Ihre Meinung zu: Zahlen für Januar: Mehr Arbeitslose, positiver Ausblick

2. Februar 2016 - 10:59 Uhr

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Januar erneut leicht gestiegen: 2,92 Millionen Menschen waren arbeitslos gemeldet. Das sind 239.000 mehr als im Vormonat, aber rund 111.000 weniger als im Januar 2015.

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Kommentare

............Mehr Arbeitslose, aber positiver Ausblick

Deutschland hat ja nun ca. 1 Million "Arbeitskräfte" mehr!

Das gibt der Wirtschaft einen kräftigen Auftrieb!

Alles zum Wohl des deutschen Volkes.

Wunder gibt es immer wieder!

Nicht mal die halbe Wahrheit

Zum Glück werden arbeitslose Asylbewerber/Flüchtlinge/Migranten nicht in dieser Statistik mitgeführt sonst sähen die Zahlen viel mieser aus, dürften mehr als 500000 nicht arbeitende Menschen sein.

Die paar Leute die von Wachdiensten eingestellt wurden würden nicht mal 5% ausmachen

Vielleicht sollte man immer die Zahl der Sozialhilfeempfänger & Co. jedesmal bei dieser Statistik erwähnen um zumindest nicht völlig an der Realität vorbei schönzurechnen

Nur mal so am Rande

Das die Arbeitslosen Zahlen geschöhnt sind steht ja ausser Frage, aber der Satz muss ich mal für mich verinnerlichen.

Wenn es 240.000 mehr Arbeitslose gibt, wie soll man den Satz verstehen.

Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresbeginn fortgesetzt", sagt BA-Chef Frank-Jürgen Weise

2,92 Millionen Menschen ,

2,92 Millionen Menschen , also MILLIONEN SIND Arbeitslos.

Das bestehende Arbeitsmodell und Existenzmodell IST ein Zumutung, und das seit Jahrzehnten. Es muss sich grundsätzlich etwas ändern. Millionen Menschen werden hier im Grunde daran gehindert, zu leben. Sie befinden sich in einem ZWANGSSYSTEM der Verwaltung, und werden als billige Leiharbeiter hin und her kutschiert und "dürfen" (MÜSSEN) jeden Job annehmen: Das ist mit einer freiheitlichen Grundordnung natürliuch sehr gut vereinbar, aber nur wenn man es interpretiert als "immer noch besser als auf der Straße in der Kälte zu sterben".

Tatsächlich

Gegenüber November stiegen die Arbeitslosen um 300.000 und die gemeldeten offenen Stellen sind um 30.000 weniger geworden.
Link: http://statistik.arbeitsagentur.de/Navigation/Statistik/Statistik-nach-T...
Mehr Arbeitslose und weniger offene Stellen. Das wird durch Herrn Weise als Leistung verkauft. Note 6 ist ja eigentlich gar nicht so schlecht. Denn 6 ist gut. Zumindest im Zwischenmenschlichen.

zur Situation

die Lage am Arbeitsmarkt wird sich dramatisch verschärfen, die Arbeitslosenzahlen werden steigen, Flüchtlinge treten in scharfe Konkurrenz zu unseren Deutschen Arbeitssuchenden, die Sozialsysteme werden extrem belastet, bin gespannt, an welcher Stelle man für Flüchtlinge benötigte Mittel wegnimmt

Wie bitte??

239 000 Menschen verlieren innerhalb von 30 Tagen den Job und dürften nun wohl Existenzangst haben und dann muss man sich sowas anhören:

"Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresbeginn fortgesetzt"

im Januar 239 000 und wenn sich diese "gute" Entwicklung zum Jahresbeginn fortsetzt werden es nochmal ein paar hundertausend mehr im Februar oder was?

Vielleicht sollte der Herr Weise mal mit einigen von den 239 000 persönlich sprechen... Dann würde er mal sehen wie diese "gute Entwicklung" auf Einzelschicksale wirkt...

Jahresfrist

Über ein Jahr gesehen ist die Arbeitslosenquote also um ganze 5% gesunken. Das ist etwas, aber eben nur wenig. Dabei habe ich hier auf TS vor kurzem noch gelesen, dass der Flüchtlingsstrom viele Arbeitsplätze geschaffen habe.
Werte TS, klärt doch mal auf wo massiv entlassen wurde oder ob doch nicht so viele Arbeitsplätze zur Bewältigung des Flüchtlingsstrom geschaffen wurden.

re mr.heater

"239 000 Menschen verlieren innerhalb von 30 Tagen den Job und dürften nun wohl Existenzangst haben"

Es werden kontinuierlich alte Arbeitsverhältnisse beendet und neue begonnen.

Und je nach Jahreszeit und Konjunktur überwiegt mal die eine oder die andere Zahl.

Das ist so banal dass sich die Frage stellt, was es daran zu kommentieren gibt.

Negative Zahlen.....

....positiver Ausblick!

Alles kann nur noch "besser" werden.
Dank den Flüchtlingen,die sind das reinste "Jobwunder"!

Bitte übersichtliche Statistiken, für Arbeitslose

Kranke Arbeitslose, Umschüler und Arbeitslose die sich in Weiterbildungen befinden werden nicht mitgezählt.
Alle Migranten und Flüchtlinge fallen aus der Statistik.
Wenn die oben aufgeführten Menschen mitgezählt würden, sehe die Sache anders aus.

@10:48 von Tutgut77
"Letztlich stehen wir dann irgendwo bei geschätzten 4,5 Mio Hartz IV Empfängern.
Sieht dann natürlich nicht mehr so nett aus, wie 2,92 Mio...is klar."

So ist es!

Hartz 4 Empfänger,

Hartz 4 Empfänger, ausgegliederte die nicht mal als solche geführt werden und so weiter sind in Merkels Welt offenbar nicht mehr existent. Dabei sind nicht alla arbeitsunwillig.
Sicher ist dabei nur, das i Deutschland 6 Millionen Menschen ohne Arbeit sind.
Das ist die Wahrheit die man in den Staatmedien nicht lesen kann.

@Karwandler

"Das ist so banal..."

Ja für Sie und mich, die wir nicht betroffen sind mag das banal erscheinen... Nur wie wirkt es auf jemanden der seinen Job verloren hat, wenn er hört das der BA Chef dies für eine gute Entwicklung hält?

Juhu

Lassen wir uns von dieser Jubelmeldung mitreißen: 239.000 mehr Arbeitslose innerhalb eines Monats sind doch gar nichts, so rosig wie die Aussichten sind!
.
Langsam hört sich das Politikergerede an, wie das von einem Schuldner, der sagt, er könne heute nicht zurückzahlen, aber schon morgen stehe ein größerer Betrag für ihn bereit.

politisches Kalkül

angeblich super Konjunktur, Arbeitswetter und eine Menge offener Stellen. Ich habe den Verdacht, dass die Wirtschaft mit dem Einstellen wartet, bis die Regierung neue Migranten für den Arbeitsmarkt freigibt. Möglicherweise wird unter der Hand bereits Lohndumping verhandelt.

Ich finde man sollte die tatsächliche Arbeitslosenzahl..

Ich finde man sollte die tatsächliche Arbeitslosenzahl verkünden inkl. Arbeitslose die in sinnlose Maßnahmen sind, 1 Euro Jobber, Aufstocker usw.. Es würde ein anderer Eindruck über Deutschland entstehen, Lokal sowie Global und man würde erkennen das auch Deutschland Probleme mit hoher Arbeitslosigkeit hat. Nicht jeder bekommt hier ein Traumjob, Haus, Auto usw., denn dafür haben auch wir zu viele prekäre Arbeitsplätze.

P.S. Die Arbeit die wir brauchen ist doch gar nicht vorhanden

Gruss

"Positiver Ausblick"....

also bitte wer soll das Glauben?

Nur 239.000 mehr....

.....als im Vormonat!

Bravo,ein guter Start ins neue Jahr.

Diese niedrige Zahl der Neu-Arbeitsuchenenden zeigt deutlich,dass Deutschland dringend Facharbeiter braucht!

Ironie off!

Vollständige Zahlen erwünscht

Jede Regierung will sich an den Arbeitslosenzahlen messen.

Wie wäre es wenn einfach die genauen Zahlen ALLER Hilfebedürftigen veröffentlicht werden.
Harz IV, Sozialhilfe, Umschüler, Kranke, In Maßnahmen....

Dann würden die Menschen in Deutschland den Medien auch wieder etwas mehr Glauben schenken.

um 11:12 von Parteibuchgesteuert

"Sicher ist dabei nur, das i Deutschland 6 Millionen Menschen ohne Arbeit sind.
Das ist die Wahrheit die man in den Staatmedien nicht lesen kann."

-- wieso nicht. Ö.R. haben unzweifelhaft den Informationsauftrag schlechthin... Journalistenehre beinhaltet neutrale, ausgewogene und unabhängigen Journalismus. und nun?

"Ich führe euch in rosige Zeiten" (liebe Arbeitgeber)

Ja, ein positiver Ausblick für Arbeitgeber, sie können die Löhne dank der Flüchtlinge (zum Beispiel Praktikanten) noch weiter gegen Nullfahren. Wahrlich rosige Zeiten dank steigender Arbeitslosigkeit.

Die gleichen Lügen...

in regelmäßigem Abstand. Wer noch diesen Zahlen glaubt dem ist nicht mehr zu helfen. Aber den Michel kann man halt verdummen, der merkt es nicht noch mal...

Statistik

der berühmte sportreporter werner hantsch sage einmal im sportstudio (...) eine statistik ist nur so richtig, indem man sie selber fälscht und zurechtfeilt.
denn laut statistik ist jeder 3 mensch auf der welt ein chinese-aber hier im studio sehe ich überhaupt keinen einzigen.
so macht man STATISTIK !

Milder Winter

Bei diesem milden Winter ist der Anstieg der Arbeitslosigkeit überproportional.

Da hilft auch kein Schönreden nichts.

Nicht alles schlecht

Dass die Arbeitslosigkeit im Winter steigt ist normal und stark witterungsabhängig, je nach Branche. Gut finde ich, dass der im Artikel eingefügte Kasten Auskünfte über die statistischen Tricks und Kniffe gibt, die die wahre Arbeitslosigkeit halbieren. Dies haben wir aber der Politik zu "verdanken". Da wird gelogen und geschönt, dass längst alle Balken (weltweit) stark verbogen sein müssten. TS kann hier nur die amtlichen zahlen nennen und, wie gesagt, über Hintergründe aufklären, was hier geschehen ist. Im Übrigen passiert dass auch bei allen anderen politisch relevanten Statistiken. Man biegt es dorthin, dass es passt. Schneller, besser, weiter - die Ossis kennen dass von Parteitag zu Parteitag. Politiker sind Politiker - damals und heute - hier und anderswo. Eine schm..... Berufssparte.

positiver Ausblick??

In Zeiten des Wahlkampfes sind natürlich "positve Ausblicke" auszuloben.
Die Realität wird uns jedoch bald andere, konkrete Zahlen liefern z.B laut "IW" 50 Milliarden bis 2017, ca. 1 Million zusätzliche Arbeitslose im Zuge der notwendigen Integrationsmassnahmen. Die Integrationskosten werden in den kommenden 10 Jahren ca. 500-900 Milliarden aufwerfen. Die internationale Wirtschaft stagniert derzeit d.h. Deutschland als Exportweltmeister wird das überproportional beeinträchtigen. Schon jetzt belegen die Zahlen ein Abschwung des Wirtschaftswachstums in Deutschland.
Fazit: Die hohen Steuereinnahmen werden sinken, die Sozialkosten werden enorm ansteigen und insofern den Handlungsspielraum der Regierung entsprechend begrenzen.

@um 10:41 von Romanovi

"wie soll man den Satz verstehen.

Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt hat sich zum Jahresbeginn fortgesetzt", sagt BA-Chef Frank-Jürgen Weise"
im Artikel steht auch das 110.000 weniger Arbeitslos sind als vor einem Jahr. Nur das ist eine brauchbare Vergleichsgrundlage und tatsächlich eine gute Nachricht!
Das Problem ist natürlich das wir uns im Wahlkampf befinden und in dieser Zeit Mittel und Wege in der Statistik gesucht werden um die Zahlen besser zu schönen als sonst. Sonst würde man ja denken das es nicht aufwärts geht.
Also ganz dem Motto:
Alles wird besser, nichts wird gut!

@um 11:11 von Golom

Wenn die Methode der Ermittlun g der statistischen Zahlen sich nicht ändert ist das doch alles kein Problem!
Und das in der Statistik nur die auftauchen die gemeldet sind und eine Arbeit suchen halte ich für normal.
Weder ein Kranker, ein Umschüler noch ein Migrant sind Arbeitslos gemeldet!
Wenn die Zahl der Hartz IV Empfänger nur bei 4,5 Mio liegt würde ich mich wundern. (Aufstocker, Rentner)

Diese Meldungen sind doch

inzwischen gelebte Realsatire. Anders kann man diese Zahlen von Trickern und Täuschern nicht mehr nennen.
ich würde mir wünschen, dass man die Berechnungsgrundlagen von 1990 mal auf die aktuelle Situation anwendet. Ich bin mir sicher, wir hätten dann eine Zahl von 7 Mio. Arbeitslosen.

nunja

es ist erheiternd und belustigend,wie krampfhaft politik und staatsmedien erfolgsmeldungen an allen "fronten" produzieren wollen.der erfolg der afd werden sie alle nicht bremsen können.

Ausblick

Ein Wirtschaftssystem, das auf ständiges Wachstum - also immer mehr produzieren mit immer weniger Einsatz - setzt, impliziert Arbeitslosigkeit. Das ist normal. Die Zahlen MÜSSEN dramatischer werden oder aber es gibt kein Wachstum. Die logische Konsequenz aus zb selbstfahrenden Autos ist - Richtig: es wird auf Sicht keine Taxi, Bus, LKW Fahrer mehr geben. Und die können dann auch nicht alle plötzlich Navis für selbstfahrende Autos bauen -> Arbeitslose. Die Kohle Kumpels haben ja auch nicht alle einen Job im AKW gekriegt. Und das ist erst der Anfang. Was mit 3D Druckern, automatischen Fabriken, Robotern mit Schwarmintelligenz etc in naher Zukunft möglich sein kann, wer weiss das schon.
.
Wir werden uns diesbezgl etwas besseres einfallen lassen müssen als Statistiken schön rechnen.

Hier mal ein paar

Hier mal ein paar realistischere Zahlen:
https://www.facebook.com/linksfraktion/posts/10153476724098434

Irgendwann, wenn der Laden zusammenklappt....

...wird man trotz allem noch die positive Meldung lesen, dass es aber noch lange nicht so schlimm ist, wie damals 1945, weil die Gebaeude noch stehen.

@berndholz, 12:39

es ist erheiternd und belustigend,wie krampfhaft politik und staatsmedien erfolgsmeldungen an allen "fronten" produzieren wollen.der erfolg der afd werden sie alle nicht bremsen können.

Im Wahlprogramm der AfD finde ich unter dem Stichwort "Arbeitslosigkeit" genau einen einzigen Satz:
Die Politik muss gemeinsam mit der Wirtschaft Rahmenbedingungen schaffen, die die Minimierung von Arbeitslosigkeit zum Ziel haben.

Diese geballte Wirtschaftskompetenz wird die Wähler bestimmt in Scharen zur AfD treiben.

Da packen wir jetzt locker 1 Million drauf,

ohne uns die geringsten Gedanken darüber zu machen, wie wir diese beinahe 3 Millionen Menschen aus unseren eigenen Reihen wieder in gesellschaftliche Teilhabe UND gesellschaftliche Verantwortung integriert bekommen.

Wir schaffen das, sagt Merkel.

Ich schlage vor, wir schaffen zunächst Merkel und ihre politischen Gehilfen ab und dann dieses ganze, kranke System der aktuellen Berufspolitik.

Wir brauchen (nicht nur) für dieses Land eine echte Demokratie, ohne 'angestammte' Freßplätze über Parteilisten.

@Australitis, 12:58


Irgendwann, wenn der Laden zusammenklappt wird man trotz allem noch die positive Meldung lesen, dass es aber noch lange nicht so schlimm ist, wie damals 1945, weil die Gebaeude noch stehen.

Bloederweise muss nicht einmal das zwingend ein Vorteil sein. Die englische Industrie war z.B. ueberaltert und dadurch im wettbewerbsnachteil, da eben nichts kriegsbedingt "zusammengeklappt" war und man daher erst viel zu spaet modernisierte.

um 12:27 von dummschwaetzer

"inzwischen gelebte Realsatire. Anders kann man diese Zahlen von Trickern und Täuschern nicht mehr nennen"
##
-- mittlerweile sprechen sich informierende und wissende Kreise von Hütchenspieler-Politik.

Die Zahl der Arbeitslosen...

....im Januar L E I C H T gestiegen.

Um lächerliche 239.000,Peanuts!!!

Ist ja nicht so schlimm...

... sagen hier einige.

Jede dieser Zahl bedeutet ein Schicksal das im schlimmsten Fall ins Negative rutscht.
Das sind Leben die dahinter stecken, keine Zahlen!

Ich bin damals auch direkt nach der Ausbildung rausgeworfen worden, obwohl mir bis 3 Wochen vor Beendigung gesagt wurde, dass eine Übernahme kein Problem wäre.

Viele meiner Berufsschulkameraden sind nach 3 Monaten Probezeit einfach gekündigt worden. Der Staat hat nie etwas getan.

Die Gleichgültigkeit finde ich einfach ekelhaft, zum Glück überwiegen verständliche Kommentare.

Nur noch zum Lachen

Dank Merkels Unterstützung der Russlandsanktionen darf ich mich seit gestern in das Heer der Arbeitslosen einreihen, da ich in einer Firma mit engen Kontakten in diese Region beschäftigt bin - äh war. Außer mir übrigens noch 132 (40% der Belegschaft) andere Arbeitnehmer dieser Firma.
Ich bin Fachkraft aus einem Bereich mit sogenanntem Fachkräftemangel, nämlich hervorragend ausgebildeter Logistiker mit diversen Zusatzqualifikationen, z.B. Luftfrachtsicherheit, Gefahrgut usw.
Nun sollte man ja meinen, das mir aufgrund des Mangels an FACHKRÄFTEN die Arbeitgeber die Tür einrennen müssten. Ist aber nicht, kaum Jobangebote, nur Hungerlohnzeugs, mit dem ich beim Bruttolohn nichtmal an mein momentanes ALG 1 herankomme. Ich rede hier wohlgemerkt vom Bruttolohn. Zum Glück habe ich eine vernünftige Arbeitsvermittlerin, die nicht daran interessiert ist, mir dieses Hungerlohngedöhns anzutun und durchaus Verständis dafür hat, das ich nicht daran denke, mir das anzutun. Lieber Neuorientierung.

Wer braucht alles staatliche Unterstützung?

Wer glaubt denn diesen geschönten Zahlen?

Ich hätte gerne mal eine Statistik über sämtliche Personen (von mir aus außer Studenten) die auf staatliche Sozialleistungen angewiesen sind!

-Flüchtlinge
-Arbeitsunfähige Menschen wegen Krankheit usw.
-Unvermittelbare
-Minijobber die aufstocken müssen
-Rentner die aufstocken müssen

Ich schätze 7-8 Millionen.

Btw: 600 Tausend stellen sollen unbesetzt sein. Haben wir nicht letztes Jahr doppelt soviele Fachkräfte bekommen?

re korax

"Ich hätte gerne mal eine Statistik über sämtliche Personen (von mir aus außer Studenten) die auf staatliche Sozialleistungen angewiesen sind!

-Flüchtlinge
-Arbeitsunfähige Menschen wegen Krankheit usw.
-Unvermittelbare
-Minijobber die aufstocken müssen
-Rentner die aufstocken müssen"

Wieso sollen Flüchtlinge ohne Arbeitserlaubnis, arbeitsunfähige Kranke, Unvermittelbare und Rentner in einer ARBEITSmarktstatistik stehen?

tatsächlich?

Wenn man so liest welche Gruppen NICHT in der Statistik geführt werden, jedoch trotzdem ohne Arbeit sind und von Sozialeinkünfte leben müssen, dann bewegen wir uns aber locker bei ca. 6 Mio. AL. Und da die ganzen Flüchtlinge eh nicht in der Statistik auftauchen,wird die Zahl im lauf des Jahres auf insgesamt ca. 7 Mio. anwachsen.
Wenn ich dann noch lesen muss:
"Besonders gesucht werden Arbeitskräfte im Verkauf, in der Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik sowie in Verkehr und Logistik. Es folgten Berufe in Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Metallerzeugung, -bearbeitung, Metallbau und medizinische Gesundheitsberufe."
Dann frage ich mich welche dieser Stellen mit den "gut ausgebildeten, perfekt deutsch sprechenden, integrationswilligen Zuwanderer besetzt werden sollen.
Denn für die offiziell 3 Mio. AL wird ja schon seit Jahren keine Stellen mehr gefunden. Diese in Lohn und Brot zu bringen würde den Sozialkassen ebenfalls gut tun.

@karwandler

Es geht mir mehr darum, dass man sich die Rosinen rauspickt und sich hinstellt: "Alles ist super mit positivem Ausblick."

Anstatt zu sagen: Wir haben jetzt x Millionen die staatliche Unterstützung brauchen davon könnten 2,y Millionen theoretisch einen Job annehmen und sich selbst versorgen.

Was für ein Winter ????

""Hauptgrund für den Anstieg ist aus Sicht der Bundesagentur für Arbeit der Winter."""
Man könnte lachen,denn wo war diese Jahr wirklich ein Winter.Drei Tage bis zu5° Frost und drei Flocken.
Man sollte endlich den Mut auf bringen und sagen wie die Sache wirklich steht.

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