Kommentare

Obama Obama

Was soll das? Der Mann ist Geschichte. Hallo, Blickwinkel nach vorne richten!!

Die "schwierige Lage" lässt sich einfach lösen.

"Merkels Gäste befinden sich politisch allesamt in einer schwierigen Lage. Der scheidende US-Präsident kann keine großen Entscheidungen mehr treffen [...]"

Diese schwierige Lage lässt sich ganz einfach lösen, indem die Gäste eigene Entscheidungen treffen. Das würde vieles einfacher machen - insbesondere die Beziehungen zu Russland.

Die sollten besser mit dem

Die sollten besser mit dem reden der jetzt was zu sagen hat.
Das ist wieder typisch. Wie die Schafe drängen sie sich um den, der nicht mehr helfen kann und haben schiere Angst vor dem, den sie alle nicht favorisierten.
Das ist eine jämmerliche Versammlung.
Diese Führung braucht kein Volk.

Bei Facebook und anderen sozialen Medien heißt es:

Schluss mit lustig.

Die politische Landkarte wird sich in Europa beginnend mit Dezember 2016 möglicherweise rapide verändern. Stichwörter: Österreich, Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Italien, Ukraine, Russland und auch die Politik der Bundesregierung nach August 2017 steht zur Disposition.

Insofern war dies der Abgesang auf das alte Europa, wie wir es kennen. Wir sollten sorgfältig beobachten was und durch wen in den nächsten Monaten von "lieben politischen Gewohnheiten" obsolet wird.

Wir werden sehen, ob Donald Trump seine persönliche Einschätzung des Ukraine-Konfliktes, aus der er keinen Hehl macht auch politisch umsetzen können wird. Dann wird man hier in Europa eine neue Argumentationslinie brauchen. Die Sanktionen gegen Russland könnten bald obsolet sein, ebenso wie die Krim-Frage.
Auch in Syrien könnte sich bald etwas ändern. Mal sehen wie flexibel europäische Politik und Medien darauf reagieren werden. Fakt ist... es ist vorbei mit dem was wir alle kennen.

Game over ... Mrs. Secretay Clinton...

Alle reden ueber die kommende US-Praesidentschaft von D.Trump und die jetzige - politisch sehr kalkulierte - Abschiedstour Barack Obamas in Berlin und Europa... dabei ist doch fuer alle Europaeer politisch sehr viel habhafter und wichtiger, dass die erwiesenermassen konfliktsuechtige US-Aussenministerin Hillary Clinton kuenftig NICHT noch als womoegliche US-Praesidentin weitere kriegerische Eskalationen betreiben kann. "US-Demokraten" moegen das bedauern - ich werte das als einen sehr willkommenen, politischen "Kollateralschaden" im Interesse aller potenziell Geschaedigten. DIES bitte ich bei allen Disputen bzgl. Obama / Trump zu beruecksichtigen!
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Okay - noch ist unklar, ob D.Trump die weltweiten Mititaerinterventionen tatsaechlich eindaemmen kann ... aber Sprueche wie "Fuck the EU" bzgl. Ukraine seitens einer US-Administrantin duerften wohl Vergangenheit sein. Und auch eine voelkerrechtliche Normalisierung bzgl. der Krim waere gut - als Urlaubsziel sehr viel besser als Tuerkei...

Wer "kann" mit Trump und Putin?

Frau Merkel: mit Putin und mit Trump eher schlecht. Wladimir Putin hat sich über Frau Merkel immer anerkennend und zurückhaltend geäußert. Donald Trump hat seine Ansichten über Frau Merkel sehr deutlich gemacht. Ich spare mir wiederzugeben, was Donald Trump auf die Töne aus Berlin anlässlich seiner Wahl geantwortet hat, findet man in den sozialen Medien, Facebook und Twitter.
Herr Hollande: Ist Präsident auf Abruf ohne große Möglichkeiten, noch etwas zu bewegen. Putin hält nicht viel von ihm. Bei Donald Trump ist mir nicht bekannt, wie er Hollande sieht.
Herr Renzi aus Italien kann gut mit Putin, war in St. Petersburg sein Ehrengast beim Wirtschaftsforum und Putin äußerte sich mehrfach anerkennend über ihn. Wie er von Herrn Trump beurteilt wird ist nicht bekannt.
Frau May ist innenpolitisch zu ausgelastet mit dem Brexit um außenpolitisch eine Rolle zu spielen. Sie kann nicht mit Putin. Herr Rajoy , darüber weis ich nichts.
Politik wird aber nicht von Einzel-Personen gemacht, mal sehen

@Troll-Grill - Keine Veränderung in Sicht.

08:25 von Troll-Grill:
"Fakt ist... es ist vorbei mit dem was wir alle kennen."

Meine Vermutung: Es wird so weitergehen wie bisher.
Laut und dagegen sein ist einfach, aber eine völlig neue Politik auf die Beine zu stellen wird die Populisten schnell an ihre Grenzen führen. Man sieht es schon jetzt bei Trump, dass er seine Politik der Realität anpassen muss. Und am Ende wird sie sich kaum von der aktuellen unterscheiden.

Eins hat Obama schon bemerkt

Eins hat Obama schon bemerkt und auch von sich gegeben, wer nicht die gesamte Bevölkerung bei seinem Handeln mitnimmt…. Verliert die nächste Wahl mit hoher Wahrscheinlichkeit auch wenn die „Experten“ was anderes behaupten!!

08:18 von Parteibuchgesteuert man kann alles,..

wirklich alles in den Schmutz ziehen und überbewerten, keine Frage, nur warum und wozu?

Die Sonne geht immer noch im Osten auf und im Westen unter. Insofern ist alles richtig, ok und Lot und die Arbeitsteilung stimmt schon jetzt, obwohl es keine gibt.

Spätestens mit der Amtseinführung des Trump wird der Wind ein anderer werden, das stimmt. Je nachdem, wie sehr sich hinter seinem breiten Rücken die Falken zusammengerottet haben. Falken sind zwar eine höchst überflüssige und meist nur gefährliche Fraktion, aber nichts destotrotz gibt es sie und sie klüngeln nicht weniger als die Tauben, nur eben gefährlicher.
Europa darf sich von diesen Leuten, wenn sie denn Macht und Einfluss gewinnen nicht beirren lassen. Es muss mäßigend und ausgleichend bleiben und aus seiner sonst ätzenden Trägheit eine wohltuende Resistenz entwickeln.

Und reden diese Klugen Werteerhalter auch über die Türkei?

Hoffentlich.
Aber leider - vermutlich nicht.
Denn ganz gleich was sie sagen, der Erdogan macht was er will.
Die PKK soll eine Terrororgansation sein - sie kämpft um etwas Selbstbestimmung und nur mit Reden wird sie diese nie erreichen.
Und was die AKP in der Türkei macht soll kein Terror sein?

Das Thema wird gemieden werden, die USA brauchen die Türkei in der Wertegemeinschaft NATO, die Merkel die Türkei zum Schutz vor Flüchtlingen in ihr schönes Deutschland. Eine Verteilung der Flüchtlinge in der Wertegemeinschaft EU scheint bis auf weiteres nicht möglich.

Bei solcher Politik ist es nicht verwunderlich, dass viele menschen das Vertrauen in die Politiker verlieren und so Bewegungen entstehen, die dann vermutlich auch zu jener Entwicklung führen, die in der Türkei derzeit zu beobachten ist.

Bringen diese Gespräche was?

In Erinnerung schwelgen ist schön aber bringen diese Gespräche was? Nein, eigentlich ist das Zeitverschwendung und unnütz. Obama ist Geschichte und hoffentlich auch bald Frau Merkel die mit Ihrer Flüchtlingspolitik Europa spaltet.

Der Kaiser auf Besuch bei seinen Vasallen?

Entschuldigung, aber mir kommt das alles irgendwie nicht mehr normal vor. Seit 3 Tagen nur noch "Obama, Obama, Obama" auf allen Kanälen rund um die Uhr? Es drängt sich der Eindruck auf, es handele sich um den Kaiser höchstpersönlich auf Visite in seinem Imperium und zu Besuch bei dem ihm treu ergebenen Vasallen nebst Untertanen.

Was haben die Leute eigentlich an Obama gefressen? Er ist der 1. Präsident der USA, der mit seiner Politik weitgehend gescheitert ist. Den einzig wichtigen Eckpunkt seiner Agenda, den er umgesetzt hat, war Obamacare, ansonsten ist er überall weit hinter den Erwartungen und auch Vorschusslorbeeren geblieben und die Welt ist auch dank seines Zutuns nicht sicherer sondern wesentlich unsicherer geworden!

Wofür wird dieser Mann jetzt also derart gefeiert? Und warum machen hierbei vor allem die Medien so ein Aufhebens um seine Person?

Keine Frage: Er ist ein wichtiger Mann, aber ich möchte festhalten, dass er nicht unser Kaiser ist & wir nicht seine Untertanen!

Sinnvoller als man glaubt

Schließlich ist Trump nicht der Allgestalter und Allbeherrscher.
Es bedarf neuer Konzepte und Lösungen, die man schließlich auch an Trump und Konsorten herantragen könnte, denn die haben jedenfalls noch weniger Konzepte.
Nicht abwarten, was Trump macht, sondern selbst gestalten, bevor er und andere Populisten tätig werden und einem die Butter vom Brot holen.

@nachfragerin

Richtig, aber in einer Demokratie ist es nicht immer ganz so einfach eine Entscheidung auch durchzubringen. Und Russland ist kaum das größte Problem.
Aber eine Entscheidung könnten alle Regierenden treffen und durchsetzen um sich gegen neue Strömungen noch die Machtoption zu sichern. Den Einfluss von Lobbyisten ausschalten und sich auf die Expertise von eigenen Beamten und unabhängigen Universitäten, Forschungseinrichtungen, . . . verlegen.
Auch nur eine sehr theoretische Option, ich weiß.

Europa zwischen den USA und Russland

Wenn Donald Trump in Washington den politischen Rückhalt für eine Kursänderung gegenüber Russland finden sollte, vor allem im Pentagon, bläst ohne Zweifel der EU der Wind ins Gesicht und es wird sich zeigen "wie geschmeidig" europäische Regierungen darauf reagieren werden, zumal es abgesehen von TTIP immer Außenpolitik der USA war, nicht mit der EU zu verhandeln, sondern mit den einzelnen Staaten der EU.

Ansonsten wird man sehen, wie die USA eventuell japanische, chinesische und deutsche Importe mit Zöllen belegen wird. Äußerungen von Donald Trump weisen in diese Richtung. Wenn sich Russland und die USA in Wirtschaftsfragen einigen sollten, wird es auch Verlierer geben und das sind Europa und China.
Geo-strategisch braucht die USA Russland mittelfristig in der Auseinandersetzung mit China und man wird sehen, was die ungeliebte Achse China-Russland wert ist, falls die USA in der Lage sein sollten, ein besseres Angebot zu machen.
Für die Europäer ist es so oder so fatal.

Der König ist tot - lang lebe der König!

Obama hat viele Baustellen bearbeitet, aber keine so richtig abgeschlossen. Er hinterläßt einen kaputten Staat USA mit einer katastrophalen Wirtschafts- und Finanzlage, Rassenunruhen im eigenen Land, Terrorismus, zerstörte Staaten in Nahost und Nordafrika und eine zunehmende Konfrontation mit Russland und China. Bei so viel Erfolglosigkeit kann man sich gute Ratschläge schenken. Meine Omma würde sagen: "Außer Spesen, nix gewesen!"
Hört auf, einem scheidenden Präsidenten nachzutrauern, es bringt nichts. Richtet euren Blick nach vorn.

...........Lieber "zu spät, als nie"!..............

Nach acht Jahren "Anweisungen" will der abgewählte ehemalige Präsident Amerikas mit der EU "reden"!

Mehr wie ein "Kaffeekränzchen" ist es nicht!

Die EU sollte wichtige Probleme mit dem "neuen" Präsidenten besprechen, denn der ist maßgebend!

Europäer reden mit Obama

Europäer reden mit Obama
„In Berlin kommen heute Kanzlerin Merkel und der scheidende US-Präsident Obama mit vier weiteren EU-Staats- und Regierungschefs zusammen. In der kleinen Runde soll es um große Themen gehen: Beziehungen zu Russland, die Lage in Syrien und die Folgen des Brexit. „
Ball paradox?
Wie gnädig von Obama, denn die Europäer wollen den „Adlerblick“. Deshalb sollte EU Bürgers Adlerauge wachsam sein und wie ein (nicht im 5* Hotel Adlon) reichlich an Höhe gewinnen. Den Spaniern wird er danken, das Russische Kriegsschiffe nicht bunkern durften und Italien. Bei Italien Danksagung, dass keine Vertragsaufhebung von US Militär. Doch der noch Präsident "Government of the banks, by the banks, for the banks!" hat auch ein Adlerauge auf die Wirtschaftliche Situation der, außer bei der "Schwarzen Null" ,Teilnehmer.
Bei allen Aussagen sollte man inhaltlich auf Ablenken, Erfinden und Verfälschen, Übertreiben, Weglassen, Verschweigen achten.

Krisen-Europäer

Genaugenommen trifft Obama eine große Mitschuld an der Krise in Europa:

1. Expansive Machtpolitik in der Ukraine, mit gewaltsamem Putsch.
2. Schüren des Konfliktes in Syrien.
3. Übereilter Abzug aus dem Irak mit Machtvakuum, das durch den saudisch geförderten IS aufgefüllt wurde.
4. Durch 2. und 3. hervorgerufene Migrationskrise, die vermutlich den Brexit erst möglich gemacht hat.

Obama war sehr schlecht für die Europäer. Es gibt weder einen Grund ihn, noch seiner Getreuen, der Kanzlerin irgend einen Beifall zu spenden.

Die Vernunft sollte siegen

Ob Herr Obama oder Herr Trump, die Baustellen die sie hinterlassen oder werden, beschäftigen uns alle noch Jahrzehnte. Vor allen Dingen zweierlei Maß messen, auf der einen Seite Länder wie Saudi Arabien, Türkei usw. hofieren, Russland , Iran, Syrien zu sanktionieren. Es ist nichts abgeschlossen, weder ein Libyen noch den Irak zu befrieden, einen Stellvertreterkrieg in Syrien anzustacheln, da wird uns Herrn Obama in Erinnerung bleiben. Das traurige dabei, wir machen noch mit, wie in einem Kindergarten.

@Nachfragerin.

Ich teile Ihre Einschätzung nicht, weil sie aus meiner Sicht nicht realistisch ist. Unabhängig, was "Rechtspopulisten" (demnächst eventuell ein Fall für die politische Mottenkiste dieser Begriff) hier in Europa auf die Beine bringen, wird Trump, falls er für seine Öffnung Richtung Russland überhaupt die notwendige politische Unterstützung in Washington und vor allem im Pentagon findet vor allem eines tun.
Er wird das ganze politische Kartenhaus Ukraine einstürzen lassen. Deswegen auch die hektischen Aktivitäten von Herrn Poroschenko. Trump hat nicht den leisesten Zweifel daran gelassen, wie seiner Einschätzung nach der "Maidan" wirklich abgelaufen ist und wertet die Frage der Krim konträr zu Allem, was sie bisher aus den USA und von westeuropäischen Politikern gehört haben. Das ist ein Fakt, den man nachlesen kann. Das allein wird EU-Europa aus meiner Sicht in ziemliche Erklärungsnot bringen und den Populisten eine Steilvorlage liefern gegen das politische Establishment in Europa.

Obama ist immer noch Präsident der USA

Und er vertritt die Interessen seines Staates.

Also habe ich berechtigte Zweifel an der Sorge des Gastes, da die USA die Hauptnutznießer des Brexit sind. Dis USA haben vor und während der Euro-Krise gut daran verdient.

Wir sind solange Freunde, solange unsere Hilfe gebraucht wird. Wenn wir für die Interessen der USA nicht notwendig sind, verbitten diese sich auch jede Einmischung. Ganz zu schweigen wenn unsere Meinung konträr zu derer ist.

Nicht, dass dies jemand in den falschen Hals bekommt. Ich wünsche mir mit allen eine gute Beziehung. Natürlich auch mit den USA. Aber man darf nicht übersehen, dass diese ihr persönliches Wohl deutlich über das aller anderer stellen. TTIP ist hier ein gutes Beispiel.

Also sind wir gute Gastgeber, reden und bewirten unseren Gast, und verabschieden ihn freundlich. Aber wir denken sehr genau über seine Worte nach.

Barack Obama belehrt uns in

Barack Obama belehrt uns in dieser Woche, dass der Steuerbeitrag von Lieschen Müller am besten bei den Griechen aufgehoben ist.

Und wenn die Wähler das nicht so toll finden, dann belehrt er uns sicherheitshalber, was Demokratie bedeutet.

Ich war früher sehr angetan von Obama. Aber es scheint, dass dieser Staatsbesuch über "PR" für beide Gesprächspartner nicht hinausgeht.

Obamas Erbe heisst Trump und

Obamas Erbe heisst Trump und damit endet hoffentlich die USA-hörige Politik seitens der deutschen Politiker. Obama war populär und beliebt, er hat zweifellos Charisma, dass seine Politik gut war, darf bezweifelt werden. Man legt ihm, nicht grundlos, die Destabilisierung des arabischen Raumes zur Last.

@Norddeutscher22 10.03h

Sie haben noch die Belehrung vergessen, nach der wir uns glücklich schätzen sollen, eine solch tolle Kanzlerin zu haben...

Immerhin sind diesmal die naiven Massen (zu denen ich auch fast gehörte), die vor über 8 Jahren einem Kandidaten zujubelten, von dem sie eigentlich kaum etwas wussten und der bis dahin wenig bis nichts vorweisen konnte, ausgeblieben.

Erstaunliche Parallele?

Ein deutscher Politiker mitsamt der damaligen Elite in Politik, Militär, Medien und Gesellschaft weigerte sich zur Kenntnis zu nehmen, dass ein politischer Paradigmawechsel in dem für dieses Land maßgebliche große Land, eine ehemalige Supermacht, stattgefunden hatte.

Er leistete dagegen Widerstand, außerdem merkte er nicht, wie sich die Stimmung in seinem Land immer mehr gegen die herrschende Politik richtete und Reformen ersehnt wurden.

Es war Erich Honecker. Die Geschichte, sie und ihr Ausgang sind bekannt.

Bleibt zu hoffen, dass Angela Merkel und andere sich auf geänderte Verhältnisse pragmatisch einstellen können und sich nicht in ihrer - inzwischen vergangenen - Welt isolieren. Dasselbe gilt für die europäischen Eliten.

Denn:
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Europa und die anderen

Die Europäer, vor allem die Deutschen, sie huldigen der Vergangenheit.

Japan und Russland orientieren sich an der Zukunft. Die reden mit Trump.

Was wohl effizienter ist?

@Parteibuchgesteuert 08:18

1. Obama ist noch bis zum 20. Januar 2017 Präsident. Dies ist noch eine sehr lange Zeit und ich würde erst mal abwarten ob Donald J Trump überhaupt als Präsident vereidigt wird
2. Wenn Donald J Trump vereidigt wird sollte man so wenig wie möglich mit ihm reden. Trump hat den ganzen Wahlkampf her deutlich gezeigt, dass er ohnehin kein Interesse an einem Dialog mit Europa hat, dann sollte er am Besten grad auch da bleiben wo er ist, nämlich in Washington. Deutschland und auch Europa sind sehr gut beraten den Mann zu meiden! Wenn Europa und Deutschland deutlich macht, dass er mit einem Amerika First sonst wo bleiben kann, solange er politisch so denkt reicht es vollkommen aus. Je mehr man Trump isoliert desto besser.

@Zwicke 08:36

Gerade der Spruch "Fuck the EU" könnte genauso gut auch von Donald Trump kommen. Dem Mann geht die EU und Europa und Deutschland sonst wo vorbei! Einem Donald J Trump sollte man in keinem Fall hinterherdackeln und stattdessen eigene nationale/europäische Politik betreiben!

@ 10:27 von XYZ321

die parallele zwischen honecker/merkel und brd/ddr ist wirklich etwas weit hergeholt. wir befinden uns auch nicht mehr im kalten krieg und putin ist leider nicht gorbatschow ...

der vergleich hinkt stark. ausserdem hätte honecker nie aufgegeben, wenn er wirtschaftlich nicht bankrott gewesen wäre.
die brd und die eu sind allerdings extrem effizient und wohlhabend. und das soll doch auch so bleiben oder?

@ 08:17 von Nachfragerin

nein, ich denke nicht, denn dann würden ganz verschiedene meinungen auftreten und nicht mehr stabil und gemäßigt sein.

@Troll-Grill 08:25

In Deutschland wird sich 2017 nichts ändern, jeder der ein bisschen politische Ahnung hat und das restliche Politpersonal in Deutschland sieht, weis es auch, niemand hätte eine Chance gegen Angela Merkel.
In Frankreich würde ich sehr viel auf Emmanuelle Macron setzen. Der wird Marie Le Pen das Leben nicht nur schwer machen bei der Wahl, er wird mehr Stimmen als Frau Le Pen erhalten. Verglichen zu der alten Schachtel ist dies ein richtig junger dynamischer Politiker.
In Österreich und den Niederlanden könnte sich was ändern, wobei ich genau das Gegenteil denke. Das Gegner des derzeitigen Europa so wie Sie es anscheinend sind frohlocken, kann ich mir denken. Sie feiern allerdings etwas zu früh! Europa und Deutschland sind nicht die USA und dies ist auch gut so, wenn man das Wahlsystem in diesem Land sieht!

Warum in Berlin?

Wenn Obama die EU lobt, dann stellt sich doch die Frage, warum er sich nicht mit den EU-Vertretern bei der EU - nämlich in Brüssel - trifft.
Das wäre dann ein würdiger Abschiedsbesuch in Europa.
So bleibt von dieser Kurzvisite nur der fade Beigeschmack, dass es wieder nur um Wahlkampfhilfe und medienwirksame schöne Bilder für seine größte und unkritischste Anbeterin geht.

@tisiphone 10:28

Es ist sicher effizienter man geht Trump aus dem Weg und kümmert sich um sich selbst. Nochmal der nächste US Präsident hat kein Interesse an Europa, dann sollte man auch selber keines an ihm zeigen!

@ 08:44 von Nachfragerin

sie haben hier recht, denn auch die gesamten kommentare hier zeigen nur den wunsch, gegen etwas zu sein. wie das dann um gesetzt werden sollte (und vor allem realistisch), das wissen die wenigsten. leider.

mein vorschlag an alle: posten, wie dinge positiv zum besseren verändert werden können, ohne nur zerstören zu wollen. denn eine gesellschaft oder europa in trümmern löst nicht die aktuellen probleme. und die menschen, die einfach lösungen versprechen, haben meistens nur ein eigeninteresse hin zur macht.

@ 10:28 von LangariaUtah

sie haben exakt recht. trump muss jetzt isoliert werden und vor allem aber überzeugt werden, realistische und zukunftsgewandte politik zu machen. dazu hat nur ein einiges europa die kraft, ein zersplittertes europa können wir uns nicht leisten, denn es spielt nur erdogan, putin, trump und china in die hände.

@XYZ321 10:27

Es hat nichts mit isolieren zu tun, wenn man sich mehr auf sich besinnt und mit den USA nur den nötigsten Umgang pflegt. Donald Trump ist kein Freund der Europäer, dies hat er in seinem Wahlkampf ganz klar gezeigt und genauso sollte er auch behandelt werden. Es gibt auch noch andere mögliche Bündnis und Handelspartner als die USA. Viel eher sollte man mit China kommunizieren und sich mit Alternativen zur USA außeinandersetzen. Hinterherdackeln hinter Trump ist ganz sicher der falsche Weg!

@LangariaUtah 10.32h

Der Spruch kam aber nicht von Trump. Welchen Sinn macht Ihre Aussage insofern?

Sie sollten langsam akzeptieren, dass die Wahl vorbei ist und nicht in Ihrem Sinne ausging. Wie würden Sie reagieren, wenn Clinton gewonnen hätte und sich die Trump-Fans benehmen würden, wie Sie jetzt?

Es wird immer von Spaltung und Hass geredet. Den Hass sehe ich in den teils tränenden Augen junger Demonstrantinnen, die ein Gefühl verströmen, als hätte ihr "American-Idol"-Kandidat verloren. Und die Spaltung wird nicht kleiner werden, wenn sich Leute wie Sie weigern, einen demokratisch gewählten Präsidenten zu akzeptieren.

@geewe 10.47h

Mein Vorschlag an Sie: Gehen Sie doch mit gutem Beispiel voran und erklären uns, wie Sie die Dinge zum positiven verändern wollen.

Ein "weiter so" kann's in Anbetracht der politischen Welt- und der sozialen Schieflage nicht sein, oder?

Barack Obama belehrt uns in dieser Woche, dass der Steuerbeitrag von Lieschen Müller am besten bei den Griechen aufgehoben ist.
Hier belehrt der Vertreter des weltweit größten Schuldners- USA=GR!
Aus Erfahrung wird man klug sagt das Sprichwort. Hier trifft es nicht zu.
Griechenland hat sich mit Hilfe der Eurogemeinschaft in den Euro gemogelt. So konnte man sich trotz Kriterien im Übermaß verschuldet.

Milliarden werden am laufenden Band in Griechenland versenkt. Reiche Griechen zahlen kaum Steuern, transferieren ihr Geld ins Ausland.
Unversteuert aus fragwürdigen Quellen wird in der EU Geld gewaschen. Das was dem griechischen Staat so fehlt sollen wir ausgleichen? Geht's noch!

Keine CD und kein Fahnder kräht danach. Dazu Schuldenschnitte und eine Geldpolitik der Draghi-EZB, die Sparer enteignet und Steuerzahler endlos belastet.

Die EU ist in Gefahr, weil sie die Rechtsstaatlichkeit verloren hat. Recht, Verträge, Kriterien sind nur noch Schall und Rauch. Raus aus dem €!

@geewe

Ich weiß nicht, ob ich Sie richtig verstanden habe.

Gemeint war, dass die maßgebende Supermacht der sogenannten westlichen Welt einen "president elect" hat, der voraussichtlich nicht die Politik Obamas oder Hillary Clintons - wäre sie die neue Präsidentin geworden - in allen Punkten fortführen wird. Die Wahl Trumps, Michael T. Flynns als Sicherheitsberater zu ernennen, deutet darauf hin, dass die Politik gegenüber der RF reformuliert werden könnte.

Es hat jedoch den Anschein, dass Angela Merkel und andere Politiker ebenso wie große Medien immer noch beleidigt sind, dass Trump der kommende Präsident sein wird. Und weiter hat es den Anschein, dass alle trotzig an alten Zeiten festhalten wollen und sich somit der Realität verweigern.

Am Beispiel der Flüchtlingspolitik sieht man, dass weiterhin viele den Flüchtlingen helfen wollen, die Politik Angela Merkels aber verändert wissen wollen.

@um 10:59 von LangariaUtah

"Es hat nichts mit isolieren zu tun, wenn man sich mehr auf sich besinnt und mit den USA nur den nötigsten Umgang pflegt. Donald Trump ist kein Freund der Europäer"

In welcher Welt leben Sie eigentlich? Ehrlich, mich als Bürger interessieren irgendwelche persönliche Befindlichkeiten von Staatschefs nicht die Bohne. Die haben uns zu dienen, fertig. Hier geht es um viel mehr als nur darum, wer jemandem grad sympathisch oder weniger sympathisch ist. Hier geht es um Handel, um Arbeitsplätze, und damit verbundene persönliche Schicksale.

"Viel eher sollte man mit China kommunizieren und sich mit Alternativen zur USA außeinandersetzen. "

Alternative wofür? Man kann und soll mit beiden Staaten Handel treiben und Verbindungen pflegen. Und darum spricht man auch mit beiden. Es gibt da kein entweder oder.

@10:21 von kinglouis - Nein

"Man legt ihm, nicht grundlos, die Destabilisierung des arabischen Raumes zur Last."

Nein, diese Anschuldigung ist grundlos. Für den Einmarsch in den Irak ist ausschließlich die Regierung des Republikaners Bush verantwortlich - begründet mit Lügen, die schon vor dem Einmarsch entlarvt waren.

ein Gast auf ABSCHIEDSTOUR

Er hatte 8 Jahre Zeit seine Ziele zu realisieren ,
jetzt versucht Obama das die Bundesrepublik
zum Handlanger seiner Ideen wird .
Tramp ist die Zukunft ob es gefällt oder nicht
Wir müssen uns auf die Zukunft orientieren und nicht auf die Vergangenheit.

Blick in die Glaskugel

Trump wird wohl ein besserer Präsident als von ihm erwartet. Nicht das er das mit Absicht machen würde, nein gerade sein Wesen macht ihn zur Marionette. Er ist kein Arbeitstier wie Obama, der m.M. n. wirklich viel getan hat ob nun richtig oder falsch. (wie auch etliche seiner Vorgänger).
Trump wird Amerika und der Welt beweisen, das Geld und Reichtum nichts bewegen, wenn keine Persönlichkeit die Gemüter bewegt sondern nur irgendwelche Sachthemen dahinter stehen, für die es scheinbar einfache Lösungen gibt.
Trump ahnt wohl schon was er sich eingebrockt hat. Es ist vorbei mit einem lockeren Leben. das er wohl oft als Spiel betrachtete, er wird sich als erstes mit einer Abkühlung der Konjunktur rumschlagen müssen, die dann radikale Veränderungen hervorruft, die längst überfällig sind, aber bisher noch nicht notwendig waren.
Darum Mahlzeit Mr. zukünftiger Präsident Trump
und
Danke Mr. bald Ex-Präsident Obama, der mit seiner Persönlichkeit und Hautfarbe w.a. i. die Welt veränderte.

Obama und Merkel...

...haben eines gemeinsam, sie haben nicht viel fuer ihre Waehler getan, dafuer um so mehr die Lobbyisten gehaetschelt.

@Nachfragerin 08:44

Dies ist auch meine Vermutung. Es ist zudem bezeichnend, dass man so tut als seien die Wahl in Österreich, Niederlande, Frankreich schon entschieden. Dies ist nicht der Fall und wenn muss man sich um Österreich und die Niederland am meisten sorgen machen. In Frankreich werden die Experten die auf Le Pen setzen eines besseren belehrt. Macron ist ein junger dynamischer sehr beliebter Kandidat und hat tolle Ideen die das Land wirklich voran bringen, das Einzige was Marine Le Pen bietet ist rummeckern ohne handfeste Ideen. In Österreich hat Van der Bellen gute Chancen von der Angststimmung nach der Trump Wahl zu profitieren. Am meisten sorgen muss man sich wenn bei den Niederlanden machen. Das Beispiel Brexit zeigt jedoch, dass die Populisten ala Trump, Brexit viel rumbrüllen und große Töne spucken aber wenn es um das Regieren geht in Panikmodus schalten. Umso schlimmer dass es eine Reihe von Foristen gibt die immer noch auf diesen Populismus reinfallen und nichts lernen!

@Messi 11.30h

Danke für Ihren Beitrag.

Kommentatorinnen wie LangariaUtah stellen ihre emotionalen Befindlichkeiten in den Vordergrund und messen subjektiven Eindrücken ("meine Firma in Utah") einen zu hohen Stellenwert zu. Frech wird es allerdings, wenn genau aus dieser Ecke Vorwürfe des "Postfaktischen" kommen.

Eine interessante Entwicklung i.Ü.: Seit der Trump-Wahl wird versucht, den nichtkonformen Politinteressierten die Abkehr von Fakten hin zu Gefühlen zu unterstellen. Und das von der Fraktion, die im letzten Jahr an den Grenzen winkte und ohne Rücksicht auf Konsequenzen einer Öffnung der Grenzen das Wort redete.

Ich meine, da hatte doch wohl eher das "Gefühl" die Macht; von rationalem Handeln war man jedenfalls meilenweit entfernt. Und nun dieser Vorwurf...

Obama trifft sich mit den Kriseneuropäern .....

....und alles was diese Leute dort am Tisch zu besprechen haben ,kostet Geld ! Alle EU-Länder sind höchstverschuldet .....also
passt bei dem Gespräch einiges nicht zusammen. Gerade Deutschland, Italien und Frankreich haben allein über 65 % der gesamten EU-Staatsschulden produziert.

11:47 von Australitis

Ihre Einschätzung trifft den Punkt .
Beide sind Verlierer nur hat es unsere Regierung noch nicht begriffen . Und diese Leute machen weiter , als ob nichts passiert ist .

@Messi 11:30

Ich lebe in der heutigen Welt und ich finde, dass Europa und insbesondere Deutschland sich endlich auf sich konzentrieren soll. Donald Trump hat klar und deutlich gemacht: "America First" "I want to make america great again". Diese Dinge soll er gerne machen, aber Europa und auch Deutschland können selber entscheiden ob sie daran teilhaben wollen oder nicht. Was ich mit Alternative meinte sollte sehr klar sein. China als Handelsalternative zu den USA und auch Russland als Handelsalternative zu den USA. Nochmal Donald Trump muss sich neue enge Partner suchen. Ein partnerschaftliches Verhältnis wie jetzt unter Obama sollte er sich abschminken. Das muss ihm deutlich gemacht werden. Handel Ja, Gespräche Ja, aber nicht mehr diese Nähe, die ist vorbei!

8:17 Nachfragerin

Genauso sehe ich das auch. Endlich den Nasenring ablegen und selber Denken und nicht immer Vor-Denken lassen.

Der , der da sein sollte ist nicht da.

Eine Kaffeerunde
Zu spaeter Stunde
Und nur Trump
ist in aller Munde.

EU außen vor?

Und warum sitzt kein Vertreter der EU mit am Tisch? Hat man sich vielleicht schon damit abgefunden, das die EU vor dem AUS steht und die Nationalstaaten wieder an Bedeutung gewinnen werden?

Das Bild zeigt die Vergangenheit

Diese Politiker haben am Volk (dem sogenannten kleinen Mann) vorbei regiert. Sie redeten von "gemeinsamen Werten" und verbanden damit doch nur Worthülsen (siehe die Aufzählung Merkels an Trump). Demokratie ist, wenn man die Entscheidung einer Wahl annimmt. Nun haben wir aber eine Weltungangsszenario, weil der falsche gewählt wurde. Ich kann nur raten: geht in eure unverdiente Rente.

Die deutschen sollten Merkel wertschätzen?

Ich kann durch aus schätzen wie hoch der Schaden für das deutsche Volk ist, den Merkel so lange angerichtet hat.
Nicht so gigantisch wie der Schaden für das US-Volk, aber doch beträchtlich.

Gut das Obama endlich raus fliegt.
Merkel ist dadurch ja auch unwählbar geworden.

@langariaUtah: Realitätssinn

Deutschland ist in der NATO und auf die USA nicht nur in dieser Hinsicht angewiesen. Zudem heißt der nächste Präsident Trump. Insofern sind alle gut beraten, die Realität anzuerkennen.

Außerdem hat Trump im Wahlkampf nur gesagt, dass die NATO-Mitglieder zumindest ihren vertraglich festgelegten Anteil zur Finanzierung leisten müssen. Das haben aber auch Clinton und Obama wiederholt gefordert.

"Angela Merkel hat hat sich zu dem Nato-Ziel bekannt, den Verteidigungshaushalt drastisch zu erhöhen. Langfristig würde so das Bundeswehrbudget um 60 Prozent steigen."
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-10/angela-merkel-verteidigun...
Das war übrigens im Oktober 2016, als alle noch glaubten, Clinton sei schon gewählt.

Es ist ein Zeichen von politischer Klugheit, sich nicht ohne Not Brücken einzureißen, ganz egal mit wem man reden muss.
Zudem hat Angela Merkel auch kein Problem, mit Erdogan oder mit den Saudis zu "kungeln", die mit Trump nicht vergleichbar sind.

gescheitert?

nicht komplettt gescheitert sondern ein normaler Präsident wie andere vor ihm. Er hatte nicht die Weitscicht und das Charisma von Ronald Reagan und konnte den Anforderungen nie gerecht werden.

Da haben sich um Obama noch einmal

die Treuesten der Treuen geschart, um die vergangenen Jahre aufleben zu lassen, in denen sie nach Weisung ihres großen Bruders aus Washington Europa- und Weltpolitik betrieben haben.
Es tut mir leid, aber das Ganze wirkt auf mich wie ein Abgesang. Andere Zeiten werden kommen, in den USA, aber auch in Europa. Und m.E. werden diese anderen Zeiten auch bitter benötigt, ein "alles bestens und weiter so" kann und darf es nicht geben. Mehr Selbstständigkeit für Europa, weniger Kriege in der Welt, ein Zugehen auf Russland, dafür stehen diese Damen und Herren nun wirklich nicht - Zeit, dass sich das ändert.
Lassen wir den Herrschaften noch ein paar Stunden in trauter Runde in Berlin, das nächste Mal kommen sie als Pensionäre zusammen.

@ 11:47 von Australitis

Von welcher Lobby sprechen Sie denn?
Mit Trump macht man einen Unternehmer zum Präsidenten. Er IST die Lobby. Zu denken, dass Trump sich für die Interessen des kleinen Mannes einsetzen wird, ist geradezu absurd. Man hat den Bock zum Gärtner gemacht.

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Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare ist unsere Moderation derzeit überlastet. Deshalb kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@XYZ321 12:06

Das man auf die Nato angewiesen ist bedeutet nicht, dass man strategisch gesehen auch andere Richtungen aufschlagen kann. Natürlich muss man mit Trump reden und mit den USA Handel weiterführen, allerdings alles kann man die Häufigkeit des Redens und die Menge des Handels selbst entscheiden. Sinnvoller wäre eine Wendung hin zu China, da sich nun Gemeinsamkeiten ergeben. Sowohl mit China als auch mit Deutschland will Trump einen andere Handel. Da bietet es sich an sich mit China zusammen zu tun. Ohnehin steht China für die Zukunft was die Geschicke in der Welt angeht, den USA gehört eher die Vergangenheit an. China wird die USA als Weltmacht ablösen. Je früher man dies akzeptiert und sich China zuwendet, desto besser. Daher hoffe ich, dass man deutsche Politiker öfter in Peking bei Handelsgesprächen und politischen Gesprächen sehen wird!

@12:08 von Kamminer

"Man hat den Bock zum Gärtner gemacht."

Ja und Hillary hatte am Tag vor der Wahl schon 268 Wahlmänner sicher ……
Ich habe weder eine Glaskugel noch war ich bei Professor Trelawny im Kursus.
Ich warte das unabänderliche ab und bilde mir anschließend ein Urteil!

Obama nicht "abgewählt"!

@meta.plus 09:15
Präsident Obama wurde keineswegs "abgewählt", wie sie in abfälliger Weise schreiben, sondern er durfte nach 2 Amtszeiten gemäß der amerikanischen Verfassung nicht mehr antreten. Ihre Darstellung ist also ziemlich verzerrend!

@Minotauros 11:53

Ich stelle keine emotionalen Befindlichkeiten in den Vordergrund ich denke wirtschaftlich. Trump hat im Wahlkampf klar gesagt wie er China sieht, besonders wirtschaftlich. Die USA und auch der Rest der Welt sind wirtschaftlich von China abhängig. China ist die Weltwirtschaftsmacht, man kann es leugnen und rumfantasieren an den Fakten ändert es nichts! Deutschland und Europa sind sehr gut beraten auf China zu bauen. Dies ist die einmalige Chance wo sehr davon auszugehen ist, dass Trump mit den Chinesen nicht gut auskommen wird. Zudem bewegt man sich hin zu dem Land, dass der große Global Player politisch und wirtschaftlich der Zukunft sein wird. Wenn Europa und Deutschland jetzt aus der Dummheit Trump es sich mit den Chinesen zu verscherzen Kapital schlagen, könnte sich der europäische Kontinent die nächsten 4 Jahre in eine sehr positive Richtung bewegen.

@Kamminer 12:08

Wenn Trump so ein herrvoragender Unternehmer wäre, dann wüsste er, dass man was Wirtschaft angeht mit China es sich nicht verscherzen kann. Seine Anti-China Ausbrüche zeigen sehr klar, dass er offensichtlich davon gar keinen blassen Schimmer hat. Das erklärt dann auch warum er 4 Mal Insolvenz beantragen musste und etliche Unternehmen in die Pleite führte. In Atlantic City hat er eine ganze Stadt mit seiner schlechten Art zu investieren in den Ruin gezogen und 100.000 von Menschen arbeitslos gemacht.

"Volk"

Hier wie überall reklamiert eine rechte Kommentar-APO das Wort "Volk" für sich und Ihre Meinung. Leute: Überschätzt euch nicht. Ihr mögt bei den Wahlen in Ostdeutschland auf bis 25 % kommen und im Westen auf 10-15 %. Aber eure Meinung spiegelt keine Mehrheiten wieder. Selbst wenn ihr knapp 50 % währt, wie es bei Trump zu Hause sein mag, ist das immer noch nicht das ganze Volk.

@13:51 von LangariaUtah

"Wenn Europa und Deutschland jetzt aus der Dummheit Trump es sich mit den Chinesen zu verscherzen Kapital schlagen, könnte sich der europäische Kontinent die nächsten 4 Jahre in eine sehr positive Richtung bewegen."

Was hat der Normalbürger davon?
Schafft das Arbeitsplätze oder ernährt das alle ohne Sozialneid?
Die einzige gute Erkenntnis die Obama hier in den letzten Tagen von sich gegeben hat ist „wer nicht alle oder die Allermeisten Bürger mitnimmt, verliert die nächst Wahl“.
Die Wirtschafft ist NUR von NUTZEN wenn ALLE davon profitieren und zwar im angemessenen Masse.
Wenn zu viel glauben abgehängt und verraten zu sein, heißt es einpacken.

@LangariaUtah 13.51h

Mit Verlaub, dass was Sie da schreiben, hat mit "wirtschaftlich denken" wirklich so gar nichts zu tun.

Erstens ist China noch nicht die Weltwirtschaftsmacht, als die Sie sie darstellen. Hunderte von Millionen Chinesen leben in präindustriellen Verhältnissen, knowhow muss importiert und kopiert werden und die Währung wurde erst vor kurzem geadelt.

Gefährlich wird's bei Ihnen aber, wenn Sie einem Handelskrieg das Wort reden. Weil der Ihnen nicht genehme Kandidat gewonnen hat, sollen wir jetzt lieber mit den Chinesen paktieren und die Amerikaner außen vorlassen.

Tolle Idee, die ach so demokratischen und die Menschenrechte achtenden Chinesen sind Trump natürlich vorzuziehen. Sch...egal, dass Trump demokratisch gewählt wurde und die ehemals kommunistischen Chinesen eine Kapital-Diktatur (anderswo als Faschismus bezeichnet) eingerichtet haben.

Nein werte LangariaUtah, Sie können mich nicht davon überzeugen, dass sie nicht in erster Linie emotional entscheiden...

@geewe

Was meinen Sie mit "Putin ist leider nicht Gorbatschow"?
Gorbatschow unterstützt den Kurs Putins.
Gorbatschow hat erklärt, dass er die Sache mit der Krim genau so gehandhabt hätte, wie Putin.
Gorbatschow ist es, der immer wieder erklärt, dass die Nato ihre Zusagen bezüglich der Osterweiterung nicht eingehalten hat.
Und Gorbatschow hat immer wieder erklärt, dass es im Westen seit 2008 verstärkt anti-russische Tendenzen gibt, die sich in den Medien niederschlagen.

Übrigens:
Es war Gorbatschow, der militärisch gegen die Litauer vorgehen liess.

Sie müssen sich von dem medialen "unser Gorbi" Getue verabschieden.

Gorbatschow ist in erster Linie eines: ein Russe, dem das Wohl seines Landes am Herzen liegt.

Auch das hat er mit Putin gemein.

Darstellung: