Kommentare

Beste Lösung

Die beste Lösung wäre Assad weg, IS weg und dann neue Wahlen. Eine geschützte Zone für die Flüchtlinge unter der Aufsicht von UN-Soldaten in Syrien. Dann brauch mann weder Griechenland noch der Türkei Hilfe zahlen, was anscheinend vielen schwer fällt.

EU-Türkei-Beratungen über Flüchtlinge

Und mit so einem Land will die EU Geschäfte machen.
Menschenrechtsverletzungen werden in der EU bestraft, aber bei der Türkei sieht man darüber hinweg.Was für eine Doppelmoral.
Wie weit will die Kanzlerin Europas noch gehen?
Keine freie Presse mehr .Verfassungsgericht unter Druck setzen usw.
Ein Despot der seine eigenen Bürger Terror aussetzt und mit Bomben bewirft,selbst dann wenn sie sich in einem anderen Land befinden.
Wo soll das enden? Die Türkei ist kein verlässlicher Partner.
Eine einstimmige Mehrheit wird die Kanzlerin jedenfalls für Ihren Plan nicht bekommen.
Griechenland sollte auf einer Insel Platz schaffen die Illegalen Migranten dort unterbringen auf Kosten der EU und Wirtschaftsflüchtlinge sofort abschieben.
Und sobald einigermassen wieder Frieden ist die Migranten zurückführen.
Griechenland muss auch seinen Anteil leisten Weiterleiten ist nicht mehr.

Und das ist das Grundübel in unserer Regierung.

Beim Umgang mit Erdogan:

die Türkei "wohlwollend zu stimmen".

Gibt man Erdogan den kleinen Finger, will er die ganze Hand.

Letzten Sommer schon, forderte ich, Flüchtlingslager in Jordanien zu bauen. Dort Hunderttausend unterzubringen, kostet uns so viel wie Zehntausend hier. Und wir hätten mit dem Jordanischen König einen verlässlichen Partner.

Und würde man Jordanische Lager aufmotzen. Mit Schulen, Vergnügungsstätten, kleinen Spitälern, kleinen Fabriken - wäre das für Flüchtlinge reizvoller, als über die Türkei nach Europa zu strömen.

Aber Merkels Sturheit schadet uns immens. Immer mehr, um so länger sie die Union herumtun lässt.

Hört auf, alles auf Erdogan zu setzen.

Das bringt uns nichts. Und wird ihn nur autoritärer machen.

Und uns so die nächste Flüchtlingswelle aus der Türkei bringen.

Als Endergebnis Merkelscher "alternativloser" Politik.

Wieso Türkei?

Warum soll oder muss die Türkei dafür gerade stehen und nicht die Länder die da meinen sich am Krieg in Syrien zu beteiligen? Sollen doch Amerika Russland und die Allianz Bombardierer die Flüchtlinge aufnehmen oder ganz einfach raus aus Syrien und wirklich nur eigenes Land verteidigen in eigenen Grenzen. In der Welt haben 2015 die meisten Waffen Amerika gefolgt von Russland verkauft, da sollte mann sich fragen an wem Sie sonst die Waffen verkaufen würden, wenn es keine Kriege geben würde. Besteht etwa doch Interesse an was anderem?

Warum soll man die osteuropäischen Länder

dazu bringen, mehr Flüchtlinge aufzunehmen? Sie wollen es doch offensichtlich nicht. Was hat das mit Demokratie zu tun, wenn man den Willen der Völker ignoriert? Ich kann mich nicht erinnern, das man beim EU-Beitritt dieser Länder zur Voraussetzung machte, dass sie Migranten aufnehmen. Die osteuropäischen Länder schützen ihre Grenzen. Das Problem entsteht doch dadurch, dass Griechenland und Italien dazu offensichtlich nicht fähig sind.

Um die EU Aussengrenze

zu schützen bedarf es Ankara nicht, oder haben die eine solche?
Hier ist jegliche Unterstützung für Griechenland angesagt.
Kommen Flüchtlinge aus der Türkei nach Europa, sind diese zurück zu führen, ob die Türken das wollen oder nicht.
Gleichwohl sollte eine Kontrolle über die Verwendung von EU-Geldern für Ankara zur Verbesserung der Situation in den Lagern stattfinden.
Oder finanzieren wir, ohne es zu wissen, Schlepperbanden über die Türkei?

Merkel muss es alleine durchstehen - leider

Schade, dass unsere Kanzlerin so alleine da steht mit ihrer im Grunde genommen sehr ehlichen und humanen Haltung zur Flüchtlingsfrage. Die anderen europäischen Länder lassen die gebotene internationale Solidaritär vermissen. Und das ist nicht in Ordnung.

Ich hoffe, dass Angela Merkel bei ihrer aufrechten Haltung bleibt und bei den Wahlen nicht allzu viel an die Populisten von rechts verliert.

Solidarität kann man auch einfordern

um 13:19 von German2015:
"Warum soll man die osteuropäischen Länder dazu bringen, mehr Flüchtlinge aufzunehmen?"

Weil es fair uns gegenüber wäre und weil die Flüchtlinge Schutz brauchen. Reicht das nicht als Argument. Ich meine schon.
Es kommt sicher wieder die Zeit, wo andere unsere Hilfe brauchen. Wir haben nämlich schon oft geholfen.

Las ich da etwas von Verhandlungen in Brüssel::?

Sorry, ich weiß nicht wie man auf die Idee kommen kann, das Zusammentreffen in Brüssel als Verhandlung zu sehen.

Fakt ist doch das die Türkei ganz einfach rechnet, entweder die EU nennt einen Termin wann die Türkei Voll-Mitglied in der EU wird ( und zwar unter der jetzigen Regierung und mit allen Regeln die in der Türkei gelten), sowie Visa freiheiten und andere Vergünstigungen für Türken, oder aber die Türkei leitet sämtliche Flüchtlinge, auch jene die sich noch an der Grenze zu Syrien befinden direkt nach Griechenland weiter.

Das ist kein Gespräch, das ist keine Verhandlung, sondern dass ist Erpressung.

Wer einen Tag vor einer solchen "verhandlung, mit der EU die Presse im eigene Land gleichschaltet und damit gegen einen Grundpfeiler von Demokratie verstösst, der ist sich seiner Position sehr sehr Sicher.

Mit Machthabern reden

um 13:13 von Joes daily World:
"Gibt man Erdogan den kleinen Finger, will er die ganze Hand."

Das ist mit Putin oder Orban auch nicht anders. Wir müssen aber trotzdem auf sie zugehen und vernünftig mit ihnen reden.

@Hackonya1 um 13:03

"Die beste Lösung wäre Assad weg, IS weg und dann neue Wahlen. Eine geschützte Zone für die Flüchtlinge unter der Aufsicht von UN-Soldaten in Syrien."

Können Sie uns dann auch gleich verraten wie die Wahlen ausgehen werden und wie sicher Ihre Annahme ist das Assad dann abgewählt wird? Bekommen die Syrer dann ägyptische Verhältnisse oder ist es egal was danach kommt?
Ja warum gibt es eigentlich keine Schutzzonen für Flüchtlinge die unter UN Kontrolle gesichert werden?
Scheinbar hat es bis zum Eingreifen Russlands in den syrischen Konflikt niemanden interessiert. So als ob es den Krieg erst seit einem haben Jahr gibt.

Schuld an der Flucht und Vertreibung

Warum sollte die Türkei für den Krieg in Syrien und für die Fluchtbewegung der Bevölkerung gerade stehen? Hier müssen wir ganz einfach mal die Machtstrategen in Russland in die Pflicht nehmen.
Bomben werfen aber nicht humanitär helfen geht finde ich gar nicht.

Österreich hat Merkel aus der Patsche geholfen

Die Initiative Österreichs zur Absperrung der Balkan-Route gibt Merkel Luft zum Atmen.
Sie hat ja den Rückgang der Migrantenzahlen an der bayrische-österreichischen Grenze bereits im Interview mit Anne Will als Erfolg ihrer Politik verkauft.
Sie nutzt jetzt den Migrantenstau in GR, um Druck auf die bisher unwilligen Länder auszuüben. Ihre Weigerung, Migranten aus GR ähnlich wie im September 2015 aus Ungarn aufzunehmen, deutet einen Politikwechsel in Richtung Realpolitik an.
Völlig richtig ist ihre Politik bezüglich einer engen Kooperation mit der Türkei. Dieses Land hat 2 1/2 Millionen Syrien-Flüchtlinge aufgenommen und sollte bei deren Versorgung unterstützt werden. Auch bei der Schlepperbekämpfung ist Ankara der entscheidende Faktor.
Die Kritik von Linken, Grünen und sonstigen Bannerträgern des Wahren und Guten ist hier fehl am Platze, zumal oft die gleichen Leute sich stark dafür machen, mit Rußland zusammenzuarbeiten und die Sanktionen zu beenden.

@ 13:29 deutscher arbeiter

100% Zustimmung! Und ich hoffe, dass die Lösungsversuche, die nun vor dem Gipfel sondiert werden, genug Substanz haben, um den klaren Kurs der Kanzlerin durch Entscheidungen auf EU-Ebene endlich zu stützen.

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