Kommentare

Schlechter Deal für Opel

Bei dem niedrigen Kaufpreis fehlen garantiert
die Technologie Lizenzen z.B für E-Mobilität.
GM wird dann noch kräftig an jedem verkaufen P-Opel weiterkassieren :-)
Ergo war PSA nur am Markennamen OPEL interessiert.

Das kann nur von Vorteil sein

PSA hat mit den Marken Citroën, Peugeot und letztlich vor allem mit DS im Design deutlich die Nase vorn. Opel ist in Sachen Technologie gut aufgestellt, baut aber eher (Ausnahme Adam) grundlangweiliges Massengut. PSA's Mitsubischi-Abklatsch kann nicht die Zukunft des E-Autos sein - vor allem weil alle anderen E-Auto Hersteller ihre Design-Abteilungen immer dann vollständig in Urlaub schicken wenn E-Autos entwickelt werden (siehe BMW u.v.a). Ich möchte gerne E-Autos die bezahlbar sind Fahrspaß vermitteln und dann auch noch schön anzusehen sind. Opel hat doch lange genug erlebt wie sie von GM kurz gehalten und gebeutelt werden. Gerade das ganze als französich-deutsches Vorhaben zu begreifen kann Zukunft ausmachen. Also Ärmel hoch und zusammen ran ans Werk und die ewigen Bedenkenträger mal nach draussen schicken.

Hoffentlich

können die bei PSA besser rechnen als im Artikel. 0,9 + 1,3 =1,8 ? "PSA legt damit insgesamt 1,8 Milliarden Euro auf den Tisch." Dabei stand die richtige Zahl 2,2 mal in der RRS Überschrift. Jetzt nicht mehr.

Versteh ich nicht.

Ich versteh immer noch nicht was Peugeot mit Opel will. Außer Synergieffekten gibts da nichts zu holen.

Mann o Mann

Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich auch mitgeboten.

Das ist doch echt ein Schnäppchen. Man muss das mal vergleichen. 8,3 Opel ist ein WhatsApp.

Und so einen Opel kann man für Geld verkaufen. Der Herr Zuckerberg bietet seine Dienstleistung ja kostenlos an.

Also ich finde, dass war echt billig.

Gratulation Peugeot.

Ich freue mich ueber diesen Kauf. Aus vielerlei Gruende.
Gut fuer Opel, es geht weiter mit Zukunft bei einer starken Mutter.
Gut fuer die Konkurrenz. Die deutsche Autobauer, insbesondere VW, brauchen dringend Konkurrenz. Konkurrenz belebt das Geschaeft, siehe die fehlende Entwicklung der Elektro-Autos.
Gut fuer das wirtschaftlich angeschlagene Frankreich und das Selbstwertgefuehl der Franzosen.
Gut fuer Europa, endlich mal was positives statt diese Trauermeldungen aus Bruessel.
Gut fuer General Motors als amerikanischer Autobauer, denn Trump waere eine erfolgreiche europaeische Tochter zuwieder.

Da haben sich die Franzosen

Da haben sich die Franzosen endlich und billig eingekauft in deutsche Technik. Wenn man sich erzählen läßt, was personalpolitisch zwischen deutschen und französischen Arbeitnehmern bei Airbus abgeht, weiß man doch genau, was auf die Opelaner zukommt. Keine rosigen Aussichten für die Leute da.

Fragezeichen

Zwei nicht erfolgreiche Unternehmen die sich zusammenschließen aber auch gleichzeitig keine Kapazitäten und Mitarbeiter abbauen wollen (Hauptzweck einer Fusion welche nicht das Produktportfolio erweitert --> Reduzierung Overhead).

hört, hört

PSA-Chef Carlos Tavares: "Gleichzeitig respektieren wir die Verpflichtungen, die GM gegenüber den Mitarbeitern von Opel/Vauxhall eingegangen ist."

Da hat also schon wieder ein Unternehmen völlig uneigennützig ein anderes aufgekauft, ohne die Absicht, irgendetwas an der Marktkonstellation zu ändern. Anders kann ja die Ankündigung nicht verstanden werden, den Betrieb, was die Mitarbeiter angeht, so weiterzuführen wie bisher. Oder hat man die Absicht, sich selbst Konkurrenz zu machen?
Rechnen wir schon mal mit den üblichen Schlagworten "verschlanken", "für die Zukunft fit machen", "wettbewerbsfähig bleiben" und schließlich "schmerzhafte, aber notwendige Einschnitte".

Ich halte diese Meldung für gut.

GM hatte Opel, aus wichtigen Märkten ausgeschlossen (vor allem vom asiatischen Markt), wenn sich dies nun ändern sollte, könnte es für PSA und Opel eine Erfolgsgeschichte werden.
Wenn Marktanteile gewonnen werden, sehe ich Arbeitsplätze nicht gefährdet. Mal schauen wie es weiter geht ;-) Toi toi toi!

Wer kassiert die Steuern?

Bei 1,3 Milliarden Euro fallen doch sicherlich eine Menge an Steuern an. Wobwerden die bezahlt? In Deutschland, in Frankreich oder in den USA?

@08:26 von friedrich peter...

"Ich freue mich ueber diesen Kauf. Aus vielerlei Gruende.
Gut fuer Opel, es geht weiter mit Zukunft bei einer starken Mutter."
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Schön das Sie sich ganz dolle freuen, ob das die Mitarbeiter von Opel auch tun dürfte fraglich sein.
Aus dem Artikel.
Der Konzernchef hatte der deutschen Politik eine Beschäftigungsgarantie für die deutschen Arbeitnehmer bis Ende 2018 gegeben. Was danach passiert, ist jedoch nicht klar. Opel beschäftigt in Deutschland gut 19.000 Menschen und hat neben dem Stammwerk in Rüsselsheim auch Fabriken in Kaiserslautern und Eisenach sowie ein Ersatzteilzentrum in Bochum.
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Wer glaubt, das PSA für dieses Trinkgeld mehr als den Namen und die stark Sanierungsbedürftigen Firmengelände bekommen hat, kennt scheinbar nicht die Preise die für ganze Firmen bezahlt werden.
Das scheibchenweise Sterben von Opel fängt mit der Unterschrift an. Was bleibt ist der Namen.

Als Opelfahrer ist meine Meinung:

Sehr gut. Warscheinlich der beste Deal des jungen Jahres.
Endlich ist Opel wieder ein Europäisches Auto und dazu noch einen technisch schlechten gegen einen technisch guten Partner getauscht. Einfach klasse.

Das wird ein Verkaufsschlager! :-)

Was genau hat Peugeot da gekauft, wenn es nur 1,8 Milliarden kostet? Wenn Opel nicht mehr wert ist als 1,8 Milliarden, dann muss es denen ja bis zum Hals stehen.

Ich dachte das Thema wäre durch und nun kaufen die es doch. Da bin ich ja sehr gespannt, wie sich das in Zukunft äußert. Irgendwie habe ich das Gefühl das geht mächtig in die Hose. Viele Köche verderben den Brei. Ob sich da nun Ingenieure von Opel und Peugeot wirklich einig werden und die Technik zusammen führen können, bleibt abzuwarten, aber ob Peugeot dadurch Opel retten kann, obwohl sie selber kaum ihre Autos loswerden, bezweifle ich sehr.

was für steuern?

meinste, die franzosen zahlen obendrein noch die Mwst?

Wer glaubt

das dieser Deal fuer Opel und die Beschaeftigten auch einen Funken Vorteil und Sicherheit bringen wird, der glaubt an den Weinachtsmann.

Die PSA-Gruppe wird sehr schnell die Vorteile Opel-Technik uebernehmen und dann Schritt fuer Schritt diese in Frankreich natuerlich ungeliebte "Deutsche" Firma abschaffen.
Wer die Nachrichten und haarstraeubenden Vorgaenge bei Peugeot und Citroen in den letzten 10 Jahren halbwegs verfolgt hat, DER muss das Schlimmste erwarten.

Dieser Verkauf an PSA kommt der Abriss-Erklaerung gleich.
...

1,3 Milliarden für Opel? Nur?

Da hätten Aldi-Nord und Aldi-Süd zuschlagen sollen. 1,3 Milliarden sind doch Peanuts für die Marke Opel. Ich glaube, GM wollte Opel unbedingt loswerden, damit sie in Europa
gar nicht mehr vorhanden sind - keine Chevrolet- und keine Opel-Modelle und Vauxhall-Autos mehr.
Der Chef von PSA hat es auf den Grund gebracht, warum sie Opel wollten: Renault und Citroen-Automeodelle sind nur in Frankreich sehr gefragt. In GB kaufen nur ganz wenige- und in Deutschland/Italien/Spanien auch nicht viel mehr diese Marken. Der Ruf von PSA ist nicht gut ausserhalb Frankreichs.
Französische Autos waren immer schon sehr speziell. Karosserien gewöhungsbedürftig, Motoren/Getriebe reparaturanfällig. Mal sehen, wie es jetzt weiter geht.

Am 06. März 2017 um 09:05 von tagesschlau2012

voellig richtig dargestellt.

Renault wuerde die DACIA in Romania nicht fuer den doppelten Betrag von 4,4 Milliarden verkaufen wollen....

Weihnachtsmann

da Wir in der Familie nicht an diesen Weihnachtsmann glauben, war mir auch der Schreibfehler unterlaufen... natuerlich mit "h", also Wei-h-nacht....

DAS Desaster fuer OPEL in Deutschland und Europa....

denn vor Jahren lehnte GM den Verkauf von OPEL an eine Austria-Investoren-Gruppe ab, wenn ich micht richtig erinnere....
denn dann waere die Marke OPEL wirklich am Markt geblieben.!

Ein kluger Schachzug von GM

Denn jetzt hat man Mittel, um in den USA zu investieren, und das ist gut für die US-Bürger, die dadurch mehr bzw. besser Arbeitsplätze bekommen.

Opel wird es nicht zum Vorteil gereichen. Besonders hart könnte es für die Opel Beschäftigten werden, wenn in Frankreich nach der Wahl wieder mehr die nationale Karte gespielt wird. Dann wird man in Frankreich investieren und für Opel bleibt nur noch die Abrissbirne.

Ein merkwürdiger Deal

Da hätte GM damals mit Russland etwas besseres aushandeln können (vor allem besser für die Mitarbeiter, da man gleich sich noch den Absatzmarkt mit erschlossen hätte) - aber das war bekanntlich politisch nicht erwünscht (lange vor der Ukraine Krise!). Für Opel (die ja wie Peugeot schon in Rumänien produzieren) wird das der Beginn vom Ende. Ich glaube nicht, das in 10 Jahren noch viel mehr als die Marke übrig sein wird. Beschäftigungsgarantien gelten bekanntlich nicht für die Ewigkeit, üblich sind 2-3 Jahre. Und so lange braucht man ohnehin um konzernintern die Verlagerungs- und Zusammenlegungsstrategie zu entwickeln: Berger, McKinsey und Accenture stehen bestimmt schon in den Startlöchern !

8.26@tagesschlau2012- Das Sterben faengt an.

Tagesschlau2012 Sie meinen das Sterben von Opel faengt mit der Unterschrift an.
Falsch, das Sterben von Opel hat schon vor vielen Jahren angefangen. General Motors hat zugeschaut und die Verluste getragen, ansonsten hat keiner , auch nicht in Deutschland, sich dazu aufgerafft den Laden zu reorganisieren. Mit PSA bleibt das Unternehmen in Deutschland erhalten. Ob das bei General Motors oder anderswo so sicher waere, ist mehr als fraglich.

@xxx

wie kommste denn auf die idee, daß peugeot miese macht? opel hingegen hat in diesem jahrhundert noch nie einen cent verdient

10:00 von willi wupper sen.

@xxx

wie kommste denn auf die idee, daß peugeot miese macht? opel hingegen hat in diesem jahrhundert noch nie einen cent verdient
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Wäre Opel nicht für R/R/G in Vollhaftung mit den allwissenden Gewerkschaften ein herrliches Beispiel für" Gesundung durch wirtschaftlichen Sachverstand" gewesen.
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Bevor Sie mit der ganzen Wirtschaft üben dürfen, was noch nirgendwo auf der Welt aus eigenem Können funktionierte?

Peugeot kauft Opel für 1,3 Milliarden Euro.....

Wie dem auch sei,jedenfalls können die Beschäftigten sich nach 2018 warm anziehen.Viele Abteilungen in der Verwaltung des dann gemeinsamen Konzerns gibt es bald doppelt und dann muß mit Abbau gerechnet werden.
Und eins zeigen die Vorgänge auch:Die meist zurückhaltende Herangehensweise der deutschen Gewerkschaften,Stichwort Komanagement zahlt sich offenbar nicht aus.
Die Leiharbeiter werden die ersten Betroffenen sein,obwohl schlechter bezahlt.

1,3 Mrd. EUR für eine Traditionsmarke ...

1,3 Mrd. EUR für eine Traditionsmarke ... zum Vergleich: Griechenland hat seit fünf Jahren 340 Mrd. EUR Transferzahlungen erhalten.

Südeuropa hat sich seit 2011 sogenannte TARGET-Kredite in einem Volumen von bis zu 800 Mrd. EUR gezogen, i.e.: das Geld hat sich Südeuropa selber gedruckt.

Man muss von Dummheit geschlagen sein, wenn man meint, durch die Entwicklung und Produktion REALER Produkte in REALEN Unternehmen sein Geld verdienen zu wollen.

Wie dumm kann man sein?!

@Marcus2

"Hoffentlich können die bei PSA besser rechnen als im Artikel. 0,9 + 1,3 =1,8 ? "PSA legt damit insgesamt 1,8 Milliarden Euro auf den Tisch.""

Im Artikel steht die Begründung:

"Das gesamte Transaktionsvolumen liegt damit bei 2,2 Milliarden Euro; 1,8 Milliarden davon trägt Peugeot, rund 400 Millionen die Pariser Bank."

PSA trägt die Kosten nicht alleine.

abgesehen vom Verkauf....

... war das für den amerikanischen Markt wohl der Startschuss sich vom europäischen Markt und seinen europäischen Partnern zu distanzieren.

Es wird wohl sehr viel weiteren europäischen Firmen, die irgendwie mit einer amerikanischen Firma verbandelt sind Angebote gemacht werden. Ich denke da auch an "Freikäufe" ehemaliger rein amerikanischer Gesellschaften. Und die interessierte politisch- gesellschaftliche Schicht, mit Trump als ihrem Präsidenten, wird da innenpolitisch Druck machen.

Ich fürchte, da ist ein kräftiger Stoß Richtung Separierung in Gang gebracht worden. Was für eine internationale Zusammenarbeit auch auf anderen Ebenen nie gut ist

Lizenzen

Bei dieser niedrigen Verkaufsumme frage ich mich genau wie @Karl Klammer, welche Lizenzen anschließend gezahlt werden. Das Thema Lizenzen gab es schon mal und wird auch in dem Filmbeitrag angesprochen. Wenn hinterher 5% oder mehr des Listenpreises in die USA fließen werden, ist dieser Deal kein guter für Europa.
@Marcus2: auch die Transfersumme wurde in dem Videobeitrag genannt. Vom Kaufpreis werden beispielsweise Rückstellungen für die Pensionen der Vorstände abgezogen.

Lizenzen

Bei dieser niedrigen Verkaufsumme frage ich mich genau wie @Karl Klammer, welche Lizenzen anschließend gezahlt werden. Das Thema Lizenzen gab es schon mal und wird auch in dem Filmbeitrag angesprochen. Wenn hinterher 5% oder mehr des Listenpreises in die USA fließen werden, ist dieser Deal kein guter für Europa.
@Marcus2: auch die Transfersumme wurde in dem Videobeitrag genannt. Vom Kaufpreis werden beispielsweise Rückstellungen für die Pensionen der Vorstände abgezogen.

Schnäppchen

würde ich sagen, Grundstücke und Gebäude plus Hallen sehr günstig erworben.
2 Garantie vielleicht und dann langsam nach Rumänien oder anderes Billigland auslagern wie es alle machen.

Mal sehen was PSA wirklich vorhat, die Arbeiter sollten sich schon mal paar Gedanken machen, oder es werden gute Abfindungen ausgehandelt.

Gruß

Von "Opel der Zuverlässige hin zu Opel der Ladenhüter"

…Ladenhüter kraft US GM Politik. Um damit nicht nur eine D Auto Firma seit Jahrzehnten als Ladenhüter ins Rampenlicht zu rücken, sondern sich selbst und die US-KFZ Technik strahlend ge-genüber dem: "D - LABEL" insgesamt
im jahrzehnte andauernden D-+ Commerzbank Bank und n.a. Bosch Software+KFZ- Umweltbösen Technik Abstrafungen bis hin zu aufgeblasenen Straftatbeständen(vergessend das eigene Software Ausspionieren D’er Firmen und Personen Daten) nunmehr
in diesem Psychologie Dunstkreis sich als Alternative zu offenbaren als : Zuverlässigkeits- und Dauerhaftigkeits-Sicherheits Label.
Ein Schmankerl ist die Ablehnung der VW und Österr. Bewerber um Opelhin zum Schnäppchen Verkauf an Konkurrenten, die diesen Ladenhüter (LABEL?) nun dort anbieten wollen, wo sie selbst nix verkaufen konnten.
Konkurrenz= ohne Politische Intervention, ist die beste Triebfeder für Label Made in Germany, wenn diese „Made“drin ist!

Opel / Peugeot - ein Wahlkampfgeschenk

Wir werden sehen, wie sich das entwickelt. Ich vermute, dass dieser Deal nur eine einzige Funktion hat: Er soll die stark organisierte und kampfbereite Arbeiterschaft Frankreichs für den Moment beruhigen - bis die Wahlen im April/Mai in Frankreich vorbei sind. Ganz Europa zittert vor einem Sieg Marine LePens - dieser Deal soll ihr zumindest einen Teil des Windes aus den Segeln nehmen. Ob damit den Opel-Arbeitern und der Marke Opel geholfen ist, wage ich stark zu bezweifeln.

11:36 von fischer Jüürgen

"Ein Schmankerl ist die Ablehnung der VW und Österr. Bewerber um Opelhin zum Schnäppchen Verkauf an Konkurrenten, die diesen Ladenhüter (LABEL?) nun dort anbieten wollen, wo sie selbst nix verkaufen konnten.
Konkurrenz= ohne Politische Intervention, ist die beste Triebfeder für Label Made in Germany, wenn diese „Made“drin ist!"

Nanana, Volkswagen wollte Opel nie übernehmen, Sie verwechseln das wohl mit Fiat. Damals war ein chinesisches Konsortium, Fiat und eine österreichisch russischer Firmenverbund am Kauf interessiert. GM hat damals nach Gesundung in rekordverdächtiger Zeit den Verkauf abgesagt.

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