Interview zur Euro 2016: "Deutschland bleibt mein Favorit"

23. Juni 2016 - 16:12 Uhr

Die Gruppenphase der Europameisterschaft stand zunächst unter keinem guten Stern: Zu viel Taktik, zu viel Gewalt, meint WDR-Sportmoderator Sven Pistor. Im Interview mit tagesschau.de erklärt er, warum jetzt alles besser wird und was das deutsche Team auszeichnet.

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Kommentare

Jetzt rächt sich...

Natürlich kann man erkennen das die Deutsche Manschaft viele Chancen erspielt hat ,muss dazu aber auch sagen das die Nordiren durch ihren Nicht Angriffs Pakt es auch sehr leicht gemacht haben.
Zum einen haben die sich zurückgezogen und zwar so das es Deutschland echt leicht gemacht wurde vors Tor zu kommen.

Was man bemerken muss zu den 3 Spielen ist das das eingespielt sein nicht statt findet.
Woher auch eine ständig wechselnde Manschaft die schon in der Qualifikation sich nicht gerade mir Ruhm bekleckert hat.
Ebenso sucht man vergebens nach einer Blockbildung wie bei der WM noch bei Bayern Spielern...

Ich bin sicher das die Manschaft sich noch sehr steigern muss wenn sie nach der Slowakei noch auf Italien Spanien oder Frankreich trifft..

Kroatien hat mich sehr überzeugt da merkt man einen Guss und das sehe ich derzeit noch nicht wirklich

Und die Politik.................

........................, würde sich in dem Erfolg suhlen!

Und der geschundene Arbeiter vergißt mal ein paar Tage, das sein Leben von Jahr zu Jahr immer armseliger wird!

SO VERGEHT DIE zEIT!

re meta plus - Schlecht ist die Zeit!

"Und die Politik......................., würde sich in dem Erfolg suhlen!

Und der geschundene Arbeiter vergißt mal ein paar Tage, das sein Leben von Jahr zu Jahr immer armseliger wird! SO VERGEHT DIE zEIT! "

Hauptsache, Sie nutzen die Zeit richtig, um solche Kommentare zu schreiben! Mein Gott, was muss es Ihnen schlecht gehen, wenn Sie jetzt schon im Fussball das Leid der Arbeiter erkennen!

Und: Bei Ihnen klingt ja sogar die Fussball EM nach einer politischen Intrige. Darauf muss man erst mal kommen!

Und ich freu mich jetzt als geschundener Arbeiter über tolle Fussballspiele!
Gruß

Brot und Spiele

So hieß schon das Motto in der Antike - die öffentlich abgehaltenen Gladiatorenspiele wurden ins Leben gerufen, damit der gemeine Bürger sich nicht um die Politik kümmerte.
Insofern gebe ich metaplus recht - wenn ich dann noch in den Hauptnachrichten die ernst gemeinte Meldung serviert bekomme, dass "La Mannschaft" heute spielfrei hat, und mir anschaue, welche Prämien die Jetzt-schon-Jungmillionäre bei Erfolg auf ihren Konten verbuchen dürfen (wenn man sie fragt, dann spielen sie natürlich in 1. Linie für die Ehre und die ca. 80 Mio Einwohner Deutschlands - die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit beim DFB weiß, was der gemeine Fußballfan hören will) - dann muß ich konstatieren, daß Brot und Spiele gar nicht so weit weg sind.
Sport schön und gut - aber insbesondere beim professionell betriebenen Fußball übertreibt man es einfach mit dem Hype.

@meta.plus

Wer in Deutschland lebt und Arbeitet, dem geht es nur in den seltensten Fällen armselig (wenn man nicht gerade Depressiv ist oder besonders vom Schicksal gestraft wurde).

Die Politik kann aus diesem Ereignis, von einer positiveren Grundstimmung einmal abgesehen, keinerlei Kapital schlagen, solange sie nicht wieder Eurofighter kaufen will.

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