Kommentare - Autoindustrie: Deutsche Werke in Mexiko und den USA

16. Januar 2017 - 13:45 Uhr

Deutsche Autobauer produzieren schon lange in Mexiko und den USA. Bei VW in Puebla rollte jahrzehntelang der Käfer vom Band. Neben der Volkswagen-Gruppe lassen auch Daimler und BMW dort fertigen, Zehntausende Arbeitsplätze sind entstanden. Ein Überblick.

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Kommentare

Ein Milliardär als Sozialdemokrat!

Trump will, dass mehr in den USA gebaute Autos gekauft werden. Also auch die aus Werken von VW und BMW. Das ist gescheit, denn so können sich die Amis mehr Autos leisten. Wenn mehr von ihnen auch Arbeit haben. Die USA behandeln Firmen in ausländischem Besitz, wenn sie in den USA produzieren, wie US-Firmen. Immerhin tragen sie auch zur Volkswirtschaftsleistung dieses Landes bei.

Wen das nicht so freut sind die, die mit ihren Autos eine noch höhere Gewinnspanne erreichen wollen. In dem sie in den billigsten Länder bauen und dann hoffen, diese in den reichen Ländern verkaufen zu können.

Ich frage mich z. B. wieso VW in Brasilien den Fox gebaut hat um ihn dann in Deutschland zu verkaufen?

Es ist gut, dass einer wie Trump die Verhältnisse wieder ins Lot bringt. Denn alles in Billiglohnländer auszulagern und in den Käufernationen mehr Arbeitslose zu generieren ist alles andere als sozial

Außerdem muss sich Deutschland weniger als China fürchten. Denn die sind die wahren Billigproduzenten

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