Kommentare

Im Obama Kabinett waren ja

Im Obama Kabinett waren ja mehr als die hälfte "Wall Street Bankster" . Da ist das alter, geschlecht ... völlig irrelevant.

Mal schauen wie Trumps Kabinett ausschaut wenns denn eins gibt. .)

Warten wir mal ab

Da wird sofort wieder mal als mehr wie kritisch kommentiert, keiner ist bis jetzt im Amt. Sofort wieder negative Einstellung dazu, wäre es bei einem Wahlsieg von Clinton auch so gewesen? Mit Sicherheit nicht, alles perfekt.
Das kann auch eine große Chance sein, besonders für den Frieden und Eigenständigkeit von Europa. Es wird höchste Zeit für Veränderungen. Merkel und co werden es spüren, immer das machen was die aus den USA wollen muss mal vorbei sein. Ich hoffe auch das man den USA klar macht das wir nicht bei jedem Konflikt den sie angefangen haben mitmischen werden.
Nur mit Waffen kann man nicht alles lösen. Was haben alle Obama am Anfang in den Himmel gelobt, unterm Strich hat er noch mehr Chaos hinterlassen als die anderen zuvor.

Was für eine Schleudertruppe!

Was soll er machen? Ausser alten Männern hat er ja nur noch Sarah Palin oder Michelle Bachmann zur Auswahl. Zu Frau Palin erübrigt sich jedes weitere Wort. Frau Bachmann wurde eine Zeit lang als aussenpolitische Beraterin gehandelt. Zur Erinnerung: das ist die Dame, die vor zwei Jahren die Evolution leugnete und erklärte das es in Gottes Welt keinen Bedarf für ein Artensterben gäbe. Gefragt, wie die Saurier in dieses Bild passen, erklärte sie, dass es Saurier nie gegeben habe. Originalton M. Bachmann: "Die Saurier-Skelette in den Museen sind ein riesiger Schwindel. Wenn es Saurier gegeben hätte, wären das richtige Tiere gewesen. Und richtige Tiere brauchen keinen Draht, um ihre Knochen zusammenzuhalten."

Nee, dann schon lieber Rudy.

Das Gruselkabinett des Donald

Das Gruselkabinett des Donald Trump.
Die Mumien kommen zurueck.

Front-Sprache

"Nach dem Wahlsieg von Trump bringen sich mögliche Kandidaten für das neue Kabinett in Stellung - unter ihnen vornehmlich weiße, ältere Männer."
Das ARD-Studio in Washington scheint aus den Schützengräben seiner "Front-Stellung" der letzten Monate immer noch nicht herausgekommen zu sein.
Die Sprache verrät nicht alles aber vieles.

Wenn Merkel jetzt den Arm zu

Wenn Merkel jetzt den Arm zu Trump ausstreckt, weshalb nicht das gleiche Arm Ausstrecken im eigenen Land zu den Linken, AfD. Warum werden im eigenen Land z.B die Linken verteufelt und bei Trump gilt das nicht? Ich meine, ist nicht Verständnis und Harmonie im eigenen Land auch wichtig?

Man könnte meinen die

Man könnte meinen die Tagesschau hätte einen weiße-ältere-Männer-Komplex...

100 Tage nach Amtsantritt

Das ist der Zeitraum, den gute Verlierer und seriöse Medien dem Wahlsieger gönnen, bevor sie wieder aus allen Kanonen schießen. Das fände ich jetzt hier auch angemessen. Liebe Tagesschau, Eure Frau Clinton ist es nicht geworden. Findet Euch damit ab.

"aufmarsch"

welch wortwahl, welch bildwahl. genau diese holzschnitt-meinungsmache durchschauen die bürger. jeder so wie er kann, nicht wahr?

"... vornehmlich weiße, ältere Männer ..."

Die Erlebnisse im Zusammenhang mit dem Wahlkampf hätte eigentlich Anlass sein sollen, jetzt zur sachlichen Auseinandersetzung zurückzukehren.

Ihr Hinweis auf "vornehmlich weiße (nicht weise) ältere Männer" greift jedoch bereits wieder zur Spaltaxt.

Zum einen handelt es sich um reine Spekulationen bezüglich der Personen. Zum anderen stellen die erteilten "Prädikate" eine Alters- und Geschlechtsdiskriminierung dar.

Es mag ja sein, dass die Personen, mit denen man sich spekulativ beschäftigt, weiße Haare und/oder Haut haben, auch eine bestimmte Anzahl an Lebensjahren aufweist und männlichen Geschlechts sind.

Dies (dis-)qualifiziert in keine Richtung.

Auch von Herrn Trump wird mehr Sachlichkeit verlangt.

Wo bleibt die Sachlichkeit?

Jetzt muss endlich die Rolle der Medien - unserer Medien - diskutiert werden.
Mir liegt es fern, das Griftwort "Lügenpresse" in den Mund zu nehmen.
Gerade die öffentlich-rechtlichen Medien müssen jedoch endlich bereit sein, mit uns Konsumenten darüber zu diskutieren, ob der Eindruck, dass deren Macht, ja auch die Macht einzelner Journalisten, nicht zu groß ist und (aus-)genutzt wird und uns Konsumenten das Gefühl der Ohnmacht und der Bevormundung gibt.
Die Kritik an den Medienmachern wird vielfach als Majestätsbeleidigung abgetan. Sachliche, unkommentierte Berichterstattung muss wieder in den Vordergrund rücken.
Sendungen müssen wieder nach deren Inhalt und nicht nach einer Person benannt werden.
Es muss wieder mehr Vielfalt gepflegt werden. Die wesentlichen Sendungen werden im Wechselspiel von wenigen Personen bestritten, die sich gegenseitig in "ihrer" Sendung hofieren. Es muss mehr von "außen" und weniger gefiltert zugelassen werden.

"ältere weiße Männer" da hakt

"ältere weiße Männer" da hakt der Autor ganz schön herum. Sind solche Debatten vom Grundgesetz noch gedeckt, oder ist es schon ein Fall für unseren Justizminister?

Neue Zeiten

Trump ist ja nicht nur gegen den Klimaschutz, sondern auch gegen die High-Tech Industrie, welche seine politischen Gegner unterstützt hat. Was den Klimawandel angeht, so muss man zugeben, das abgesehen von einigen zusätzlichen Wirbelstürmen die USA wohl eher zu den weniger Betroffenen Ländern gehören würden. Trump wird auch versuchen, die durch technischen Fortschritt veränderte Arbeitswelt (was vielen Angst macht) etwas zu entschleunigen und die Masse der Bevölkerung wieder stärker am Wohlstand partizipieren zu lassen. Mit Systemverfechtern (auch der Republikaner) war das nicht zu machen. Es ist auch gut endlich mal jemandem am Ruder zu haben, der erkannt hat das Globalisierung dem Mittelstand Geld entzieht, um es in die Taschen von Anteilseignern großer Konzerne fließen zu lassen. Dies hat zu einer zutiefst ungerechten Gesellschaft geführt !

Gute Chancen

auf das Verteidigungsministerium hat der drei Sterne General(ret.) und ehamliger director von der Defense Intelligence Agency Michael T. Flynn.Er ist ein sehr enger Berater von Herr Trump.
Er hat einen Artikel am 8.November 2016 über die Türkei und Gülen geschrieben.Der Artikel lautet : Our ally Turkey is in crisis and needs our support.
Den Artikel kann man auf thehill.com finden.

Das zeigt wie weit Europa und NEW USA sich unterscheiden.
Anderes Beispiel ist Herr Obama wollte die Briten bestrafen wegen Brexit aber Herr Trump will ein comeback der special relationship.
Die anderen Ministerien werden bestimmt auch nicht der EU passen.
Ja eine Zeitenwende ist eingeschlagen!

Trump ist ein neuer Peron

In amerikanischen und deutschen Medien wurden Vergleiche von Trump mit Hitler gezogen, er wurde als "Proto-Faschist" verunglimpft. Das war natürlich ein Kampfbegriff seiner politischen Gegner um ihn zu diskreditieren. Hat aber nicht funktioniert. Ähnlich geht man übrigens hierzulande mit der AfD ins Gericht, diese ständigen Bezüge zum Rechtsradikalismus sollten aufhören! Schade das sich auch TS.de noch am Tag vor der Wahl an ähnlichem Trump-Bashing beteiligt hat. Trump sollte m.E. eher mit Peron verglichen werden !

Was haben die EXPERTEN nicht alles vorausgesagt!!!

Vor der Wahl hatte Hillary schon 268 Wahlmänner sicher, da fehlten nur noch 2 aus den ….. und am Ende hatte sie nicht einmal 220, ups.
Dann sollte die Börse abschmieren und vor ein paar Minuten lass ich „Dow Jones reitet auf der "Trump-Welle"“ , „Der Aktienindex Dow Jones kletterte auf ein Rekordhoch“
Jeder der es schafft 2 + 2 zusammen zu zählen sieht was abgeht .

auweia

alles Leute aus dem Establishment und mit denen will er im Establishment aufräumen. Sein Vize hat den Kriegstreiber Cheney zum Vorbild. Gingrich als Außenminister. Die höchstpeinliche politische Null Sarah Palin wird auch schon gehandelt. Das wird ja eine illustre Gesellschaft. Mit der will er in Washington aufräumen! Mit der will er der Welt Frieden bringen! Mit der will er sein gespaltenes Land einen! Wir werden uns alle Obama zurückwünschen....

hofnarren @ 5.40 opi-mis

was hat denn bitteschön herr nuhr damit zu tun?

Rassistisch und diskriminierend

Der Artikel kommt mir reichlich rassistisch und diskriminierend vor. Stellenweise reduziert er Menschen auf ihre Hautfarbe und ihr Alter. Das ist nicht in Ordnung. Ich möchte einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Sprache anmahnen.

"Aufmarsch"? Wirklich? Etwas

"Aufmarsch"? Wirklich? Etwas besseres fällt da nicht ein noch nachzutreten und die Abneigung darzulegen?

Hört endlich auf eure eigene Meinung zu verbreiten und berichtet NEUTRAL und OBJEKTIV ... so wie es der Rundfunkstaatsvertrag FORDERT!

Trump - der Freund des kleinen Mannes?

XXX99: "Trump ist nicht gerade ein Freund anderer Hautfarben"

Nett ausgedrückt. Er ist auch nicht gerade ein Freund von Frauen, Behinderten, Schwarzen, Latinos, der Umwelt, ......

Viele Freunde bleiben da nicht mehr. Ach Moment, doch: andere Milliardäre, die Pharmalobby, Banken, .... eben die Freunde des "kleinen Mannes".

Die Börsenkurse selbst (und nicht die Medien) zeigen wunderschön, wer (wenn überhaupt) sich von Trump in Zukunft Profite versprechen darf. Diese Profite werden nicht auf Bäumen wachsen, sondern von anderen Menschen bezahlt werden dürfen. Ich bin ja sooo gespannt, ob das der kleine Mann sein wird oder die Milliardäre und Millionäre. ;-)

An alle, die hier vorschnelle Kritik kritisieren [sic!]: wenn es um Kabinettspläne geht, darf man die auch kritisieren. Selbstverständlich auch vor der Kabinettsbildung. Es gibt kein Gesetz und keine Logik, erst nachher kritisieren zu dürfen.

Vorgestern und Vorbelastet

Menschen von Vorgestern, und durchaus zwielichtige, sind die Zukunft Amerikas.
Daß hier die bekannten Attribute: -Mann, alt, weiß- gehäuft auftreten liegt an der beschränkten Auswahl. Die Attribute liessen sich noch beliebig ergänzen, fast alle beginnen mit R.

"Weisse ältere Männer"

Ist das Rassismus und pathologisch?

Beleidigte Journalisten

Jeder Satz mit mühsam verstecktem beleidigtem Nachtreten. Sagt doch ganz offen: die gehandelten Kandidaten sind durch und durch Establishment. Stimmt dann zwar nicht aber genau das soll uns der Bericht vermitten. Seht her "lhr" wolltet doch gegen die alte Garde wählen und das habt ihr jetzt davon.

mit sich selbst zu tun

Man kann davon ausgehen, das die US-Amerikaner in der nächsten Zeit viel mit sich selbst zu tun haben. Das kann für den Rest der Welt nur gut sein.

@Tolerant.Kritisch

"Bin gespannt, ob eine oder zwei Frauen dabei sind."

wunder, oh wunder, seine eigene tochter ist im gespräch für das kabinett.

gerade erst gab es ja internationalen protest gegen Nicaragua, weil da die komplette familie das land regiert...

und am rande: Trump lässt das twittern nicht. heute beschwert er sich über die proteste gegen ihn. das sei "unfair"...

Nachrichten oder Propaganda?

@ 05:10 von wolfmeister
Das Gruselkabinett des Donald Trump.
und erst mal das "Gruselkabinett" der deutschen Regierung. Die Reaktionen der selbigen zum Wahlsieg Trump spottet jeder Beschreibung.

@05:40 von Opti-mist
ja. der eine Hofnarr geht, der andere kommt.

ja was, @ham-lem & @wolf666,

soll die TS denn schreiben, wenn es nun mal ältere weiße Männer sind? Eine Falschmeldung produzieren, damit man den armen Donald Trump nicht beleidigt? Gelten Tatsachen jetzt auch schon als Hetze?

Wen Präsident Trump ..

Aufstellt und warum er das tut ist schon seine Sache nicht unsere und auch nicht die der TS
Ich würde doch nach langer Zeit voller Angriffe auf Herrn Trump zur Zurückhaltung raten!
Mir ist doch auch übel wenn ich die Besetzung der Minister und anderer Amter in Deutschland betrachte!
Vielleicht sind konservative ältere Männer genau das richtige in der Welt von heute!

"Er wird die Besten wählen, das macht ein Firmenchef"

Tja, dass heißt dann wohl auch - keine Quotenfrauen in der Regierung. Es zählt nicht ob Mann oder Frau, es wird schlicht der/die beste für das Amt gewählt.

Aufmarsch...

Liebe TS,

Merken Sie eigentlich selber wie sich das Wording auf TS anpasst je nach dem um welche Person/Land/Institution es geht? Vielleicht passiert euch das ja unbewusst, das ist subtil aber hat eine Wirkung bei den Lesern.
Ich würde mir wirklich wünschen das Sie sich da mehr Mühe geben. Ich sammle diese Beispiele von tendenziöser Sprache und es ist erschreckend was in kürzester Zeit zusammen kommt.

Die US-Bürger haben gewählt

Die US-Bürger haben gewählt und das Ergebnis ist zu respektieren.
Das die Merkelregierung wenig vom Willen der Bürger hält, bringen die beauftragten Medien hier wieder klar zum Ausdruck.

Sprache

Wer sich über die Sprache wundert: es ist unreflektierter, nachgeäffter Jargon der "critical whiteness"-Mode, die vor einigen Jahren an US-amerikanischen Ostküsten-Universitäten aufkam und in der sich mit den evangelikalen Bekennungs- und Erweckungsritualen und der hysterischen Fixierung auf "Rasse" und Hautfarbe zwei spezifisch us-amerikanische Kulturtraditionen ausdrücken. Dass sie unkritisch vom Qualitätsjournalismus übernommen wird versteht sich von selbst.

Giuliani sagt...

er kenne das Ministerium besser als jeder andere, Gingrich war Sprecher des Repräsentantenhauses und später Lobbyist. Klingt ganz schon nach Establishment, ich dachte das wäre unter Trump ein Ausschlusskriterium?

Oh Verzeihung, ich nährere mich der Sache rational, das ist bei Trump natürlich unangebracht.

Echt? Homo-Ehe???

Könntet ihr bitte einfach mal ein Rundschreiben herumschicken in dem Eure Mitarbeiter darauf aufmerksam gemacht werden, dass die Verwendung des Begriffs "Homo-Ehe" nicht OK ist?
Ehe ist Ehe.
Beim Kampf gegen rassistische Gesetzgebungen redet ihr doch auch nicht von "Neger-Rechten"!

Beim Lesen der potentiellen Kandidaten...

...fällt mir unweigerlich der Titel eines Stefan Zweig Buches ein: Die Welt von Gestern.

Vorurteile gegen ältere weiße Männer?

Haben Sie irgend etwas gegen ältere weiße Männer, Herr Bösche? Ihrem Beitrag entnehme ich die Botschaft, ein Regierungsamt für Angehörige dieses Personenkreises sei reichlich illegitim und ein wenig unanständig.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie dereinst in ferner Zukunft mal ein gesunder und glücklicher älterer weißer Mann sein werden!

Es ist nun mal so!!

Herr Trump hat die Wahl gewonnen und nun müssen wir damit leben, das ein anderer Wind weht. Für Frau Merkel und unsere Regierung wird es unangenehmer und die EU wird nun einsehen das nur wir Europäer zusammen eine große Rolle spielen können. Wir sollten gelassen zusehen was passiert. Die Amerikaner werden sich mehr mit dem Pazifikraum kümmern müssen weil China nun der Gegenpol wird.

Keine Gerechtigkeit

Trump wurde gewählt weil er eine Gerechtigkeitsdebatte angestoßen hat. Dies täte auch Deutschland gut. Es entspricht der täglichen Lebenswirklichkeit der arbeitenden Bevölkerung, das die Arbeitswelt sich von Jahr zu Jahr zu ihrem Nachteil verändert. Wohlstand ist da, aber er wird immer ungleicher verteilt. Chancengleichheit im Bildungssystem und der Arbeitswelt steht nur noch auf dem Papier - ohne Beziehungen geht in Deutschland nichts mehr! Soziale Mobilität gibt es kaum noch, Quereinsteiger ebensowenig. Die Medien bilden die gesellschaftliche Realität nicht mehr ab.

An alle Tagesschau-Kritiker hier:

Wieso sollte es in einer objektiven Berichterstattung verboten sein darauf hinzuweisen wenn es Trumps mögliches Schattenkabinett an Vielfalt vermissen lässt?
Nach Meinung der Kritiker hier sollte die Nachricht wohl aus der schlichten Aufzählung der Namen bestehen. Ich habe nichts dagegen wenn zugleich darauf hingewiesen wird, dass hinsichtlich der demografischen Zusammensetzung der Bevölkerung eine Schieflage besteht.

Aber es sei auch zugegeben: der Begriff "Aufmarsch" erscheint mir in diesem Zusammenhang zu reißerisch.

Diskriminierung?

Sie erwähnen im Artikel zwei mal, dass es sich bei vielen der Kandidaten um "ältere, weiße Männer" handelt.
Wieso ist das erwähnenswert? Ist das ein Fehler? Gar ein Verbrechen?
Oder diskriminieren Sie hier wegen Alter und Hautfarbe?

Medien

können es nicht lassen, den Satz " ältere weiße Männer " kann man sich eigentlich sparen.
Es gibt eben keine Frauenquote in den USA und auch keine Pflicht irgendwelche Junge mit Macht zu betrauen.
Und nach 2 Tagen sind alles nur Vermutungen, wir selbst brauchen sehr lang um eine Regierung zu bilden. Und andere Länder wie Spanien werden nie so richtig fertig, deshalb verstehe ich jetzt nicht so richtig was das sein soll.

Er tritt sein Amt erst im Januar an, und dann wir man sehen was für Leute Er ausgesucht hat und was Er machen will.
Und bis dahin sollte die tägliche Dosis nicht so wie vor der Wahl sein.

Gruß

Unseriöse Bericherstattung

Ich empfinde die Berichterstattung der deutschen Medien inzwischen als unseriös, ich habe den Eindruck, dass nicht mehr sachlich und neutral berichtet wird. Hauptsache man ist auf Linie der Bundesregierung. Ständig muss man "werten", alte weisse Männer etc.. Die deutschen Medien haben vor der Wahl nur schlechtes über Trump berichtet und versuchen es immer wieder. Ein wenige mehr Respekt vor dem amerikanischen Volkeswillen. Das ist Demokratie auch wenn einem nicht passt, dass Trump gewählt wurde.
Warum wird nicht über die positiven Dinge berichtet, dass z.B. dass Trump eine Aussöhnung mit Russland anstrebt. Das muss betont werden, denn eine Konfrontation mit Russland macht mir am meisten Angst. Ich möchte in Frieden leben und ich finde es gut, dass Trump sich mehr aus der Rolle des "Weltpolizisten" zurück ziehen will, damit weniger Kriege und weniger Chaos auf der Welt.

@08:43 von Möbius

Trump wurde gewählt weil er eine Gerechtigkeitsdebatte angestoßen hat.

Aber sicher. Jemand, der sich jahrelang vor Steuerzahlungen und sich damit vor seiner sozialen Verantwortung gedückt hat und jemand, der versprochen hat, vor allem die besser Verdienenden steuerlich zu entlasten, ist natürlich hochgradig prädestiniert dafür, eine Gerechtigkeitsdebatte anzustoßen. Wer den Widerspruch findet, darf ihn gerne behalten.

Bilder vo Trump

ach sieh doch mal einer die neue Bilddarstellung von Hr. Trump...
Habe vor Monaten mal nachgefragt warum immer Schreibilder von Hr. Trump gezeigt werden...es gab keinen Kommentar dazu. So ändert sich schon mal das uns präsentierte Bild der Dinge.

Erst die Fakten, dann Kritik

An der TS kann man am meisten schaetzen die auch in schwierige Situationen gewahrte Objektivitaet. Dieser Bericht ist es nicht. Warten wir die Tatsachen ab und berichten dann kritisch darueber.

Information?

"unter ihnen vornehmlich weiße, ältere Männer"

Ist das wirklich euer Ernst?
Welche Relevanz hat denn nun das Geschlecht oder Alter oder gar die Hautfarbe der Kandidaten für die Ausübung ihrer Tätigkeit?

Es geht nicht darum, dass ich der Meinung bin ihr solltet Informationen zurückhalten, es geht darum, dass diese Eigenschaften scheinbar für euch so enorme Priorität haben sie zu erwähnen und sogar in den Anreißer zu übernehmen.

Ich dachte jedoch diese Merkmale sollen eben genau nicht mehr Kriterium für die berufliche Beurteilung von Menschen sein?

Ich halte es nicht für Informationsweitergabe sondern für eine geschmacklose Andeutung, nennt uns Namen und Positionen, den Rest haben die Leute selbst zu beurteilen.

Unsere Medien bekleckern sich wirklich nicht mit Ruhm diese Tage...

Alter, Geschlecht, Hautfarbe

Wie nennt man jemanden, der Menschen anhand dieser Eigenschaften negativ klassifiziert? Die Antwort sollte Herr Bösche mal mit einer Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsbeauftragten seines Vertrauens besprechen.

Könnte man sich auf die Fakten konzentrieren?

Mit der Polemik die bisher Standard in der Berichterstattung zu Trump war, hat sich die Tagesschau weder sonderlich beliebt gemacht, noch ist sie dem Auftrag nachgekommen neutral und sachlich zu berichten. Ich würde mich freuen wenn man hier nach den doch sehr selbstkritischen Worten gestern, diese auch in die Tat umsetzt und über die Fakten informiert statt über die Hautfarben. Letztes wäre nämlich nach Definition Rassismus, und das sollte eigentlich in einem staatlichen Medium keinen Platz haben.

Amerika hatte ja wenig Auswahl

weiß gar nicht, warum sich so viele über den Begriff "alte Männer" aufregen?

a) stimmt es
b) Amerika hatte wenig Alternativen.

Hillary ist ja schließlich auch nicht mehr die Jüngste. Trotzdem sollte man Herrn Trump die Zeit geben und erst urteilen, wenn er es falsch oder gut macht?

ich finde es furchtbar

wer sich hier in Deutschland zu Wort meldet und denkt er müsse über Amerika entscheiden. Auch die Kritik die jetzt schon lautstark geübt wird ist weder demokratisch (ich meine nicht dass man seine Meinung nicht sagen darf sondern wie das passiert - besonders die Demonstranten mit "not my President") noch fair. Zudem finde ich es persönlich als Fortschritt wenn konservative Menschen das Regieren wieder übernehmen - in unserer Welt wo das recht einens Einzelnen über dem recht der Mehrheit steht hat nichts mehr mit Demokratie zu tun - sondern mit Unterdrückung der Masse. Die am lautesten schreien werden gehört und nicht die breite Mehrheit!

Es äre mehr als fair endlich mal über die Chancen zu berichten welche dieser Präsident mit sich bringt (Versöhnung mit Russland - TTIP verhindern - für die breite Mittelschicht da zu sein - Schere arm zu reich schließen...)

Korrektur

Adenauer wurde schon ;-) mit 73 Jahren Kanzler, nicht erst mit 75. Also, jüngere vor !

Trump trat an als

Trump trat an als "Anti-Establishment" (was er nie war...) - und nun zeigt die Riege seiner Kandidaten (Kandidatinnen scheint es nicht wirklich zu geben...): Mehr "Establishment" geht nicht. Das kann und sollte man kritisieren - aber die meisten Kommentare hier halten anscheinend nicht viel von einer offenen Diskussionskultur und sehen den armen Trump als Opfer einer tendenziösen Tagesschau-Berichterstattung. ... Nachtigall ik hör dir trapsen... Das ist im übrigen eine ähnliche Haltung wie Trump sie zeigt gegenüber den amerikanischen DemonstrantInnen, die sagen "not my president": anstatt dass er ihr Recht auf freie Meinungsäußerung stützt (wie z.B. Obama auf einer Veranstaltung kurz vor der Wahl gegenüber einem älteren Veteranen), diffamiert er sie als von den Medien gesteuert... Da kommt noch was auf uns zu; neben der Gefahr des politisch wie charakterlich unberechenbaren ist vor allem seine Haltung gegenüber offenen Debatten und demokratischen Rechten bedenklich.

Unwahrscheinlich...

, daß diese Altherrenriege die Probleme ihrer unzufriedenen Wählerschaft nachhaltig lösen wird.
Das weltweite Finanz- und Wirtschaftssystem ist krank. Wir bräuchten Politiker mit Visionen, die in der Lage sind richtige Anreize zu setzen um Änderungen herbeizuführen.
Protektionismus und Fremdenfeindlichkeit sind genau die falschen Anreize. Das ist der hilflos wirkende Versuch, die Symptome zu kurieren und ist langfristig zum Scheitern verurteilt.

Gibt es

für die öffentlich rechtlichen Sender noch einen Weg zurück zu einigermaßen neutraler einigermaßen informativer Berichterstattung? Oder müssen wir uns auf weitere Tiraden über den bösen bösen alten weißen Rechtspopulisten und seine bösen bösen alten weißen Helferlein gefasst machen?

um 09:36 von KarlH7

"wenn er es falsch oder gut macht?"

Da stellt sich dann die Frage, was ist falsch und was ist gut ?
Da gehen die Meinungen bestimmt sehr weit auseinander!

Fair bleiben!

Die Regierung Obama war 8 Jahre lang u.a. damit beschäftigt den Scherbenhaufen der letzten Bush-Regierung zu beseitigen. Es waren die Republikaner und insbesondere ein gewisser D. Cheney (verbandelt mit Exxon), der unter Umgehung aller bis dato geltenden rechtlichen und demokratischen Standards im Irak Krieg führten. D. Cheney verharmloste Foltermethoden etc. Wenn M. Pence ihn als Vorbild anführt und sich nicht wenigstens von diesen Seiten distanziert, dann verstehe ich nicht, woher Sie die Aussicht auf friedliche Lösungen nehmen. Die Regierung Obama hat – gegen den erbitterten Widerstand in Kongress und Senat – an seinen Wahlversprechen gearbeitet: mehr Jobs (ist gelungen), Krankenversicherung für alle (ist gelungen), Schliessung von Guantanamo (scheiterte nicht an ihm, aber auch hier gibt es Fortschritte), Verbot des Einsatzes von Foltermethoden usw.

Newt Gringrich

Wow...mit Newt Gringrich wird nach der Wahl ja die Rolle rückwärts geprobt. Damit ist die Glaubwürdigkeit Trumps, in Washington mal so richtig aufzuräumen, ja schon in Zweifel zu ziehen, handelt es sich bei Gringrich doch um einen führenden Vertreter des sog. "Establishment".

Gingrich hat Millionen als Berater der Hypothekenbank Freddie Mac kassiert. Auch wird ihm vorgeworfen, als Vertreter des Kongresses im Sinne der Bank Einfluss genommen zu haben.

Man kann nur hoffen, dass führende Köpfe der Republikaner im Senat als auch im Kongress das machen, was sie bereits im Wahlkampf taten, nämlich Trump die Unterstützung zu entziehen. Mit den Köpfen, die Trump eventuell ins Kabinett holt, kann es jedenfalls noch ganz schön heiter, wenn nicht sogar bewölkt werden.

um 06:19 von Tütenüggel

+++Man könnte meinen die Tagesschau hätte einen weiße-ältere-Männer-Komplex...+++

Naja, ältere weiße Männer (vor allem die aus der konservativen Ecke) stehen nicht so sehr im Verdacht, Trumps innovative "Anti-Establishment-Politik" umzusetzen. Sie stehen eher für die immer gleichen politischen Rezepte. Frauen, junge Menschen und Nicht-Weiße werden sich da kaum wiederfinden.

Der "ältere-Männer-Komplex", den Sie der ARD unterstellen, ist ein guter, weil alle Personengruppen inkludierender, Reflex.

Am 11. November 2016 um 09:41 von andererseits

Es sind durchweg Leute aus der 2. Reihe, die nicht so verbrannt sind wie Andere.

Aber, und bei allem Anti-Establishment-Gerede... ganz ohne Fachleute, die den Politik-Betrieb in Washington kennen geht es nun mal nicht, sonst bleibt Trump ohne Unterstützung im "Apparat"
Ich will Trump nicht mit Gorbatschow vergleichen, aber einer der vielen Gründe des Untergangs der UdSSR war, das die "Apparatschiks" sich eingemauert und nicht mit Gorbatschow zusammengearbeitet haben.
Man braucht also eine Menge "mittleres Management" um den Apparat am Laufen zu halten und notfalls auch ein wenig ... na sagen wir mal "motivieren" wenn es Not tut...

@ 9:38 hammer

Das meinen Sie nicht im ernst, dass amerikanische DemonstrantInnen, die sagen "not my president" nicht demokratisch sind... Diese bedenkliche Tendenz, Kritik als undemokratisch und unfair darzustellen, scheint also auch bei uns um sich zu greifen. Wenn Sie sich mit "undemokratisch" und "unfair" befassen wollen, könnten Sie beginnen bei Trump selber, der ein Wahlergebnis gegen ihn nicht anerkennen wollte, und der in unfairster Form viele gesellschaftliche Gruppierungen beleidigt und herabgewürdigt hat. Wäre ich Amerikaner, stände ich genau deshalb auch in der Reihe derer, die sagen "not my president". Und - zum wiederholten male - ich respektiere das Wahlergebnis. Aber Wahlergebnis respektieren und Kritik äußern daran geht in demokratischen Gesellschaften immer noch Hand in Hand. Ja mehr noch: es ist die notwendige Grundsubstanz demokratischer Gesellschaften.

USA

Wer auch immer ins neue Kabinett mit hineinkommt, die USA bleiben was sie immer waren, sie ändern sich dadurch nicht.
Auf große gesellschaftliche Fortschritte hatten wir bei Barak Obama gehofft, aber die kleinen Leute gingen auch da fast leer aus, denn nach wie vor gibt es fast 45 Millionen US Bürger, die von staatlichen Almosen wegetieren müsssen und auch Herr Trump sieht keinen Grund die Lebensbedingungen für die kleinen Leute zu verbessern, sie werden eher noch schlechter werden. der kleine Mann auf der Straße kann den amerikanischen Traum nur als Nightmare erleben.
Wir sollten nicht so viel nach den USA schauen, wir sollten unsere EU Politik auf Vordermann bringen und uns um unsere Bürger kümmern, so dass sie nicht den rechten Populisten hinterherlaufen.
Die Arbeitslosigkeit ist in vielen EU-Ländern viel zu hoch und das bedeutet keine guten Lebensbedingungen zu haben.

das ist doch mal wieder reine Kaffeesatzleserei

Nichts ist beschlossen, keiner ist bisher von Trump erwähnt worden. wartet doch erst mal ab, wen Trump vorstellen wird. Und dann diese Bezeichnung "alte weiße Männer" was soll denn das?

Dieser Mann

ist längst nicht der Tölpel, für den die europäische Welt ihn hält. Er wird seine Mannschaft schon adäquat aufstellen.
Im übrigen ist der vorhergesagte Aktienabsturz nicht eingetreten, sondern genau das Gegenteil. Der Dow verzeichnet ein Rekordhoch.
Die "Vorhersager" sollten sich also auf das Kommentieren der Geschehnisse beschränken.

@ 09:38 von hammer

Nur zur Erinnerung: Die Mehrheit der amerikanischen Wähler/innen hat für Clinton gestimmt. Zudem ist das Trump-Lager an Lautstärke nicht zu überbieten. Weiterhin: Es ist erbärmlich von anderen zu fordern, was man selbst nicht im Ansatz bereit ist zu geben. Sprich: Angenommen Trump hätte nicht gewonnen – was wäre jetzt wohl los? Seine Unterstellungen der Wahlmanipulation, die dauerhafte Verweigerung der Republikaner einer konstruktiven politischen Arbeit und die notorische Skandalisierung – all das führt zur Ausgrenzung oder verstärkt sie. Und sich dann über die Wut beschweren? Die Demonstranten sind wütend auf eine Person, die sich einen Vorteil durch das Schüren von Hass und Missgunst verschafft hat. Diese Leute zu verunglimpfen, nach allem was er und sein Team sich herausgenommen haben, ist bodenlos.

Aufmarsch der WÄM

Die Diskussion hier über den Begriff Weiße Ältere Männer ist absurd. Nicht nur das die TS die Kanidaten so extra tituliert, sondern auch
das man sich so drüber aufregt. Wenn es Weiße Ältere Männer sind, kann man Sie auch so nennen, rassistisch ist es auch nicht mehr, Trump hat PC abgeschafft.

Ein Nationalist als Präsident?

Da bin ich angespannt gespannt. Ich hoffe, er ist nicht so asozial gegenüber Minderheiten wie im Wahlkampf angedroht.

ältere, weisse Männer

ich finde diesen Hinweis im Artikel richtig. Sonst würde es den meisten gar nicht auffallen in welcher Perspektive auf die Welt geschaut wird. Bislang nehmen sich nur Weisse heraus andere Menschen nach Farben aufzuteilen. Wenn es umgekehrt geschieht, ist die Empörung gross.

06:36 von Klaus.Guggenberger

+++ob der Eindruck, dass ... die Macht einzelner Journalisten, nicht zu groß ist und (aus-)genutzt wird und uns Konsumenten das Gefühl der Ohnmacht und der Bevormundung gibt.+++

Die Macht der Social-Media ist ungleich größer. Und da wird wirkliche Meinungsmache betrieben, mitunter sogar gezielt desinformiert. Von den öffentlich-rechtlichen Medien fühle ich mich jedenfalls nicht bevormundet.

+++Sachliche, unkommentierte Berichterstattung muss wieder in den Vordergrund rücken.+++

Mitunter wünsche auch ich mir mehr Objektivität und eine verstärkte kritische Recherche von Pressemitteilungen von Regierung und Wirtschaftsvertretern. Kommentierende Berichterstattung (das meinten Sie doch?) finde ich in Ordnung, wenn Sie entsprechend gekennzeichnet ist. Das ist bei TS immer der Fall (auch wenn mir die Kommentare pro CETA contra Belgien schwer aufgestoßen sind).

+++Mir liegt es fern, das Griftwort "Lügenpresse" in den Mund zu nehmen.+++

Sie tun es damit aber doch!

09:59 von SaschaW

Obama war ein großartiger Präsident und ich hege einige Hoffnung, dass eine historische Betrachtung ihm das auch zugestehen wird.

@Parteibuchgesteuert

"Das die Merkelregierung wenig vom Willen der Bürger hält, bringen die beauftragten Medien hier wieder klar zum Ausdruck."

So so. Frau Merkel hat also diesen Artikel bei der Tagesschau beauftragt. Sehr interessant. Woher haben Sie die Information? ;-)

Es ist eigentlich...

nicht erstaunlich, was Trump so von sich gibt! Während des Wahlkampfes hat er fast unterstellt, daß Wahlbetrug vorliegt, wenn Clinton gewinnt! Jetzt hat er die Wahl gewonnen und bezeichnet sie plötzlich als "sehr offen und fair" - vermutlich nur, weil er eben gewonnen hat! Er vergißt nur, daß das nicht sein Verdienst war, sondern die Begründung in einem veralteten George-Washington-Wahlrecht liegt! Er weiß, daß Clinton mehr Wählerstimmen erhalten hat! Er weiß aber offenbar immer noch nicht, daß er unglaubwürdig ist! Der Mittlere Westen und der "rost-belt" glaubt eben dem Milliardär, der angeblich hinter dem Arbeiter steht (sic!)! Vermutlich hat da auch ein "Zitronen-Falter" oder "Bananen-Bieger" seine Anhänger! Und jetzt tun alle überrascht, daß die Vertreter seiner Mannschaft alte Mitglieder des "establishment" sind? Geht´s noch?

The Most Happyness for the Most !

So lautete 200 Jahre lang das Motto der Amerikanischen Demokratie. In Deutschland heißt es (gestern bei Monitor):" die Demokratie wird durch die Populisten herausgefordert!". Aber die Demokratie ist - eine AfD Kernthese - durch die Eliten selbst bereits okkupiert, verzerrt und bedroht. Partizipation breiter Bevölkerungsschichten an Wohlstand und politischer Willensbildung finde nicht statt, Chancengleichheit und Leistungsprinzip stehe nur noch auf dem Papier. Die "Populisten" sind also keine Gegner der Demokratie, sondern fordern ihre Wiederherstellung ! Die fortgesetzte Ausgrenzung der "Populisten " könnte dazu führen das sie sich radikalisieren und die eigentliche "Demokratie" wirklich in Gefahr gerät. Das deutsche Establishment (und die Medien als Teil dieses Systems) haben dies bisher nicht verstanden !

Kandidaten

Lieber "ältere Männer" als "junge".
Die besten Beispiele dafür sieht man jetzt bei den Demonstrationen. Nur die Wortwahl der TS ist falsch: "erfahrene" hätte es besser getroffen. Ich stelle mir aber ehrlicherweise die Frage, was Alter, Geschlecht und Hautfarbe mit der Auswahl des Kabinetts zu tun haben. Und soviele farbige, junge Menschen konnte ich im Wahlkampfteam oder in der Gefolgschaft Trumps nicht erkennen. Mag mich da aber auch irren. Unterm Strich ist dies keine Berichterstattung sondern ein Kommentar, bzw Stimmungsmache. Von den privaten Sendern hätte ich so etwas erwartet, aber nicht von öffentlich rechtlichen.

anti-establishment ? LOL!

Dass sind ja nun noch alles Spekulationen. Aber Gingrich, Giuliani, Bolton ?!?

Mehr "Washington insider" oder "inside the beltway" geht kaum. Wenn Trump ernsthaft glauben sollte mit Gingrich & Co. die etablierten Abstimmungskartelle und Lobby-strukturen aufbrechen zu können sollte er sich die Geschichte vom Fuchs und vom Hühnerstall noch mal erklären lassen.

Ich fürchte vieler seinen Kernwähler werden seeeehr schnell von ihrem Idol enttäuscht werden. Aber warten wir mal seine ersten 100 Tage ab.

um 09:38 von hammer

+++Zudem finde ich es persönlich als Fortschritt wenn konservative Menschen das Regieren wieder übernehmen - in unserer Welt wo das recht einens Einzelnen über dem recht der Mehrheit steht hat nichts mehr mit Demokratie zu tun - sondern mit Unterdrückung der Masse.+++

Das Recht der Mehrheit über das Recht des Einzelnen zu stellen ist keine Demokratie. Es ist die Diktatur der Masse, die dem Einzelnen ihren Willen aufdrückt! Wir können dies derzeit sehr gut an der Türkei beobachten und hoffentlich im positiven Sinne daraus lernen.

Was sind die Rechte der Einzelnen? Nicht diskriminiert zu werden aufgrund Sexualität, Geschlecht und Herkunft? Was ist daran auszusetzen? Wie wird die Masse dadurch unterdrückt? Und würde die Masse im Umkehrschluss nicht den Einzelnen unterdrücken? Bitte erklären!

So langsam reichts mir...

....mit dieser tendenziösen Berichterstattung. Das ist schlicht und einfach unwürdig. Es ist überhaupt noch nicht entschieden wer im Kabinett von Mr.Trump mitarbeitet.

Der "ältere weiße Mann"

Wer mal eine Zeit in Amerika gelebt hat, besonders in den südlichen- und mittleren Staaten, der weiß wer und was damit gemeint ist. Man darf das auch gern um die ältere weiße Lady ergänzen. Das Denken dieser Menschen ist schon sehr bemerkenswert. Das ist eine eigene Welt aus Moral, Bigotterie und Rassismus. Hier ist das Denken "we are the greatest" Programm. Die Sicht auf den Rest der Gesellschaft aus Schwarzen, Latinos und sonstigen Menschen zweiter Klasse ist schlicht Menschen verachtend. Man gibt sich gern liebenswert und freundlich, gräbt man tiefer zeigt sich ein anderes Bild.
Diese Menschen sind das alte Establishment und bestimmen jetzt wieder Amerika. Da ist alle Skepsis angebracht.
Und für alle AfD-Anhänger. Es ist keine Lügenpresse, wenn man das beschreibt. Auch nicht mit den Worten, die hier gewählt wurden. Die Lügen kommen bewiesenermaßen von der Seite Trumps. Da ist Lüge Taktik. Aber ich weiß ja, das interressiert AfD-Anhänger nicht.

um 08:20 von killing joke

+++Wer sich über die Sprache wundert: es ist unreflektierter, nachgeäffter Jargon der "critical whiteness"-Mode+++

Sprache schafft Realität. Die Dinge so zu benennen, wie sie sind, ist doch DIE Spezialität der (angeblichen) großen Mehrheit der (weißen) Deutschen. Warum tut sie sich schwer mit der Benennung der Dinge durch Minderheiten und mit deren Versuch, den Sprachgebrauch zu ändern? Nur wer sich seiner eigenen Dominanz bewusst ist und diese kritisch hinterfragt, kann Unterdrückungsmechanismen erkennen und bekämpfen.

@ 10:05 Troll-Grill

Entschuldigung, aber Ihr Begriff "nicht so verbrannt" und "aus der 2. Reihe" ist inhaltsleer. Genauso könnte ich sagen, dass die Leute aus der 2. Reihe die sind, die sich gerade noch fürs Dschungelcamp anbieten. Klar ist, dass Trump mit den "Leuten aus der 2. Reihe" wie Sie sie nennen, Lobyyisten und im Sinne von Establsihment auch verstrickte Kandidaten aufstellt. Und was Sie mit "verbrannt" meinen, bleibt wohl Ihr Geheimnis. Falls Sie damit meinen, dass Menschen, die sich kompetent gemacht haben und das über längere Zeit auch ins Politische Geschehen einbringen, widerspreche ich Ihrem Begriff von "verbrannt" ganz eindeutig.

um 10:06 von andererseits

Sie haben meinen Inhalt nur halb gelesen - ich schrieb von Krawallen !

Und Ihr Arrgument dass Trump ein Wahlergebnis gegen Ihn nicht anerkennen wollte zieht nicht, denn was er gemacht hätte wenn es so gekommen wäre wissen weder Sie noch ich!
Und noch eins "Not my President" heisst dass man es nicht anerkennt! Oder was würden Sie darunter verstehen ? Daher haben die Demonstranten ein komisches Bild von Demokratie oder gar keine demokratisches Verständis, wenn es nicht nach denen geht - egal ob gewählt oder nicht - tut man es nicht anerkennen!!

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