Kommentare

Kein souveräner Abgang.

Obama übernahm einen Staat in desolatem Zustand. Die Schulden waren extrem. Und sind es immer noch.
Weltpolitisch muss man festhalten, dass der Friedensnobelpreisträger fast ununterbrochen im (formal nicht erklärten Krieg) war.
Wenn es eine unabhängige Weltgerichtsbarkeit gäbe, hätte sie mit US-Präsidenten sicher Stoff für Ermittlungen.

Schade, dass er zum Ende seiner Amtszeit noch so ein bellizistisches Schauspiel abziehen muss. Ich hätte einen souveräneren Abgang erwartet.

Ehrlich gesagt

Bin ich schwer enttäuscht von diesem Mann,aussenpolitisch hat der Friedensnobelpreisträger eine Katastrophe hinterlassen.

Ein großer Präsident

Barack Obama reiht sich in die Garde der großen Präsidenten, wie Theodore Roosevelt, Woodrow Wilson, Franklin D. Roosevelt, John F. Kennedy und Bill Clinton ein. Er ist ein würdiger Nobelpreisträger.
Danke, Mr. President.

Viele Pläne, wenig erreicht...

Vielleicht hätte Obama weitaus mehr seiner Ziele erreichen können, wenn den USA und der Welt der zweite Bush erspart geblieben wäre. Ich für meinen Teil hatte große Erwartungen an Obama, die mit den Jahren immer mehr enttäuscht wurden. Insbesondere seine letzten Amtshandlungen waren eines Präsidenten äußerst unwürdig.

Verdienste

Die Schließung von Guantanamo ist am Kongress gescheitert, aber Obama hat Amerika mit Kuba ausgesöhnt. Er hat gerade vielen ärmeren Amerikanern Bildung und Krankenversicherung gebracht. Er hat ihnen wieder eine Perspektive gegeben.

Und er hat im Kampf regen russisches Großmachtstreben und gegen Spionageangriffe Rückgrat bewiesen. Das rechne ich ihm hoch an.

krittkritt

dem schliesse ich mich vollinhaltlich an. ich habe es nur nicht so schön aufschreiben können

@ krittkritt

Da haben Sie einfach nicht recht. Die USA befanden sich während Präsident Obamas Amtszeit nicht im Krieg mit anderen Ländern.

Dem ersten Kommentar

würde ich mich in etwa anschließen, Obama gehörte nicht gerade zu meinen Idolen.
Mal sehen wie es jetzt in den USA weiter geht, hoffentlich nicht so wie die letzten Tage des Herrn Obama, etwas Entspannung auf der Welt wäre nicht schlecht.
Vielleicht bekommt der nächste es ja hin das die USA sich etwas mehr um sich kümmert und die Wirtschaft in den USA anspringt.

Gruß

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