 300 000 Flüchtlinge ein. Jetzt steigt die Flüchtlingskriminalität plötzlich um über 50%.

Die anerkannten Flüchtlinge werden übrigens aus der Statistik herausgerechnet.

tias 19.51h

Vor drei Jahren gab es noch keine Migration?

Ähm, wo kommen dann nur meine Verwandten, Freunde und Kollegen her, die keine deutschen Vorfahren haben?

Wenn Sie schon "Schönrechnerei" durch"geänderte Berechnungsgrundlagen" seitens der "4. Gewalt" herbeiverschwören, dann sollten Sie dies auch erläutern...

@fathland slim - @ Minotauros

Wenn ein Staat eine Berechtigung haben will, muss er ein Staatsgebiet, ein Staatsvolk und eine Staatsgewalt aufweisen. "Offene Grenzen", die dann unkontrolliert Migranten, darunter auch jene mit kriminellem Potenzial, einwandern lässt, stellt mangels Staatsgewalt seine Berechtigung in Frage. So war es in Deutschland im Herbst 2015.
Damit ist eine Unterscheidung von "eigener Bevölkerung" und den "anderen" durchaus berechtigt.

19:51, tias

>>Und wie waren die Zahlen vor 3 Jahren als es keine Migration gab und noch nicht die Berechnungsgrundlage geändert wurde.Bitte 4 Gewalt erlicher.<<

Wo gab es vor drei Jahren keine Migration?

Und welche Berechnungsgrundlage wurde wann geändert?

Statistik ist toll

Wir lernen also, seit es mehr Flüchtlinge in D gibt, gibt es auch mehr Verbrechen durch Flüchtlinge.
Alles andere wäre ein Wunder

Pflasterstein 19.43h

Wenn wir nur %-Angaben hätten, würde ich Ihnen recht geben. Da wir zu den Prozenten jedoch auch Zahlen haben, verstehe ich Ihre Einlassung nicht.

@fathaland slim 19:50

"Sie meinen, man sollte beim Schutz von Menschen in Deutschland einen Unterschied zwischen der "eigenen Bevölkerung" und den "anderen" machen?

Eine zwei Klassen Justiz?"

Ist es nicht die Definition eines Staates, dass er für die eigenen Staatsbürger verantwortlich ist und nicht für die Angehörigen anderer Staaten? Viele Menscheitsbeglücker hätten es gerne anders, eher eine globale Selbstentgrenzung und Kommunionserfahrung, eine permanente weltumspannende Technoparty. Leider stehen solche Sachen wie das Verfassungsrecht der doofen Nationalstaaten dem noch im Weg.

Überrascht das jemanden?

Man muss nur die Augen aufmachen, und sieht wie sich unser Land in den letzten 2 Jahren zum negativen verändert hat. Da braucht es keine Statistik.

fathaland slim 19.23h

Wollen Sie tatsächlich den belegten Fakt abstreiten, dass die 2015/2016 angekommenen Flüchtlinge überwiegend junge Männer waren?

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