Kommentare

Keine Bange...

wir schaffen das!

"Wegen der weltweit

"Wegen der weltweit angespannten Wirtschaftslage hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihre Konjunkturprognosen erneut nach unten korrigiert - für die Welt, die Euro-Zone und auch für Deutschland."
Der Berliner, nicht die im "Hohen Hause" , würde sagen "Nachtigall ick hör dir trapsen"
Man könnte auch, zur Gewinnung von Ein-, und Ansichten, den Herrn Bernd Senf: "3. Bankgeheimnis Geldschöpfung -­ Monetative als Lösung?" zitieren.

.............. Trübe Aussichten

"Die" irren sich! Das ist nur Propaganda!

Wem dies wohl wieder mal nützt. Er kann es einfach nicht lassen.

In Deutschland "brummt" die Wirtschaft!

Das ist "purer" Neid.

Vor allem Länder mit finanziellem Spielraum

" ... Vor allem Länder mit finanziellem Spielraum sollten mit öffentlichen Ausgaben Infrastrukturprojekte anschieben...."
.
Tja, der Zug ist abgefahren.

@ 14:11 von Kraichgauer

Da bin ich auch von überzeugt! Und so lange ich meinen Fernseher habe und die Möglichkeit, mir ordentlich Alkohol an jeder Ecke zu besorgen, bleibe ich auch dabei :P

Trübe Aussichten auf die Wirtschaft,

aber der DAX macht einen Höhensprung. Hier sieht man deutlich, dass diese zwei Dinge nichts mehr miteinander zu tun haben. Die Börse ist nur noch ein Spielcasino.
Die Politik muss endlich begreifen, dass die Wirtschaft irgendwann mal ihren Höhepunkt erreicht hat und nicht immer nur wachsen kann. Es muss mehr auf Beständigkeit und Nachhaltigkeit gesetzt werden, statt gleich wieder nach Konjunkturprogrammen zu rufen.

Diese Vorhersagen waren noch

Diese Vorhersagen waren noch nie korrekt und müssen dauernd korrigiert werden. Im übrigen dürfte es für Deutschland ziemlich egal sein, ob die Wirtschaftsleistung in 2016 beim 1,018 oder 1,013 fachen von 2015 liegen wird.

re ladycat

"Trübe Aussichten auf die Wirtschaft,

aber der DAX macht einen Höhensprung. Hier sieht man deutlich, dass diese zwei Dinge nichts mehr miteinander zu tun haben."

Es behauptet auch kein Ökonom. dass die Börsenkurse die Wirtschaftsprognosen 1:1 abbilden. Ihre Schlussfolgerung ist gar keine.

@ karwandler

Niemand verlangt, dass die Wirtschaft mit der Börse 1:1 übereinstimmt.

Zu positive Prognose der Bundesregierung

Das ist schon eine ärgerliche Geschichte, die Bundesregierung gibt vor einigen Wochen eine deutlich zu positive Wirtschaftsprognose ab. Das Wachstum wird deutlich zu hoch eingeschätzt. Reines Wunschsdenken. Die Steuerschätzung sollte auch nach unten revidiert werden. Weniger Einnahmen und höhere Ausgaben. Ich hoffe bei der Revidierung können wir mit korrekte Ziffern rechnen.

re ladycat

"Niemand verlangt, dass die Wirtschaft mit der Börse 1:1 übereinstimmt"

Wenn Sie vorher schreiben:

"dass diese zwei Dinge nichts mehr miteinander zu tun haben"

impliziert das allerdings, dass es mal so war (und vielleicht so sein sollte).

re werner40

"Im übrigen dürfte es für Deutschland ziemlich egal sein, ob die Wirtschaftsleistung in 2016 beim 1,018 oder 1,013 fachen von 2015 liegen wird.

Einige Milliarden Unterschied in den öffentlichen Haushalten und Sozialkassen macht es schon aus.

Sind für Sie wohl Peanuts ...

Wichtiger als das ..

+ oder - einer Nachkomma Stelle, ist die Frage der Proportion von Lohn und Gewinn, von Staatsquote oder ihrem Gegenteil und deren Verwendung.
Ansonsten bleibt die Frage, wessen Wachstum überwiegt, dass des bloßen Wachstums, das der Bevölkerung und oder das der Produktivität. Alles das deutlich wichtiger, als das Auf oder Ab konjunktureller Wellen.

@17:26 von karwandler

solange der Staat ein paar Mrd jährlich an die Wand donnern darf....scheinen das ja wirklich Peanuts zu sein !

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