Kommentare

Robert Habeck kenne ich nicht,

aber gerade das macht ihn interessant, da die beiden anderen Bewerber hinreichend bekannt sind. Leider wird die weibliche Spitze nicht auch durch Urwahlen besetzt. Frau Göring- Eckardt dürfte, genau wie Cem Özdemir, viele Alt- Grüne dahingehend brüskiert haben, als sie sagte, dass "die Grünen ja nie eine pazifistische Partei waren". Was Petra Kelly dazu sagen würde?

Herr Hofreiter ist kein dummer Mensch, allerdings versucht er dies stets zu vermitteln. Ich denke, mit einem anderen "Fraktionsvorsitzenderix" wären die Grünen erfolgreicher. Auch Frauen finden seine Wortschöpfungen hinsichtlich "Gender- Mainstreaming" nur noch peinlich.

Die Kandidaten haben wieder

Die Kandidaten haben wieder ein paar alt-grüne Themen aus der Kiste gezaubert.
Das war so interessant, dass dabei noch ein Pulli gestrickt werden kann.

Das ist aber das einzig lustige. Nach meiner Ansicht schadet diese Partei unserem Land massiv.
Und Frau Göring-Eckardt gibt die Quotenfrau und beschimpft dann wieder andersdenkende.

Positiv zu vermerken ist einzig das Wahlverfahren bei den Grünen.
Das ansonsten Abweichler von der Parteilinie auch zurechtgestutzt werden, hat man bei Boris Palmer gesehen.

Demokratie erhalten

Bei den Grünen steht das Geschlecht vor der Demokratie. Die Frau Göring-Eckard muss sich nicht den Wahlen stellen. Warum: Sie ist eine Frau.

Cem Özdemir hat von dem Lobbyisten Hunziger einen privaten Kredit erhalten. Zugleich hat er Bonusmeilen privat genutzt. Göring Eckard hat sich jahrelang für die Lobbyistenvereinigung INSM eingesetzt.

Korruption und Medienmanipulation sind die zentrale Thema im US-Wahlkampf. Vielleicht wird das auch im Bundestagswahlkampf eine Rolle spielen. Dann sollten die Grünen nicht auf einen Kanditaten setzen der sich mit Lobbyisten einlässt.

Darf man schreiben, dass die

Darf man schreiben, dass die Grünen weniger Wähler haben als die AfD?

Spitzenkandidaten im Dilemma

Die Grünen wollen ja immer sehr perfekt sein - basisdemokratische Urwahl der Spitzenkandidaten unter Berücksichtigung einer Frauenquote. Ganz gleich welches Spitzenduo die grüne Parteibasis am Ende küren wird: Die beiden werden nach der Wahl in einem großen Dilemma stecken. Wegen der Stärke der AFD wird es zu schwierigen Koalitionsverhandlungen kommen. Bei 6 Parteien im Bundestag werden nur zwei Fraktionen nicht ausreichen, um eine Regierung zu stützen. Es dürfte also weder für schwarz-grün und erst recht nicht für rot-rot-grün eine Mehrheit geben. Frau Göring-Eckardt & Co. müssen also entscheiden, ob sie in ein Dreier- oder sogar ein Viererbündnis mit der Union eintreten.

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