Kommentare

Externe Hilfe? FBI<->Apple

Das auch, wie diese aktuelle Rechnung beweist.
tinyurl.com/zy8hnmk

Aber das ist nur Teil der Desinformation.
Dies wird oeffentlich gezeigt, die Verbindung zu Celebrite.

In Wahrheit haben sie schon lange einen Maulwurf bei Apple.
Seit Jahren.
Das darf natuerlich nicht bekannt werden,
aus nachvollziehbaren Gruenden.

Ich freu mich jetzt schon auf die wachsenden
Chancen der deutschen IT-Industrie.
Voraussetzung: Etwas weniger kuscheln mit...

Es wird naemlich alles rauskommen ;)

könnten im Zweifelsfall gegen die Regierung opponieren, der glaubt auch an den Osterhasen. Das das FBI externe Spezialisten benötigt, um solche Jobs zu erledigen ist glaubwürdig.

Das Thema ist lange bekannt.

Schon vor einigen Jahren wurde u.a. der Entwickler der sehr beliebten kostenlosen Open Source Verschlüsselungssoftware "TrueCrypt" mutmaßlich vom amerik. Geheimdienst bedroht. Es sollte eine "Hintertür" in die Software implementiert werden. Wenn man im Netz recherchiert stösst man darauf dass auch die Familie des Programmierers bedroht wurde. Er gab das Projekt unter den massiven Drohungen komplett auf anstatt die User zu verraten. Leider ist nichts weiteres über den Sachverhalt bekannt geworden und alles bleibt mysteriös.
Herr Snowden könnte darüber sicher genauere Auskunft geben....

Viele Fragen

Keine Antworten... sondern nur wilde Spekulationen.

Klar ist, dass das FBI immer weniger davon ausgehen konnte, vor Gericht damit durchzukommen, Apple zur Hilfe zu verpflichten. Mit welchen Mitteln unter Ausnutzung welcher Lücken sie jetzt an die Daten gekommen sind, ob sie das überhaupt geschafft haben (und nicht nur etwa so tun), ob diese Lücke auch bei neueren iPhones oder neueren iOS-Versionen noch existiert - all das müsste man wissen, um darüber vernünftig reden zu können. Da man es nicht weiß, schlägt jetzt natürlich wieder die Stunde der Verschwörungstheoretiker, die einfach glauben und behaupten können, was auch immer ihnen gerade einfällt.

Naja, viel Spass damit.

Ich finde es schon

Ich finde es schon erstaunlich, dass Apple sich hier auf einmal als Verfechter des Datenschutzes aufspielt (und Google, Facebook und Co. ebenso), sind es doch solche Konzerne, die erst die Menschen durch ewige Speicherung und Vernetzung sämtlicher Daten über sie leicht analysierbar („gläsern“) machen. Jeder Webseitenaufruf wird (meist ungefragt) von zehn Tracker-Skripten aufgezeichnet etc. Da finde ich es etwas vermessen, sich darüber zu beschweren, dass die Behörden die Herausgabe dieser (meist ungefragt) gesammelten Informationen fordern.

lavabit @ 13:17 von Antichrist

der gründer heißt ladar levison und er hat es bevorzugt seine unternehmung zu beenden anstatt seine kunden zu verraten. apple ist hier, genauso wie google und microsoft, zur umfassenden kooperation mit den us-geheimdiensten bereit.

Am 29. März 2016 um 13:47 von NEW WORLD ORDER...

Soweit mir bekannt ist, sind es nicht MS, Apple und Co sondern praktisch ALLE US-ansässigen Firmen. Schließlich sind die afaik gesetzlich verpflichtet zu kooperieren (hier doch sicher auch?! Siehe Abmahnwellen, Ortung von Verbrechern mittels Telefondaten etc).
Es ist nur eine Frage wie weit die Firmen dies zulassen.. und sollte sich Apple nicht nur rein aus PR Gründen dagegen entschieden haben ein Backdoor einzubauen, dann wäre das löblich.

danke @ 13:55 von Nachtwind

facebook, western digital, adobe, skype und offenbar auch andere konzerne in 5eye-staaten (kanada blackberry, inzw. android statt ehemals bb10, gb vodafone uvm) sowie andere nato-staaten (brd telekom). und bezüglich der pr-kampagne, die sie in wahrheit ist, bin ich keineswegs optimistisch, dass apple nicht für sämtliche datenzugriffe oder hardware-ermächtigungen für alle mögichen us-dienste hintertüren eingebaut hat.
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klar es wäre möglich, dass cia und nsa volle zugriffoptionen haben, der inlandsgeheimdienst fbi hingegen nicht. was jedoch klar vermittelt werden müsste seitens der leitmedien ist die tatsache, dass nsa und cia vollen zugriff haben.

Wo liegt eigentlich das Problem?

Wenn das ach so böse FBI aus solchen Telefonen die Netzwerke der Terroristen erkennen kann und so weitere Anschläge verhindert, dann frage ich mich, wo hier eigentlich das Problem liegt? Jeder Datenschutz hat da ein Ende, wo es um die Sicherheit der Bevölkerung geht. Und wer Täterschutz vor Opferschutz stellt, dem ist am Ende nicht zu helfen.

Hier wird doch meist aus einem Reflex heraus argumentiert, wonach alles schlecht ist, was irgendwie von Sicherheitsbehörden kommt, aber wenn dann was passiert, sind die selben Leute die ersten, die genau diese Behörden wegen Unfähigkeit anprangern. Was für eine verquere Argumentation!

Es kann jedes Bankgeheimnis gekippt, die privateste Post geöffnet, alles kann überprüft werden, sobald ein richterlicher Beschluss dazu vorliegt. Warum soll das dann nicht für die Telefonliste aus einem Handy von Terroristen gelten? Gibt es dafür auch nur einen einzigen vernünftigen Grund?

Ausspähen - ist das neu?

Glaubte jemand im Ernst, dass Geheimdienste sich mit den Informationen zufrieden geben würden, die ihnen von Herstellen und Softwarefirmen freiwillig geliefert werden? Natürlich nicht, und das ist auch nicht weiter schlimm, sondern auf dem kommerziellen Sektor (unsere Daten werden permanent abgegriffen, weiterverkauft, weiterverarbeitet ...) seit langem üblich. Wer sich im Netz bewegt und dort kommuniziert, wird beobachtet und belauscht. Wenn das alle machen, haben wir wieder "Waffengleichheit".

Märchenstunde

Für gewöhnlich enden Märchen mit dem Sieg des Guten über das Böse. Selten, dass keiner weiß, was - wie im vorliegenden Fall - das wahrhaft Gute oder Böse ist.

Eines scheint mir aber völlig klar: Wir haben uns im Wesentlichen freiwillig in die Abhängigkeiten von Überwachung und Fremdsteuerung begeben, die seit Abschaffung der Leibeigenschaft wohl nur scheinbar überwunden waren.

Terror muss mit (fast) allen Mitteln bekämpft werden, die zur Verfügung stehen - keine Frage. Die Klammer steht für Folter. Ansonsten gilt aus meiner Sicht: Wer seine Identität und Persönlichkeit in (a)sozialen Netzwerken und durch die unkritische Technologie-Nutzung preisgibt, muss sich über die Folgen nicht wundern. Ob Smart-Phone, Smart-TV, Smart-Home, das smarte=pfiffig-kluge Überwachungs- und Steuerungspotenzial hat sich längst in unsere Intimitätsräume eingenistet.

Das hässliche Märchen von George Orwells "1984" lässt herzlich grüßen.

Krieg gegen Verschlüsselung

"es handele sich "lediglich um eine Verzögerung in einem unvermeidlichen Kampf" über die Frage, ob die Regierung einen Konzern wie Apple zwingen könne, die Sicherheit seiner Produkte zum Zweck von Ermittlungen zu untergraben."

Damit hat Alex Abdo vollkommen Recht. Der Krieg gegen Verschlüsselung läuft bereits auf vollen Touren, von der Tagesschau leider weitestgehend unbeachtet. Wer Informationen sucht, muss auf andere Medien wie heise.de oder golem.de ausweichen.

Antworten?

...habe ich in dem Artikel leider keine erhalten. Ein bisschen vermuten, ein bisschen Spekulieren und die selbstverständlichen Reflexe des Konzerns, der Regierung und der Datenschützer nennen.

Der Reisser "Wie knackte das FBI das Iphone?" hat dann auch wirklich meinen Klick gefisht, meinerseits in der Hoffnung auf Aufklärung. Weit gefehlt.

Liebe Tagesschau, genau diese Art von Facebookjournalismus ist es, der mir mit Blick auf meine entrichteten Rundfunkgebühren die Tränen in die Augen treibt.

Investigativer Journalismus? Zumindest mal ein Gespräch mit einem richtigen Experten? Anscheinend alles nicht drin...

Schade eigentlich, ich schau jetzt mal bei der C't vorbei um mich zu vernünftig Informieren.

Für moralische Kommentare vom links-neoliberalen Establishment komme ich aber natürlich wieder hier vorbei.

@Nachtwind:

Natürlich sind Firmen verpflichtet, bei entsprechenden Gerichtsbeschlüssen Daten herauszurücken, die sie haben. Das ist überall auf der Welt so. Sie können aber keine Daten herausrücken, die sie nicht haben. Daten, die nur auf dem Telefon sind und die dort verschlüsselt sind, haben sie nicht und können sie auch nicht der Polizei oder Geheimdiensten geben. Das ist genauso wie bei der Briefpost: Natürlich kann man das überwachen, aber einen Brief, den man nur im Kopf hat, kann kein Geheimdienst bei der Post abfangen.

kooperation @ 14:30 von c.schroeder

"Glaubte jemand im Ernst, dass Geheimdienste sich mit den Informationen zufrieden geben würden, die ihnen von Herstellen und Softwarefirmen freiwillig geliefert werden?"
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selbstverständlich nicht. die geheimdienste haben vollen zugriff auf server und auf endgeräte – sowohl daten auf den geräten als auch auf die hardware-komponenten. beispielsweise mikrofon(!) und kamera. es besteht eine intensive kooperation.

@Brodi:

"Warum soll das dann nicht für die Telefonliste aus einem Handy von Terroristen gelten? Gibt es dafür auch nur einen einzigen vernünftigen Grund?"

Der vernünftige Grund ist, dass man das dann mit jedem Handy (und mit allen) machen kann, nicht nur mit dem von Terroristen.

Außerdem: Alles, was damit wirklich GEMACHT worden ist, kriegt man eh anders raus, denn wenn damit irgendwas gemacht worden ist, ist das über die Netze gegangen. SMS, Anrufe, was auch immer. Hat man damit aber nichts gemacht, ist es nur auf dem Handy und damit genauso irrelevant wie etwas, das man nur im Kopf hat. Die Gedanken sind frei und was ich nur auf einem verschlüsselten Gerät speichere, geht genauso niemanden etwas an.

Ihre Argumentation führt geradewegs zur Forderung nach Folter aus Sicherheitsgründen. Denn was ist, wenn der Terrorist einen Namen oder Nummer nur im Kopf hat? Warum soll man ihn dann nicht foltern dürfen, um uns alle zu beschützen?

Am 29. März 2016 um 14:51 von NEW WORLD ORDER...

"selbstverständlich nicht. die geheimdienste haben vollen zugriff auf server und auf endgeräte – sowohl daten auf den geräten als auch auf die hardware-komponenten. beispielsweise mikrofon(!) und kamera. es besteht eine intensive kooperation."

Was die Server angeht... das kann ich mir tatsächlich vorstellen. was jedoch die Hardware angeht habe ich meine (berechtigten) Zweifel. Speziell bei Android und vergleichbaren quelloffenen Systemen sehe ich da wenig spielraum für Backdoors, die nicht gefunden werden und so tief im System stecken, dass sie mit root rechten alles kontrollieren können...
Für iOS jedoch lege ich da meine Hand nicht ins Feuer..

Trotzdem eine Lachnummer

Man kann ja zu Apple stehen wie man will, aber Apple agiert nicht wie Google, Facebook oder andere Konzerne. Google sind es doch, die von den Daten der Nutzer leben und Milliarden Gewinne erwirtschaften, Ähnliches bei allen sozialen Medien.

In dem Moment in dem ich ein Handy oder Smartphone nutze werden gewisse Daten jetzt schon gespeichert. Inwieweit der Staat ohne Wissen zugreifen kann liegt nahe, Immer. Wer sollte das überprüfen können ob der Staat mit oder ohne richterliche Anweisung zuschlägt. Höchstens dann interessant wenn es zu einer Verhandlung auf Grund dieser Beweise käme. Selbst dann reden die sich raus.

Es ist der Generalverdacht der mich stört. Bewirkt hat diese globale Überwachung so gut wie nichts, siehe Brüssel oder andere Beispiele der jüngsten Zeit.

Stasi war dagegen ein kleines Licht mit 0,5Watt.

George Orwell hatte keine "Utopie" geschrieben, nur alles richtig gedeutet!

Man darf nie vergessen, Erpressung muss es nicht nur von Gaunern geben.

@14:27Brodi: Wo liegt eigentlich das Problem?

"Jeder Datenschutz hat da ein Ende, wo es um die Sicherheit der Bevölkerung geht. "
Das Problem ist, dass ein Staat (hier: FBI) mit dem Argument pauschal alles und jeden (permanent) überwachen kann, da es ja der Sicherheit diene. Das wird seit 9/11 bereits mit gewissen Gesetzen ermöglicht, die schon die Schwelle zur Nicht-Rechtsstaatlichkeit überschritten haben.
Es gab eine interessante Doku (leider nicht mehr erhältlich), in der gezeigt wurde, dass man mit all den folgenreichen Einschränkungen und Überwachungen 9/11 nicht hätte verhindern können. Klar, Täter kann man leichter fassen. Die Bestrafung der Täter hat allerdings nichts mit Sicherheit zu tun.
.
Die Sache mit der Backdoor ist insofern gefährlich, als dass böse Organisationen mit dem Wissen an geheime Daten aus einem gestohlenem Smartphone kommen können. Und: Glauben Sie bitte niemals, es gäbe beim FBI oder sonst einer Einrichtung, die über dieses Wissen verfügt, keinen, der irgendwie bestechlich wäre.

FOLTER?

FOLTER?

@Krieg gegen Verschlüsselung 14:45 von №²³

Diesen Krieg, den bereits Bill Clinton verlor,
wird auch Obama bzw. sein Nachfolger(in) nicht gewinnen.

Da ist Wiles vor: der Gewinner des Mathe-Nobelpreises,
nennt sich auch Field Medaille.
https://en.wikipedia.org/wiki/Wiles'_proof_of_Fermat's_Last_Theorem

Ich hab das mal durchgearbeitet und
interessante Nebeneffekte entdeckt.
Es wird nie eine mathematisch knackbare Moeglichkeit geben,
Primfaktoren in genuegend kurzer Zeit zu faktorisieren,
auch nicht durch Quantencomputer.

Man muss einfach nur die Schl[ssel verlaengern.
Heute ist man bis etwa 2020 mit 4096Bit
auf der sicheren Seite.
NSA hin oder her...

Am 29. März 2016 um 15:17 von JueFie

Es kann alles so simpel sein. Loggen sie doch einfach mal 24h im heimischen Netzwerk den Verkehr eines Smartphones und schauen Sie sich an, was wo hin fliegt... 99% an Werbeserver und der Rest an Backup Systeme... Auf die Weise würde man ganz schnell mitbekommen ob ein Gerät "nach hause telefoniert".
UNd wäre sowas je aufgeflogen wäre es höchst wahrscheinlich hinlänglich bekannt geworden.. und anders als über die üblichen Netzwerkkanäle können die Daten ja nicht übermittelt werden..

android @ 15:15 von Nachtwind

ich fürchte bzgl. android irren sie. firefox os ist zu einem sehr hohen grad quelloffen. sailfish os (jolla phone) auch. wäre android sicherer würde es massive imagekampagnen hierzu geben. android ist meines wissens nicht quelloffen. das os wurde von der nsa mitentwickelt(!) – um "sicherheit zu erhöhen" ... google ist mitarchitekt der überwachung.

Paranoia

Was man hier so an modernen Verschwörungstheorien lesen darf ist wirklich allerhand. Man muss Apple nicht lieben um zu kapieren, daß die Firma nicht mit Daten handelt.
Solange wir nicht wissen, wie das Gerät entschlüsselt wurde, müssen wir vom einfachsten Fall ausgehen: man hat das Passwort gefunden irgendwo.

@15:42 von Hermann M.: Falsche Sicherheit

Geben Sie die Illusion auf, man könne mit verstärkter Überwachung Terroranschläge wie in Frankreich verhindern.
Dann müsste man mit Überwachung auch sog. Amokläufer vor ihrer Tat entdecken können. Selbstmordattentäter sind ähnlich.
Auch wenn Sie im Nachhinein die Täter lokalisieren könnten (aber mit falscher Nase, falschem Bart ... scheitert auch der beste Computer, siehe der derzeit gesuchte Mann mit Hut in Belgien), die Tat verhindern Sie damit nicht.
Zudem kann man mit handelsüblichen Mitteln recht wirkungsvolle Bomben bauen - auch das können Sie nicht im Vorfeld herausfinden (es sei denn, die Täter würden saudämlich handeln.
Ach, noch etwas zur Kommunikation: Wenn man will und über etwas Knowhow verfügt, kann man so kommunizieren, dass es keiner merkt - und sei es mit einer einfachen Ansichtskarte oder einem Zeitungsinserat.
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Schauen Sie doch mal, welche Probleme derzeit die Länder im Terrorkampf haben: Fehlender (oder stümperhafter) Austausch - sogar zwischen den Bundesländern!

professor josef foschepoth

wer sich intensiver mit der thematik auseinandersetzen möchte sollte sich mit den enthüllungen des professor josef foschepoth beschäftigen. er wurde auch auf tagesschau.de interviewed. foschepoth erklagte sich akteneinsicht und sagt aus, dass das "briefgeheimnis" bereits 1968 (damals gab es auch eine große koalition) einkassiert wurde. der traum vom "freien westen" ist schon seit jahrzehnten illusion. "der bnd ist ein wurmfortsatz der nsa." ist eine seiner aussage.
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und ohne edward snowden würden wir ihn alle weiter träumen. die frage ist weshalb die regenten bzw deren hintermänner die bürger überwachen. politiker überwachen. journalisten überwachen. rechtsanwälte überwachen. unternehmen überwachen. schlüsselfiguren überwachen.
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in utah steht der "data center" wohin sämtliche kommunikation und alles was digital stattfindet aufgezeichnet wird. zur kühlung der festplatten wurden kernkraftwerke in betrieb genommen.

@ Hermann M.

Ein schlichte und einfache Frage worauf es einfach keine einfache und schlichte Antwort gibt.

Sie können ja gerne all ihre persönlichen Daten überall und für jeden zugänglich machen. Sie haben sicher nichts zu verbergen und sind ein anständiger Bürger, nur sollte sie sich schon die Frage stellen, was nicht so anständige Politiker mit ihren Daten so alles machen können.

Ein Verbrecher/Terrorist wird immer einen Weg finden sich Kontrollen zu entziehen.
Da helfen die modernsten Computer auch nicht viel. Ein Terroranschlag wird immer da passieren wo jemand nicht aufpasst bzw. aufpassen kann. Man kann nur darauf vertrauen das jemand zu richtigen am richtigen Ort ein versuchtes Verbrechen auffällt und entsprechend darauf reagiert.

100% Sicherheit gibt es nicht und das Daten sammeln wird es auch nie verhindern etwas zu übersehen.

warum das FBI einen Smartphone-Hersteller nötigt Geräte zu knacken, ist schon eine Dreistigkeit. Ich hoffe die Bürger wissen sich dagegen zu wehren.

Am 29. März 2016 um 16:06 von NEW WORLD ORDER...

Android als solches ist als GPL konformes Projekt vollkommen quelloffenen. Dies gilt natürlich nicht für darauf laufende proprietäre Software.. Aber das gilt - am ende - für alle Systeme.

15:30 von christerix

"Die Sache mit der Backdoor ist insofern gefährlich, als dass böse Organisationen mit dem Wissen an geheime Daten aus einem gestohlenem Smartphone kommen können. Und: Glauben Sie bitte niemals, es gäbe beim FBI oder sonst einer Einrichtung, die über dieses Wissen verfügt, keinen, der irgendwie bestechlich wäre."

Nun, die "böse Organisation" scheint für viele nur das FBI zu sein, dass hier versucht, ein Netzwerk von Terroristen mit Hilfe von Apple zu erforschen. Das hat sich aber inzwischen erledigt, und die Schlussfolgerung daraus ist dann eben die, dass man

1. dafür Apple gar nicht braucht und

2. das iPhone so sicher doch nicht ist, wie Apple es gerne darstellt.

Dabei kam es offensichtlich auf unterstellte Bestechlichkeit gar nicht an.

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