Kommentare

Lasset uns fördern

Die Rohölpreise werden spätestens dann steigen, wenn in nicht allzu ferner Zukunft kein Rohöl mehr da ist. Dann erledigen sich auch andere Probleme auf einen Schlag wie von selbst.

Auf Deubel komm raus

Der Iran hat an einer Drosselung der Förderung und an vernünftigen Preisen überhaupt kein Interesse. Da soll anscheinend auf Kosten schwächerer Förderländer auf Deubel komm raus verdient werden. Viel besonnener als der Iran sind die Saudis leider auch nicht. Der niedrige Ölpreis ist eine klare Schwächung der BRICS-Länder, das liegt auch im Interesse des Iran.

Keine Einigung

Der Iran hatte seine Teilnahme an dem Treffen kurzfristig abgesagt

Der Iran ist bei dieser Angelegenheit der große Verlierer. Kaum ist das Embargo beendet und der Iran könnte mit seinem Öl, und davon hat er reichlich, endlich Geld verdienen, ist der Ölpreis aber sowas von gesunken. Da machen dann solche Treffen auch keinen großen Sinn.

Es darf nicht alles gefördert werden

um 21:01 von fataMorgana:
"Lasset uns fördern
Die Rohölpreise werden spätestens dann steigen, wenn in nicht allzu ferner Zukunft kein Rohöl mehr da ist. Dann erledigen sich auch andere Probleme auf einen Schlag wie von selbst."

Auf traurige Weise haben Sie recht.
Wenn wir alles Rohöl aus dem Boden fördern, verkaufen und verbrennen, dann steigt der CO2-Gehalt der Atmosphäre und damit die Temperatur auf der Erde so stark, dass in Ländern wie Iran oder Saudi-Arabien keine Menschen mehr leben können.

nie wieder

wie kommste auf diese idee? kennste die brics überhaupt?

mir wäre es neu, wenn indien, china und südafrika öl hätten ausserhailb der supermärkte.

Es scheint der gierigen Menschheit...

...wohl nicht schnell genug zu gehen, das in Millionen von Jahren entstandene Erdöl und damit eine ihrer Zivilisationsgrundlagen zu vernichten und so an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzt. Ein Absturz von diesem Ast in die Steinzeit scheint vorprogrammiert.

Nur Männer

Sind das wieder mal nur Männer, die da die Ölfördermenge debattieren? Man sieht ja, was dabei rauskommt.

Gier nach Geld

Die Ölförderländer sind einfach zu geldgierig. Der Iran möchte in der Absatzflaute seine Fördermenge sogar noch deutlich steigern. Ohne Rücksicht auf Verluste bei anderen Ländern, wie Russland oder Panama, die unter den niedrigen Preisen wohl an den Rand des Staatsbankrott kommen.

Gut für den Westen, ...

Der Iran erweist dem Westen mit enormen Fördermengen und niedrigen Preisen einen großen Dienst und bringt dabei Russland, das im Norden Eurasiens nicht wirklich günstig Öl und Gas fördern kann, in arge Bedrängnis. Russland verkauft unter Erzeugerpreis. Dem alten Konkurrenten im Norden kann man auf diese Art eins auswischen.

@nie wieder linksptei

"Neu
Am 17. April 2016 um 21:30 von nie wieder linksptei
Auf Deubel komm raus
Der Iran hat an einer Drosselung der Förderung und an vernünftigen Preisen überhaupt kein Interesse. Da soll anscheinend auf Kosten schwächerer Förderländer auf Deubel komm raus verdient werden. Viel besonnener als der Iran sind die Saudis leider auch nicht. Der niedrige Ölpreis ist eine klare Schwächung der BRICS-Länder, das liegt auch im Interesse des Iran."

.

Das ist nicht ganz korrekt. Der Iran will nur seinen Marktanteil wie vor den Sanktionen. Was ist daran auszusetzen. Durch die Sanktionen hatten nun mal andere gewonnen und der Iran verloren. Das will der Iran nur zurückhaben. Das ist eben kapitalistische Logik. Ob es uns nun gefällt oder nicht.

@Deutsches Mädel

"Am 17. April 2016 um 21:59 von Deutsches Mädel
Gier nach Geld
Die Ölförderländer sind einfach zu geldgierig. Der Iran möchte in der Absatzflaute seine Fördermenge sogar noch deutlich steigern. Ohne Rücksicht auf Verluste bei anderen Ländern, wie Russland oder Panama, die unter den niedrigen Preisen wohl an den Rand des Staatsbankrott kommen."

.

Ich bitte um Entschuldigung. Panama ist kein Ölförderer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Panama#Wirtschaft

um 22:03 etc. von Deutsches Mädel

Den Iran hier zum Sündenbock zu machen geht völlig an der Realität vorbei. Die Iraner wurden durch wirtschaftliche Kriegsführung, aka Sanktionen daran gehindert ihre angestammte Fördermenge auf den Markt zu bringen. Was sie jetzt tun ist im Wesentlichen nur, den status quo ante wiederherzustellen. Aufgedreht haben dagegen die Saudis, um, wie im Artikel erwähnt, den us-Amerikanern ihr teures Fracking-Öl zu verleiden, was ihnen langsam aber sicher auch gelingt. Alles Übrige sind mehr oder weniger erwünschte Nebenfolgen.
Die niedrigen Rohölpreise sind globalwirtschaftlich nur kurzfristig ein Segen. Mittelfristig verstärken sie den Trend zur Deflation. Ökologisch sind sie paradoxerweise eher positiv, weil sie die Neigung zur Investition in die Erschliessung neuer Felder beträchtlich dämpfen. Denn Trend zu regenerativen Energiequellen behindern sie dagegen kaum.

Iran und Russland

Russland hat sich sehr dafür eingesetzt, die Sanktionen gegen den Iran zu beenden. Putin wollte den Iran als Gegenspieler zu den USA in Stellung bringen. Möglicherweile hat er sich damit ins Knie geschossen. Die Haltung des Irans ist ein Grund dafür, dass der Ölpreis nicht so steigt, wie es für Russland notwendig wäre. In Syrien unterstützen Russland und der Iran gemeinsam Herrn Assad. Aber in den letzten Tagen sind Herr Erdogan und der Iran ganz schön aufeinander zugegangen. Das wird Herrn Putin nicht sonderlich gefallen.

Die Ölschwemme war unter

Die Ölschwemme war unter anderem deswegen entstanden, weil führende Förderer wie Saudi-Arabien im Zuge wachsender Konkurrenz - zum Beispiel durch die von US-Firmen eingesetzte Fördertechnik Fracking - ihre Marktanteile durch eine Erhöhung der Produktion halten wollten.

Nicht "unter anderem durch Fracking" in den USA ist die Fördermenge stabil hoch, sondern genau deswegen!
Seltsam, dass Russland nicht erwähnt wurde, denn natürlich bot es sich im gleichen Zug an, auch die sibirische Konkurrenz amerikanischer, holländischer und russischer Firmen zu schädigen. Das hätte man in solch einem Bericht erwähnen müssen.

Dass der Iran an dieser Konferenz nicht teilnahm, ist ganz logisch. Es ist nicht nur die Feindschaft schiitischer und sunnitischer Muslime, sondern, primär, das Verhalten Saudi- Arabiens in den letzten Wochen.

Am 17. April 2016 um 21:59 von Deutsches Mädel

Ohne Rücksicht auf Verluste bei anderen Ländern, wie Russland oder Panama, die unter den niedrigen Preisen wohl an den Rand des Staatsbankrott kommen.

Sie meinen Venezuela ,? nicht Panama,wobei Venezuela den Staatsbankrott hauptsaechlich der neolinken Politik zuzuschreiben hat!

Wenn Sie sich

nicht einigen können ist das erst mal positiv beim tanken, und das Öl reicht schon noch eine Weile.
Die meisten die hier schreiben werden dabei noch sehr alt.
Und das der Iran auf seine alte Fördermenge kommen will kann ich auch noch verstehen.
Sie brauchen das Geld dringend nach dem langen Embargo um was zu erneuern.

Mal sehen wie lange das geht.

Gruß

@ Laurisch Karsten

"Ich bitte um Entschuldigung. Panama ist kein Ölförderer."

Sorry, ich meinte eigentlich Venezuela.
Aber nach kapitalistischen Grundwerten handeln alle Ölförderländer, sei es Iran, Saudi-Arabien, Venezuela oder Russland. Zuerst kommt das Geschäft, dann irgendwann vielleicht der Mensch.

@ 21:30 von nie wieder linksptei

Der Iran hat an einer Drosselung der Förderung und an vernünftigen Preisen überhaupt kein Interesse. Da soll anscheinend auf Kosten schwächerer Förderländer auf Deubel komm raus verdient werden.

Nun... Ja, nein... Sie liegen falsch. Der Iran hat nach verschiedensten, wissenschaftlichen geologischen Erkenntnissen das Siebtgrößte Erdölvorkommen. Das wurde aber bisher fast gar nicht gefördert.

Es ist mir ein Rätsel, warum ständig die Bodenschätze eines Staates hinterfragt werden. Natürlich ist es mir kein Rätsel. Das Rätsel bleibt, warum einige Menschen immer noch nicht fragen, warum Staat X immer die Untaten des Staates Y angelastet werden...

Heute schon an morgen denken

Das Überangebot an den Märkten ist politisch gewollt. Die USA wollen Russland wirtschaftlich schwächen. Dabei geht es den USA um ihre globale Vormachtstellung. Über niedrige Öl-Preise und wirtschaftliche Sanktionen soll eine bipolare oder multipolare Weltordnung verhindert werden.

Die Ressource Öl wird für Medikamente und Kunststoffe gebraucht. Öl ist ein wichtiger Rohstoff. Ihn einfach nur zu verbrennen ist verantwortungslos. Der niedrige Ölpreis verhindert die Entwicklung von ressourcensparenden Technologien. Beispielsweise wird die Entwicklung von spritsparenden Autos gebremst.

Der Machtanspruch der USA erweist sich wieder einmal als schädlich für die Interessen der globalen Bevölkerung.

Eine Alternative wäre eine friedliche Kooperation und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland. Ein verantwortungsvoller Umgang mit den wertvollen Rohstoffe Öl, sowie realistische Preise an den Ölmärkten liesse auch zukünftige Generationen an der Ressource Öl teilhaben.

@ 21:59 von Deutsches Mädel

Der Iran möchte in der Absatzflaute seine Fördermenge sogar noch deutlich steigern. Ohne Rücksicht auf Verluste bei anderen Ländern, wie Russland oder Panama...

Dass Panama Öl fördert ist mir neu, aber man lernt, besonders hier, nie aus. Der Iran hat einiges aufzuholen. Ich finde das nicht gut, aber er macht es ganz sicher nicht in Konkurrenz zu Russland, sondern abgestimmt, um der OPEC eine reale Konkurrenz aufzuzeigen. Meiner Meinung nach... Sehr sinnvoll. Verlierer sind in diesem Wettstreit Venezuela und evtl. Nigeria.

@ 22:03 von Deutsches Mädel

Der Iran erweist dem Westen mit enormen Fördermengen und niedrigen Preisen einen großen Dienst und bringt dabei Russland, das im Norden Eurasiens nicht wirklich günstig Öl und Gas fördern kann, in arge Bedrängnis. Russland verkauft unter Erzeugerpreis.

Zuerst, wie kommen Sie darauf, dass Iran und Russland Konkurrenten sind? Sowohl Russland, als auch der Iran werden sich gegenseitig mit den Fördermengen abstimmen. Ihre Szenarien, kann ich, rein logisch betrachtet, nicht nachvollziehen.
Im Moment fördern alle OPEC- Staaten kaum gewinnbringend. Ging in unseren Nachrichten als "ferner liefend" fast unter, aber auch Saudi- Arabien muss an den Haushalt, um Ölfördermengen konstant aber auch die Einkommen der Arbeiter konstant hoch zu halten. SA verzeichnet zur Zeit enorme Defizite im Haushalt und wenn es so weiter geht, sind Schulden nicht mehr undenkbar.

@nie wieder linksptei um 21:30

" Der niedrige Ölpreis ist eine klare Schwächung der BRICS-Länder, das liegt auch im Interesse des Iran."

Ach her je, Der Iran kümmert ich gerade um die "Befindlichkeiten" von Brasilien, Russland, China, Indien und Südafrika? Woher haben Sie das denn?

Das Land will eines - viel Gewinn mit seinem Öl machen um halbwegs eine verkümmerte Wirtschaft in Schwung zu bringen.

Ob das aufgehobene Embargo reiner Zufall ist oder gewissen Kreisen politisch wie wirtschaftlich in die Karten spielt überlasse ich Ihrer Einschätzung.

Wer denkt das das Ende des Embargos gegen den Iran oder der neuzeitlich Schmusekurs gegenüber Kuba eine Geste des amerikanischen Schutzes der Menschenrechte ist sollte mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen.

Da wundert es nicht,

dass man dem Iran vor ein paar Tagen mit neuen Sanktionen gedroht hat, allen voran die Bundesrepublik- aber klar lag bestimmt an Raketentests, mit dem angekündigtem Verweiger dieser Gespräche hatte das sicher nichts zu tun.

um 21:56 von Deutsches Mädel

um 21:56 von Deutsches Mädel :

"Sind das wieder mal nur Männer, die da die Ölfördermenge debattieren? Man sieht ja, was dabei rauskommt."

Nein. Eine Frau war auch dabei.
Ob es jetzt bei diesem Treffen ausdrücklich an ihr scheiterte,ist allerdings öffentlich unbekannt.

um 21:59 von Deutsches Mädel:
"
Der Iran möchte in der Absatzflaute seine Fördermenge sogar noch deutlich steigern. Ohne Rücksicht auf Verluste bei anderen Ländern, wie Russland oder Panama, die unter den niedrigen Preisen wohl an den Rand des Staatsbankrott kommen."

1.
Welche Absatzflaute ?
Es wurde schlicht ein Überangebot erschaffen.

2.
"Ohne Rücksicht auf Verluste" begann Saudi-Arabien mit diesen Maßnahmen

3.
"oder Panama"
Wie soll Panama bitte an den Rand des Staatsbankrotts wegen billigem Erdöl gebracht werden?
In Panamas Exportbilanz spielt Erdöl/Erdgas ungefähr dieselbe Rolle wie der Eisbergexport in Saudi-Arabien...

Verständnis

Ich sehe da kein tyrannisches Verhalten des Irans. Wenn man sich die Situation der letzten Jahre anschaut, ist ihre Haltung völlig verständlich. Das einzige, das sie versuchen, ist, sich wieder finanziell einigermaßen wieder aufzustellen.

Schwächung der BRICS-Länder gut für Iran?

Wieso ist die Schwächung der BRICS-Länder im Interesse des Irans, obwohl der Iran selber Mitglied von BRICS werden will?

re kapitalistische Logik

Das der Iran nach Ende des Embargos weiter vor allem auf Ölförderung setzt, hat weniger mit "kapitalistischer Logik" als vielmehr mit ökonomischer Verzweiflung und intellektueller Armut zu tun. Dies gilt allerdings auch für alle anderen Staaten, die ihre Zukunft auf die ach so wertvollen Rohstoffe aufgebaut haben.
Wirtschaftliche leistung ist nicht, Öl aus der Erde zu pumpen, sondern Sachen zu entwickeln, die knapp sind auf der Welt und die deshalb nachgefragt werden. Und das geht nur mit NEUEN Ideen, nicht mit alten Rezepten. Und dafür braucht man denkende kreative Bürger und keine Untertanen, die immer das gut zu finden haben, was ihnen von oben vorgesetzt wird.

Rücksicht?

Wer nimmt Rücksicht auf Verluste des Irans in den vergangenen Jahren?
Russland fördert so viel Öl wie seit 25 Jahren nicht mehr. Die Fördermenge erreichte damit jetzt ein neues Rekordhoch seit dem Ende der Sowjetunion 1991. Und jetzt wird vom Iran Rücksicht erwartet? Worauf aber?

Mal ne blöde Frage

Seit mehreren Monaten wird zuviel gefördert. Sollten die Speichertanks, die z.B. für das Auffangen von Schwankungen im Verbrauch gebaut wurden, nicht langsam voll? Wohin wird das ganze überschüssige Öl gekippt?

Zeit zum Umdenken / Umlenken

Die (zunächst) westlichen Nationen haben es in der Hand, sich in überschaubarem Zeitrahmen der Abhängigkeit der erdölfördernden Länder zu entziehen.

Mit Energie aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse ... lässt sich aus 'Luft' Methangas herstellen.

Erste Pilotanlagen laufen erfolgreich. Weitere können kostengünstig in Betrieb gehen, weil der Weltenergiepreis (Erdöl) so niedrig ist.

Gibt es erstmal genug davon, trägt es sich von selbst. China und Indien schielen mit Argusaugen.

Die OPEC würde dann zur Randnotiz. Ob sich deren Mitgliedsstaaten dessen bewusst sind? Weitere Kriege könnten die Folge sein im Kampf um die verbliebenen Märkte.

Am 17. April 2016 um 23:40 von Gnom

Zuerst, wie kommen Sie darauf, dass Iran und Russland Konkurrenten sind? Sowohl Russland, als auch der Iran werden sich gegenseitig mit den Fördermengen abstimmen.

Ihre Szenarien, kann ich, rein logisch betrachtet, auch nicht nachvollziehen.
Natuerlich sind der Iran und Russland auch Konkurrenten,oder glauben Sie bei einem vertragsangebot in sachen Oel wuerden Russland oder der Iran sagen,nee giebt das den Russen,oder vice versa,echt lustig!

Re Initiative: Also doch die USA

Es ist schon spannend zu lesen, wer hier wegen wem am Rad dreht! Jetzt hatte ich gerade gelernt, dass es SA ist, um die USA zu schwächen. Dann doch wieder der IRan, um Russland zu schwächen und jetzt ist es dann doch wieder die USA, die das alles inszeniert, um Ihre eigene Ölförderung trocken zu legen und natürlich um Russland zu schaden.
Tatsächlich wird hier so offen um die Macht am Ölmarkt gekämpft, dass man hier wirklich keine Theorien heranziehen muss.
Bis auf die USA sind alle genannten Länder auf die Einnahmen aus der Ölförderung angewiesen und deshalb kämpfen alle darum, am Ende zu überleben und dann wieder den Preis anheben zu können.
Hinzu kommt - und das ist das vielleicht einzig Neue - dass der Machtkampf auch im Nahen Osten voll ausgebrochen ist und damit die alte OPEC obsolet ist.
Für die Importstaaten kann das alles nur bedeuten, die Preisvorteile zu nutzen um die Abhängigkeit weiter zu. senken. Und nicht zu verkonsumieren, denn das würde sich bitter rächen!

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