Kommentare

Grenzt an Regierungskriminalität

Das russische Dopingsystem grenzt an Regierungskriminalität.

Weltweites Problem holt Russland ein ...

"In London 2012 holten russische Leichtathleten alleine acht Goldmedaillen. Für das Land geht es also um eine Menge Prestige."

Verdient waren die Medaillen.
Nun muss die neu gütige Doping-Regel aus 2016 erfüllt werden ...
Wenn Bedarf für eine zwanghafte Jahrespause vorliegt, dann soll das russ. System an die neue Regelungen sich eben schneller anpassen!

hier fehlt eine Frage:

hier fehlt eine Frage: "werden auch andere Länder ausgeschlossen, deren Athleten beim Doppen erwischt werden?"

Erkenntnisse

der empirischen Sozialforschung der letzten Jahre belegen, dass bis zu 78 Prozent der Hochleistungssportler in der Vorbereitung auf Spitzensportereignisse dopen.
"Wir werden in Rio die gedoptesten Spiele erleben, die es je gegeben hat", sagte der Mainzer Wissenschaftler Perikles Simon.
Auch deutsche Sportler werden gedopt sein.
Waren sie schon immer... .
Kann man im Bericht „Doping in Deutschland von 1950 bis heute“ der Humboldt-Uni Berlin nachlesen.
In der BRD gab es Doping an Kindern und Jugendlichen, Doping ohne Wissen der Sportler, erzwungenes Doping.
Staatlich gefördert und gefordert.
In manchen Disziplinen jahrzehntelang flächendeckend in ganz Westdeutschland.

Die Russen dopen so wie alle anderen auch, haben aber (noch) nicht die finanziellen Mittel das technisch so ausgefeilt durchzuziehen wie die meisten Deutschen, Briten oder US-Amerikaner.

man wird sich wieder nicht trauen, ...

... oder geschehen doch noch Zeichen und Wunder?
Die Sachlage ist eindeutig. Die Russen lügen und betrügen wo immer sie können. Warum sollte es im Sport auch anders sein als in der Politik? Die EM zeigt ja auch eindrucksvoll, dass es besser wäre, keine Russen dabei zu haben. Fußballerisch ist ja eh nix los im Lander der gekauften WM. Aber es so richtig knallen lassen, das können sie.
.
Dennoch, man wird nicht das Rückgrat haben, die Russen auszuschließen.
Auch wenn die Putintrolle jetzt wieder Schaum vorm Mund haben werden, mein großer Traum ist ja, dass man den Russen und Qatar die WM zurecht wieder wegnimmt. Träumen darf man ja wohl noch.

Schlussakt im russischen

Schlussakt im russischen Doping-Skandal

Man muss nur die eingenordete Presse bei allen Ereignissen Russland betreffend betrachten, dann ist unschwer das System und die Zielsetzung erkennbar. Das Maria Anabolika 1. beim 80 Meter Hürdenlauf wurde, das ist auch unbestritten. Doch Rückblickend auf alle Sportarten und nachträgliche Bewertungen hinsichtlich "Pack den Tiger in den …", da war man in der Analyse zeitlich oftmals 2. Sieger.
Interessant ist natürlich Hajo Seppelt als Zeugen der Anklage, da sollte man aber auch die Gegenseite unter dem Aspekt „Zwischen eigenem Anspruch und Realität“ eruieren.

Doping

Doping gehört nicht zum Sport und das hat Russland in letzter Zeit zu oft getan. Unabhängig welches Land, müssen diese Sportler disqualifiziert werden. Doping ist nicht fair.

"Olympia: Schlussakt im russischen Doping-Skandal"

"Überall die gleiche Leier... Schuld sind immer die Russen. "

Wenn sie den Titel des Artikels gelesen haben, dann wissen sie, es geht hier nicht um Doping anderer Sportler, sondern um Russen.

Als über russische Hooligans berichtet wurde ging es auch um Russen. In beiden Fällen hilft es keinem, wenn man dann ausweichend auf ein Verschulden auch anderer ausweichend hinweist.

Die ARD ist wie auch "Klaus Kleber TV" mit oftmals einer Meinungsformenden Berichterstattung nicht immer so neutral wie ich sie gerne sähe, allerdings waren die Recherchen zum Dopingskandal hervorragend und überaus informativ.

In der Tiefe nämlich haben sie im Bereich Sport das wiedergegeben, was ganz Russland wie ein Bazillus befallen hat, Korruption (siehe TI 2014 /Platz 139) und staatliche Beteiligte.

Russland hat kein Image, international keine Erfolge und erfährt keine Anerkennung. Woran das nur liegen mag?

Für das Image die Trollfrabrik, für die Erfolge das Doping, für die Anerkennung das Militär.

Bei den Olympischen Spiele 2012

in London sind 23 Sportler überführt worden. Diese kamen aus 6 verschiedenen Ländern. Vor den Spielen 2012 wurden weltweit 107 Athleten positiv auf Dopingmittel getestet.
Die ganze "neue" Aufregung erscheint mir politisch und weniger sportlich motiviert zu sein. Selbes gilt für die Berichterstattung. Wie wäre es denn wenn man einfach alle Dopingkontrollen unterlassen würde, dann können die Spiele unter dem Motto "möge der besser gedopte gewinnen" beginnen.
Der Zuschauer möchte doch immer neue und bessere "Rekorde" erleben, sonst zappt er womöglich weg.

Die USA sind im

Die USA sind im Medailienspiegel immer führend... Da fragt kaum einer wer gedopt hat. Aber man kann es sich gut vorstellen. Natürlich gehört Russland mit zu den Dopingsündern... Aber wie sieht es denn mit china aus? Oder läuft hier bei den Deutschen Athleten alles mit rechten Dingen zu? Der Leistungsdruck wird mit jede olympiade grösser. Das Publikum will immer wieder neue Rekorde sehen. Die Grenze der menschlichen Leustungsfähigkeit ist doch schon lange erreicht! Ohne Mittelchen braucht man erst gar nicht anfangen in den Leistungssport zu gehen. Mit der "schwarzen Peter" herumschieberei erschreckt man heutzutage niemanden mehr. Das Vertrauen in sauberen Sport ist schon lange nicht mehr da. Da braucht man auch nicht Russland vorschieben.

06:26 von fridensterorist

Hätten Sie den Beitrag gelesen, wüssten Sie, dass der russische Dopingbetrug von den Verbandsspitzen gelenkt und systematisch vorangetrieben worden ist.
Staatliche (Zollbehörden) vernichten Dopingproben und Unterlagen.

Russland dopt seine Sportler mit System.
Das unterscheidet diesen Verband von vielen Einzelsportlern aus anderen Ländern, wobei Verbände wie der kenianische oder der jamaikanische Leichtathletikverband den Beweis ihrer Lauterkeit noch erbringen müssen...

Mit den bulgarischen Gewichthebern ist es das Gleiche.
Jedoch regt sich über deren kollektiven Olympia-Ausschluss niemand auf, weil es eben keine Plewneliew-Trolle gibt.....

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Wenn...90 Prozent

dopen würden und 10 Prozent sauber dann ist für mich die Entscheidung klar. Es geht um die Sportler es geht um den Zusammenhalt der Nationen. 90 Prozent weg und 10 Prozent darf. Aber nicht: Nationen auszuschließen. Das ist Sport!!!!

Das Ergebnis

wird doch schon feststehen, auf allen Fronten bis zur Nato steht man an der Russischen Grenze um das mal Bildlich zu sagen.

Also wird man die Russen ausgrenzen und das nächste Ziel ist Fußball in Russland, man will unbedingt was erreichen.
Was genau weiß ich nicht, wer als großer Player dahinter steckt ist vielleicht zu erraten.

Da ich weder Fußball noch Olympia interessiert bin und mir so etwas nicht ansehe, können Sie gerne Russland von allen ausschließen.
Aber ich denke das Sport nur Mittel zum Zweck ist, hier geht es um etwas anderes.

Gruß

Sportler aul Opfer der Politik

Doping ist verachtenswert. Dabei ist es egal wer dopt. Nur ist der Skandal um das russische Doping ein politischer Skandal. Gedopt wird auch von Sportlern anderer Länder, denen wir aber nicht weh tun wollen.
Hier ist im Hintergrund die Entscheidung längst gefallen: Russland wird ausgeschlossen - eine politische Entscheidung. Das ist eine Entscheidung im Kalten Krieg der USA und Westeuropas gegen Russland.
Das ist traurig, dass der Sport, dass Sportler für politische Ziele missbraucht werden.
So wie westliche gedopte Sportler, sind auch russische gedopte Sportler zu sperren. Sauberen Sportlern muss der Weg zu Wettkämpfen, muss der Weg zu Olympia offen sein und bleiben.

07:36 von Laureat

Es liegt aber in der Tiefe der Analyse etwas verborgen.
Die Funktionäre,die Medien und die politische Klasse sind noch so abgekapselt das solche Informationen von dieser enormen Tragweite niemals nach außen dringen.
Dazu ist festzustellen: Das in Russland es eben doch öffentlicher zugeht und unsere Medien Vertreter das so nicht sehen.

Dass das Thema wirklich

Dass das Thema wirklich einmal ernsthaft behandelt und die Vergehen wirklich auch geahndet werden, daran hätte ich nicht mehr geglaubt. Nur stellt sich mir die Frage, sind die anderen großen Sportnationen, die da auch seit Jahrzehnten und bis heute die Medaillen nur so abräumen, denn so ganz ohne Doping zu diesen großen Erfolgen gekommen und unterzieht man diese Nationen mit der gleichen Sorgfalt diesen Antidopingregularien und Untersuchungen? Oder ist das ganze nicht machbar? Oder will man das ganz einfach nicht, weil es in erster Linie darum geht, die Russen immer weiter in eine Ecke zu treiben und diese ganze Dopingjagd ist doch mehr eine verdeckt politische Veranstaltung?

Doping?!

Ich bin mir sicher das ohne gewisse Mittel kaum jemand bis keiner in den letzten Jahren eine Medaille gewonnen hat, oberhalb von Kreismeisterschaften und auch da bin ich mir nicht sicher.
Die Tour de France heißt im Volksmund auch nur noch Apothekenrundfahrt.
Hier wettert die Presse gegen die Machenschaften von Russland und in Russland ist es wahrscheinlich genau anders herum.
Ich lasse mich von keinem der beiden vor den Karren spannen, den sollen andere ziehen.
Und das sehe ich nicht nur in Sachen Sport so!

Ist

schon was passiert? Warum die große Aufmache??

Doping ist international ein Problem !

Doping ist nicht fair , aber ohne Doping wird er keine Rekorde mehr geben . Der Radsportler nimmt Dopingmittel damit er seine Mannschaft unterstützt , obwohl er weiß das er dadurch sein Leben verkürzt . Der Sportler ist immer das Opfer , aber die Pharmaindustrie macht mit dem Tod große Geschäfte . Auch die Verbände machen mit , sonst wären sie nicht so reich und mächtig . Überall wo viel Geld im Spiel ist , ist auch viel Korruption. Das beste Beispiel ist der Berufsfußball , den erleben wir im Moment mit seinen Licht-und Schattenseiten . Hauptsache die Milliarden fließen !!!

Wo ist eigentlich...

... die aktualisierte Meldung über Kenia? Gibt es inzwischen dort eine eigene Antidopingagentur. (Gab es bis 2016!!! überhaupt nicht.)
Hat Kenia wenigstens die internationalen Konventionen unterzeichnet? (War bis 2016!!! ebenfalls nicht der Fall.)
Und wo überall wurde diesen "Wunderläufern" nicht zugejubelt.
Zu Marokko die selbe Frage.
Hätte man nicht bis zum heutigen Tag mit EINENM EINZIGEN Satz mitteilen können, daß alle anderen Länder inzwischen sauber sind?
Aber vermutlich wollte sich niemand mit dieser Feststellung die Finge verbrennen.
Selbst Herr Seppelt spricht ja mittlerweile vom schmutzigen Sport "weltweit".

Für mich ist Olympiade

Für mich ist Olympiade mittlerweile genauso uninteressant geworden, wie auch die 'Tour de France' und alle anderen sportlichen Großveranstaltungen. Ich lasse mir doch da nicht immer noch irgendwelche tolle unglaubliche Superleistungen vorgaukeln, die sich nach spätestens einem halben Jahr auch amtlich als lediglich supergetrickste Betrügerkiste herausstellen. Also da fühle ich mich doch jedesmal auch in meiner Intelligenz beleidigt, wenn man mir weiß machen will, das die offensichtlich hochgefixten Muskelpakete alles nuuur durch fleißiges trainieren erreicht hätten. Genauso, wie man nie und nimmer Wochen lang alle Berpässe und hunderte Kilometer Strecke bei Wind, Sonne, Hitze und sonstigem Wetter in Frankreich ohne Doping bis nach Paris jedes Jahr zurückgelegt haben will. Wir wissen alle, dass dann kurz darauf erste Dopingtäter genannt werden. Mein Bedarf am großen Sport ist gedeckt. Da schau ich mir doch lieber ein Spiel von meinem Dorfclub an, das ist noch ehrlicher Sport.

Laut dem WADA-Bericht ...

waren von den ca 2800 Proben etwas mehr als 50 nachweislich mit Dopingmitteln versehen.

Das eigentliche Problem besteht darin das man russische Sportler schlechter testen kann da ein gewisser Teil (eine Minderheit) eben nicht gut erreichbar für die Kontrolleure ist.
Dies könnte verschiedene Gründe haben, aber der Doping-Gedanke liegt eben auch nahe.

Das sagt der WADA-Bericht aus.

PS: der Bericht sagt ebenso aus, das russische Sportler aus der Startliste ausschreiben lassen, wenn Kontrolleure vor Ort sind. D.h. kontrollierte Wettkämpfe werden nicht beeinflusst.

Olympiade der Drogen

Im so genannten Leistungsport wird von (fast) allen gelogen und betrogen, das sich die Balken biegen. Die Olympischen Ringe erinnern immer an Handschellen für Betrüger. Man kann sich davon nur noch angewidert abwenden.

Könnte man natürlich. Doch

Könnte man natürlich. Doch die Differenzierung zwischen "sauber" und "gedopt" ist schwer.

Deshalb sollte man die olympischen Spiele komplett aussetzen. Selbst wenn die Vorwürfe stimmen, glaube ich nie, dass die Russen die einzigen wären, die systematisch dopen. Ich will als Bsp. das Wörtchen China in den Ring werfen. Da wird doch fast jeder reflexartig von einer Schuld ausgehen, egal was.

Aber da andere eben nicht von Olympia ausgeschlossen werden, sondern lediglich Russland, muss ich feststellen, dass es a) verlogen und b) politisch motiviert ist.

Man könnte ja auch mal Fragen, wie es möglich ist, dass die USA immer die meisten Medaillen einsammeln - wenn denn andere Länder systematisch dopen. Durch Ehrlichkeit? Und damit will man den Ruf des Sports retten?

Nee, bei mir funktionierts nicht. Der Ruf ist hin. Wir erleben etwas historisches, und zwar die ersten offiziellen Mobbingspiele. Und auch dadurch wirds nicht besser. Ehrlich wäre gewesen, man setzt die Spiele aus.

"Weil sich die Vorwürfe auch

"Weil sich die Vorwürfe auch gegen das russische Anti-Doping-Labor richten, ist fraglich, wie aussagekräftig negative Proben der Vergangenheit wirklich sind."

Genau so aussagekräftig wie all die anderen Dopingagenturen vor dem großen Knall im Radsport. Die haben all die Jahre beim Team Telekom, Lance Armstrong und co nämlich auch nichts gefunden. Man könnte eigentlich mal ein komplettes Tabula rasa veranstalten. Wenn man Wert auf einen sauberen Sport legen würde, dann wären sämtliche Medaillenspiegel der letzten Jahrzehnte nichts mehr wert.

Jetzt so zu tun, als wären die Spiele durch Ausschluss der Russen sauber, ist nichts als Augenwischerei.

Fanal

Jetzt muss ein klares Fanal kommen. Wenn ein Verband mit staatlicher Rückendeckung systematisch betrügt, muss er ausgeschlossen werden.

Undurchsichtig

"In London 2012 holten russische Leichtathleten alleine acht Goldmedaillen. Für das Land geht es also um eine Menge Prestige."

Es ist völlig unklar, ob auch nur eine davon regulär erkämpft wurde.

Olympia Rio

Das IOC wird keinen Ausschluß russischer
Athleten beschließen. Andeutungen in diese
Richtung sind nur Säbelrasseln zur Beruhigung der Gemüter. Man befürchtet
natürlich einen Dominoeffekt, denn bei
Suspendierung Rußlands würden befreundete Staaten die Spiele boykottieren.
Gedopt wird übrigens nicht nur in Rußland.

Erneuerung in Russland

Russland braucht eine gründliche Erneuerung im Sportverband, alle Spitzen-Funktionäre sollten ihren Hut nehmen. Russland braucht aber auch eine neue Streitkultur ohne nationalistische Überhöhung und ohne, dass alle Diskussionen gleich in Aggression gegen "die anderen" umschlagen.
Und Russland braucht auch eine neue Regierung.

Strafe ist unabdingbar

um 11:23 von Pedro1938:
"Man befürchtet natürlich einen Dominoeffekt, denn bei Suspendierung Rußlands würden befreundete Staaten die Spiele boykottieren."

Es wird niemand boykottieren, alle wissen, wie das in Russland läuft und dass systematisches Doping endlich bestraft gehört.

"Also wird man die Russen

"Also wird man die Russen ausgrenzen und das nächste Ziel ist Fußball in Russland, man will unbedingt was erreichen."

Wenn führende Politiker in Russland eigene Hooligans befeuern, dann bin ich auch für den Ausschluss. Die Hooligans aus Russland haben sogar gestern in Köln gewütet, und waren nur auf der Durchreise.

um 06:29 von DonJohn

Zitat:
"Wir werden in Rio die gedoptesten Spiele erleben, die es je gegeben hat", sagte der Mainzer Wissenschaftler Perikles Simon.

Lieber DonJohn, sicherlich nicht wenn die Mannschaft mit der Rekordzahl an gedopten Athleten nicht mitmacht.

Politisierung des Sports

der angebliche Dopingexperte Hajo Seppelt ist natürlich "völlig unabhängig" und handelt aus reiner Überzeugung, das ich nicht lache.. ich habe viel zu diesem Thema gelesen und gesehen, die Vorwürfe in Hajo Seppelts Filmen könnte man genauso auf alle anderen Staaten anwenden, seine Faktenlage ist so dünn dass man schon teilweise einen Krimi daraus machen musste und Filmszenen mit tragischer Musik hinterlegen musste um beim Zuschauer irgendwas auszulösen.. bei kritischen Fragen in Talkshows wird Herr Seppelt gleich aggressiv und ausfallend, noch ein Hinweis auf das fehlende Rückgrat.. übrigens, die gleiche Taktik wenden die Politiker der regierenden Parteien an um Gegner zu diffarmieren..

@ 10:02 von Glucke1952

Ich stelle mir vor, in Russland ginge es so offen wie bei uns zu. Die Geheimdienste würden nicht Wirtschaft/Politik (unter Putin) steuern, die Medien wären frei und könnten ungezwungen über Ereignisse, Skandale und Missstände berichten, Oppositionelle würden nicht durch staatlich engagierte Mörderhände sterben.

In Russland wird gar nichts öffentlich in Frage gestellt, da gibt es noch viel mehr Skandale unterhalb eines Mantels des Schweigens als bei uns, da werden Milliarden hin und her geschoben, Unternehmer enteignet, Medien unter Aufsicht der Geheimdienste (das nämlich ist der Staat) gestellt. Jeder weiß das alles, aber wie auch bei den Türken wird der Nationalismus und das "männliche Ehrgefühl" dort eben vollkommen anders gelebt und bewertet als bei uns.

Bei der Entwicklung Russlands/Türkei gibt es große Ähnlichkeiten. Beide Länder hatten nie die Anerkennung und den Erfolg, den sie nach außen hin für sich in Anspruch genommen haben. Beide Länder inszenieren sich täglich.

Na, da sind wir ja froh

dass es Doping nur in Russland gibt
http://www.spiegel.de/sport/sonst/dopingskandal-in-italien-staatsanwalt-...

Das geht im Dauerfeuer ganz unter. Aber sei es drum, danke für die ausführliche Berichterstattung, das macht mächtig Lust auf die olympischen Dopingspiele. Mich wundert nur, dass die ARD über dieses dubiose Sportereignis so ausführlich berichtet und Legionen von Experten und Moderatoren hinschickt, mir ist die Lust auf Olympia schon jetzt gründlich vergangen

@DDG885

Eigentlich wollte ich auf Trolle nicht Antworten.
Sie haben es immer noch nicht verstanden.
Wenn jetzt Test stattfinden sind diese nutzlos. Diese hätten in den ersten drei Monaten diese Jahres stattfinden müssen.
Da Russische Ahtleten schon länger von Wettbewerben ausgeschlossen sind und mit dem Risiko eines Ausschlusses Leben musten, hätten Sie im Ausland trainieren können, wo sie auch getestet würden. Das hätte den Verdacht des Dopings ausgeräumt.

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