Kommentare

Man sollte ggf die Hoehe von

Man sollte ggf die Hoehe von Schadensersatzforderungen in Deutschland denen in den USA anpassen und sich dann einmal ganz in Ruhe die Fahrzeuge von GM angucken, da wird sich bestimmt ebenfalls das eine oder andere ebenfalls finden lassen, um der heimischen Automobilindustrie einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, denn nichts anderes ist diese Dehnung der Gesetze bis ans Limit.

Solange..

.. sich alles mit Geld regeln lässt dürfte niemand Nervös werden. In den Knast wird keiner gehen.

Noch können wir hoffen!

Noch können wir hoffen, dass es den Amerikanern nur ums Geld geht (wie in allem, was sie unternehmen). Sonst müssten wir wohl bald einen Drohnenangriff befürchten.

vielleicht hilft TTIP

... dann könnte VW die US Regierung ja vor einem Schiedsgericht verklagen - den durch die US-Umweltgesetze etngehen VW ja Gewinne:-)
Ach ne, sorry, ich vergaß, TTIP hilft ja nur US Konzernen die europäische Staaten verklagen.
Sorry VW, somit werdet ihr wohl zahlen müssen bis ihr so billig seid daß ihr geschluckt warden könntet. Mal schauen wer Euch übernimmt, ein US Konzern oder doch die Chinesen

und was ist

Was ist denn mit den anderen Autoherstellern? Mogeln die nicht auch mit ihren Verbrauchs und Abgaswerten?
Denn alleine ein Mehrverbrauch von 5% bis über 20%, bei Neuwagen, über der Werksangabe, ist das nicht auch schon Täuschung oder gar Betrug?
Mit jedem Liter Kraftstoff der mehr verbraucht wird, erhöht sich auch der Austoß von Abgasen.
Deshalb kann es nur diese Forderung geben: Verbrauchswerte Messen im wirklichen Fahrbetrieb, ohne Verzicht auf Verbraucher wie Klimaanlage und Co. !

NIcht um Geld

sondern Wirtschaftslobbyismus. Das Ziel ist VW aus dem amerikanischen Markt zu drängen und zu schwächen. Nicht umsonst werden hier Höchststrafen konstruiert die nie ein Autobauer zuvor verkraften musste. Die Japaner kommen immer glimpflich davon weil sie im Pazifik geopolitisch äußerst wichtig sind. Europa sieht man mittlerweile eher als Melkkuh die sich gefälligst nach den Regeln der USA halten soll. Siehe TTIP wo wir Verluste amerikanischer Unternehmen steuerlich noch subventionieren sollen damit die aktiengebundenen Pensionsfonds der Amis planmäßig wachsen können. Ja, wir sind im Mittelfeld des Kapitalismus angekommen und müssen aufpassen nicht weiter abzusacken. Deswegen ist Europas Einigkeit und Stärke wichtiger denn je. In einigen Jahren werden wir feststellen das Anstand und Moral als Waffe ebenso zu benutzen ist indem wir diese Tugenden einseitig einfordern und man selber (USA) sich nicht daran hält. Obama wollte es, glaube ich, wirklich ändern. Er hat es nicht geschafft.

bei GM

..waren die US Behörden nicht so scharf hinterher. Und da kamen Menschen zu Schaden. Ein Schelm der böses denkt

Hier wird alles so dargestellt,

als ob VW das Opfer ist. VW hat betrogen, vertuscht, unsere Atemluft(Grundlage allen Lebens)mutwillig vergiftet und wird gerechterweise zur Rechenschaft gezogen. Ich würde mir solch ein Vorgehen in Deutschland wünschen aber da ist die Autolobby einfach zu mächtig und unsere Politiker haben leider keine Eier. Wenn bei anderen Herstellern betrogen worden wäre, hätte VW dies schon längst aufgedeckt, da können sie sich sicher sein. Ich finde es gut, wenn Betrüger überführt werden.

US-Justiz weitet Ermittlungen gegen VW aus

Wirtschafts-Krieg kennt nun mal keine Freunde!

US-Justiz weitet Ermittlungen gegen VW aus.....

Bezeichnend für die Mentalität des Management ist,daß auf der gestrigen Mitarbeiterversammlung bei VW ein Manager frank und frei erkärte,daß "wenn in den USA Milliardenbeträge als Strafe oder Entschädigung gezahlt werden müssen",es soziale Folgen haben wird.
Heißt also:Die Mitarbeiter nach unten hin werden für den VW-Skandal zahlen müssen,in Regreß genommen.

Hoffentlich sind Betriebsrat und Personal nicht so verfaßt,daß sie das mittragen.Hoffentlich lösen sie sich vom Schulterschließen nach oben.

...die Anderen..

es fällt schwer zu akzeptieren, wenn deutsche Erfolgsgeschichten wie "Das Auto" "größter Hersteller" "Läuft und läuft und läuft"; die eigentlich, erinnern wir uns, noch aus Zeiten von "Wirtschaftswunder" stammen, und auch zum erheblichen Teil, dank der umfangreichen Aufbauhilfe gerade durch die USA möglich waren, einfach so zerbröseln. Es hilft ja nicht auf andere zu zeigen; die Hybris, Gier und Überheblichkeit "Made in Gemany" ist zwar dem Zeitgeist geschuldet, dennoch die Ursache.

8:34 von Ikarus2015

Zitat:"bei GM..waren die US Behörden nicht so scharf hinterher. Und da kamen Menschen zu Schaden. Ein Schelm der böses denkt"

Da haben Sie schon recht, die 124 durch die defekten Zündschlösser verursachten Todesfälle haben insgesamt ca. 1,5 Milliarden USD gekostet. Allerding kann VW auch davon ausgehen, hier in D für ihren Betrug nicht wirklich zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wir sind schon Schelme.

Lustige Amerikaner

Die Amis sind schon lustig. Sie verklagen VW wegen Luftverschmutzung und selber machen sie das zum Hobby. Hier ein Zitat:
"In den USA ist ein perfides Hobby entstanden: Fahrer von Pick-up-Trucks modifizieren ihre Autos, damit die mehr dreckige Auspuffgase in die Luft blasen. Mit den sogenannten Coal Rollers wollen sie Umweltschützer und -politiker provozieren."

Man braucht nur nach "Coal Rollers" im Internet suchen um zu sehen, was dort läuft.

Das VW nun doch nicht der

Das VW nun doch nicht der Sauberman Konzern ist, wie man es immer dargestellt hat, wird nun auch dem Letzten klar. Und es ist Richtig das man den Betrug an Kunden und Staaten untersucht.
Was aber die USA-Justitz da abzieht, ist nichts weiter, als das man einen potetiellen Konkurrenten schaden will. GM hat bis zum "VW-Scandal" geschwächelt! Erst seit dem man sich der Autokonzerne aus Europa annahm, konnte GM wieder punkten, und seine Verkaufszahlen steigern.
Das Etschädigungszahlungen in den USA nichts mit der Realität zu tun haben, ist auch allgemein bekannt.
Ich kann dazu nur bemerken, das unsere Politiker nun doch langsam aufwachen sollten, in Bezug auf TTIP. Ist dieser Vertrag erst einmal unterschrieben, werden wir noch viel mehr dieser Dinge erleben.
Und Fakt ist auch, das die USA keine Freunde kennen, auch uns nicht, wenn es ihren Interessen nicht dienlich ist.
Jahrelang hat man sich gegen das Klima gestellt in den USA, wieso nun dieser Sinneswandel?

Compliance machts möglich

Da werden hoch bezahlte Spezialisten eingekauft die sogenannte Compliance-Handbücher erstellen und sagen wie man mit Kunden, Mitarbeitern usw. umgehen soll. Die Wahrheit ist dass genau das Gegenteil gelebt wird. Für die Vorstände sind solche Handbücher lediglich dazu da, sagen zu können "Wir haben da was" Früher als es noch keine Manager gab sondern Firmeninhaber deren eigene Hände noch dreckig wurden brauchte es keine teuren Spezialisten sondern da gab es noch ein Miteinander auf der Basis von Vertrauen und Respekt. Die Autoindustrie bekommt immer einen Persilschein egal wieviel Opfer das kostet. In den Knast geht eh keiner was eigentlich schon eine direkte Aufforderung ist es genauso zu tun. Quick and dirty.

US Konzerne brechen täglich europäisches Recht ...

... indem Sie meine persönlichen Daten nicht ordnungsgemäß verwenden. Ich hätte bitte auch ganz gerne die eine oder andere Milliarde Schadenersatz. Ich kauf mir davon auch ein US KFZ, versprochen.

@welschriesling " .. nur dank der erheblichen Aufbauhilfe d. USA

Es waren 4 Milliarden Dollar. Für die technologisch führende Nation der Erde.
Das war wirklich eine enorme Hilfe.

Wann angemessen, wann zuviel?

Natürlich, wer gegen Gesetze verstößt, soll zur Rechenschaft gezogen werden. Aber ich kann mich einfach des Gefühls nicht erwehren, dass die USA von den exorbitant hohen Strafzahlungen ausländischer Unternehmen ganz gute Einnahmen erzielen. Und mich wundert es, dass sich ausländische Unternehmen immer wieder darauf einlassen, in den USA überhaupt Geschäfte zu machen.

Der Verbraucher hat es in der Hand

Zum Kommentar / 09. März 2016 um 05:58 von FFC Die Tage habe ich einen Testbericht. . . .Ich denke Sie haben eine ganz falsche Vorstellung von einem Autokonzern. Und es ist sicher kein Mensch daran interessiert Sie zu verar. . . . . . !Vielmehr ist der Autobau in der heutigen Zeit ein Kompromiss aus zukunftsorientierter Technik, Wettbewerbsfähigkeit und billigsten Preiswunsch der Verbraucher. Die Entwicklungszeit eines Fahrzeugs dauerte früher mehrere Jahre, heute darf dies nur wenige Monate dauern um den Ansprüchen im Wettbewerb gerecht zu werden. Sehe Sie mal zu Opel, dort baut man m. W. nach den Mokka mit Motoren der alten Generationen. Warum weil die Triebwerke verfügbar sind und dann spielt es keine Rolle ob hier mehr oder weniger Emmission entsteht oder nicht. Und noch eins, solange in China der Ölwechsel über dem Gulli erfolgt soll sich in Deutschland und erst recht nicht in den USA jemand aufregen. In einem Land wo Hubraum die Leistung auf der Strasse bestimmt.

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