Kommentare

Clean Diesel

Diesel können sauber betrieben werden. Es ist etwas teurer (aber nicht sehr) und man muss es auch wollen. Die Schummeleien von VW haben leider viel Vertrauen zerstört. Schade. Aber die Zeit des Diesel ist noch nicht vorbei.

Nicht nur Stickstoffdioxid ist "dreckig"

Auch die Feinstaubbelastung spielt eine große Rolle. Dazu muss man wissen, dass lediglich 25% des Feinstaubs aus dem Auspuff der Fahrzeuge kommen. Ungefähr genauso viel Feinstaub kommt von den Bremsen und Reifen oder wird aufgewirbelt.

Es klingt nicht nur

es ist absurd, dieses Thema zu thematisieren. Es sollen sich halt keine Dreckschleudern mehr im Stassenverkehr aufhalten. Alle Diskussionen über dieses Thema sind so überflüssig wie ein Kropf. Früher hat man die Kernkraftwerke hochgejubelt und sind abgestürzt wie ein fauler Sack, nachdem durch Fukoshima die Menschheit/Ingenieurbaukunst die Grenzen von der Natur aufgezeigt bekommen hat.

kein Diesel in der Stadt.?

ich hoffe nicht, das davon auch auslaendische Fahrzeuge betroffen sein werden.
Werden dann auch Oel-Heizungen in Privat-Haeusern abgeschaltet und auf das "sichere und saubere" Benzin umgestellt.?
Die Heizungen verfeuern immerhin das produkt-gleiche Heizoel EL nach DIN.
Es unterscheidet sich vom Diesel lediglich nur durch die Einfaerbung, um "Heizoel-PKW's" ermitteln zu koennen.!!!

Wenn ja, dann waren Wir das letzte Mal in Deutschland.
Und tschuess...
Es gibt auch andere Reiseziele...

Gruss aus Bucharest

Auch wenn's nicht ganz neu ist:

Hat wirklich jemand ernsthaft daran geglaubt, dass es umweltfreundlich sein könnte, Heizöl (Diesel) zu verbrennen?
Das ist doch naiv, selbst wenn man weder Chemiker noch Ingenieur ist. Der Vorteil lag in erster Linie im geringeren Verbrauch und dem subventionierten Dieselpreis.
Zugegeben, deshalb hatte ich auch schon mal so einen Rußproduzenten (mit FIlter!), als ich sehr viel fahren musste. Ich habe ich dann aber bewusst dagegen entschieden.

In Stuttgart liegt es am Talkessel

Das ganze wird noch schlimmer
wenn erst wegen dem Milliarden Gau Stuttgart 21 aufgrund der fehlenden Züge
der Luftaustausch wegfallen lassen.
Wenn 2018 wegen Smog die LKW´s nicht fahren dürfen , verlängert sich die Bauzeit
der unbrauchbaren unterirdischen schiefen Haltestelle noch länger nach hinten :-)

Rechtssicherheit?

Bis 2015 waren Diesel noch saubere Autos auch nach Versprechungen der Autoindustrie.
Ich meine wenn ein Auto staatlich zugelassen ist also Tüv usw. dann darf es auch überall fahren. Einschränkungen im nachhinein wie in Stuttgart sind dann nicht zulässig. Paris welches Sie im Kommentar als "Zufallsprinzip" bezeichnen war sich dieser rechtlichen Problematik nur bewußt und sagte sich das Rechtssicherheit vor Ausschluss steht.
-Da Städte sich wehren können sollten war die Möglichkeit mit geraden und ungeraden Nummernschildern die einzig saubere Möglichkeit und zumal konnte so der Verkehr wirksam eingedämmt werden.
Ich meine das die Autofahrer die betroffen sind mehr als gute Möglichkeiten haben sich gegen als solche diskriminierende Maßnahmen zu wehren. Klagen wird es geben die letztlich sogar vom europäischen Gerichtshof als solche abgelehnt werden können. Zurecht!

andere emittierende Quellen

Zu Ihrer Frage: "Kommen die Schadstoffe nur aus Dieselautos?" Weshalb werden nicht auch andere emittierende Quellen berücksichtigt, z.B. die zahllosen vor sich hin stinkenden Holzöfen, vor denen sich die Grünen ihre kalten Füße wärmen? Kamine und Kaminöfen sind eine Pest, der beißende Rauch dringt durch alle Fensterritzen. Mich würde ein Vergleich interessieren: Feinstaubmessungen bei gutem Wetter (ohne Öfen) und in der Übergangszeit, wenn besonders viele der Holzöfen vor sich hin kokeln.

wer es glaubt ?

Ich werde mir demnächst einen Diesel zulegen mit Euro 5.
Ich fahre eh nicht in Großstädte.
Ich glaube dennoch nicht das diese Schadstoffe zu 67 % von alten Dieselfahrzeugen kommen.
Zudem kann es nicht sein das ein LKW sauberer ist als ein PKW Diesel.
Und sollen die doch die Städte für Diesel dicht machen. Man wird sich wundern was dann mit dem Einzelhandel passiert.
Es werden viele Geschäfte schliessen müssen, da der Umsatz stark zurück geht.

Zum Glück gibt es das Internet worüber man bestellen kann.

Bitte dann aber anliefern mit Drohnen oder E-Fahrzeugen. :)

Wer...

...beleuchtet denn mal die rechtliche Seite?
Wir sind auf unseren Diesel angewiesen. Wir zahlen höhere KFZ-Steuern. Wir können uns keinen Neuwagen leisten. Sollen wir auf H4 umsteigen, weil wir mit dem Diesel nicht mehr zum Arbeitsplatz fahren dürfen? Vor dem Gesetz sind alle gleich?? Haha....

Feige Politik

Guter Artikel, vielen Dank dafür.

Wer es pointierter haben will und auch Eigenkritik aushält, dem sei die gestrige Folge von "Die Anstalt" (ZDF) empfohlen.

Unsere politischen Entscheider werden auch weiterhin nichts ändern an der Pro-Auto-Richtung in Deutschland: Dienstwagenzuschuss, kein grundsätzliches Tempolimit, Dieselvergünstigungen... All das sind Zugeständnisse Dank einer großen Autolobby. Und es ist Handeln wider besseren Wissens, denn Gesundheits- und Umweltauswirkungen sind bekannt.

Und wer es selbst versucht besser zu machen muss z.B. mit dem Fahrrad vorbei an miefenden Autoschlangen und ständig Unfälle ohne eigene Knautschzone riskieren. Es sind halt "Knights on Bikes";-)

Gute Fahrt!

LKW eben doch nicht besser als PKW

LKW haben weniger Schadstoffausstoß als PKW? Dies ist in der Theorie so, da bei Ihnen die Add-blue Technologie sinnvoller einsetzbar ist, die bei kleinen PKW zu viel Platz und Gewicht verursachen würde. Aber zum einen besitzen eben größere moderne Diesel- PKW ebenfalls diese Technologie. Vor allem haben aber einige Nachrichtenportale von einigen Wochen folgendes berichtet: Vor allem osteuropäische LKW- Fahrer bzw. Speditionen betrügen hierbei in großem Umfang, tricksen die TEchnologie mit wirkungslosen und viel billigeren Ersatzflüssigkeiten aus und betrügen damit gleich doppelt: Sie belasten die Umwelt in viel größerem und vermeidbarem Umfang- und sparen als angeblich abgasarm bei der LKW Maut . Die osteuropäischen LKW, die hier bei Stichproben entdeckt wurden, sind laut Stellungnahme der Polizei nur die Spitze des Eisberges- aber mehr Kontrollen scheitern an dem fehlenden Personal. Daher unbedingt ausländische LKW kontrollieren bei Einreise und zurückschicken oder stilllegen!

Bei 100%

gefakter Software, oder gefakten Grenzwerten a la Öttinger, ist es völlig egal welches Auto wohin fährt.
Abhilfe kann a) die Rückkehr zu alten Motoren ohne PC Steuerung bringen. und b) einfach WENIGER fahren und Rad oder ÖPNV ausbauen und nutzen.

Nicht zu dreckig

für die City. Da kann man von den Fassaden abspülen.
Zu dreckig und somit gesundheitsgefährdend für die Menschen in der City.

Vielschichtiges Problem

Die einen Städten klagen über NOx, die anderen über Feinstaub. Letzteres wird auch von zahlreichen modernen Benzinern ausgestoßen. Fahrverbot?

Und das Problem werden die ganzen Ausnahmen werden. Anwohner kann man wohl schlecht aussperren, Taxis, Lieferfahrzeuge und alle möglichen anderen geschäftlich genutzten Fahrzeuge werden wohl ebenfall weiter fahren.

Es bleibt also, die Pendler, Touristen und Kunden auszusperren. Ich bin gespannt, wie viel das bringt.

Hätte man sich eben nicht jahrelang von der Autoindustrie belügen lassen dürfen. Die Kunden müssen ja das glauben, was im Prospekt steht und wofür ihr Auto ggf. sogar weniger Steuern kostet.

Pferdemist vs. Technologie.

Als im spaeten neunzehnten Jahrhundert die Sadtbevoelkerungen stark anwuchsen, und damit auch die Anzahl von Kutschen und Pferdegespannen, beklagten die Bürger die enorme "Verschmutzung durch "Pferdaepfel" auf Straßen und Wegen, und begruessten die spaetere Automobilisierung. Nun aber wurden Motorenlaerm, "horrende" Geschwindigkeiten und Benzingestank zu Problemen. Die Problemkette hat sich bis heute nicht veraendert sondern verstaerkte sich infolge Individualverkehr und Massenmobilitaet. Nun propagieren manche die Problemloesung durch angeblich "saubere" E-Mobile, opponieren aber gleichzeitig gegen gesicherte und bezahlbare Stromerzeugung. Dabei laege die vernuenftigste Loesung doch klar auf der Hand: Autohersteller sind durchaus in der Lage, technisch nahezu emissionsfreie Kfz mit herkoemmlichen Verbrennungsmotoren anzubieten - nur eben zu deutlich hoeheren Preisen. Hier wuerden politische Grundsatzvorgaben genuegen - und das Problem in Staedten und Ballungsgebieten waere geloest.

Erwartungen

Ich habe 2011 meinen Diesel im besten Gewissen hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit gekauft. Ich erwarte von der Politik (auch in den Kommunen), dass sie sich etwas einfallen lässt, dass ich, der ich Steuern zahle, auch weiterhin überall fahren darf. Ich habe aber den Eindruck, es wird zur Jagd auf die Autos geblasen. Ich werde mir wohl einen Benziner kaufen müssen. D. h. zunächst keine Spenden für Umweltorganisationen u. Überlegung wer meine Stimme bekommt. Vielleicht kümmert sich ja jemand insofern auch um meine Interessen! E-Autos sind übrigens derzeit keine Alternative, es gibt zu wenige Ladestationen!

versteckte Subventionierung

Worauf läuft das hinaus? Stellt VW die Dieselproduktion ein und muss die neuen Benziner absetzen? Die Politik unterstützt die VW-Skandal-Industrie? Dieses Manöver zur Ankurbelung des Absatzes ist zu durchsichtig, die Politik sollte sich dafür schämen, die Grünen an erster Stelle.

Aha

Und was wird getan anhand des zunehmenden LKW-Verkehrs auf den dt. Autobahnen, wann kommt dann endlich das Tempolimit auf den Autobahnen, warum nimmt dann der Flugverkehr zu? Warum werden Flughäfen um Startbahnen erweitert und Autobahnen immer weiter ausgebaut?
Na gut, kaufen wir uns alle einen LKW oder ein Flugzeug.
Nur zum Lachen. Ich bin auch dafür, dass weniger Autos in die Städte fahren, aber warum wird hier wieder der Bürger zum Handeln gezwungen, indem er sich ein neues Auto kaufen soll? Warum wird die Autolobby nicht zur Verantwortung für ihren Betrug gezogen? Mutti will wieder nichts gewußt haben, dann muß sie gehen, wenn sie ihren Laden nicht im Griff hat.

Was ist mit Heizöl?

Wir (3-Personen Haushalt) wohnen in einer Umweltzone und verbrennen mit unserem Diesel (grüne Plakette) weniger als 100 Liter pro Jahr innerhalb dieser Zone. Mit der Ölheizung haben wir im Schnitt 2.500 Liter im Jahr verbrannt. Immerhin Faktor 25.
In meiner Nachbarschaft gibt es, aus Gründen der Gemütlichkeit, viele Holzöfen, was mir unsinnig erscheint. Holz zu verbrennen verursacht mehr N0x und Feinstaub als alle anderen Heizungen. Dennoch werden diese "Dreckmacher" in der Diskussion zur Luftreinhaltung kaum erwähnt.
Mir scheint die Absicht der Autolobby hier im Hintergrund zu agieren, mal wieder eine neue Generation von Autos unter Hilfe von staatlichem Zwang absetzen zu wollen.
Die Ölheizung wurde bei uns schon vor Jahren durch eine neue Gasheizung ersetzt, auch aus Gründen der Luftreinhaltung. Wenn ich jetzt auch noch mein Auto abstoßen muss, alle anderen alten Heizungen in meiner Nachbarschaft weiter so verbrennen können, fühle ich mich vom Staat benachteiligt.

Autoindustrie muss endlich Zeichen der Zeit erkennen

Lange Zeit hat die Autoindustrie den "clean diesel" proklammiert.
Wie wir heute wissen, war dies nichts als "green-washing".
Letztlich macht die Autoindustrie beim Thema Umweltschutz und Abgase den gleichen Fehler wie die Bahn beim Lärm.

Man ruhte sich Jahrzehnte auf dem Problem aus. Man nahm sich bei der Bahn das Recht auf Lärm heraus. Bis die Proteste so groß wurden, dass man sie nicht mehr ignorieren konnte. Aber man hatte eben auch versäumt sinnvolle und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln.

Die Zeit des fossilen Verbrennungsmotors und der krebserregenden Abgase ist vorbei. Die Leute akzeptieren das nicht mehr - warum auch?
Wer das nicht versteht, hat die Zeichen der Zeit noch immer nicht erkannt.
Bekommt die Autoindustrie nicht endlich die Kurve und versucht man dort weiter zu beschwichtigen und zu manipulieren, wird das Image und die Akzeptanz des Autos noch schlechter. Das kann auch für die Autobefürworter keine Ziel sein!

Das kommt davon...

... Wenn eine Regierung (Merkel + Schröder) Jahrzehnte die Autoindustrie schützt mit ihren unsauberen Motoren. In China setzt man stark aufs E, in DE dagegen hängt man hinterher.
Letzten Endes trägt die Regierung die Verantwortung, dass sie nie Druck auf die Autoindustrie ausgeübt hat, endlich mal umzusteigen, stattdessen hat man alles getan, damit sie so lange wie es geht bei Verbrennungsmotoren bleiben können.

Wir müssen draussen bleiben

Dieselfahrzeuge sind Umweltverschmutzer ersten Ranges. Das schlimmste daran ist aber, das man den Leuten jahrzehnte genau das Gegenteil erzählt hat. Mit dem Ergebnis, das Besitzer dieser Fahrzeuge mit Fahrverboten rechnen müssen, und ihre Autos praktisch unverkäuflich werden. Trotzdem sind entsprechende Fahrverbote letzten Endes richtig, denn hier geht es um die Gesundheit und sogar um Menschenleben.

Der Schutz der Menschen sollte im Vordergrund stehen!

... nicht der Schutz der heiligen Kuh Automobil!

Saubere Luft, oder zumindest noch so saubere das keine Gesundheitsgefährdungen davon ausgehen, sollte uns wichtiger sein !

Den Schutz des Menschen, und dazu gehören auch Stadtbewohner, -besucher etc. haben wir ja auch in unserer Verfassung stehen. Dort drin ist NICHT der Schutz des Dieselautomobils als höher angesehen. Zu Recht!
Machen wir endlich unsere Städte wieder lebenswerter -

oder wie es in einem Zitat eines Kollegen heisst: "Städte sind Lebensraum für Menschen, nicht für Blech auf Rädern."

Mir ist ohnehin unklar warum nicht Dutzende von Asthma-Verbänden, Atemwegserkrankten-Verbänden etc. Klage eingereicht haben!? Das sollte längst passiert sein.
Darauf das wir alle -auch in den Städten- bald wieder besser durchatmen können.

Grüsse

Zum Thema

Zum Thema Rechtssicherheit...
Jedes in Deutschland zugelassene Kfz hat eine Allgemeine Betriebserlaubnis, die beruht zu einem Großteil auf den Angaben des Herstellers.
Verbrauch, Abgaswerte, Geräuschpegel usw.
Verändert der Nutzer diese Werte seines Kfz (anderer Auspuff, andere Felgen, Veränderungen am Fahrwerk usw.) erlischt diese ABE.
Die Hersteller betrügen bei den Verbrauchswerten, was schlimmstenfalls Steuerbetrug ist.
Die Hersteller betrügen bei den Abgaswerten, was schlimmstenfalls (bei schätzungsweise 10.000 vorzeitigen Sterbefällen durch Luftverschmutzung) Körperverletzung mit Vorsatz darstellt.
In vielen Fällen stimmen die Werte, die zur Erteilung der ABE führten nicht (Schummelsoftware), was meiner Meinung nach zum Erlöschen der ABE führen muß.

Entweder die Fahrzeuge werden nachgerüstet und halten die Schadstoffobergrenzen ein, oder sie werden stillgelegt. Die Gesundheit der Menschen muß einen höheren Stellenwert als die Bequemlichkeit einzelner haben!

Nachdem Politiker und Konzerne abgesahnt haben, zahlt ...

Es war klar, dass irgendwann selbst Politiker nicht mehr verschweigen können, dass saubere Luft in Städten nur mit weniger Autoverkehr möglich sein wird. Klar haben sie gerne Aufsichtsratsposten in Autokonzernen angenommen oder treten nach ihrer "Polit-Karriere" direkt als Autolobbyisten auf (Wissmann). Das war lukrativ und die Autokonzerne hatten auch was davon :-)
Nun ändert sich die Situation, weil mit dem VW-Skandal klar geworden ist, dass die Verbraucher nach Strich und Faden belogen wurden. Als letzte Tat hat Herr Dobrindt noch verhindert, dass deutsche Autobesitzer - so wie in den USA - eine angemessene Entschädigung erhalten, aber irgendwann ist dann doch wohl Schluss mit der Korruption.

Klar ist auch, dass Autobesitzer, die sich aus Umweltgründen einen Diesel gekauft haben - so wie es über Jahre von Politik und Industrie propagiert wurde -, diesen in Zukunft nur noch schwer verkaufen können. Die Kosten für die Bereicherung einiger weniger zahlt also wieder der Verbraucher!

Die Nachrüstung nachrüsten

oder: auf grün folgt blau? Ich habe vor 2 o. 3 Jahren 1000 EUR (abzüglich 300 € staatl. Zuschuss) investiert, damit mein Diesel die grüne Plakette erhält. Und jetzt soll diese Investition, die tausende Dieselfahrer getätigt haben, nutzlos sein?

@ von c.schroeder

"Kommen die Schadstoffe nur aus Dieselautos?" Weshalb werden nicht auch andere emittierende Quellen berücksichtigt, z.B. die zahllosen vor sich hin stinkenden Holzöfen, vor denen sich die Grünen ihre kalten Füße wärmen? Kamine und Kaminöfen sind eine Pest, der beißende Rauch dringt durch alle Fensterritzen. Mich würde ein Vergleich . . . " Oder wollen Sie zurück in die "Alte Behausung" Höhle? Wenn Ihnen zu kalt wird, müssen Sie auch eine "Heizung"betreiben, die Ihnen über die kalte Jahreszeit hinweghilft, oder? Da gibt es auch keine Fenster und den Qulam müssten Sie auch einatmen, tragisch. Bei einer modernen Ölheizung werden auch, trotz Messungen des Schornsteinfegermeisters, NO2 freigesetzt un die dringen auch durch die "Fensterschlitze". Wenn Sie an einer strark befahrenen Straße in einer Großstadt, wie Stuttgart, München. Augsburg, etc. wohnen, dann haben Sie keine Möglichkeit das Fenster zu dieser Straßeseite hin zu öffnen. Besonders wenn noch Dieselfahrzeuge unterwegs sind.

Feinstaub

produzieren nicht nur Diesel, sondern alle Fahrzeuge- der kommt nämlich auch vom Reifenabrieb und vom Bremsen, also produzieren selbst E-Autos Feinstaub. Das hindert aber natürlich Ideologen nicht an ihrem Wahn gegen den Diesel. Und abends sitzt man dann vor dem heimeligen Pelletofen und pfeift auf den Feinstaub, den der produziert... ach wie schön ist doch die politisch korrekte Doppelmoral

Interessant!

Stuttgart möchte nur die Zufahrt für Private Diesel PKWs verwehren!
Sprich, die ganzen Dienstwagen Diesel dürfen rein. Eigentlich schon lachhaft.
Auch das die Städte und Länder ihre Fahrzeuge alle mit Diesel fahren lassen, ist lachhaft.
Ich als Privatperson werde das zweitemal schon enteignet.

Traurige Wahrheit

Anscheinend arbeitet die Automobilindustrie erfolgreich in Berlin und es gibt wieder 'ne Abwrackprämie. Die Wirtschaft muss brummen und der kleine Mann wird ausgeblutet. Tolles Deutschland!

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