EU will nicht auf Trump warten

14. November 2016 - 01:06 Uhr

Die EU-Außenminister wollen selbstbewusst auf den neuen US-Präsidenten zugehen. Europa könne sich keine abwartende Haltung leisten, sagte die Außenbeauftragte Mogherini nach einem Treffen. Die Unsicherheit über Trumps Kurs ist aber groß.

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Kommentare

Klingt ein wenig wie Panik

und es sind erst wenige Tage nach der Wahl, was soll dann erst in 4 Wochen so täglich zu lesen sein.
Er muss doch erst mal seine Mannschaft zusammen suchen und Seinen Dienst antreten. Ich denke er weiß wohl selber noch nicht so recht was er will, und Entscheidungen werden aus Seiner Truppe kommen wenn Sie dann mal steht.

Ich würde sagen typisch EU, gleich mal mit Panik reagieren.

Gruß

Selbstbewusst

werden jetzt die Baustelle durch die EU gelöst, die hauptsächlich durch die USA verursacht wurden. Schlimmer geht's nimmer. Da zeigt sich anschaulich, dass wir nur noch Schönwetter-Politiker bezahlen, die keinerlei problemlöse Fähigkeiten besitzen.

Na da wird die EU wohl warten müssen,

denn ich kann mir durchaus vorstellen, dass die EU mit ihren ganzen * Wichtigen * auf Trumps Agenda ganz hinten steht.

Die EU will ...

... was tun - von sich aus!!! Hat die Wahl Trumps zum Präsidenten doch noch was Positives?

Eine EU-Armee wird nur schwer aufzustellen sein,

man muss schliesslich eine Sprache sprechen. Wir haben bei uns in der Nähe seit vielen Jahren eine französisch/deutsche Brigade, in der eben Deutsch und Französisch gesprochen wird. Bei den Offiziersrängen kann man voraussetzen, dass man beide Sprachen beherrscht, aber bei den einfachen Soldaten ist das schwierig. Wie soll jetzt eine EU-Armee miteinander kommunizieren? Nur in englisch? Auch hier wird das nur auf der Kommandoebene vorauszusetzen sein, die Truppen müssten also Englischlehrgänge machen, damit das einigermaßen klappt. Schwierig, schwierig das Ganze.

Europas Chance

Europa, oder präziser die EU, sollten die neue Unberechenbarkeit der USA als Chance begreifen. Wir müssen uns klar werden, daß wir nur als Gemeinschaft die Zukunft mitgestalten können. Andernfalls werden wir gestaltet.

"Respekt"

Ein von innen verfaultes Gebilde, das Wirtschaftswachstumsschlusslicht der Welt als "Supermacht" zu bezeichnen - Dazu gehört das Maximum an denkbarer Borniertheit.

EU, deine Tage sind gezählt. Und das ist gut so.

@Berghuette57

"Andernfalls werden wir gestaltet".

Und das wollen wir sicher nicht, nicht wahr? Also "gestalten" wir die anderen....!

Nur, wer will denn schon "gestaltet" werden?

Komisch nur, dass all diese Fragen weder mit Obama noch mit Clinton je gestellt wurden.

Die einzigen,...

...die jetzt noch rotzfrechen und heiseren Populismus betreiben, sind die gestrandeten Eliten dieser siechenden EU.

Man ging aggrssiv auf Konfrontation zu Russland, man ging dummdreist auf Konfrontation zu China und nun wendet sich der ehemalige Dienstherr der EU, die USA, von dieser ab.

Diese EU möchte JETZT in ein paar Wochen und Monaten erwachsen werden. Donnerwetter !!!

Als viele Millionen Europäer verlangten, sich endlich von den (aggressiven) USA zu emanzipieren, wurden sie als USA-Hasser und schlimme Populisten betiltelt.

Nun will man selbst in diese Richtung rudern...und verhält sich dabei uneins, peinlich und panisch.

Diese EU weiß, für alle Welt nun dramatisch sichtbar, überhaupt nicht was zu tun ist, was man selbst will, wo man steht !

Der Spiegel schreibt aktuell, dass 118 Millionen Europäer (über 20% !!!) von akuter Armut bedroht sind, aber die EU-Technokraten wollen den Rüstungskonzernen und der Rüstungslobby Geschenke machen...und jetzt fleißig "aufrüsten" !!!

"Nach dem Treffen sagte

"Nach dem Treffen sagte Mogherini aber auch, dass sich die Europäer weiter eine starke Partnerschaft mit den USA wünschten - "auf der Basis unserer Grundsätze, Werte und Interessen"...."

Was ist denn das für eine "Partnerschaft", wenn anstatt von "GEMEINSAMEN" Grundsätze, Werte und Interessen, von "auf der Basis UNSERER Grundsätze, Werte und Interessen" gesprochen wird?

Es wird ja immer interessanter.....

@Old Lästervogel

Tja ... und genau das ist einer der Gründe warum diejenigen die "die Vereinigten Staaten von Europa" erschaffen wollen, dem Kontinent einen Bärendienst erweisen werden. Es ist ein TRAUM, eine ILLUSION die niemals gut funktionieren wird, bevor man nicht sämtliche kulturellen Unterschiede glattgebügelt hat (inklusive der Sprache) ... und vor einer solchen Zerstörung kultureller Vielfalt würde ich nur warnen.

Das Beispiel der Flüchtlingskrise hat gezeigt dass es in Europa noch gar keine Vorstellung über Zusammenarbeit gibt, denn die Verteilungsquote hat doch nur jedem eine Zahl von Flüchtlingen zugewiesen, so dass sich jeder mit dem gleichen Problem herumschlagen musste. Man hätte stattdessen die Flüchtlinge in Südeuropa (wo es Probleme mit Arbeitslosigkeit gibt) betreuen lassen können ... und die anderen Staaten zahlen dann dafür. Das wäre Arbeitsteilung durch Spezialisierung gewesen. Auch bei einer Armee könnte man so verfahren.

"EU will nicht auf Trump

"EU will nicht auf Trump warten"
Nach der Wahl des neuen US -amerikanischen Präsidenten TRUMP vor ein paar Tagen herrscht eine permanente Hysterie, Panikmache u. fast schon Weltuntergangsstimmung in Europa. Auch die deutschen Politiker überschlagen sich mit düsteren+ kopflosen Vermutungen, was wird nun werden wenn....endlose Kaffeesatzleserei, die Medien heizen dem noch ein, sind nicht in der Lage eine objektive u. neutrale Berichterstattung dem Bürger gegenüber zu gewährleisten. Sollte der neue Präsident der USA nicht erst einmal die Möglichkeit bekommen eine neue Regierung zu bilden, aber auch da wird schon von einigen Medien hier wieder düster spekuliert u. gewertet, es ist einfach unwürdig, vorgreifend u. abwertend. Sicher wird diese Präsidentenwahl einigen Eliten aus Wirtschaft u. Politik in ihr "Süppchen" gespuckt haben, er, Trump passt denen nicht, was ja schon im Vorfeld stetig u. abwertend verkündet wurde, warum wohl? H. Clinton wäre die wohl bessere, gefälligere gewesen?

NATO warnt vor eigener Abschaffung

"Was hat Trump außen- und sicherheitspolitisch vor? Die Europäer sind beunruhigt."

> Was sollen diese suggestiven Fragen? Trump möchte weniger "Verantwortung" übernehmen. Übersetzt heißt das, er möchte weniger Konflikte fördern und Kriege führen. Es liegt nahe, dass die Führungsriege der NATO und deren Freunde darüber beunruhigt sind. "Die Europäer" werden aber nicht traurig sein, wenn diese Welt etwas friedlicher wird.

"Gestern warnte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg in einem Interview mit dem britischen 'Observer' sowohl die USA als auch die Europäer vor Alleingängen."

> Natürlich tut er das. Er will ja nicht arbeitslos werden.

"Die EU-Außenminister wollen

"Die EU-Außenminister wollen selbstbewusst auf den neuen US-Präsidenten zugehen."

Manche "Art" von selbstbewusstem Auftreten bezeichnet man aber als ARROGANT ... und ich befürchte dass die Aussenminister eher letztere Haltung einnehmen werden, da unsere Politiker im Allgemeinen über die Köpfe der Menschen hinweg und nicht für die Menschen entscheiden und denken. Das hat schon den Hang zur Arroganz in sich.

Politiker (und auch Beamte!) brauchen mehr DEMUT und das Bewusstsein DEM VOLK ZU DIENEN!

EU Träume

EU möchte nur eine Supermacht werden. Da ist ein großer Unterschied zwischen möchte und sein.

Die EU Finanzkrise ist erst gar nicht überwunden und nichts ist gelöst. Die negativen Zinsen + Inflation machen es Nettozahler wie Deutschland sehr schwer.
Die Südländer konnten sich durch die Negativzinspolitik auch gar nicht bisher sanieren.
Dazu sind die Briten auch noch aus der EU raus.
In vielen Ländern der EU ist die Überzeugung oder Willen für eine gemeinsame Union verloren gegangen. Schon nächstes Jahr könnten noch mehr Staaten aus der EU austreten.
Es werden dazu viele Gelder zur EU Rettung investiert, die auch als verlorenes Geld betrachtet werden können.
Es wird in ferner Zukunft keine EU mehr geben aber eine Eurupa die anders aussehen wird. Man sollte sich lieber Gedanken darüber machen wie sie aussehen könnte.

Lächerlich. Junker und

Lächerlich. Junker und Konsorten repräsentieren nichts mehr. Viele Regierungen wie in Warschau und Budapest lachen über die EU andere wie in Kopenhagen und Helsinki iggrorieren sie freundlich. Zudem Europa ist nicht die EU

So wie die ganze EU im

So wie die ganze EU im US-Wahlkampf gegen Trump gewettert hat und parteiisch zu Clinton stand, wird der gute Mann sich zeitnehmen und von Wohlwollen reden wir mal nicht….
Nenne wir diesen Versuch mal Schadensbegrenzung wegen vorheriger falscher Einschätzung.
Und für unsere Zukunft hoffen wir mal auf besseren Weitblick seitens der Politik und der Medien!!!!

@07:46 von berghuette57

"Europa, oder präziser die EU, sollten die neue Unberechenbarkeit der USA als Chance begreifen. "

Bevor man an die neue Unberechenbarkeit der USA denkt sollte man sich eingestehen das diese jetzt durch das Wahlergebnis eigentlich berechenbar wurde.
Allerding sind die Länder der EU zunehmend unberechenbarer geworden, welches sich in den vergangenen Wahlen andeutete und sich in den kommenden Wahlen weiter bestätigen wird, auch wenn die Umfragen NOCH nicht so aussehen.
Sie sahen ja auch in den USA anders aus als sie waren.
Wenn man alles was dem eignen Willen der Eliten widerspricht als „Pack“ oder „Rechtsextrem“ tituliert. Wird man keine verlässlichen Umfrage Ergebnisse erhalten.

Allerdings wenn dieser Trump nur halb so intelligent ist wie man sein muss um so viele Milliarden anzuhäufen, wird dieser sich zeit nehmen bis die EU nachgezogen hat im Hinblick auf mehr Nationaldenken und Bürgernähe!!!!

Denn eins steht fest, der hatte schon außerhalb der Politik große Erfolge!!

Realitätssinn ist nicht gerade die Stärke Europas

Griechenland Finanzkrise -- ungelöst, BREXIT - ebenfalls nichts gelöst und die Flüchtingsproblematik -- keine Problemslösung und dann stellen sich EU "Grössen" vermeintlich selbstbewusst (realitätsfremd) hin und sehen Europa als Superpower ....

Europa unabhängig machen

Es ist die große Chance für Europa, endlich von den USA unabhängig zu werden. Sollte sich Europa jedoch der Politik Trumps unterordnen, machen wir uns schuldig an der Unterdrückung von Minderheiten. Ich selbst gehöre einer Minderheit an und kann diese 'Stiefelleckerei' nicht mehr verstehen. Europa darf nicht auf 'Trump' zugehen. Dies wäre ein Verrat an den Werten der EU!!!

Europas Chance

Wenn sich ein Donald Trump im Westen und ein Wladimir Putin im Osten positionieren, und sich offenbar auch gut verstehen, dann ist Europas Position in der Mitte nicht unbedingt der beste strategische Punkt.

Europa wird auf Dauer wirtschaftlich, politisch und militärisch eine untergeordnete Rolle spielen.

Der Druck auf Europa wird wachsen.
Darin liegt aber auch die Chance, dass die Europäer stärker zusammenfinden, und endlich diese undefinierbare Europäische Union auflösen, um ein vereintes, einheitliches, starkes, nach den europäischen Werten orientiertes Europa zu schaffen.

Europa muss mit den Supermächten gleichsetzen oder es wird nur noch der Spielball Asiens und Amerikas sein.

Europa braucht ein starkes, einheitliches stehendes Heer, eine effiziente und wirksame Luftverteidigung, eine geostrategisch einsetzbare Marine, und - Entschuldigung- auch die Fähigkeit zu einer nuklearen Option.

Europa braucht die vereinte Kraft, auch mit Großbritannien.

EU-Armee?

Die EU wird nie eine Macht.
Eine gemeinsame Armee ist aber sinnvoll. Nicht jedes land braucht jede Waffe. So ist zb marine in Österreich unsinnig. Panzerverbände in Frankreich auch.
Und ohne Fremdsprache ist man in der echten Welt auch aufgeschmissen.

Wie ein geköpftes Huhn ziellos durch den Hof rennend

Die "Supermacht" EU? Wers glaubt wird seelig. Da lädt die sog. EU Außenbeauftragte zum "brunchen" ein und drei der Mitglieder kommen nicht. Eine Wahl in den USA scheint einen Präsidenten hervorzubringen und die "Supermacht" schlottert mit den Knien und fordert, dass dieser souveräne Staat nicht seinen souveränen Entschluss fasst, aus der NATO auszutreten. Ich dachte immer man soll Staaten bei den Entscheidungen nicht beeinflussen? Aber, dass gilt wohl nur für Regionalmächte und nicht für die zweite "Supermacht".

Ob es einige wahrhaben wollen oder nicht, dass Ding EU ist am Ende! Das was jetzt alles kommt sind die nervlichen zuckungen wie bei einem geköpften Huhn das dann kopflos durch den Hof rennt. Desto länger mit einer geordneten demontage dieses Dings gewartet wird, weil die Brüssler Kurie und dessen Mitesser ihre Pfründe verteidigen wollen, desto schlimmer wird der Knall im inneren eines jeden Mitgliedsstaates.

@ berghuette57 um 7:46

Sie schreiben: "Wir müssen uns klar werden, daß wir nur als Gemeinschaft die Zukunft mitgestalten können. Andernfalls werden wir gestaltet."
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Die EU wird jetzt schon "gestaltet". Zumindest versucht sie es, unsere Kanzlerin, der EU ihren persönlichen Stempel aufzudrücken. Damit hat sie die Gemeinschaft zerrissen.

Mal sehen wie Frau Dr. Merkel mit Präsident Trump zurechtkommt.

Ich vermute jedoch, dass Trump sich um Europa nicht groß kümmern wird. Und das ist gut so. Im aktuellen TS.de Artikel zu Trumps Personalentscheidungen wird sein designierter Berater als "Brandstifter" bezeichnet. Soll er vielleicht die EU anzünden? Oder was befürchtet Tagesschau.de?? Näheres hierzu gibt es in diesem Artikel nicht!

Die EU muß sich emanzipieren. Der katastrophale Zustand muß aufgeräumt werden mit neuen Führungskräften. Juncker, Schulz, Draghi, Merkel usw. haben ihren Kredit verspielt.

Auch die Uhr von Junker läuft

Auch die Uhr von Junker läuft bald ab. Spätestend wenn Marine Le Pen französische Staatspräsidentin ist löst sich der Bodennebel auf

Uneinigkeit in der EU

USA und Rußland sammeln ihre Kräfte und mit dem neuen Präsidenten wächst sogar auch die Hoffnung auf wie man das schon sofort nach den Wahlen in Wallstreet merken kann.

Frau Merkel hat seit Jahren versäumt Europa (nicht unbedingt nur die EU) zu einen. Sie hat sogar Europa mit ihrer Flüchtlingspolitik gespalten. Sie war nicht in der Lage eine mehrheitliche Politik zu finden, die die europäischen Staaten unterstützen könnten.

Die EU Länder merken mit der Zeit alle, daß die Finanzen nicht stimmen. Trotz der Sparpolitik kommen die EU Länder nicht auf einen grünen Zweig. Griechenland ist weiterhin hoch verschuldet bzw. das Problem ist immer noch nicht gelöst und den anderen europäischen Staaten geht es auch nicht besser.

Eine einheitliche EU ist nur, wenn sie gut geführt wird. Wenn sie aber falsch gelenkt oder maneuvriert wird, dann sind von diesen Fehlern alle Mitglieder betroffen. Man hat mehr die Hoffnung auf eine Erlösung gesetzt auch von den Griechen, die aber niemals kam.

The EU Project is in denial...

...darum reagieren die Kommissare (schon der Name...) mehr und mehr dünnhäutiger und aggressiver.

Das "Elite"projekt (ja ist es, denn Bürger wurden bisher nicht über dessen Ausgestaltung befragt bzw als sie mal in Frankreich Irland Niederlande in Referenden gefragt wurden wurde deren Ablehnung ignoriert) steht überall auf der Kippe: Die EU-Ostländer fahren einen Pro-Russland Kurs, UK ist draussen, in Italien ist mittlerweile eine Mehrheit für den Austritt, in Frankreich Dänemark NL auch nahe dran.

Solange unsere "Top"-Leute (lol) nicht lernen wollen sondern immer mehr vom gleichen schlechten gehts weiter bergab

Rührend

die juncker eu will nicht warten. sie zieht sich schon mal vorausschauend in ihr schneckenhaus zurück.

Die Brusselokraten schlagen wieder Schaum

"Europa könne sich keine abwartende Haltung leisten"... oh je - was soll dieser Satz bedeuten? Aktionismus in Reinkultur... und sonst nichts

Wenn man wie Steinmeier,

Wenn man wie Steinmeier, diplomatisch im Übrigen absolut unprofessionell, Trump als Hassprediger tituliert und damit in die Nähe der IS bringt, dann kann ich mir kaum vorstellen, dass Trump großes Interesse hat, die Probleme Europas, explizit
der BRD, zu lösen.

Die Wahl...

von Trump,seine bisherigen Äußerungen und die jetzige Panik beweisen eigentlich, wie sehr es sich Europa angewöhnt hat, hinter einem Lautsprecher herzulaufen! Es war ja auch bequem und vergleichsweise billig! Jetzt zu erwarten, daß zumindest die Mitglieder der Römischen Verträge einig wären kann nur noch als naiv bezeichnet werden! Es zeigt sich wieder, daß auch Europa einen "Lautsprecher" braucht! Wohlgemerkt nur einen Steuermann, der auch abgelöst werden kann, kein Vorrecht, keine Diktatur! Früher wollte de Gaulle einmal die EVU! Vielleicht ist jetzt die Zeit für eine Wiederbelebung in einer Kern-EU?

Ach so ist das!

Das einzigste was hier wichtig ist,ist das die staerkste Millitaermacht Europas also die Briten nicht da waren und bald nicht mehr in der EU sind.Die zweitstaerkste Millitaermacht der EU die Franzosen waren auch nicht da!
Auf die Ungarn kommt es auch nicht an weil zu schwach.İn welcher Lage die Bundeswehr ist wissen wir ja zu genügend.

Für mich ist das nur ein Signal der Hoffnungslosigkeit und Angst.Sie wollen nicht aus der NATO!Was würde es für ein Unterschied machen wenn doch?Denn seien wir ehrlich die NATO = USA.Ohne die Zerstörungskraft der USA würde Russland die Nato niemals ernst nehmen.

Die NATO galt schon einmal als überflüssig

Nämlich nach dem Ende des Kalten Krieges. Das Problem unserer Politiker ist der Machtverlust der mit dem Verlust des Zugangs zur US Regierung verbunden ist. Der Zusammenhalt in der EU existiert doch garnicht. Durchaus möglich das Frankreich nach einem Sieg Le Pens aus der EU Austritt. Die Auflösung der EU wird dann die Folge sein. Deshalb sind Gedankenspiele über eine "europäische Armee" sehr hypothetisch. In Bulgarien und Moldawien merken die Menschen, das die EU Ihnen kaum Vorteile bietet - vor allem das Schicksal der Ukrainer nach dem Westschwenk der Kiewer Regierung wirkt abschreckend. Ironischerweise wollte man im Westen die Ukraine zu einem "Schaufenster des Westens" machen. Ähnlich wie man aber die Befindlichkeit der US Bürger kulturell nicht verstanden hat, hat man die Ukraine kulturell nicht verstanden. Deshalb haben diese Strategien der USA, Brüssels und Berlins nicht funktioniert. Moskauer Diplomaten haben diese Entwicklung vorhergesehen und gewarnt - vergeblich !

Wer dem eigenem Team schadet,

Wer dem eigenem Team schadet, lässt die anderen Teams gewinnen.

Die Russen, Amerikaner und Briten freuen sich.

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