Malta nimmt sich für EU-Ratspräsidentschaft viel vor

18. Januar 2017 - 16:35 Uhr

Malta - der kleinste EU-Mitgliedsstaat - schmiedet große Pläne: Das Land hat derzeit die EU-Ratspräsidentschaft inne und will beim Thema Flüchtlinge und Brexit klare Linien vorgeben. Sebastian Schöbel beleuchtet die Ziele, die sich Malta gesetzt hat.

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Kommentare

Zugegebenermaßen...

...hatte ich bislang nichts über Herrn Muscat gewusst oder gehört - doch das, was in dem Artikel über seine Denkweise geschrieben wird, kann einem gefallen.
Warum sollte ein kleines Land keine großen Politiker hervorbringen können?

Klingt sympathisch

Ich wünsche ihm Glück und Durchhaltevermögen!

Warum immer diese Nieten

in neuer EU Ratspräsident, der die Glaubwürdigkeit längst verloren hat. Malta ist ein Steuerparadies, Steuerermäßigung für Multis, da ist selbst der EU aufgefallen. Ehrlich gesagt, der dürfte nicht mal fahrkartenkontrolleuer sein.

ein " Staat " mit 400000

ein " Staat " mit 400000 Einwohnern ? Eigentlich zu klein, um alle Aufgaben eines Staates vernünftig ausüben zu können.

Passt gut in die EU-Clique

Unter Herrn Muscat hat Malta ein Pass-Verkaufsprogramms aufgesetzt, bei dem 1800 Personen mit genügend Geld den maltesischen Pass erhalten (also kaufen) und damit die großartige EU-Freizügigkeit geniessen dürfen, z.B. sich in Deutschland niederlassen. Und so jemand will in der EU in einer Führungsrolle ernst genommen werden?

Bravo

Malta mag seine Schwächen haben, aber wenn er in Punkto Flüchtlinge und brexit das erreicht oder erfolgreich anfängt
, was er hier ankündigt - ja dann hat er was geschafft auf dem wir alle aufbauen können.
Viel Glück

Alles Gute

Herr Muscat alles Gute, viel Geschick und Gottes Segen für Ihre EU-Ratspräsidentschaft

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