Ihre Meinung zu: MoMa-DeutschlandTrend: Schulz vor Gabriel als SPD-Kandidat

21. Oktober 2016 - 0:01 Uhr

Die Bundesbürger bevorzugen Martin Schulz als SPD-Kanzlerkandidaten. Damit liegt der EU-Politiker vor Parteichef Sigmar Gabriel. In der Sonntagsfrage ist die Große Koalition weiterhin Favorit im DeutschlandTrend für das ARD-Morgenmagazin.

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Kommentare

Nach derzeitigem Stand

wäre Rot-Rot-Grün eine Minderheitsregierung, Zünglein an der Waage ist, wie so oft in der deutschen Geschichte, die FDP. Stabil ist Schwarz- Rot, allerdings sollte man wirklich andere Alternativen überdenken, da "Große" Koalitionen immer die extremen Ränder stärken.

Herr Schulz ist sympathischer als Herr Gabriel, aber aus dem gleichen "Holz"! Dass er sympathischer ist, liegt an der momentanen Ferne zur Innenpolitik. Sollte hier, bitte schön, nicht vergessen werden. Mit Kandidaten aus dem "Seeheimer Kreis" wird sich die SPD sicher keinen Gefallen tun. Allerdings sehe ich momentan keine Alternativen...

Ich sehe die Linke aber noch lange nicht auf der Regierungsbank, zu unterschiedlich sind die Interessen zur SPD in Fragen der Außen- und Verteidigungspolitik.

Kanzlerkandidat?

Wohl eher Spitzenkandidat.
Die SPD hat keine realistische Chance einen Kanzler zu stellen, mit Blick auf die Umfragen ist eine Koalition gegen Union und AfD (mit der wohl niemand anderes ins Bett steigen wollen wird) nicht möglich.
Die SPD täte besser daran sich als guter Partner der Union zu präsentieren, sonst heißt es vielleicht bald schon Schwarz-Gelb-Grün.

Der Rot-Rot-Grüne Traum vieler Linksorientierter wird jedenfalls nicht in Erfüllung gehen, denn wenn die SPD sich vorsätzlich auf eine solche Koalition einlassen will und danach sieht es aus, wird sie alle verbliebenen Wähler in der Mitte an die Union verlieren.

Die SPD hat keinerlei

Die SPD hat keinerlei Aussicht den Kanzler zu stellen, es sei denn es kommt noch zu rot-rot-grün. Herr Schulz ist in Brüssel gut aufgehoben, eine verlorene Kanzlerkandidatur würde der Person von Herrn Schulz nur schaden.

Der Unsympath?

Wenn der Unsympath vor Gabriel ist, dann ist die SPD am Ar...

Arithmetik

Wenn ich das nicht falsch gerechnet habe, dann reicht es zum Regieren weder für schwarz-gelb (38 %) noch für schwarz-grün (45 %) noch für rot-rot-grün (43 %). Das genügt nicht bei (offenbar) nur 5 % für die "sonstigen Parteien". Die Hälfte von 95 % wären 47,5 %.

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