Kommentare

Das tut mir leid

...ist mir aber auch ganz egal

Na, jetzt....

haben wir wieder einen neuen Grund für Spekulationen, Gerüchte und Vermutungen! Sicher ist nur, daß sich Cameron verspekuliert hat und keiner der Brexitiers die Verantwortung übernehmen und die Suppe auslöffeln will! Warum auch? Farage & Co. wußten ganz genau, daß ihre Forderungen und Vorhersagen nicht zu erfüllen sind! Das weiß auch Theresa May - nur was sind ihre Alternativen?

Interessenvertretung

Hoffentlich haben dieses eine Mal "unsere" Politiker unsere Interessen im Blick. Keine weiteren Extrawürste und finanzielle Zugeständnisse an EU-unwillig Briten. Und Visapflicht für Briten falls die Reisefreiheit eingeschränkt wird. Absolut keine weiteren Extras mehr für UK.

Wie lange noch?

Mit EU-Europa mag es ja viele Probleme geben. Aber ganz offensichtlich gibt es noch viel mehr Probleme ohne diese EU. Warum sonst sind die Briten nicht unmittelbar nach dem Referendum ausgetreten? Man wollte doch so viel Geld sparen!

Offensichtlich lebt man zumindest im politischen England doch nach wie vor gut im EU-Verrtagsgeflecht, aus dem man sich doch so gerne befreien wollte. Was hat ein Austritt für einen Sinn, wenn man dafür erst jahrelange Verhandlungen braucht?

Folgerichtig

Für mich ist der Rücktritt folgerichtig. Er kann nichts verhandeln (Brexit), was er nicht selbst für sinnvoll hält.

bewusste Verzögerungstaktik

Nachdem nun so langsam die Asche des Referendum-Entscheids herabgeregnet ist - vornehmlich auf die Häupter der Befürworter des Austritts - scheint sich insgeheim mehr und mehr eine Taktik der bewussten Verzögerung zu etablieren. Je länger diese Strategie aufgeht, destso wahrscheinlich wird ein in der Zukunft neu angesetztes Referendum, welches dann wahrscheinlich zu einem anderen Ergebnis führen wird. Zumindest mir drängt sich eine solche Inerpretation langsam mehr und mehr auf...

Vielleicht gibt's doch so

Vielleicht gibt's doch so etwas wie Fairnis unter einigen wenigen Briten und das ließe solche eine Entscheidung natürlich dann nur als konsequent erscheinen.

Die Briten

lassen sich so viel Zeit mit ihrem Brexit, dass er schon gar nicht mehr real erscheint.

Ich glaube nicht mehr, dass sie den März-Termin halten werden.

Was haben BER und Brexit gemeinsam?

Das große B, und wird nie fertig.

@ 17:24 von normlos

An einen Verbleib glaube ich eher nicht. Grund: Bisher konnte UK mit der Drohung eines Austritts sich immer noch kleine Vorteile erpressen. Das ist dann vorbei. Denn dann kann man eiskalt sagen: Geht doch! Weil man weiß, dass das keine Alternative für UK ist. Damit wäre die EU nicht mehr erpressbar, selbst nicht für die Supereuropäer, die für ein einiges Europa fast jeden Preis bereit sind zu zahlen (wie ich auch, die EU kommt und viel billiger, als ein 3. in Europa startender Weltkrieg). Erst dadurch, dass die (alle Teile aufaddierend) schon immer größte Wirtschaftsmacht Europas, Deutschland, auch eine Vorreiterrolle bei der Einigung Europas auf Basis von Freiheit, Subsidiarität und Demokratie übernimmt, hat Europa eine Chance. Als reine Wirtschaftsunion nach britischer Vorstellung, hat sie keine.

Auf dem Spielplatz steht 'ne Wippe

Sowohl die Gegner, als auch die Befürworter des Austritts will May berücksichtigen. Na, da bin ich aber mal gespannt, wie sehr sich die EU von den Briten auf der Nase rumtanzen lässt.

Ganz offensichtlich wird hier, dass Populisten, in dem Fall Ferage und Konsorten, NULL Plan haben für die Zeit nach gewonnenen Wahlen. Sie putschen das Volk auf, treiben einen Keil hinein, indem sie ein Referendum initiieren (oder ausnutzen) -- und hinterher lassen sie es fallen.

Da muss man deutlich sagen: Finger weg!

Niemand will die Suppe...

auslöffeln...nur verständlich dieser Rücktritt! Bin gespannt was bei den kommenden Verhandlungen herauskommt.

@ teachers voice

"Wie lange noch?
Mit EU-Europa mag es ja viele Probleme geben. Aber ganz offensichtlich gibt es noch viel mehr Probleme ohne diese EU. Warum sonst sind die Briten nicht unmittelbar nach dem Referendum ausgetreten? Man wollte doch so viel Geld sparen!

Offensichtlich lebt man zumindest im politischen England doch nach wie vor gut im EU-Verrtagsgeflecht, aus dem man sich doch so gerne befreien wollte. Was hat ein Austritt für einen Sinn, wenn man dafür erst jahrelange Verhandlungen braucht?"

Nun ist doch völlig klar, man versucht sich alle Rosinen raus zu picken, und ist trotzdem völlig raus aus unangenehmen Entscheidungen.
Bail out, Haftung für die Union, nein !
Flüchtlingskontingente, nein wir nehmen 20.000 Menschen auf, aber nur die, die wir aussuchen, übrigens nicht pro Jahr, sondern bis Ende 2020! Das schaffen wir im Monat.
Nein, nein die Briten haben das schon klug gemacht und lassen sich nun viel Zeit, warum auch nicht, die Zeit läuft für sie nicht gegen sie.

Das britische Establishment

Das britische Establishment versucht den Volkswillen zu unterlaufen, die Regierung verschleppt und verzögert, wo sie nur kann. Mehr als ein halbes Jahr nach der Abstimmung wurde nichtmal der formale Austritt aus der EU erklärt! Wie lange dauert es denn ein einziges Schreiben aufzusetzen und abzusenden, eine Stunde, zwei Stunden...?
Erst wenn der baldige US-Präsident Trump den Briten Feuer (und gute Angebote dazu) macht wird sich was ändern.

Schwarz-Weiss-Denken

Da viele Menschen sich nicht mehr die Mühe machen, sich sachlich zu informieren, prallen überall (siehe Brexit, Trump, Naher Osten, Türkei, Spanien, Frankreich usw. usw.) nur noch Schwarz-Weiss-Bewertungen aufeinander. Wer am lautesten schreit, bekommt die Mehrheit. Die Briten und später die US-Amerikaner werden noch erstaunt sein, wohin das führt. Hoffentlich kriegen wir wir in Deutschland noch die Kurve zu einer versachlichten Diskussion.

Das war ihm wohl zu viel Chaos.

Was immer man aus London hört, es klingt nach Planlosigkeit und Streitigkeiten. Außerdem dürfte Herrn Rogers auch klar sein, dass die derzeitige britische Position (bzw. Wunschdenken) nicht durchsetzbar ist. Und für einen harten Brexit braucht es doch eigentlich gar keine Verhandlungen.
Langsam zeigen sich aber die ersten Folgen des Brexits. Die Preise steigen, Investitionen gehen zurück, besonders aus dem Ausland und die großartigen neuen Freihandelsabkommen kommen auch nicht so recht in Gang. Zudem ist nun in Amerika bald ein völlig unberechenbarer Präsident im Amt, der erstmal mit Farage redet, bevor er Frau May zum Gespräch zulässt. Ob ihr das gefallen hat?

Dass Mr. Rogers ausgestiegen ist,

...ist nur konsequent, schließlich ist er EU-Befürworter und müsste, wenn er den Job des Verhandlungsführers übernähme, gegen seine ureigene Überzeugung verhandeln. Das war seinerzeit bei Mrs. May nicht anders, doch sie hat sich für den schwierigen Spagat entschieden, es beiden Seiten recht machen zu wollen. Da sie bislang offenbar keinen Plan hat, wie sie das anstellen soll, schweigt sie sich merkelartig aus und lässt die Zeit für sich arbeiten.
Das Ganze Brexitgedöns wird sich noch jahrelang hinziehen, vermute ich.

re toto96

"Nein, nein die Briten haben das schon klug gemacht und lassen sich nun viel Zeit, warum auch nicht, die Zeit läuft für sie nicht gegen sie."

Üblicherweise gilt wirtschaftliche Unsicherheit nicht als positiv. Und je länger desto weniger positiv.

Chaos Kingdom

Das ist kein Vereinigtes Königreich, es ist ein gespaltenes und ins Chaos gestürztes. Verantwortungslose Politiker von Cameron über Farage bis hin zu Labour waren und bleiben ohne Plan. Mehr Post hinter dem Faktischen geht nicht - nur Populismus in den letzten Jahrzehnten, weil so Wahlen gewonnen wurden. Das gleiche in D, F, I, E. Ein Wunder, dass die Völker so geduldig sind.

@Adelante

Haben Sie zur Kenntnis genommen, dass derzeit erst höchstrichterlich geklärt werden muss, ob das Parlament zu beteilige ist? Und welches britisches Establishment meinen Sie bitte konkret? Da gibt es Brexit- Befürworter und Remainer. Und das mit dem Volkeswille ist auch nicht ganz konkret, denn nicht jeder hat oder konnte abstimmen. Frau May ist klug beraten, die Folgen des Brexits genau zu analysieren und dann einen guten Plan zu entwickeln, wie es in GB weitergeht. Die Englische Wirtschaft ist nicht so stark wie sie scheint, sie hat extrem von ihrem Status in der EU profitiert. Und zu meinen Präsident Trump würde es schon richten, ist ziemlich naiv, wenn man die wirtschaftlichen Folgen analysiert.

@ karwandler

""Nein, nein die Briten haben das schon klug gemacht und lassen sich nun viel Zeit, warum auch nicht, die Zeit läuft für sie nicht gegen sie."

Üblicherweise gilt wirtschaftliche Unsicherheit nicht als positiv. Und je länger desto weniger positiv."

Nun da mögen sie recht haben, ich wollte eher zum Ausdruck bringen, und da fehlt nun der Rest meines Kommentares, das die Briten sich in eine komfortable Zone bewegt haben. Sie müssen die Zeche von bail out und Flüchtlingsquoten nicht zahlen, sie können einfach abwarten, fällt ihnen nichts gescheites ein und klappt die EU nach der Frankreich und Holland Wahl nicht auseinander, können sie immer noch den brexit verhindern. Fällt die EU auseinander oder Italien kollabiert, dann sind sie weg und haben einen riesigen Vorteil.

@Toto96

1. Absichtlich den Brexit zu verzögern ist das Dümmste, was man machen kann, wenn man ihn wirklich will. Die Folgen der "Hängepartie" werden schnell merkbar und die Verunsicherung wächst.Und man verpasst die Chancen etwas Neues zu entwickeln.
2. Wenn man aber verzögert, weil man es schon will, aber nicht weiß wie und Angst vor den Folgen hat, dann ist das noch schlimmer, denn dann ist der Staat führungslos.
3. Verzögert man um eigentlich dann doch drinnen zu bleiben, dann hat man trotzdem nur verloren und steht irgendwann als Lügner da.
Egal welche Variante stimmt, GB kann durch Verzögern nur verlieren.

Vielleicht Alles ganz anders?

Hier wird wieder mal von den Dauerforisten wunderbar geschimpft und spekuliert.
Und das ohne wirkliches Wissen.
Ich könnte mir aber z.B. auch vorstellen, dass der gute Mann villeicht von einer schweren Erkrankung bei sich, oder einem Mitglied seiner Familie, erfahren hat.
Und ihm daher das persönlich wichtiger ist.
Es gibt noch mehr mögliche Gründe für einen Rücktritt.
Aber auch ich weiß es nicht.
Jedoch gegen das was hier abelassen wird, ist jeder Stammtisch ein Genuß.

Ivan Rogers hat vermutlich festgestellt,

dass es nicht möglich ist, mit der Insel loszumachen und nach Nord-Amerika zu schippern, um da festzumachen.

Auch für ihn ist wohl der Brexit reinster Mist.

Und ob dies der bis jetzt uneinsichtigen Frau Premierministerin Theresa May noch irgendwann einleuchtet?

Aber Alter schützt vor Starrsinn nicht.

Ein Fuchs

Er verlässt das gesunkene Schiff und rettet sich auf die Insel.

Wir werden sehen wie lange es diese EU überhaupt noch gibt. Frankreich, Italien Niederlande, Dänemark, Österreich, Griechenland, Schweden, Polen, Tschechien, alles Länder die zumindest nicht mehr sicher für die EU sind. Warten wir mal alle anstehenden Wahlen ab. Auch die USA unter Trump ist nicht interessiert an der EU.

das hier:

"Die BBC hatte im Dezember berichtet, dass die Verhandlungen über ein Handelsabkommen mit Großbritannien zehn Jahre dauern könnten."

ist schlicht und ergreifend unfassbar und steht genau für das, warum so vielen menschen die EU mittlerweile sowas von gegen den strich geht!

ich bin für die EU, aber so gewinnt man die menschen nicht für sich, so vergrault man sie!

18:28 von Peter49

"Hoffentlich kriegen wir wir in Deutschland noch die Kurve zu einer versachlichten Diskussion."

Ihr Wort im Gehörgang ALLER. Noch hoffe auch ich darauf, dass die Sachebene die Emotionsebene doch noch rechtzeitig wieder überholen wird. Es wäre der Zukunft Deutschlands zu wünschen.

We want Back Control

Also danach sieht es immer noch nicht aus. Einer nach dem andren verlässt das Schiff? Die Einfach-Erklärer haben dich das wohl einfacher vorgestellt. Einfältig ist das.

Spekulationen, sonst nichts

Es gibt viele Szenarien, die sich abgespielt haben können. Ich maße mir nicht an, das richtige herauszufinden.

Letztenendes ist es in der Geschichte ein Wimpernschlag, daß das UK aus der EU ausscheidet.
Die EU, so hört man allenthalben, stehe vor ihrem Zerfall wie seinerzeit das Imperium Romanum. Oder wie Jugoslawien.
Egal, wie: Wir Europäischen Völker haben einander genug bekämpft. Ich denke, es bedarf einer massiven verbalen Abrüstung, dmait auch in den Worten der Kampf nicht fortgesetzt werden wird.
Die Briten möchten nunmehr nichtmehr unter Brüsseler Verwaltung stehen. Das ist alles. Im Interesse der Völker ist es, diesen Austritt so Freundschaftlich als möglich zu meistern. Er wird Vorbild sein für solche, die auch austreten wollen und - wenn er gut gemacht ist - Grund für viele, zu bleiben.
Für mich entscheidet sich hier, ob die EU ein Machbesessener Moloch ist oder die Heimstatt der Freiheit.
Ist sie letzteres, wird sie die Briten in Freundschaft ziehen lassen.

Spekulationen...

Der Artikel beschreibt es in einem Satz schon richtig: Es wird spekuliert. Solange sich Ivan Rogers nicht selbst zu den Beweggründen äußert, sind Aussagen diesbezüglich ausschließlich reine Vermutungen entweder in die eine oder die andere Richtung, ganz so wie es die jeweiligen Kommentatoren gerade bequem für sich entscheiden.

Damit ist - solange sich Rogers nicht zu Beweggründen eindeutig äußert - jede Diskussion über selbige sowas wie " indifferentes Glaskugellesen im Nebel bei Sichtweiten unter 10 cm" und in etwa genauso aufschlußreich.

Die EU hat keine Eile?

Jetzt sind zunächst mal die Briten am Zug, warum sollte die EU beschleunigen.
Schnelle Verhandlungen verbessern nichts, auch außerhalb der EU muss man mit Nachbarn zu einem anständigen Verhältnis kommen.

Hoffentlich

ist das mit dem Brexit bald in Sack und Tüten, langsam wird es etwas nervig.
Oder wollen Sie warten bis noch paar im Frühjahr nach den Wahlen anschließen.

Gruß

Das Establishment?

@ Adelante:
Das britische Establishment versucht den Volkswillen zu unterlaufen

Es war eine sehr knappe Mehrheit für den Brexit und die Minderheit gehört auch zum Volk. Also bitte.

Außerdem ist das konservative Establishment wohl eher für den Brexit, hat aber Angst vor wirtschaftlichen Verlusten.

Die Briten sind gewiefte Taktiker, die

werden bereits im Hintergrund alles in die Wege geleitet haben, was für sie bei den Verhandlungen mit der EU wichtig, resp. profitabel sein wird. Sie wären ja dumm, bereits jetzt schon zu sagen, wohin der Weg führen soll.
Die EU würde sich darauf einstellen und hätte somit evtl. die bessere Verhandlungsposition.
Das ist die eine Variante.
Variante 2 wäre genau das Gegenteil, nämlich dass sie keinerlei Plan haben, wie der Brexit (im Volksmund bereits Brexshit genannt) ablaufen soll. Aber, da kommt unsere Kanzlerin in Spiel. Frau Merkel wird den Fokus allein auf wirtschaftliche Aspekte lenken. Die Briten sollen im Binnenmarkt bleiben und Zugeständnisse in Bezug auf die Zuwanderung von EU-Bürgern machen. Und schon ist der Drops gelutscht. Keine Sorge!

@ toto96

Nein, nein die Briten haben das schon klug gemacht und lassen sich nun viel Zeit, warum auch nicht, die Zeit läuft für sie nicht gegen sie.

Die Zeit läuft für die Anhänger des Verbleibs in der der EU. Wer etwas an diesem Status quo ändern will, sollte besser mal Nägel mit Köpfen machen. Es ist noch nicht mal ein Antrag für den Austritt gestellt. Es gibt für diesen Antrag ja nicht mal einen Parlamentsbeschluss.

@ toto96

Fällt die EU auseinander oder Italien kollabiert, dann sind sie weg und haben einen riesigen Vorteil.

Verantwortung für die Gemeinschaft scheint bei Ihnen nur darin zu bestehen, sich als erstes aus dem Staub zu machen. Wenn alle so denken, müssen wir uns über das Scheitern von Europa und über unser eigenes Scheitern ja nicht mehr wundern.

@chicky1 um 18:39

Der Austritt hätte sofort nach der Volksabstimmung formal erklärt werden können, wenn man dies gewollt hätte. Damals war das höchste britische Gericht gar nicht in irgendwelche vorgespiegelten Entscheidungsfindungen involviert.

Die Mehrheit in GB will raus aus der EU.
Bei Wahlen und Volksabstimmungen zählt die Mehrheit und nicht die (vielleicht starke) Minderheit. Wird dieser Sachverhalt nicht hierzulande auch den Kritikern der Merkel-Gabriel-Regierung zur Beachtung vorgehalten?

Die britische Wirtschaft ist die siebtgrösste der Welt (Quelle: statista/Zeit Online) und bräuchte die EU genauso wenig, wie die führenden Wirtschaftsnationen Japan (Platz 2), Brasilien (Platz 6) und Mexiko (Platz 8) eine EU benötigen.

Rogers hätte sowieso gegangen werden müssen

So kommt er halt seinem Rauswurf zuvor. Es ist jetzt wichtig dass die für die Verhandlungen relevanten Positionen mit Brexiteers besetzt werden. Einen Brexit-Gegner wie Rogers verträgt es hier nicht, man braucht Leute die voll hinter dem Austritt stehen. Von daher nur folgerichtig. Und May hat das bisher gut gemacht mit der Besetzung der wichtigen Positionen.

Läuft. Step by step, weiter so.

@um 20:57 von Old Lästervogel

"Sie wären ja dumm, bereits jetzt schon zu sagen, wohin der Weg führen soll."

Genau so ist es. May und Co. müssen sich bedeckt halten damit sie ihre Verhandlungsposition nicht schwächen.

"Die Briten sollen im Binnenmarkt bleiben und Zugeständnisse in Bezug auf die Zuwanderung von EU-Bürgern machen. Und schon ist der Drops gelutscht. Keine Sorge!"

Wichtig für die Briten den richtigen Moment abzupassen. Wenn rechte Parteien nach den Wahlen in diversen EU-Staaten in diesem Jahr stärker werden, wird das Thema Personenfreizügigkeit in der gesamten EU zur Diskussion gestellt.

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