Kommentare

Mein Beileid

Mein Beileid an VW,
Nachdem Millionen Kunden betrogen wurden und keine Entschädigung bekommen ( zumindest in unserem Rechtsstaat Deutschland ) auch noch den höchsten Verlust der Firmengeschichte eingefahren . Ich bin mir sicher das sich der Vorstand mit einer üppigen Boni Zahlung belohnen wird .

Hauptsache,

die Vorstandsboni werden nicht geopfert,
und die Dividenden für den Emir von Katar und die Familie Porsche bleiben unangetastet.

Überraschung

Wo ist hier bitte die Botschaft? WER hätte damit gerechnet...

wie traurig....

und hoffentlich müssen die Herren in der Vorstandsetage jetzt nicht noch harz 4 beantragen.aber,ich denke mal nicht,es gibt ja den dummen deutschen Steuerzahler,wir könnten denen doch ihre finanziellen Verluste ersetzen....

Abgasskandal

Wenn das keine Superbonis wert sind....

Überraschung

Wo ist hier die Botschaft?
Wer hätte damit nun gerechnet....

Boni

Hmm, sind die Boni schon ausgezahlt und mit eingerechnet?

Abgasskandal

Tja, ist halt mal wieder dumm gelaufen!! Aber bitte nicht zu sehr an den Bonis der Manager ruetteln, ok!?

30%

Von 9 mio boni - bleiben 6 mio - hart an der Armutsgrenze

Selbst Schuld!

Hat VW wirklich geglaubt, das man in den USA schläft? Dort sind die Abgasbestimmungen viel viel schärfer als hier zu Lande! Old Germany ist da noch im Tiefschlaf. Wie mit sovielen Dingen! Gute Nacht Deutschland und VW, schlaft weiter.

Jedem Kenner der Branche ...

... war von Anfang an klar, dass die Thematik kein VW Thema ist, sonder ein Thema Amerika gegen die Europäische Industrie...

Verlustvorträge sind wichtig

Für VW war es sehr wichtig schon im letzten Geschäftsjahr Verlustvorträge einzuarbeiten. Sonst hätte das Unternehmen Gewinne gemacht und Steuern zahlen müssen.

Die Differenz zahlt

Die Differenz zahlt vermutlich eh die Managerversicherung. Warum auch nicht. Nachdem Deutschland China in Sachen Pfusch von Platz 1 verdrängt hat, glaube ich nicht mehr an Ingenieurskunst und patriotisches Management. Dann ist es auch wurscht wer was wofür an Geld bekommt.

Bei Ihnen möchte kein Aktionär sein !

Das ist ja ein Ding, die normale Aktionäre gehen fast leer aus, das Management muss nur auf 30% ihrer Boni verzichten und die stimmberechtigte Vorzugsaktionäre was ist damit........die müssen wohl auf nichts verzichten. Bei Ihnen möchte ich kein Aktionär sein.

Und nun wird noch der Bonus

Und nun wird noch der Bonus der Vortstäne gekürzt . Warum nur gekürzt. bekommen die eine geringeren Bonus für gute Leistungen die sie nicht erbracht haben ??
Die Medien werden das wieder als Naturereignis verkaufen.

Da wurde das mindestens aber schnell zum höchstens.

Hieß es noch vor ein paar Tagen, dass um mindestens 30% gekürzt wird, ist es jetzt schon fest, dass es mindestens 70% der Boni geben wird. Angesichts dessen, dass entsprechende Gestalten selbst ohne Boni nicht gerade zu den Schlechtverdienern gehören, eine satte Leistung. Die entlassen Mitarbeiter werden es schon richten, dass man im Vorstand für Betrug am Kunden immer noch dicke Boni zahlen kann. Zeitarbeiter und Scheinselbsständige, die man schon zuvor in für sie extrem ungünstige Verträge gepresst hat, braucht man gar überhaupt nicht zu erwähnen.

Bonus

Bonus = "Zugabe" oder auch "Extravergütung" (normalerweise für 100% Zielerreichung, i.d.R. gedeckelt für herausragende Leistungen, also solche Leistungen, die weit über die vereinbarten Ziele zum Erhalt des "normalen" Gehalts hinaus gehen).

Schon erstaunlich, dass 70% ohne Zielerreichung bezahlt werden, sogar bei nachgewiesenem Betrug. Glückwunsch.

(Wie bei VW wohl die Gehaltsbänder und Ziele definiert werden? Oder glaubt man dort wirklich, man findet für den Job keine besseren Manager?)

Bin mal gespannt ob sich

Bin mal gespannt ob sich jemand strafrechtlich Verantworten muss !

Mir kommen die Tränen

Mein Mitleid hält sich gerade in Grenzen.
Aber ich denke spätestens dann wenn das Totschlagargument "Arbeitsplätze" fällt, wird sich das Steuersäckel wieder öffnen.

Danke VW

Die Überraschung ist nicht gelungen

der Umsatz hat sich aber auch erhöht. Erst 2016 erwartet man weniger.
Mir tun die Mitarbeiter, oder demnächst ehemaligen Mitarbeiter leid.
Die derzeit angebotenen Sonderaktionen gibt nach meiner Wahrnehmung auch nur für die "kleinen" und "schwachen" Modelle.
Die sitzen anscheinend immer noch auf einem hohen Ross.
Ich bleibe bei Renault.

@Leporello

Ingenieurskunst gibt es schon noch, z.B. bei den Zulieferern oder in der Nicht-Automobil-Industrie. Beim Management hast Du Recht, patriotisch ist da rein gar nix mehr, da geht es nur noch darum, den eh schon stinkreichen Hauptanlegern die Taschen noch voller zu machen. Wenn's sein muss halt auch mit Betrug.

Gruesse aus PTC.

@Parteibuchgesteuert

"Warum nur gekürzt."

30% Kuerzung der Boni reichen wahrscheinlich aus, um den Verlust von 2015 auszugleichen...

nächste Nachricht

Die nächste zu lesende Nachricht wird sein:

"VW entlässt 1500 Mitarbeiter, um die Bonuszahlungen der Manager bezahlen zu können."

Das ist doch alles ein schlechter Witz!! Das einzig Richtige wäre ein Strafverfahren wegen Volksbetrug einzuleiten.

aber bitte

jetzt erst kein boni? aber zum glück nur vertagt ,bis der pöbel arbeiter verzichtet hat und die subvention vom pöbel steuerzahler eintreffen,dadurch die kurse steigen .dank merkel und ihrer grosszügigket, alles andere wäre kein rechtsstaat.wenn betrüger selbst haften sollen wäre das ende der bundesrepublik nahe,oder haben wir nur eine
schlechte politik und justiz????

Keine Scham

Wer soll das denn noch verstehen? Einen kleinen oder mittelständischen Unternehmer würde man zu Recht persönlich zur Verantwortung ziehen. Er würde umfänglich auch mit seinem Privatvermögen für diesen Betrug haften.
Diese angestellten Verwalter der Großkonzerne verhalten sich nach Art der Großgrundbesitzer und bedienen sich am
Vermögen der Gesellschaft nach gutdünken. Dabei lassen sie jedliches Verantwortungsbewußtsein vermissen. Wieviel kann die Arbeit eines Menschen bei einem circa 12 Stunden Tag wert sein ? Aber sicherlich nicht die Millionenbeträge die sich diese Herren genehmigen. Ich bin sicherlich kein Sozialist aber dies bezeichne ich als Perversion des Kapitalismus der früher oder später auch wie der Kommunismus an die Wand fährt.

Viel erwähnenswerter ist doch...

...dass die Verluste, die durch den aufgedeckten Betrug zu Stande kommen sich nun in den Bilanzen ertragsmindernd und somit steuermindernd auswirken...

STICHWORT VERLUSTVORTRAG

Ergo...Gewinne werden privatisiert, notfalls mit kriminellen Machenschaften...die Verluste - und besonders krass, sogar die durch aufgedeckte kriminelle Machenschaften werden den Steuerzahlern aufs Auge gedrückt...denn der Konzern wird auf Jahre keine Steuern mehr bezahlen müssen...

Ist doch toll, oder???

Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, dass damit kriminelle Handlungen im nachhineine auch noch Gewinnsteigerung bedeuten...ist doch ne tolle Sache...warum ist das im bilanzrecht eigentlich erlaubt...?

Danke Herr Schäuble!!!

Das Geld werde aber in Aktien umgewandelt und geparkt.

Das nenne ich mal aufrechten Verzicht!

Und, liebe TS, mir wäre etwas weniger absurde Umgangssprache auch lieber. Ich habe noch niemanden gesehen, der Geld in Aktien umwandelt und dann irgendwo parkt.

unverhältnismäßig

BP mußte eine Strafe von 4,5Mia. $ plus eine Entschädigung von 7,8Mia. $ für die Verseuchung des Golfs von Mexiko zahlen.
GM mußte für defekte Zündschlösser, durch die mind. 84 Personen starben, keine Strafzahlung leisten, weil eine zuvor erfolgte Insolvenz dafür sorgte, daß laut Gericht diese Firma nicht mehr mit der Firma identisch sei, die für den Einbau des Zündschlosses und die nachfolgenden Manipulationen verantwortlich gewesen ist(!).
VW lieferte den willkommenen Vorwand, bei einem unliebsamen Konkurrenten abzukassieren und die heimische Automobilproduktion zu unterstützen. Die Zahlung ist unverhältnismäßig im Vergleich zu anderen ähnlichen Vorgängen: Wirtschaftskrieg pur...

Je höher...

...der gesellschaftliche Rang, umso unangreifbarer wird die persönliche Pfründe.

Die "repräsentative" Demokratie zeigt auf allen Gebieten, wie sehr sie nicht mehr zeitgemäss ist. Sie ist längst von den Profiteuren und ihren Lobbyisten geentert worden und dient nur noch zum Kreuzchen-machen.

Aha, der Vorstand verzichtet

Aha, der Vorstand verzichtet - entgegen der Meldungen vor einigen Tagen - auf keinen Cent. An sich schon lächerliche 30 % der Abermillionen, von denen diese Leute glauben, sie stünden ihnen zu, werden in "Aktien geparkt", um dann später komentarlos ausbezahlt zu werden.
Der Skandal ist - offensichtlich muss man das explizit sagen - nicht, dass VW nun Verlust schreibt, sondern dass die Autokonzerne - gedeckt von der Politik - frisch fröhlich die Luft weiterverpestet und damit indirekt Zehntausende getötet haben. Und für diese saubere Arbeit gibts Millionen. (Dass die Leute im Vorstand nichts wussten, ist absolut lächerlich, die Spatzen pfiffen es seit Jahren von den Dächern.) Danke VW, danke Autoindustrie!

Ergötzen

Für so manchen Foristen scheint es nichts größeres zu geben sich an des Schwierigkeiten in denen sich die Volkswagen AG nunmehr befindet, zu ergötzen und den Untergang oder die Zerschlagung des Konzerns herbei zu sehnen.

Verlust für VW...oder den Steuerzahler?

Der Verlust begrenzt sich ja leider nicht nur auf die Kassen von VW, sondern auch in erheblichem Maß auf die Einkommenslage von Bund, Ländern und Gemeinden. Ein Unternehmen, welches im gesamten Geschäftsjahr einen Verlust ausweist, hat keinen Ertrag und zahlt somit auch weder Körperschaftssteuer noch Gewerbesteuer. Die Städte und Gemeinden in Deutschland, an denen VW Standorte unterhält, werden also sorgenvoll in sich leerende Kassen blicken. Vom Vorstand hätte ich zumindest soviel Charakter erwartet, auf die Zahlung von Boni gänzlich und vorbehaltlos zu verzichten. Auch die Aussage, das der Vorstand viel zu spät von dieser "technischen Maßnahme" erfahren haben soll, entbindet ihn nicht von seiner Verantwortung. Er steht dem Unternehmen im Sinne des Wortes vor und trägt Verantwortung für alles, was im Unternehmen passiert. Was er nicht kontrollieren kann, muss er an andere delegieren. Schade VW....

Wow...

Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen... Über Jahre werden die verbraucher getäuscht und die Umwelt wissentlich mehrbelastet.. und was ist das Ergebnis? Natürlich ein Verlust und zurückgehende Verluste. und weiter? Die Vorstände kassieren ihre Millionen (später). Durch den rückläufigen Umsatz wird sicher die produktion zurückgefahren und Mitarbeiter in Kurzarbeit geshickt.. oder schlimmeres.. und wenn alle Stricke reißen muss der Steuerzahler eben für die Rettung aufkommen..
Was lernt man daraus? Too big to fail ist noch immer ein Problem in unserer Gesellschaft.
Die Vorstände müssten alle vor Gericht.. DAS wäre das mindeste. Aber unser Dobrinth wird das schon hinbekommen. Da habe ich höchstes vertrauen in diesen Superpolitiker!

Am 22. April 2016 um 16:20 von holyknights

"Jedem Kenner der Branche ...
... war von Anfang an klar, dass die Thematik kein VW Thema ist, sonder ein Thema Amerika gegen die Europäische Industrie..."

Dann ist aber die europäische Industrie, allen voran VW, doch reichlich dumm derartigen Mist zu bauen. Gäbe es die manipulationen nicht, dann würden solche Angriffe nicht funktionieren...

mein vorschlag:

wenn die vorstände von VW noch den KLEINSTEN funken von anstand haben, lassen sie sich ihre boni auszahlen, sammeln das geld und machen daraus einen sozialfond, der all den arbeitern zugute kommt, die durch ihre misswirtschaft den job verlieren werden....

aber da mit zunehmender macht auch der anstand verloren geht.....

Da fährt der Vorstand

......den Konzern an die Wand und erhält für dieses Totalversagen noch 2/3 seiner Boni? Toll. Dann ist ja klar, dass eine Entschädigung der Deutschen VW Fahrer nicht bezahlbar ist. Es ist wirklich nur noch Realsatire, was sich diese Herren leisten.

Von Einsicht keine Spur !

Der Vorstand verzichtet auf garnichts. Ein Drittel seiner Boni wird in Aktien zwuschengeparkt und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nach drei Jahren mit Gewinn ausbezahlt.
Ein cleverer Deal, denn die VW-Aktien befinden sich gerade auf einem Tiefpunkt.
Von diesem Vorstand kann nichts Positives mehr erwartet werden. Er hat das Desaster selbst verursacht und begreift die aktuelle Lage nicht.
Von Einsicht und Verantwortungsbewußtsein keine Spur. Erst wenn diese Leute weg sind kann es mit VW aufwärts gehen.
Zitat:"Entgegen eigener Ansagen will Volkswagen die bisherigen Ermittlungsergebnisse zur Schuldfrage in dem Skandal auf unbestimmte Zeit nicht veröffentlichen."
Ich kann mir gut denken warum.

ANSTAND

19:46 von suomalainen
mein vorschlag:

wenn die vorstände von VW noch den KLEINSTEN funken von anstand haben, lassen sie sich ihre boni auszahlen, sammeln das geld und machen daraus einen sozialfond, der all den arbeitern zugute kommt, die durch ihre misswirtschaft den job verlieren werden....

aber da mit zunehmender macht auch der anstand verloren geht.....
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Her Weil SPD-Ministerpräsident hat für den VW-Aufsichtsrat gerade in der TS bekannt gegeben, das die Boni theoretisch um 30 % gekürtzt sind..
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Aber durch Sondervereinbarung ist auch möglich, das bei Zahlung erst in 2018 eine "Erhöhung"" möglich ist?
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Dem haben sicherlich auch die Betriebsräder im Rat, nur aus sozialen Gründen zugestimmt.
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Keine Satire?

Anstand? Fehlanzeige

Nichts geleistet - größtes Defizit in der Geschichte des Konzerns eingefahren - und dennoch unverschämt hinlangen bei den Bonis. Diese Herren sollten sich schämen. Man hätte die Boni gänzlich streichen sollen! Wer schlecht 'managt' sollte das auch zu spüren bekommen! Mit dem Nettomanagergehalt sind die Herren schließlich immer noch viel zu gut bezahlt! Und anstatt Verantwortung zu übernehmen und Demut zu zeigen lässt man die einfachen Arbeiter noch unverschämt die Zeche zahlen - und gefährdet ihre Arbeitsplätze. Pfui!

@SydB: Nein

das ist kein ergötzen. Das ist das aussprechen der Wahrheit. Wahrheiten sind selten nett und Nettigkeiten sind selten wahr. So einfach ist das.

Und wie war es bei den Banken ?? Missmanagement, Gier, horrende Bonuszahlungen, den Laden sehenden Auges wissentlich gegen die Wand gefahren. Und wer hat es bezahlt ?

Insofern ganz bestimmt kein ergötzen.

Man sollte die Herren Manager ...

allesamt wegen Unfähigkeit entlassen - aber ohne Millionenabfindungen!!!

@HarrieHirsch: Auch ein

@HarrieHirsch: Auch ein kleiner oder mittelständischer Unternehmer haftet nicht mit seinem Vermögen. Den selbst bei kleinen Firmen wird heute mit GmbH und Verwaltungs GmbH gearbeitet.

Dieser Verlust

sind Peanuts für ein Unternehmen wie VW. Dieses Unternehmen ist so groß mit sovielen Unternehmen, Tochtergesellschaften, Holdings, etc... da steckt unendlich viel Geld drin. Mit dem Verkauf der Autos wird nicht wirklich das grosse Geld verdient.

Sollte dieser Gigant ins wanken geraten, dann nicht weil es statt 10 Mio nur 9 Mio Autos verkauft. Sondern weil etwas nicht mehr vorhanden ist, was für keine Währung dieser Welt zu kaufen ist: Vertrauen.

Egal in welcher Hinsicht und in welche Richtung man hier blickt - das Vertrauen ist definitiv weg. Ok , ein paar gestrige werden auch weiterhin VW kaufen ("Wir kaufen schon immer VW - Andere sind auch nicht besser - Aber es ist doch Qualität" etc) und die Angestellten werden weiterhin für die tollen Zulassungszahlen sorgen - aber dennoch, diesen Imageschaden zu kitten, das ist wahrlich eine Herkulesaufgabe. Und ich bin äusserst gespannt, wie das bewerkstelligt werden wird.

@chameleon0816

...und eine Jobsperre für die Großindustrie sowie Politik verhängen. Sonst haben wir hinterher noch einen von den Spezialisten als Verkehrsminister oder Präsident des VDA vor der Nase..

@DD1962

...in den USA heisst bzw. hieß das Muppet Show..

boni

Übrigens: das heutige System der Bonuszahlungen geht im Wesentlichen zurück auf die Investmentbanken der 70'er.
Drei mal dürfen Sie raten, wem wir diese "Innovation" also zu verdanken haben...

Bonus für erschwindelte Erfolge

Es ist wie immer: die Zeche zahlt der kleine Mann, während die Vorstände für angebliche Erfolge der letzten Jahre ungerührt Millionen kassieren.
Ist das gerechtfertigt?
Tatsache ist doch wohl, dass auch die Erfolge von 2014 erschwindelt sind, nur dass das damals keiner wusste oder wissen wollte. Damit sollten sich die Vorstände aber die Frage stellen, ob es moralisch ist, sich das Geld als verdienten Erfolg anzuheften. Das aber geschieht nicht, vielmehr bestehen sie auf ihr Recht.
Ein kleiner Unternehmer, der Geld erschwindelt, wird auch nachträglich dafür in Haft genommen und muss sich verantworten. Für Vorstände gilt das offensichtlich nicht: die Verantwortung wird nach unten delegiert, aber das erschwindelte Geld wird gerne und als selbstverständlich hingenommen.

Verluste kann man Abschreiben (Buchhaltung)

Verluste kann man Abschreiben (Buchhaltung) und somit zahlt wieder der Steuerzahler, oder?

21:17 von denkerundlenker

Verluste kann man Abschreiben (Buchhaltung)

Verluste kann man Abschreiben (Buchhaltung) und somit zahlt wieder der Steuerzahler, oder?
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?Buchhaltung!
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Dann sollte man ruhig bei der Wahrheit bleiben, nur die sonst fällige Steuer auf diese Abschreibung fehlt der staatlichen Ver(sch)wendung.
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Müssen doch nicht alle den Charakter verlieren.
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Auch wenn wir uns kulturell immer mehr auf den Pfaden des alten Roms bewegen.

merkwürdig

Merkwürdig ist es schon: Boni für Betrug. Logisch finde ich dies nicht.

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