Kommentare - Argentinien und Hedgefonds einigen sich im Schuldenstreit

29. Februar 2016 - 18:15 Uhr

Im Schuldenstreit mit US-Gläubigern hat Argentinien eine Grundsatzeinigung erzielt. Vier Hedgefonds erhalten von der Regierung in Buenos Aires 4,65 Milliarden Dollar - im Gegenzug will Argentinien wieder vollen Zugang zu den internationalen Finanzmärkten.

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Kommentare

Schlimm nur, dass Staaten ...

sich den Zugang zu den Finanzmärkten erst bei den Heuschrecken erkaufen müssen.
Kein Wunder, dass die Welt in dem Zustand ist, unter dem wir alle leiden.

Gut für Argentinien - Chancen für den Export.

Es war nicht nur ein finanzielles problem, sondern auch eine Vertrauenssache. Zum neuen Präsidenten Macri hat man Vertrauen. Das hat er sich erarbeitet in einigen Monaten. Und ohne Vertrauen geht nichts in der Wirtschaft. Dies dürfte einen Boom auslösen in Argentinien,es wird teilweise zu Lasten von Brasilien gehen, wo immer noch keine endgültige Bereinigung der Korruptionsproblemen stattgefunden hat.

Endlich ein Meilenstein

Staaten führen kein Krieg mehr in denen viele Menschen sterben! Das ist ein Fortschritt. Mit zivilen Einrichtungen, wie Hedgefonds, ist viel besser verhandelbar. Bei beiden geht es ums Geld. In diesem Fall sieht man kein Blut...

um 18:53 von friedrich peter...

"Zum neuen Präsidenten Macri hat man Vertrauen. Das hat er sich erarbeitet in einigen Monaten."
Ja, die Heuschrecken haben Vertrauen in Macri. Die Bevölkerung hingegen steht auf der Strasse und protestiert. Und das wird sich in den nächsten Monaten zuspitzen.

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