Kommentare

erst mal grüß gott

wusstet ihr das deutschland ne mänge milch nach russland exportiert hat ? und wen ein großer abnehmen weg bricht is natürlich ne über produktion ... und jetz müssen wir die bauern unterstützen denen wir die abnehmer weggenomen haben ...

klasse gemacht mittlerweile hat russlang übrigends seine eigene milchproduktion erhöht so das sie in zukunft nichts mehr von uns brauchen ... sind wir nicht schlau ...

schönes leben noch

Das Bild zeigt keine Tiere

Das Bild zeigt Lebewesen, die jeden Tag qualvoll verbringen müssen und nur so lange leben dürfen, wie die "Erträge" die Kosten übersteigen.
Ich frage mich, wie ein Volk, dass Milliarden für seine Lieblingstiere ausgibt für Edelfutter, Frisör, Tierarzt und anderes, so grausam dieses Spiel seit Jahren mitmacht.
Wo ist der Aufschrei ?
Wenn ein Vogel hinter einer Fassade festsitzt oder ein Hamster in einen Spalt rutscht, kommen Feuerwehr und Rettungsdienst, die Medien berichten.
Und hier ?

Das Bild hat

mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun, das ist irgend eine Leistungsschau.
Kühe normal auf der so wie früher erbringen diese Leistung nicht, und in Österreich hab ich mir das auch gerade angesehen.
Im ganzen Alpenbereich gibt nicht solche Riesen Herden wie bei uns.
Und komischerweise ist dort niemand am Jammern, das Problem ist Hausgemacht.
Erstens die Sanktionen bei den wir immer Vorreiter sind oder extrem folgsam.
Zweitens die Milchquote wurde aufgehoben obwohl man davor gewarnt hat.

Jetzt zu jammern und vom Staat Geld haben wollen finde ich nicht in Ordnung.
Das muss sich selber regulieren, andere Produzenten bekommen auch keine Unterstützung und müssen den Laden dicht machen.

Gruß

Milchüberfluss nach Afrika, Asien und Südamerika

Anstatt die Überproduktion zu drosseln sollte sie zum Einsatz gegen den Hunger eingesetzt werden. Im Pulverform sogar jahrelang haltbar. Damit könnte Entwicklungshilfe in Form von Waffen/Militäreinsatz gespart werden. Leben für Leben, anstatt Heuschreckenwirtschaft

12:35 von

12:35 von Binhaltso
Bündnistreue geht über wirtschaftliche Interessen, egal wenn zu zu unseren Lasten geht.

12:39 von Barthelmus
wie ich heute in einem Interview hörte will man wieder mehr auf Grasfütterung umsteigen, damit senkt die Milchabgabe und die Tiere würden sich riesig freuen. Warten wir es ab. Ansonsten ist der Beitrag in Ordnung und sagt viel über unsere Tierliebe aus. Ein Hund liefert ja keine Milch.

Selbstverständlich macht die Hochleistungs-

industrie die Tiere krank. Diese Tierquälerei muss beendet werden.

um 13:20 von corigallo

Milchpulver für Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser?
Das erinnert mich daran wofür Nestlee verklagt wurde; genau dieses.

GEGEN Massentierhaltung / intensive Tierhaltung

Es gibt viele Gründe gegen eine derartig intensive Massentierhaltung zu sein:
- Klima: Der Methanausstoß der rund 1 Mrd Rinder erhöht den Treibhauseffekt beträchtlich.
- Ethik: Homo sapiens hat keinerlei Recht Tiere so zu halten. Tiere leiden!
- Gesundheit: Eine geringerer Fleischkonsum wäre für den übergewichtigen Teil der Weltbevölkerung sehr gesund.
- Grundwasser: Düngung mit derartig viel Gülle gefährdet das Grundwasser.

Werden die Milchbauern jetzt

Werden die Milchbauern jetzt wieder eine Abwrackprämie zur Milchmengenverminderung erhalten?

Turbokühe - Giftkühe

Ohne Turbofutter keine Turbokühe. Im Futter steckt massenhaft Glyphosat (Roundup v. Monsanto), das wir über Milch u. Fleisch zu uns nehmen. Das Problem ist nicht nur Krebsgefahr, sondern Botulismus mit Verkrüppelungen und Debilität, wie die nun emeritierte Prof. Monika Krüger, Uni Leipzig, feststellte. Das waren auch die genau die Folgen , die das Teufelszeugs von Monsanto, das "Entlaubungsmittel" Agent Orange, als Vorgänger v. Roundup im Vietnamkrieg hatte. Nachlesen kann man das im E-Book
"Die Verseuchung Europas: Gesundheitskiller Glyphosat und Roundup"- überall im Onliene-Buchhandel.

Eins ist sicher: Würden

Eins ist sicher: Würden entsprechende Bilder von z. B. Hunden veröffentlicht, stünde in jeder Schlagzeile der Begriff “Qualzucht“. Da mag Herr Aschenbach relativieren wie er will, ein sauberer Stall ist kein Ausgleich für das beschissene Schicksal der Milchdauerhochleistungsproduktion, zu der diese bedauernswerten Tiere verdammt sind, auch wenn sie noch so gut gefüttert werden.

Hochleistungskühe in der

Hochleistungskühe in der Milchproduktion Last durch Leistung?
Ist in etwa mit der Last eines Homo sapiens vergleichbar, denn auch bei ihm ist heute der cos φ = 1, so in Produktion, durch verschiedene Blindleistungskompensatoren realisiert. Es ist gut, dass sich im Rahmen von Problemen, auch im Focus der Öffentlichkeit, die Welt der Tiere an Stimmenzuwachs erfreut... Doch wenn man die globalen Nutzungsaktivitäten auf Interessen Gruppierung reduziert, dann ist die Rettung der Heuschrecken kontraproduktiv.

Voll-Milch ist ungesund

Hochleistung erzeugt Stress, und dieser ist gesundheitsschädlich, bei Mensch und Tier.

Ungeheuerliche Tierquälerei

Diese erbarmungswürdigen Kreaturen können kaum stehen, sind abgemagert, vollgepumpt mit Wachstumshormonen und anderen unnatürlichen Arzneien, damit viel Milch kommt.

Jeder, der das unterstütze muss sich in Grund und Boden schämen. Ich habe diesem Treiben schon lange abgeschworen und trinke weder Milch noch esse ich Fleisch.

Diese Milch ist alles andere als gesund - Pfuiteufel.

Diese Machenschaften

der Milcherzeugung haben mich dazu veranlasst möglichst keine Milchprodukte mehr zu kaufen.

14:35 von Thomas Wohlzufrieden

"Voll Milch ist ungesund"
-
wo liegt das Problem
trinken sie eben keine mehr

Hochleistungskühe

Es ist unglaublich, wie brutal und gefühlslos wir uns gegenüber Tieren verhalten und wie desinteressiert wir uns wegdrehen, wenn - viel zu selten - auf dieses Problem hingewiesen wird.
Ich wünschte mir, man würde in Ergänzung zu so einer Meldung, eine Online-Abstimmung durchführen, damit DAS VOLK entscheiden kann, wie es mit diesem Problem umgehen möchte, ob es eine artgerechte Tierhaltung mit alten Haustierrassen haben möchte oder ob es eine Industrialisierung der Tierhaltung des Geldes wegen bevorzugt. Eine Änderung erreicht man in einer Demokratie nur, wenn die Mehrheit dafür ist und diese Mehrheit für die Politik nachweisbar ist.

Hochleistungskuh? Gibt es das

Hochleistungskuh?

Gibt es das in der Natur auch? Eher ein gedoptes Hochleistungs-Vieh.
Kuh, als natürlicher Name, passt da immer weniger.
Wie kann man solche schönen, prächtigen Tiere nur so unwürdig behandeln und ihre unter Qual und Schmerzen produzierte Milch/Fleisch noch geniessen können?
Selbst die Freiland-Haltung ist nicht gut genug für unsere Tiere.
Die Massenhaltung ist eine Schande.

Werden den Kälbern die Muttermilch immer noch so sehr zurückgehalten, stattdessen mit Milchpulver abgespeist. Und mit Tiermehl gefüttert auf kannibalische Weise?

Zum Verzweifeln.

um 14:53 von Sisyphos3 14:35

um 14:53 von Sisyphos3
14:35 von Thomas Wohlzufrieden
"Voll Milch ist ungesund"
-
wo liegt das Problem
trinken sie eben keine mehr.----------

Viele Menschen können nicht mal Milch verdauen. Ist ja nicht unsere Muttermilch.

PS: Ein grosser Teil des Schlachtviehs (meist Kühe) sind schwanger. Interessiert keinen.

15:00 von schweinchenschlau

Diese "Mehrheit" hat sich bereits oft genug geäußert. Und es sind immer wieder dieselben Aussagen:

"Mehr Tierschutz!"

"Weiterhin sehr niedrige Preise!"

So ist das nämlich - Empörung: ja ... Bereitschaft, Konsequenzen zu tragen: NEIN.

Es gibt einen Grund, warum wir in Deutschland keine Direkte Demokratie zulassen ...

Lobenswert aber...die Realität

"Damit könnte Entwicklungshilfe in Form von Waffen/Militäreinsatz gespart werden."
Na, da haben sie die herrschende Marktwirtschaft aber nicht im Fokus. Da geht es keinesfalls um "Menschlichkeit".

@Ungeschoent

Ja, ich schließe mich Ihrem "Pfuiteufel" an.

Dass Tiere so quält werden, sollte doch eigentlich in einem Land wie D verboten werden. Ist das das christliche Verständnis unserer sog. christl. Parteine CSU/CDU, wie wir Menschen tagtäglich quälen?
Wer Tiere sowas antut und Sonntags in die Kirche rennt, ist verlogen und scheinheilig.
Dass sich unsere Regierung und diese Tierquäler nicht schämen. Warum werden auf der anderen Seite dann bei uns soviel Lebensmittel weg geschmissen?
Ja, ich kaufe diese Art Produkte für meine Familie auch schon lange nicht mehr. Mich ekelt schon der Gedanke daran.

Hochleistung

Ob Kühe, Schweine, Menschen,..... Alles ist heute auf Hochleistung getrimmt. Und wir sind es selber schuld.
Wer jetzt sagt:"Die Sanktionen sind Schuld" ist genau so falsch als die die sagen das die EU schuld ist.
Überproduktion an Milch hat es immer gegeben. Früher würde diese Milch als Butter und Milchpulver verarbeitet. Diese Butterberge sind durch die Milchquote abgearbeitet, Milchpulver dahin schicken wo es kein vernünftiges Trinkwasser gibt, ist unsinnig.
Das wegnehmen der Quote hat die Bauern zur neue Überproduktion verleitet.
Nur eine Konsequente Umstieg auf Bio kann Konsument und Bauer retten.

@Am 15. Juli 2016 um 15:22 von HerrMeier

Nein, das gibt es in der Natur nicht. Nur der Mensch ist in der Lage, so etwas ins Leben zu rufen um seine Profit zu maximieren.

Die moderne Welt kann nur existieren, wenn der Natur nahezu alle Rechte entzogen werden können - können sie aber nicht wirklich. Die Natur wird sich als stäker erweisen als der Mensch. Wir müssen nur lange genug warten.

In Afrika hungern genug

In Afrika hungern genug Menschen. Den Überschuss könnte man nach Afrika transportieren.

Wie teuer darf der Milchbauer

Wie teuer darf der Milchbauer produzieren, damit der Handel im Ausland die Milch/Milchprodukte verkaufen kann?

Der Verbraucher bestimmt nicht den Preis, er hat es noch nie getan.

@RossRoss

100% Zustimmung.
Obwohl dieses ganze Zeug (Glyphosat usw.) giftig ist und schwere Schäden verursacht, ist es immer noch nicht verboten. Skandalös!

Sorry, aber was ich hier an

Sorry, aber was ich hier an Unfug lese über die Situation der Tiere und der Milchbauern, ist einfach ärgerlich, weil es zum einen nicht der Wahrheit entspricht (die Milchbauern selber sind am nächsten an den Tieren dran und sind im weit überwiegenden Teil Liebhaber ihrer Tiere und wissen, was die Tiere brauchen) und zum anderen nicht gedeckt ist durch verantwortliches Konsumentenverhalten: wo kaufen denn die meisten ihre Milch und ihre übrigen Lebensmittel? Seit den 70er Jahren ist der Anteil, den unsere Konsumenten für Lebensmittel ausgeben, ständig zurückgegangen: sich pseudobetroffen für Kühe einsetzen und ansonsten als Hauptkriterium beim Einkauf "billig" zu haben - das ist wirklich billig.

@corigallo

Also das ist riesengroßer Blödsinn, denn ...
a) wird das schon getan,
b) ist dies einer Gründe warum es in Afrika für die Afrikaner weniger Jobs gibt (denn unser industriell erzeugtes Zeug ist billiger als das was lokale Bauern produzieren können) und
c) das kostet ENERGIE (mehr Energie als eine lokale Produktion) ... und das können wir uns wegen des Klimawandels nicht leisten.

Abgesehen davon wird bei vielen der Hochleistungskühe eben auch Spezialfutter mit hoher Energiedichte gefüttert (von nix kommt nix) ... und das dafür benutzte Getreide würde viel mehr Nutzen als Nahrung bieten als Milch in Form von Milchpulver.

Wo glauben Sie denn gibt es die größte Dichte an Rindern in Deutschland? Im Ruhrgebiet und nicht etwa auf den weiten offenen und dünn besiedelten Gebieten, weil man dort eben leicht das Futter bekommt und sich Getreide vom Weltmarkt anliefern lassen kann.

Mit der Senkung der Milchquote haben sich doch viele

Bauern Kühe gekauft, ob in Deutschland oder in Polen. Der Preis für eine Milchkuh ist horrend gestiegen.
Es schient das Viele diese Idee hatten.

Wer so Kurzsichtig ist kann auch nicht etwas anderes erwarten.

Natürlich macht das die Kühe krank!

Erst mal ist die durchschnittliche Lebensdauer einer Hochleistungskuh heute nicht 7 Jahre, sondern 5 Jahre, wie eine einfache Google-Recherche ergibt. Wenn man weiß, dass erst mit 3 Jahren das erste Kälbchen auf die Welt kommt und die Milchleistung beginnt, kommen Kühe im Schnitt nach 2 bis max. 3 Jahren Melken zum Schlachter - meist, weil die Milchleistung bereits nachlässt, weil massive Euterprobleme nicht mehr abheilen, oder die Kühe so krank sind, dass die Behandlungskosten zu hoch werden. Kapitalverträgliches Frühableben... Ich habe 5 Jahre in der Bio-Landwirtschaft auf 4 versch. Höfen gearbeitet, wir hatten je nach Hof "nur" durchschnittl. 3500-5000l Jahresleistung, dafür war die älteste Kuh 17 Jahre(!) alt, die immer noch ihre 3000l brachte und jedes Jahr ein gesundes Kälbchen, und den Tierarzt kenne ich wirklich nur vom Hörensagen (naja, 4 mal in den 5 Jahren!). Konventionelle Landwirtschaft ist einfach (meist) unethisch.

@Thomas Wohlzufrieden

Also ich bin mit meiner Rohmilch aus dem Bioladen sehr zufrieden. Natürlich kostet das auch das 3-4-fache normaler Milch, aber den Unterschied kann man schmecken. Ich empfehle jedem sich da beim lokalen Bioladen zu erkundigen, denn meine Milch muss der Supermarkt auch extra bestellen ...

Alles eine Frage des Geldes

auf die Landwirtschaft wird von allen Seiten eingeschlagen, dass der Liter Milch im Supermarkt weniger kostet als eine Flasche Mineralwasser stört aber die wenigsten, dass der Getreidepreis mal wieder auf dem Stand von vor 40 Jahren ist merkt kaum einer und dass es den Biobauern trotz höherer Subvention auch nicht rosig geht hat sich noch kaum herumgesprochen, denen gräbt schon seit Jahren die ausländische Konkurrenz mit Billigarbeitskräften das Wasser ab. Für den Verbraucher ist billig und Bio nämlich auch "geil".
Erst wenn Lebensmittel wieder als das angesehen werden was Sie eigentlich sind nämlich Grundlage unserer Existenz, und nicht die Billigmacher unserer Lebenshaltung, dann ist es ein einfaches solche Auswüchse in der Produktion zu vermeiden.

Milch nach Afrika

Und da dann damit die lokalen Bauern arbeitslos machen.

@Gladio27

Aha ... und wenn Sie also "noch mehr Menschen als das Land ernähren kann" am Leben gehalten haben wird sich die Situation wie für diese Regionen ändern? Das klingt jetzt politisch unkorrekt und fies, aber eine solche Abhängigkeit von Lebensmittelhilfslieferungen kann man nicht weiterführen.

Die industrielle Überproduktion ist ungesund, sowohl für die Kühe als auch insgesamt für uns Menschen und der einzige Grund dafür ist die falsche Förderungspolitik der EU. Da wird nur nach Quantität aber nicht nach Qualität gefördert.

Abgesehen davon: Wofür werden denn hierzulande große Mengen der Milch gebraucht? Für die ach so gesunden "Milchcreme-Produkte" und industriellen billig-Käse ... es wäre nicht schade, wenn es davon weniger gäbe. Mit einer geringeren Produktionsmenge wäre dann auch der Milchpreis für die Bauern wieder besser ... vorausgesetzt die Politik zerschlägt die eigene Betonkopfideologie des Freihandels und reguliert Billig-Importe.

14:57 von Floppy

Zitat: >Ethik: Homo sapiens hat keinerlei Recht Tiere so zu halten. Tiere leiden!"<
Prinzip in der Welt (zumindest derjenigen die ich kenne) .... Arterhaltung ?
gibt es nur eine Lebewesen auf dieser Welt, dass sein Überleben hinten anstellt, oder ist das nicht Zeichen einer fortschreitenden Dekadenz, Langeweile .....
Zitat: >"- Gesundheit: Eine geringerer Fleischkonsum wäre für den übergewichtigen Teil der Weltbevölkerung sehr gesund."<
weniger Kohlehydrate wohl eher

Die werden durch Kraftfutter

Die werden durch Kraftfutter oft Krank.... Liebe tagesschau-Redaktion das ist falsch!
Des weiteren die steigende Milchleistung ist nicht allein gewachsen, es gab viele weitere Faktoren, wie z.B Tiere wurden größer, Haltungsbedingungen besser, Umstellung von Zweinutzungsrassen auf reine Milcherzeugung...
Hier haben Sie schlampig gearbeitet!!
Sie erwecken damit den Eindruck hier würden Tiere gequält.

Laueter Biologen und Pharmazeuten hier

Obwohl dieses ganze Zeug (Glyphosat usw.) giftig ist und schwere Schäden verursacht, ist es immer noch nicht verboten. Skandalös!

Es ist das Foto, das die

Es ist das Foto, das die Herzschlagfrequenz der Leser erhöht. Sobald ein Foto eines Schweinestalls auftaucht, auf dem die Muttersau im engen Käfig liegt, so eng, dass sie sich nicht erheben oder drehen kann - zum Schutz der 10, 12 oder noch mehr Ferkel, die gefahrlos trinken können sollen. Auch das Schlachten von Hähnchen im Rekordtempo ist kein wirklich anheimelndes Bild - alles egal, wenn man nur in den Supermarkt gehen und die Hähnchenschenkel, Kottletts, Steaks, Butter, Milch usw. in den Einkaufswagen fallen lassen kann. Kost-ja-so-gut-wie-nix...
Wir dürfen also schon entsetzt sein.

Warum keine Quote …

… derart, daß die Abliefermenge pro Milchkuh beschränkt wird. Ansonsten sind ja solche Regelungen in der Landwirtschaft durchaus verbreitet. Bspw. unterliegt wegen der "Entsorgung" der anfallenden Gülle die Anzahl der gehaltenen Großvieheinheiten (Gewichtung je nach Tierart) einer flächenproportionalen Limitierung.
Zur Qualitätssteigerung dürfen im Weinbaugebiet Württemberg pro ar Rebfläche nur noch 100 kg Trauben angeliefert werden, obwohl der Trollinger ca. 300 kg, der in Rheinland-Pfalz vermutlich deshalb so gern angebaute Müller-Thurgau gar 350 kg Ertrag erbringen.

@Floppy: Korrekturen

- zum Klima: es gibt weltweit ca. 1,5 Mrd. Rinder, aber "nur" 1,2 Mrd. Autos. Die jährliche Luftverschmutzung einer Kuh (= Anteil an klimaschädlichen Emmissionen) durch Methan, umgerechnet auf CO2-Emmissionen, entspricht etwa 1,5 mal dem eines Autos. Deshalb ist der weltweite - ständig wachsende - Rinderbestand durchaus ein kritischer Faktor für die Klimaerwärmung.
- zur Ethik: wie wollen sie ethische Aussagen belegen? Das ist per se unmöglich - sie können nur auf philosophischer Grundlage diskutiert werden.
- zur Gesundheit: Die Statistik beweist, dass regelmäßiger Fleischkonsum Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes und Krebs fördert und die Lebenserwartung deutlich senkt. Schon mal von Purin und Harnsäure gehört? Die Dosis macht dabei natürlich das Gift.
- zum Grundwasser: in D ist durch Gülledüngung etwa ein Siebtel der gesamten Fläche über den erlaubten Grenzwerten des Trinkwassers nitratbelastet. Das ist kein "Spezialfall" mehr!
Empfehlung: erst informieren, dann kritisieren!

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Milchüberfluss nach Afrika, Asien und Südamerika

Schon vergessen? Wir leben in einer Marktwirtschaft und können uns dieses humane Gedusel nicht leisten.
Für die Hungerhilfe gibt es die UNO. Das können europäische Bauern nicht leisten, wir liefern ja schon unseren Anteil an Hühnerflügel, Hühnerfüße und andere Teile des Geflügels zu Billigstpreisen.

Das System ist Faul!

Das Sozialökonomische System einer Gesellschaft ist das Maß aller Dinge.
Hier bei uns und in fasst alle Länder dieser Welt ist der Kapitalismus das Sozialökonomische System mit dem gewirtschaftet wird. Damit es sich nicht so schlimm anfühlt/anhört wird es auch noch Marktwirtschaft genannt...
Der Kapitalismus ist die höchste Form aller bis jetzt praktizierten ungerechten ökonomischen Systeme. In diesem System geht es darum alle anderen auszubooten, sonst tun alle anderen genau das mit einem selbst.

Motto: zu viel ist nicht genug.

Wer tatsächlich glaubt, dass mit so einem Ökonomischem System/Mechanismus wir eine Zukunft haben, sollte sich das mal genauer überlegen! Denn dieser Planet ist endlich. Nicht unendlich!

Das System ist Faul!

Lippenbekenntnisse und Beschwichtigungen.
Das Sozialökonomische System einer Gesellschaft ist das Maß aller Dinge.
Hier bei uns und in fasst alle Länder dieser Welt, ist der Kapitalismus das Sozialökonomische System mit dem gewirtschaftet wird. Damit es sich nicht so schlimm anfühlt/anhört wird es auch noch Marktwirtschaft genannt...
Der Kapitalismus ist die höchste Form aller bis jetzt praktizierten ungerechten ökonomischen Systeme. In diesem System geht es darum alle anderen auszubooten, sonst tun alle anderen genau das mit einem selbst.

Motto: zu viel ist nicht genug.

Wer tatsächlich glaubt, dass mit so einem Ökonomischem System/Mechanismus wir eine Zukunft haben, sollte sich das mal genauer überlegen! Denn dieser Planet ist endlich. Nicht unendlich!

weniger Milch=höhere Preis

....ist der richtige Weg. Angebot und Nachfrage. Überproduktion senkt Preise, wie überall in der Welt. Warum sollten Bauern subventioniert werden?

@16:49 von scoutFX: Milch nach Afrika

"Und da dann damit die lokalen Bauern arbeitslos machen."

Das ist bereits in einigen Gegenden Afrikas geschehen. Dort ist das subventionierte EU-Milchpulver so billig, dass kein lokaler Milchbauer mit den Preisen mithalten kann.

In Burkina Faso z.B. kostet ein Liter Milch aus EU-Milchpulver ca. 34 Cent. Die Milch eines lokalen Milchbauern kostet das Dreifache.

Wer sich mal ehrlich mit

Wer sich mal ehrlich mit einem Bauern unterhält, kommt aus dem Lachen nicht mehr raus. Er erhielt Subventionen, wenn er sich Kälber anschaffte, Subventionen, wenn er Ackerland zu Brachland umwidmete, wenn er Rinder schlachtete, sich dann wieder Kälber zulegte, sich Maschinen anschaffte, Diesel kaufte und, und.
Jetzt darf man gespannt sein, ob er fürs Drosseln der Milchproduktion Subventionen erhält oder mehr für die Milch oder das Abschaffen von Milchkühen. Gönnen wir es ihm.

@Pflasterstein

das mit der Rohmilch aus dem Bioladen wundert mich jetzt aber schon. Laut Verordnung, ich nehme jetzt einfach an Sie leben in Deutschland. ist die Abgabe von Rohmilch an Endverbraucher nur direkt ab Bauern Hof gestattet. Was Ihr Bioladen anbietet ist vermutlich nicht homogenisierte "Frischmilch" die aber auf jeden Fall pasteurisiert wurde. Der Biobauer erhält dafür je nach Molkerei derzeit ca. 50Cent die er aufgrund seiner höheren Produktionskosten auch dringend braucht.

Landwirte und Tierschützer

Landwirte und Tierschützer führen einen “Glaubenskrieg“ darüber, ob's einer Turbokuh gut g.eht oder nicht! Frag doch mal die - nee: KUH! Die würde wahrscheinlich sagen, dass sie sich reichlich ausgelaugt (oder besser: ausgesaugt) fühlt. Immerhin haben die Beuteltiere saubere Hintern, das ist bei den glücklichen Weidekühen meist anders. Ob sie nun deswegen glücklicher sind, darf getrost bezweifelt werden.

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